Lovastatin Stada 40 mg - Tabletten

Lovastatin Stada 40 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Lovastatin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Stada
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code C10AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel, die den Lipidstoffwechsel beeinflussen, rein

Zulassungsinhaber

Stada

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Lovastatin STADA 40 mg geh√∂rt zur Klasse der sogenannten ‚ÄěHMG-CoA-Reduktase Hemmer‚Äú (Lipidsenker). Es ist ein cholesterinsenkendes Arzneimittel f√ľr Personen, die ihren Cholesterinspiegel durch Di√§t alleine nicht senken k√∂nnen.

Lovastatin STADA 40 mg wird angewendet:

Zur Behandlung schwerer Fälle erhöhter Blutcholesterinwerte (Hypercholesterinämie)

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Lovastatin STADA 40 mg darf nicht eingenommen werden:

  • Wenn Sie allergisch gegen√ľber Lovastatin oder einem der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • Wenn Sie an einer der folgenden Krankheiten leiden:
  1. Eine Lebererkrankung oder wenn Ihre Leberfunktionstests abnormal sind

o Cholestase (Stauung des Gallenflusses von der Leber)

  1. Myopathie (eine Muskelerkrankung)
Wenn Sie gleichzeitig ein Medikament anwenden, das das Leberenzym CYP3A4

hemmt, wie z.B.:

o Mibefradil (Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck)

o Itraconazol oder Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen)

o Bestimmte Medikamente zur Behandlung bei AIDS; wie HIV- Proteasehemmer oder Delavirdin (ein Reverse-Transkriptase- Hemmer)

o die Antibiotika Erythromycin, Clarithromycin oder Telithromycin o Nefazodon (Antidepressivum)

  1. Amiodaron (zur Behandlung von unregelmäßigem Herzschlag)
W√§hrend Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú) Wenn Sie alkoholabh√§ngig sind.

Warnhinweise und VorsichtsmaßnahmenSprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lovastatin STADA einnehmen, besonders:

  • Wenn Sie eine der folgenden Krankheiten haben oder hatten:
    • Hypothyreose (wenn Ihre Schilddr√ľse nicht richtig arbeitet).
    • eine Lebererkrankung. Lovastatin kann einen Anstieg der Leberenzyme bewirken. Aus diesem Grund wird der Arzt vor und w√§hrend der Behandlung mit Lovastatin in regelm√§√üigen Abst√§nden Ihre Leberfunktion kontrollieren.
    • Erkrankungen der Muskulatur (Myopathie oder Rhabdomyolyse) Lovastatin kann in seltenen F√§llen schwere Muskelerkrankungen hervorrufen, speziell bei gleichzeitiger Einnahme mit bestimmten anderen Medikamenten (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Lovastatin STADA 40 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú). Sollten bei Ihnen w√§hrend der Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg Muskelschmerzen, Muskelschw√§che oder Kr√§mpfe auftreten, informieren Sie bitte unverz√ľglich Ihren Arzt. Ihr Arzt entscheidet gegebenenfalls √ľber ein Absetzen oder √Ąndern Ihrer Medikation. Bitte informieren Sie Ihren Arzt auch, wenn bei einem Ihrer engen Verwandten Muskelerkrankungen in der Vergangenheit vorgekommen sind. Informieren Sie ebenfalls Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie an einer st√§ndig andauernden Muskelschw√§che leiden. Zur Diagnose und Behandlung k√∂nnten weitere Untersuchungen und Arzneimittel notwendig sein.
    • Nierenversagen oder eine schwere Nierenst√∂rung oder Umst√§nde, die das Risiko eines Nierenversagens erh√∂hen, wie o Eine schwere akute Infektion o Niedriger Blutdruck (Hypotonie) o Eine gr√∂√üere Operation o Verletzungen (Trauma) o Schwere St√∂rungen des Stoffwechsels oder des Hormonhaushalts o Schwere St√∂rungen in Ihrem Fl√ľssigkeitshaushalt o Unkontrollierte Epilepsie
    • Homozygote famili√§re Hypercholesterin√§mie (eine seltene Erbkrankheit)
    • Schwere Lungenerkrankung Wenn Sie an dieser Erkrankung leiden, k√∂nnte Lovastatin STADA 40 mg nicht wirken.
  • Wenn Sie zu viel Alkohol trinken.
  • Wenn Sie √ľber 70 Jahre alt sind.
  • Wenn Sie ein Arzneimittel mit dem Namen Fusidins√§ure (ein Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen) einnehmen oder in den letzten 7 Tagen eingenommen haben, sei es oral oder mittels Injektion. Die Kombination von Fusidins√§ure und Lovastatin STADA kann zu schwerwiegenden Muskelproblemen (Rhabdomyolyse) f√ľhren.
  • Wenn Sie eines der Medikamente, die im Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Lovastatin STADA 40 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú aufgez√§hlt sind, einnehmen.

W√§hrend der Behandlung mit Lovastatin STADA wird Ihr Arzt Sie engmaschig √ľberwachen, wenn Sie eine Blutzuckererkrankung (Diabetes) haben oder das Risiko besteht, dass Sie eine Blutzuckererkrankung entwickeln. Das Risiko, eine Blutzuckererkrankung zu entwickeln besteht, wenn Sie erh√∂hte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, √ľbergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben.

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit wurde bei Jungen und M√§dchen im Alter von 10 ‚Äď 17 Jahren untersucht, die an einer vererbten Krankheit (heterozygote famili√§re Hypercholesterin√§mie) leiden. Die Anwendung von Lovastatin wurde nicht bei Kindern unter 10 Jahren untersucht. F√ľr weitere Informationen sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Wenn Sie zur Behandlung einer bakteriellen Infektion Fusidins√§ure einnehmen, m√ľssen Sie dieses Arzneimittel vorl√§ufig absetzen. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, wann Sie Lovastatin STADA wieder sicher einnehmen k√∂nnen. Die Einnahme von Lovastatin STADA gemeinsam mit Fusidins√§ure kann in seltenen F√§llen zu Muskelschw√§che, Druckempfindlichkeit oder Schmerzen (Rhabdomyolyse) f√ľhren. Weitere Informationen bez√ľglich Rhabdomyolyse finden Sie unter Abschnitt 4.

Besondere Vorsicht ist geboten, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Gemfibrozil und andere Fibrate (andere lipidsenkende Arzneimittel)
  • Niacin (Nikotins√§ure), ein lipidregulierendes Arzneimittel, in Mengen von 1 g oder mehr pro Tag
  • Amiodaron (Arzneimittel zur Behandlung von irregul√§rem Herzschlag)
  • Danazol (ein synthetisches Hormon, das zur Behandlung von Endometriose und Zysten in der Brust bei Frauen angewendet wird)Coumarin Antikoagulantien (Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung)
  • Arzneimittel, die das Leberenzym CYP3A4 hemmen. Ihr Arzt kann Ihnen sagen, welche dazu geh√∂ren. Dazu geh√∂ren zum Beispiel:

o Cyclosporin (ein Immunsupressivum)

o Mibefradil oder Verapamil (Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks)

o Itraconazol oder Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzerkrankungen)

o Erythromycin, Clarithromycin, Telithromycin oder Fusidinsäure (Antibiotika)

o HIV Proteasehemmer zur Behandlung bei AIDS o Nefazodon (ein Antidepressivum)

Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

√úberm√§√üiger Alkoholgenuss erh√∂ht das Risiko f√ľr eine Myopathie (eine Muskelerkrankung). Aus diesem Grund sollte w√§hrend der Behandlung kein Alkohol getrunken werden.

Grapefruit kann die Konzentration von Lovastatin im Blut erhöhen. Deshalb sollten Sie während der Behandlung keine Grapefruits essen oder Grapefruitsaft trinken.

Lovastatin STADA 40 mg sollte √ľblicherweise einmal t√§glich, zum Abendessen, eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Lovastatin kann Ihrem ungeborenen Kind schaden. Wenn Sie schwanger sind oder versuchen, schwanger zu werden, d√ľrfen Sie Lovastatin STADA 40 mg nicht einnehmen. Sollten Sie w√§hrend der Behandlung schwanger werden, beenden Sie unverz√ľglich die Einnahme und informieren Sie ihren Arzt. Wenn Sie im geb√§rf√§higen Alter sind, verwenden Sie eine angemessene Verh√ľtungsmethode w√§hrend der Behandlung. Sprechen Sie mit ihrem Arzt wenn Sie sich nicht sicher sind, welche Verh√ľtungsmethode Sie anwenden sollen.

Nehmen Sie Lovastatin STADA 40 mg nicht ein, wenn Sie stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Lovastatin STADA 40 mg hat keinen oder lediglich einen vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Lovastatin STADA 40 mg enthält Lactose (Milchzucker):

Bitte nehmen Sie Lovastatin STADA erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher

sind. Setzen Sie Ihre √ľbliche Di√§t zur Cholesterinsenkung w√§hrend der Behandlung mit Lovastatin STADA 40 mg fort.

Dosierung

Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 20 mg pro Tag als Einmaldosis zum Abendessen.

In manchen F√§llen kann die Anfangsdosis auf 10 mg pro Tag reduziert werden. Dosisanpassungen sollten √ľblicherweise in Abst√§nden von mindestens 4 Wochen durchgef√ľhrt werden. Abh√§ngig vom Ansprechen auf die Behandlung wird Ihre Dosis gegebenenfalls angepasst.

Die maximale Dosis betr√§gt 80 mg pro Tag. Diese kann entweder als t√§gliche Einmalgabe mit dem Abendessen oder in 2 Teildosen mit dem Fr√ľhst√ľck und Abendessen eingenommen werden.

Bei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten:

Bei gleichzeitiger Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg mit Ciclosporin, Fibraten oder Nikotins√§ure darf eine Dosis von 20 mg t√§glich nicht √ľberschritten werden. Beachten Sie bitte auch Abschnitt 2 (Lovastatin STADA 40 mg darf nicht eingenommen werden und Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg zusammen mit anderen Arzneimitteln).

Dosierung bei eingeschränkter Nierenfunktion

Bei mäßiger Nierenfunktionseinschränkung können Sie die normale Dosis einnehmen.

Bei schwerer Nierenfunktionseinschr√§nkung sollte die t√§gliche Dosis 40 mg nicht √ľberschreiten. Sollten h√∂here Dosen erforderlich sein, wird Ihr Arzt Sie regelm√§√üig untersuchen.

Kinder und Jugendliche mit einer vererbten Krankheit (heterozygote familiäre Hypercholesterinämie)

Der empfohlene Dosierungsbereich betr√§gt 10 ‚Äď 40 mg/Tag; die empfohlene H√∂chstdosis betr√§gt 40 mg/Tag.

√Ąltere Patienten:

Wenn Sie √ľber 60 Jahre alt sind, k√∂nnen Sie f√ľr gew√∂hnlich dieselbe Dosis, wie f√ľr junge Patienten einnehmen.

Art der Einnahme:

Lovastatin STADA 40 mg Tabletten sollten mit einem Glas Wasser während des Abendessens eingenommen werden.

Dauer der Behandlung:

Cholesterinsenkende Therapien sind √ľblicherweise Langzeittherapien.

Wenn Sie eine größere Menge Lovastatin STADA 40 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich zu viele Tabletten eingenommen haben, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihren Arzt oder die nächste Notaufnahmestelle.

Wenn Sie die Einnahme von Lovastatin STADA 40 mg vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis Lovastatin STADA 40 mg vergessen haben, nehmen Sie die normale Menge zum nächsten gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme mit Lovastatin STADA 40 mg abbrechen:

Sie d√ľrfen die Behandlung nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt abbrechen oder √§ndern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die Bewertung von Nebenwirkungen basiert auf folgenden H√§ufigkeitsangaben:

Die meisten der beobachteten Nebenwirkungen mit Lovastatin STADA 40 mg waren geringf√ľgig und endeten nach kurzer Zeit. Dazu geh√∂ren:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen):

Blähungen (Flatulenz), Durchfall, Verstopfung, Übelkeit, Verdauungsstörungen, Drehschwindel (Vertigo), Verschwommensehen, Kopfschmerzen, Muskelkrämpfe und -schmerzen, Hautrötung und Bauchschmerzen.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen):

M√ľdigkeit, Juckreiz (Pruritus), Mundtrockenheit, Schlaflosigkeit (Insomnie), Schlafst√∂rungen und Geschmacksst√∂rungen.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen):

  • Myopathie (eine Muskelerkrankung mit Symptomen wie Muskelschmerz, Muskelschw√§che oder -kr√§mpfe)
  • Rhabdomyolyse (eine Muskelerkrankung, verursacht durch einen Zerfall der Muskelzellen)
  • Erektionsst√∂rungen
  • Allergisches Syndrom (√úberempfindlichkeit), das mit einem oder mehreren der folgenden Symptome einhergeht: o Anaphylaxie (schwere allergische Reaktion) o Angio√∂dem (Schwellung von Haut, Lippen oder Zunge) o Lupus-√§hnliches Syndrom (eine Autoimmunerkrankung, die Haut, Gelenke, Herz, Lunge, Nieren und Gehirn betreffen kann) o Polymyalgia rheumatica (eine Rheumaerkrankung mit Schmerzen in der Schulter und H√ľfte) o Dermatomyositis eine Autoimmunerkrankung der Muskeln mit Beteiligung der Haut) o Vaskulitis (Entz√ľndung der Blutgef√§√üe) o Thrombozytopenie (verringerte Anzahl der Blutpl√§ttchen) o Leukopenie (verringerte Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen)

o Eosinophilie (erhöhte Anzahl einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen, der Eosinophilen)

  1. hämolytische Anämie (Anämie, die durch einen abnormalen Zerfall an roten Blutkörperchen verursacht wird)

o positive antinukleäre Antikörper (wenn der Körper sich selbst angreift)

  1. erh√∂hte Blutsenkungsgeschwindigkeit (ein Bluttest zur Messung von Entz√ľndungen)

o Arthritis (Gelenksentz√ľndung) und Arthralgie (Gelenksschmerzen) o Nesselsucht (Urticaria)

o Schw√§chegef√ľhl (Asthenie)

o Empfindlichkeit gegen√ľber Sonnenlicht o Fieber

o Hautr√∂tung mit Hitzegef√ľhl o Sch√ľttelfrost

o Atemnot

o allgemeines Unwohlsein.

Folgende Bluttests können während der Behandlung mit Lovastatin STADA 40 mg erhöhte Werte liefern:

  • Leberfunktionstest: erh√∂hte Serumtransaminase, alkalische Phosphatase oder Bilirubinwerte
  • Tests auf Erkrankungen der Muskulatur: erh√∂hte Kreatininkinasespiegel

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • st√§ndig andauernde Muskelschw√§che

√úber folgende sonstige unerw√ľnschte Wirkungen ist nach der Markteinf√ľhrung berichtet worden:

  • Leberentz√ľndung (Hepatitis)
  • Gelbsucht (cholestatischer Ikterus, eine Gelbf√§rbung der Haut und des Augenwei√ües, verursacht durch einen Gallenstau von der Leber)
  • Erbrechen
  • Appetitlosigkeit (Anorexie)
  • Empfindungsst√∂rungen (Par√§sthesien)
  • periphere Polyneuropathie (Nervenst√∂rungen der Extremit√§ten, insbesondere bei Langzeitbehandlung)
  • Beeintr√§chtigung des Erinnerungsverm√∂gens
  • psychische St√∂rungen wie Angstgef√ľhle
  • Haarausfall (Alopezie)
  • Lyell-Syndrom (toxisch epidermale Nekrolyse; eine sehr schwere Hauterkrankung mit Verlust gro√üfl√§chiger Hautareale)
  • Erythema multiforme (rote Flecken auf der Haut)
  • Stevens-Johnson-Syndrom (schwere Hautfunktionsst√∂rung mit Absch√§len der Haut)

Mögliche Nebenwirkungen:

  • Schlafst√∂rungen, einschlie√ülich Albtr√§ume
  • Ged√§chtnisverlust
  • Sexuelle Schwierigkeiten
  • Depressionen
  • Atemprobleme, einschlie√ülich anhaltendem Husten und/oder Kurzatmigkeit oder Fieber
  • Blutzuckererkrankung (Diabetes): Das Risiko f√ľr die Entwicklung einer Blutzuckererkrankung wird gr√∂√üer, wenn Sie erh√∂hte Blutzucker- und Blutfettwerte haben, √ľbergewichtig sind und einen hohen Blutdruck haben. W√§hrend Sie dieses Arzneimittel einnehmen, wird Ihr Arzt Sie √ľberwachen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das folgende nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf Schachtel und Blister angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Keine besonderen Anforderungen an die Lagerung.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Lovastatin STADA 40 mg enthält

Der arzneilich wirksame Bestandteil ist Lovastatin. 1 Tablette enthält 40 mg Lovastatin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Butylhydroxyanisol, Maisstärke, Patentblau (E 131), Chinolingelb

(E 104).

Wie sieht Lovastatin STADA 40 mg aus und Inhalt der Packung

Lovastatin STADA 40 mg Tabletten sind runde, leicht bikonvexe, blassgr√ľne Tab- letten mit abgeschr√§gter Kante und Bruchrille auf einer Seite.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

STADA Arzneimittel GmbH, 1190 Wien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Dänemark:

Lovastatin STADA

Finnland:

Lovastatin Stada 40 mg

Z.Nr.: 1-25045

 

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im J√§nner 2016.

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Hersteller Stada
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code C10AA02
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden