Wirkstoff(e) Naphazolin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.03.1952
ATC Code R01AA08
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dekongestiva und andere Rhinologika zur topischen Anwendung

Zulassungsinhaber

Sigmapharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Aconex 0,1% - Augentropfen Naphazolin Agepha Pharma sro
Coldophthal - Augentropfen Naphazolin Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Coldan - Augentropfen Naphazolin Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Coldan Nasenspray Naphazolin Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Coldan - Nasentropfen Naphazolin Sigmapharm Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

RHINON Nasentropfen sind ein Arzneimittel zur √∂rtlichen Behandlung von Schnupfen, Heuschnupfen, Entz√ľndungen der Stirn- und Kieferh√∂hlen sowie des Rachens.

Nach der Anwendung von RHINON schwillt die entz√ľndete Nasenschleimhaut ab. Gleichzeitig hemmt RHINON die Entstehung neuerlicher Absonderungen der Nase. Die Wirkung von RHINON setzt nach wenigen Minuten ein und h√§lt bis zu 4 Stunden an.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

RHINON Nasentropfen d√ľrfen nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Naphazolin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
  • bei Entz√ľndung und Schwund der Nasenschleimhaut, die mit Trockenheit, Krustenbildung und Geschw√ľrbildung einhergehen (Rhinitis sicca);
  • wenn Sie an Gr√ľnem Star (Engwinkelglaukom) leiden;
  • nach Operationen an der Hirnanhangsdr√ľse oder nach chirurgischen Eingriffen, die durch die Nase oder den Mund vorgenommen werden;
  • wenn Sie gleichzeitig MAO-Hemmer (Arzneimittel gegen Depressionen) einnehmen oder innerhalb der letzten zwei Wochen eingenommen haben;
  • bei Kindern unter 2 Jahren (siehe auch Abschnitt 3).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung von RHINON Nasentropfen ist erforderlich, falls Sie eine verst√§rkte Reaktion (z.B. Schlaflosigkeit, Schwindel) auf gef√§√üverengende Substanzen (u.a. Naphazolin) zeigen.
  • Patienten mit Bluthochdruck, Herzerkrankungen, erh√∂htem Blutzuckerspiegel, Durchblutungs- st√∂rungen in den Gliedma√üen, Gef√§√üverschlusserkrankungen, Ausweitungen von Gef√§√üw√§nden (Aneurysma), Arterienverkalkung, Schilddr√ľsen√ľberfunktion, Tumor des Nebennierenmarkes

(Phäochromozytom) oder Vergrößerung der Prostata sollten wegen der Gefahr einer allgemeinen Gefäßverengung RHINON Nasentropfen nur vorsichtig verwenden.

  • Die Anwendung von RHINON Nasentropfen sollte vor der Verwendung bestimmter Bet√§ubungsmittel (z.B. Cyclopropan, Halothan) unterbrochen werden.
  • Bei l√§ngerer (missbr√§uchlicher) Anwendung an der Nasenschleimhaut kann die Wirkung ins Gegenteil umschlagen und eine erneute Schwellung der Schleimhaut auftreten, die zur wiederholten Anwendung zwingt und so eine Art Abh√§ngigkeit hervorrufen kann. Au√üerdem kommt es bei chronischer Anwendung h√§ufig zum Absterben der Zellen der Nasenschleimhaut.

Wenn Ihre Beschwerden weiter bestehen, sich verschlechtern oder der gew√ľnschte Erfolg durch die Anwendung nicht eintritt, wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt.

Bei einer zu rasch wiederholten Anwendung oder √úberdosierung, kann es zu schwerwiegenden Nebenwirkungen des Zentralnervensystems sowie des Herzens und Kreislaufes kommen.

Die Einnahme durch den Mund ist zu vermeiden.

Anwendung von RHINON Nasentropfen zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

  • Wegen der Gefahr einer Blutdruckkrise sollen RHINON Nasentropfen nicht gleichzeitig mit Arzneimitteln zur Behandlung von Depressionen (MAO-Hemmer, tri- und tetrazyklische Antidepressiva) angewendet werden (siehe ‚ÄěRHINON Nasentropfen d√ľrfen nicht angewendet werden‚Äú).
  • Bet√§ubungsmittel (An√§sthetika), Arzneimittel zum Weitstellen der Pupille (Atropinsulfat) oder Insulin (Medikament gegen Zuckerkrankheit) k√∂nnen gemeinsam mit RHINON Nasentropfen die Wirkung auf Herz und Kreislauf verst√§rken.
  • Eine eventuell auftretende d√§mpfende Wirkung auf das zentrale Nervensystem kann durch Alkohol, Schlafmittel, Tranquilizer (Medikamente, die angstl√∂send und entspannend wirken), und Neuroleptika (Mittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen) verst√§rkt werden.
  • Die gleichzeitige Anwendung von Theophyllin (Medikament zur Behandlung von Asthma) und seinen Abk√∂mmlingen in hohen Dosen verst√§rkt die unter Punkt 4 angegebenen Nebenwirkungen.
  • RHINON kombiniert mit Guanethidin und Reserpin (Arzneistoffe, die in der Blutdrucktherapie eingesetzt werden) kann zur Blutdrucksteigerung f√ľhren.
  • Eine Wirkungsverst√§rkung tritt auf bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten gegen Morbus Parkinson (Trihexyphenidyl) sowie von kreislaufst√ľtzenden Medikamenten (Adrenalin und Noradrenalin).
  • Eine Wirkungsverminderung tritt auf bei gleichzeitiger Einnahme von einigen Medikamenten gegen Gicht oder Rheuma/ Schmerzen, Antiepileptika (Phenytoin), Substanzen, welche die Gerinnung des Blutes verringern (Antikoagulantien), Schlafmitteln (Barbiturate), Mitteln gegen Pilzinfektionen (Griseofulvin), Corticosteroiden, Antibiotika (p-Aminosalicyls√§ure) oder Narkosemitteln (halogenierte Kohlenwasserstoffe).
  • Bei gleichzeitiger Einnahme von Arzneimitteln gegen Bluthochdruck (Alpha- und Beta- Rezeptorblocker) kann es zum Auftreten von Wechselwirkungen kommen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat. RHINON Nasentropfen sollen während der Schwangerschaft nicht verwendet werden.

Die Anwendung in der Stillzeit soll unterbleiben, da nicht bekannt ist, ob der Wirkstoff in die Muttermilch √ľbergeht.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Bei vorschriftsgem√§√üer Anwendung hat RHINON keinen Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Beachten Sie jedoch die m√∂glichen Nebenwirkungen Benommenheit und Herzrhythmusst√∂rungen.

RHINON Nasentropfen enthalten Benzalkoniumchlorid

Dieses Arzneimittel enthält 0,003 mg Benzalkoniumchlorid pro Tropfen entsprechend 0,1 mg/ml. Benzalkoniumchlorid kann eine Reizung oder Schwellung der Nasenschleimhaut hervorrufen, insbesondere bei längerer Anwendung.

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Wie wird es angewendet?

Dosierung

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren: 3 ‚Äď maximal 4x t√§glich 3-4 Tropfen in jedes Nasenloch. Kinder von 6 bis 12 Jahren: 1 - maximal 3x t√§glich 2-3 Tropfen in jedes Nasenloch.

Anwendung bei Kindern

Bei Kindern von 2 bis 6 Jahren wird die Anwendung von RHINON Nasentropfen nicht empfohlen. Bei Kindern unter 2 Jahren d√ľrfen RHINON Nasentropfen nicht angewendet werden.

Art der Anwendung

Zum Eintropfen in die Nase.

Nach gr√ľndlicher Reinigung der Nase (Schn√§uzen) Kopf zur√ľckneigen und die Tropfen in jedes Nasenloch eintr√§ufeln; dabei wird jeweils das andere Nasenloch mit dem Finger zugehalten und eingeatmet. Durch gleichzeitiges Drehen des Kopfes wird eine gleichm√§√üige Verteilung des Mittels auf der Schleimhaut erreicht. Nach Gebrauch Tropfpipette mit hei√üem Wasser absp√ľlen, um eine Verunreinigung des Flascheninhaltes zu vermeiden. Danach die Tropfpipette mit einem sauberen Tuch abtrocknen.

Dauer der Anwendung

Zwischen den einzelnen Anwendungen soll ein Abstand von mindestens 4 Stunden liegen. Die Behandlung mit RHINON Nasentropfen soll bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren nicht l√§nger als 7 Tage fortgesetzt werden, bei Kindern von 6 ‚Äď 12 Jahren nicht l√§nger als 5 Tage. Vor einer neuerlichen Behandlung ist eine Pause von mindestens 10 Tagen einzuhalten.

RHINON Nasentropfen d√ľrfen nicht zur fortlaufenden Behandlung verwendet werden. Bei l√§ngerer ununterbrochener Anwendung kann es zu Gew√∂hnungserscheinungen kommen.

Wenn Sie eine größere Menge von RHINON Nasentropfen angewendet haben, als Sie sollten

kann es zu Trockenheit der Schleimhaut, gefolgt von erneuter Schleimhautschwellung sowie zu wiederkehrendem Schnupfen und Absterben der Schleimhautzellen kommen.

Eine vermehrte Gabe von RHINON Nasentropfen und/oder ein versehentliches Verschlucken kann vor allem bei S√§uglingen und Kleinkindern zu lebensbedrohlichen Zust√§nden f√ľhren! Folgende Begleiterscheinungen wurden beobachtet: D√§mpfung des zentralen Nervensystems, M√ľdigkeit, Schwindel, Absinken der K√∂rpertemperatur, Bewusstlosigkeit, Schwitzen, Pulsbeschleunigung, Pulsverlangsamung. Nach vor√ľbergehendem Bluthochdruck kann es bei hoher √úberdosierung zu erniedrigten Blutdruckwerten bis zum lebensgef√§hrlichen Versagen des Kreislaufs kommen.

Bei Verdacht auf Überdosierung mit RHINON Nasentropfen verständigen Sie sofort einen Arzt. Er weiß, ob und welche Maßnahmen in Ihrem Fall erforderlich sind.

Hinweis f√ľr den Arzt:

Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Anwendung von RHINON Nasentropfen vergessen haben

Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die Anwendung wie gewohnt fort.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000): Angst, Schlaflosigkeit, Unruhe

Herzerkrankungen

Selten (betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000): Pulsbeschleunigung, Blutdruckanstieg, Herzrhythmusstörungen

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort Selten: √úbelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

brennende Schmerzen nach örtlicher Anwendung. Ungefähr 6 Stunden nach der Anwendung kann eine kurze Durchblutungssteigerung der Nase auftreten, wodurch die normale Tätigkeit der Flimmerhärchen in der Nase in wechselndem Ausmaß beeinträchtigt werden kann.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen: Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen,

Traisengasse 5, 1200 WIEN, √ĖSTERREICH,

Fax: + 43 (0) 50 555 36207, Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern.

Flasche im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis:‚Äú bzw. ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nach Anbruch der Flasche d√ľrfen RHINON Nasentropfen nicht l√§nger als 4 Wochen verwendet werden.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was RHINON Nasentropfen enthalten

  • Der Wirkstoff ist: Naphazolinhydrochlorid
    1 ml Lösung enthält 1 mg Naphazolinhydrochlorid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Benzalkoniumchlorid, Natriumchlorid, gereinigtes Wasser.

1 ml entspricht 35 Tropfen (geltend f√ľr 10 ml-Beh√§ltnis).

Wie RHINON Nasentropfen aussehen und Inhalt der Packung

Klare, farblose Lösung. Flasche zu 10 ml und 100 ml (zur magistralen Zubereitung durch den Apotheker).

Zulassungsinhaber

SIGMAPHARM Arzneimittel GmbH, Leystraße 129, 1200 Wien

Hersteller

MoNo chem-pharm Produkte GmbH, Leystraße 129, 1200 Wien

Zulassungsnummer

6 672

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2020.

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Die folgenden Informationen sind nur f√ľr √Ąrzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Therapie von √úberdosierungen: symptomatisch.

Innerhalb einer Stunde nach Einnahme kann die Gabe von Aktivkohle sinnvoll sein.

Zur Blutdrucksenkung eignen sich nicht selektive Alpha-Blocker (z.B. Doxazosin, Terazosin). Vasopressoren sind kontraindiziert. Atropin sollte nur bei klinisch signifikanter Bradykardie mit Hypotonie verabreicht werden.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Rhinon Nasentropfen - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Naphazolin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sigmapharm Arzneimittel GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 18.03.1952
ATC Code R01AA08
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dekongestiva und andere Rhinologika zur topischen Anwendung

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden