Wirkstoff(e) Lisinopril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09AA03
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Sandoz Pharmaceuticals AG

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Lisitril ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks und der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschw√§che, ungen√ľgende Herzleistung), sowie von Patienten, welche einen Herzinfarkt gehabt haben. Der enthaltene Wirkstoff ist Lisinopril.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls eine der hier aufgelisteten Beschwerden auf Sie zutrifft, d√ľrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

H√§ufig sind Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck (vor allem beim Aufstehen), Herzrhythmusst√∂rungen, Husten, Durchfall und Erbrechen beobachtet worden.

Weiter unten finden Sie eine Liste mit allen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‚Äď25 ¬įC) und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Lisitril ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks und der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschw√§che, ungen√ľgende Herzleistung), sowie von Patienten, welche einen Herzinfarkt gehabt haben. Lisitril wird auch bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes) eingesetzt, die unter gewissen Nierenfunktionsst√∂rungen im Zusammenhang mit ihrer Diabetes-Erkrankung leiden. Lisitril geh√∂rt zu einer Gruppe von Medikamenten, die ACE-Hemmer genannt wird. Lisitril erweitert die Blutgef√§sse und tr√§gt dadurch zur Senkung des Blutdrucks und zur Verbesserung der Herzleistung bei.

Lisitril ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin zu verwenden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann darf Lisitril nicht angewendet werden?

Falls Sie gegen√ľber einem der Inhaltsstoffe allergisch sind oder falls fr√ľher anl√§sslich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Juckreiz, Nesselsucht, pl√∂tzlicher Abfall des Blutdruckes, Schwellungen an den H√§nden, F√ľssen oder Fusskn√∂cheln, im Gesicht, an den Lippen, der Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten, d√ľrfen Sie Lisitril nicht einnehmen. Auch wenn bei einem Ihrer Familienmitglieder √§hnliche Krankheitszeichen aus irgendwelchen anderen Gr√ľnden aufgetreten sind, sollten Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin informieren. Wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) leiden oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und Aliskiren-enthaltende Arzneimittel zur Blutdrucksenkung einnehmen (z.B. Rasilez¬ģ), d√ľrfen Sie Lisitril nicht einnehmen.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Arzneimitteln, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) enthalten darf Lisitril nicht angewendet werden, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr Angio√∂deme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht.

W√§hrend der Schwangerschaft oder in der Stillzeit d√ľrfen Sie Lisitril nicht einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Lisitril Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen! Dies gilt in verst√§rktem Mass bei Behandlungsbeginn und bei Pr√§paratewechsel sowie im Zusammenhang mit Alkohol.

Dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden √Ąrztin sollten alle Krankheiten, die Sie durchgemacht haben oder an denen Sie jetzt leiden, bekannt sein, insbesondere hoher Blutzucker (Diabetes) und Erkrankungen der Nieren (starke Verengung der Nierenarterien). Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin sollte auch informiert sein, wenn Sie an einer Verengung der Aorta oder einer krankhaften Vergr√∂sserung des Herzmuskels leiden. Teilen Sie ihm/ihr ebenfalls mit, wenn Sie eine Di√§t befolgen oder wenn Sie an Durchfall oder Erbrechen leiden. Falls Sie nach der Einnahme von Lisitril Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge bemerken oder wenn Schwierigkeiten beim Atmen auftreten, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin. Nehmen Sie Lisitril ohne R√ľcksprache mit dem Arzt bzw. der √Ąrztin nicht mehr weiter ein.

Wenn Sie sogenannte mTOR Hemmer, wie z.B. Temsirolimus, Everoliums, Sirolimus oder Arzneimittel mit NEP Hemmern, wie z.B Racecadotril oder Sacubitril einnehmen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin dar√ľber informiert sein, weil Sie das Risiko f√ľr ein Angio√∂dem erh√∂hen k√∂nnen. Zeichen eines Angio√∂dems sind Schwellungen im Gesicht, der Lippen, Zunge und/oder des Hals mit Schwierigkeiten beim Schlucken und Atmen.

Wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen m√ľssen, so m√ľssen Sie das zust√§ndige medizinische Personal dar√ľber informieren, dass Sie Lisitril (einen ACE-Hemmer) einnehmen, da gewisse Blutfiltermembranen resp. gewisse Dialyseverfahren in diesem Fall nicht angewendet werden d√ľrfen. Falls Sie operiert werden m√ľssen, sollten Sie dem Arzt resp. der √Ąrztin vorher mitteilen, dass Sie Lisitril einnehmen.

Wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie gegen Bienen- oder Wespenstiche unterziehen wollen, informieren Sie vorher Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin, da Ihre Therapie mit Lisitril ge√§ndert werden muss. Selten kann es nach Insektenstichen zu allergischen Reaktionen kommen.

Die Anwendung von Lisitril in Kombination mit Arzneimitteln, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten, wird nicht empfohlen.

Lisitril kann in seltenen Fällen die Wirkung von Insulin resp. oralen Antidiabetika verstärken. Wenn Sie an Diabetes leiden und mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt werden, sollten Sie daher besonders aufmerksam auf Zeichen einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) achten.

Bestimmte Arzneimittel k√∂nnen die Wirkung von Lisitril beeinflussen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Harntreibende Mittel (Diuretika),
  • Blutdruckseckende Arzneimittel inklusive solche, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten,
  • Arzneimittel mit Kaliumzus√§tzen oder Kalium enthaltenden Ersatzsalzen und andere Arzneimittel, die den Kaliumserumspiegel erh√∂hen k√∂nnen
  • gewisse Arzneimittel gegen Rheuma (Indometacin), Arthritis, Muskelschmerzen oder Depressionen und Gold Injektionen (wie z.B. Natriumaurothiomalat), welche √ľblicherweise f√ľr die Behandlung von chronischem Gelenkrheumatismus verwendet werden,
  • Lithiumhaltige Arzneimittel gegen Depressionen
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs (z.B Everolimus) und Arzneimittel, die das Abstossen eines transplantierten Organes verhindern z.B. Niere oder Leber (wie Temsirolimus, Sirolimus),
  • Racecadotril zur Behandlung von Durchfall,
  • Alteplase, ein Fibrinolytikum, welcher zur Aufl√∂sung von Blutgerinnseln bei verschiedenen Gef√§sserkrankungen eingesetzt wird,
  • Arzneimittel mit der Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz).

Bei der erstmaligen Tabletteneinnahme kann Ihr Blutdruck st√§rker beeinflusst werden als w√§hrend der sp√§teren Behandlung. Falls Ihr Blutdruck sehr tief ist, Sie sich schwach und/oder schwindlig f√ľhlen, legen Sie sich hin, bis es Ihnen besser geht und informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin.

Lisitril sollte nicht an Kinder und Jugendliche verabreicht werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden.

Darf Lisitril während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin, falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Lisitril darf w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Lisitril kann vor, w√§hrend oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Lisitril wird einmal t√§glich verabreicht, wenn m√∂glich immer zur selben Tageszeit. Die Dosis von Lisitril ist vom Arzt resp. der √Ąrztin festzulegen.

Es ist wichtig, dass Sie w√§hrend der Einnahme von Lisitril die Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt resp. bei Ihrer √Ąrztin regelm√§ssig einhalten, damit die Therapie individuell Ihren Beschwerden angepasst werden kann.

Erwachsene

Bei hohem Blutdruck

Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin wird die Dosierung Ihrem Gesundheitszustand anpassen. Die √ľbliche Anfangsdosierung betr√§gt 1 mal t√§glich eine Tablette Lisitril 10 mg. Die Erhaltungsdosis ist √ľblicherweise eine Tablette Lisitril 20 mg einmal t√§glich. Auch die anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, werden ber√ľcksichtigt. Wenn Sie vor Beginn der Therapie bereits harntreibende Arzneimittel (Diuretika) eingenommen haben oder eine salzarme Di√§t einhalten, wird Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin entweder das Diuretikum 2‚Äď3 Tage vor der Behandlung absetzen oder die anf√§ngliche Dosis von Lisitril reduzieren.

Bei Herzinsuffizienz

Sollten Diuretika und/oder Digitalis keine gen√ľgende Wirkung aufweisen, kann Lisitril zus√§tzlich gegeben werden. Die Behandlung von Herzinsuffizienz sollte nur unter strenger √§rztlicher Kontrolle erfolgen. Die Dosierung wird vom Arzt resp. der √Ąrztin festgelegt und dient zur Erg√§nzung einer bereits laufenden Behandlung (meist Digitalis und/oder Diuretikum). Die √ľbliche Erhaltungsdosis ist einmal t√§glich 5‚Äď20 mg Lisitril.

Nach Herzinfarkt

Gewöhnlich erhält der Patient am 1. und am 2. Tag je 5 mg Lisitril, danach 10 mg Lisitril einmal täglich.

Bei Diabetes-mellitus-Patienten mit gewissen Nierenfunktionsstörungen

Die √ľbliche Dosierung liegt bei 10 mg oder 20 mg Lisitril, einmal t√§glich verabreicht.

Kinder und Jugendliche mit hohem Blutdruck

Bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen ist die Dosis vom Gewicht abh√§ngig und wird vom Arzt resp. der √Ąrztin individuell festgelegt. Bei Kindern unter 6 Jahren und Kindern und Jugendlichen mit schwerer Nierensch√§digung wird die Anwendung von Lisitril nicht empfohlen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Lisitril auftreten:

H√§ufig sind Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck (vor allem beim Aufstehen), Herzrhythmusst√∂rungen, Husten, Durchfall und Erbrechen beobachtet worden. Gelegentlich k√∂nnen Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Kribbeln in den H√§nden und F√ľssen, Depressionen, Geschmacksst√∂rungen, Schlafst√∂rungen, Halluzinationen, Herzklopfen, erh√∂hter Puls, Schnupfen, Atemnot, Halsentz√ľndung, Heiserkeit, Bronchitis, √úbelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsst√∂rungen, Hautausschlag, Juckreiz, Impotenz, M√ľdigkeit, Ersch√∂pfung und Brustschmerzen auftreten.

Selten ist √ľber Gicht, Verwirrtheit, Geruchsst√∂rungen, Lungenentz√ľndung, Mundtrockenheit, Verstopfung, Nesselausschlag, Haarausfall, Psoriasis, Nierenversagen und einen niedrigen Natriumspiegel im Blut (m√∂gliche Symptome: M√ľdigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen) berichtet worden.

In sehr seltenen F√§llen k√∂nnen tiefe Blutzuckerwerte (Hypoglyk√§mie), Entz√ľndung der Nasennebenh√∂hlen und Mundschleimhaut, heftige Oberbauchschmerzen (Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse), Gelbsucht, verst√§rktes Schwitzen und schwerwiegende Hautver√§nderungen (mit Symptomen wie R√∂tung, Blasenbildung, Sch√§lungsreaktionen und Knotenbildung) auftreten.

Sehr selten kann es w√§hrend der Behandlung mit Lisitril zu Blutbildver√§nderungen kommen. Es ist deshalb m√∂glich, dass Ihnen der Arzt bzw. die √Ąrztin gelegentlich Blut entnimmt, um festzustellen, ob Lisitril eine Wirkung auf Ihr Blutbild hat. Eine solche Beeinflussung k√∂nnte sich durch M√ľdigkeit oder einen rauen Hals bemerkbar machen.

Seit der Markteinf√ľhrung sind bei einigen Patienten schwere allergische Reaktionen beobachtet worden.

Falls unter Lisitril Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftreten, so unterbrechen Sie die Einnahme und benachrichtigen unverz√ľglich Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin. Unterbrechen Sie die Behandlung auch, wenn ein starkes Jucken der Haut mit Schwellungen auftreten sollte. Obwohl diese Reaktionen vor√ľbergehend sein k√∂nnen, ist es notwendig, dass Sie bis zum Abklingen der Anzeichen, mit oder ohne medikament√∂se Gegenmassnahmen, unter √§rztlicher Beobachtung stehen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Die Lisitril 5 mg, 10 mg und 20 mg Tabletten k√∂nnen geteilt werden. Die Lisitril 30 mg Tabletten k√∂nnen gedrittelt werden. Um die Tablette zu dritteln, diese mit der Bruchrille nach oben auf eine harte Fl√§che legen und mit dem Daumen darauf dr√ľcken.

In der Originalverpackung, bei Raumtemperatur (15‚Äď25 ¬įC) und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Sollten Sie Tabletten besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre Apotheke zur Entsorgung zur√ľck.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Lisitril enthalten?

Lisitril enthält als Wirkstoff Lisinopril als Lisinopril-Dihydrat sowie Hilfsstoffe.

Es sind Tabletten zu 5 mg, 10 mg, 20 mg und 30 mg erhältlich.

Zulassungsnummer

56061 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Lisitril? Welche Packungen sind erhältlich?

Lisitril erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Lisitril 5: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).

Lisitril 10: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).

Lisitril 20: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, teilbar).

Lisitril 30: Packungen zu 30 oder 100 Tabletten (mit Bruchrille, drittelbar).

Zulassungsinhaberin

Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz.

Diese Packungsbeilage wurde im Juni 2018 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Lisinopril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09AA03
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden