Reminyl® Prolonged Release

Abbildung Reminyl® Prolonged Release
Wirkstoff(e) Galantamin Galantaminhydrobromid
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Janssen-Cilag AG
Suchtgift Nein
ATC Code N06DA04
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidementiva

Zulassungsinhaber

Janssen-Cilag AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Galantamin SR Zentiva® Galantamin Helvepharm AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂĽr wird es verwendet?

Demenz vom Alzheimertyp ist eine Erkrankung, die die Hirnfunktion beeinträchtigt. Zu den Symptomen dieser Erkrankung gehören mit der Zeit zunehmend Gedächtnisverlust, Verwirrtheit und Verhaltensänderungen. Hierdurch wird es für den Patienten bzw. die Patientin in zunehmendem Mass schwer, die normalen Aktivitäten des täglichen Lebens auszuführen.

Es wird angenommen, dass eine der Ursachen für die Demenz vom Alzheimertyp in einem Mangel an Acetylcholin liegt, einer körpereigenen Substanz, die eine Reizleitungsfunktion zwischen den Hirnzellen hat. Reminyl Prolonged Release (prolonged release = verzögerte Freisetzung des Wirkstoffs) erhöht die verfügbare Menge dieser Substanz und beeinflusst dadurch die Symptome der Alzheimer Krankheit im positiven Sinn, indem es hilft die Gedächtnisleistung zu verbessern und die Denkfähigkeit zu erleichtern. Reminyl Prolonged Release wird aber die Krankheit nicht heilen können.

Reminyl Prolonged Release wird bei leichter bis mittelschwerer Demenz vom Alzheimertyp angewendet. Auf Verschreibung des Arztes oder der Ă„rztin.

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Was mĂĽssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Reminyl Prolonged Release Vorsicht geboten?

Schwerwiegende unerwĂĽnschte Wirkungen

Reminyl Prolonged Release kann verursachen:

  • schwerwiegende Hautreaktionen (Sie mĂĽssen sich dieser Nebenwirkung bewusst sein – sehen Sie auch unter «Welche Nebenwirkungen kann Reminyl Prolonged Release haben?».)
  • Herzprobleme
  • Krampfanfälle

Nach der Einnahme von Reminyl Prolonged Release kann es zum Auftreten neuer oder zu einer Verstärkung bestehender Bewegungsstörungen kommen, z.B. in Form einer Störung des Gangbilds, Bewegungsarmut/Verlangsamung, mimischen Starre, abnormen Haltung von Rumpf, Kopf und Gliedmassen oder in Form von unkontrollierten Bewegungen (extrapyramidale Symptome). Bitte wenden Sie sich unverzüglich an Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls eines dieser Symptome auftritt.

Andere medizinische Probleme

Bevor Sie Reminyl Prolonged Release einnehmen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin wissen, ob Sie eine der folgenden Erkrankung haben oder hatten:

  • Leber- oder Nierenprobleme
  • eine Störung der Herzfunktion
  • Magen- oder DarmgeschwĂĽre, auch wenn sie frĂĽher einmal festgestellt wurden
  • eine Magen- oder Darmblockade
  • Krampfanfälle (z.B. Epilepsie)
  • Beeinträchtigung der Bewegungskontrolle des Körpers oder der Gliedmassen  (extrapyramidale Symptome, einschliesslich Verschlechterung eines bestehenden Parkinsonsyndroms)
  • psychiatrische Erkrankung (z.B. Depression)
  • Erkrankungen der Luftwege (z.B. Asthma oder obstruktive Lungenerkrankung)
  • Schwierigkeiten Wasser zu lassen

Sagen Sie Ihrem Arzt oder Ihrer Ă„rztin auch, falls Sie kĂĽrzlich eine Operation am Magen, im Darmbereich oder an der Blase hatten.

Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird entscheiden, ob Reminyl Prolonged Release für Sie geeignet ist oder ob die Dosis geändert werden muss.

Die Verwendung von Reminyl Prolonged Release bei Kindern und Jugendlichen ist nicht empfohlen.

Reminyl Prolonged Release kann zu Gewichtsverlust führen. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird Ihr Gewicht regelmässig überprüfen, während Sie Reminyl Prolonged Release einnehmen.

Sagen Sie Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ă„rztin oder Ihrem Apotheker bzw. Apothekerin, falls Sie andere Arzneimittel einnehmen oder kĂĽrzlich eingenommen haben.

Einige Arzneimittel können Nebenwirkungen (wie Übelkeit und Erbrechen) bei Patienten bzw. Patientinnen, die Reminyl Prolonged Release einnehmen, wahrscheinlicher machen.

  • Ketoconazol (ein Mittel gegen Pilze)
  • Ritonavir (ein Wirkstoff, der bei HIV-Infektionen eingesetzt wird)
  • Amitriptylin, Fluoxetin, Fluvoxamin oder Paroxetin (Antidepressiva)
  • Erythromycin (ein Antibiotikum)
  • Quinidin (verwendet bei unregelmässigem Herzschlag)

Ihr Arzt bzw. Ihre Ă„rztin wird Ihnen vielleicht eine tiefere Dosis von Reminyl Prolonged Release verschreiben, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen.

Andere Arzneimittel, die Nebenwirkung bei Patienten, die Reminyl Prolonged Release einnehmen, wahrscheinlicher machen, sind:

  • Nicht-steroidale entzĂĽndungshemmende Schmerzmittel, die das Risiko fĂĽr GeschwĂĽre erhöhen können.
  • Arzneimittel, die bei Herzkrankheiten oder hohem Blutdruck eingesetzt werden (wie Digoxin oder Betablocker).

Reminyl Prolonged Release kann auch einige Mittel zur Narkose beeinflussen. Falls Sie eine Operation mit einer Vollnarkose haben werden, informieren Sie den Arzt oder die Ă„rztin vorher darĂĽber.

Bitte nehmen Sie Reminyl Prolonged Release erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen! Auch die Alzheimerdemenz kann die Fähigkeit ein Auto zu lenken oder eine Maschine zu bedienen beeinträchtigen. Es ist daher sehr wichtig, dass Sie die Frage der Reaktionsfähigkeit mit Ihrem behandelnden Arzt oder Ihrer behandelnden Ärztin besprechen.

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin, Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!

Darf Reminyl Prolonged Release während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Systematische wissenschaftliche Untersuchungen bei schwangeren Frauen wurden nie durchgefĂĽhrt. Der Arzt oder die Ă„rztin entscheiden, ob bei einer bestehenden Schwangerschaft Reminyl Prolonged Release angewendet werden darf.

Da nicht bekannt ist, ob Reminyl Prolonged Release in die Muttermilch gelangt, soll Reminyl Prolonged Release in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Reminyl Prolonged Release wird auf Anweisung des Arztes oder der Ă„rztin angewendet.

Reminyl Prolonged Release sollte 1-mal täglich eingenommen werden. Zu Anfang wird eine niedrige Dosierung verschrieben, die dann langsam bis zu der für den Patienten bzw. für die Patientin besten Dosierung erhöht wird.

  • Die Behandlung wird mit 1-mal täglich 8 mg begonnen.
  • Nach 4 Wochen Behandlung wird die Dosis auf 1-mal täglich 16 mg erhöht.
  • FrĂĽhestens nach weiteren 4 Wochen Behandlung kann Ihr Arzt oder Ihre Ă„rztin entscheiden, die Dosierung auf 1-mal täglich 24 mg zu erhöhen.
  • Nehmen Sie Ihre Dosis von Reminyl Prolonged Release einmal täglich morgens zusammen mit Wasser oder einer anderen FlĂĽssigkeit ein. Versuchen Sie, Reminyl Prolonged Release zusammen mit einer Mahlzeit einzunehmen.

Die genauen Anweisungen erhalten Sie von dem behandelnden Arzt bzw. von der behandelnden Ă„rztin.

Achten Sie während der Behandlung mit Reminyl Prolonged Release darauf, dass Sie viel Flüssigkeit zu sich nehmen, damit Ihr Körper ausreichend mit Wasser versorgt bleibt.

Die Wirkung des Arzneimittels tritt schrittweise ein und wird im Allgemeinen nach 3 Wochen der Behandlung spĂĽrbar.

Nehmen Sie NICHT mehr als eine Kapsel pro Tag ausser auf Anweisung Ihres Arztes oder Ihre Ă„rztin ein.

Die Anwendung und Sicherheit von Reminyl Prolonged Release bei Kindern und Jugendlichen ist bisher nicht geprĂĽft worden.

Was ist zu tun, wenn die Einnahme von Reminyl Prolonged Release einmal vergessen oder zuviel eingenommen wurde?

Sollte einmal eine Dosis von Reminyl Prolonged Release vergessen worden sein, lassen Sie diese aus und nehmen die nächste Dosis zur normalen Zeit ein. Nehmen Sie keine doppelte Dosis zum Ausgleich für die vergessene Dosis. Wurden mehrere Dosen ausgelassen, melden Sie dies dem behandelnden Arzt oder der Ärztin.

Wenn Sie zu viele Reminyl Prolonged Release eingenommen haben, kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ă„rztin oder ein Spital. Nehmen Sie verbleibende Tabletten und die Packung mit sich.

Die Symptome einer Überdosierung können folgende einschliessen:

  • Starke Ăśbelkeit und Erbrechen, Bauchkrämpfe, Schwitzen
  • Muskelschwäche, vermehrter Speichel in der Luftröhre, Tränenfluss, verengte Luftwege in der Lunge, wodurch das Atmen erschwert wird
  • Krampfanfälle, Kollaps
  • Unkontrolliertes Wasserlassen oder Darmentleerung
  • Tiefer Blutdruck, langsamer oder anormal schneller Herzschlag, anormale Kurve im EKG (Elektrokardiogramm), anormaler Herzrhythmus, der Verlust des Bewusstseins bewirken kann

Ă„ndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Reminyl Prolonged Release nicht eingenommen / angewendet werden?

Nehmen Sie Reminyl Prolonged Release nicht ein, wenn eine bekannte Ăśberempfindlichkeit gegenĂĽber dem Wirkstoff Galantamin oder einem der anderen Bestandteile des Arzneimittels besteht.

Reminyl Prolonged Release darf bei schwerer Leber- oder Nierenfunktionsstörung nicht eingenommen werden.

Welche Nebenwirkungen kann Reminyl Prolonged Release haben?

Wie alle Arzneimittel kann Reminyl Nebenwirkungen erzeugen, diese treten jedoch nicht bei allen auf.

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Anwendern)

Übelkeit und Erbrechen. Die Wahrscheinlichkeit des Auftretens dieser Nebenwirkungen ist in den ersten Behandlungswochen oder bei Erhöhung der Dosis grösser. Ihre Dauer ist jedoch im Allgemeinen auf wenige Tage begrenzt und mit zunehmender Gewöhnung des Körpers an das Arzneimittel verschwinden die Nebenwirkungen in der Regel allmählich. Wenn bei Ihnen solche Nebenwirkungen auftreten, empfiehlt Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Ihnen möglicherweise, mehr Flüssigkeit zu sich zu nehmen, und verschreibt Ihnen gegebenenfalls ein Medikament gegen Ihre Beschwerden.

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

Appetitverminderung.

Depression; Halluzinationen (Sehen, Fühlen oder Hören von Dingen, die nicht real sind).

Kurzzeitige Bewusstlosigkeit; Schwindel; Zittern; Kopfschmerzen; übermässige Müdigkeit; Trägheit.

Langsamer Herzschlag.

Bluthochdruck.

Bauchschmerzen; Oberbauchschmerzen; Durchfall; Verdauungsstörung; Bauchbeschwerden.

Muskelkrämpfe.

Schwäche; Unwohlsein.

Sturzneigung.

Abgeschlagenheit.

Kraftlosigkeit.

Wunden.

Gewichtsverlust.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Allergische Reaktionen.

Starker Wasserverlust im Körper (Dehydrierung).

Veränderung der Geschmacksempfindung; übermässige Schläfrigkeit; Kribbeln; Stechen oder Gefühllosigkeit der Haut; Krampfanfälle Beeinträchtigung der Bewegungskontrolle des Körpers oder der Gliedmassen (extrapyramidale Symptome) (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Reminyl Prolonged Release Vorsicht geboten?»).

Verschwommenes Sehen.

Ohrgeräusche (Tinnitus).

Herzrhythmusstörungen/Herzprobleme, einschliesslich Veränderungen des Herzschlags (wie beispielsweise Extraschläge) oder Palpitationen (Herzschlag fühlt sich schnell oder ungleichmässig an). Herzprobleme können sich in einem «Elektrokardiogramm» (EKG) in Form einer anomalen Kurve äussern.

Tiefer Blutdruck; Erröten des Gesichtes.

Brechreiz.

Verstärktes Schwitzen.

Muskelschwäche.

Erhöhung der Leberenzyme im Blut.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

LeberentzĂĽndung (Hepatitis).

Häufigkeit nicht bekannt

Hautreaktionen, einschliesslich:

  • Schwere Hautausschläge mit Blasen und Abschälen der Haut, besonders um den Mund, die Nase, Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom)
  • Roter Hautausschlag mit kleinen mit Eiter gefĂĽllten Erhebungen, die sich ĂĽber den gesamten Körper ausbreiten können, manchmal mit Fieber einhergehend (akute generalisierte exanthematöse Pustulosis)
  • Hautausschlag mit möglicher Blasenbildung, mit Flecken, die wie kleine Zielscheiben aussehen können

Diese Hautreaktionen mĂĽssen unverzĂĽglich dem Arzt bzw. der Ă„rztin gezeigt werden.

Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, falls Sie eine der oben erwähnten Nebenwirkungen beobachten. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin wird möglicherweise entscheiden, dass Reminyl Prolonged Release für Sie nicht geeignet ist.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch fĂĽr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Nicht über 30°C lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Reminyl Prolonged Release enthalten?

Wirkstoffe

Reminyl Prolonged Release Kapseln enthalten den Wirkstoff Galantamin zu 8 mg (weisse Kapseln mit der Aufschrift «G8»), zu 16 mg (rosafarbene Kapseln mit der Aufschrift «G16») und zu 24 mg (karamellfarbene Kapseln mit der Aufschrift «G24»).

Hilfsstoffe

Zucker- Stärke-Pellets, Hypromellose, Macrogol 400, Ethylcellulose, Diethylphthalat, Titandioxid, Gelatine, schwarzes Eisenoxid (E 172), Schellack und Propylenglykol (E 1520).

Die Kapseln enthalten folgende Farbstoffe: Kapseln zu 16 mg rotes Eisenoxid (E 172); Kapseln zu 24 mg rotes und gelbes Eisenoxid (E 172).

Zulassungsnummer

56754 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Reminyl Prolonged Release? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Reminyl Prolonged Release 8 mg: Packung zu 28 Stück.

Reminyl Prolonged Release 16 mg: Packung zu 28 Stück.

Reminyl Prolonged Release 24 mg: Packung zu 28 Stück.

Zulassungsinhaberin

Janssen-Cilag AG, Zug, ZG.

Diese Packungsbeilage wurde im April 2021 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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Wirkstoff(e) Galantamin Galantaminhydrobromid
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Janssen-Cilag AG
Suchtgift Nein
ATC Code N06DA04
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidementiva

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden