Metronidazol B. Braun 5mg/ml Infusionslösung

ATC Code
J01XD01
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B. Braun Melsungen AG

Wirkstoff Suchtgift Psychotrop
Metronidazol Nein Nein
Pharmakologische Gruppe Andere antibiotika

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Alle Informationen

Autor

B. Braun Melsungen AG

Was ist es und wofür wird es verwendet?

WAS IST METRONIDAZOL B. BRAUN 5 MG/ML UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET?
Metronidazol B. Braun 5 mg/ml gehören zu einer Gruppe von Medikamenten, die als Antibiotika bezeichnet und zur Behandlung schwerer Infektionen mit Bakterien eingesetzt werden, die durch den Wirkstoff Gentamicin abgetötet werden können.
Sie können Metronidazol B. Braun 5 mg/ml zur Behandlung der folgenden Krankheiten erhalten:
Infektionen des zentralen Nervensystems (z. B. Eitrige Herde am Gehirn, Hirnhautentzündung)
Infektionen des Lungen und Atemwege (z. B. Lungenentzündung mit Gewebezerfall, Lungenentzündung nach Eindringen von Mageninhalt, eitrige Herde in der Lunge)
Infektionen des Magen-Darm-Traktes (z. B. Bauchfellentzündung, eitrige Herde in der Leber, Operationen an Dick- und Enddarm, eitrige Erkrankungen des Bauch- und Beckenraumes)
Infektionen der weiblichen Geschlechtsorgane (z. B. Entzündung innerhalb der Gebärmutter, nach Entfernung der Gebärmutter, Kaiserschnitt, bei Fehlgeburt mit Blutvergiftung, Kindbettfieber)
Infektionen im Hals-Nasen-Ohren- und Zahn-Mund-Kiefer-Bereich (z. B. Plaut-Vincent-Angina)
Entzündung der Herzinnenhaut
Infektionen an Knochen und Gelenken (z. B. Knochenmarksentzündung)
Gasbrand
Blutvergiftung bei Thrombose und Venenentzündung
Vorbeugend kann Metronidazol B. Braun 5 mg/ml bei Operationen angewendet werden, die mit dem Risiko einer Infektion mit sog. anaeroben Bakterien verbunden sind, vor allem in der Frauenheilkunde oder bei Operationen im Bereich des Magen-Darm-Traktes.
Tacrolimus (wird zur Unterdrückung unerwünschter Immunreaktionen angewendet)
Ihr Tacrolimus-Blutspiegel und die Nierenfunktion müssen zu Beginn und am Ende einer Behandlung mit Metronidazol kontrolliert werden.
Cumarinderivate (Mittel zur Hemmung der Blutgerinnung)
Falls Sie unter einer Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Mitteln (Cumarinderivate) stehen, muss die Dosis dieser Mittel unter Umständen während einer Behandlung mit Metronidazol erniedrigt werden, da Metronidazol die gerinnungshemmende Wirkung von Cumariderivaten verstärken kann.
Lithium (wird zur Behandlung seelischer Erkrankungen angewendet)
Eine Therapie mit Lithiumpräparaten muss während einer Behandlung mit Metronidazol besonders sorgfältig überwacht werden und gegebenenfalls die Dosis des Lithiumpräparats neu angepasst werden.
Phenytoin (ein Mittel zur Behandlung der Epilepsie)
Während einer Therapie mit Phenytoin wird Ihr Arzt Sie nur mit Vorsicht mit Metronidazol behandeln, da einerseits Metronidazol die Wirkdauer von Phenytoin verlängern, andererseits Phenytoin die Wirkung von Metronidazol abschwächen kann.
Carbamazepin (ein Mittel zur Behandlung der Epilepsie)
hier ist ebenfalls Vorsicht geboten, weil Metronidazol die Wirkdauer von Carbamazepin verlängern kann.
Barbiturate (Wirkstoffe in bestimmten Schlafmitteln)
Die Wirkdauer von Metronidazol wird durch Phenobarbital verkürzt; daher muss ggf. Ihre Metronidazoldosis erhöht werden.
Fluorouracil
Metronidazol hemmt den Abbau von gleichzeitig verabreichtem Fluorouracil; die Konzentration von Fluorouracil im Blut wird dadurch erhöht.
Cimetidin (ein Mittel zur Behandlung von Magenerkrankungen)
Cimetidin kann in Einzelfällen die Elimination von Metronidazol beeinträchtigen und dadurch zu erhöhten Metronidazol-Serumkonzentrationen führen.
Ciclosporin (ein Mittel zur Unterdrückung unerwünschter Immunreaktionen)
Bei gleichzeitiger Gabe von Ciclosporin und Metronidazol kann es zu einem erhöhten Blutspiegel von Ciclosporin kommen; daher wird Ihr Arzt Ihre Ciclosporin ggf. entsprechend anpassen müssen.
Amiodaron
EKG-Überwachung wird empfohlen, wenn Amiodaron zusammen mit Metronidazol verabreicht wird. Sie müssen unverzüglich einen Arzt aufzusuchen, sobald sie Anzeichen für ernsthafte Herzrhythmusstörungen auftreten wie Benommenheit, heftiges Herzklopfen oder Ohnmachtsanfälle.
Mycophenolatmofetil (wird zur Verhinderung der Abstoßung transplantierter Organe angewendet)
Die Wirkung von Mycophenolatmofetil kann durch Metronidazol abgeschwächt werden. Ihr Arzt sollte daher die Wirksamkeit der Behandlung mit Mycophenolatmofetil sehr genau kontrollieren.
Arzneimittel zur Empfängnisverhütung
Es könnte sein, dass Ihre Empfängnisverhütung weniger sicher wird, während Sie Metronidazol erhalten; allerdings liegen für Metronidazol bisher keine konkreten Hinweise auf einen solchen Effekt vor.
Bei Anwendung von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Alkohol
Sie dürfen während einer Behandlung mit Metronidazol keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen, da dies zu Unverträglichkeitsreaktionen wie Schwindel und Erbrechen führen kann.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG VON METRONIDAZOL B: BRAUN 5 MG/ML BEACHTEN?
Metronidazol B. Braun 5 mg/ml darf nicht angewendet werden,
wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Metronidazol, andere ähnliche Substanzen oder einen der sonstigen Bestandteile von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml sind. Solche Überempfindlichkeiten sind allerdings sehr selten.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml ist erforderlich,
falls Sie unter folgenden Erkrankungen leiden.
schweren Leberschäden,
Störungen der Blutbildung oder
Erkrankungen von Gehirn, Rückenmark und Nerven
Dann wird Ihr Arzt sehr sorgfältig abwägen, ob Sie mit Metronidazol B. Braun 5 mg/ml behandelt werden sollen.
Falls es während der Behandlung zu Krampfanfällen oder anderen Beeinträchtigungen der Nervenfunktionen kommt (z.B. Taubheitsgefühl in den Gliedmaßen), wir Ihre Behandlung unverzüglich überprüft.
Die Behandlung mit Metronidazol B. Braun 5 mg/ml wird in der Regel nicht länger als 10 Tage dauern, nur ausnahmsweise länger, falls dies zwingend erforderlich ist. Eine Behandlung mit Metronidazol wird auch nur dann wiederholt, wenn dies zwingend erforderlich ist. Sie werden in solchen Fällen besonders sorgfältig überwacht.
Da Metronidazol bei länger dauernder Anwendung Ihre Blutbildung beeinträchtigen kann (sieh Abschnitt ?Welche Nebenwirkungen sind möglich??), wird Ihr Blutbild während der Behandlung überwacht.
Bei Anwendung von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen oder anwenden bzw. vor kurzem eingenommen oder angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Disulfiram (wird in der Alkohol-Entzugstherapie angewendet)
Falls Sie unter einer Behandlung mit Disulfiram stehen, dürfen Sie kein Metronidazol erhalten oder Disulfiram muss abgesetzt werden, da eine Kombination beider Arzneimittel zu Verwirrtheitszuständen bis hin zu ernsthaften geistig-seelischen Erkrankungen (Psychosen) führen kann.
Busulfan (zur Behandlung der Leukämie)
Metronidazol sollte nicht bei Patienten angewendet werden, die mit Busulfan behandelt werden, da sonst mit höherer Wahrscheinlichkeit toxische (schädliche) Wirkungen des Busulfans auftreten können.
Schwangerschaft
Wenn Sie schwanger sind, wird Ihr Sie Ihr Arzt nur dann mit Metronidazol behandeln, wenn er dies für absolut notwendig hält.
Stillzeit
Sie sollten während einer Behandlung mit Metronidazol und noch 2 – 3 Tage danach das Stillen unterbrechen, da Metronidazol in die Muttermilch übergeht.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Wie wird es angewendet?

Dosierung
Die Dosierung richtet sich nach Art und Schwere Ihrer Erkrankung, Ihrem Alter und Ihrem Körpergewicht und auch nach dem individuellen Ansprechen auf die Behandlung.
Folgende Dosierungen sind üblich:
Erwachsene und Jugendliche
Üblicherweise werden Sie eine Flasche des Arzneimittels (entsprechend 500 mg Metronidazol) alle 8 Stunden erhalten.
Die gleiche Dosis wird auch bei Patienten mit Nierenerkrankungen angewendet.
Bei Patienten mit Lebererkrankungen werden unter Umständen niedrigere Dosen benötigt.
Kinder
Bei Kindern wird bezogen auf das Körpergewicht dosiert. Kinder erhalten zur Therapie alle 8 Stunden jeweils 7 – 10 mg Metronidazol pro kg Körpergewicht entsprechend einer Tagesmenge von 20 – 30 mg Metronidazol pro kg Körpergewicht.
Vorbeugung vor Infektionen vor und nach Operationen
Sie erhalten üblicherweise vor Operationsbeginn eine Flasche des Arzneimittels und nach 8 und 16 Stunden jeweils eine weitere.
Kinder erhalten vor Operationsbeginn 15 mg Metronidazol pro kg Körpergewicht, nach 8 und 16 Stunden jeweils 7,5 mg pro kg Körpergewicht.
Art und Dauer der Anwendung
Metronidazol B. Braun 5 mg/ml wird über einen Tropf direkt in eine Vene verabreicht (intravenöse Infusion). Der Inhalt einer Flasche wird über einen Zeitraum von 30 – 60 Minuten verabreicht.
Normalerweise dauert die infusion aus einer Flasche 60 Minute, mindestens jedoch 20 Minuten.
Eine Verdünnung in einer geeigneten Trägerlösung ist möglich.
Die gesamte Behandlung mit Metronidazol dauert im allgemeinen 5 – 7, höchstens 10 Tage, länger nur, falls zwingend erforderlich (siehe auch Abschnitt ?Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml ist erforderlich?).
Wenn Sie eine größere Menge von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml erhalten haben, als Sie sollten
Als Anzeichen oder Symptome einer Überdosierung können unerwünschte Nebenwirkungen wie im nächsten Kapitel beschrieben, auftreten.
Ein direkt wirkendes Gegenmittel oder eine spezielle Behandlung massiver Überdosierungen sind nicht bekannt, jedoch kann Metronidazol durch eine Blutwäsche (Dialyse) aus dem Körper entfernt werden.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Metronidazol B. Braun 5 mg/ml Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Nebenwirkungen treten hauptsächlich bei hohen Dosierungen oder längerfristiger Behandlung auf.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
Die folgenden Nebenwirkungen können schwerwiegend sein und erfordern daher unverzügliche Behandlung:
Gelegentlich
Krampfanfälle, Nervenstörungen wie Taubheitsgefühl, Schmerzen, Pelzigsein oder Kribbeln an Armen oder Beinen.
Sehr selten:
Kompletter Verlust der weißen Blutkörperchen, ausbleibende Neubildung roter Blutkörperchen (Einzelfälle)
schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen,
Schwerer entzündlicher Ausschlag an Schleimhäuten und der Haut mit Fieber, Rötung und Blasenbildung
Schwere Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen (Enzephalopathie)
Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht
Schwere anhaltende Durchfälle
Entzündung der Bauchspeicheldrüse
Nachfolgend sind die möglichen behandlungsbedingten Nebenwirkungen nach betroffenen Organen bzw. Organsystemen und Häufigkeit aufgeführt.
Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
Gelegentlich: Während der Therapie kann es zu einer Verminderung der Zahl der weißen Blutkörperchen und der Blutplättchen kommen.
Sehr selten: Kompletter Verlust der weißen Blutkörperchen, ausbleibende Neubildung roter Blutkörperchen (Einzelfälle)
Bei längerer Anwendung sind daher regelmäßige Blutbildkontrollen erforderlich.
Erkrankungen des Nervensystems
Gelegentlich: Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit, Schlaflosigkeit, Bewegungsstörungen, Krampfanfälle, Nervenstörungen wie Taubheitsgefühl, Schmerzen, Pelzigsein oder Kribbeln an Armen oder Beinen.
Beim Auftreten von Krampfanfällen oder den oben beschriebenen Nervenstörungen ist der behandelnde Arzt sofort zu verständigen.
Sehr selten: Schwere Beeinträchtigung der Gehirnfunktionen (Enzephalopathie)
Augenerkrankungen
Gelegentlich: Sehstörungen, Doppeltsehen, Kurzsichtigkeit.
Sehr selten: Blickkrampf
Erkrankungen des Verdauungstrakts
Gelegentlich: Erbrechen, Brechreiz, Übelkeit, Durchfall, Entzündung der Mundschleimhaut, Aufstoßen mit bitterer Geschmacksempfindung, metallischer Geschmack, Magendrücken, Appetitlosigkeit, Zungenbelag.
Sehr selten: – schwere, anhaltende Durchfälle während und nach der Therapie, die durch eine schwere Dickdarmentzündung, die sog. pseudomembranöse Kolitis, verursacht sein kann. Zur Notfallbehandlung der pseudomembranösen Kolitis siehe ?Notfallbehandlung der pseudomembranösen Kolitis?.
– in Einzelfällen Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
Diese Reaktionen erfordern ebenfalls eine unverzügliche Behandlung
Erkrankungen der Nieren und Harnwege
Gelegentlich: Auftreten von dunklem Urin (bedingt durch ein Stoffwechselprodukt des Metronidazols)
Sehr selten: Schmerzhaftes Wasserlassen bzw. Entzündung der Blasenschleimhaut und unfreiwilliger Abgang von Urin.
Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
Gelegentlich: Glieder- und Muskelschmerzen
Infektionen und Parasitenbefall
Selten: Infektionen mit Hefepilzen im Genitalbereich
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Häufig: Reizungen der Venenwand (bis hin zu Venenentzündung mit Thrombose) nach intravenöser Anwendung.
Gelegentlich Schwächegefühl
Leber- und Gallenerkrankungen
Gelegentlich Leberfunktionsstörungen (z. B. Erhöhung von bestimmten Enzymen und Bilirubin im Serum)
Sehr selten: Leberentzündung (Hepatitis), Gelbsucht
Erkrankungen des Immunsystems
Gelegentlich: Leichte bis mittelschwere Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Juckreiz, Nesselausschlag mit Bläschen- und Quaddelbildung (urtikarielles Exanthem), Hautrötungen, Schwellung der Haut und der Schleimhäute und Arzneimittelfieber.
Sehr selten: Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen bis hin zum Schock.
Schwerer entzündlicher Ausschlag an Schleimhäuten und der Haut mit Fieber, Rötung und Blasenbildung (Einzelfälle)
Derartige Reaktionen müssen unverzüglich behandelt werden.
Psychiatrische Erkrankungen
Gelegentlich: Verwirrtheitszustände, Erregbarkeit, traurige Verstimmtheit (Depression)
Notfallbehandlung der pseudomembranösen Kolitis
Beim Auftreten schwerer anhaltender Durchfälle muss sofort der Arzt informiert werden, die durch eine pseudomembranöse Kolitisverursacht sein können, die sofort behandelt werden muss. Ihr Arzt wird dann Metronidazol absetzen die erforderliche Behandlung durchführen.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

WIE IST METRONIDAZOL B. BRAUN 5 MG/ML AUFZUBEWAHREN?
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Flaschen im Umkarton aufbewahren um den Inhalt vor Licht zu schützen!
Sie dürfen Metronidazol B. Braun 5 mg/ml nach dem auf dem Behältnis und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nur verwenden, wenn die Lösung klar und ohne sichtbare Partikel ist und die Flasche und der Verschluss unbeschädigt sind..
Dieses Arzneimittel ist nur zur einmaligen Verwendung bestimmt. Nicht benötigte Reste sind zu verwerfen.

Weitere Informationen

Sie sollten während einer Behandlung mit Metronidazol nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen
oder Maschinen bedienen, da Metronidazol Ihr Rekationsvermögen beeinträchtigen kann.
Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Metronidazol B. Braun 5 mg/ml
Dieses Arzneimittel enthält 14 mmol (oder 322 mg) Natrium pro 100 ml. Dies wird Ihr Arzt berücksichtigen, falls Sie eine natriumarme Diät einhalten müssen.
WEITERE INFORMATIONEN
Was Metronidazol B. Braun 5 mg/ml enthält
Der Wirkstoff ist Metronidazol
1 ml Metronidazol B. Braun 5 mg/ml Infusionslösung enthält 5 mg Metronidazol.
1 Polyethylenflasche zu 100 ml enthält 500 mg Metronidazol.
Die sonstigen Bestandteile sind Natriumchlorid, Natriummonohydrogenphosphat 12 H2O, Citronensäure-Monohydrat, Wasser für Injektionszwecke
Wie Metronidazol B. Braun 5 mg/ml aussieht und Inhalt der Packung
Metronidazol B. Braun 5 mg/ml ist eine klare, farblose oder schwach gelbliche Lösung.
Metronidazol B. Braun 5 mg/ml ist in Polyethylenflaschen zu 100 ml erhältlich.
Die Lösung wird in Packungen von 10 oder 20 Flaschen geliefert.
Pharmazeutischer Unternehmer
Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1,
34212 Melsungen
Postanschrift:
34209 Melsungen
Tel. +49-5661-71-0
Fax: +49-5661-71-4567
Hersteller
Braun Melsungen AG
Carl-Braun-Straße 1,
34212 Melsungen,
Braun Medical, S. A.
Carretera de Terrassa 121,
08191 Rub, Barcelona, Spanien
Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des EWR unter folgenden Bezeichnungen zugelassen:
Belgien Metronidazole B. Braun 5 mg/ml
Dänemark Metronidazol B. Braun 5 mg/ml
Deutschland Metronidazol B. Braun 5 mg/ml Infusionslösung
Estland Metronidazole B. Braun 5 mg/ml
Italien Metronidazolo B. Braun 5 mg/ml
Lettland Metronidazole B. Braun 5 mg/ml
Litauen Metronidazole B. Braun 5 mg/ml infuzinis tirpalas
Österreich Metronidazol B. Braun 5 mg/ml Infusionslösung
Polen Metronidazole B. Braun
Slowakische Republik Metronidazol B. Braun 5 mg/ml
Zypern Metronidazole B. Braun 5 mg/ml
Diese Gebrauchsanweisung wurde zuletzt genehmigt am \MM/JJJJ\.
[ist national auszufüllen]

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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