Jopamiro 300 mg J/ml - Ampullen

Abbildung Jopamiro 300 mg J/ml - Ampullen
Wirkstoff(e) Iopamidol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Bracco √Ėsterreich GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.01.1983
ATC Code V08AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Röntgenkontrastmittel, iod-haltig

Zulassungsinhaber

Bracco √Ėsterreich GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Unilux 300 mg Jod/ml, Injektionslösung Iopamidol Sanochemia Pharmazeutika GmbH
Gastromiro - nichtionisches R√∂ntgenkontrastmittel - enterale L√∂sung Iopamidol Bracco √Ėsterreich GmbH
Iopamigita 300 mg/ml Injektions- oder Infusionslösung Iopamidol Agfa HealthCare
Unilux 370 mg Jod/ml, Injektionslösung Iopamidol Sanochemia Pharmazeutika GmbH
Jopamiro 370 mg J/ml - Stechampullen Iopamidol Bracco √Ėsterreich GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Jopamiro ist ein nichtionisches jodhaltiges Röntgenkontrastmittel (opazifizierend).

Jopamiro wurde Ihnen f√ľr eine R√∂ntgenuntersuchung zur Darstellung Ihrer Blutgef√§√üe, Harnwege und der Geschlechtsorgane, Gelenke, bestimmter Dr√ľsen, der Galleng√§nge oder des R√ľckenmarkskanals verschrieben.

Jopamiro wird angewendet bei Erwachsenen und Kindern und Jugendlichen im Alter von 0-18 Jahren.

Dieses Arzneimittel ist ausschließlich zur diagnostischen Anwendung bestimmt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollten Sie vor der Anwendung von Jopamiro beachten?

Jopamiro darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Iopamidol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an einer Schilddr√ľsen√ľberfunktion leiden.
  • wenn Sie an Tetanie (unwillk√ľrliche Kontraktionen der Muskeln) leiden.

Wenn bei Ihnen eine akute Entz√ľndung im Beckenraum vorliegt, darf keine R√∂ntgenuntersuchung des Beckenraums durchgef√ľhrt werden.

Kortikosteroide d√ľrfen nicht gleichzeitig mit Jopamiro in den das Gehirn umgebenden Raum oder den R√ľckenmarkskanal injiziert werden.

R√∂ntgenuntersuchungen des Gehirns oder R√ľckenmarks mithilfe von Jopamiro d√ľrfen nicht sofort wiederholt werden.

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Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie Jopamiro anwenden.

Wenn Sie an Epilepsie leiden und bereits behandelt werden, darf die Behandlung f√ľr die Anwendung von Jopamiro nicht unterbrochen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie an einer der folgenden Beschwerden leiden. Ihr Arzt wird unter Umständen notwendige zusätzliche Vorsichtsmaßnahmen treffen:

  • fr√ľhere √úberempfindlichkeitsreaktion auf Kontrastmittel
  • eingeschr√§nkte Nierenfunktion (Niereninsuffizienz, Nierenfunktionsst√∂rung), vor allem bei gleichzeitig bestehenden Lebersch√§den
  • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) vor allem in Verbindung mit Gicht
  • schwere Herzkrankheiten, vor allem Herzinsuffizienz (verminderte Herzleistung)
  • Knochenmarkerkrankungen (multiples Myelom, Paraprotein√§mie)
  • Ph√§ochromozytom (√úberproduktion eines Hormons, das zu schwerem Bluthochdruck f√ľhrt)
  • Blutgerinnsel, Venenentz√ľndung oder schwere Gef√§√üerkrankungen oder Bluthochdruck
  • Lungenerkrankungen (Lungenfunktionsst√∂rung, Lungenhochdruck, Lungenembolie)
  • schwere Schilddr√ľsenerkrankungen
  • Allergien (z. B. Asthma, Hautausschlag, Nesselsucht etc.)
  • schwere Angstzust√§nde
  • Austrocknung durch unzureichende Fl√ľssigkeitszufuhr oder schlechter Allgemeinzustand
  • Sichelzellan√§mie (ein Defekt der roten Blutk√∂rperchen)
  • Erkrankungen des Gehirns, vor allem akuter Schlaganfall, akute Hirnblutungen, Hirntumore oder -metastasen, Erkrankungen der Blutgef√§√üe im Gehirn, Epilepsie
  • Alkoholismus
  • Drogenabh√§ngigkeit
  • Hyperkalz√§mie (erh√∂hter Kalziumwert im Blut)
  • Myasthenia gravis (Autoimmunerkrankung mit schwerer Muskelschw√§che)
  • Kinder unter 1 Jahr und √§ltere Menschen (√ľber 65 Jahren)
  • wenn bei Ihnen nach einer fr√ľheren Einnahme von Jopamiro oder einem anderen iodhaltigen Kontrastmittel ein schwerer Hautausschlag oder eine schwere Hautabsch√§lung, Blasenbildung und/oder Wunden im Mund aufgetreten sind.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Jopamiro ist erforderlich

In Zusammenhang mit der Anwendung von Jopamiro wurde von schweren Hautreaktionen einschließlich Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), toxischer epidermaler Nekrolyse (Lyell-Syndrom oder TEN) und akutem generalisierten pustulösen Exanthem (AGEP) berichtet.

Wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt, wenn Sie eine der in Abschnitt 4 beschriebenen Beschwerden in Verbindung mit diesen schweren Hautreaktionen bemerken.

Patienten m√ľssen vor und nach der Untersuchung ausreichend mit Fl√ľssigkeit versorgt sein. Sollte bei Ihnen eine St√∂rung des Fl√ľssigkeits- oder Elektrolythaushalts vorliegen (feststellbar √ľber eine Blutuntersuchung), wird dies vor Verabreichung des Kontrastmittels korrigiert. Hierauf sollte besonders geachtet werden bei S√§uglingen, Kleinkindern, √§lteren Patienten und bei Patienten mit Knochenmarkerkrankungen, Zuckerkrankheit, Nieren- oder Lebererkrankungen, Polyurie (wenn Sie h√§ufig urinieren m√ľssen), Oligurie (wenn Sie nur selten urinieren k√∂nnen), Gicht, Patienten mit schweren systemischen Erkrankungen, Herzerkrankungen oder bei Patienten in schlechtem Allgemeinzustand. Wenn Sie unter Waldenstr√∂ms Paraprotein√§mie, multiplem Myelom oder schwer eingeschr√§nkter Leber- und Nierenfunktion leiden, sollten Sie nach der Anwendung des Kontrastmittels ausreichend trinken.

Angst, Erregtheit oder Schmerzen können mögliche Reaktionen auf das Kontrastmittel verstärken. Ihr Arzt kann Ihnen in diesem Fall ein Beruhigungsmittel geben.

2Wenn Sie an Allergien leiden oder in der Vergangenheit bereits einmal √ľberempfindlich auf ein Kontrastmittel reagiert haben, kann Ihr Arzt Ihnen als vorbeugende Ma√ünahme ein Antihistaminikum geben, um einer schweren allergischen Reaktion vorzubeugen. Da derartige Reaktionen nicht vorhersehbar sind, ist die Gabe von Testdosen nicht sinnvoll.

Schilddr√ľsenerkrankungen k√∂nnen nach Verabreichung von Iopamidol beobachtet werden. Besondere Vorsicht ist bei Neugeborenen geboten, einschlie√ülich solchen, deren Mutter w√§hrend der Schwangerschaft Iopamidol erhalten hat, und Fr√ľhgeborenen. √Ąrzte k√∂nnen die Schilddr√ľsenfunktion des Kindes √ľberpr√ľfen.

Während oder kurz nach dem Bildgebungsverfahren kann es zu einer kurzfristigen Gehirnerkrankung kommen, die als Enzephalopathie bezeichnet wird. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie eines der in Abschnitt 4 beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit dieser Erkrankung bemerken.

Anwendung von Jopamiro zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Bei Untersuchungen des Gehirns oder des R√ľckenmarks d√ľrfen bestimmte stark entz√ľndungshemmende Arzneimittel (Kortikosteroide) nicht gleichzeitig mit Jopamiro angewendet werden.

Metformin (ein Diabetesmittel) muss 48 Stunden vor der Untersuchung abgesetzt werden, wenn bei Ihnen eine mittelschwere Einschränkung der Nierenfunktion vorliegt. Nehmen Sie Metformin erst auf Anweisung Ihres Arztes wieder ein.

Neuroleptika/Sedativa (Beruhigungsmittel/Antipsychotika), Analgetika (Schmerzmittel) und Antiemetika (Medikamente gegen √úbelkeit und Brechreiz) m√ľssen 48 Stunden vor der Untersuchung abgesetzt werden. Sie k√∂nnen die Einnahme dieser Medikamente 24 Stunden nach der Untersuchung wieder aufnehmen.

Wenn Sie an Bluthochdruck leiden und entsprechend behandelt werden, kann es verstärkt zu allergischen Reaktionen kommen. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie Betablocker einnehmen und an Asthma leiden.

Wenn Sie an Bluthochdruck leiden und entsprechend behandelt werden, kann es verstärkt zu Nebenwirkungen kommen.

Die Anwendung von Vasopressoren wie Papaverin (Mittel zur Behandlung von Impotenz (erektiler Dysfunktion)) kann zu einer Verstopfung der Arterien f√ľhren und die neurologische Wirkung des Kontrastmittels verst√§rken.

Wenn Sie Interleukin-2, eine Substanz zur Aktivierung des Immunsystems durch Zerst√∂rung von Tumorzellen, erhalten, k√∂nnen die aufgef√ľhrten Nebenwirkungen h√§ufiger und verz√∂gert auftreten. Nach der Verabreichung von Iopamidol wurden atypische Nebenwirkungen wie Erythem, Fieber und Grippesymptome bei Patienten beobachtet, die mit Interleukin-2 behandelt wurden.

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt legt die Dosis von Jopamiro abh√§ngig von Ihrem Alter und Gewicht sowie der Art der Untersuchung fest, die bei Ihnen durchgef√ľhrt werden soll. Jopamiro wird Ihnen im Verlauf der R√∂ntgenuntersuchung als Injektion gegeben.

In der Regel wird Jopamiro einmal oder mehrmals als Teil eines Untersuchungsabschnitts gegeben. Es ist möglich, dass einzelne Untersuchungsabschnitte wiederholt werden.

Während der Injektion sollten Sie liegen.

Art der Anwendung

Zur intravenösen, intraarteriellen oder direkten Anwendung.

Zur Instillation in Körperhöhlen.

Zur intrathekalen Anwendung.

Wenn Sie eine größere Menge von Jopamiro erhalten haben, als Sie sollten

Ihr Arzt wird die notwendigen Ma√ünahmen durchf√ľhren.

Hinweis f√ľr das medizinische Fachpersonal

Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende der Gebrauchsinformation.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend, falls Sie pl√∂tzliche Kurzatmigkeit, Atembeschwerden, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Hautausschlag oder Juckreiz (insbesondere, wenn dies den ganzen K√∂rper betrifft) versp√ľren. Dies sind Anzeichen einer allergischen Reaktion, welche ernstzunehmende Folgen haben kann und m√∂glicherweise eine medizinische Behandlung erforderlich macht.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen. Vor R√∂ntgenstrahlen gesch√ľtzt aufbewahren.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum (Monat/Jahr) bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nur klare und farblose oder nahezu farblose Lösungen verwenden.

Nur zur einmaligen Entnahme bestimmt.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie das medizinische Fachpersonal, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Jopamiro wird vom medizinischen Fachpersonal entsorgt.

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Weitere Informationen

Was Jopamiro enthält

Der Wirkstoff ist: Iopamidol. 1 ml Jopamiro 300 enthält 612 mg Iopamidol.

Jodkonzentration

300 mg/ml

Jodgehalt pro 10 ml

3,0 g

  • Die sonstigen Bestandteile sind: Trometamol, Natrium-Calciumedetat, Salzs√§ure zur pH- Einstellung, Wasser f√ľr Injektionszwecke.

Wie Jopamiro aussieht und Inhalt der Packung

Jopamiro ist eine klare farblose bis schwach gelbliche Lösung (Injektionslösung) und ist in den folgenden Packungsgrößen erhältlich:

Ampullen mit 10 ml (Packungen zu 1 und 10 Ampullen).

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Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Zulassungsinhaber:

Bracco √Ėsterreich GmbH

Floridsdorfer Hauptstrasse 1

A-1210 Wien

Hersteller

Patheon S.p.A., 03013 Ferentino, Italien

BIPSO GmbH, 78224 Singen, Deutschland

Zul.-Nr.: 17.301

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2021.

Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Eine √úberdosierung kann zu lebensbedrohlichen Nebenwirkungen f√ľhren, haupts√§chlich durch die Auswirkungen auf das pulmonale und kardiovaskul√§re System. Die Behandlung einer √úberdosierung erfordert die Aufrechterhaltung aller vitaler Funktionen und die sofortige Einleitung einer symptomatischen Therapie. Iopamidol wird nicht an Plasma- oder Serumproteine gebunden und ist daher dialysierbar.

Sollte der behandelnde Arzt feststellen, dass das Kontrastmittel bei intravaskul√§rer Verabreichung √ľberdosiert wurde, muss der Wasser- und Elektrolythaushalt kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert werden. In diesem Fall muss die Nierenfunktion √ľber die Dauer von mindestens drei Tagen kontrolliert werden.

Bei versehentlicher intrathekaler √úberdosierung muss der Patient f√ľr mindestens 24 Stunden auf Zeichen und Symptome einer St√∂rung des ZNS genauestens kontrolliert werden.

Anzeichen einer intrathekalen Überdosierung können sein: aufsteigende Hyperreflexie oder tonisch- klonische Krämpfe bis hin zu generalisierten Krampfanfällen, in schweren Fällen mit Beteiligung des ZNS, Hyperthermie, Stupor und Atemdepression.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Jopamiro 300 mg J/ml - Ampullen - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Iopamidol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Bracco √Ėsterreich GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.01.1983
ATC Code V08AB04
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden