Zanipress¬ģ

Abbildung Zanipress¬ģ
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Recordati AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09BB02
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Recordati AG

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Zanipress ist eine fixe Kombination von zwei Wirkstoffen, Lercani­dipin, einem sogenannten Calciumkanalblocker, sowie Enalapril, einem sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-En­zyme-Hemmer). Zanipress wird zur Behandlung des Bluthochdrucks angewendet.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls eine der hier aufgelisteten Beschwerden auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis von Zanipress ist eine Filmtablette pro Tag. Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin wird festlegen, welche Dosierungsst√§rke von Zanipress Sie einnehmen sollen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie Zanipress bei Raumtemperatur (15-25 ¬įC) und in der Originalverpackung ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Zanipress ist eine fixe Kombination von zwei Wirkstoffen, Lercani­dipin, einem sogenannten Calciumkanalblocker, sowie Enalapril, einem sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin-Converting-En­zyme-Hemmer). Es ist als Filmtabletten in zwei verschiedenen Dosierungen erhältlich. Die beiden Wirkstoffe wirken auf unter­schiedliche Weise gefässerweiternd und damit blutdrucksenkend, ergänzen sich also gegenseitig.

Zanipress wird zur Behandlung des Bluthochdrucks angewendet, wenn der Blutdruck mit Lercanidipin oder Enalapril allein nicht ausreichend gesenkt werden konnte.

Zanipress darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der √Ąrztin verwendet werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann darf Zanipress nicht angewendet werden?

Wenn Sie auf einen der Wirkstoffe, Lercanidipin oder Enalapril, oder eng verwandte Arzneimittel (wie z.B. Amlodipin, Felodipin, Isradipin, Lacidipin, Nifedipin, Captopril, Fosinopril, Lisinopril und Ramipril) oder einen der Hilfsstoffe des Arzneimittels allergisch sind;

Wenn anlässlich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arz­neimittels (ACE-Hemmers) schon einmal ein sogenanntes An­gioödem aufgetreten ist [Überempfindlichkeitsreaktion mit Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge und/oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden)] oder wenn Sie an einem angeborenen Angioödem leiden;

Wenn Sie schwanger sind, gerade stillen oder im geb√§rf√§higen Alter sind und keine sichere Verh√ľtung anwenden;

Wenn Sie bestimmte Herzleiden haben wie: medikamentös nicht vollständig behandelbare Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz), Behinderung des Blutabflusses aus dem Herzen, instabile Angina pectoris (Ruheangina oder unter Belastung graduell sich verschlimmernde Angina pectoris), falls Sie vor weniger als einem Monat einen Herzinfarkt hatten;

Falls Sie schwer leber- oder nierenkrank sind;

Bei gleichzeitiger Einnahme gewisser anderer Arzneimittel (z.B. Ketoconazol, Itraconazol, Erythromycin, Ritonavir, Ciclosporin) oder Grapefruitsaft; siehe auch ¬ęWann ist bei der Einnahme von Zanipress Vorsicht geboten?¬Ľ.
Wann ist bei der Einnahme von Zanipress Vorsicht geboten?

Unter Zanipress kann es zu unerw√ľnschten Wirkungen wie Schwindel, √úbelkeit, Erm√ľdung oder Schw√§chegef√ľhl kommen. Die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und F√§higkeit Werk¬≠zeuge oder Maschinen zu bedienen, kann deshalb beeintr√§chtigt werden. Dies gilt in besonderem Masse bei Behandlungsbeginn, Arzneimittelwechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Die Behandlung mit Zanipress bedarf der regelmässigen ärztli­chen Kontrolle.

Wenn Sie an einer Herz-, Nieren- oder Lebererkrankung leiden, harntreibende Arzneimittel einnehmen, eine salzarme Di√§t befol¬≠gen oder kaliumhaltige Di√§tsalze einnehmen, wird Sie der Arzt bzw. die √Ąrztin speziell vorsichtig behandeln und ev. vor Thera¬≠piebeginn besondere Massnahmen ergreifen.

Unter der Behandlung mit Zanipress kann der Blutdruck zu stark abfallen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn ent¬≠sprechende Symptome wie Schwindel oder Schwarzwerden vor den Augen beim Aufstehen auftreten.

Falls w√§hrend der Behandlung mit Zanipress Schwellungen im Gesicht, der Lippen, der Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftreten (Angio√∂dem), kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin.

Unter der Behandlung mit Zanipress kann es zu einem hartn√§cki¬≠gen, trockenen Husten kommen. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn bei Ihnen ein solcher auftreten sollte.

Teilen Sei Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn bei Ihnen eine Nierentransplantation durchgef√ľhrt worden ist. Sie sollten in die¬≠sem Falle Zanipress nicht einnehmen.

Wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie gegen Insekten¬≠stiche (von z.B. Bienen, Wespen) notwendig ist, so ist Zanipress durch ein anderes Arzneimittel ohne ACE-Hemmer zu ersetzen. Es k√∂nnen sonst lebensbedrohliche √úberempfindlichkeitsreaktio¬≠nen auftreten. Teilen Sie deshalb Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungstherapie durchgef√ľhrt wird. Solche Reaktionen k√∂nnen auch nach Insektenstichen auf¬≠treten.

Die Einnahme von Zanipress bei einer Blutw√§sche (Dialyse) unter Verwendung bestimmter Membranen oder bei einer speziellen, nicht medikament√∂sen Behandlung von stark erh√∂hten Blutfetten (Apherese) kann schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum lebensbedrohlichen Schock ausl√∂sen. Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn bei Ihnen solche Behandlungen durch¬≠gef√ľhrt werden. Er bzw. sie wird in diesem Fall Zanipress durch ein anderes Arzneimittel ersetzen.

Vor einer Operation oder Narkose (auch beim Zahnarzt) sollten Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt bzw. Ihre √Ąrztin oder Zahn√§rztin √ľber die Einnahme von Zanipress informieren, da w√§hrend der Narkose ein pl√∂tzlicher Abfall des Blutdrucks auftreten kann.

Eine Filmtablette enth√§lt ca. 100 mg Laktose und sollte daher nicht von Patienten bzw. Patientinnen eingenommen werden, die unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern lei¬≠den.

Wechselwirkungen mit anderen Arznei-, Nahrungs- und Genuss­mitteln

Bei gleichzeitiger Anwendung von Zanipress mit anderen Arznei-, Nahrungs- und Genussmitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen (Verst√§rkung oder Abschw√§chung der Wirkung von Zanipress oder des anderen Arzneimittels). Dazu geh√∂ren: andere blutdrucksenkende Arzneimittel (z.B. Betablocker), Pilzmittel (z.B. Ketoconazol, Itraconazol), HIV-Arzneimittel (z.B. Ritonavir), Antibiotika (z.B. Erythromycin, Rifampicin, Trimethoprim), Arzneimittel zur Verhinderung der Organabstossung nach Transplantationen (Ciclosporin, Tacrolimus), Schlafmittel (Midazolam), Cimetidin (zur Behandlung von Magen-/Darmgeschw√ľren), Arzneimittel gegen Herzrhythmusst√∂rungen und andere Herzmittel (z.B. Amiodaron, Chinidin, Digoxin). Arzneimittel gegen Epilepsie (z.B. Phenytoin, Carbamazepin), blutfettsenkende Arzneimittel (Simvastatin), harntreibende Arzneimittel (Diuretika), kaliumhaltige Arzneimittel, kaliumhaltige Di√§tsalze, blutgerinnungshemmende Arzneimittel (Heparin), Arzneimittel zur Behandlung von psychischen Erkrankungen (z.B. Lithium, Antidepressiva), Narkosemittel, entz√ľndungshemmende Arzneimittel, Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (Insulin, Antidiabetika zum Einnehmen), Grapefruitsaft, Alkohol.

Teilen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mit, wenn Sie andere Arz¬≠neimittel anwenden. Er bzw. Sie wird entscheiden, welches Arz¬≠neimittel Sie gleichzeitig mit Zanipress anwenden k√∂nnen, und eventuell die Dosis eines der Arzneimittel anpassen. Grapefruit¬≠saft darf w√§hrend der Behandlung mit Zanipress nicht eingenom¬≠men werden und der Genuss von Alkohol sollte vermieden wer¬≠den.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden!

Darf Zanipress während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden m√∂chten, wenn Sie keine Verh√ľtungsmethode anwenden und wenn Sie stillen, d√ľrfen Sie Zanipress nicht einnehmen.

Wenn Sie Zanipress einnehmen und den Verdacht haben schwanger zu sein, setzen Sie sich mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrz¬≠tin in Verbindung.

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Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosis von Zanipress ist eine Filmtablette pro Tag. Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin wird festlegen, welche Dosierungsst√§rke von Zanipress Sie einnehmen sollen. Es ist ratsam, dass Sie Ihr Arzneimittel jeden Tag zur gleichen Zeit, vorzugsweise morgens, einnehmen. Ob mit oder ohne Mahlzeit spielt keine Rolle. Schlucken Sie die Filmtablette m√∂glichst unzerkaut mit einem Glas Wasser.

Bei √§lteren Patienten und Patientinnen, sowie Patienten und Pati¬≠entinnen mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion wird der Arzt bzw. die √Ąrztin Zanipress mit spezieller Vorsicht einsetzen.

Bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist die Anwendung von Zanipress nicht empfohlen.

Wenn Sie einmal eine Einnahme vergessen haben, holen Sie Ihre normale Dosis möglichst sofort nach und nehmen Sie am nächs­ten Tag Zanipress wieder wie verschrieben ein. Nehmen Sie auf keinen Fall die doppelte Dosis auf einmal ein.

Die verschriebene Dosis darf nicht √ľberschritten werden. Im Falle einer √úberdosierung m√ľssen Sie sofort √§rztliche Hilfe aufsuchen und falls m√∂glich die Filmtabletten und/oder die Packung mitneh¬≠men. √úberschreiten der richtigen Dosis kann dazu f√ľhren, dass der Blutdruck zu stark absinkt und die Herzschl√§ge unregelm√§ssig und schneller werden. Ausserdem kann es zu Bewusstlosigkeit kommen. Da die Wirkstoffe von Zanipress lange wirksam sind, ist es wichtig, dass der Zustand nach einer Dosis√ľberschreitung mindestens 24 Stunden beobachtet wird.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Die h√§ufigsten Nebenwirkungen sind Husten, Schwindel, Kopf¬≠schmerzen, Fl√ľssigkeitseinlagerungen in den Geweben (√Ėdem) sowie Erweiterung der Blutgef√§sse mit Reaktionen wie Hautr√∂¬≠tung, W√§rmegef√ľhl, Juckreiz oder Kribbeln.

Folgende weiteren Nebenwirkungen k√∂nnen auftreten: Abnahme der Blutpl√§ttchen und des roten Blutfarbstoffes (H√§moglobin), An¬≠gio√∂dem (siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Zanipress Vor¬≠sicht geboten?¬Ľ) und andere √úberempfindlichkeitsreaktionen, Er¬≠h√∂hung der Blutfettwerte, Angstzust√§nde, Bewusstseinsverlust, Gangst√∂rungen, Ohrger√§usche, Herzklopfen, beschleunigter Puls, starker Blutdruckabfall, Nasenbluten, trockener Hals, Schmerzen im Hals-Rachen-Bereich, Zahnfleischentz√ľndung, Bauchmerzen, Verstopfung, Verdauungsst√∂rungen, √úbelkeit, erh√∂hte Leber¬≠werte, Hauterscheinungen (R√∂tung, Ausschlag, Quaddelbildung). Gelenkschmerzen, h√§ufiges Harnlassen (auch nachts), Erektions¬≠st√∂rungen, Erm√ľdung, Hitzegef√ľhl, Schw√§chegef√ľhl.

M√∂gliche zus√§tzliche unerw√ľnschte Wirkungen von Lercanidipin oder Enalapril alleine:

Lercanidipin

Selten:

Muskelschmerzen, Schläfrigkeit, Durchfall, Erbrechen, Angina pectoris, Brustschmerzen.

Enalapril

Häufig:

Depression, Geschmacksbeeinträchtigung, Schlafstörungen, Angina pectoris, Atembeschwerden, Durchfall.

Gelegentlich:

Muskelkr√§mpfe, Nierenfunktionsst√∂rungen, Brustschmerz, Verwirrtheit, Abschw√§chung der Libido, Schl√§frigkeit, Nervosit√§t, Nasenlaufen, Halsentz√ľndung, Heiserkeit, Erbrechen, Darmverschluss, Appetitverlust, Schwitzen, Haarausfall.

Selten:

Abnorme Träume, Durchblutungsstörungen, Leberstörungen, Gelbsucht, verminderte Harnausscheidung.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie Zanipress bei Raumtemperatur (15-25 ¬įC) und in der Originalverpackung ausserhalb der Reichweite von Kindern auf.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die aus¬≠f√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Zanipress enthalten?

Die weisse Filmtablette Zanipress 10 mg/10 mg enthält die Wirk­stoffe Lercanidipinhydrochlorid 10 mg und Enalaprilmaleat 10 mg sowie Laktose und andere Hilfsstoffe.

Die gelbe Filmtablette Zanipress 10 mg/20 mg enthält die Wirk­stoffe Lercanidipinhydrochlorid 10 mg und Enalaprilmaleat 20 mg sowie Laktose, den Farbstoff Chinolingelb (E104) und andere Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

59192 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Zanipress? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Zanipress 10 mg/10 mg und 10 mg/20 mg:

Packungen zu 28 und 98 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Recordati AG, 6340 Baar.

Diese Packungsbeilage wurde im August 2009 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Zulassungsland Schweiz
Hersteller Recordati AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09BB02
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden