Wirkstoff(e) Carbamazepin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Taro Pharmaceuticals (UK) Ltd. First Floor, Prince of Wales House
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N03AF01
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

Zulassungsinhaber

Taro Pharmaceuticals (UK) Ltd. First Floor, Prince of Wales House

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
CARBAMAZEPIN-TEVA 200 mg Tabletten Carbamazepin TEVA GmbH
Carbamazepin Tillomed 400 mg Retardtabletten Carbamazepin Tillomed Pharma GmbH
Carbamazepin-neuraxpharm 600mg retard Carbamazepin neuraxpharm Arzneimittel GmbH
Carbamazepin STADA 200 mg Tabletten Carbamazepin Stadapharm GmbH
Timonil 150 retard Carbamazepin Desitin Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Teril 200 mg ist ein krampflösendes Arzneimittel (Antiepileptikum)
von:
Taro Pharmaceuticals (UK) Limited
First Floor
Prince of Wales House

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von Teril 200 mg beachten?
Ihr Arzt muss vielleicht Ihre Blut- und Leberwerte untersuchen, bevor Sie mit der Einnahme der Tabletten beginnen.
Teril 200 mg darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber Carbamazepin oder einem der sonstigen Bestandteile von Teril 200 mg sind,
  • wenn Sie eine bekannte √úberempfindlichkeit gegen trizyklische Antidepressiva, wie z.B. Amitryptilin, Desipramin haben,
  • wenn Sie begleitend mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) (Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen) wie zum Beispiel Phenelzin oder Isocarboxacid behandelt werden,
  • wenn Sie eine Knochenmarkssch√§digung in der Vorgeschichte haben,
  • wenn Sie eine intermittierende Porphyrie (bestimmter erblicher Stoffwechseldeffekt) in der Vorgeschichte haben,
  • wenn Sie atrioventrikul√§re Erregungsleitungsst√∂rungen (√úberleitungsst√∂rungen des Herzens haben).


Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Teril 200 mg ist erforderlich
- wenn Sie Herz-, Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen sowie unerw√ľnschte h√§matologische Reaktionen auf andere Arzneimittel haben;
- wenn Sie ein Glaukom (gr√ľner Star) haben (m√∂gliche Risiken in Zusammenhang mit der geringen anticholinergischen Wirkung von Carbamazepin).
Durch hohe Carbamazepindosen können latente Psychosen aktiviert werden.
Agranulozytose und aplastische An√§mie wurden mit Carbamazepin in Verbindung gebracht. Da diese Erkrankungen jedoch sehr selten auftreten, ist eine sinnvolle Risikobewertung f√ľr Carbamazepin schwierig. F√ľr Agranulozytose wurde das Gesamtrisiko bei der allgemeinen unbehandelten Bev√∂lkerung auf 4,7 von 1 Million Personen pro Jahr gesch√§tzt, und f√ľr aplastische An√§mie auf 2 von 1 Million Personen pro Jahr.
Vor einer Behandlung mit Carbamazepin sollte das Blutbild, die Thrombozytenzahl und die Blutserumbiochemie einschließlich Elektrolyte und Leberwerte kontrolliert werden. Das Blutbild sollte ebenfalls vor und periodisch während der Behandlung bestimmt werden. Die klinische Überwachung ist während der gesamten Behandlungsperiode von höchster Wichtigkeit.
Patienten und ihre Verwandten sollten dar√ľber informiert werden, wie fr√ľhe Zeichen und Symptome einer Vergiftung, die ein m√∂gliches h√§matologisches (das Blut betreffendes) Problem oder Reaktionen der Haut oder der Leber anzeigen, erkannt werden k√∂nnen. Beim Auftreten von Fieber, Halsentz√ľndung, Hautausschlag, Geschw√ľren im Mund, Neigung zu blauen Flecken, punktf√∂rmigen oder kleinfleckigen Blutungen, sollte der Patient sofort den Arzt aufsuchen.
Beim Auftreten von Leukopenie (krankhafte Verminderung der Leukozyten) in Verbindung mit klinischen Erscheinungen z.B. Fieber oder Halsentz√ľndung oder mit einer starken Knochenmarksch√§digung sollte die Behandlung abgebrochen werden.
Sollte das Absetzen von Carbamazepin erforderlich sein, sollten andere Antiepileptika verschrieben werden.
Leberfunktionstests sollten ebenfalls vor der Behandlung und periodisch danach durchgef√ľhrt werden, insbesondere bei Patienten mit Lebererkrankungen in der Vorgeschichte und bei √§lteren Patienten.
Bei Anzeichen und Symptomen f√ľr eine Leberfunktionsst√∂rung sollte die Behandlung mit Carbamazepin vor√ľbergehend eingestellt werden.
Einige Leberfunktionstests, insbesondere die Gamma-Glutamyl-Transferase (ein Leberenzym), k√∂nnen bei Patienten, die Carbamazepin erhalten, erh√∂hte Werte ergeben. Dies ist wahrscheinlich auf eine erh√∂hte Bildung von Leberenzymen zur√ľckzuf√ľhren. Die Enzyminduktion kann auch zu geringf√ľgigen Erh√∂hungen der alkalischen Phosphatase f√ľhren. Diese Steigerungen der Stoffwechselkapazit√§t der Leber sind keine Indikation f√ľr ein Absetzen von Carbamazepin.
Schwere Leber-Reaktionen auf Carbamazepin treten sehr selten auf. Erste Anzeichen und Symptome einer Leberfunktionsstörung sollten sofort untersucht und eine Behandlung mit Teril bis zum Ergebnis der Untersuchung ausgesetzt werden.
Leichte Hautreaktionen wie zum Beispiel einzelne fleckige oder kn√∂tchenartige Hautr√∂tungen sind meist vor√ľbergehend und nicht gef√§hrlich. Sie klingen gew√∂hnlich innerhalb einiger Tage oder Wochen ab, entweder w√§hrend der fortgef√ľhrten Behandlung oder nach Verringerung der Dosierung. Der Patient sollte jedoch engmaschig √ľberwacht werden, und eine Verschlechterung des Hautausschlags oder der Begleitsymptome zeigen ein sofortiges Absetzen von Carbamazepin an.
Anzeichen und Symptome schwerer Hautreaktionen (z.B. blasige Ablösung der Haut [Lyell-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse] oder Hautrötungen mit scheiben- oder knotenförmigen Veränderungen und Einblutungen [Stevens-Johnson-Syndrom] erfordern ein sofortiges Absetzen von Teril.
Carbamazepin kann Anfälle bei Patienten mit idiopathischer generalisierter Epilepsie auslösen oder verschärfen. Carbamazepin sollte bei diesen Patienten mit Vorsicht angewendet werden und abgesetzt werden, wenn paradoxe Reaktionen auftreten.
Ein abruptes Absetzen von Carbamazepin kann Anfälle auslösen.
Muss die Behandlung mit Teril plötzlich abgebrochen werden, sollte der Wechsel auf ein anderes Antiepileptikum, falls nötig, unter dem Schutz eines geeigneten Arzneimittels (z.B. Diazepam i.v., rektal; oder Phenytoin i.v.) erfolgen.
Bei Anwendung von Carbamazepin und Oxcarbazepin (Trileptal) kann es bei etwa 25 - 30% der Patienten zu einer Kreuzallergie kommen.
Teril 200 mg sollte nicht zusammen mit Voriconazol (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) angewendet werden, da es zum Therapieversagen dieses Medikamentes kommen kann.
Bei Anwendung von Carbamazepin und Phenytoin kann es zu einer Kreuzallergie kommen. Einzelne Berichte √ľber eine Beeintr√§chtigung der m√§nnlichen Fruchtbarkeit und/oder eine anormale Spermatogenese sind erfasst worden. Ein kausaler Zusammenhang wurde nicht hergestellt.
Anwendung zusammen mit √Ėstrogen und/oder Gestagen-Pr√§paraten: Auf Grund der verst√§rkten Bildung von Leberenzymen kann Carbamazepin zum Ausbleiben des therapeutischen Effekts von √Ėstrogen und/oder Gestagen-haltigen Produkten f√ľhren. Dadurch kann es zum Versagen einer Empf√§ngnisverh√ľtung, zum Wiederauftreten von Symptomen oder zu Durchbruchblutungen oder Schmierblutungen kommen.
Patienten, die Carbamazepin einnehmen und eine orale Empf√§ngnisverh√ľtung brauchen, sollten Pr√§parate erhalten, die mindestens 50 ¬Ķg √Ėstrogen enthalten, oder es sollte eine alternative, nicht-hormonelle Methode der Schwangerschaftsverh√ľtung in Betracht gezogen werden.
Obwohl kein direkter Zusammenhang zwischen Carbamazepindosis und -plasmaspiegeln von Carbamazepin und zwischen Plasmaspiegeln und der klinischen Wirksamkeit oder Verträglichkeit besteht, kann eine Überwachung der Plasmaspiegel unter folgenden Umständen sinnvoll sein: eine dramatische Zunahme der Anfallshäufigkeit (Kontrolle der Patienten-Compliance); während der Schwangerschaft; bei der Behandlung von Kindern oder Jugendlichen; bei vermuteten Resorptionsstörungen; bei vermuteter Toxizität, wenn mehr als ein Arzneimittel angewendet wird.
Es gab einige wenige Fälle von Anfällen und/oder Atemdepressionen bei Neugeborenen in Verbindung mit der Einnahme von Carbamazepin und gleichzeitiger Anwendung anderer Antiepileptika durch die Mutter. Es wurde auch von einigen Fällen berichtet, in denen es in Verbindung mit der Anwendung von Carbamazepin durch die Mutter bei Neugeborenen zu Erbrechen, Diarrhoe und/oder reduzierter Nahrungsaufnahme kam. Diese Reaktionen können ein neonatales Abstinenzsyndrom (Entzugserscheinungen beim Neugeborenen) darstellen.
Carbamazepin sollte bei Patienten mit Herz-, Leber- oder Nierensch√§den sowie h√§matologischen Nebenwirkungen auf andere Arzneimittel in der Vorgeschichte oder bei unterbrochener Therapie mit Carbamazepin nur nach einer kritischen Risiko-Nutzen-Einsch√§tzung und unter engmaschiger Kontrolle angewendet werden. Eine zu Beginn der Behandlung und in periodischen Abst√§nden durchgef√ľhrte komplette Urinanalyse und die Bestimmung der Blut-Harnstoff-Stickstoffwerte werden empfohlen.
Eine erhöhte Toxizität kann bei Abbruch der Behandlung oder Reduzierung der Carbamazepindosis auftreten.
W√§hrend Sie Teril 200 mg nehmen, wird Ihr Arzt eventuell einige Tests und Untersuchungen des Blutes und der Leber vornehmen wollen. Das ist v√∂llig normal und nichts, wor√ľber Sie sich Sorgen machen sollten.
Setzen Sie sich nicht √ľberm√§√üig dem Sonnenlicht aus, w√§hrend Sie Teril 200 mg nehmen.
Kinder
Diese Tabletten sind nicht geeignet f√ľr Kinder unter 5 Jahren.
√Ąltere Menschen
Durch hohe Carbamazepindosen können bei älteren Patienten Unruhe und Verwirrtheit auftreten.
Schwangerschaft
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Carbamazepin darf w√§hrend der Schwangerschaft nur nach sorgf√§ltiger Nutzen-Risiko-Absch√§tzung verordnet werden. W√§hrend der Schwangerschaft sollte Carbamazepin, besonders zwischen dem 20. und 40. Schwangerschaftstag, so niedrig wie m√∂glich dosiert werden. Die Tagesdosis sollte, insbesondere w√§hrend der empfindlichen Phase, in mehreren kleinen Dosen √ľber den Tag verteilt eingenommen werden. Eine √úberwachung der Plasmaspiegel wird empfohlen.
Auf keinen Fall sollte die Behandlung abgebrochen werden, ohne den Rat eines Arztes einzuholen, da epileptische Anfälle dem ungeborenen Kind schaden könnten.
Im Zusammenhang mit Carbamazepin wird √ľber seltene F√§lle von Fehlbildungen, auch Spaltbildungen der Wirbels√§ule (Spina bifida) berichtet. Es ist jedoch bekannt, dass auch bei Kindern von M√ľttern mit unbehandelter Epilepsie vermehrt Entwicklungsst√∂rungen auftreten, und es ist bisher nicht erwiesen, dass die alleinige Gabe von Carbamazepin das Risiko weiter erh√∂ht. Eine Kombination mit weiteren Antiepileptika sowie anderen Arzneimitteln sollte w√§hrend der Schwangerschaft m√∂glichst vermieden werden, da sich das Risiko einer Fehlbildung bei einer Kombinationstherapie erh√∂ht.
Die Patientinnen sollten daher √ľber die M√∂glichkeit eines erh√∂hten Risikos von Fehlbildungen informiert werden und es sollte ihnen die M√∂glichkeit einer pr√§natalen Untersuchung gegeben werden.
Antiepileptika k√∂nnen zu einem Fols√§uremangel f√ľhren, der zur Entstehung von Missbildungen beitragen kann. Die Erg√§nzung von Fols√§ure wird vor und w√§hrend der Schwangerschaft empfohlen.
Um Blutgerinnungsstörungen beim Neugeborenen zu vermeiden, wird die Gabe von Vitamin K1 in den letzten Wochen der Schwangerschaft an die Mutter bzw. nach der Geburt an das Neugeborene empfohlen.
Stillzeit
Der Wirkstoff von Teril 200 mg tritt in die Muttermilch √ľber, jedoch nur in so geringen Mengen, dass es nach Einnahme therapeutischer Dosen im Allgemeinen f√ľr das Kind kein Risiko bedeutet, gestillt zu werden. Nur wenn beim S√§ugling ungen√ľgende Gewichtszunahme oder √ľberh√∂htes Schlafbed√ľrfnis (Sedierung) festgestellt werden, sollte abgestillt werden.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Das Reaktionsverm√∂gen kann, insbesondere in den fr√ľhen Behandlungsstadien beeintr√§chtigt sein. Es ist daher ratsam, das F√ľhren von Kraftfahrzeugen oder das Bedienen von Maschinen zu vermeiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Teril 200 mg immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Die Anzahl der Tabletten hängt von Ihrer Krankheit ab.
Epilepsie
F√ľr Erwachsene betr√§gt die Anfangsdosis 100-200 mg, d.h. ¬Ĺ mal eine 200 mg Tablette, einmal oder zweimal t√§glich. Die Dosis kann allm√§hlich auf 800-1200 mg, d.h. 4-6 mal eine 200 mg Tablette t√§glich, erh√∂ht werden, die in mehreren Einzeldosen genommen werden. In einigen F√§llen kann Ihr Arzt Ihnen bis zu 1600-2000 mg, d.h. 8-10 mal eine 200 mg Tablette am Tag verschreiben. F√ľr diese Dosierungen stehen Ihnen Tabletten mit h√∂herem Wirkstoffgehalt zur Verf√ľgung (Teril 400 mg).
√Ąltere Menschen nehmen die gleiche Dosis wie j√ľngere Erwachsene, beginnen aber eventuell mit einer niedrigeren Dosis.
Diese Tabletten sind nicht geeignet f√ľr Kinder unter 5 Jahren.
Kinder im Alter von 5-10 Jahren
Dosis von 400-600 mg täglich, d.h. 2-3mal eine 200 mg Tablette. Die Dosis kann zweimal täglich eingenommen werden.
Kinder im Alter von 10-15 Jahren
Dosis von 600-1000 mg täglich, d.h. 3-5mal eine 200 mg Tablette. Die Dosis kann zweimal täglich eingenommen werden.
Trigeminus-Neuralgie
F√ľr Erwachsene ist eine t√§gliche Dosis von 600-800 mg, d.h. 3-4 mal eine 200 mg Tablette, in mehreren Einzelgaben normalerweise ausreichend, um die Schmerzen zu erleichtern. Diese Dosis kann reduziert werden, und die Tabletten k√∂nnen schlie√ülich ganz abgesetzt werden, wenn die Schmerzen nicht wieder auftreten.
F√ľr √§ltere Patienten wird eine Anfangsdosis von 100 mg, d.h. ¬Ĺ mal eine 200 mg Tablette, zweimal t√§glich empfohlen. Die Dosis kann schrittweise auf 1600 mg t√§glich, d.h. 8 mal eine 200 mg Tablette, erh√∂ht werden, einzunehmen in mehreren Einzelgaben. F√ľr diese Dosierung steht Ihnen Teril 400 mg zur Verf√ľgung.
Vorbeugung manischer Depressionen
Die √ľbliche Anfangsdosis von 400 mg, d.h. 2 mal eine 200 mg Tablette, wird in mehreren Einzelgaben eingenommen und kann, bis zur Kontrolle der manischen Depression, auf maximal 1600 mg t√§glich, d.h. 8 mal eine 200 mg Tablette, erh√∂ht werden. F√ľr diese Dosierung steht Ihnen Teril 400 mg zur Verf√ľgung.
Wenn die Depression unter Kontrolle ist, betr√§gt die √ľbliche Dosis 400-600 mg, d.h. 2-3 mal eine 200 mg Tablette pro Tag, eingenommen in mehreren Einzelgaben.
Ihr Arzt wird Ihnen genau sagen, wie viele der Teril 200 mg Retardtabletten Sie nehmen sollten. Schlucken Sie entweder die ganze Tablette oder eine halbe Tablette mit Wasser, vor, während oder zwischen den Mahlzeiten. Kauen Sie die Tabletten nicht. Nehmen Sie nicht mehr ein, als Ihr Arzt Ihnen vorschreibt.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Teril 200 mg zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Teril 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten, rufen Sie sofort Ihren Arzt an oder nehmen Sie Kontakt zum nächsten Krankenhaus auf.
Wenn Sie die Einnahme von Teril 200 mg vergessen haben, nehmen Sie sie, sobald es Ihnen auff√§llt, es sei denn, es ist bald Zeit f√ľr die n√§chste Dosis. Nehmen Sie bei der n√§chsten Dosis nicht die doppelte Menge, um die vergessene auszugleichen.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit Teril 200 mg beeinflusst werden.
Teril 200 mg wird wie folgt beeinflusst:
Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
Einige Arzneimittel k√∂nnen den Carbamazepin-Plasmaspiegel erh√∂hen. Hierzu geh√∂ren: Isoniazid, Calcium-Antagonisten (Verapamil, Diltiazem), Dextropropoxyphen, Viloxazin, selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (z.B. Fluoxetin, Fluvoxamin) Cimetidin, Acetazolamid, Danazol, m√∂glicherweise Desipramin und Nicotinamid (nur bei Erwachsenen und in hohen Dosen), Nefazodon, Makrolidantibiotika (z.B. Erythromycin, Clarithromycin), Azol Antimykotika (z.B. Itraconazol, Fluconazol, Ketoconazol), Terfenadin, Loratadin, Protease-Hemmer zur HIV-Behandlung (z.B. Ritonavir). Da erh√∂hte Carbamazepin-Spiegel zu Symptomen der √úberdosierung f√ľhren k√∂nnen (z.B. Schwindel, Schl√§frigkeit, Ataxie, Doppeltsehen), sollte die Carbamazepin-Dosis entsprechend angepasst und/oder die Plasmaspiegel beobachtet werden.
Abschwächung der Wirkung:
Carbamazepin-Plasmaspiegel k√∂nnen durch Phenobarbital, Phenytoin, Primidon, Theophyllin, Rifampicin, Cisplatin oder Doxorubicin vermindert werden, und obwohl die Daten teilweise widerspr√ľchlich sind, m√∂glicherweise auch durch Clonazepam oder Valproins√§ure, Oxcarbazepin. Mefloquin kann der anti-epileptischen Wirkung von Carbamazepin entgegenwirken.
Valproinsäure, Valpromid und Primidon können den Grad der Metabolisierung von Carbamazepin zum aktiven Metaboliten Carbamazepin-10,11-Epoxid erhöhen.
Isotretinoin ver√§ndert unvorhersehbar die Bioverf√ľgbarkeit und/oder die Clearance von Carbamazepin und Carbamazepin-10,11-Epoxid; die Carbamazepin-Plasmaspiegel sollten √ľberwacht werden.
Die Serumspiegel von Carbamazepin können bei gleichzeitiger Anwendung des pflanzlichen Arzneimittels Johanniskraut (Hypericum perforatum) reduziert werden.
Die Wirkung von Teril auf Plasmaspiegel gleichzeitig eingenommener Wirkstoffe:
Die Leberenzyminduktion durch Carbamazepin kann zu einer verst√§rkten Metabolisierung und verminderten Wirksamkeit von anderen Wirkstoffen f√ľhren, die in der Leber metabolisiert werden. Hierzu geh√∂ren: Levothyroxin, Clobazam, Clonazepam, Ethosuximid, Primidon, Valproins√§ure, Alprazolam, Kortikosteroide, Ciclosporin, Digoxin, Doxycyclin, Dihydropyridin-Calcium-Kanal-Blocker (z.B. Felodipin, Nifedipin, Nilvadipin), Protease-Hemmer (z.B. Indinavir, Saquinavir, Ritonavir), Haloperidol, Imipramin, Methadon, Tramadol, hormonale Kontrazeptiva (alternative kontrazeptive Methoden sollten in Erw√§gung gezogen werden, siehe Abschnitt 4.4), Gestrinon, Tibolon, Toremifen, Theophyllin, Warfarin, Lamotrigin, Tiagabin, Topiramat, trizyklische Antidepressiva, Clozapin, Oxcarbazapin, Olanzapin, Itraconazole, Voriconazol, Risperidon und Nefazodon.
Es wurde berichtet, dass die gleichzeitige Anwendung von Carbamazepin zu erh√∂hten und verminderten Phenytoin-Plasmaspiegeln f√ľhren kann und in seltenen F√§llen zu erh√∂hten Mephenytoin-Plasmaspiegel.
Carbamazepin kann die Wirkung von Antikoagulantien (Blutgerinnungshemmer) vermindern.
Kombinationen, die zu ber√ľcksichtigen sind:
Die gleichzeitige Anwendung von Carbamazepin und Paracetamol kann die Bioverf√ľgbarkeit von Paracetamol/Acetaminophen verringern.
Bei gleichzeitiger Gabe von Carbamazepin und Isoniazid wurde √ľber eine Erh√∂hung der Lebertoxizit√§t von Isoniazid berichtet.
Patientinnen, die Arzneimittel zur Empf√§ngnisverh√ľtung einnehmen, sollten eine Formulierung erhalten, die mehr als 50 mg √Ėstrogen enth√§lt oder es sollten alternative, nichthormonale Verh√ľtungsmethoden empfohlen werden.
Bei gleichzeitiger Anwendung von Carbamazepin und Lithium kam es zu neurotoxischen Reaktionen (Störung der Nervenfunktion) kommen.
Die gleichzeitige Anwendung von Carbamazepin und Metoclopramid oder st√§rkeren Tranquilizern z.B. Haloperidol, Thioridazin kann das Auftreten neurologischer Nebenwirkungen beg√ľnstigen.
Einige Daten weisen darauf hin, das Carbamazepin die Plasmaspiegel von Vitamin B12 senken und die Plasmaspiegel von Homocystein erhöhen kann.
Da Carbamazepin strukturverwandt mit trizyklischen Antidepressiva ist, wird die Anwendung von Teril in Kombination mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAOHs) nicht empfohlen. Bevor Teril angewendet wird, sollten MAOHs f√ľr mindestens zwei Wochen oder l√§nger abgesetzt werden, wenn es die klinische Situation erlaubt.
Die Anwendung von Carbamazepin und einigen Diuretika wie Furosemid, kann zu einer symptomatischen Hyponatri√§mie f√ľhren.
Carbamazepin kann die Wirksamkeit von nicht-depolarisierenden Muskelrelaxanzien (Mittel zur Muskelentkrampfung) (z.B. Pancuronium) abschw√§chen; die Dosierung dieser Arzneimittel muss gegebenenfalls erh√∂ht werden und die Patienten sollten auf eine erwartete raschere Aufhebung der Wirkung (neuromuskul√§ren Blockade) hin eng √ľberwacht werden.
Carbamazepin kann, wie andere psychoaktive Wirkstoffe, die Alkoholtoleranz der Patienten vermindern. Es wird deshalb geraten, dass die Patienten während der Behandlung keinen Alkohol trinken.
Bei Kombinationstherapie mit anderen antikonvulsiven Arzneimitteln wie Phenobarbital, wurde √ľber Ver√§nderungen der Schilddr√ľsenfunktion berichtet.
Von Felbamat wurde berichtet, dass es die Plasmakonzentrationen von Carbamazepin senkt und die Plasmaspiegel des aktiven Metaboliten Carbamazepin-10,11-Epoxid erhöht. Carbamazepin kann auch die Clearance von Felbamat erhöhen und damit potenziell die Felbamat-Plasmakonzentrationen reduzieren. Die klinische Bedeutung dieser Veränderungen ist nicht eindeutig.
In der Literatur gibt es Hinweise auf ein erhöhtes Risiko der Entwicklung eines Stevens-Johnson Syndrom, wenn Carbamazepin zusammen mit Neuroleptika gegeben wird.
Einnahme von Teril 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:
Nehmen Sie nicht gleichzeitig Grapefruit oder Grapefruitsaft zu sich.
Trinken Sie keinen Alkohol, solange Sie diese Tabletten einnehmen.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Teril 200 mg Nebenwirkungen haben.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufigMehr als 1 von 10 Behandelten
HäufigWeniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
GelegentlichWeniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
SeltenWeniger als 1 von 1000 Behandelten, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
Sehr seltenWeniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Zentralnervensystem:
Neurologisch: Sehr h√§ufig: Schwindel, unsicherer Gang (Ataxie), Schl√§frigkeit, M√ľdigkeit.
Häufig: Kopfschmerzen, Doppeltsehen, verschwommenes Sehen (Akkommodations-störungen).
Gelegentlich: Abnorme unwillk√ľrliche Bewegungen (Tremor, Asterixis, sog. Fl√ľgelschlagen), Ticks (Dystonie), Augenzittern (Nystagmus).
Selten: Grimmassieren (Orofaziale Dyskinesie), St√∂rungen der Augenbewegung, Sprechst√∂rungen (z.B. Dysarthrie oder undeutliches Sprechen), verschraubte Bewegungen (Choreoathetose), Nervenentz√ľndung (periphere Neuritis), Missempfindungen (Par√§sthesien), Muskelschw√§che und L√§hmungserscheinungen (paretische Symptome). Von F√§llen eines neuroleptischen malignen Syndroms wurde berichtet. Ob Carbamazepin bei der Ausl√∂sung oder Entwicklung eines neuromalignen Syndroms, insbesondere in Verbindung mit Neuroleptika urs√§chlich beteiligt ist, ist unklar.
Psyche: Selten: Sinnestäuschungen (Halluzinationen) (visuell oder akustisch), Depressionen, Appetitlosigkeit, Ruhelosigkeit, aggressives Verhalten, Erregung, Verwirrung.
Sehr selten: Aktivierung einer Psychose.
Haut und Hautanhangsgebilde:
Sehr häufig: Allergische Hautreaktionen, Bläschenbildung (Urtikaria) (zum Teil schwer).
Gelegentlich: schuppenf√∂rmige Hautentz√ľndungen (Exfoliative Dermatitis und Erythrodermie), systemischer Lupus erythematodes-√§hnliche Symptome, Juckreiz (Pruritus).
Sehr selten: Hautrötungen mit scheiben- oder knotenförmigen Veränderungen und Einblutungen (Stevens-Johnson Syndrom, Erythema multiforme et nodosum), blasige Ablösung der Haut (Epidermolysis acuta toxica), Lichtempfindlichkeit (Photosensibilität), Veränderungen der Hautpigmentierung, Hautblutungen (Purpura), Akne, Schwitzen, Haarausfall.
Sehr selten wurden F√§lle von √ľberm√§√üigem Haarwuchs bei Frauen (Hirsutismus) beobachtet, aber es gibt keinen eindeutigen kausalen Zusammenhang.
Blut:
Sehr häufig: verminderte Zahl weißer Blutkörperchen (Leukopenie).
Häufig: vermehrte Anzahl weißer Blutkörperchen (Eosinophilie), verminderte Anzahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie).
Selten: vermehrte Anzahl von weißen Blutkörperchen (Leukozytose), Erkrankung des Lymphsystems (Lymphadenopathie), Folsäuremangel.
Sehr selten: Bestimmte, zum Teil lebensbedrohliche Blutzellschäden (Agranulozytose, aplastische Anämie, isolierte Aplasie der Erythropose, megaloblastische Anämie), bestimmter erblicher Stoffwechseldefekt (akute intermittierende Porphyrie), Auftreten von vermehrten Retikulozyten im Blut (Retikulozytose), und möglicherweise hämolytische Anämie.
Leber:
Sehr häufig: erhöhte Gamma-Glutyl-Transferase (aufgrund der verstärkten Bildung von Leberenzymen), normalerweise klinisch nicht relevant.
Häufig: erhöhte alkalische Phosphatase,
Gelegentlich: erhöhte Transaminasen.
Selten: Hepatitis vom cholestatischen, parenchymalen (hepato-zellulären) oder gemischten Typ, Gelbsucht.
Sehr selten: Granulomatöse Hepatitis, Leberversagen.
Gastrointestinal-Trakt:
Sehr häufig: Übelkeit, Erbechen.
Häufig: Mundtrockenheit, bei Zäpfchen können rektale Reizungen auftreten.
Gelegentlich: Durchfall (Diarrhoe) oder Verstopfung (Obstipation).
Selten: Bauchschmerz, Kolitis.
Sehr selten: Schleimhautentz√ľndungen (Glossitis, Stomatitis), Pankreatitis.
√úberempfindlichkeitsreaktionen:
Selten: eine verz√∂gerte, mehrere Organe betreffende √úberempfindlichkeitsst√∂rung (vom Typ Serumkrankheit) mit Fieber, Hautausschlag, Gef√§√üentz√ľndung (Vaskulitis), Lymphknotenerkrankung, Lymphom-√§hnliche St√∂rungen, Gelenkschmerz, verminderte Zahl wei√üer Blutk√∂rperchen (Leukopenie), vermehrte Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen (Eosinophilie), Milz-Leberschwellung und abnorme Leberfunktionstests, die in verschiedenen Kombinationen auftreten. Andere Organe k√∂nnen auch betroffen sein (z.B. Lungen, Nieren, Bauchspeicheldr√ľse, Herzmuskel, Kolon).
Sehr selten: Aseptische Hirnhautentz√ľndung mit Myoklonus und peripherer Eosinophilie, anaphylaktische Reaktionen. Die Behandlung muss bei Auftreten dieser √úberempfindlichkeitsreaktionen sofort abgebrochen werden.
Herz- und Kreislaufsystem:
Selten: Erregungsleitungsstörungen, Hypertonie oder Hypotonie.
Sehr selten: Verlangsamung des Herzschlags (Bradykardie), Arrhythmien, √úberleitungsst√∂rungen am Herzen (AV-Block mit Synkope), Kollaps, dekompensierte Herzinsuffizienz, Verschlechterung von koronaren Herzerkrankungen, Venenentz√ľndung (Thrombophlebitis), Thromboembolie.
Endokrines System und Stoffwechsel: H√§ufig: verminderter Natriumgehalt des Blutserums (Hyponatri√§mie), Fl√ľssigkeitsretention, Wasseransammlung (√Ėdem), Gewichtszunahme und verminderte Plasmaosmolarit√§t aufgrund einer Harnausscheidung hemmenden (antidiuretisches-Hormon(ADH)-√§hnlichen) Wirkung. Dieses f√ľhrt in seltenen F√§llen zu Wasservergiftung verbunden mit Lethargie, Erbrechen, Kopfschmerzen, mentaler Verwirrung, neurologischen St√∂rungen.
Sehr selten:
- Erh√∂hung des Prolaktins mit oder ohne klinische Symptome wie z.B. Anschwellen der m√§nnlichen Brustdr√ľsen (Gyn√§komastie) oder Milchfluss (Galaktorrhoe). Verminderte m√§nnliche Fruchtbarkeit und/oder St√∂rung der Spermienentwicklung (Spermatogenese).
- Abnorme Schilddr√ľsenfunktionstests: verminderte Schilddr√ľsenhormone (L-Thyroxine) (FT4, T4, T3) und erh√∂htes TSH, im Allgemeinen ohne klinische Manifestation.
- St√∂rungen des Knochenstoffwechsels (Verminderung des Plasma-Calciums und 25-OH-Cholecalciferols), die zu einer Knochenerweichung (Osteomalazie) f√ľhren.
- Erhöhte Cholesterinspiegel, einschließlich HDL-Cholesterin und Triglyceride.
Urogenitales System:
Sehr selten: Nierenentz√ľndung (interstitielle Nephritis) und Niereninsuffizienz. Nierenfunktionsst√∂rung einschlie√ülich Eiwei√üausscheidung im Blut (Albuminurie), Blut im Urin (H√§maturie), verminderte Harnproduktiion (Oligurie) und erh√∂htem Blut-Harnstoff-Stickstoff/Azot√§mie, H√§ufigkeit des Wasserlassens (Miktionsfrequenz), Harnstauung, sexuelle St√∂rungen/Impotenz.
Sinnesorgane:
Sehr selten: St√∂rungen des Geschmackssinns, Linsentr√ľbung, Bindehautentz√ľndung (Konjunktivitis), Ohrensausen (Tinnitus), √ľbernormale oder verminderte H√∂rsch√§rfe (Hyperakusis, Hypoakusis), ver√§nderte Tonwahrnehmung.
Bewegungsapparat:
Sehr selten: Gelenkschmerzen (Arthralgie), Muskelschmerzen oder ‚Äďkr√§mpfe. Es ist m√∂glich, dass Carbamazepin zu einer Verschlechterung der multiplen Sklerose f√ľhrt.
Atmungsorgane:
Sehr selten: Pulmonale Hypersensitivit√§t charakterisiert durch Fieber, Atemnot (Dyspnoe), Lungenentz√ľndung (Pneumonitis oder Pneumonie).
Gegenmaßnahmen: Bitte setzen Sie sich beim Auftreten von Nebenwirkungen mit Ihrem Arzt in Verbinden.
Bitte teilen Sie dem Arzt oder Apotheker jede Nebenwirkung mit, die in der Packungsbeilage nicht aufgef√ľhrt ist.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Flasche; Nicht √ľber 30 ¬įC lagern. Das Beh√§ltnis fest verschlossen halten.
Blister: Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.
Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und der √§u√üeren Umh√ľllung angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden.
Stand der Information
November 2004

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Weitere Informationen

Lagap Pharmaceuticals Ltd.
Woolmer Way
Bordon
Hampshire GU35 9QE
Teril 200 mg wird zur Behandlung von Epilepsie angewendet. Es wird auch zur Linderung periodisch auftretender starker Schmerzen im Gesicht angewendet, die durch die Trigeminus-Neuralgie, eine Nervenschädigung, verursacht werden, und bei manisch-depressiven Patienten, die nicht auf die Lithium-Therapie ansprechen.

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Wirkstoff(e) Carbamazepin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Taro Pharmaceuticals (UK) Ltd. First Floor, Prince of Wales House
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N03AF01
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

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