Wirkstoff(e) Lisinopril
Zulassungsland Schweiz
Hersteller AstraZeneca AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09AA03
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

AstraZeneca AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Zestril ist ein Arzneimittel zur Behandlung des hohen Blutdrucks und der Herzinsuffizienz (Herzmuskelschw√§che, ungen√ľgende Herzleistung), sowie von Patienten, welche einen Herzinfarkt gehabt haben. Zestril wird auch bei Patienten mit Zuckerkrankheit (Diabetes) eingesetzt, die unter gewissen Nierenfunktionsst√∂rungen im Zusammenhang mit ihrer DiabetesErkrankung leiden. Zestril geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die ACE-Hemmer genannt wird. Zestril erweitert die Blutgef√§sse und tr√§gt dadurch zur Senkung des Blutdrucks und zur Verbesserung der Herzleistung bei.

Zestril ist nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin zu verwenden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann darf Zestril nicht angewendet werden?

Falls Sie gegen√ľber einem der Inhaltsstoffe allergisch sind oder falls fr√ľher anl√§sslich der Einnahme eines blutdrucksenkenden Arzneimittels Juckreiz, Nesselsucht, pl√∂tzlicher Abfall des Blutdruckes, Schwellungen an den H√§nden, F√ľssen oder Fusskn√∂cheln, im Gesicht, an den Lippen, der Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftraten, d√ľrfen Sie Zestril nicht einnehmen. Auch wenn bei einem Ihrer Familienmitglieder √§hnliche Krankheitszeichen aus irgendwelchen anderen Gr√ľnden aufgetreten sind, sollten Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin informieren.

Wenn Sie an Diabetes mellitus (Typ 1 oder Typ 2) leiden oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und Aliskiren-enthaltende Arzneimittel zur Blutdrucksenkung einnehmen (z.B. Rasilez¬ģ), d√ľrfen Sie Zestril nicht einnehmen.

Bei gleichzeitiger Anwendung mit Arzneimitteln, welche die Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz) oder Racecadotril (eingesetzt zur Behandlung von Durchfall) enthalten darf Zestril nicht angewendet werden, da ein erh√∂htes Risiko f√ľr Angio√∂deme (Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge, Atemprobleme) besteht.

W√§hrend der Schwangerschaft oder in der Stillzeit d√ľrfen Sie Zestril nicht einnehmen.

Wann ist bei der Einnahme von Zestril Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeintr√§chtigen! Dies gilt in verst√§rktem Mass bei Behandlungsbeginn und bei Pr√§paratewechsel sowie im Zusammenhang mit Alkohol.

Dem behandelnden Arzt resp. der behandelnden √Ąrztin sollten alle Krankheiten, die Sie durchgemacht haben oder an denen Sie jetzt leiden, bekannt sein, insbesondere hoher Blutzucker (Diabetes) und Erkrankungen der Nieren (starke Verengung der Nierenarterien). Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin sollte auch informiert sein, wenn Sie an einer Verengung der Aorta oder einer krankhaften Vergr√∂sserung des Herzmuskels leiden. Teilen Sie ihm/ihr ebenfalls mit, wenn Sie eine Di√§t befolgen oder wenn Sie an Durchfall oder Erbrechen leiden. Falls Sie nach der Einnahme von Zestril Schwellungen im Gesicht, an Augen, Lippen oder Zunge bemerken oder wenn Schwierigkeiten beim Atmen auftreten, melden Sie dies bitte sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin. Nehmen Sie Zestril ohne R√ľcksprache mit dem Arzt bzw. der √Ąrztin nicht mehr weiter ein.

Wenn Sie sogenannte mTOR Hemmer, wie z.B. Temsirolimus, Everoliums, Sirolimus oder Arzneimittel mit NEP Hemmern, wie z.B. Racecadotril oder Sacubitril einnehmen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin dar√ľber informiert sein, weil Sie das Risiko f√ľr ein Angio√∂dem erh√∂hen k√∂nnen. Zeichen eines Angio√∂dems sind Schwellungen im Gesicht, der Lippen, Zunge und/oder des Hals mit Schwierigkeiten beim Schlucken und Atmen.

Wenn Sie sich einer Dialyse unterziehen m√ľssen, so m√ľssen Sie das zust√§ndige medizinische Personal dar√ľber informieren, dass Sie Zestril (einen ACE-Hemmer) einnehmen, da gewisse Blutfiltermembranen resp. gewisse Dialyseverfahren in diesem Fall nicht angewendet werden d√ľrfen. Falls Sie operiert werden m√ľssen, sollten Sie dem Arzt resp. der √Ąrztin vorher mitteilen, dass Sie Zestril einnehmen.

Wenn Sie sich einer Desensibilisierungstherapie gegen Bienen- oder Wespenstiche unterziehen wollen, informieren Sie vorher Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin, da Ihre Therapie mit Zestril ge√§ndert werden muss. Selten kann es nach Insektenstichen zu allergischen Reaktionen kommen.

Die Anwendung von Zestril in Kombination mit Arzneimitteln, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten, wird nicht empfohlen.

Zestril kann in seltenen Fällen die Wirkung von Insulin resp. oralen Antidiabetika verstärken. Wenn Sie an Diabetes leiden und mit Insulin oder oralen Antidiabetika behandelt werden, sollten Sie daher besonders aufmerksam auf Zeichen einer Hypoglykämie (Unterzuckerung) achten.

Bestimmte Arzneimittel k√∂nnen die Wirkung von Zestril beeinflussen. Informieren Sie deshalb Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Harntreibende Mittel (Diuretika),
  • Blutdruckseckende Arzneimittel inklusive solche, die den Wirkstoff Aliskiren enthalten,
  • Arzneimittel mit Kaliumzus√§tzen oder Kalium enthaltenden Ersatzsalzen und andere Arzneimittel, die den Kaliumserumspiegel erh√∂hen k√∂nnen,
  • gewisse Arzneimittel gegen Rheuma (Indometacin), Arthritis, Muskelschmerzen oder Depressionen und Gold Injektionen (wie z.B. Natriumaurothiomalat), welche √ľblicherweise f√ľr die Behandlung von chronischem Gelenkrheumatismus verwendet werden,
  • Lithiumhaltige Arzneimittel gegen Depressionen,
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krebs (z.B. Everolimus) und Arzneimittel, die das Abstossen eines transplantierten Organes verhindern z.B. Niere oder Leber (wie Temsirolimus, Sirolimus),
  • Racecadotril zur Behandlung von Durchfall,
  • Alteplase, ein Fibrinolytikum, welcher zur Aufl√∂sung von Blutgerinnseln bei verschiedenen Gef√§sserkrankungen eingesetzt wird,
  • Arzneimittel mit der Wirkstoffkombination Sacubitril/Valsartan (eingesetzt zur Behandlung der Herzinsuffizienz).

Bei der erstmaligen Tabletteneinnahme kann Ihr Blutdruck st√§rker beeinflusst werden als w√§hrend der sp√§teren Behandlung. Falls Ihr Blutdruck sehr tief ist, Sie sich schwach und/oder schwindlig f√ľhlen, legen Sie sich hin, bis es Ihnen besser geht und informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin.

Zestril sollte nicht an Kinder und Jugendliche verabreicht werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden.

Darf Zestril während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Informieren Sie Ihren Arzt resp. Ihre √Ąrztin, falls Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Zestril darf w√§hrend der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Zestril kann vor, w√§hrend oder nach den Mahlzeiten eingenommen werden. Zestril wird einmal t√§glich verabreicht, wenn m√∂glich immer zur selben Tageszeit. Die Dosis von Zestril ist vom Arzt resp. der √Ąrztin festzulegen.

Es ist wichtig, dass Sie w√§hrend der Einnahme von Zestril die Kontrolluntersuchungen bei Ihrem Arzt resp. bei Ihrer √Ąrztin regelm√§ssig einhalten, damit die Therapie individuell Ihren Beschwerden angepasst werden kann.

Erwachsene

Bei hohem Blutdruck

Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin wird die Dosierung Ihrem Gesundheitszustand anpassen. Die √ľbliche Anfangsdosierung betr√§gt 1¬†mal t√§glich eine Tablette Zestril 10¬†mg. Die Erhaltungsdosis ist √ľblicherweise eine Tablette Zestril 20¬†mg einmal t√§glich. Auch die anderen Arzneimittel, die Sie einnehmen, werden ber√ľcksichtigt. Wenn Sie vor Beginn der Therapie bereits harntreibende Arzneimittel (Diuretika) eingenommen haben oder eine salzarme Di√§t einhalten, wird Ihr Arzt resp. Ihre √Ąrztin entweder das Diuretikum 2‚ÄĎ3 Tage vor der Behandlung absetzen oder die anf√§ngliche Dosis von Zestril reduzieren.

Bei Herzinsuffizienz

Sollten Diuretika und/oder Digitalis keine gen√ľgende Wirkung aufweisen, kann Zestril zus√§tzlich gegeben werden. Die Behandlung von Herzinsuffizienz sollte nur unter strenger √§rztlicher Kontrolle erfolgen. Die Dosierung wird vom Arzt resp. der √Ąrztin festgelegt und dient zur Erg√§nzung einer bereits laufenden Behandlung (meist Digitalis und/oder Diuretikum). Die √ľbliche Erhaltungsdosis ist einmal t√§glich 5‚ÄĎ20¬†mg Zestril.

Nach Herzinfarkt

Gewöhnlich erhält der Patient am 1. und am 2. Tag je 5 mg Zestril, danach 10 mg Zestril einmal täglich.

Bei Diabetes-mellitus-Patienten mit gewissen Nierenfunktionsstörungen

Die √ľbliche Dosierung liegt bei 10¬†mg oder 20¬†mg Zestril, einmal t√§glich verabreicht.

Kinder und Jugendliche mit hohem Blutdruck

Bei Kindern ab 6 Jahren und Jugendlichen ist die Dosis vom Gewicht abh√§ngig und wird vom Arzt resp. der √Ąrztin individuell festgelegt. Bei Kindern unter 6 Jahren und Kindern und Jugendlichen mit schwerer Nierensch√§digung wird die Anwendung von Zestril nicht empfohlen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Zestril auftreten:

H√§ufig sind Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerzen, niedriger Blutdruck (vor allem beim Aufstehen), Herzrhythmusst√∂rungen, Husten, Durchfall und Erbrechen beobachtet worden. Gelegentlich k√∂nnen Appetitlosigkeit, Stimmungsschwankungen, Kribbeln in den H√§nden und F√ľssen, Depressionen, Geschmacksst√∂rungen, Schlafst√∂rungen, Halluzinationen, Herzklopfen, erh√∂hter Puls, Schnupfen, Atemnot, Halsentz√ľndung, Heiserkeit, Bronchitis, √úbelkeit, Bauchschmerzen, Verdauungsst√∂rungen, Hautausschlag, Juckreiz, Impotenz, M√ľdigkeit, Ersch√∂pfung und Brustschmerzen auftreten. Selten ist √ľber Gicht, Verwirrtheit, Geruchsst√∂rungen, Lungenentz√ľndung, Mundtrockenheit, Verstopfung, Nesselausschlag, Haarausfall, Psoriasis, Nierenversagen und einen niedrigen Natriumspiegel im Blut (m√∂gliche Symptome: M√ľdigkeit, Kopfschmerzen, √úbelkeit und Erbrechen) berichtet worden. In sehr seltenen F√§llen k√∂nnen tiefe Blutzuckerwerte (Hypoglyk√§mie), Entz√ľndung der Nasennebenh√∂hlen und Mundschleimhaut, heftige Oberbauchschmerzen (Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse), Gelbsucht, verst√§rktes Schwitzen und schwerwiegende Hautver√§nderungen (mit Symptomen wie R√∂tung, Blasenbildung, Sch√§lungsreaktionen und Knotenbildung) auftreten.

Sehr selten kann es w√§hrend der Behandlung mit Zestril zu Blutbildver√§nderungen kommen. Es ist deshalb m√∂glich, dass Ihnen der Arzt bzw. die √Ąrztin gelegentlich Blut entnimmt, um festzustellen, ob Zestril eine Wirkung auf Ihr Blutbild hat. Eine solche Beeinflussung k√∂nnte sich durch M√ľdigkeit oder einen rauen Hals bemerkbar machen.

Seit der Markteinf√ľhrung sind bei einigen Patienten schwere allergische Reaktionen beobachtet worden.

Falls unter Zestril Schwellungen im Gesicht, an Lippen, Zunge oder im Rachen (Schluck- oder Atembeschwerden) auftreten, so unterbrechen Sie die Einnahme und benachrichtigen unverz√ľglich Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin. Unterbrechen Sie die Behandlung auch, wenn ein starkes Jucken der Haut mit Schwellungen auftreten sollte. Obwohl diese Reaktionen vor√ľbergehend sein k√∂nnen, ist es notwendig, dass Sie bis zum Abklingen der Anzeichen, mit oder ohne medikament√∂se Gegenmassnahmen, unter √§rztlicher Beobachtung stehen.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

In der verschlossenen Originalpackung, nicht √ľber 30¬†¬įC und f√ľr Kinder unerreichbar aufbewahren.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Sollten Sie Tabletten besitzen, deren Haltbarkeit abgelaufen ist, so bringen Sie diese bitte in Ihre Apotheke zur Entsorgung zur√ľck.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Zestril enthalten?

Zestril enthält als Wirkstoff Lisinopril (als Lisinopril-Dihydrat) sowie Hilfsstoffe. Es sind Tabletten zu 20 mg, 10 mg und 5 mg erhältlich.

Zulassungsnummer

49297 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Zestril? Welche Packungen sind erhältlich?

Zestril erhalten Sie in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Zestril 20 mg: Tabletten ohne Bruchrille in Packungen zu 30 oder 100 Tabletten.

Zestril 10 mg: Tabletten ohne Bruchrille in Packungen zu 30 oder 100 Tabletten.

Zestril 5 mg: Tabletten mit Bruchrille (teilbar) in Packungen zu 30 oder 100 Tabletten.

Zulassungsinhaberin

Atnahs Pharma Switzerland AG, Zug.

Diese Packungsbeilage wurde im August 2021 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Hersteller AstraZeneca AG
Suchtgift Nein
ATC Code C09AA03
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden