Venlafaxin HEXAL 37,5 mg Tabletten

Abbildung Venlafaxin HEXAL 37,5 mg Tabletten
Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hexal Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.11.2008
ATC Code N06AX16
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Hexal Aktiengesellschaft

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Venlafaxin HEXAL enthält den Wirkstoff Venlafaxin.

Venlafaxin HEXAL ist ein Antidepressivum aus der Gruppe der sogenannten Serotonin- und Noradrenalin- Wiederaufnahmehemmer (SNRI). Die Arzneimittel dieser Gruppe werden zur Behandlung von Depressionen und anderen Erkrankungen wie Angstst√∂rungen eingesetzt. Man nimmt an, dass im Gehirn von Menschen, die unter Depressionen und Angstzust√§nden leiden, erniedrigte Konzentrationen von Serotonin und Noradrenalin vorliegen. Auf welche Weise Antidepressiva ihre Wirkung entfalten, ist noch nicht vollst√§ndig gekl√§rt; m√∂glicherweise wirken sie, indem sie zu einer Erh√∂hung der Serotonin- und Noradrenalin-Konzentrationen im Gehirn f√ľhren.

Venlafaxin HEXAL wird zur Behandlung von depressiven Erkrankungen bei Erwachsenen eingesetzt. Damit es Ihnen besser geht, ist es wichtig, dass Ihre Depression adäquat behandelt wird. Wenn keine Behandlung erfolgt, kann die Erkrankung andauern, sich verschlimmern und schwerer behandelbar werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Venlafaxin HEXAL darf nicht eingenommen werden, wenn Sie

  • allergisch auf Venlafaxin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • au√üerdem Arzneimittel einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben, welche als irreversible Monoaminoxidase-Hemmer (MAOI) bekannt sind und zur Behandlung einer Depression oder der Parkinsonschen Erkrankung verwendet werden. Die gleichzeitige Einnahme eines irreversiblen MAOI zusammen mit Venlafaxin HEXAL kann schwere oder sogar lebensbedrohliche Nebenwirkungen hervorrufen. Au√üerdem
    m√ľssen Sie nach Beendigung der Einnahme von Venlafaxin HEXAL mindestens 7 Tage warten, bevor Sie einen MAOI einnehmen (siehe auch Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Venlafaxin HEXAL zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú und die Information in diesem Abschnitt √ľber das ‚ÄěSerotonin-Syndrom‚Äú).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Venlafaxin HEXAL einnehmen, wenn

  • Sie andere Arzneimittel anwenden, welche bei gleichzeitiger Einnahme mit Venlafaxin HEXAL das Risiko erh√∂hen k√∂nnten ein Serotonin-Syndrom zu entwickeln (siehe Abschnitt ‚ÄěEinnahme von Venlafaxin HEXAL zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú)
  • Sie Augenerkrankungen wie bestimmte Arten eines Glaukoms (erh√∂hter Augeninnendruck) haben
  • Ihre Vorgeschichte Bluthochdruck aufweist
  • Ihre Vorgeschichte Herzbeschwerden aufweist
  • Ihnen mitgeteilt wurde, dass Sie Herzrhythmusst√∂rungen haben
  • Ihre Vorgeschichte Anf√§lle (Kr√§mpfe) aufweist
  • Ihre Vorgeschichte niedrige Natrium-Blutwerte (Hyponatri√§mie) aufweist
  • bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten (Blutgerinnungsst√∂rungen in der Vorgeschichte) oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erh√∂hen k√∂nnen, z. B. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Warfarin (zur Verhinderung von Blutgerinnseln)
  • Ihre Vorgeschichte Manie bzw. eine bipolare St√∂rung (Gef√ľhl, √ľbererregt oder euphorisch zu sein) aufweist oder jemand in Ihrer Familie daran gelitten hat
  • Ihre Vorgeschichte aggressives Verhalten aufweist

Venlafaxin HEXAL kann das Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder einer Unf√§higkeit, still zu sitzen oder zu stehen in den ersten Wochen der Behandlung hervorrufen. Sie sollten es Ihrem Arzt mitteilen, wenn dies bei Ihnen auftritt.

Arzneimittel wie Venlafaxin HEXAL (so genannte SSRI/SNRI) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In bestimmten Fällen blieben diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung:

Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.

Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher, wenn Sie

  • bereits fr√ľher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen.
  • ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder unter einer Angstst√∂rung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression oder Angstzust√§nde verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen √ľber Verhaltens√§nderungen bei Ihnen machen.

Mundtrockenheit

Mundtrockenheit wird bei 10 % der mit Venlafaxin behandelten Patienten berichtet. Dies kann das Risiko f√ľr Zahnf√§ule (Karies) erh√∂hen. Daher sollten Sie besonders auf Ihre Zahnhygiene achten.

Diabetes

Ihr Blutzuckerspiegel kann durch Venlafaxin HEXAL ver√§ndert sein. Daher m√ľssen die Dosierungen Ihrer Diabetes- Arzneimittel m√∂glicherweise angepasst werden.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren

Venlafaxin HEXAL sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie

  • Suizidversuch
  • suizidale Gedanken
  • Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen.

Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Venlafaxin HEXAL verschreiben, wenn er entscheidet, dass dies im bestm√∂glichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren dieses Arzneimittel verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der dieses Arzneimittel einnimmt, eines der oben aufgef√ľhrten Symptome auftritt oder sich verschlimmert.

Dar√ľber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen dieses Arzneimittels in Bezug auf Wachstum, Reifung, kognitive Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Einnahme von Venlafaxin HEXAL zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Ihr Arzt sollte entscheiden, ob Sie Venlafaxin HEXAL zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen können.

Beginnen oder beenden Sie die Einnahme von Arzneimittel, einschlie√ülich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, Naturheilmittel oder pflanzlicher Heilmittel, nicht, bevor Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker √ľberpr√ľft haben.

  • Monoaminoxidase-Hemmer, die zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit angewendet werden, d√ľrfen nicht zusammen mit Venlafaxin HEXAL eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese Arzneimittel innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben. (MAOI; siehe Abschnitt 2.).
  • Serotonin-Syndrom:
    Ein Serotonin-Syndrom, ein potentiell lebensbedrohlicher Zustand oder Reaktionen ähnlich einem malignen Neuroleptika-Syndrom (MNS) (siehe Abschnitt 4.), kann unter Behandlung mit Venlafaxin auftreten, besonders wenn es mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird.
    Beispiele f√ľr solche Arzneimittel sind:
    • Triptane (werden bei Migr√§ne angewendet)
    • andere Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, z. B. SNRI, SSRI, trizyklische Antidepressiva oder Arzneimittel, die Lithium enthalten
    • Arzneimittel, die Amphetamine enthalten (werden zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivit√§tsst√∂rung [ADHS], Schlafkrankheit und Fettleibigkeit angewendet)
    • Arzneimittel, die Linezolid, ein Antibiotikum, enthalten (werden zur Behandlung von Infektionen angewendet)
    • Arzneimittel, die Moclobemid, einen MAOI, enthalten (werden zur Behandlung einer Depression angewendet)
    • Arzneimittel, die Sibutramin enthalten (zur Gewichtsreduktion)
    • Arzneimittel, die Tramadol, Fentanyl, Tapentadol, Pethidin oder Pentazocin enthalten (werden zur Behandlung von starken Schmerzen angewendet)
    • Arzneimittel, die Dextromethorphan enthalten (werden zur Behandlung von Husten angewendet)
    • Arzneimittel, die Methadon enthalten (werden zur Behandlung von einer Opiat-Abh√§ngigkeit oder von starken Schmerzen angewendet)
    • Arzneimittel, die Methylenblau enthalten (angewandt zur Behandlung hoher Werte von Meth√§moglobin)
    • Pr√§parate, die Johanniskraut enthalten (auch Hypericum perforatum genanntes Naturheilmittel bzw. pflanzliches Heilmittel zur Behandlung einer leichten Depression)
    • Pr√§parate, die Tryptophan enthalten (angewendet z B. bei Schlafbeschwerden und Depression)
    • Antipsychotika (zur Behandlung einer Erkrankung mit Symptomen wie H√∂ren, Sehen oder F√ľhlen von Dingen, die nicht da sind, falschen Vorstellungen, ungew√∂hnlichem Misstrauen, unklarer Argumentation und Sich- Zur√ľckziehen)

Die Anzeichen und Symptome f√ľr ein Serotonin-Syndrom k√∂nnen eine Kombination aus dem Folgenden

beinhalten:

Ruhelosigkeit, Sinnest√§uschungen, Koordinationsverlust, beschleunigter Herzschlag, erh√∂hte K√∂rpertemperatur, rasche Blutdruck√§nderungen, √ľberaktive Reflexe, Durchfall, Koma, √úbelkeit, Erbrechen.

In seiner schwersten Form, kann ein Serotonin-Syndrom einem malignem Neuroleptika-Syndrom (MNS) ähneln. Anzeichen und Symptome des MNS können eine Kombination sein aus Fieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen, schwerer Muskelsteifheit, Verwirrtheit und erhöhten Muskelenzymen (nachgewiesen durch eine Blutuntersuchung).

Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder gehen Sie in die Notaufnahme des n√§chstgelegenen Krankenhauses, wenn Sie meinen, dass bei Ihnen ein Serotonin-Syndrom aufgetreten ist.

Informieren Sie Ihren Arzt unbedingt, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzrhythmus beeinflussen.

Solche Arzneimittel sind z. B.:

  • Antiarrhythmika wie Chinidin, Amiodaron, Sotalol oder Dofetilid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Antipsychotika wie Thioridazin (siehe auch Serotonin-Syndrom oben)
  • Antibiotika wie Erythromycin oder Moxifloxacin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
  • Antihistaminika (u. a. eingesetzt zur Behandlung von Allergien)

Die folgenden Arzneimittel können ebenfalls mit Venlafaxin HEXAL wechselwirken und sollten mit Vorsicht angewendet werden. Es ist besonders wichtig, Ihrem Arzt oder Apotheker mitzuteilen, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die folgenden Wirkstoffe enthalten:

  • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
  • Haloperidol oder Risperidon (zur Behandlung psychiatrischer Leiden)
  • Metoprolol (ein Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzbeschwerden)

Einnahme von Venlafaxin HEXAL zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Venlafaxin HEXAL sollte zu den Mahlzeiten eingenommen werden (siehe Abschnitt 3.). Sie sollten Alkohol meiden während Sie Venlafaxin HEXAL einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Sie sollten Venlafaxin HEXAL nur einnehmen, nachdem Sie den m√∂glichen Nutzen und die m√∂glichen Risiken f√ľr Ihr ungeborenes Kind mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Schwangerschaft

Vergewissern Sie sich, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Venlafaxin HEXAL einnehmen.

√Ąhnliche Arzneimittel wie dieses (so genannte SSRI) k√∂nnen, wenn sie w√§hrend der Schwangerschaft eingenommen werden, zu einer ernsthaften Gesundheitsbeeintr√§chtigung des Neugeborenen f√ľhren, die prim√§re oder persistierende pulmonale Hypertonie des Neugeborenen (PPHN) genannt wird und die sich darin zeigt, dass das Neugeborene schneller atmet und eine Blauf√§rbung der Haut aufweist. Diese Symptome beginnen normalerweise w√§hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall sofort mit Ihrer Hebamme und/oder Ihrem Arzt Kontakt auf.

Wenn Sie dieses Arzneimittel w√§hrend der Schwangerschaft einnehmen, k√∂nnen bei Ihrem Kind nach der Geburt weitere Beschwerden auftreten: schlechte Nahrungsaufnahme in Verbindung mit Schwierigkeiten bei der Atmung. Wenn Sie diese Beschwerden bei Ihrem Kind nach der Geburt feststellen und Sie dar√ľber besorgt sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt und/oder Ihre Hebamme, welcher/welche Ihnen Rat geben kann.

Stillzeit

Venlafaxin HEXAL geht in die Muttermilch √ľber. Es besteht das Risiko einer Wirkung auf das Kind. Sie sollten daher diese Angelegenheit mit Ihrem Arzt besprechen, der dann dar√ľber entscheiden wird, ob Sie das Stillen beenden oder die Behandlung mit Venlafaxin HEXAL beenden sollten.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, bevor Sie nicht wissen, wie Venlafaxin HEXAL Sie beeinflusst.

Dieses Arzneimittel enthält Lactose und Natrium

Bitte nehmen Sie Venlafaxin HEXAL erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Tablette, d. h., es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die √ľbliche empfohlene Anfangsdosis betr√§gt 75 mg t√§glich, auf zwei oder drei Einzeldosen am Tag verteilt. Die Dosis kann von Ihrem Arzt allm√§hlich und, falls erforderlich, bei Depressionen bis auf eine maximale Dosis von 375 mg t√§glich erh√∂ht werden.

Nehmen Sie Venlafaxin HEXAL jeden Tag etwa zur gleichen Zeit morgens und abends ein.

Venlafaxin HEXAL sollte zu den Mahlzeiten eingenommen werden.

Venlafaxin HEXAL 75 mg Tabletten:

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn bei Ihnen Leber- oder Nierenprobleme bestehen, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, weil eine andere Dosierung von diesem Arzneimittel erforderlich sein kann.

Brechen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels nicht ab, ohne vorher Ihren Arzt zu konsultieren (siehe Abschnitt ‚ÄěWenn Sie die Einnahme von Venlafaxin HEXAL abbrechen‚Äú).

Wenn Sie eine größere Menge von Venlafaxin HEXAL eingenommen haben, als Sie sollten

Konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine größere Menge von diesem Arzneimittel eingenommen haben als von Ihrem Arzt verschrieben.

Die Symptome einer eventuellen √úberdosierung k√∂nnen einen raschen Herzschlag, √Ąnderungen des Wachheitsgrades (von Schl√§frigkeit bis Koma reichend), verschwommenes Sehen, Kr√§mpfe oder Anf√§lle und Erbrechen einschlie√üen.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin HEXAL vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vers√§umt haben, nehmen Sie diese ein, sobald Ihnen dies auff√§llt. Wenn es aber Zeit ist, Ihre n√§chste Dosis einzunehmen, √ľberspringen Sie die vers√§umte Dosis und nehmen nur eine einzelne Dosis wie √ľblich ein. Nehmen Sie nicht mehr als die Ihnen verschriebene Tagesdosis von Venlafaxin HEXAL ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin HEXAL abbrechen

Brechen Sie Ihre Behandlung nicht ab, oder reduzieren Sie nicht die Dosis, ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt gehalten zu haben, selbst wenn Sie sich besser f√ľhlen. Wenn Ihr Arzt der Ansicht ist, dass Sie Venlafaxin HEXAL nicht mehr ben√∂tigen, wird er Sie m√∂glicherweise anweisen, die Dosis langsam zu reduzieren, bevor die Behandlung ganz beendet wird. Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen auftreten, wenn Patienten die Einnahme von diesem Arzneimittel beenden, vor allem, wenn es pl√∂tzlich abgesetzt oder die Dosis zu schnell reduziert wird. Bei einigen Patienten kann es zu Beschwerden wie M√ľdigkeit, Schwindelgef√ľhl, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Albtr√§umen, Mundtrockenheit, vermindertem Appetit, √úbelkeit, Durchfall, Nervosit√§t, Unruhe, Verwirrtheit, Ohrger√§uschen, Kribbeln oder selten auch zu stromschlag√§hnlichen Empfindungen, Schw√§chegef√ľhl, Schwitzen, Krampfanf√§llen oder grippe√§hnlichen Symptomen kommen.

Ihr Arzt wird Sie anweisen, wie Sie die Behandlung mit Venlafaxin HEXAL schrittweise beenden sollten. Wenn Sie eine der aufgef√ľhrten oder andere Nebenwirkungen bei sich bemerken, die Sie belasten, fragen Sie Ihren Arzt um weiteren Rat.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, brechen Sie die Einnahme von Venlafaxin HEXAL ab.

Sprechen Sie unverz√ľglich mit Ihrem Arzt oder suchen Sie die Notfallambulanz des n√§chstgelegenen Krankenhauses auf.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Anschwellen des Gesichts, des Mundes, der Zunge, des Rachens, der H√§nde oder F√ľ√üe und/oder gesteigerter juckender Hautausschlag (Nesselsucht), Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Engegef√ľhl in der Brust, pfeifendes Atmen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen
  • starker Ausschlag, Jucken oder Nesselsucht (erhabene rote oder blasse Hautflecken, die oft jucken)
  • Zeichen und Symptome eines Serotonin-Syndroms, die Unruhe, Halluzinationen, Verlust der Koordination, schneller Herzschlag, erh√∂hte K√∂rpertemperatur, schnelle Ver√§nderungen des Blutdrucks, √ľberaktive Reflexe, Durchfall, Koma, √úbelkeit und Erbrechen umfassen k√∂nnen.
    In seiner schwersten Form kann ein Serotonin-Syndrom einem malignem Neuroleptika-Syndrom (MNS) ähneln. Anzeichen und Symptome des MNS können eine Kombination sein aus Fieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen, schwerer Muskelsteifheit, Verwirrtheit und erhöhten Muskelenzymen (nachgewiesen durch eine Blutuntersuchung).
  • Anzeichen einer Infektion wie erh√∂hte Temperatur, Sch√ľttelfrost, Zittern, Kopfschmerzen, Schwitzen, grippe√§hnliche Beschwerden. Dies kann durch eine Erkrankung des Blutes, die das Risiko einer Infektion erh√∂ht, verursacht werden.
  • Starker Ausschlag, der in starke Blasenbildung und Hautabsch√§lung √ľbergehen kann.
  • Unerkl√§rliche Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schw√§che. Dies k√∂nnen Anzeichen f√ľr Rhabdomyolyse sein.

Nicht bekannt (die H√§ufigkeit kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht gesch√§tzt werden)

Anzeichen und Symptome einer Erkrankung namens "Stresskardiomyopathie", die Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, Ohnmacht und unregelmäßigen Herzschlag umfassen kann.

Andere Nebenwirkungen, die Sie Ihrem Arzt mitteilen sollten, umfassen (die H√§ufigkeit dieser Nebenwirkungen ist in der Liste ‚ÄěAndere Nebenwirkungen, die auftreten k√∂nnen‚Äú, angegeben):

  • Husten, Keuchen, Kurzatmigkeit und eine hohe Temperatur
  • schwarzer Stuhl (Teerstuhl) oder Blut im Stuhl
  • Juckreiz, gelbe Haut oder Augen oder dunkler Urin, die Symptome einer Entz√ľndung der Leber (Hepatitis) sein k√∂nnen
  • Beschwerden des Herzens, wie beschleunigte oder unregelm√§√üige Herzfrequenz, erh√∂hter Blutdruck
  • Beschwerden der Augen, wie verschwommenes Sehen, geweitete Pupillen
  • Beschwerden des Nervensystems, wie Schwindelgef√ľhl, Kribbeln (Ameisenlaufen), Bewegungsst√∂rungen (Muskelkr√§mpfe oder Steifheit), Kr√§mpfe oder Anf√§lle
  • psychiatrische Beschwerden, wie Hyperaktivit√§t und Euphorie (Gef√ľhl, ungew√∂hnlich √ľbererregt zu sein)
  • Entzugserscheinungen (siehe Abschnitt 3. ‚ÄěWenn Sie die Einnahme von Venlafaxin HEXAL abbrechen‚Äú)
  • verl√§ngerte Blutungsdauer ‚Äď wenn Sie sich schneiden oder verletzen, kann es etwas l√§nger als normal dauern, bis die Blutung gestillt ist.

Andere Nebenwirkungen, die auftreten können

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schwindelgef√ľhl, Kopfschmerz, Schl√§frigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • √úbelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung
  • Schwitzen (einschlie√ülich Nachtschwei√ü)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • verminderter Appetit
  • Verwirrtheit - Gef√ľhl, von sich selbst abgetrennt (oder abgehoben) zu sein; ausbleibender Orgasmus, verminderter Geschlechtstrieb, Erregtheit, Nervosit√§t, ungew√∂hnliche Trauminhalte
  • Zittern, Gef√ľhl der Ruhelosigkeit oder Unf√§higkeit, stillzusitzen oder stillzustehen, Kribbeln (Ameisenlaufen), Geschmacksver√§nderungen; erh√∂hte Muskelspannung
  • Sehst√∂rungen einschlie√ülich verschwommenem Sehen, erweiterten Pupillen, Unf√§higkeit des Auges automatisch zwischen Objekten in der Ferne und der N√§he scharf zu stellen
  • Ohrger√§usche (Tinnitus)
  • Herzklopfen, Herzrasen
  • Blutdruckanstieg, Hitzewallung
  • Atemnot, G√§hnen
  • Erbrechen, Durchfall
  • milder Hautausschlag, Juckreiz
  • erh√∂hte H√§ufigkeit des Wasserlassens, Harnverhalt, Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • Unregelm√§√üigkeiten bei der Menstruation, z. B. verst√§rkte Blutung oder verst√§rkt unregelm√§√üige Blutung, Ejakulations- und Orgasmusst√∂rungen (beim Mann), erektile Dysfunktion (Impotenz)
  • Ersch√∂pfung (Asthenie), Abgeschlagenheit, Sch√ľttelfrost
  • Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme
  • erh√∂hter Cholesterinspiegel

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • √úberaktivit√§t; Gedankenrasen und herabgesetztes Schlafbed√ľrfnis (Manie)
  • Trugwahrnehmungen - Gef√ľhl, von der Wirklichkeit abgetrennt (oder abgehoben) zu sein, Orgasmusst√∂rungen, Verringerung von Gef√ľhlen/Emotionen, Gef√ľhl, √ľbererregt oder euphorisch zu sein, Z√§hneknirschen
  • Ohnmachtsanf√§lle, unwillk√ľrliche Bewegungen der Muskeln, Einschr√§nkung der Koordination und des Gleichgewichts, Schwindelgef√ľhl (vor allem bei zu schnellem Aufstehen), niedriger Blutdruck
  • Erbrechen von Blut, schwarzer, teerartiger Stuhl (F√§zes) oder Blut im Stuhl, was ein Anzeichen einer inneren Blutung sein kann
  • √úberempfindlichkeit gegen√ľber Sonnenlicht, Hautblutungen (blaue Flecken), ungew√∂hnlicher Haarausfall
  • Unf√§higkeit, die Harnentleerung zu kontrollieren (Harninkontinenz)
  • Steifigkeit, Verkrampfungen und unwillk√ľrliche Bewegungen der Muskeln
  • leichte Ver√§nderungen der Leberenzymwerte im Blut

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Krampfanf√§lle
  • Husten, Keuchen, Kurzatmigkeit was auch durch eine hohe Temperatur begleitet sein kann
  • Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit, oft von Trugwahrnehmungen begleitet (Delirium)
  • √ľberm√§√üige Wassereinlagerung (bekannt als SIADH)
  • Verringerung der Natriumkonzentration im Blut
  • starke Augenschmerzen und verschlechtertes oder verschwommenes Sehen
  • abnormer, schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag, was zur Ohnmacht f√ľhren kann
  • starke Bauch- oder R√ľckenschmerzen (was auf ernste Darm-, Leber- oder Bauchspeicheldr√ľsenbeschwerden hinweisen k√∂nnte)
  • Juckreiz, Gelbf√§rbung der Haut oder der Augen, dunkel gef√§rbter Urin oder grippe√§hnliche Symptome, die Symptome einer Entz√ľndung der Leber (Hepatitis) sind

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • verl√§ngerte Blutungszeit, was ein Anzeichen f√ľr eine verringerte Anzahl der Pl√§ttchen in Ihrem Blut sein kann, was zu einem erh√∂hten Risiko f√ľhrt, blaue Flecken zu entwickeln oder zu bluten
  • abnorme Milchbildung
  • unerkl√§rliche Blutungen, z. B. Zahnfleischbluten, Blut im Urin oder in Erbrochenem oder das Auftreten unerkl√§rlicher blauer Flecken oder verletzter Blutgef√§√üe (geplatzte √Ąderchen)

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • suizidale Gedanken und suizidales Verhalten:
    Es wurden Fälle berichtet, bei denen es während der Venlafaxin-Therapie oder direkt nach Behandlungsende zu suizidalen Gedanken und suizidalem Verhalten gekommen ist (siehe Abschnitt 2.)
  • Aggression
  • Schwindel

Venlafaxin HEXAL verursacht manchmal Nebenwirkungen, die Sie m√∂glicherweise nicht erkennen, wie z. B. einen Blutdruckanstieg oder St√∂rungen der Herzfrequenz, leichte Ver√§nderungen der Werte der Leberenzyme, des Natrium- oder Cholesterinspiegels im Blut. Seltener kann Venlafaxin HEXAL die Funktion Ihrer Blutpl√§ttchen verringern und zu einem erh√∂hten Risiko f√ľr Hautblutungen (blaue Flecken) und Blutungen f√ľhren. Daher m√∂chte Ihr Arzt eventuell bei Ihnen gelegentlich Blutuntersuchungen durchf√ľhren, vor allem, wenn Sie Venlafaxin HEXAL eine l√§ngere Zeit einnehmen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte

Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3

D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de

anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr anwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals √ľber das Abwasser (z. B. nicht √ľber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

6 Inhalt der Packung und weitere Informationen

Was Venlafaxin HEXAL enthält

  • Der Wirkstoff ist Venlafaxin.
    Venlafaxin HEXAL 37,5 mg Tabletten:
    Jede Tablette enthält 37,5 mg Venlafaxin (als Hydrochlorid).
    Venlafaxin HEXAL 75 mg Tabletten:
    Jede Tablette enthält 75 mg Venlafaxin (als Hydrochlorid).
  • Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylst√§rke-Natrium (Typ A) (Ph.Eur.), Magnesiumstearat (Ph.Eur.), hochdisperses Siliciumdioxid, Eisen-III-hydroxid-oxid (E 172)

Wie Venlafaxin HEXAL aussieht und Inhalt der Packung

Venlafaxin 37,5 mg Tabletten:

Blass rotbraune oder bräunliche, längliche Tablette mit der Kennzeichnung 3 mit den Abmessungen von ca. 10,3x4,5 mm.

Venlafaxin 75 mg Tabletten:

Blass rotbraune oder bräunliche, längliche Tablette mit Bruchkerbe und der Kennzeichnung 7 auf jeder Hälfte mit den Abmessungen von ca. 13,8x5,6 mm.

Die Tabletten sind in Aluminium/PVC-Blisterpackungen verpackt und in einen Karton eingelegt.

Packungsgrößen:

20, 50, 100 Tabletten

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Hexal AG Industriestraße 25 83607 Holzkirchen Telefon: (08024) 908-0

Telefax: (08024) 908-1290 E-Mail: service@hexal.com

Hersteller

Salutas Pharma GmbH

Otto-von-Guericke-Allee 1

39179 Barleben

oder

Lek Pharmaceuticals d.d.

VerovŇ°kova 57

SL- 1526 Ljubljana

Slowenien

oder

LEK S.A.

Ul. Podlipie 16

95-010 Stryków

Polen

oder

ROWA PHARMACEUTICALS LTD.

Bantry, Co. Cork

Irland

Betriebsstätte

Lek Pharmaceuticals d.d. Trimlini 2 D

9220 Lendava Slovenia

Es wird jeweils nur ein Hersteller in der Packungsbeilage angegeben.

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Schweden Venlafaxin Sandoz 37,5 mg tablett

Venlafaxin Sandoz 75 mg tablett

Deutschland Venlafaxin HEXAL 37,5 mg Tabletten

Venlafaxin HEXAL 75 mg Tabletten

Spanien Venlafaxina Sandoz 37,5 mg comprimidos EFG

Venlafaxina Sandoz 75 mg comprimidos EFG

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im April 2020.

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Zuletzt aktualisiert: 24.08.2023

Quelle: Venlafaxin HEXAL 37,5 mg Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Hexal Aktiengesellschaft
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.11.2008
ATC Code N06AX16
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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