Penicillin V STADA 1,2 Mega Filmtabletten

Abbildung Penicillin V STADA 1,2 Mega Filmtabletten
Wirkstoff(e) Phenoxymethylpenicillin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 11.09.1989
ATC Code J01CE02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Betalactam-Antibiotika, Penicilline

Zulassungsinhaber

STADAPHARM

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
PenHEXAL 1,0 Mega Phenoxymethylpenicillin Hexal Aktiengesellschaft
Penicillin V Infectopharm Filmtabletten Phenoxymethylpenicillin InfectoPharm Arzneimittel und Consilium GmbH
PenHEXAL Saft 0,4 Mega Einheiten/5 ml Phenoxymethylpenicillin Hexal Aktiengesellschaft
Penhexal Saft Phenoxymethylpenicillin Hexal Aktiengesellschaft
Penicillin V-ratiopharm 1 Mega Filmtabletten Phenoxymethylpenicillin Ratiopharm GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Penicillin V STADA¬ģ ist ein Mittel gegen bakterielle Infektionen (Antibiotikum).

Penicillin V STADA¬ģ wird angewendet

zur Behandlung von leichten bis mittelschweren Infektionen, die durch Phen- oxymethylpenicillin-empfindliche Erreger bedingt sind und auf eine orale Penicillin-Therapie ansprechen, wie z.B.:

  • Infektionen des Hals-Nasen-Ohren-Bereiches, z.B. Infektionen des Rachenraumes und der Rachenmandeln (Tonsillitis, Pharyngitis),
  • zur Vorbeugung einer bakteriell bedingten Entz√ľndung der Herzinnenhaut (Endokarditisprophylaxe) bei Eingriffen im Zahn-, Mund- und Kieferbereich oder am oberen Respirationstrakt,
  • Infektionen der Haut (Pyodermie, Furunkulose, Phlegmone),
  • Infektionen, verursacht durch √ü-h√§molysierende Streptokokken der Gruppe A, z.B. Scharlach, Wundrose (Erysipel), zur Vorbeugung eines R√ľckfalles bei rheumatischem Fieber.

Gegebenenfalls ist eine Kombination mit einem weiteren geeigneten Antibiotikum möglich.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Penicillin V STADA¬ģ darf NICHT eingenommen werden

wenn Sie allergisch gegen Phenoxymethylpenicillin, Pfefferminz-Aroma oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind, da die Gefahr eines allergischen Schocks (schwere √úberempfindlichkeitsreaktion u.a. mit Blutdruckabfall und Atemnot) besteht. Eine Kreuzallergie mit anderen Stoffen aus der Familie der Penicilline und Cephalosporine kann bestehen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Im Folgenden wird beschrieben, wann Sie Penicillin V STADA¬ģ nur unter bestimmten Bedingungen und nur mit besonderer Vorsicht einnehmen d√ľrfen. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Dies gilt auch, wenn diese Angaben bei Ihnen fr√ľher einmal zutrafen.

  • Wenn Sie zu Allergien (z.B. Heuschnupfen, Asthma bronchiale) neigen, sollten Sie Penicillin V STADA¬ģ nur mit Einverst√§ndnis des Arztes einnehmen, weil dann mit gr√∂√üerer Wahrscheinlichkeit allergische Reaktionen auch gegen Penicillin V STADA¬ģ auftreten k√∂nnen.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind an Pfeifferschem Dr√ľsenfieber (Mononucleosis infectiosa) oder Lymphatischer Leuk√§mie leiden, sollten Sie Penicillin V STADA¬ģ nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt anwenden, da in diesen F√§llen h√§ufiger entz√ľndliche (erythemat√∂se) Hautreaktionen auftreten k√∂nnen.
  • Wenn Sie unter schweren Magen- und Darmst√∂rungen mit Erbrechen und Durchf√§llen leiden, sollten Sie einen Arzt befragen, der evtl. die Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ absetzen wird, da eine ausreichende Aufnahme in den K√∂rper unter diesen Bedingungen nicht gew√§hrleistet ist.

Nichtenzymatische Methoden zur Harnzuckerbestimmung können ein positives Resultat ergeben. Ebenso kann der Urobilinogennachweis gestört sein.

Langfristige Anwendung kann zu Superinfektionen mit resistenten Bakterien und Sprosspilzen f√ľhren.

Bei Patienten mit Herzerkrankungen oder schweren Elektrolytstörungen (Störungen des Salzhaushaltes) sollte auf die Kaliumzufuhr durch das Präparat geachtet werden.

Einnahme von Penicillin V STADA¬ģ zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.

Penicillin V STADA¬ģ sollte nicht gleichzeitig mit anderen auf das Bakterienwachstum hemmend wirkenden Substanzen (Chemotherapeutika oder Antibiotika, wie z.B. Tetracyclin, Erythromycin, Sulfonamide oder Chloramphenicol) angewendet werden, da eine Wirkungsabschw√§chung m√∂glich ist.

Die gleichzeitige Gabe von Probenecid f√ľhrt als Folge einer Hemmung der Ausscheidung durch die Nieren zu h√∂heren und l√§nger anhaltenden Phenoxymethylpenicillin-Konzentrationen im Serum.

Auch Indometacin, Phenylbutazon, Salicylate und Sulfinpyrazon (Mittel zur Behandlung von Schmerzzust√§nden und von entz√ľndlich-rheumatischen Erkrankungen bzw. von Gicht und Thrombosen) f√ľhren zu erh√∂hten und verl√§ngerten Serumkonzentrationen.

Die Aufnahme oral verabreichter Penicilline in den Körper kann bei unmittelbar vorausgegangener oder andauernder Darmsterilisation mit Aminoglykosiden (z.B. Neomycin) vermindert sein.

Hinweis:

Es ist nicht auszuschlie√üen, dass unter Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ in seltenen F√§llen die Sicherheit der empf√§ngnisverh√ľtenden Wirkung von hormonalen Kontrazeptiva ("Pille") in Frage gestellt sein kann. Es empfiehlt sich deshalb, zus√§tzlich nichthormonale empf√§ngnisverh√ľtende Ma√ünahmen anzuwenden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Bislang durchgef√ľhrte umfangreiche Untersuchungen an Penicillinen haben keine Hinweise auf eine sch√§digende Wirkung beim ungeborenen Kind ergeben. Daher k√∂nnen Sie Penicillin V STADA¬ģ bei entsprechender ausdr√ľcklicher Verordnung des Arztes in der Schwangerschaft einnehmen.

Stillzeit

Penicillin V STADA¬ģ tritt in die Muttermilch √ľber. Beachten Sie, dass beim gestillten S√§ugling - durch die M√∂glichkeit einer Beeinflussung der normalen bakteriellen Darmbesiedlung - der Darm mit Durchfall auf die Sprosspilzbesiedlung reagieren kann.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Auswirkungen auf die Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen sind bisher nicht bekannt geworden.

Penicillin V STADA¬ģ enth√§lt Kalium, Lactose und Natrium

Eine Filmtablette enth√§lt 1,95 mmol (76,3 mg) Kalium. Wenn Sie an eingeschr√§nkter Nierenfunktion leiden oder eine kontrollierte Kalium-Di√§t (Di√§t mit niedrigem Kaliumgehalt) einhalten m√ľssen, sollten Sie dies ber√ľcksichtigen.

Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Penicillin V STADA¬ģ erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Filmtablette, d.h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

Bei allergischen Hautreaktionen setzen Sie Penicillin V STADA¬ģ ab und befragen Sie Ihren Arzt.

Wenn Sie eine Sofortreaktion an der Haut in Form eines Nesselausschlags haben, deutet dies meist auf eine echte Penicillinallergie hin. In diesem Falle

m√ľssen Sie die Behandlung abbrechen.

Anaphylaktische Reaktionen

Bei schweren √úberempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktischer Schock) suchen Sie bitte sofort einen Arzt auf! Hier muss die Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ sofort abgebrochen werden und die √ľblichen, entsprechenden Notfallma√ünahmen (Behandlung mit Antihistaminika, Kortikosteroiden, Sympathomimetika und gegebenenfalls Beatmung) m√ľssen eingeleitet werden.

Pseudomembranöse Enterokolitis

Bei Auftreten von schweren, anhaltenden, manchmal blutig-schleimigen Durchf√§llen und krampfartigen Bauchschmerzen w√§hrend oder nach der Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ muss der Arzt befragt werden, weil sich dahinter eine ernstzunehmende, schwere Schleimhautentz√ľndung des Darmes (pseudomembran√∂se Enterokolitis) verbergen kann, die sofort behandelt werden muss. Diese durch eine Antibiotika-Behandlung ausgel√∂ste Darmerkrankung kann lebensbedrohlich sein. Hier muss der Arzt eine Beendigung der Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ in Abh√§ngigkeit von dem Grund der Arzneimittelanwendung (Indikation) erw√§gen und ggf. sofort eine angemessene Behandlung einleiten (z.B. Einnahme von speziellen Antibiotika/Chemotherapeutika), deren Wirksamkeit klinisch erwiesen ist.

Arzneimittel, die die Darmbewegung (Peristaltik) hemmen, d√ľrfen nicht eingenommen werden.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • H√§ufig sind allergische Reaktionen zu erwarten, meist in Form von Hautreaktionen (z.B. Hautr√∂tungen mit Hitzegef√ľhl, Juckreiz, Nesselausschlag mit Bl√§schen- und Quaddelbildung). Eine stark ausgepr√§gte und schnell auftretende Nesselsucht deutet meist auf eine echte Penicillin-Allergie hin und zwingt zum Behandlungsabbruch.
  • H√§ufig k√∂nnen Hautausschl√§ge (Exantheme) und Schleimhautentz√ľndungen, besonders im Bereich des Mundes, auftreten.
  • Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt kommen h√§ufig unter der Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ vor. Dazu z√§hlen √úbelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Magendr√ľcken, Bauchschmerzen, Bl√§hungen, weiche St√ľhle und Durchfall. Diese St√∂rungen sind meist leichter Natur und klingen
    h√§ufig w√§hrend, sonst nach Absetzen der Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ ab.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

Selten kann es zur Ausbildung einer schwarzen Haarzunge kommen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Sehr selten kann es zu einer akuten Entz√ľndung der Niere (interstitielle Nephritis) kommen.
  • Sehr selten sind Blutbildver√§nderungen (Granulozytopenie, Agranulozytose,

Thrombozytopenie, Panzytopenie, h√§molytische An√§mie, Eosinophilie) beobachtet worden. Diese Erscheinungen normalisieren sich nach Beendigung der Behandlung bzw. nach Absetzen von Penicillin V STADA¬ģ.

  • Sehr selten werden folgende schwerwiegende allergische Reaktionen beobachtet: Arzneimittelfieber, Gelenkschmerzen, reversible √∂rtliche Schwellungen der Haut, der Schleimh√§ute oder der Gelenke (angioneurotisches √Ėdem), Gesichts√∂dem, Zungenschwellung, innere Kehlkopfschwellung mit Einengung der Luftwege, Atemnotanf√§lle, Herzjagen, Luftnot, reversible entz√ľndliche Gewebssch√§den (Serumkrankheit), kleine Kn√∂tchen (Pappeln) mit Krustenbildung als Ausdruck einer Gef√§√übeteiligung (Vaskulitis), blasige Abhebungen der Haut (Stevens-Johnson-Syndrom, Lyell-Syndrom), Blutdruckabfall bis hin zu bedrohlichem Schock.
  • Bei Auftreten von schweren und anhaltenden Durchf√§llen w√§hrend oder nach der Behandlung sollte der Arzt verst√§ndigt werden, weil sich dahinter eine ernstzunehmende Darmerkrankung (pseudomembran√∂se Enterokolitis) verbergen kann, die sofort behandelt werden muss (siehe auch:
    Bedeutsame Nebenwirkungen und Zeichen, auf die Sie achten sollten). Diese Nebenwirkung wird unter der Behandlung mit Penicillin V STADA¬ģ sehr selten beobachtet.
  • vor√ľbergehende Zahnverf√§rbungen.

Überempfindlichkeitsreaktionen aller Schweregrade - bis zum anaphylaktischen Schock - sind auch nach oraler Einnahme von Penicillin beobachtet worden, wenn auch wesentlich seltener als nach intravenöser oder intramuskulärer Gabe.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Nach Einnahme von Penicillin V STADA¬ģ kann es vor√ľbergehend zu trockenem Mund und zu Geschmacksver√§nderungen kommen.

Bei entsprechend sensibilisierten Patienten können durch Pfefferminz-Aroma Überempfindlichkeitsreaktionen (einschließlich Atemnot) ausgelöst werden.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú oder ‚Äěverw. bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nicht √ľber + 30 ¬įC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z.B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was Penicillin V STADA¬ģ 1,2 Mega Filmtabletten enth√§lt

Der Wirkstoff ist: Phenoxymethylpenicillin.

1 Filmtablette enthält 784,3 mg Phenoxymethylpenicillin-Kalium bzw. 708 mg Phenoxymethylpenicillin, entspr. 1,2 Mega-Einheiten.

Die sonstigen Bestandteile sind

Calciumcarbonat, Mikrokristalline Cellulose, Copovidon, Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Macrogol 6000, Magnesiumstearat (Ph.Eur.), Maisstärke, Pfefferminz-Aroma, Propylenglycol, Saccharin-Natrium, Hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid (E171).

Wie Penicillin V STADA¬ģ 1,2 Mega Filmtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Weiße bis fast weiße, oblonge Filmtablette mit beidseitiger Bruchkerbe.

Penicillin V STADA¬ģ 1,2 Mega Filmtabletten ist in Packungen mit 10, 20 und 30 Filmtabletten erh√§ltlich.

Zulassungsinhaber

STADAPHARM GmbH, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Telefon: 06101 603-0, Telefax: 06101 603-3888, Internet: www.stadapharm.de

Mitvertrieb

ALIUD PHARMA¬ģ GmbH Gottlieb-Daimler-Stra√üe 19 D-89150 Laichingen info@aliud.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG, Stadastra√üe 2‚Äď18, 61118 Bad Vilbel

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 10.08.2022

Quelle: Penicillin V STADA 1,2 Mega Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Phenoxymethylpenicillin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller STADAPHARM
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 11.09.1989
ATC Code J01CE02
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Betalactam-Antibiotika, Penicilline

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