Zofran®/- Zydis®

ATC Code
A04AA01
Zofran®/- Zydis®

GlaxoSmithKline

Standardarzneimittel Human
Wirkstoff(e)
Ondansetron
Suchtgift
Nein
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antiemetika und Mittel gegen Übelkeit

Anzeige

Alle Informationen

Zulassungsinhaber

GlaxoSmithKline

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Zofran beugt Formen von Übelkeit und Erbrechen vor, welche durch gewisse medizinische Behandlungen verursacht werden und darf nur auf ausdrückliche Verschreibung des Arztes bzw. der Ärztin hin eingenommen werden.

Anzeige

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Zofran darf nie bei Übelkeit und Erbrechen angewendet werden, das nicht durch die oben genannte medizinische Behandlung ausgelöst wurde.

Bei Überempfindlichkeit gegenüber Zofran darf dieses nicht eingenommen werden.


Zofran Zydis Lingualtabletten enthalten Aspartam. Wenn Sie an Phenylketonurie leiden, informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin. In diesem Fall ist die Einnahme der Filmtabletten vorzuziehen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder gleichzeitig andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.


Zofran sollte nicht während der Schwangerschaft und Stillzeit eingenommen werden. In gewissen Fällen jedoch kann der behandelnde Arzt oder die behandelnde Ärztin anders entscheiden.

Wie wird es angewendet?

Die Dosierung und die Therapiedauer werden vom Arzt oder der Ärztin festgelegt.

Die übliche Dosierung beträgt:

Erwachsene

Filmtabletten/Zydis Lingualtabletten: 2mal täglich 1 Tablette zu 8 mg.

Sirup: 2mal täglich 2 Messlöffel (= 8 mg).

Kinder ab 2 Jahren und Jugendliche bis 17 Jahren

Filmtabletten/Zydis Lingualtabletten: 3mal täglich 1 Tablette

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Am häufigsten wurde nach der Einnahme von Zofran über Kopfschmerzen sowie über Wärme- oder Hitzegefühl berichtet. Gelegentlich kann Verstopfung oder Schluckauf vorkommen. In solchen Fällen ist es nicht notwendig, mit der Einnahme von Zofran aufzuhören. Sie sollten jedoch Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin beim nächsten Besuch darüber informieren.

Gelegentlich wurde zusätzlich über Bewegungsstörungen und Herzbeschwerden berichtet.

In seltenen Fällen können ebenfalls Überempfindlichkeitsreaktionen oder Schwindelgefühl auftreten.

Sollten diese Nebenwirkungen auftreten, so informieren Sie umgehend Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin.

Es gibt seltene Berichte über verschwommenes Sehen. Sehr selten kann eine vorübergehende Erblindung auftreten, die sich in der Regel innerhalb von 20 Minuten wieder löst.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin informieren.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Zofran ist unter 30

Weitere Informationen

Zofran enthält Ondansetron als Wirkstoff.

Die Wirkstoffmenge von Filmtabletten und Zydis Lingualtabletten beträgt entweder 4 mg oder 8 mg.

Zydis Lingualtabletten enthalten Aspartam (E 951), Aromastoffe und Natriumpropyl- sowie Natriummethylhydroxybenzoat (E 217/E 219) als Konservierungsmittel.

Der Sirup enthält in 5 ml (= 1 Messlöffel) 4 mg Ondansetron, Aroma, Sorbitol (35,7 kJ/8,4 kcal pro 5 ml, entsprechend 0,21 Brotwert) sowie Natriumbenzoat (E 211) als Konservierungsstoff.

Dein persönlicher Arzneimittel-Assistent

Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsmöglichkeiten für häufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.