Carvedilol Sandoz 12,5 mg - Tabletten

Abbildung Carvedilol Sandoz  12,5 mg  -  Tabletten
Wirkstoff(e) Carvedilol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 31.08.2006
ATC Code C07AG02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Beta-Adrenozeptorantagonisten

Zulassungsinhaber

Sandoz GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Carvedilol, der Wirkstoff von Carvedilol Sandoz, ist ein so genannter Beta-Blocker und hat im therapeutischen Dosisbereich gleichzeitig gefäßerweiternde und auf das Herz stressabschirmende Eigenschaften. Bei Herzschwächepatienten wird gemeinsam mit anderen Arzneimitteln die Herzleistung verbessert.

Carvedilol Sandoz wird als Zusatzbehandlung zur Basistherapie von leichter, mittelschwerer und schwerer Herzschwäche angewendet.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Carvedilol Sandoz darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Carvedilol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, und bei
  • bestimmten Herzrhythmusst√∂rungen (Sick-Sinus-Syndrom, SA-Block, AV-Block 2. und 3. Grades) au√üer bei Patienten mit Herzschrittmacher
  • zu niedrigem Blutdruck (systolischer Blutdruck unter 85 mmHg)
  • stark erniedrigtem Puls (unter 50 Schl√§gen pro Minute in Ruhe)
  • bei ungen√ľgendem Ausgleich einer verminderten Herzleistung (instabile/dekompensierte Herzinsuffizienz)
  • Herz-/Kreislauf-Schock
  • stoffwechselbedingten St√∂rungen des S√§ure-Basen-Gleichgewichts (metabolische Azidose)
  • einer bestimmten Durchblutungsst√∂rung der Herzkranzgef√§√üe (Prinzmetal-Angina)
  • Bluthochdruck in den Lungengef√§√üen und Vergr√∂√üerung der rechten Herzkammer aufgrund von Lungenerkrankungen (pulmonale Hypertonie, Cor pulmonale)
  • Asthma bronchiale
  • bestimmten mit Atemnot und Krampfzust√§nden der Bronchialmuskulatur einhergehenden Lungenerkrankungen (chronisch-obstruktive Atemwegserkrankungen)
  • Leberfunktionsst√∂rung
  • unbehandeltem Ph√§ochromozytom (Tumor des Nebennierenmarks)
  • gleichzeitiger Einnahme bestimmter Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (MAO-Hemmer, ausgenommen MAO-B-Hemmer)
  • gleichzeitiger intraven√∂ser Gabe bestimmter Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen (Verapamil und Diltiazem)

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre d√ľrfen aufgrund fehlender Untersuchungen Carvedilol Sandoz nicht einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Carvedilol Sandoz einnehmen. Carvedilol Sandoz darf nur angewendet werden, wenn Einstellung und regelm√§√üige Kontrollen durch einen kardiologisch erfahrenen Arzt erfolgen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt umgehend, wenn bei Ihnen folgende Erkrankungen auftreten oder Sie an folgenden Begleiterscheinungen leiden. Dies ist sehr wichtig, da Ihr Arzt dies vor und w√§hrend der Behandlung ber√ľcksichtigen muss:

  • Verschlechterung Ihres Zustandes (z. B. Atemnot, Wasseransammlung in den Beinen)
  • schwere Durchblutungsst√∂rungen in den Gliedma√üen oder bei Raynaud-Krankheit (die Beschwerden k√∂nnen sich verschlimmern, Gef√§√ükr√§mpfe im Bereich der Finger oder Zehen)
  • Zuckerkrankheit
  • schwere √úberempfindlichkeitsreaktionen (Allergien)
  • gleichzeitige Behandlung zur Schw√§chung einer allergischen Reaktionsbereitschaft (Hypo-/Desensibilisierung)
  • deutlich gesenkte Herzschlagfolge (bei Pulsfrequenz unter 55 Schl√§gen/Minute informieren Sie Ihren Arzt)
  • Schuppenflechte (Psoriasis), auch wenn sie fr√ľher oder bei Familienmitgliedern aufgetreten ist
  • gleichzeitige Behandlung mit Arzneimitteln zur Behandlung von Herzschw√§che (Digitalisglykoside) oder zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen (z. B. Verapamil, Diltiazem)
  • labiler oder sekund√§rer Hypertonie
  • niedriger Blutdruck (orthostatische Hypotonie)
  • akute entz√ľndliche Herzerkrankung
  • Verengung der Herzklappen oder des Ausflusstraktes
  • periphere arterielle Gef√§√üerkrankung im Endstadium
  • gleichzeitige Behandlung mit bestimmten anderen Blutdruck-senkenden Arzneimitteln (őĪ1-Rezeptor-Antagonisten oder őĪ2-Rezeptor-Agonisten)
  • bestimmte Herzrhythmusst√∂rungen (atrioventrikul√§rer (AV)-Block 1. Grades)

Bitte informieren Sie Ihren Arzt am Behandlungsbeginn auch, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten oder Allergien leiden oder gelitten haben
  • andere Arzneimittel einnehmen, auch wenn diese rezeptfrei sind
  • schwanger sind, glauben, dass Sie schwanger sind, beabsichtigen, schwanger zu werden oder stillen

Bitte halten Sie die von Ihrem Arzt vorgeschriebenen Kontrolluntersuchungen ein.

Wenn Sie an einer chronischen Herzleistungsschw√§che, an Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsmangel leiden, wenn Sie √§lter sind oder einen niedrigen Ausgangsblutdruck aufweisen, wird Ihr Arzt Sie nach Gabe der ersten Dosis bzw. bei Dosissteigerung ca. 2 Stunden √ľberwachen, da es zu einem verst√§rkten Blutdruckabfall kommen kann.

Sollte es w√§hrend der Behandlung zu Atemnot bei Belastung oder Ruhe kommen, die Beine anschwellen, Sie nachts h√§ufiger urinieren m√ľssen, oder wenn bei Ihnen Schwindelgef√ľhl mit niedrigem Puls auftritt, suchen Sie sofort Ihren Arzt auf.

In seltenen Fällen wurde unter der Behandlung mit Carvedilol Sandoz bei Patienten mit Herzleistungsschwäche, die gleichzeitig an niedrigem Blutdruck, Durchblutungsstörung des Herzmuskels (ischämischer Herzkrankheit), generalisierten Gefäßerkrankungen und/oder einer eingeschränkten Nierenleistung leiden, eine Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet. Aus diesem Grund wird der Arzt bei Patienten mit den oben genannten Erkrankungen während der Einstellung der Carvedilol Sandoz-Behandlung die Nierenfunktion regelmäßig kontrollieren. Bei Verschlechterung der Nierenfunktion wird Ihr Arzt die Dosis reduzieren oder gegebenenfalls die Behandlung absetzen.

Die Behandlung mit Carvedilol Sandoz darf, ohne R√ľcksprache mit dem Arzt, nicht abrupt abgebrochen werden, da es zu Blutdruckerh√∂hung und verst√§rktem Auftreten von Angina pectoris-Anf√§llen kommen kann. Ihr Arzt wird, falls erforderlich, eine schrittweise Reduzierung der Dosis √ľber einen Zeitraum von 2 Wochen anordnen.

Sollten in bestimmten Fällen Clonidin-hältige Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden, wird Ihr Arzt Clonidin erst dann schrittweise absetzen, wenn einige Tage zuvor die Behandlung mit Carvedilol Sandoz beendet worden ist.

Wenn Sie operiert werden m√ľssen, informieren Sie den Narkosearzt √ľber die Einnahme von Carvedilol Sandoz-Tabletten.

Wenn Sie Diabetiker sind und Carvedilol Sandoz einnehmen, kann es zu einer Verschlechterung der Blutzuckereinstellung kommen und Zeichen einer akuten Unterzuckerung k√∂nnen verschleiert oder abgeschw√§cht werden. Aus diesem Grund sollte sowohl eine sorgf√§ltige √§rztliche √úberwachung als auch eine Kontrolle der Blutzuckerwerte in k√ľrzeren Abst√§nden erfolgen.

Die Zeichen einer Schilddr√ľsen√ľberfunktion k√∂nnen unter Behandlung mit Carvedilol Sandoz verschleiert werden.

Sollte bei Ihnen der Verdacht auf ein Phäochromozytom (Tumor des Nebennierenmarks) bestehen, wird Ihnen Ihr Arzt Carvedilol Sandoz nicht verschreiben.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer bestimmten Atemwegserkrankung mit Neigung zu Krampfzuständen der Bronchialmuskulatur leiden (chronisch obstruktive Lungenerkrankung), da es unter der Behandlung mit Carvedilol Sandoz zum Auftreten von Atemnot kommen kann.

Der Arzt entscheidet, ob eine Behandlung mit Carvedilol Sandoz bei Patienten m√∂glich ist, deren Erkrankung der Atemwege nicht mit entsprechenden Arzneimitteln behandelt wird. Bitte ber√ľcksichtigen Sie strengstens die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes. Wenn bei Ihnen unter der Behandlung mit Carvedilol Sandoz Anzeichen von Atemnot auftreten, benachrichtigen Sie sofort einen Arzt.

Wenn Sie Kontaktlinsenträger sind, beachten Sie bitte, dass der Tränenfluss vermindert sein kann.

Sehr seltene F√§lle von schweren Hautreaktionen, wie z. B. toxische epidermale Nekrolyse (TEN), eine schwere Arzneimittelnebenwirkung, bei der sich entz√ľndliche Prozesse im Unterhautzellgewebe bilden, und Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), eine infekt- oder arzneimittelallergisch bedingte Hauterkrankung, wurden w√§hrend der Behandlung mit Carvedilol Sandoz berichtet.

Carvedilol Sandoz sollte bei Patienten, die schwere Hautreaktionen haben, die möglicherweise Carvedilol Sandoz zugeschrieben werden können, dauerhaft abgesetzt werden.

Carvedilol Sandoz wurde Ihnen pers√∂nlich verschrieben. Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel unter keinen Umst√§nden an andere Personen weitergeben.

Wenn Sie während der Behandlung mit Carvedilol Sandoz schwanger werden, kontaktieren Sie bitte Ihren Arzt.

Einnahme von Carvedilol Sandoz zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die Wirkung bestimmter Arzneimittel kann durch Carvedilol Sandoz verstärkt oder abgeschwächt werden.

Bei gleichzeitiger Anwendung von folgenden Arzneimitteln kann es zu Wechselwirkungen kommen:

  • Digoxin und Digitoxin (Arzneimittel zur Anwendung bei Herzschw√§che oder Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Arzneimittel zur Behandlung eines erh√∂hten Blutzuckerspiegels (orale Antidiabetika) und Insulin: Es wird empfohlen, verst√§rkte Kontrollen des Blutzuckerspiegels vorzunehmen.
  • Arzneimittel, die den Abbau des Wirkstoffes von Carvedilol Sandoz f√∂rdern: Die Wirkung von Carvedilol Sandoz kann durch das Antibiotikum Rifampicin und gewisse Schlafmittel (Barbiturate) herabgesetzt sein.
  • Arzneimittel, die den Abbau des Wirkstoffes von Carvedilol Sandoz in der Leber hemmen, wie Cimetidin (Arzneimittel zur Behandlung von Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren): Eine Verst√§rkung der Wirkung von Carvedilol Sandoz kann nicht ausgeschlossen werden.
  • Ciclosporin (ein Arzneimittel, das bei Patienten nach einer Organtransplantation eingesetzt wird): Ihr Arzt wird die Dosis dieses Arzneimittels unter Umst√§nden herabsetzen.
  • Arzneimittel, die auf das Zentralnervensystem wirken, z. B. Beruhigungsmittel, Schlafmittel, gewisse Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (z. B. tri- und tetrazyklische Antidepressiva, Fluoxetin, MAO-B-Hemmer) sowie Alkohol
  • andere blutdrucksenkende Arzneimittel (z. B. Reserpin, Guanethidin, Alpha-Methyldopa, Clonidin, Guanfacin oder Nitropr√§parate)
  • Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen (z. B. Kalziumkanal-Blocker vom Verapamil- und Diltiazemtyp und/oder Amiodaron)
  • Narkosemittel
  • Arzneimittel mit blutdrucksenkender Wirkung oder mit Blutdrucksenkung als Nebenwirkung
  • Arzneimittel mit Wirkung auf das vegetative Nervensystem (Parasympathomimetika, Sympathomimetika)
  • Arzneimittel gegen Migr√§ne (Ergotamin) und Asthma (Amino-, Theophyllin, Beta- Agonisten)
  • bestimmte schmerzstillende und entz√ľndungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Antiphlogistika, Kortikosteroide), bestimmte Hormonpr√§parate (√Ėstrogenpr√§parate) und bestimmte muskelerschlaffende Arzneimittel (curareartige Muskelrelaxantien)

Einnahme von Carvedilol Sandoz zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Sie sollten Carvedilol Sandoz - Tabletten zusammen mit den Mahlzeiten einnehmen, damit der Wirkstoff langsamer aufgenommen wird und so eine zu starke Blutdrucksenkung (Schwindelgef√ľhl) verhindert wird.

Sie sollten den √ľberm√§√üigen Genuss von Alkohol vermeiden, da Alkohol die Wirkung von Carvedilol Sandoz beeinflusst.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

F√ľr das ungeborene Kind besteht das Risiko einer Sch√§digung. Daher darf Carvedilol Sandoz w√§hrend der Schwangerschaft nur dann eingenommen werden, wenn es der behandelnde Arzt f√ľr unbedingt erforderlich h√§lt.

Es ist nicht bekannt, ob Carvedilol Sandoz in die Muttermilch √ľbergeht. Carvedilol Sandoz ist daher nicht w√§hrend der Stillzeit einzunehmen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Durch individuell auftretende unterschiedliche Reaktionen (z. B. Schwindel, M√ľdigkeit) kann die F√§higkeit zur aktiven Teilnahme am Stra√üenverkehr oder zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigt werden. Dies gilt in verst√§rktem Ma√üe bei Behandlungsbeginn, nach Erh√∂hung der Dosis, nach Pr√§paratewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol.

Dieses Arzneimittel enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Carvedilol Sandoz erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Doping

Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Soweit nicht anders verordnet, gelten folgende Dosierungsrichtlinien:

Die Dosis wird von Ihrem Arzt f√ľr Sie individuell ermittelt werden. Die Behandlung darf nur begonnen werden, wenn Sie mit einer √ľblichen Basistherapie stabil eingestellt sind. Die Dosis von Carvedilol Sandoz darf nur erh√∂ht werden, wenn der klinische Zustand stabil ist. Vor allem w√§hrend der Therapieeinstellung m√ľssen h√§ufige √§rztliche Kontrolluntersuchungen erfolgen, um die optimale Dosis f√ľr Sie zu ermitteln.

Da die Behandlung mit kleinen Mengen begonnen werden muss und mit h√∂heren Dosierungen fortgesetzt wird, stehen Ihnen auch Carvedilol Sandoz 6,25 mg und 25 mg - Tabletten zur Verf√ľgung.

Zu Beginn der Therapie nehmen Sie 2-mal t√§glich 3,125 mg Carvedilol (dies entspricht einer ¬Ĺ Tablette Carvedilol Sandoz 6,25 mg) √ľber 14 Tage ein. Wenn Sie diese Dosierung vertragen, wird Ihr Arzt in etwa zweiw√∂chigen Abst√§nden die Dosis auf eine ¬Ĺ Tablette

Carvedilol Sandoz 12,5 mg (entsprechend 6,25 mg Carvedilol) 2-mal täglich, anschließend auf 1 Tablette Carvedilol Sandoz 12,5 mg 2-mal täglich und schließlich auf 2 Tabletten Carvedilol Sandoz 12,5 mg (entsprechend 25 mg Carvedilol) 2-mal täglich steigern.

F√ľr Patienten mit leichter bis mittelschwerer chronischer Herzschw√§che mit einem K√∂rpergewicht von √ľber 85 kg kann die Dosis nach weiteren 14 Tagen auf maximal 4 Tabletten Carvedilol Sandoz 12,5 mg (entsprechend 50 mg Carvedilol) 2-mal t√§glich gesteigert werden.

Bitte achten Sie, besonders zu Beginn der Behandlung, darauf, ob bei Ihnen Kurzatmigkeit, Herzklopfen beim Treppensteigen, Schwellung der Beine oder Schwindelgef√ľhl auftreten. Ist dies der Fall, suchen Sie bitte Ihren Arzt auf.

√Ąltere Patienten mit Herzschw√§che

Eine individuelle Dosiseinstellung unter strenger ärztlicher Überwachung ist notwendig.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Ihr Arzt wird f√ľr Sie die optimale Dosierung festlegen; diese wird sich im Normalfall von der Dosierung f√ľr nierengesunde Patienten nicht unterscheiden.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion

Eine Dosisanpassung kann notwendig sein. Carvedilol Sandoz darf bei klinisch relevanten Leberfunktionsstörungen nicht eingenommen werden (siehe Abschnitt 2. “Carvedilol Sandoz darf nicht eingenommen werden“)

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen (unter 18 Jahren)

Es gibt nur unzureichende Daten √ľber die Wirksamkeit und Sicherheit von Carvedilol Sandoz. Daher d√ľrfen Kinder und Jugendliche bis 18 Jahre Carvedilol Sandoz nicht einnehmen (siehe Abschnitt 2. ‚ÄěCarvedilol Sandoz darf nicht eingenommen werden‚Äú)

Art der Anwendung Zum Einnehmen.

Bitte beachten Sie die Anweisungen Ihres Arztes. Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit ausreichend Wasser oder einem anderen nicht alkoholischen Getränk.

Carvedilol Sandoz soll zusammen mit einer Mahlzeit eingenommen werden, damit der Wirkstoff langsamer aufgenommen wird und eine zu starke Blutdrucksenkung (Schwindelgef√ľhl) vermieden wird.

Wenn Sie eine ¬Ĺ Tablette einnehmen m√ľssen, legen Sie die Tablette auf eine harte Unterlage. Dr√ľcken Sie die Tablette mit beiden Daumen links und rechts der Bruchrille gegen diese Unterlage. Dadurch erreichen Sie leicht die gew√ľnschte Teilung.

Dauer der Anwendung

Ihr Arzt legt die Dauer der Behandlung fest.

Wenn Sie eine größere Menge von Carvedilol Sandoz eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Tabletten von Carvedilol Sandoz eingenommen haben, informieren Sie bitte sofort Ihren Arzt. Er wird die nötigen Schritte einleiten. Bei einer Überdosierung kann es zu starkem Blutdruckabfall, verlangsamtem Puls, Herz-/Kreislauf-Schock, Atembeschwerden, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen und Krampfanfällen kommen.

Hinweise f√ľr den Arzt sind am Ende der Packungsbeilage.

Wenn Sie die Einnahme von Carvedilol Sandoz vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie stattdessen die Folgedosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Carvedilol Sandoz abbrechen

Sie d√ľrfen die Behandlung mit Carvedilol Sandoz ohne R√ľcksprache mit dem Arzt nicht abrupt abbrechen, da es zu einem Blutdruckanstieg und zu einem verst√§rkten Auftreten von Angina pectoris-Anf√§llen kommen kann. Dies gilt vor allem f√ľr Patienten mit Durchblutungsst√∂rungen in den Herzkranzgef√§√üen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die unten angef√ľhrten Nebenwirkungen wurden mit folgenden H√§ufigkeiten beobachtet: Sehr h√§ufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar.

Die H√§ufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen ist mit Ausnahme von Schwindel, Sehst√∂rungen, niedrigem Blutdruck und langsamem Puls nicht dosisabh√§ngig. Diese Nebenwirkungen wurden vor allem im Zusammenhang mit Dosissteigerungen bei Patienten mit chronischer Herzschw√§che beobachtet und sind meist vor√ľbergehender Natur.

Schwindel, kurze Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen und Schw√§chegef√ľhl sind gew√∂hnlich mild und treten vor allem zu Behandlungsbeginn auf.

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • niedriger Blutdruck
  • Kraftlosigkeit
  • Schwindelgef√ľhl
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen (insbesondere zu Beginn der Behandlung oder bei Dosissteigerung)
  • Schw√§chegef√ľhl und M√ľdigkeit
  • Herzschw√§che

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Entz√ľndung der Bronchien (Bronchitis)
  • Lungenentz√ľndung
  • Infektionen der oberen Atemwege
  • Infektionen des Harntrakts
  • Blutarmut (An√§mie - verminderte Anzahl roter Blutk√∂rperchen, kann zu Bl√§sse, Schw√§che und Kurzatmigkeit f√ľhren)
  • Gewichtszunahme und Erh√∂hung der Cholesterinwerte; bei Patienten mit bereits bestehender Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus): Erh√∂hung oder Absinken des Blutzuckerspiegels und Verschlechterung der Blutzucker-Einstellung
  • Diabetes mellitus
  • Gicht
  • Depressionen
  • Kreislaufinstabilit√§t (Pr√§synkopen), Bewusstlosigkeit (Synkopen)
  • Sehst√∂rungen
  • Augenreizungen
  • verringerter Tr√§nenfluss (trockene Augen)
  • Verlangsamung der Herzt√§tigkeit (Bradykardie)
  • √Ėdeme (Wasseransammlungen im Gewebe an verschiedenen Stellen des K√∂rpers verbunden mit Schwellungen z. B. an Kn√∂cheln, F√ľ√üen oder Fingern, Schwellungen im Genitalbereich, Schwellungen der Beine)
  • Auftreten eines erh√∂hten zirkulierenden Blutvolumens (Hypervol√§mie) und Fl√ľssigkeits√ľberlastung
  • Erh√∂hung des Blutdrucks
  • Blutdruckabfall beim Aufstehen, der zu Schwindel, Ohrensausen und Ohnmacht f√ľhrt (orthostatische Hypotonie)
  • Durchblutungsst√∂rungen der Gliedma√üen (K√§ltegef√ľhl in den Extremit√§ten, periphere Gef√§√üerkrankung)
  • Verst√§rkung der Beschwerden bei Patienten mit Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens) bzw. mit Raynaud-Syndrom (anfallsweise Minderdurchblutung der Finger und Zehen, diese werden blass und kalt)
  • Durchblutungsst√∂rungen der Hirnblutgef√§√üe (zerebrovaskul√§res Ereignis)
  • Atemnot
  • Lungen√∂dem (Wasseransammlung in der Lunge)
  • Asthmaanf√§lle (besonders bei dazu veranlagten Patienten)
  • Magen-/Darm-Beschwerden verbunden mit √úbelkeit, Durchfall, Bauchschmerzen, Verdauungsst√∂rungen und Erbrechen
  • Gliederschmerzen
  • Gelenksschmerzen (Arthralgie), Gelenksentz√ľndungen (Arthritis)
  • Verschlechterung der Nierenfunktion (bis hin zum Nierenversagen) besonders bei Patienten mit Gef√§√üerkrankungen und/oder eingeschr√§nkter Nierenfunktion
  • St√∂rungen bei der Harnblasenentleerung
  • Erh√∂hung des Harnstoffs im Blut
  • Schmerzen, Schwellungen (√Ėdeme), Infektionen, Fieber, grippe-√§hnliche Symptome

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • starke Verminderung der Blutpl√§ttchen, wodurch ein erh√∂htes Risiko einer Blutung und Neigung zu Bluterg√ľssen besteht (Thrombozytopenie)
  • Appetitlosigkeit (Anorexie), Gewichtsverlust
  • verstopfte Nase
  • Mundtrockenheit

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie)
  • schwere Hautreaktionen (z. B. Erythema multiforme, Stevens-Johnson-Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse)
  • Harninkontinenz (unwillk√ľrlicher Harnabgang) bei Frauen (diese Erscheinung bildet sich aber nach Absetzen der Behandlung wieder zur√ľck)
  • √úberempfindlichkeitsreaktionen (allergische Reaktionen)
  • Anstieg bestimmter Leberwerte im Blut (ALAT, ASAT und Gamma-GT)

Die H√§ufigkeit des Auftretens von Nebenwirkungen ist mit Ausnahme von Schwindel, Sehst√∂rungen, niedrigem Blutdruck und langsamem Puls nicht dosisabh√§ngig. Diese Nebenwirkungen wurden vor allem im Zusammenhang mit Dosissteigerungen bei Patienten mit chronischer Herzschw√§che beobachtet und sind meist vor√ľbergehender Natur.

Schwindel, kurze Bewusstlosigkeit, Kopfschmerzen und Schw√§chegef√ľhl sind gew√∂hnlich mild und treten vor allem zu Behandlungsbeginn auf.

Es wurde unter der Behandlung mit Carvedilol Sandoz bei Patienten mit Herzleistungsschwäche, die gleichzeitig an niedrigem Blutdruck, Durchblutungsstörung des Herzmuskels (ischämischer Herzkrankheit), generalisierten Gefäßerkrankungen und/oder einer eingeschränkten Nierenleistung leiden, eine Verschlechterung der Nierenfunktion beobachtet.

Wie bei allen Arzneimitteln, die zur Gruppe der Betablocker gehören, kann unter der Behandlung mit Carvedilol Sandoz eine verborgene Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) auftreten bzw. eine schon bestehende sich verschlechtern.

Wie auch bei anderen Betablockern können in seltenen Fällen Erscheinungen wie Verwirrtheit, Albträume, Sinnestäuschungen und Psychosen auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Carvedilol Sandoz enthält

Der Wirkstoff ist Carvedilol. 1 Tablette enthält 12,5 mg Carvedilol.

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Crospovidon, Povidon K 30, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat, gelbes Eisenoxid (E 172), rotes Eisenoxid (E 172)

Wie Carvedilol Sandoz aussieht und Inhalt der Packung

Rosafarbene, runde, gewölbte Tabletten mit einer Bruchrille und der Kodierung C3 auf einer Seite. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Aluminium/PVC - Blisterpackungen zu 10, 28 und 30 Tabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Lek S.A., 95-010 Strykow und 02-672 Warschau, Polen

Z.Nr.: 1-26684

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2022.

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Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

SYMPTOME UND THERAPIE BEI √úBERDOSIERUNG

SYMPTOME:

Bei Überdosierung kann es zu schwerer Hypotonie, Bradykardie, Herzinsuffizienz, kardiogenem Schock und Herzstillstand kommen. Es können Atembeschwerden, Bronchospasmen, Erbrechen, Bewusstseinsstörungen und generalisierte Krampfanfälle auftreten.

THERAPIE:

Neben allgemeinen Maßnahmen muss gegebenenfalls unter intensivmedizinischen Bedingungen die Überwachung und Korrektur der Vitalparameter erfolgen.

Der Patient soll in R√ľckenlage gebracht werden und mit folgenden Gegenmitteln behandelt werden:

Atropin: 0,5 - 2 mg i.v. (bei ausgeprägter Bradykardie)

Glucagon: initial 1 ‚Äď 10 mg i.v., dann 2 ‚Äď 5 mg/Stunde als Langzeitinfusion (zur Unterst√ľtzung der Herz-/Kreislauf-Funktion)

Der betablockierende Effekt kann durch Gabe von Sympathomimetika wie Dobutamin, Isoprenalin, Orciprenalin oder Adrenalin, dosiert nach Körpergewicht und Wirkung, antagonisiert werden. Falls eine positiv inotrope Wirkung erforderlich ist, soll die Gabe von Phosphodiesterase-Inhibitoren, z. B. Milrinon, in Erwägung gezogen werden.

Wenn die periphere Vasodilatation (warme Extremit√§ten bei Blutdruckabfall) √ľberwiegt, soll Norfenefrin oder Noradrenalin unter st√§ndiger Kontrolle der Durchblutung verabreicht werden. Im Fall einer therapierefrakt√§ren Bradykardie soll eine Herzschrittmachertherapie initiiert werden.

Bei Bronchospasmen sollten Beta-2-Sympathomimetika (als Aerosol oder i.v.) oder Aminophyllin i.v. als langsame intravenöse Injektion oder Infusion verabreicht werden.

Bei Krampfanfällen empfiehlt sich die langsame intravenöse Gabe von Diazepam oder Clonazepam.

Hinweis:

Bei schweren Intoxikationen mit Schocksymptomatik ist die Therapie ausreichend lang fortzusetzen, da mit einer Verl√§ngerung der Eliminationshalbwertszeit und einer R√ľckverteilung von Carvedilol aus tiefen Kompartimenten zu rechnen ist. Die Dauer der

Behandlung h√§ngt von der Schwere der √úberdosierung ab. Die Gegenma√ünahmen sollten daher bis zur Stabilisierung des Patienten durchgef√ľhrt werden.

Carvedilol wird während der Dialyse nicht eliminiert, da der Wirkstoff, vermutlich aufgrund seiner hohen Plasmaproteinbindung, nicht dialysierbar ist.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Carvedilol Sandoz 12,5 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Carvedilol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 31.08.2006
ATC Code C07AG02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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