Wirkstoff(e) Cilazapril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Roche
Suchtgift Nein
ATC Code C09AA08
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

Roche

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Inhibace Plus Cilazapril Hydrochlorothiazid (HCT) Roche

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Inhibace ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdruckes und zur Behandlung der schweren Leistungsschw√§che des Herzens. Seine Wirkung beruht auf der Hemmung von k√∂rpereigenen Stoffen, die f√ľr den erh√∂hten Blutdruck oder die Leistungsschw√§che des Herzens mitverantwortlich sind. Dadurch kann der Blutdruck gesenkt und die Leistung des Herzens verbessert werden.

Inhibace darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin eingenommen werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Zur Behandlung des hohen Blutdruckes empfiehlt es sich, in Absprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin, neben der Einnahme des Arzneimittels auch Ihr Gewicht zu reduzieren und sich mehr Bewegung zu verschaffen.

Wann ist bei der Einnahme von Inhibace Vorsicht geboten?

Bei schwerer Leber- oder Nierenerkrankung wird Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin vor allem zu Beginn der Behandlung die Dosis entsprechend anpassen.

Wenn Sie unter Schwellungen im Gesicht oder im Hals leiden, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin mitteilen. Treten diese Schwellungen nach der Einnahme von Inhibace auf, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin umgehend aufsuchen und das Arzneimittel erst wieder einnehmen, wenn Ihnen der Arzt oder die √Ąrztin dies gestattet.

Falls Sie operiert werden m√ľssen, sollten Sie dem Arzt oder der √Ąrztin vorher mitteilen, dass Sie Inhibace einnehmen.

Die Anwendung von ACE-Hemmern (z.B. Inhibace) in Kombination mit Arzneimitteln, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten, wird nicht empfohlen.

Gewisse Patienten bzw. Patientinnen, die nach der Einnahme von Inhibace eine Dialysebehandlung (H√§mofiltration oder Entfernung von Abbauprodukten aus dem Blut) erhielten, erlitten schwere allergische Reaktionen. Sie m√ľssen deshalb Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin informieren, falls Sie vor einer Dialysebehandlung Inhibace einnehmen. Aus dem gleichen Grund m√ľssen Patienten bzw. Patientinnen den Arzt oder die √Ąrztin informieren, die sich einer LDL-Apherese (Entfernung von Fett aus dem Blut durch Filtration) unterziehen, falls Sie Inhibace einnehmen, bevor die Apherese durchgef√ľhrt wird.

Werden Sie dialysiert, nehmen Sie Inhibace nur an den dialysefreien Tagen ein.

Allergische Reaktionen k√∂nnen auch bei Patienten bzw. Patientinnen auftreten, die w√§hrend der Behandlung mit einem ACE-Hemmer - zum Beispiel Inhibace - eine Therapie zur Desensibilisierung mit Wespen- oder Bienengift erhalten. Falls Sie Inhibace einnehmen, m√ľssen Sie dies dem Arzt oder der √Ąrztin mitteilen. Bevor Sie mit der Desensibilisierung beginnen, m√ľssen Sie die Einnahme von Inhibace beenden. Selten kann es auch nach Insektenstichen zu allergischen Reaktionen kommen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, falls Sie Lithium einnehmen, weil bei gleichzeitiger Gabe von Lithium und Inhibace sich der Lithium-Blutspiegel erh√∂hen und zu vermehrten Lithium-bedingten Nebenwirkungen f√ľhren kann.

Bestimmte Arzneimittel können die Wirksamkeit von Inhibace beeinflussen, insbesondere harntreibende Mittel (Diuretika), kaliumhaltige Mittel, Präparate zur Blutzuckersenkung und bestimmte Rheumamittel inkl. Aspirin, Goldpräparate, Mittel gegen Depression (hier trizyklische Antidepressiva z.B. Amitriptylin, Clomipramin), Mittel gegen Schizophrenie (psychotrope Substanzen mit antipsychotischer, sedierender und psychomotorischer Wirkung), Arzneimittel, die z.B. bei Operationen oder operativen Eingriffen eingesetzt werden, um Bewusstlosigkeit oder Schmerzunempfindlichkeit zu erzeugen, Mittel zur Anregung des Kreislaufs, der Atmung und des Herzens (Wirkung auf das vegetative Nervensystem), Mittel zur Stärkung des Herzschlags und der Senkung der Herzfrequenz (Digitalis-Präparate). Es ist Vorsicht geboten, wenn Inhibace gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen angewendet wird, die den Kaliumspiegel im Blutserum erhöhen, u.a. mit Kaliumpräparaten (inklusive Salzersatz) oder Kaliumhaltigen Infusionen, Antibiotika wie Trimethoprim oder Cotrimoxazol (Antibiotikum, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol), oder mit Ciclosporin (Immunosuppressivum, das zur Verhinderung der Organabstossung in der Transplantationsmedizin eingesetzt wird), oder Heparin (Gerinnungshemmer mit Einsatz in der Thromboseprophylaxe), oder mit harntreibenden Mitteln (kaliumsparende Diuretika).

Bei Patienten afrikanischer Abstammung mit schwarzer Hautfarbe sind ACE-Hemmer weniger wirksam in der Blutdrucksenkung. Bei Patienten mit schwarzer Hautfarbe ist dar√ľber hinaus das Risiko f√ľr das Auftreten von bestimmten Schwellungen, sogenannten Angio√∂demen, erh√∂ht.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben, oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Dies gilt insbesondere f√ľr gewisse Arzneimittel, die bei einigen Krebsarten oder zur Verhinderung der Abstossung von Organtransplantaten eingesetzt werden (sogenannte mTOR-Hemmer wie zum Beispiel Temsirolimus, Sirolimus oder Everolimus), bestimmte Arzneimittel gegen Diabetes (sogenannte DPP IV-Hemmer wie zum Beispiel Vildagliptin), Arzneimittel mit der Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall). Eine Kombination dieser Arzneimittel mit (ACE-Hemmern wie) Inhibace kann das Risiko f√ľr das Auftreten von Angio√∂demen (ebenfalls) erh√∂hen.

Inhibace kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen! Dies gilt in verst√§rktem Masse bei Behandlungsbeginn und Pr√§paratewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Lactose

Inhibace enth√§lt Milchzucker (Lactose). Bitte nehmen Sie Inhibace erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin, wenn Sie

-an anderen Krankheiten leiden,

-Allergien haben oder

-andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen.

Darf Inhibace während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf Inhibace nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Erwachsene:

Inhibace sollte immer etwa zur gleichen Tageszeit vor oder nach dem Essen, gem√§ss den Angaben Ihres Arztes oder Ihrer √Ąrztin, eingenommen werden.

Falls Sie die Einnahme von Inhibace an einem Tag vergessen, sollten Sie am darauffolgenden Tag zur gewohnten Tageszeit die √ľbliche Anzahl Filmtabletten Inhibace einnehmen und auf keinen Fall die verpasste Dosis nachholen.

Bluthochdruck

Die Dosis von Inhibace wird von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin festgelegt. Sie liegt meistens zwischen 2,5 und 5 mg pro Tag. In besonderen F√§llen, zum Beispiel bei schweren Nierenleiden, wird der Arzt oder die √Ąrztin Ihnen eine niedrigere Dosierung verschreiben. Zu Beginn der Behandlung wird Ihnen Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin eventuell 1 Filmtablette zu 1 mg Inhibace submite oder ¬Ĺ Filmtablette zu 2,5 mg (¬Ĺ Filmtablette Inhibace mite) einmal pro Tag verschreiben.

In manchen F√§llen wird der Arzt oder die √Ąrztin nach einiger Zeit zus√§tzlich ein wassertreibendes Arzneimittel (Diuretikum) verordnen, da sich diese beiden Arzneimittel ideal erg√§nzen. Wenn Sie vor der Behandlung mit Inhibace bereits Diuretika eingenommen haben, wird der Arzt oder die √Ąrztin das Absetzen der Diuretika zwei bis drei Tage vor Beginn der Einnahme von Inhibace anordnen oder Ihnen ¬Ĺ Filmtablette zu 1 mg (= ¬Ĺ Filmtablette Inhibace submite) als erste Dosis in seiner Praxis verabreichen und dabei den Blutdruck √ľberwachen.

Schwere Herzschwäche

Die Dosis von Inhibace liegt zwischen 0,5 und 2,5 mg pro Tag. Der Arzt oder die √Ąrztin legt die genaue Dosis fest und bestimmt eventuell weitere Arzneimittel, die Sie mit Inhibace gemeinsam einnehmen sollten. Sie m√ľssen sich strikt daran halten.

Kinder und Jugendliche:

Die Anwendung und Sicherheit von Inhibace bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht gepr√ľft worden. Deshalb darf Inhibace bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Inhibace nicht eingenommen werden?

Inhibace darf nicht angewendet werden

-bei √úberempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Cilazapril, gegen einen der Hilfsstoffe oder gegen Arzneimittel mit Wirkstoffen der gleichen Klasse;

-in der Schwangerschaft und in der Stillzeit;

-bei Kindern und Jugendlichen;

-bei Blutabflussstörungen aus dem Herzen;

-bei Patienten bzw. Patientinnen, bei denen unter einer fr√ľheren Behandlung mit einem ACE-Hemmer ein angioneurotisches √Ėdem (Schwellungen im Gesicht oder Hals) auftrat;

-falls Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) oder an eingeschränkter Nierenfunktion leiden und Aliskiren, einen blutdrucksenkenden Wirkstoff, einnehmen;

-wenn Sie Arzneimittel, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) enthalten, eingenommen haben oder einnehmen, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr Angio√∂deme (schnelle Schwellungen unter der Haut z.B. im Rachenbereich, im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, welche Atemprobleme verursachen k√∂nnen) besteht.

Welche Nebenwirkungen kann Inhibace haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Inhibace auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Schwindel, Kopfschmerzen, M√ľdigkeit, Benommenheit, Husten, √úbelkeit

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Hautausschläge, Juckreiz, Schwellungen im Gesicht oder Hals, Geschmacksstörung, Erbrechen, Durchfall, Herzklopfen, Ohnmacht, Brustschmerzen, niedriger Blutdruck

Selten betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Allergische Reaktionen, Ekzeme, akute Oberbauchbeschwerden, Nierenbeschwerden bzw. Verschlechterung der Nierenfunktion, Blutarmut, akute arterielle Durchblutungsst√∂rung, Herzinfarkt, Hirninfarkt, Entz√ľndungen der Bauchspeicheldr√ľse, Leberfunktionsst√∂rungen (ggf. mit Gelbsucht), Haarausfall

Diese Nebenwirkungen sind meistens vor√ľbergehend. Lassen Sie sich daher nicht davon abhalten, Inhibace in der Dosierung einzunehmen, die Ihnen Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin verschrieben hat. Sollten jedoch unerw√ľnschte Wirkungen l√§nger andauern oder Sie sehr st√∂ren oder wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die in dieser Packungsbeilage nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, falls Sie kurz nach der Einnahme von Inhibace an Schwindel und/oder Ohnmacht leiden sollten. Dies k√∂nnte auf einen zu starken Blutdruckabfall zur√ľckzuf√ľhren sein.

Wenn Sie unter Schwellungen im Gesicht oder im Hals leiden, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin mitteilen. Treten diese Schwellungen nach der Einnahme von Inhibace auf, sollten Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin umgehend aufsuchen und das Arzneimittel erst wieder einnehmen, wenn Ihnen der Arzt oder die √Ąrztin dies gestattet (siehe auch Kapitel ¬ęWann ist bei der Einnahme von Inhibace Vorsicht geboten?¬Ľ).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden. Bitte bringen Sie nicht mehr ben√∂tigte Arzneimittel oder Arzneimittel nach Verfall zur Entsorgung in Ihre Apotheke zur√ľck.

Lagerungshinweis

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern und f√ľr Kinder unerreichbar aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Inhibace enthalten?

Wirkstoffe

Inhibace submite 1 mg Filmtabletten (hellgelb) enthalten 1 mg wasserfreies Cilazapril (als Cilazapril-Monohydrat).

Inhibace mite 2,5 mg Filmtabletten (rosa) enthalten 2,5 mg wasserfreies Cilazapril (als Cilazapril-Monohydrat).

Inhibace 5 mg Filmtabletten (rotbraun) enthalten 5 mg wasserfreies Cilazapril (als Cilazapril-Monohydrat).

Hilfsstoffe

Inhibace submite 1 mg:

Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Talkum, Natriumstearylfumarat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172)

Inhibace mite 2,5 mg:

Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Talkum, Natriumstearylfumarat, Titandioxid (E171), gelbes Eisenoxid (E172), rotes Eisenoxid (E172)

Inhibace 5 mg:

Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Talkum, Natriumstearylfumarat, Titandioxid (E171), rotes Eisenoxid (E172)

Zulassungsnummer

50373 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Inhibace? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Inhibace submite 1 mg: Packung mit 30 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar)

Inhibace mite 2,5 mg: Packungen mit 28 und 100 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar)

Inhibace 5 mg: Packungen mit 28 und 100 Filmtabletten (mit Bruchrille, teilbar)

Zulassungsinhaberin

CPS Cito Pharma Services GmbH, 8610 Uster

Diese Packungsbeilage wurde im September 2021 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Cilazapril
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden