Wirkstoff(e) Ticlopidin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 31.03.1999
ATC Code B01AC05
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antithrombotische Mittel

Zulassungsinhaber

Ratiopharm GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ticlopidin STADA 250mg Filmtabletten Ticlopidin Stadapharm GmbH
Ticlopidin Hexal Ticlopidin Hexal Aktiengesellschaft
Tiklyd Ticlopidin Sanofi-Aventis Deutschland GmbH
Ticlopidin-neuraxpharm 250 mg Ticlopidin neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Ticlopidin Sandoz 250 mg Filmtabletten Ticlopidin Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ticlopidin-ratiopharm¬ģ ist ein Arzneimittel aus der Gruppe der Blutgerinnungshemmer, die das Zusammenballen und Verklumpen der Blutpl√§ttchen hemmen.

Ticlopidin-ratiopharm¬ģ wird angewendet zur

  • Vorbeugung eines Gehirnschlags bei Patienten, die einen Hirninfarkt erlitten haben oder die ein Risiko f√ľr einen Gehirnschlag haben.
  • Ticlopidin-ratiopharm¬ģ wird ebenfalls angewendet zur Vermeidung von Blutgerinnseln bei Blutw√§sche-Patienten.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ticlopidin-ratiopharm¬ģ darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ticlopidinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie kurz zuvor einen Hirninfarkt erlitten haben
  • wenn bei Ihnen Organverletzungen mit Blutungsgefahr z. B. akute Magen- oder Darmgeschw√ľre oder Gehirnblutungen vorliegen
  • wenn Sie an einer schwerwiegenden Blutungsst√∂rung leiden
  • wenn bei Ihnen Blutbildver√§nderungen, wie z. B. die Verminderung von bestimmten wei√üen Blutk√∂rperchen oder der Blutpl√§ttchen, bestehen oder fr√ľher einmal bestanden haben.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ticlopidin-ratiopharm¬ģ einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ ist erforderlich,

  • wenn Sie an einer Erkrankung der Leber leiden
  • wenn Sie an Nierenproblemen leiden
  • wenn Sie an Blutungsst√∂rungen leiden oder momentan eine Blutung haben
  • wenn bei Ihnen eine Operation (einschlie√ülich beim Zahnarzt) bevorsteht
  • wenn Sie Arzneimittel wie Acetylsalicyls√§ure, Heparin, nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer (NSAIDs), z. B. Ibuprofen, oder orale Antikoagulanzien, z B. Warfarin einnehmen, da diese bei einer gleichzeitigen Einnahme mit Ticlopidin-ratiopharm¬ģ zu einem erh√∂hten Blutungsrisiko f√ľhren.

Teilen Sie rechtzeitig vor einem geplanten chirurgischen Eingriff Ihrem Arzt mit, dass Sie Ticlopidin- ratiopharm¬ģ einnehmen, damit er oder sie entscheiden kann, ob Sie Ihre Tabletten vor√ľbergehend absetzen sollten.

Teilen Sie vor einem notfallchirurgischen Eingriff unbedingt Ihrem Arzt oder Zahnarzt mit, dass Sie

Ticlopidin-ratiopharm¬ģ einnehmen.

Ihr Arzt wird routinem√§√üige Kontrollen Ihres Blutbildes durchf√ľhren, um Blutbildver√§nderungen feststellen zu k√∂nnen. Dies wird normalerweise alle zwei Wochen w√§hrend der ersten 3 Monate der Behandlung und 2 Wochen nach Behandlungsende, wenn dieses innerhalb der ersten drei Monate liegt, erforderlich sein.

Sie sollten die Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ abbrechen und sofort Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei Ihnen anhaltendes unerkl√§rliches Fieber, Halsentz√ľndungen oder Mundgeschw√ľre, l√§nger anhaltende oder ungew√∂hnliche Blutungen, Bluterg√ľsse, kleinfleckige Blutungen in die Haut (Purpura), Teerstuhl oder neurologische Symptome wie Wahnvorstellungen, ungew√∂hnliches Verhalten, ver√§nderter geistiger Zustand, Symptome, die denen eines Schlaganfalls gleichen, Kopfschmerzen und Nierenprobleme auftreten. Ihr Arzt wird eine Blutbildkontrolle durchf√ľhren und danach entscheiden, ob die Behandlung mit Ticlopidin-ratiopharm¬ģ abgebrochen oder fortgesetzt wird.

Wenn Sie Nierenprobleme haben, teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit. Er wird die Behandlung mit Ticlopidin-ratiopharm¬ģ besonders sorgf√§ltig √ľberwachen.

Sollten Sie Anzeichen f√ľr eine St√∂rung der Leberfunktion (Hepatitis), wie Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut und der Bindehaut der Augen), hellen Stuhl oder dunklen Urin bei sich beobachten, suchen Sie bitte sofort Ihren Arzt auf.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.

Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker:

  • Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (einschlie√ülich, aber nicht beschr√§nkt auf Fluoxetin oder Fluvoxamin), Arzneimittel, die in der Regel zur Behandlung von Depressionen angewendet werden
  • Pentoxifyllin, ein Arzneimittel, das bei Durchblutungsst√∂rungen in den Armen und Beinen angewendet wird
  • Arzneimittel, die die Blutungsneigung f√∂rdern, wie Acetylsalicyls√§ure, Heparin, nichtsteroidale Entz√ľndungshemmer (NSAIDs), z. B. Ibuprofen, oder orale Antikoagulanzien, z. B. Warfarin
  • Cimetidin (ein Arzneimittel, das die Magens√§ureproduktion hemmt), da es die Ticlopidin- Konzentration im Blut erh√∂ht
  • Theophyllin (ein Asthmamittel), Beruhigungsmittel, Schlaftabletten oder Phenazon (ein NSAID), da diese Arzneimittel im K√∂rper langsamer als gew√∂hnlich abgebaut und ausgeschieden werden und Ihr Arzt deren Dosierung m√∂glicherweise anpassen muss
  • Antacida (Arzneimittel gegen √úbers√§uerung des Magens), da durch sie die Wirkung von Ticlopidin herabgesetzt werden kann
  • Ciclosporin (das nach Organtransplantationen eingesetzt wird), da die Wirkung von Ciclosporin herabgesetzt werden kann und Ihre Ciclosporin-Dosis m√∂glicherweise angepasst werden muss
  • Digoxin (bei Herzproblemen), da die Digoxin-Konzentration im Blut geringf√ľgig erniedrigt werden kann
  • Phenytoin (bei Epilepsie), da die Phenytoin-Konzentration im Blut vom normalen Bereich abweichen kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ zusammen mit Nahrungsmitteln und Getr√§nken

Nehmen Sie die Tabletten w√§hrend einer Mahlzeit ein, um m√∂gliche unerw√ľnschte Wirkungen wie √úbelkeit und Durchfall zu vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

W√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit darf Ticlopidin-ratiopharm¬ģ nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Da bei der Anwendung von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ Nebenwirkungen wie Schwindel auftreten k√∂nnen, kann Ihre F√§higkeit zum F√ľhren eines Kraftfahrzeuges und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschr√§nkt sein, insbesondere in Verbindung mit Alkohol.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die Filmtabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit (nach der H√§lfte einer Mahlzeit) eingenommen werden.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Erwachsene

2-mal täglich 1 Filmtablette.

Die Tagesdosis von 2 Filmtabletten sollte nicht √ľberschritten werden.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen wird nicht empfohlen.

Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie (oder jemand anderes) mehrere Tabletten gleichzeitig geschluckt haben oder Sie vermuten, dass ein Kind einige Tabletten geschluckt hat, benachrichtigen Sie bitte unverz√ľglich die Notfallaufnahme des n√§chst gelegenen Krankenhauses oder einen Arzt. Nehmen Sie dabei diese Packungsbeilage, s√§mtliche √ľbrige Tabletten und das Beh√§ltnis mit zum Krankenhaus oder zum Arzt, so dass man leicht erkennen kann, welches Arzneimittel eingenommen wurde.

Eine Überdosierung kann eine verlängerte Blutungszeit und schwere Magen-Darm-Störungen verursachen.

Wenn Sie die Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ vergessen haben

Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, holen Sie diese nach, sobald Sie es bemerken, es sei denn, es ist bald Zeit f√ľr die n√§chste Dosis. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ abbrechen

Beenden Sie nicht die Einnahme von Ticlopidin-ratiopharm¬ģ ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt. Es ist wichtig, das Medikament weiterhin einzunehmen, auch wenn Sie sich besser f√ľhlen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Erkrankungen des Blutes und der Gefäße

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

Blutbildver√§nderungen, die sich zeigen k√∂nnen durch Fieber oder Sch√ľttelfrost, Halsschmerzen, Geschw√ľre im Hals oder Rachen, ungew√∂hnliche M√ľdigkeit und Schw√§che, ungew√∂hnliche Blutungen oder unerkl√§rliche Bluterg√ľsse. Wenn Blutbildver√§nderungen eintreten ist dies in den ersten drei Behandlungsmonaten am wahrscheinlichsten.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Verminderte Anzahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), welche zu einem erh√∂hten Risiko von Blutungen und der Bildung von Bluterg√ľssen f√ľhrt
  • Abbau roter Blutk√∂rperchen (h√§molytische An√§mie)
  • Blutvergiftung (Sepsis), die Fieber oder Sch√ľttelfrost, schneller Herzschlag und beschleunigte Atmung verursachen kann und septischer Schock (ernste Folgeerkrankung der Blutvergiftung, die zu multiplem Organversagen f√ľhren kann) infolge eines Abbaus einer bestimmten Art wei√üer Blutk√∂rperchen (Agranulozytose)
  • Blutungen oder Bluterg√ľsse unter der Haut, Nasenbluten
  • Blutungen am Auge, Blut im Urin
  • Ein erh√∂htes Risiko f√ľr Blutungen w√§hrend und nach Operationen
  • Schwerwiegende Blutungen.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Verminderte Anzahl aller Blutk√∂rperchen (Panzytopenie),Verminderung der blutbildenden Zellen im Knochenmark
  • Eine potentiell lebensbedrohliche Erkrankung genannt thrombotisch-thrombozytopenische Purpura. Symptome daf√ľr sind ungew√∂hnliche Blutungen oder unerkl√§rliche Bluterg√ľsse, An√§mie oder Gelbsucht, Fieber, neurologische Symptome, die denen einer Durchblutungsst√∂rung des Gehirns oder eines Schlaganfalls gleichen, oder Nierenprobleme
  • Leuk√§mie
  • Starke Vermehrung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytose)
  • Blutungen im Gehirn.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

- Blutungen im Magen-Darm-Bereich. Weitere Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schwindel, Kopfschmerzen
  • Verdauungsst√∂rungen wie z. B. Unwohlsein, Erbrechen und Durchfall. Diese treten haupts√§chlich w√§hrend der ersten drei Behandlungsmonate auf, klingen aber gew√∂hnlich nach ein paar Tagen ab
  • Anstieg der Leberenzyme
  • Allergische Hautreaktionen, wie z. B. Juckreiz oder Hautausschl√§ge (einschlie√ülich Nesselsucht). Wenn allergische Hautreaktionen auftreten, ist dies in den ersten drei Behandlungsmonaten am wahrscheinlichsten
  • Die Langzeitbehandlung kann zu erh√∂hten Blutfett-Werten f√ľhren (z. B. Cholesterin und Triglyzeride), wobei diese kein erh√∂htes Risiko f√ľr das Herz oder den Blutkreislauf bedingen.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Appetitlosigkeit
  • Kribbeln, Taubheit oder einseitige Schw√§che (Sensibilit√§tsst√∂rungen)
  • Geschw√ľre im Magen oder Zw√∂lffingerdarm
  • Anstieg von Bilirubin
  • Hautentz√ľndung mit Bl√§schenbildung und Hautabsch√§lung (exfoliative Dermatitis)
  • Schw√§chegef√ľhl (Asthenie), unbestimmte Schmerzen.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Depression, Nervosit√§t, Schlaflosigkeit
  • Ohrger√§usche
  • Ver√§nderung der Geschmacksempfindung
  • Herzklopfen
  • W√§hrend der ersten Behandlungsmonate kann es zu Leberfunktionsst√∂rungen wie Leberentz√ľndungen (Hepatitis) und Gelbf√§rbung der Haut und der Bindehaut der Augen (Gelbsucht) kommen
  • Allgemeines Unwohlsein
  • Schwitzen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Reaktionen des Immunsystems, wie z. B. Schmerzen und Schwellungen im Gesicht (Quincke- √Ėdem), Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis), √úberschuss an bestimmten wei√üen Blutk√∂rperchen (Eosinophilie), Autoimmunerkrankungen der Haut und Gelenke (Lupus erythematodes), allergisch bedingte Nierenentz√ľndung (Nephritis), bis hin zum Nierenversagen, Gelenkschmerzen, allergische Lungenerkrankungen, eine schwere √úberempfindlichkeitsreaktion mit Schwierigkeiten beim Atmen, Nesselsucht, Juckreiz und Schwellungen (anaphylaktischer Schock)
  • Schwerer Durchfall mit entz√ľndlichen Darmver√§nderungen (Colitis)
  • Leberfunktionsst√∂rungen mit t√∂dlichem Ausgang
  • Pl√∂tzliche schwere Leberentz√ľndungen mit m√∂glichem Leberversagen (fulminante Hepatitis)
  • Schwerer Hautausschlag (Erythema multiforme) mit Fieber, Bl√§schenbildung und Geschw√ľren (Stevens-Johnson-Syndrom), schwerer Hautausschlag mit R√∂tung, Abl√∂sung und Schwellung der Haut (diese √§hnelt schweren Verbrennungen; Lyell-Syndrom)
  • Fieber.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt.

Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterpackungen nach ‚ÄěVerwendbar bis" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Ticlopidin-ratiopharm¬ģ enth√§lt

  • Der Wirkstoff ist: Ticlopidinhydrochlorid.
    Jede Filmtablette enthält 250 mg Ticlopidinhydrochlorid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Macrogol 6000, Titandioxid (E 171), Hypromellose, Povidon K 25, Mikrokristalline Cellulose, Maisstärke, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Ticlopidin-ratiopharm¬ģ aussieht und Inhalt der Packung

Weiße bis cremefarbene, leicht gewölbte Filmtablette.

Ticlopidin-ratiopharm¬ģ ist in Packungen mit 10, 20, 30, 60 und 90 Filmtabletten erh√§ltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer

ratiopharm GmbH Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Str. 3

89143 Blaubeuren

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Belgien: Ticlopidin-ratiopharm¬ģ 250 mg, comprim√©s pellicul√©s

Deutschland: Ticlopidin-ratiopharm¬ģ

Portugal: Ticlopidina ratiopharm 250 mg comprimidos revestidos

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2016.

Versionscode: Z0X

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 24.08.2022

Quelle: Ticlopidin-ratiopharm - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ticlopidin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Ratiopharm GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 31.03.1999
ATC Code B01AC05
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antithrombotische Mittel

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden