Wirkstoff(e) Tamoxifen
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code L02BA01
Pharmakologische Gruppe Hormonantagonisten und verwandte Mittel

Zulassungsinhaber

betapharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Tamox-GRY 20 mg Filmtabletten Tamoxifen TEVA GmbH
Tamoxifen-ratiopharm 40mg Tabletten Tamoxifen Ratiopharm GmbH
Tamoxifen-CT 10mg Tabletten Tamoxifen CT Arzneimittel GmbH
Tamox-GRY 40 mg Filmtabletten Tamoxifen TEVA GmbH
Tamoxifen 30 mg Hexal Tamoxifen Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST Tamoxifen beta 30 UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Tamoxifen beta 30 ist ein Arzneimittel zur Behandlung von Brustkrebs (Mammakarzinom).
Tamoxifen beta 30 wird angewendet zur
unterst√ľtzenden Behandlung nach der Erstbehandlung eines Brustdr√ľsentumors (Mammakarzinom),
Behandlung von Tochtergeschw√ľlsten (Metastasen) eines Brustdr√ľsentumors (Mammakarzinom).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Tamoxifen beta 30 darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Tamoxifencitrat oder einen der sonstigen Bestandteile von Tamoxifen beta 30 sind.
  • wenn Sie schwanger sind oder stillen.


Kinder d√ľrfen nicht mit Tamoxifen beta 30 behandelt werden.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Tamoxifen beta 30 ist erforderlich,

  • wenn Sie eine stark verminderte Anzahl an Blutpl√§ttchen oder einen erh√∂hten Kalziumgehalt im Blut haben. Unter diesen Umst√§nden m√ľssen Sie besonders sorgf√§ltig √§rztlich √ľberwacht werden.
  • wenn bei Ihnen unter der Behandlung mit Tamoxifen beta 30 die Werte bestimmter Bluttfette (Triglyceride) stark ansteigen, kann eine durch Tamoxifen beta 30 verursachte ausgepr√§gte Blutfettstoffwechselst√∂rung (Hypertriglycerid√§mie) vorliegen.
  • falls Sie Blutungen nach den Wechseljahren oder unregelm√§√üige Blutungen vor den Wechseljahren haben. Die Ursache solcher Blutungen m√ľssen Sie umgehend frauen√§rztlich abkl√§ren lassen. Dar√ľber hinaus m√ľssen Sie die Notwendigkeit einer j√§hrlichen frauen√§rztlichen Untersuchung zur Feststellung von Ver√§nderungen der Geb√§rmutterschleimhaut oder sonstiger Kontrolluntersuchungen mit Ihrem Arzt besprechen.
  • wenn sich w√§hrend der Behandlung mit Tamoxifen beta 30 Ihre Sehkraft ver√§ndert. In diesem Fall m√ľssen Sie sich dringend augen√§rztlich untersuchen lassen, da sich manche im Fr√ľhstadium erkannte Ver√§nderungen nach dem Absetzen von Tamoxifen beta 30 zur√ľckbilden. Generell sollten Sie vor Behandlungsbeginn mit Tamoxifen beta 30 eine augen√§rztliche Untersuchung durchf√ľhren lassen.


Während der Anwendung von Tamoxifen beta 30 sollten Sie das Blutbild, den Kalziumgehalt im Blut sowie die Leberfunktion regelmäßig vom Arzt kontrollieren lassen. Eine Kontrolle der Triglyceride im Serum kann sinnvoll sein.
Die Anwendung des Arzneimittels Tamoxifen beta 30 kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Es liegen keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung von Tamoxifen beta 30 w√§hrend der Schwangerschaft vor. Sie d√ľrfen Tamoxifen beta 30 daher w√§hrend der Schwangerschaft nicht einnehmen. Die M√∂glichkeit einer Schwangerschaft sollte vor Behandlungsbeginn ausgeschlossen werden. Frauen im geb√§rf√§higem Alter sollten w√§hrend und bis zu zwei Monate nach Beendigung der Behandlung eine zuverl√§ssige, nichthormonelle Verh√ľtungsmethode (nicht die ?Pille?, sondern Spirale, Kondome o.√§.) anwenden (siehe auch Abschnitt ?Bei der Einnahme von Tamoxifen beta 30 mit anderen Arzneimitteln?).
Stillzeit
In h√∂herer Dosierung hemmt Tamoxifen beta 30 beim Menschen die Milchproduktion vollst√§ndig. Diese setzt dann auch nach Beendigung der Behandlung innerhalb der Stillperiode nicht wieder ein. Dar√ľber hinaus ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff aus Tamoxifen beta 30 in die Muttermilch √ľbergeht. Sie d√ľrfen Tamoxifen beta 30 daher w√§hrend der Stillzeit nicht einnehmen. Ist eine Behandlung erforderlich, m√ľssen Sie abstillen.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen durchgef√ľhrt.
Sie sollten beim Steuern eines Fahrzeugs und beim Bedienen von Maschinen beachten, dass Tamoxifen Ihr Sehvermögen beeinträchtigen und Benommenheit hervorrufen kann.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von X
Dieses Arzneimittel enth√§lt Lactose. Bitte nehmen Sie Tamoxifen beta 30 daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST Tamoxifen beta 30 EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Tamoxifen beta 30 immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosis:
Im Allgemeinen liegt die Dosierung zwischen 20 bis 40 mg Tamoxifen täglich, d. h. 1 Filmtablette pro Tag.
In der Regel ist eine Dosis von 20 mg Tamoxifen ausreichend wirksam.
Art der Anwendung
Nehmen Sie die Filmtabletten bitte mit ausreichend Fl√ľssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) unzerkaut zu einer Mahlzeit ein.
Dauer der Anwendung
Sie m√ľssen Tamoxifen beta 30 in der Regel √ľber einen langen Zeitraum einnehmen. √úber die Dauer der Anwendung entscheidet der behandelnde Arzt. Zur unterst√ľtzenden Behandlung des fr√ľhen Brustdr√ľsentumors wird zurzeit eine Behandlungsdauer von mindestens 5 Jahren empfohlen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Tamoxifen beta 30 zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Tamoxifen beta 30 eingenommen haben, als Sie sollten
Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere der Vergiftung √ľber die gegebenenfalls erforderlichen Ma√ünahmen entscheiden.
Wenn Sie die Einnahme von Tamoxifen beta 30 vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.
Wenn Sie die Einnahme von Tamoxifen beta 30 abbrechen
Brechen Sie die Behandlung nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab; der Behandlungserfolg kann gef√§hrdet werden.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Tamoxifen beta 30 mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Tamoxifen beta 30 beeinflusst werden.
Verstärkung der Wirkung bis hin zum erhöhten Nebenwirkungsrisiko:
- blutgerinnungshemmende Arzneimittel. Kombinieren Sie Tamoxifen beta 30 mit solchen Mitteln nur, wenn Ihr Arzt Ihnen die ausdr√ľckliche Anweisung hierzu gegeben hat. Aufgrund der hierdurch erh√∂hten Blutungsneigung sollten Labortermine sehr sorgf√§ltig eingehalten werden.
- gleichzeitige Chemotherapie. Es gibt Hinweise, dass während der Behandlung mit Tamoxifen beta 30 vermehrt Blutgerinnsel (thromboembolische Ereignisse, einschließlich tiefer Venenthrombosen und Lungenembolien) auftreten können. Die Häufigkeit ist bei gleichzeitiger Chemotherapie erhöht.
Abschwächung der Wirkung von:
- Hormonpräparaten, insbesondere estrogenhaltigen (zum Beispiel ?die Pille?): Eine gegenseitige Wirkungsminderung ist möglich. Während der Behandlung mit Tamoxifen beta 30 sollten daher diese Präparate nicht eingenommen werden.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Tamoxifen beta 30 Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar
Mögliche Nebenwirkungen:
Erkrankungen des Blutes und Lymphsystems
H√§ufig: vor√ľbergehende Blutarmut (An√§mie).
Gelegentlich: Verminderung der Zahl bestimmter Blutzellen (Neutropenie), Verminderung der Anzahl an wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie), vor√ľbergehende Verminderung der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) meist mit Werten von 80 000 bis 90¬†000/Mikroliter, gelegentlich auch darunter.
Sehr selten: schwere Blutbildveränderungen (Neutropenien, Panzytopenien).
Erkrankungen des Nervensystems
Häufig: Benommenheit, Kopfschmerzen.
Erkrankungen der Augen
H√§ufig: nur z. T. r√ľckbildungsf√§hige Sehst√∂rungen durch Tr√ľbungen der Augenlinse oder der Hornhaut und/oder Netzhautver√§nderungen (Retinopathien). Bei langer Tamoxifeneinnahme kommt es h√§ufiger zu Linsentr√ľbungen.
Selten: Sch√§digung oder Entz√ľndung des Sehnervs. In einer geringen Anzahl von F√§llen kann es zur Erblindung kommen.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und des Mittelfells
Sehr selten: Lungenentz√ľndungen (interstitielle Pneumonitis).
Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes
Häufig: Übelkeit.
Gelegentlich: Erbrechen.
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes
H√§ufig: Hautausschlag (sehr selten mit runden scheibenf√∂rmigen Hautr√∂tungen, unter Umst√§nden mit Beteiligung der Schleimhaut und hohem Fieber sowie mit schweren St√∂rungen des Allgemeinbefindens oder gro√üen, teils blutgef√ľllten Hautblasen), Haarausfall.
Gelegentlich: √úberempfindlichkeitsreaktionen, einschlie√ülich einer Gewebeschwellung (angioneurotisches √Ėdem).
Hormonell bedingte Erkrankungen
Gelegentlich: Erh√∂hung des Kalziumgehaltes im Blut bei Patientinnen mit Tochtergeschw√ľlsten in den Knochen, vor allem zu Beginn der Behandlung.
Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
H√§ufig: Fl√ľssigkeitsanreicherung im Gewebe, Anstieg bestimmter Blutfette (Serumtriglyceride).
Sehr selten: ausgepr√§gte Erh√∂hung bestimmter Blutfette (Hypertriglycerid√§mie), zum Teil mit einer Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung einhergehend.
Gefäßerkrankungen
Häufig: Durchblutungsstörungen der Hirngefäße, Wadenkrämpfe, Blutgerinnsel in den Venen (Thrombose, in deren Folge es zur Minderdurchblutung von Organen kommen kann (z. B. tiefe Beinvenenthrombose, Lungenembolie). Die Häufigkeit von Thrombosen und Embolien ist bei gleichzeitiger Chemotherapie erhöht.
Gelegentlich: Schlaganfall.
Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
Sehr häufig: Hitzewallungen.
Häufig: zu Therapiebeginn Knochenschmerzen und Schmerzen im Bereich des erkrankten Gewebes.
Leber- und Gallenerkrankungen
Gelegentlich: √Ąnderungen der Leberenzymwerte.
Selten: Entwicklung einer Fettleber, St√∂rungen des Gallenabflusses, Leberentz√ľndung, Gelbsucht.
Nicht bekannt: Verminderung der Anzahl der weißen Blutkörperchen mit ausgeprägtem Zerfall von Leberzellen.
Erkrankungen der Geschlechtsorgane und der Brustdr√ľse
Sehr h√§ufig: Ausfluss aus der Scheide, Unregelm√§√üigkeiten bei der monatlichen Regelblutung bis hin zur v√∂lligen Unterdr√ľckung vor den Wechseljahren.
H√§ufig: Juckreiz im Genitalbereich, Blutungen aus der Scheide, Vergr√∂√üerung von gutartigen Geschw√ľlsten der Geb√§rmutter (Myome), Wucherungen und Polypen der Geb√§rmutterschleimhaut sowie gutartige Wucherungen der Geb√§rmutterschleimhaut mit Auswandern von Gewebe aus der Geb√§rmutter.
Gelegentlich: bösartige Tumore der Gebärmutterschleimhaut (Endometriumkarzinome).
Die Häufigkeit des Auftretens von Gebärmutterschleimhauttumoren wird durch Tamoxifen auf das 2-4-fache der Erkrankungshäufigkeit ohne Tamoxifen beta 30 erhöht.
Selten: Zysten an den Eierstöcken, bösartige Tumore der Gebärmutter (Uterussarkome).
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung/Faltschachtel nach ?verwendbar bis? angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Tamoxifen beta 30 enthält
Der Wirkstoff ist Tamoxifencitrat.
1 Filmtablette enthält 45,6 mg Tamoxifencitrat, entsprechend 30 mg Tamoxifen.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Povidon K25, Magnesiumstearat (Ph. Eur) [pflanzl.], Hypromellose, Macrogol 4000, Titandioxid (E 171).
Wie Tamoxifen beta 30 aussieht und Inhalt der Packung
Weiße bis cremefarbene, runde, bikonvexe Filmtabletten.
Tamoxifen beta 30 ist in Packungen mit 30 (N1) und 100 (N3) Filmtabletten erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
betapharm Arzneimittel GmbH
Kobelweg 95, 86156 Augsburg
Tel.: 08 24 88 10; Fax: 08 24 88 14 20
Hersteller
AMAREG GmbH
Donaustaufer Str. 378
93055 Regensburg
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2008

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Wirkstoff(e) Tamoxifen
Zulassungsland Deutschland
Hersteller betapharm Arzneimittel GmbH
Betäubungsmittel Nein
ATC Code L02BA01
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden