Zipratom 60 mg Hartkapseln

Abbildung Zipratom 60 mg Hartkapseln
Wirkstoff(e) Ziprasidon
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sigillata Ltd.
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N05AE04
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

Sigillata Ltd.

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ziprasidon Pfizer 80 mg Hartkapseln Ziprasidon Pfizer Pharma PFE GmbH
ZELDOX 80 mg Hartkapseln Ziprasidon Pfizer OFG Germany GmbH
Ziprasidon-Actavis 20 mg Hartkapseln Ziprasidon Teva B.V. Beiname: Teva Generics
Ziprasidon PUREN 20 mg Hartkapseln Ziprasidon PUREN Pharma GmbH & Co. KG
Ziprasidon beta 80 mg Hartkapseln Ziprasidon betapharm Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Zipratom gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Neuroleptika bezeichnet werden.
Zipratom wird angewendet zur Behandlung von Symptomen der Schizophrenie.
Zusätzlich kann Zipratom angewendet werden um Symptome einer Manie bei Patienten mit bipolaren Erkrankungen zu kontrollieren.
Die Zeichen und Symptome einer Schizophrenie k√∂nnen variieren, aber generell schlie√üen sie die folgenden ein: Glauben an nicht reale Dinge (Wahnvorstellungen), wie der Glaube an eine Verschw√∂rung, Sehen und H√∂ren von Dingen die nicht real sind (Halluzinationen), vorrangig H√∂ren von Stimmen, verwirrtes Sprechen, Vernachl√§ssigung der pers√∂nlichen Hygiene, Fehlen von Emotionen, der Situation unangemessene Emotionen, Wutausbr√ľche, Verhalten, welches durch Muskelspannung oder H√§rte und einem fehlenden Verantwortungsgef√ľhl f√ľr die Umwelt charakterisiert wird, anhaltendes Gef√ľhl beobachtet zu werden, Schwierigkeiten in der Schule oder der Arbeit zu funktionieren, soziale Isolation und Unbeholfenheit, unkoordinierte Bewegungen.
Menschen mit bipolarer Erkrankung erleben dramatische Stimmungsschwankungen. Diese k√∂nnen von energiegeladen, ?high? sein und/ oder reizbar bis hin zu traurig, hoffnungslos und wieder zur√ľckgehen. Dazwischen haben Sie oft ganz normale Stimmungen. Das Hochgef√ľhl nennt man Manie und die ungl√ľcklichen Gef√ľhle nennt man Depression.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Zipratom darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber Ziprasidon oder einem der sonstigen Bestandteile von Zipratom sind (siehe Abschnitt 6). Eine allergische Reaktion kann sich als Ausschlag, Juckreiz, Gesichtsschwellung, geschwollene Lippen oder Kurzatmigkeit zeigen.
- wenn Sie jemals Probleme mit dem Herzen hatten. Sie sollten dies mit Ihrem Arzt besprechen.
- wenn Sie mit bestimmten Arzneimitteln gegen Herzrhythmusstörungen behandelt werden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Zipratom ist erforderlich,
- wenn Sie jemals einen Anfall hatten oder Lebersch√§den oder Ihnen gesagt wurde, dass sie geringe Kalium- oder Magnesiumwerte im Blut haben. Dies m√ľssen Sie vor Beginn der Behandlung mit Zipratom mit Ihrem Arzt besprechen.
- wenn Sie an Demenz leiden.
- wenn Sie an einem erh√∂hten Schlaganfall-Risiko leiden oder eine vor√ľbergehende Verringerung der Blutversorgung des Gehirns haben.
- wenn Sie oder ein Verwandter schon einmal venöse Thrombosen (Blutgerinnsel) hatten, denn derartige Arzneimittel werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Verbindung gebrachtwenn Sie ungewöhnliche Bewegungen, hauptsächlich im Gesicht oder der Zunge bemerken. Informieren Sie sofort Ihren Arzt wenn dies nach Einnahme von Zipratom auftritt.
- wenn Sie einen unregelmäßigen Herzschlag bemerken. Informieren Sie sofort Ihren Arzt.
- wenn Sie Symptome wie Fieber, beschleunigte Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit, Zittern, Schluckbeschwerden und vermindertes Bewusstsein haben, beenden Sie die Einnahme und informieren Sie sofort Ihren Arzt.
Schwangerschaft
Sie d√ľrfen Zipratom nur dann w√§hrend der Schwangerschaft einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen dies gesagt hat, da ein Risiko besteht, dass der √∂tus gesch√§digt werden kann. Frauen im geb√§rf√§higen Alter m√ľssen eine geeignete Methode zur Empf√§ngnisverh√ľtung anwenden. Informieren Sie Ihren Arzt wenn Sie schwanger werden oder planen, w√§hrend der Einnahme von Zipratom schwanger zu werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor Sie mit der Einnahme des Arzneimittels beginnen.
Stillzeit
W√§hrend der Behandlung mit Zipratom d√ľrfen Sie Ihr Baby nicht stillen, da nicht bekannt ist, ob Ziprasidon in die Muttermilch √ľbergeht. Falls die Behandlung unumg√§nglich ist, muss abgestillt werden.
Fragen Sie vor der Einnahme / Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Zipratom kann M√ľdigkeit verursachen.
Bevor Sie nicht wissen wie Sie die Einnahme des Arzneimittels beeinflusst, sollten Sie keine Fahrzeuge oder Maschinen bedienen oder andere evtl. gef√§hrliche Arbeiten ausf√ľhren.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST Zipratom EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Zipratom immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Tagesdosis von Zipratom normalerweise 40 bis 80 mg zweimal t√§glich. Die H√∂chstdosis sind 80 mg zweimal t√§glich. Die Hartkapseln sollten nach M√∂glichkeit immer zur selben Tageszeit eingenommen werden.
Wenn Sie 65 Jahre und älter sind, kann Ihr Arzt Ihnen auch eine geringere Anfangsdosis verschreiben.
Es ist m√∂glich, dass Ihr Arzt Ihnen f√ľr eine l√§ngere Behandlung eine niedrigere Dosis verordnet.
Nehmen Sie die Hartkapseln unzerkaut und zu den Mahlzeiten ein.
Zipratom sollte zweimal täglich (morgens und abends) eingenommen werden.
Denken Sie daran, die Hartkapseln auch dann einzunehmen, wenn Sie sich besser f√ľhlen. Wenn Sie die Behandlung zu fr√ľh beenden k√∂nnen die Symptome zur√ľckkehren.
Zipratom darf nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden.
Wenn Sie eine größere Menge Zipratom eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge eingenommen haben informieren Sie unverz√ľglich ihren Arzt oder gehen Sie direkt zum n√§chstgelegenen Krankenhaus. Nehmen Sie Tablettenpackung von Zipratom mit.
Die häufigsten Symptome einer Überdosierung sind: Bewegungsstörungen, Schläfrigkeit, Zittern und Angst.
Wenn Sie die Einnahme von Zipratom vergessen haben
Es ist wichtig, dass Sie Zipratom regelm√§√üig zur selben Tageszeit einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben holen Sie diese schnellstm√∂glich nach au√üer es ist bereits Zeit f√ľr die n√§chste Einnahme. In diesem Fall lassen Sie die vergessene Einnahme aus und nehmen die Hartkapseln wie gewohnt weiter ein. Nehmen Sie keine doppelte Dosis um eine vergessene Einnahme nachzuholen.
Wenn Sie die Einnahme von Zipratom abbrechen
Beenden Sie die Einnahme von Zipratom nicht, ohne dass Ihr Arzt Ihnen dies sagt.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Zipratom mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Bevor Sie mit der Behandlung mit Zipratom beginnen, sollten
Sie mit Ihrem Arzt sprechen.
Insbesondere in Verbindung mit Arzneimitteln:
- die eine Auswirkung auf den Herzrhythmus haben, wie z.B.

  • Arzneimittel zur D√§mpfung eines schnellen Herzrhythmus
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs (Arsenik)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Malaria (Halofantrin, Mefloquin)
  • Arzneimittel zur Behandlung einer Drogen- (Opioid) Abh√§ngigkeit (Levomethadylacetat)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenie (Mesoridazin, Thioridazin, Pimozid, Sertindol)
  • Arzneimittel zur Behandlung von bakteriellen Infektionen (Sparfloxacin, Gatifloxacin, Moxifloxacin)
  • Arzneimittel zur Behandlung von √úbelkeit und Erbrechen nach Chemotherapie (Dolasetron Mesilat)
  • Arzneimittel zur Behandlung der Refluxkrankheit (Zisaprid)


- Arzneimittel die zur Behandlung von Manie und Depressionen (Lithium), Angst (SSRIs), Zwangserkrankung, Panikerkrankung eingenommen werden
- Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (Carbamazepin, Valproat)
- Arzneimittel zur Behandlung von Parkinson
Wenn Ziprasidon zusammen mit anderen Arzneimitteln, welche eine Wirkung auf das zentrale Nervensystem haben, und Alkohol eingenommen wird ist Vorsicht geboten, da dies zu Schl√§frigkeit f√ľhren kann.
Die gleichzeitige Einnahme von Ziprasidon und Arzneimitteln, welche das zentrale Nervensystem beeinflussen, wie SSRIs, kann schwere Reaktionen hervorrufen, wie Verwirrtheit, Ruhelosigkeit, Fieber, Schwitzen, mangelnde Koordination der Bewegungen, √ľberaktive Reflexe, unfreiwillige Muskelzuckungen und Durchfall.
Wenn Zipratom und andere Arzneimittel gleichzeitig eingenommen werden, kann die Behandlung mit Zipratom beeinflusst werden und Nebenwirkungen verstärkt auftreten.
Bei Einnahme von Zipratom zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Die Hartkapseln sollten zusammen mit den Mahlzeiten eingenommen werden. Auf diese Art und Weise kann Ihr Körper die Medizin besser aufnehmen.
Sie sollten während der Behandlung mit Zipratom keinen Alkohol zu sich nehmen, da das Risiko von Nebenwirkungen besteht.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Zipratom Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Diese Art von Arzneimitteln kann in einigen ällen untypische Bewegungen, vorrangig des Gesichts und der Zunge, hervorrufen. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn diese bei Ihnen nach der Einnahme von Zipratom auftreten.
Es gab seltene Berichte √ľber schwerwiegenden unregelm√§√üigen Herzschlag (genannte Torsade de Pointes). Wenn Sie Symptome wie schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag, Ohnmacht, Kollaps, Schwindelgef√ľhl nach dem Aufstehen bemerken informieren Sie sofort Ihren Arzt.
Sehr selten k√∂nnen Arzneimittel dieser Gruppe ein Reihe von Symptomen verursachen, wie Fieber, schnelle Atmung, Schwitzen, Muskelsteifheit, Zittern, Schluckbeschwerden und vermindertes Bewusstsein (genannt malignes neuroleptisches Syndrom). Sollten diese Symptome auftreten beenden Sie die Einnahme von Zipratom und informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt.
Häufige Nebenwirkungen

  • Ruhelosigkeit
  • Muskelsteifheit, Anspannung und Muskelschw√§che, untypische Bewegungen, sich sch√ľtteln, langsame Bewegungen, Schwindelgef√ľhl, M√ľdigkeit, sich schwach oder kraftlos f√ľhlen, Kopfschmerzen
  • √úbelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Verdauungsst√∂rung, Mundtrockenheit, erh√∂hter Speichelfluss
  • Verschwommenes Sehen


Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Gesteigerter Appetit
  • Aufgew√ľhlt sein, √§ngstlich sein, Zugeschn√ľrte Kehle, ungew√∂hnliche Tr√§ume
  • Kr√§mpfe, unnormale Gesichts- und Zungenbewegungen, Unbeholfenheit, verwaschene Sprache, unnormale Augenbewegungen, verringerte Aufmerksamkeit, Taubheitsgef√ľhl
  • Schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag (siehe unten)
  • Lichtempfindlichkeit
  • Schwindel , Ger√§usche in beiden Ohren
  • Schwindelgef√ľhl nach dem Aufstehen
  • Atemlosigkeit, Halsschmerzen
  • Durchfall, Schluckbeschwerden, Magen-Darm-Beschwerden , geschwollene Zunge, Bl√§hungen
  • Hautausschlag, Quaddeln (Nesselsucht)
  • Muskelkr√§mpfe, Steifheit oder geschwollene Gelenke
  • Unnormaler Gang, Schmerzen
  • Durst
  • Brustschmerzen
  • Hautausschlag, Juckreiz, geschwollenes Gesicht, geschwollene Lippen oder Kurzatmigkeit
  • Bewegungen der Zunge, der Lippen, des Gesichts, des Rumpfes, der Extremit√§ten, die sie nicht kontrollieren k√∂nnen.
  • Bluthochdruckkrise , Bluthochdruck , Blutdruckabfall beim Aufstehen, erniedrigter Blutdruck


Seltene Nebenwirkungen

  • Laufende Nase
  • Panikattacke, sich depressiv f√ľhlen, verlangsamtes Denken
  • Ungew√∂hnliche Kopfposition (Schiefhals), L√§hmung , Syndrom der ruhelosen Beine (Restless-Legs Syndrom)
  • Juckende Augen, trockene Augen
  • Ohrschmerzen
  • Schluckauf
  • Sodbrennen
  • Haarausfall, Gesichtsschwellung, Hautirritationen
  • Unwillk√ľrliches Wasserlassen, Schmerzen oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Verringerte oder gesteigerte Erektion, ausbleibender Orgasmus, ungew√∂hnliche Milchproduktion der Brust
  • Hitzegef√ľhl
  • Verl√§ngertes QT-Intervall im EKG, pathologischer Leberfunktionstest , Anstieg der Lactat-Dehydrogenase (LDH), erh√∂hte Eosinophilenzahl, Verminderung der Lymphozyten
  • Vermindertes Blutkalzium


Häufigkeit nicht bekannt

  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und R√∂tungen der Beine), die m√∂glicherweise √ľber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen k√∂nnen. Wenn Sie eines dieser Symptome bei sich beobachten, holen Sie bitte unverz√ľglich √§rztlichen Rat ein.


Es gab zu dem seltene Berichte √ľber Brustvergr√∂√üerungen bei Frauen und M√§nnern.
Zus√§tzlich zu den oben genannten Nebenwirkungen gab es Berichte √ľber:

  • Moderarte (allergische) oder schwere und pl√∂tzlich auftretende hypersensitive (anaphylaktische) Reaktionen. Eine allergische oder hypersensitive Reaktion kann erkannt werden als Hautausschlag, Juckreiz, Gesichtsschwellung, geschwollene Lippen oder Kurzatmigkeit
  • Schlafst√∂rungen
  • Extrem energiegeladener Gem√ľtszustand , seltsames Denkverhalten und Hyperaktivit√§t
  • Ohnmacht
  • Gro√üe Quaddeln (Nesselsucht) mit starkem Juckreiz
  • Anhaltende unnormale und schmerzhafte Erektion des Penis.


Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ?Verwendbar bis? angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Nicht √ľber 30¬įC lagern.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Zipratom enthält
Der Wirkstoff ist Ziprasidon.
Eine Hartkapsel 60 mg enthält Ziprasidonhydrochlorid, entsprechend 60 mg Ziprasidon.
Die sonstigen Bestandteile sind: Magnesiumstearat (Ph Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid, Croscarmellose-Natrium, Vorverkleisterte Stärke aus Mais.
Kapselh√ľlle:
Titandioxid (E171) und Gelatine
Wie Zipratom aussieht und Inhalt der Packung
Hartkapsel
Hartgelatinekapseln der Größe 3 mit einem weißen Unter- und Oberteil.
Packungsgrößen
Blisterpackung mit 30 und 100 Hartkapseln
Pharmazeutischer Unternehmer
Sigillata Limited
Suite 23, Park Royal House
23 Park Royal Road
London NW10 7JH
Vereinigtes Königreich
Hersteller
Actavis hf.
Reykjavikurvegur 78
IS-220 Hafnarfjördur
Island
oder
Actavis Ltd
BLB016 Bulebel Industrial Estate
Zejtun ZTN 3000
Malta
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Oktober 2010

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Wirkstoff(e) Ziprasidon
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Sigillata Ltd.
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N05AE04
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden