Quetiapin TAD 300 mg Filmtabletten

Abbildung Quetiapin TAD 300 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 28.04.2010
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antipsychotika

Zulassungsinhaber

TAD Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Quetiapin Sandoz 25 mg Filmtabletten Quetiapin Sandoz Pharmaceuticals GmbH
Quetiapin Regiomedica 25 mg Filmtabletten Quetiapin Regiomedica GmbH
Quetiapin Torrent 300 mg Filmtabletten Quetiapin Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
Quetiapin Vale 100 mg Filmtabletten Quetiapin Vale Pharmaceuticals Ltd.
Quetiapin Sandoz 300 mg Filmtabletten Quetiapin Sandoz Pharmaceuticals GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Quetiapin TAD enthält den Wirkstoff Quetiapin. Es gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Antipsychotika genannt werden. Quetiapin TAD kann zur Behandlung verschiedener Krankheiten angewendet werden, wie:

  • Bipolare Depression: Hier f√ľhlen Sie sich traurig. Es kann vorkommen, dass Sie sich niedergeschlagen f√ľhlen, sich schuldig f√ľhlen, ohne Kraft sind, Ihren Appetit verlieren oder nicht schlafen k√∂nnen.
  • Manie: Hier k√∂nnen Sie sich m√∂glicherweise sehr aufgeregt, in Hochstimmung, aufgew√ľhlt, enthusiastisch oder √ľberaktiv f√ľhlen oder ein vermindertes Urteilsverm√∂gen haben und dabei aggressiv oder aufbrausend sein.
  • Schizophrenie: Hier k√∂nnen Sie m√∂glicherweise Dinge h√∂ren oder f√ľhlen, die nicht da sind, Dinge glauben, die nicht wahr sind oder Sie k√∂nnen sich ungew√∂hnlich argw√∂hnisch, √§ngstlich, verwirrt, schuldig, angespannt oder niedergeschlagen f√ľhlen.

Auch wenn Sie sich besser f√ľhlen, kann es sein, dass Ihr Arzt Ihnen weiterhin Quetiapin TAD verordnet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Quetiapin TAD darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Quetiapin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind (siehe Abschnitt 6).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
    • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen
    • Azol-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
    • Erythromycin- oder Clarithromycin-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen)
    • Nefazodon-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen)

Wenn Sie nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin TAD einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Quetiapin TAD einnehmen, wenn:

  • Sie oder jemand in Ihrer Familie an Herzproblemen, z. B. Herzrhythmusst√∂rungen, Herzmuskelschw√§che oder Herzmuskelentz√ľndung leiden oder gelitten haben oder wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzschlag beeinflussen k√∂nnen.
  • Sie niedrigen Blutdruck haben.
  • Sie bereits einen Schlaganfall erlitten haben, insbesondere wenn Sie √§lter sind.
  • Sie Probleme mit Ihrer Leber haben.
  • Sie jemals einen Krampfanfall hatten.
  • Sie an der Zuckerkrankheit leiden oder bei Ihnen das Risiko einer Zuckerkrankheit besteht. Wenn dies bei Ihnen der Fall ist, √ľberpr√ľft Ihr Arzt m√∂glicherweise Ihre Blutzuckerwerte, solange Sie Quetiapin TAD einnehmen.
  • Sie wissen, dass die Anzahl Ihrer wei√üen Blutzellen schon einmal erniedrigt war (verursacht durch Arzneimittel oder aus anderer Ursache entstanden).
  • Sie ein √§lterer Patient mit Demenz (Verlust von Hirnfunktionen) sind. Wenn dieses auf Sie zutrifft, sollte Quetiapin TAD nicht eingenommen werden, da die Gruppe der Arzneimittel, zu der Quetiapin TAD geh√∂rt, bei √§lteren Patienten mit Demenz das Risiko f√ľr Schlaganf√§lle oder in einigen F√§llen das Sterberisiko erh√∂hen kann.
  • Sie ein √§lterer Patient mit Parkinson-Krankheit sind.
  • Sie oder jemand in Ihrer Familie schon einmal Blutgerinnsel hatten, denn Arzneimittel wie dieses werden mit dem Auftreten von Blutgerinnseln in Zusammenhang gebracht.
  • Sie eine Erkrankung haben oder hatten, bei der Sie f√ľr kurze Zeit aufgeh√∂rt haben, w√§hrend Ihres normalen Nachtschlafes zu atmen (eine sogenannte ‚ÄěSchlafapnoe‚Äú) und
    Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihre normale Hirnfunktion dämpfen
    (‚ÄěBeruhigungsmittel‚Äú).
  • Sie eine Erkrankung haben oder hatten, bei der Sie Ihre Blase nicht komplett leeren k√∂nnen (‚ÄěHarnverhalt‚Äú), wenn Sie eine vergr√∂√üerte Prostata, einen Darmverschluss oder
    einen erhöhten Augeninnendruck haben. Diese Erkrankungen werden manchmal von
    Arzneimitteln zur Behandlung bestimmter Erkrankungen (sogenannte ‚ÄěAnticholinergika‚Äú) hervorgerufen, die Einfluss auf die Funktion der Nervenzellen haben.
  • wenn Sie in der Vergangenheit Alkohol oder Drogen missbr√§uchlich angewendet haben.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eines der folgenden Anzeichen auftritt, nachdem Sie Quetiapin TAD eingenommen haben:

  • eine Kombination aus Fieber, starker Muskelsteifheit, Schwitzen oder eingetr√ľbtem
    Bewusstsein (eine St√∂rung, die als ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú bezeichnet wird). Es kann eine sofortige medizinische Behandlung erforderlich sein.
  • unkontrollierte Bewegungen, haupts√§chlich des Gesichtes oder der Zunge,
  • Schwindel oder ein starkes Schl√§frigkeitsgef√ľhl. Dies kann bei √§lteren Patienten zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr unfallbedingte Verletzungen (St√ľrzen) f√ľhren.
  • Krampfanf√§lle.
  • eine lang andauernde und schmerzhafte Erektion (Priapismus).

Diese Beschwerden können durch dieses Arzneimittel verursacht werden.

Informieren Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich, wenn Sie eine der folgenden Beschwerden haben:

  • Fieber, grippe√§hnliche Symptome, Halsschmerzen oder eine andere Infektion, da die Ursache hierf√ľr eine sehr verringerte Anzahl an wei√üen Blutzellen sein kann. M√∂glicherweise ist es daher erforderlich, Quetiapin TAD abzusetzen und/oder die Beschwerden zu behandeln.
  • Verstopfung mit anhaltenden Bauchschmerzen oder Verstopfung, die auf eine Behandlung nicht angesprochen hat, da dies m√∂glicherweise zu einem schwerwiegenderen Darmverschluss f√ľhrt.

Gedanken, sich das Leben zu nehmen und Verschlimmerung Ihrer Depression

Wenn Sie depressiv sind, k√∂nnen Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Solche Gedanken k√∂nnen bei der erstmaligen Behandlung verst√§rkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gew√∂hnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch l√§nger. Diese Gedanken k√∂nnen auch verst√§rkt sein, wenn Sie pl√∂tzlich aufh√∂ren, Ihre Arzneimittel einzunehmen. Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Gedanken, sich das Leben zu nehmen und/oder der Neigung, sich zu verletzen, bei jungen Erwachsenen mit Depressionen im Alter bis 25 Jahre gezeigt.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen. Sie k√∂nnen es m√∂glicherweise als hilfreich empfinden, einem Verwandten oder guten Freund zu erz√§hlen, dass Sie depressiv sind und sie zu bitten, die Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie gegebenenfalls auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression verschlimmert oder wenn sie sich Sorgen √ľber Verhaltens√§nderungen bei Ihnen machen.

Schwere kutane Nebenwirkungen (SCARs)

Bei der Anwendung dieses Arzneimittels wurde sehr selten √ľber schwere Hautreaktionen (SCARs) berichtet, die lebensbedrohlich oder t√∂dlich sein k√∂nnen. Diese manifestieren sich h√§ufig durch:

Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), ein ausgedehnter Ausschlag mit Blasen und Abschälen der Haut, insbesondere im Bereich von Mund, Nase, Augen und Genitalien

  • Toxisch-epidermale Nekrolyse (TEN), eine schwerwiegendere Form, die ein ausgedehntes Absch√§len der Haut verursacht
  • Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), begleitet von grippe√§hnlichen Symptomen mit Hautausschlag, Fieber, vergr√∂√üerten Lymphknoten und abnormalen Bluttestergebnissen (einschlie√ülich erh√∂hter Anzahl von wei√üen Blutk√∂rperchen [Eosinophilie] und Leberenzymen)

Falls eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, nehmen Sie Quetiapin TAD nicht weiter ein und wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder suchen Sie umgehend einen Arzt auf.

Gewichtszunahme

Bei Patienten, die Quetiapin TAD einnehmen, wurde eine Gewichtszunahme beobachtet. Sie und Ihr Arzt sollten regelm√§√üig Ihr Gewicht √ľberpr√ľfen.

Kinder und Jugendliche

Quetiapin TAD ist nicht f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren vorgesehen.

Einnahme von Quetiapin TAD zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen.

Nehmen Sie Quetiapin TAD nicht ein, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • bestimmte Arzneimittel gegen HIV-Infektionen.
  • Azol-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Pilzinfektionen).
  • Erythromycin- oder Clarithromycin-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Infektionen).
  • Nefazodon-haltige Arzneimittel (bestimmte Arzneimittel gegen Depressionen).

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie (wie Phenytoin oder Carbamazepin).
  • Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck.
  • Arzneimittel, die Barbiturate enthalten (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Schlafst√∂rungen).
  • Thioridazin- oder Lithium-haltige Arzneimittel (andere antipsychotisch wirkende Arzneimittel).
  • Arzneimittel, die einen Einfluss auf Ihren Herzschlag haben, z. B. Arzneimittel, die ein Ungleichgewicht der Elektrolyte (niedrige Kalium- oder Magnesiumspiegel) ausl√∂sen k√∂nnen, wie Diuretika (harntreibende Tabletten) oder bestimmte Antibiotika (Arzneimittel gegen Infektionen).
  • Arzneimittel, die eine Verstopfung verursachen k√∂nnen.
  • Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Erkrankungen (sogenannte ‚ÄěAnticholinergika‚Äú), die Einfluss auf die Funktion der Nervenzellen haben.

Sprechen Sie bitte zunächst mit Ihrem Arzt, bevor Sie eines Ihrer Arzneimittel absetzen.

Einnahme von Quetiapin TAD zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Sie können Quetiapin TAD zu den Mahlzeiten oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

  • Achten Sie darauf, wie viel Alkohol Sie trinken, weil die Kombination von Quetiapin TAD und Alkohol Sie schl√§frig machen kann.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, w√§hrend Sie Quetiapin TAD einnehmen. Dies k√∂nnte die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie sollten Quetiapin TAD in der Schwangerschaft nicht einnehmen, außer wenn es mit Ihrem Arzt besprochen wurde. Quetiapin TAD sollte nicht eingenommen werden, wenn Sie stillen.

Bei neugeborenen Babys von M√ľttern, die Quetiapin TAD im letzten Trimenon (letzte drei Monate der Schwangerschaft) einnahmen, k√∂nnen folgende Symptome, die m√∂glicherweise Entzugssymptome sind, auftreten: Zittern, Muskelsteifheit und/oder -schw√§che, Schl√§frigkeit, Ruhelosigkeit, Atembeschwerden und Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme. Wenn Ihr Baby eines dieser Symptome entwickelt, sollten Sie Ihren Arzt konsultieren.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Ihre Tabletten k√∂nnen Sie schl√§frig machen. F√ľhren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, solange Sie Ihre individuelle Reaktion auf die Tabletten nicht kennen.

Quetiapin TAD enthält Lactose und Natrium

Quetiapin TAD enth√§lt Lactose, eine Zuckerart. Bitte nehmen Sie Quetiapin TAD erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Auswirkungen auf Untersuchungen zu Arzneimitteln im Urin

Wenn bei Ihnen eine Urinuntersuchung auf Arzneimittel durchgef√ľhrt wird, kann die Einnahme von Quetiapin TAD bei Verwendung bestimmter Testmethoden positive Ergebnisse f√ľr Methadon oder bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, die trizyklische Antidepressiva (TZA) genannt werden, zur Folge haben, auch wenn Sie Methadon oder TZA nicht einnehmen. In diesem Fall kann ein gezielterer Test durchgef√ľhrt werden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Ihr Arzt wird √ľber Ihre Anfangsdosis entscheiden. Die Erhaltungsdosis (t√§gliche Dosis) ist von Ihrer Erkrankung und Ihrem Bedarf abh√§ngig. Sie liegt √ľblicherweise zwischen 150 mg und 800 mg.

  • Je nachdem, welche Erkrankung Sie haben, nehmen Sie Ihre Tabletten einmal t√§glich vor dem Schlafengehen oder verteilt auf 2 Einnahmen t√§glich ein.
  • Schlucken Sie Ihre Tabletten im Ganzen mit einem Glas Wasser.
  • Sie k√∂nnen Quetiapin TAD unabh√§ngig von den Mahlzeiten einnehmen.
  • Trinken Sie keinen Grapefruitsaft, w√§hrend Sie Quetiapin TAD einnehmen. Dies k√∂nnte die Wirkung des Arzneimittels beeinflussen.
  • Beenden Sie die Einnahme der Tabletten nicht, auch nicht, wenn Sie sich besser f√ľhlen, au√üer auf Anraten Ihres Arztes.

Leberprobleme

Wenn Sie Leberprobleme haben, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

√Ąltere Patienten

Wenn Sie älter sind, ändert Ihr Arzt möglicherweise Ihre Dosis.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Quetiapin TAD sollte von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Quetiapin TAD eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Quetiapin TAD eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verordnet wurde, k√∂nnen Sie sich schl√§frig und schwindelig f√ľhlen und bei Ihnen k√∂nnen unregelm√§√üige Herzschl√§ge auftreten. Wenden Sie sich bitte unverz√ľglich an Ihren Arzt oder das n√§chstgelegene Krankenhaus. Bitte nehmen Sie die Quetiapin TAD-Tabletten mit.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin TAD vergessen haben

Sollten Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Sie es bemerken. Wenn es schon fast Zeit f√ľr die Einnahme der n√§chsten Dosis ist, dann warten Sie so lange. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die vergessene Tabletteneinnahme nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin TAD abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Quetiapin plötzlich abbrechen, kann es sein, dass Sie nicht schlafen können (Insomnie) oder Ihnen ist schlecht (Übelkeit) oder Sie können an Kopfschmerzen, Durchfall, Erbrechen, Schwindel oder Gereiztheit leiden. Ihr Arzt wird Ihnen unter Umständen empfehlen, die Dosis schrittweise zu reduzieren, bevor die Behandlung beendet wird.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelte betreffen):

  • Schwindel (kann zu St√ľrzen f√ľhren), Kopfschmerzen, Mundtrockenheit
  • Schl√§frigkeit, sie kann vergehen, wenn Sie Quetiapin l√§nger einnehmen (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Absetzsymptome (d. h. Beschwerden, die auftreten, wenn Sie die Einnahme von Quetiapin beenden) beinhalten Schlaflosigkeit (Insomnie), √úbelkeit, Kopfschmerzen,

Durchfall, Erbrechen, Schwindel und Gereiztheit. Schrittweises Absetzen √ľber einen Zeitraum von mindestens 1 bis 2 Wochen ist ratsam.

  • Gewichtszunahme
  • Ungew√∂hnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.
  • √Ąnderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin)

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • erh√∂hter Herzschlag
  • ein Gef√ľhl von Herzklopfen, Herzrasen oder Herzstolpern
  • Verstopfung, Magenbeschwerden, Verdauungsst√∂rungen
  • Schw√§chegef√ľhl
  • Anschwellen von Armen oder Beinen
  • niedriger Blutdruck, wenn Sie aufstehen. Dies kann zu Schwindel oder Ohnmacht f√ľhren (kann zu St√ľrzen f√ľhren).
  • erh√∂hte Blutzuckerwerte
  • verschwommenes Sehen
  • ungew√∂hnliche Tr√§ume und Albtr√§ume
  • vermehrtes Hungergef√ľhl
  • Gef√ľhl der Gereiztheit
  • Schwierigkeiten beim Sprechen und mit der Sprache
  • Gedanken, sich das Leben zu nehmen und eine Verschlimmerung Ihrer Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen (haupts√§chlich bei √§lteren Patienten)
  • Fieber
  • Ver√§nderung der Menge an Schilddr√ľsenhormonen in Ihrem Blut
  • Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen
  • Anstieg der Leberenzymwerte gemessen in Ihrem Blut
  • Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgende Nebenwirkungen f√ľhren:
  • Bei M√§nnern und Frauen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Br√ľsten.
  • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen.

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Krampfanf√§lle
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen, die Blasenbildung, Schwellungen der Haut und Schwellungen im Mundbereich beinhalten k√∂nnen
  • unangenehme Empfindungen in den Beinen (das so genannte Restless Legs Syndrom)
  • Schluckschwierigkeiten
  • unkontrollierbare Bewegungen, haupts√§chlich Ihres Gesichts oder der Zunge
  • Potenzst√∂rungen
  • Zuckerkrankheit (Diabetes)
  • Ver√§nderung der elektrischen Aktivit√§t des Herzens, sichtbar im EKG (QT Verl√§ngerung)
  • langsamere Herzfrequenz als normal, die zu Beginn der Behandlung auftreten kann und mit niedrigem Blutdruck und Ohnmacht einhergeht
  • Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Ohnmacht (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • Verstopfte Nase
  • Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen

Verminderung des Natriumgehaltes im Blut Verschlechterung einer bestehenden Zuckerkrankheit

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):

  • eine Kombination aus hoher K√∂rpertemperatur (Fieber), Schwitzen, Muskelsteifheit, Gef√ľhl starker Benommenheit oder Ohnmacht (eine Erkrankung, die als ‚Äěmalignes neuroleptisches Syndrom‚Äú bezeichnet wird)
  • gelbliche Verf√§rbung von Haut und Augen (Gelbsucht)
  • Leberentz√ľndung (Hepatitis)
  • lang anhaltende und schmerzhafte Erektion (Priapismus)
  • Anschwellen der Br√ľste und unerwartete Milchproduktion in den Br√ľsten (Galaktorrh√∂)
  • Menstruationsst√∂rungen
  • Blutgerinnsel in den Venen, vor allem in den Beinen (mit Schwellungen, Schmerzen und R√∂tungen der Beine), die m√∂glicherweise √ľber die Blutbahn in die Lunge gelangen und dort Brustschmerzen sowie Schwierigkeiten beim Atmen verursachen k√∂nnen. Wenn Sie eine dieser Beschwerden bei sich beobachten, holen Sie bitte unverz√ľglich √§rztlichen Rat ein.
  • Gehen, Sprechen, Essen oder andere Aktivit√§ten, w√§hrend Sie schlafen
  • verminderte K√∂rpertemperatur (Hypothermie)
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse
  • eine Erkrankung (so genanntes ‚Äěmetabolisches Syndrom‚Äú), bei der eine Kombination aus
    drei oder mehr der folgenden Veränderungen auftreten kann: Zunahme von
    Fetteinlagerungen im Bauchbereich, Verringerung des Blutwertes von ‚Äěgutem Cholesterin‚Äú
    (HDL-Cholesterin), Anstieg bestimmter Blutfettwerte, genannt Triglyceride, hoher Blutdruck und Anstieg Ihres Blutzuckerwertes
  • eine Kombination aus Fieber, grippe√§hnlichen Symptomen, Halsschmerzen oder einer anderen Infektion mit einer sehr verringerten Anzahl an wei√üen Blutzellen, eine Erkrankung, die als Agranulozytose bezeichnet wird.
  • Darmverschluss
  • Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in den Muskeln vorkommt)

Sehr selten Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen):

  • starker Hautausschlag, Blasen oder rote Flecken auf der Haut
  • schwere √úberempfindlichkeitsreaktion (so genannte Anaphylaxie), die eine erschwerte Atmung oder einen Schock ausl√∂sen kann
  • schnelles Anschwellen der Haut, √ľblicherweise im Bereich der Augen, Lippen und des Halses (Angio√∂dem)
  • schwerwiegende blasenbildende Hauterkrankung im Bereich von Mund, Augen und
    Genitalien (‚ÄěStevens-Johnson-Erkrankung‚Äú). Siehe Abschnitt 2.
  • unangemessene Aussch√ľttung eines Hormons, das das Urinvolumen kontrolliert
  • Zersetzen von Muskelfasern und Muskelschmerzen (Rhabdomyolyse)

Nicht bekannte Nebenwirkungen (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • Hautausschlag mit unregelm√§√üigen roten Flecken (Erythema multiforme).
  • schwere, pl√∂tzliche allergische Reaktion mit Symptomen wie Fieber und Blasenbildung auf der Haut und Absch√§len der Haut (Toxische epidermale Nekrolyse). Siehe Abschnitt 2.
  • Entzugssymptome k√∂nnen bei neugeborenen Babys auftreten, deren M√ľtter Quetiapin TAD w√§hrend der Schwangerschaft einnahmen.
  • Schlaganfall
  • Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS), begleitet von grippe√§hnlichen Symptomen mit Hautausschlag, Fieber, vergr√∂√üerten Lymphknoten und abnormalen Bluttestergebnissen (einschlie√ülich erh√∂hter Anzahl von wei√üen Blutk√∂rperchen [Eosinophilie] und Leberenzymen). Siehe Abschnitt 2.

Die Gruppe von Arzneimitteln, zu der Quetiapin TAD gehört, kann Herzrhythmusstörungen verursachen, die erheblich sein können und in schwerwiegenden Fällen tödlich verlaufen.

Manche der Nebenwirkungen k√∂nnen nur erkannt werden, wenn ein Bluttest durchgef√ľhrt wird. Dazu geh√∂ren √Ąnderungen bestimmter Blutfettwerte (Triglyceride und Gesamtcholesterin) oder des Blutzuckerwertes, Ver√§nderungen der Menge an Schilddr√ľsenhormonen in Ihrem Blut, erh√∂hte Leberenzymwerte, eine Verminderung der Anzahl bestimmter Blutzellen, Verminderung der Anzahl an roten Blutzellen, Anstieg der Kreatinphosphokinase im Blut (eine Substanz, die in den Muskeln vorkommt), Verminderung des Natriumgehaltes im Blut und ein Anstieg der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgenden Nebenwirkungen f√ľhren:

  • Bei M√§nnern und Frauen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu Milchproduktion in den Br√ľsten.
  • Frauen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen.

Ihr Arzt wird Sie auffordern, von Zeit zu Zeit Bluttests durchf√ľhren zu lassen.

Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen

Die gleichen Nebenwirkungen, die bei Erwachsenen auftreten können, können auch bei Kindern und Jugendlichen auftreten.

Die folgenden Nebenwirkungen wurden häufiger oder ausschließlich bei Kindern und Jugendlichen beobachtet:

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Zunahme der Menge des Hormons Prolaktin im Blut. Der Anstieg des Hormons Prolaktin kann in seltenen F√§llen zu folgenden Nebenwirkungen f√ľhren: O Bei Jungen und M√§dchen schwellen die Br√ľste an, und es kommt unerwartet zu

Milchproduktion in den Br√ľsten.

  • M√§dchen haben keine monatliche Regelblutung oder unregelm√§√üige Regelblutungen.

  • gesteigerter Appetit
  • Erbrechen
  • ungew√∂hnliche Muskelbewegungen. Dies beinhaltet Schwierigkeiten zu Beginn einer Bewegung, Zittern und Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Steifheit der Muskulatur ohne Schmerzen.
  • Erh√∂hung des Blutdrucks

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Schw√§chegef√ľhl, Ohnmacht (kann zu St√ľrzen f√ľhren)
  • verstopfte Nase
  • Gef√ľhl der Reizbarkeit

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Webseite: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z.B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was Quetiapin TAD enthält

Der Wirkstoff ist Quetiapin. Quetiapin TAD Filmtabletten enthalten 25 mg, 100 mg, 150 mg, 200 mg oder 300 mg Quetiapin (als Quetiapinhemifumarat).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat, mikrokristalline Cellulose, Povidon K 25, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.).

Film√ľberzug: Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 4000. Die 25 mg und 100 mg Filmtabletten enthalten Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172) und die 25 mg Filmtabletten zus√§tzlich Eisen(III)-oxid (E172).Siehe Abschnitt 2 ‚ÄěQuetiapin TAD enth√§lt Lactose und Natrium‚Äú.

Wie Quetiapin TAD aussieht und Inhalt der Packung

Quetiapin TAD 25 mg Filmtabletten sind runde, hellrote Filmtabletten mit abgeschrägten Kanten.

Quetiapin TAD 100 mg Filmtabletten sind runde, gelb-braune Filmtabletten.

Quetiapin TAD 150 mg Filmtabletten sind runde, weiße Filmtabletten mit abgeschrägten Kanten.

Quetiapin TAD 200 mg Filmtabletten sind runde, weiße Filmtabletten. Quetiapin TAD 300 mg Filmtabletten sind kapselförmige, weiße Filmtabletten.

Quetiapin TAD 25 mg Filmtabletten und Quetiapin TAD 100 mg Filmtabletten sind in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 20, 50, 98, 100 Filmtabletten in einer Blisterpackung.

Quetiapin TAD 150 mg Filmtabletten, Quetiapin TAD 200 mg Filmtabletten und Quetiapin TAD 300 mg Filmtabletten sind in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 10, 20, 50, 98, 100 Filmtabletten in einer Blisterpackung.

Pharmazeutischer Unternehmer

TAD Pharma GmbH Heinz-Lohmann-Straße 5 27472 Cuxhaven

Tel.: (04721) 606-0 Fax: (04721) 606-333 E-Mail: info@tad.de

Hersteller

KRKA, d.d., Novo mesto

҆marjeҰka cesta 6 8501 Novo mesto Slowenien

oder

KRKA - FARMA d.o.o., V. Holjevca 20/E 10450 Jastrebarsko Kroatien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

Name des MitgliedstaatesName des Arzneimittels
Osterreich, Dänemark, Island, SchwedenQuetiapin Krka
Belgien, Niederlande, NorwegenQuetiapine Krka
Bulgarien, Tschechische Republik, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Rumänien, SlowakeiKventiax
DeutschlandQuetiapin TAD
GriechenlandQuentiax TAD
Italien, SpanienQuentiax
Vereinigtes KönigreichQuetiapine

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im September 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Quetiapin TAD 300 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Quetiapin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller TAD Pharma GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 28.04.2010
ATC Code N05AH04
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
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Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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