Wirkstoff(e) Oxazepam
Zulassungsland Schweiz
Hersteller OM Pharma Suisse SA
Suchtgift Nein
ATC Code N05BA04
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Anxiolytika

Zulassungsinhaber

OM Pharma Suisse SA

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Seresta¬ģ/- forte, Tabletten Oxazepam Meda Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Anxiolit enthält den Wirkstoff Oxazepam, eine Substanz aus der Gruppe der Benzodiazepine. Benzodiazepine besitzen angstlösende und beruhigende Eigenschaften.

Auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin. Anxiolit dient zur symptomatischen Behandlung von Angst-, Erregungs- und Spannungszust√§nden.

Die Ursachen von Angst und Spannung können durch Anxiolit jedoch nicht beseitigt werden.

Anxiolit kann auch als schlafförderndes Mittel eingenommen werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Nicht alle Angst-, Spannungs- und Erregungszust√§nde oder Schlafst√∂rungen bed√ľrfen einer medikament√∂sen Behandlung. Sie sind h√§ufig Folgeerscheinungen k√∂rperlicher oder seelischer Erkrankungen und k√∂nnen durch andere Massnahmen oder gezielte Behandlung der Grundkrankheiten behoben werden.

Wann ist bei der Einnahme von Anxiolit Vorsicht geboten?

Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin, wenn Sie an Atemwegs- und Lungenerkrankungen, an St√∂rungen der Atemregulierung mit kurzzeitigem Aussetzen der Atmung w√§hrend des Schlafs (sog. ¬ęSchlafapnoe-Syndrom¬Ľ), schweren Leber- oder Nierenst√∂rungen, Allergien, Herzkreislaufproblemen, Depressionen, St√∂rungen der Schilddr√ľsenfunktion oder anderen Krankheiten leiden.

Toleranzentwicklung

Nach Einnahme von Benzodiazepinen √ľber einige Wochen kann es zu einer Gew√∂hnung und Abnahme der Wirkung kommen (Toleranz).

Dauer der Behandlung

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird mit Ihnen die Behandlungsdauer und die schrittweise Dosisverringerung zum Beenden der Therapie besprechen. Durch dieses Vorgehen k√∂nnen eine Abh√§ngigkeit, Entzugserscheinungen und das verst√§rkte Wiederauftreten von Symptomen nach der Behandlung vermindert oder vermieden werden.

Verst√§rktes Wiederauftreten der Schlaflosigkeit und Angstgef√ľhl

Bei Abbruch der Behandlung k√∂nnen vor√ľbergehend Symptome, welche urspr√ľnglich zu einer Behandlung mit Anxiolit f√ľhrten, in verst√§rkter Form erneut auftreten. Sie k√∂nnen von anderen Reaktionen wie Stimmungsver√§nderungen, Angstgef√ľhl oder Schlafst√∂rungen und Unruhe begleitet sein.

Psychiatrische und ¬ęparadoxe¬Ľ Reaktionen

Bei der Anwendung von Benzodiazepinen kann es, insbesondere bei √§lteren Personen oder Kindern, zu psychiatrischen sowie sogenannten ¬ęparadoxen¬Ľ Reaktionen, d.h. der eigentlich beabsichtigten Wirkung des Arzneimittels entgegengesetzten Reaktionen kommen. Diese sind z.B. Unruhe, Erregbarkeit, Reizbarkeit, Aggressivit√§t, Wahnvorstellungen, Wutausbr√ľche, Albtr√§ume, Halluzinationen, Psychosen, unangemessenes Verhalten und andere negative Auswirkungen auf das Verhalten. Es k√∂nnen auch bereits vorbestehende Depressionen mit suizidalen Tendenzen aufgedeckt werden. In solchen F√§llen sollte die Behandlung mit diesem Arzneimittel beendet werden.

Gedächtnisstörungen

Benzodiazepine k√∂nnen nach der Einnahme Ged√§chtnisl√ľcken verursachen. Der Zustand tritt oft mehrere Stunden nach der Einnahme auf und kann mehrere Stunden andauern. Das bedeutet, dass Sie unter Umst√§nden Dinge tun, an die Sie sich sp√§ter nicht mehr erinnern k√∂nnen. Dieses Risiko steigt mit der H√∂he der Dosierung und wenn Sie zus√§tzlich Alkohol konsumieren. Eine ausreichend lange, ununterbrochene Schlafdauer (7‚Äď8 Stunden) kann dieses Risiko verringern.

Missbrauch und Abhängigkeit

Die Einnahme von benzodiazepinhaltigen Arzneimitteln kann zu einer Abh√§ngigkeit f√ľhren.

Das Risiko dazu steigt mit der Dauer der Einnahme und der Dosierung. Eine Abhängigkeit kann jedoch auch bei kurzzeitiger Behandlung mit den empfohlenen Dosierungen auftreten. Bei bestimmten Patienten ist das Risiko erhöht (z.B. bei Alkohol- und Drogenabhängigkeit oder bei starken Persönlichkeitsstörungen).

Symptome, welche nach dem Absetzen von Benzodiazepinen berichtet wurden, umfassen Kopfschmerzen, Angst, Anspannung, Unruhe, Depression, Schlaflosigkeit, Ruhelosigkeit, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schweissausbr√ľche, verst√§rktes Wiederauftreten von Symptomen, die zur Behandlung mit Anxiolit f√ľhrten, Verstimmung, Schwindel, und Realit√§tsverlust, Pers√∂nlichkeitsst√∂rungen, Ger√§usch√ľberempfindlichkeit, Kribbeln und Taubheit der Arme und Beine, Empfindlichkeit gegen√ľber Licht, L√§rm und Ber√ľhrungen, Empfindungs- und Wahrnehmungsst√∂rungen, unwillk√ľrliche Bewegungen, √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Appetitverlust, Halluzinationen/Delirium, epileptische Anf√§lle, Zittern, Bauchkr√§mpfe, Muskelschmerzen, Herzklopfen, schneller Puls, Panikattacken, Drehschwindel, gesteigerte Reflexbereitschaft, Verlust des Kurzzeitged√§chtnisses und erh√∂hte Temperatur.

Um das Risiko der Entwicklung einer Abhängigkeit möglichst klein zu halten, beachten Sie bitte folgende Hinweise:

  • Nehmen Sie Anxiolit nur auf Anordnung Ihres Arztes oder Ihrer √Ąrztin ein.
  • Erh√∂hen Sie auf keinen Fall die vom Arzt bzw. von der √Ąrztin verschriebene Dosierung.
  • Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie das Arzneimittel absetzen wollen.
  • Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird periodisch dar√ľber entscheiden, ob die Behandlung weitergef√ľhrt werden muss.
  • Eine Einnahme √ľber l√§ngere Zeit (in der Regel mehr als 4 Wochen) darf nur unter sorgf√§ltiger √§rztlicher √úberwachung erfolgen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Wie alle benzodiazepinhaltigen Arzneimittel soll Anxiolit bei Jugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren nur nach besonders sorgfältiger ärztlicher Beurteilung verordnet werden. Die Behandlungsdauer ist auf ein Minimum zu reduzieren.

Bei Kindern unter 12 Jahren darf Anxiolit nicht angewendet werden.

Anwendung bei älteren Personen

Aufgrund der muskelentspannenden Wirkung erh√∂ht sich das Risiko von St√ľrzen und daraus folgenden Knochenbr√ľchen bei √§lteren Menschen.

Einnahme mit anderen Arzneimitteln oder Alkohol

Des Weiteren sollen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin mitteilen, wenn Sie zus√§tzlich zu Anxiolit andere Arzneimittel einnehmen wie Beruhigungsmittel, Schlafmittel, starke Schmerzmittel, Mittel gegen Depressionen, krampfl√∂sende Mittel (Antiepileptika) oder muskelentspannende Arzneimittel, weil sich die Wirkungen dieser Arzneimittel gegenseitig verst√§rken k√∂nnen. Auch √ľber die zus√§tzliche Einnahme gewisser Arzneimittel gegen Asthma (Theophyllin, Aminophyllin) sollten Sie Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin informieren, da sich dadurch die Wirkung von Anxiolit vermindern kann.

Die gleichzeitige Anwendung von Anxiolit und Opioiden (starke Schmerzmittel, Arzneimittel zur Drogenersatztherapie und einige Hustenmittel) erh√∂ht das Risiko f√ľr Schl√§frigkeit, Atemnot, Koma und kann lebensbedrohlich sein. Deshalb sollte die gleichzeitige Anwendung nach M√∂glichkeit vermieden werden.

Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin jedoch Anxiolit zusammen mit Opioid-haltigen Arzneimitteln verschreibt, sollten Dosis und Dauer der gleichzeitigen Behandlung von Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin beschr√§nkt werden.

Es kann hilfreich sein, Freunde oder Verwandte √ľber die oben genannten Wirkungen zu informieren. Kontaktieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie pl√∂tzlich unter Schl√§frigkeit oder Atemnot leiden.

Alkohol kann die Wirkung von Anxiolit verstärken. Daher sollten Sie während der Behandlung mit Anxiolit auf alkoholische Getränke verzichten.

Anxiolit kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen. Deshalb sollten Sie das Lenken von Motorfahrzeugen und das Bedienen von Maschinen so lange unterlassen, bis feststeht, dass das Arzneimittel Sie tags√ľber weder schl√§frig noch schwindlig macht, und dass Ihre Aufmerksamkeit und Ihr Reaktionsverm√∂gen nicht beeintr√§chtigt sind.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!

Darf Anxiolit während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin √ľber eine erw√ľnschte oder eingetretene Schwangerschaft.

W√§hrend einer Schwangerschaft darf dieses Arzneimittel grunds√§tzlich nicht eingenommen werden, da es Hinweise gibt, dass solche Arzneimittel zu Risiken f√ľr das Ungeborene oder St√∂rungen beim Neugeborenen f√ľhren k√∂nnen.

Das Arzneimittel tritt in die Muttermilch √ľber. In der Stillzeit soll das Arzneimittel nicht angewendet werden, weil es unter anderem den S√§ugling schl√§frig und trinkfaul machen kann.

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin bestimmt f√ľr Sie die geeignete Dosierung und Dauer der Behandlung je nach Art der zu behandelnden Symptome.

Die √ľbliche Dosierung f√ľr Erwachsene betr√§gt eine Tablette Anxiolit 3‚Äď4 mal t√§glich.

Bei Schlafst√∂rungen gen√ľgt gew√∂hnlich 1 Tablette Anxiolit ¬Ĺ bis 1 Stunde vor dem Zubettgehen.

In gewissen Situationen kann Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin eine h√∂here Dosis Anxiolit verschreiben.

Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit einem halben Glas Wasser ein.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung und beenden Sie Ihre Behandlung auf keinen Fall, ohne Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin zu befragen. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Anxiolit nicht eingenommen werden?

Bei √úberempfindlichkeit gegen√ľber dem Wirkstoff oder einem der Hilfsstoffe, bei schwerer Beeintr√§chtigung der Atmung oder der Lungenfunktion, bei kurzzeitigem Aussetzen der Atmung w√§hrend des Schlafes (Schlafapnoe-Syndrom), bei St√∂rungen der Gang- und Bewegungskoordination (spinale und zerebellare Ataxien) sowie bei krankhafter Muskelschw√§che (Myasthenia gravis) darf Anxiolit nicht eingenommen werden.

Bei Arzneimittel-, Alkohol- oder Drogenabh√§ngigkeit darf Anxiolit nur auf spezielle Verordnung Ihres Arztes bzw. Ihrer √Ąrztin eingenommen werden.

Anxiolit darf nicht an Kinder unter 12 Jahren verabreicht werden.

Welche Nebenwirkungen kann Anxiolit haben?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Anxiolit auftreten:

Zu den Nebenwirkungen, die nach Einnahme von Benzodiazepinen am häufigsten auftreten, gehören Depressionen, Mattigkeit, Schläfrigkeit, Gang- und Bewegungsstörungen, Verwirrtheit, Schwindel, Muskelschwäche, Erschöpfung, Schwäche.

Diese Erscheinungen treten vor allem zu Beginn der Behandlung auf. Bei anhaltender Behandlung oder Reduktion der Dosis gehen sie im Allgemeinen in Ihrem Schweregrad zur√ľck oder klingen vollst√§ndig ab.

Gelegentlich werden Übelkeit und Sexualschwäche beobachtet.

Ebenfalls auftreten k√∂nnen √úberempfindlichkeitsreaktionen, allergische Hautreaktionen, Elektrolyt- und Blutbildver√§nderungen, Zittern, Drehschwindel, Seh- und Sprechst√∂rungen, Kopfschmerzen, Kr√§mpfe, Ged√§chtnisl√ľcken, Blutdruckabfall, Atembeschwerden, Verstopfung, Leberfunktionsst√∂rungen, Gelbsucht, Haarausfall, erniedrigte K√∂rpertemperatur oder paradoxe Arzneimittelreaktion (z.B. Angst).

Wie mit anderen benzodiazepinhaltigen Arzneimitteln sind selten psychische Reaktionen aufgetreten, wie vor√ľbergehende Ruhelosigkeit, Unruhe, Angst und Erregbarkeit (eventuell mit vor√ľbergehenden Ged√§chtnisst√∂rungen), Feindseligkeit und Wut, Aggressivit√§t, Wahnvorstellungen, Alptr√§ume, Psychosen, ver√§ndertes Verhalten, Suizidvorstellung, Enthemmung, Euphorie, Schlafst√∂rungen und Schlaflosigkeit.

Aufgrund der muskelentspannenden Wirkung kann sich auch das Risiko von St√ľrzen und daraus folgenden Knochenbr√ľchen bei √§lteren Menschen erh√∂hen.

Teilen Sie Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin mit, wenn bei Ihnen eine oder mehrere der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen auftreten.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr¬†Kinder unzug√§nglich¬†aufbewahren.

Vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt bei Raumtemperatur (15‚Äď25¬†¬įC)¬†aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Anxiolit enthalten?

Eine Tablette Anxiolit enthält 15 mg Oxazepam.

Zulassungsnummer

42127 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Anxiolit? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Anxiolit Tabletten: 30 und 60.

Zulassungsinhaberin

OM Pharma Suisse AG, Villars-sur-Gl√Ęne

Diese Packungsbeilage wurde im Dezember 2018 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Oxazepam
Zulassungsland Schweiz
Hersteller OM Pharma Suisse SA
Suchtgift Nein
ATC Code N05BA04
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Anxiolytika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden