Was ist es und wofür wird es verwendet?

Der Wirkstoff von NovoRapid, Insulin Aspart, wird gentechnologisch unter Verwendung von Hefezellen hergestellt.

NovoRapid ist ein Insulin Analogon und wird auf Verschreibung des Arztes oder der Ärztin zur Behandlung von Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) eingesetzt.

NovoRapid ist ein raschwirkendes Insulin zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 2 Jahren. Es beginnt 10 bis 20 Minuten nach Verabreichung, Ihren Blutzucker zu senken. Das Wirkungsmaximum ist 1 bis 3 Stunden nach der Injektion erreicht, die Wirkung hält ca. 3?5 Stunden an. Wegen seiner kurzen Wirkung wird NovoRapid in der Regel mit einem langwirkenden Insulinpräparat kombiniert.

Inhaltsverzeichnis
Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
Wie wird es angewendet?
Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie soll es aufbewahrt werden?
Weitere Informationen

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Befolgen Sie die Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin bzw. Diabetes-Teams bezüglich Insulintyp, Dosierung, Zeitpunkt der Verabreichung, Blutzuckerkontrolle, Ernährung und körperlicher Betätigung, um eine optimale Regulierung des Blutzuckerspiegels sicherzustellen.

Verwenden Sie NovoRapid nicht:

Wenn Sie Hypo-Anzeichen wahrnehmen. (Hypo ist die Kurzbezeichnung für Hypoglykämie und bedeutet Unterzuckerung) (siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann NovoRapid FlexPen haben?».)

Wenn Sie allergisch sind (überempfindlich) auf dieses Insulin, auf Metacresol oder auf einen der anderen Hilfsstoffe (siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann NovoRapid FlexPen haben?»).


Beim mit Insulin behandelten Zuckerkranken besteht grundsätzlich das Risiko einer Unterzuckerung (Hypoglykämie), dies besonders bei unregelmässigen Injektionen, unregelmässiger Nahrungsaufnahme, bei stark schwankenden oder bei durchschnittlich tiefen Blutzuckerwerten oder zu Beginn der Behandlung.

Wenn Sie Autofahren, Werkzeuge oder Maschinen bedienen: achten Sie auf Hypo-Anzeichen. Ihre Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit ist während eines Hypos verringert. Fahren Sie nie Auto oder bedienen Sie nie Werkzeuge oder Maschinen, wenn Sie Hypo-Anzeichen bemerken. Beraten Sie sich mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin darüber, ob Sie überhaupt Autofahren, Werkzeuge oder Maschinen bedienen sollen, wenn Sie viele Hypos haben oder wenn Sie es schwierig finden, die Anzeichen eines Hypos zu erkennen.

Wenn Sie Alkohol trinken: achten Sie auf Hypo-Anzeichen und trinken Sie nie Alkohol auf leeren Magen. Alkohol (auch Bier und Wein) kann eine Unterzuckerung verursachen. Alkohol erhöht die Gefährdung zusätzlich (indem er die Umwandlung von Stärke in Zucker in der Leber hemmt).

Vorsicht ist auch geboten, wenn Sie früher schwere Hypoglykämien durchgemacht haben.

NovoRapid hat einen raschen Wirkungseintritt, sodass eine Hypoglykämie nach erfolgter Injektion rascher als beim löslichen Humaninsulin auftreten kann.

In gewissen Situationen, so u.a. auch beim Wechsel auf ein anderes Präparat, können die Warnsymptome einer Unterzuckerung (Hypoglykämie) abgeschwächt sein, so dass diese überraschend auftreten kann; siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann NovoRapid FlexPen haben?»).

Um einer Hypoglykämie vorbeugen zu können, sollten Sie immer Trauben- oder Würfelzucker o.ä. (keine Zuckerersatzstoffe) mit sich tragen und bei ersten Anzeichen einnehmen.

Sie sollten Ihren Diabetikerausweis immer mit sich tragen und Ihre Umgebung über Ihre Zuckerkrankheit informieren (siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann NovoRapid FlexPen haben?»).

Wenn Ihr Blutzucker zu hoch ansteigt

Ihr Blutzucker kann zu hoch ansteigen (Hyperglykämie genannt). Die Warnzeichen treten allmählich auf. Sie beinhalten: vermehrtes Wasserlassen; Durst; Appetitlosigkeit; Übelkeit oder Erbrechen; Benommenheit oder Müdigkeit; gerötete, trockene Haut; trockener Mund und fruchtiger (nach Aceton) Atem.

Wenn Sie eines von diesen Symptomen bemerken: messen Sie Ihren Blutzucker, und untersuchen Sie wenn möglich, Ihren Harn auf Ketone; dann fragen Sie unverzüglich um ärztlichen Rat.

Dies kann ein sehr ernsthafter Gesundheitszustand, diabetische Ketoazidose genannt, sein. Wenn diese nicht behandelt wird, kann es zum diabetischen Koma und bis zum Tod führen.

Ursachen einer Hyperglykämie (Überzuckerung):

Wenn Sie Insulin vergessen zu spritzen.

Wenn Sie sich wiederholt weniger Insulin als Sie brauchen verabreichen.

Eine Infektion oder Fieber.

Wenn Sie mehr als üblich essen.

Wenn Sie sich weniger als sonst körperlich bewegen.

Seien Sie besonders vorsichtig:

Wenn Sie Probleme mit Ihren Nieren oder Ihrer Leber haben. Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin kann sich dazu entscheiden, die Insulindosis zu verändern.

Wenn Sie sich mehr als sonst körperlich bewegen oder wenn Sie Ihren normalen Essensplan ändern.

Wenn Sie krank sind: nehmen Sie weiterhin Ihr Insulin. Ihr Insulinbedarf kann jedoch verändert sein.

Wenn Sie an einer Infektion leiden, Fieber haben oder operiert werden; es kann sein, dass Sie dann mehr Insulin als gewöhnlich benötigen.

Wenn Sie an Durchfall (Diarrhö) oder Erbrechen leiden oder weniger essen als üblich; es kann sein, dass Sie dann weniger Insulin als gewöhnlich benötigen.

Wenn Sie ins Ausland gehen: Reisen in andere Zeitzonen kann Ihren Insulinbedarf und Ihre Injektionszeiten verändern.

Wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen oder stillen: fragen Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin um Rat (siehe unter «Darf NovoRapid FlexPen während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?»).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder gleichzeitig andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder äusserlich anwenden (bei Externa)!

Dies ist wichtig, weil diese die Wirkung von Insulin und/oder den Blutzucker beeinflussen können. In diesem Fall kann es notwendig sein, die verabreichte Insulinmenge entsprechend anzupassen, um zu niedrige oder zu hohe Blutzuckerspiegel zu vermeiden. Berücksichtigen Sie dies nicht nur dann, wenn Sie ein neues Arzneimittel einnehmen, sondern auch, wenn Sie es wieder absetzen. Die nachfolgende Liste erwähnt Beispiele von Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln; Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin ist im Besitz einer ausführlichen Liste!

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzucker senken können, zählen u.a. gewisse Arzneimittel zur Behandlung des Bluthochdrucks, von Infektionskrankheiten, von Depression und von Fieber/Schmerzen (Aspirin). Alkohol kann eine Hypoglykämie (Unterzuckerung) gefährlich verstärken. ?-Blocker können die Anzeichen einer Hypoglykämie abschwächen oder maskieren.

Zu den Arzneimitteln, die den Blutzucker erhöhen können, zählen u.a. orale Kontrazeptiva, Kortikosteroide, gewisse AIDS-, Asthma- oder Allergiebehandlungen, sowie gewisse Neuroleptika und Diuretika.

Marihuana-Konsum kann auch einen erhöhten Blutzucker verursachen (andere illegale Substanzen wurden nicht getestet).

Mit einigen Arzneimitteln kann der Blutzucker sowohl ansteigen als auch abfallen.

Fragen Sie immer nach möglichen Wechselwirkungen, wenn Ihnen ein Arzneimittel neu verschrieben wird oder Sie in der Apotheke ein Heilmittel kaufen. Denken Sie daran, dass Interaktionen mit anderen Heilmitteln nicht immer voraussagbar sind und dass Blutzuckermessungen häufig stattfinden sollten.

Es liegen keine klinischen Erfahrungen mit Kindern unter 2

Wie wird es angewendet?

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin und Ihrer Diabetesberaterin über Ihren Insulinbedarf. Befolgen Sie ihre Ratschläge sorgfältig. Diese Packungsbeilage ist nur ein allgemeiner Leitfaden.

Wenn Ihr Arzt bzw. Ihre Ärztin Sie von einer Insulinart oder -marke auf eine andere umgestellt hat, muss Ihre Dosis mit ärztlicher Hilfe eventuell angepasst werden. Essen Sie innerhalb von 10 Minuten nach Injektion eine kohlenhydrathaltige Mahlzeit oder einen Snack um eine Unterzuckerung zu vermeiden. Falls notwendig, können Sie NovoRapid auch kurz nach einer Mahlzeit injizieren. Dies kann in Situationen hilfreich sein, in denen Sie z.B. nicht im voraus wissen, wieviel Sie essen oder wieviel das Kind essen wird.

Es ist empfehlenswert, den Blutzucker regelmässig zu messen.

Ändern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer Ärztin oder Apothekerin.

Vor der Anwendung von NovoRapid FlexPen:

Kontrollieren Sie auf der Etikette, ob es das richtige Insulin enthält.

Verwenden Sie NovoRapid FlexPen nicht:

Wenn er heruntergefallen ist, beschädigt ist oder einen Stoss erhalten hat; es besteht die Gefahr, dass Insulin ausläuft.

Wenn es nicht korrekt aufbewahrt oder wenn es gefroren war (siehe unter «Was ist ferner zu beachten?»).

Wenn das Insulin nicht klar und farblos aussieht.

NovoRapid wird unter die Haut (subkutan) gespritzt oder zur kontinuierlichen Infusion, ebenfalls subkutan unter die Haut, in einem Pumpensystem angewendet.

NovoRapid kann unter ärztlicher Überwachung auch intravenös verabreicht werden.

Wechseln Sie immer die Injektionsstelle um Verdickungen unter der Haut zu vermeiden (siehe unter «Welche Nebenwirkungen kann NovoRapid FlexPen haben?»).

Die besten Injektionsstellen sind: Ihre Bauchdecke; Ihr Gesäss, die Vorderseite Ihres Oberschenkel oder Ihres Oberarms. Ihr Insulin wirkt rascher, wenn Sie es in die Bauchdecke injizieren.

Gebrauchsanweisung/Handhabung

Injektion des Insulins: Lesen Sie bitte die separate Bedienungsanleitung.

Um eine mögliche Übertragung von Krankheiten zu verhindern, darf NovoRapid FlexPen jeweils nur von einer einzigen Person benutzt werden.

Gebrauch in einem Insulinpumpensystem

NovoRapid FlexPen darf bei Verwendung in einer Pumpe niemals mit einem anderen Insulin gemischt werden.

Befolgen Sie die Instruktionen und Empfehlungen Ihres Arztes bzw. Ihrer Ärztin bezüglich der Verwendung von NovoRapid in einer Insulinpumpe.

Vor Verwendung von NovoRapid in einem Pumpensystem müssen Sie eine umfassende Instruktion über die Handhabung sowie Informationen darüber erhalten, welche Massnahmen im Falle einer Krankheit, bei zu hohem oder zu niederigem Blutzucker oder bei einem Versagen des Pumpensystems zu ergreifen sind.

Bevor Sie eine Nadel einsetzen, reinigen Sie Hände und Injektionsstelle mit Seife und Wasser, um Infektionen an der Infusionsstelle zu vermeiden.

Wenn Sie ein neues Pumpenreservoir selbst füllen, stellen Sie sicher, dass sich weder im Reservoir noch im Schlauch grosse Luftblasen befinden.

Wechseln Sie das Infusionsset (Schlauch und Nadel) gemäss den Anleitungen in der Produktinformation des Infusionsset.

Um von der Insulininfusion zu profitieren und um eine mögliche Fehlfunktion der Insulinpumpe feststellen zu können, wird empfohlen, den Blutzucker regelmässig zu messen.

Was müssen Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems tun?

Sie sollten immer ein alternatives Insulin bei sich haben, das Sie im Falle eines Versagens des Pumpensystems unter die Haut injizieren können.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von NovoRapid Flex Pen auftreten:

Die häufigste auftretende Nebenwirkung von NovoRapid ist ein zu niedriger Blutzucker (Hypoglykämie; Hypo). NovoRapid hat einen raschen Wirkungseintritt, sodass eine Hypoglykämie rascher nach erfolgter Injektion als beim löslichen Humaninsulin auftreten kann.

Die Warnzeichen eines Hypos können plötzlich auftreten und beinhalten: kalter Schweiss; kühle blasse Haut, Kopfweh; starkes Herzschlagen; Schlecht fühlen; grosser Hunger; vorübergehende Veränderung des Sehens; Benommenheit; abnorme Müdigkeit und Schwäche; Ängstlichkeit; Verwirrtheit; Koordinationsstörungen; Konzentrationsschwierigkeiten; Sprachstörungen.

Abgeschwächte veränderte Warnzeichen eines Hypos: Besonders bei Einstellung auf tiefe Blutzuckerwerte, aber auch bei lange bestehender Zuckerkrankheit, bei Präparatewechsel u.a. können die Warnsymptome der Hypoglykämie abgeschwächt sein. Dies wurde von einigen Patienten auch nach Umstellung von tierischem auf humanes Insulin, aber auch sonst gelegentlich bei Präparatewechsel beobachtet. Eine Hypoglykämie kann sich dann auch primär und überraschend durch Konzentrationsstörungen, auffälliges Verhalten und Bewusstseinsstörungen anzeigen, so dass Sie nicht früh genug mit der Einnahme von Zucker reagieren.

Wenn Sie eines dieser Anzeichen feststellen: essen Sie Würfelzucker, Traubenzucker oder stark zuckerhaltige Snacks (Süssigkeiten, Biskuits, Fruchtsaft), und ruhen Sie sich dann aus.

Informieren Sie Verwandte, Freunde und Kollegen bzw. Freundinnen und Kolleginnen, dass diese, falls Sie bewusstlos sind, Sie auf die Seite drehen und unverzüglich medizinische Hilfe rufen sollen. Sie dürfen Ihnen weder zu trinken noch zu essen geben. Sie könnten ersticken.

Wenn schwere Hypo nicht behandelt werden, kann dies zu vorübergehenden oder dauerhaften Hirnschäden oder sogar zum Tod führen.

Wenn Sie Hypos mit Bewusstlosigkeit haben oder häufig auftretende Hypos sprechen Sie mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin. Möglicherweise müssen Ihre Insulindosis, der Zeitpunkt der Anwendung, Ihre Ernährung oder Ihre körperliche Betätigung angepasst werden.

Verwendung von Glucagon

Sie können das Bewusstsein schneller wieder erlangen, wenn Ihnen das Hormon Glucagon von einer Person, die mit dessen Verabreichung vertraut ist, injiziert wird. In diesem Fall sollten Sie, sobald Sie wieder bei Bewusstsein sind, Glucose (Traubenzucker) oder ein zuckerhaltiges Produkt zu sich nehmen. Wenn Sie nicht auf die Glucagonbehandlung reagieren, müssen Sie im nächsten Krankenhaus weiterbehandelt werden. Nehmen Sie nach einer Glucagoninjektion mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin oder einer Notfallstation Kontakt auf: Sie müssen den Grund für Ihre Unterzuckerung herausfinden, um weitere Unterzuckerungen zu vermeiden.

Ursachen für ein Hypo

Sie bekommen ein Hypo, wenn der Blutzucker zu tief sinkt. Dies kann eintreten:

Wenn Sie sich zuviel Insulin verabreichen.

Wenn Sie zuwenig essen oder eine Mahlzeit auslassen.

Wenn Sie sich mehr als sonst körperlich bewegen.

Gelegentlich gemeldete Nebenwirkungen (weniger als 1

Wie soll es aufbewahrt werden?

NovoRapid FlexPen sind im Kühlschrank (2?8 °C), aber nicht in der Nähe des Gefrierfachs oder von Kühlelementen zu lagern. NovoRapid FlexPen nicht einfrieren und in der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

In Gebrauch befindliche (angebrochene sowie als Ersatz mitgenommene) NovoRapid FlexPen sollten nicht mehr im Kühlschrank aufbewahrt werden. Sie können bei einer Temperatur von nicht über 30 °C und vor Licht geschützt bis zu 4 Wochen mit sich herumgetragen und gebraucht werden. Danach müssen sie entsorgt werden. Daher wird empfohlen, das Anbruchsdatum auf der Etikette des FlexPen zu notieren.

Lassen Sie zum Schutz vor Licht die Verschlusskappe aufgesetzt, wenn NovoRapid FlexPen nicht in Gebrauch ist.

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «Exp.» bezeichneten Datum verwendet werden.

Für Kinderhand unerreichbar aufbewahren.

Verwenden Sie NovoRapid FlexPen nur dann, wenn die Lösung klar und farblos ist.

Weitere Auskünfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ärztin oder Apothekerin. Diese Personen verfügen über die ausführliche Fachinformation.

Weitere Informationen

NovoRapid FlexPen enthält als Wirkstoff Insulin Aspart 100 E/ml.

1 ml Lösung enthält: 100 E Insulin Aspart.

Hilfsstoffe: Glycerol, Zinkchlorid, Natriumchlorid, Natriumphosphat, Wasser für Injektionszwecke.

Konservierungsmittel: Phenol 1,5 mg/ml, Metacresol 1,72

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