Doxycyclin Genericon 200 mg lösliche Tabletten

Abbildung Doxycyclin Genericon 200 mg lösliche Tabletten
Wirkstoff(e) Doxycyclin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 05.07.1996
ATC Code J01AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Tetracycline

Zulassungsinhaber

Genericon Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Vibravenös 100 mg/5 ml Ampullen Doxycyclin Pfizer Corporation Austria GmbH
Doxybene 100 mg - lösbare Tabletten Doxycyclin Teva B.V.
Dotur 100 mg - Kapseln Doxycyclin Sandoz GmbH
ORAYCEA 40 mg Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung Doxycyclin Galderma International
Vibramycin 100 mg - lösbare Tabletten Doxycyclin Pfizer Corporation Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Doxycyclin Genericon mit dem Wirkstoff Doxycyclin ist ein Breitbandantibiotikum aus der Gruppe der Tetracycline, das vor allem das Wachstum zahlreicher Bakterienstämme und anderer Erreger hemmt.

Doxycyclin Genericon wird angewendet bei Infektionen bei Kindern ab 8 Jahren, Jugendlichen und Erwachsenen, die durch Doxycyclin-empfindliche Erreger verursacht werden, wie:

Infektionen der Atemwege
Lungenentz√ľndung, akute Bronchitis bei Verdacht auf eine Infektion durch Bakterien, akute Sch√ľbe chronischer Bronchitiden

Infektionen im Hals-Nasen-Ohren-Bereich
Mittelohrentz√ľndung, Entz√ľndung der Rachenschleimhaut und der Nebenh√∂hlen

Infektionen des Magen-Darm-Traktes und der Gallenwege
Cholera, Yersinien- oder Campylobacter-Infektion; Shigellen-Infektion bei Nachweis der Empfindlichkeit, ambulante Therapie von Gallenwegsinfektionen

Infektionen der Harnwege und Geschlechtsorgane
Entz√ľndungen von Nieren und Nierenbecken, Harnleiter und Harnblase, Harnr√∂hre und inneren Geschlechtsorganen, akute Entz√ľndung der Prostata, Harnr√∂hrenentz√ľndung (insbesondere durch Chlamydien und Ureaplasma urealyticum) sowie verschiedene Geschlechtskrankheiten wie Syphilis, wenn eine Penicillinallergie besteht

Infektionen der Haut und Weichteile
Eiterflechte, Furunkulose, Phlegmone, Abszess, Wundinfektion, Nagelbetteiterung

Infektionen der Augen
Bindehautentz√ľndung der Augen und Trachom

Borreliose
Vorwiegend durch Zeckenstich √ľbertragene und von Borrelien verursachte Erkrankung: Lyme- Borreliose Stadium I (Fr√ľhstadium der Erkrankung) einschlie√ülich Erythema chronicum migrans (Symptom der Lokalinfektion)

Milzbrand
Vorbeugung und alternative Behandlung von Milzbrand, einschließlich Milzbrand durch Inhalation

Weitere Infektionen
Listeriosen und Framb√∂sie bei Patienten mit Penicillinallergie, Tular√§mie, Tetanus, Pest, Rickettsiosen (Fleckfieber, Q-Fieber usw.), Leptospirosen (Morbus Weil u.a.), R√ľckfallfieber, Bartonellosen (Oroyafieber, Verruga peruana), Ornithose, Malaria tropica bei Chloroquinresistenz als alternative Therapie in Kombination mit einem anderen Malariamittel, Prophylaxe der Malaria tropica in Gebieten mit Multiresistenzen, Brucellosen (Maltafieber, Morbus Bang) in Kombination mit Streptomycin

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Doxycyclin Genericon darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Doxycyclin, andere Tetracycline oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn bei Ihnen eine schwere Lebersch√§digung vorliegt.
  • wenn Sie gleichzeitig mit dem Wirkstoff Isotretinoin gegen Akne behandelt werden.
  • in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis zu 8 Jahren darf Doxycyclin Genericon grundsätzlich nicht angewendet werden; in besonderen Ausnahmefällen kann Ihr Arzt jedoch trotzdem eine Anwendung anordnen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Doxycyclin einnehmen.

Informieren Sie vor Beginn der Behandlung Ihren Arzt √ľber alle bestehenden oder fr√ľheren Krankheiten oder Allergien. Innerhalb der Tetracyclin-Gruppe besteht eine Parallelallergie.

Bei schweren akuten Überempfindlichkeitsreaktionen (z.B. Anaphylaxie) muss die Behandlung mit Doxycyclin sofort abgebrochen werden. Die entsprechenden Notfallmaßnahmen sind durch fachkundige Personen einzuleiten (siehe Abschnitt 4).

Wenn Sie bei sich während der Behandlung mit Doxycyclin schwere Hautreaktionen feststellen, wie etwa einen schweren Hautausschlag mit Blasenbildung oder ähnliche Reaktionen, die auch mit anderen körperlichen Beschwerden einhergehen können, beenden Sie die Behandlung mit Doxycyclin und wenden Sie sich sofort zur Beratung an einen Arzt.

In seltenen F√§llen kann es w√§hrend und bis zu zwei Monate nach der Behandlung zu einer antibiotikabedingten Dickdarmentz√ľndung kommen. Sie ist gekennzeichnet durch w√§ssrigen oder mehrmals am Tag auftretenden Durchfall, Fieber und schwere Bauchkr√§mpfe, die von Blut- und Schleimabgang begleitet sein k√∂nnen. In diesem Fall beenden Sie bitte die Behandlung und informieren Sie sofort einen Arzt, der entsprechende diagnostische und therapeutische Schritte einleiten wird. Unter diesen Umst√§nden d√ľrfen Sie keine Arzneimittel einnehmen, welche die Darmbewegung hemmen oder verlangsamen.

Wenn bei Ihnen Magenbeschwerden auftreten, nehmen Sie Doxycyclin Genericon gemeinsam mit einer Mahlzeit ein. Achten Sie auch darauf, Doxycyclin Genericon in aufrechter Haltung und vorzugsweise nicht vor dem Zubettgehen einzunehmen, da sonst die Gefahr einer Schleimhautschädigung in der Speiseröhre besteht.

Vermeiden Sie Sonnenb√§der und UV-Bestrahlungen, da Tetracycline Licht√ľberempfindlichkeitsreaktionen (Ausschlag, beschleunigtes Auftreten von Sonnenbrand) ausl√∂sen k√∂nnen. Bei den ersten Anzeichen von Reizerscheinungen auf der Haut ist die Behandlung abzusetzen und ein Arzt aufzusuchen.

Wenn bei Ihnen w√§hrend der Behandlung Sehst√∂rungen auftreten, m√ľssen Sie unverz√ľglich einen Arzt aufsuchen, der eine augen√§rztliche Abkl√§rung bzw. √úberwachung veranlassen wird. Das Auftreten von Sehst√∂rungen w√§hrend der Behandlung mit Doxycyclin kann Anzeichen eines erh√∂hten Hirndrucks (Pseudotumor cerebri) sein. √úber die Fortsetzung der Behandlung mit Doxycyclin entscheidet Ihr Arzt. Eine gleichzeitige Behandlung von Akne mit Isotretinoin muss vermieden werden, weil Isotretinoin ebenfalls zu erh√∂htem Hirndruck f√ľhren kann.

Bei Langzeitbehandlung ist auf einen möglichen Mangel an B-Vitaminen zu achten.

Bei einer lang andauernden Behandlung mit hohen Dosen wird der Arzt Ihre Leber- und Nierenwerte sowie Ihr Blutbild √ľberpr√ľfen.

Wenn bei der Behandlung einer Geschlechtskrankheit eine gleichzeitige Syphilis vermutet wird, wird der Arzt √ľber mindestens 4 Monate Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren.

Bei Nichtansprechen der Behandlung oder wenn es während der Behandlung zu vermehrtem Wachstum von nicht-empfindlichen Keimen einschließlich Pilzen kommt, wird der Arzt eine geeignete Behandlung einleiten.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn während der Behandlung eine Erkrankung des Immunsystems auftritt oder sich verschlimmert. Diese Krankheit verursacht Gelenkschmerzen, Hautausschläge und Fieber (systemischer Lupus erythematodes). Der Zustand kann durch die Einnahme von Doxycyclin verschlechtert werden.

Kinder und Jugendliche

Bei Fr√ľhgeborenen wurde ein verlangsamtes Wachstum des Wadenbeins beschrieben, das sich nach Absetzen der Therapie wieder normalisierte.

Die Anwendung von Tetracyclinen w√§hrend der Zahnbildung (zweite H√§lfte der Schwangerschaft und Kindesalter bis zu 8 Jahren) kann zu bleibenden Zahnverf√§rbungen (gelblich-grau-braun) f√ľhren. Diese Nebenwirkung wurde bei Langzeitanwendung h√§ufiger beobachtet als bei wiederholter Kurzzeitbehandlung. Unterentwicklung des Zahnschmelzes wurde ebenfalls beschrieben. Daher wird der Arzt bei dieser Patientengruppe Doxycyclin nur dann einsetzen, wenn keine anderen Arzneimittel zur Verf√ľgung stehen bzw. wenn diese nicht eingenommen werden d√ľrfen oder keine ausreichende Wirksamkeit zu erwarten ist.

Einnahme von Doxycyclin Genericon zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Doxycyclin Genericon kann bei gleichzeitiger Einnahme mit einer Reihe anderer Arzneimittel wie Schlafmittel, Mittel gegen Epilepsie, anderer Antibiotika, Antidiabetika, Migränemittel (sogenannte Secale-Alkaloide), Methotrexat und Ciclosporin in seiner Wirkung verändert werden bzw. die Wirkung dieser Arzneimittel beeinflussen.

Es gibt Arzneimittel bzw. Substanzen, welche die Aufnahme von Doxycyclin Genericon verschlechtern und deshalb nicht gleichzeitig eingenommen werden d√ľrfen. Dazu geh√∂ren Arzneimittel bzw. Pr√§parate, die Aluminium, Kalzium oder Magnesium (z.B. Mittel gegen Magen√ľbers√§uerung, sogenannte Antacida), Wismutsalze oder Eisen (Fe++) enthalten, sowie bestimmte Arzneimittel zur Senkung von Cholesterin wie z.B. Colestyramin oder Colestipol.

Doxycyclin muss daher zumindest 2 Stunden vor diesen Arzneimitteln bzw. Präparaten eingenommen werden.

Es liegen Berichte √ľber eine Verl√§ngerung der Prothrombinzeit bei Patienten vor, die gleichzeitig den Gerinnungshemmer Warfarin und Doxycyclin verabreicht erhielten. Sogenannte Tetracycline wie Doxycyclin Genericon vermindern die Prothrombin-Aktivit√§t und verst√§rken so die Wirkung von Gerinnungshemmern. Bei gleichzeitiger Gabe ist eine Dosisreduktion des Gerinnungshemmers in Erw√§gung zu ziehen.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit oralen Kontrazeptiva (‚ÄěAnti-Baby-Pille‚Äú) kann die empf√§ngnisverh√ľtende Wirkung beeintr√§chtigt sein. Daher empfiehlt es sich, w√§hrend der Behandlung mit Doxycyclin Genericon eine andere, nicht-hormonelle Verh√ľtungsmethode anzuwenden.

Doxycyclin Genericon darf nicht gleichzeitig mit anderen Wirkstoffen, die die Niere schädigen können, angewendet werden.

Kurz vor, w√§hrend oder nach einer Isotretinoinbehandlung der Akne ist Doxycyclin Genericon nicht zu verabreichen, da beide Wirkstoffe in seltenen F√§llen r√ľckbildungsf√§hige Drucksteigerungen in der Sch√§delh√∂hle (Pseudotumor cerebri) verursachen k√∂nnen.

Bei gleichzeitiger Behandlung mit Digoxin oder Digoxin-Derivaten (Arzneimittel zur Behandlung von Herzerkrankungen) ist das Auftreten einer Digoxin-Überdosierung möglich.

Bei gleichzeitiger Anwendung von Doxycyclin Genericon und Theophyllin (Arzneimittel zur Behandlung von Atemwegserkrankungen) ist das Risiko f√ľr Nebenwirkungen im Magen-Darm-Trakt erh√∂ht.

Unter Doxycyclin ist eine Verfälschung der Ergebnisse von Harntests möglich.

Einnahme von Doxycyclin Genericon mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Milch und Milchprodukte verschlechtern die Aufnahme von Doxycyclin Genericon und sind deshalb nicht gleichzeitig zu konsumieren. Nehmen Sie Doxycyclin Genericon zumindest 2 Stunden vor diesen Produkten ein.

Auch chronischer Alkoholkonsum kann die Wirkung von Doxycyclin Genericon verändern.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Da es beim ungeborenen Kind und beim S√§ugling zu Zahnverf√§rbung und vor√ľbergehender Knochenwachstumsverz√∂gerung kommen kann, darf Doxycyclin w√§hrend der Schwangerschaft nur nach sorgf√§ltiger Nutzen-Risiko-Abw√§gung durch den Arzt angewendet werden und auch nur, wenn andere Antibiotika nicht gegeben werden k√∂nnen.

Während der Schwangerschaft besteht erhöhte Gefahr von Leberschäden.

Doxycyclin Genericon ist bei stillenden M√ľttern nicht zu verwenden. Falls eine solche Behandlung in der Stillzeit nicht ausgeschlossen werden kann, ist die Milch w√§hrend der Behandlungsdauer abzupumpen und zu verwerfen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen. Deshalb ist bei Teilnahme am Stra√üenverkehr und beim Bedienen von Maschinen Vorsicht geboten.

Doxycyclin Genericon enthält Lactose und Natrium

Bitte nehmen Sie Doxycyclin Genericon erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Zum Einnehmen.

Doxycyclin Genericon l√∂sliche Tabletten k√∂nnen entweder unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (ausgenommen Milch und Milchprodukte) oder in einem Glas Wasser gel√∂st eingenommen werden. Achten Sie auch darauf, Doxycyclin Genericon in aufrechter Haltung und vorzugsweise nicht vor dem Schlafengehen einzunehmen, da sonst die Gefahr einer Schleimhautsch√§digung in der Speiser√∂hre besteht. Die Einnahme w√§hrend einer Mahlzeit beeintr√§chtigt die Aufnahme von Doxycyclin nicht, kann aber die H√§ufigkeit von Magen-Darm-St√∂rungen verringern.

F√ľr die individuelle Dosierung stehen Doxycyclin Genericon 100 mg bzw. 200 mg l√∂sliche Tabletten zur Verf√ľgung.

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis wie folgt:

Erwachsene √ľber 70 kg K√∂rpergewicht

Tagesdosis 200 mg.

Erwachsene unter 70 kg sowie Jugendliche und Kinder ab 8 Jahren √ľber 45 kg K√∂rpergewicht

Am 1. Tag 200 mg Doxycyclin, anschließend 100 mg 1-mal täglich.

Bei schweren Infektionen 200 mg 1-mal täglich während der ganzen Behandlungszeit.

Kinder ab 8 Jahren mit weniger als 45 kg Körpergewicht

Am 1. Tag 4,4 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis oder aufgeteilt auf zwei Gaben, dann täglich 2,2 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis oder aufgeteilt auf zwei Gaben.

Bei schweren Infektionen 4,4 mg/kg Körpergewicht während der ganzen Behandlungszeit.

Kinder unter 8 Jahren

Bei Neugeborenen, Säuglingen, Kleinkindern und Kindern bis zu 8 Jahren darf Doxycyclin Genericon grundsätzlich nicht angewendet werden; in besonderen Ausnahmefällen kann Ihr Arzt jedoch trotzdem eine Anwendung anordnen.

Spezielle Behandlungen

  • Lyme-Borreliose Stadium I: 200 mg t√§glich f√ľr 14 bis 60 Tage abh√§ngig vom klinischen Bild und von den Beschwerden.
  • Ureaplasma urealyticum-Infektion des m√§nnlichen Genitaltrakts mit ungekl√§rter Unfruchtbarkeit: 200 mg t√§glich 4 Wochen lang (Partnerbehandlung!).
  • Akute Infektion des Hodens und des Nebenhodens durch Chlamydien: 200 mg t√§glich 10 Tage lang.
  • Syphilis (bei Patienten mit Penicillinallergie): 300 mg t√§glich mindestens 14 Tage lang.
  • Akute Infektionen der inneren Geschlechtsorgane der Frau (Akute Adnexitis und Endometritis): 200 mg t√§glich 10-14 Tage lang in Kombination bzw. im Anschluss an eine vom Arzt eingeleitete Antibiotikabehandlung.
  • Cholera: 300 mg als Einzelgabe.
  • Vorbeugung und Behandlung von Milzbrand durch Inhalation:

    Erwachsene: 100 mg zweimal täglich 60 Tage lang.

    • Kinder unter 45 kg K√∂rpergewicht: 2,2 mg/kg K√∂rpergewicht zweimal t√§glich 60 Tage lang.
    • Kinder ab 45 kg K√∂rpergewicht erhalten die Erwachsenendosis.
  • Rickettsiosen (Fleckfieber, Q-Fieber etc.): Doxycyclin ist Mittel der Wahl f√ľr Erwachsene und Kinder jeden Alters:
    • Erwachsene: 100 mg zweimal t√§glich (alle 12 Stunden).
    • Kinder unter 45 kg K√∂rpergewicht: 2,2 mg/kg K√∂rpergewicht zweimal t√§glich.
    • Kinder ab 45 kg K√∂rpergewicht erhalten die Erwachsenendosis (siehe Abschnitt 4).
    • Die Patienten sind mindestens 3 Tage nach Abklingen des Fiebers weiterzubehandeln, bis eine Besserung klinisch nachweisbar ist. Die Behandlung hat mindestens 5-7 Tage zu dauern.
  • Malaria tropica durch chloroquinresistentes Plasmodium falciparum: 200 mg t√§glich mindestens 7 Tage lang.
  • Malariaprophylaxe:
    • Erwachsene: 100 mg t√§glich.
    • Kinder unter 45 kg K√∂rpergewicht: 2 mg/kg K√∂rpergewicht t√§glich.
    • Kinder ab 45 kg K√∂rpergewicht erhalten die Erwachsenendosis.

Dauer der Behandlung

Die Behandlungsdauer wird vom Arzt je nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung festgesetzt. Die Behandlung ist mindestens 24 bis 48 Stunden nach Abklingen der Krankheitszeichen und des Fiebers fortzusetzen. Bei Streptokokkeninfektionen hat die Behandlung mindestens 10 Tage zu dauern.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine Dosisverringerung erforderlich.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Patienten mit schwerer Lebersch√§digung d√ľrfen Doxycyclin Genericon nicht einnehmen.

√Ąltere Patienten

Bei normaler Nieren- und Leberfunktion ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Wenn Sie eine größere Menge Doxycyclin Genericon eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr als verschrieben eingenommen haben, oder wenn jemand anderer Ihr Arzneimittel eingenommen hat, verständigen Sie umgehend einen Arzt.

Halten Sie die Packung des Arzneimittels bereit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann.

Hinweis f√ľr das medizinische Fachpersonal

Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie die Einnahme von Doxycyclin Genericon vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Setzen Sie die Einnahme einfach wie vorgeschrieben fort.

Wenn Sie die Einnahme von Doxycyclin Genericon abbrechen

Auch wenn eine Besserung der Krankheitszeichen oder eine Beschwerdefreiheit eintritt, darf die Behandlung keinesfalls ohne ärztliche Anweisung geändert oder abgebrochen werden, um eine erneute Verschlechterung bzw. ein Wiederauftreten der Krankheit zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die angef√ľhrten Nebenwirkungen wurden bei Patienten unter einer Behandlung mit Tetracyclinen, einschlie√ülich Doxycyclin, beobachtet.

Wenn eine der im Folgenden aufgef√ľhrten Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, setzen Sie sich so schnell wie m√∂glich mit Ihrem Arzt in Verbindung:

die Jarisch-Herxheimer-Reaktion, die zu Fieber, Sch√ľttelfrost, Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Hautausschlag f√ľhrt und √ľblicherweise selbstbegrenzend ist, tritt kurz nach Beginn der Behandlung mit Doxycyclin gegen Spiroch√§teninfektionen wie z.B. Lyme- Borreliose auf.

Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt: Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Bei folgenden Nebenwirkungen m√ľssen Sie sofort einen Arzt informieren:

  • pl√∂tzliches Auftreten von schwerem Hautausschlag oder Blasenbildung oder Abl√∂sung der Haut mit Fieber und Gelenkschmerzen (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)
  • schwere allergische Reaktion verbunden mit pl√∂tzlich einsetzender und zunehmender Atemnot, Schwellung im Bereich des Kopfes (Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung) und K√∂rpers, Hautausschlag, Kreislaufst√∂rungen, Blutdruckabfall, Bewusstlosigkeit (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)
  • schwerer, anhaltender w√§ssriger oder blutiger Durchfall mit Bauchschmerzen oder Fieber (siehe Abschnitt 2 unter ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú)

Häufige Nebenwirkungen

  • √úbelkeit, Erbrechen, Bl√§hungen, Fettst√ľhle,
  • Lichtempfindlichkeitsreaktionen wie Hautr√∂tung, Hautschwellung und Blasenbildung,
  • Kopfschmerzen,
  • Ausschl√§ge, einschlie√ülich flecken- und kn√∂tchenartiger sowie ger√∂teter und gro√üschuppiger Ausschl√§ge,
  • allergische (√úberempfindlichkeits-)Reaktionen (h√§ufig einhergehend mit Blutdruckabfall, Schwindel, √úbelkeit und m√∂glicherweise Atemnot) einschlie√ülich Kreislaufkollaps und/oder Atemnot (anaphylaktischer Schock), allergischer, schmerzhafter Schwellung von Haut- und Schleimhaut, vor allem im Gesichtsbereich (Angio√∂dem), Verschlechterung eines systemischen Lupus erythematodes, Entz√ľndung des Herzbeutels (Perikarditis), Serumkrankheit, Entz√ľndung der kleinen Blutgef√§√üe (Henoch-Sch√∂nlein Purpura), Blutdruckabfall, Atemnot, beschleunigtem Herzschlag/Herzrasen, Schwellung von Kn√∂cheln/Unterschenkeln durch Wassereinlagerung, Nesselsucht, Asthma.

Gelegentliche Nebenwirkungen

  • Blutgerinnungsst√∂rungen,
  • Verdauungsst√∂rungen (Sodbrennen/Entz√ľndung der Magenschleimhaut), Entz√ľndung der Mund- und Rachenschleimhaut, Heiserkeit, schwarze Haarzunge,
  • Knochenwachstumsverz√∂gerungen bei Anwendung w√§hrend der Schwangerschaft und bei Kindern unter 8 Jahren,
  • Blut im Harn.

Seltene Nebenwirkungen

  • Blutbildver√§nderungen (starke Verminderung der Blutpl√§ttchen, Blutarmut durch Zerfall der roten Blutk√∂rperchen, Ver√§nderungen in der Anzahl, Form und Funktion der wei√üen Blutk√∂rperchen), krankhafte Schwellung der Lymphknoten,
  • schwere √úberempfindlichkeitsreaktion auf die Anwendung eines Arzneimittels (DRESS- Syndrom),
  • mikroskopische br√§unlich-schwarze Verf√§rbung der Schilddr√ľse,
  • verminderter Appetit,
  • Unruhe, Angstzust√§nde,
  • Hirndrucksteigerungen bei Erwachsenen (Pseudotumor cerebri), Vorw√∂lbung der Fontanellen bei Kleinkindern (rasche R√ľckbildung nach Absetzen der Behandlung). Zu den m√∂glichen Anzeichen einer gutartigen Hirndrucksteigerung z√§hlen Kopfschmerzen, Erbrechen, Sehst√∂rungen einschlie√ülich verschwommenes Sehen, Ausfall eines Teils des Gesichtsfeldes, der von einem Bereich mit normaler Sicht begrenzt wird (Skotom), Doppeltsehen (Diplopie) und einem m√∂glichen Sehverlust, in einigen F√§llen auch dauerhaft.
  • Nervensch√§den, die sich als Taubheitsgef√ľhl, Schmerzen, Kribbeln oder Brennen in den H√§nden oder F√ľ√üen √§u√üern k√∂nnen, St√∂rung bzw. Verlust der Geruchs- und Geschmacksempfindung,
  • Ohrenger√§usche,
  • Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl,
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis),
  • antibiotikabedingte Durchf√§lle, Schleimhautentz√ľndung des Dickdarms, Entz√ľndungen und Geschw√ľre der Speiser√∂hre, entz√ľndliche Ver√§nderungen (mit Candida-Besiedelung) im Anogenitalbereich (Entz√ľndung der √§u√üeren Geschlechtsorgane der Frau und Juckreiz am After), Bauchschmerzen, Durchfall, Schluckbeschwerden, Entz√ľndung der Zunge, reversible oberfl√§chliche Zahnverf√§rbung1,
  • erh√∂hte Leberfunktionswerte, Leberentz√ľndung, Lebersch√§digung,
  • schwere Hautreaktionen, teilweise mit Schleimhautbeteiligung (Erythema multiforme, Dermatitis exfoliativa, Stevens-Johnson-Syndrom) und Gewebsabl√∂sung (toxische epidermale Nekrolyse), Nagelabl√∂sung und -verf√§rbung,
  • Gelenk- und Muskelschmerzen,
  • erh√∂hte Blut-Harnstoff-Stickstoff-Werte (BUN-Werte),
  • Jarisch-Herxheimer-Reaktion2,
  • Hyperpigmentierung der Haut3.

Sehr seltene Nebenwirkungen

Nebenwirkungen, deren Häufigkeit nicht bekannt sind

Zahnverfärbung1

1 bleibende Zahnverf√§rbungen mit Schmelzdefekten bei Anwendung w√§hrend der Zahnbildung wurden als Klasseneffekt f√ľr Tetracycline berichtet.

im Rahmen der Doxycyclin-Behandlung von Spirochäten-Infektionen. bei chronischer Anwendung von Doxycyclin.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Das Arzneimittel in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton/Blisterstreifen nach ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Doxycyclin Genericon 100 mg enthält

Der Wirkstoff ist Doxycyclin. Eine Tablette enthält 100 mg Doxycyclin (als Monohydrat).

Was Doxycyclin Genericon 200 mg enthält

Der Wirkstoff ist Doxycyclin. Eine Tablette enthält 200 mg Doxycyclin (als Monohydrat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose, mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Povidon, Carboxymethylstärke-Natrium, hydriertes Rizinusöl, LMF Patentblau E131 und Magnesiumstearat.

Wie Doxycyclin Genericon 100 mg aussieht und Inhalt der Packung

Doxycyclin Genericon 100 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, blaugr√ľne, gew√∂lbte Tabletten bzw. Tabletten zur Herstellung einer L√∂sung zum Einnehmen mit einem Durchmesser von 9,0 ¬Ī 0,2 mm und einer Breite von 4,2 ¬Ī 0,3 mm, mit einer Bruchkerbe.

Doxycyclin Genericon 100 mg l√∂sliche Tabletten sind in Originalpackungen zu 5 und 10 St√ľck verf√ľgbar.

Wie Doxycyclin Genericon 200 mg aussieht und Inhalt der Packung

Doxycyclin Genericon 200 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, blaugr√ľne, gew√∂lbte Tabletten bzw. Tabletten zur Herstellung einer L√∂sung zum Einnehmen mit einem Durchmesser von 12,0 ¬Ī 0,2 mm und einer Breite von 4,9 ¬Ī 0,3 mm, mit einer Bruchkerbe.

Doxycyclin Genericon 200 mg l√∂sliche Tabletten sind in Originalpackungen zu 5 und 10 St√ľck verf√ľgbar.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H. 8054 Graz, √Ėsterreich

E-Mail: genericon@genericon.at

Z.Nr.:

Doxycyclin Genericon 100 mg lösliche Tabletten: 1-19706

Doxycyclin Genericon 200 mg lösliche Tabletten: 1-21513

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2021.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

√úberdosierung

Bei einer oralen √úberdosierung von Doxycyclin ist durch Magensp√ľlung zu versuchen, die noch nicht resorbierten Anteile der Substanz aus dem Magen zu entfernen. Die noch verbleibenden Reste von Doxycyclin k√∂nnen durch Gabe von Antacida oder Kalzium- und Magnesiumsalzen zu nicht resorbierbaren Chelaten gebunden werden.

Doxycyclin ist nicht ausreichend dialysierbar, sodass eine Hämo- oder Peritonealdialyse wenig effektiv ist.

Bei massiver Überdosierung besteht die Gefahr von Leberschäden, die manchmal von einer Pankreatitis begleitet wird.

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Wirkstoff(e) Doxycyclin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 05.07.1996
ATC Code J01AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Tetracycline

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden