Venlafaxin-Actavis 150 mg Hartkapseln, retardiert

Abbildung Venlafaxin-Actavis 150 mg Hartkapseln, retardiert
Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N06AX16
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

Actavis Group PTC ehf

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Venlafaxin SUN 150 mg Retardtabletten Venlafaxin Sun Pharmaceuticals Germany GmbH
Venlafaxin-Hormosan 150 mg Retardkapseln Venlafaxin Hormosan Pharma GmbH
Venlafaxin Winthrop 37,5 mg Hartkapseln, retardiert Venlafaxin Winthrop Arzneimittel GmbH
Venlafaxine Krka 75 mg Hartkapseln, retardiert Venlafaxin KRKA, tovarna zdravil, d.d. NOVO mesto
Venlafaxin-Actavis 37,5 mg Hartkapseln, retardiert Venlafaxin Actavis Group PTC ehf

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

WAS IST Venlafaxin-Actavis UND WOF√úR WIRD ES ANGEWENDET?
Venlafaxin-Actavis gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die zur Behandlung von Depressionen angewandt wird (Antidepressiva).
Anwendungsgebiete

  • Schwere Depressionen;
  • Kurzzeitige Behandlung generalisierter Angstst√∂rungen (bestimmte langzeitige Angstst√∂rungen, gekennzeichnet durch √ľberm√§√üige Besorgnis);
  • Kurzzeitige Behandlung sozialer Angstst√∂rungen (st√§ndige Angst, in sozialen Situationen von anderen negativ beurteilt zu werden ‚Äď so genannte ?soziale Phobie);
  • Panikst√∂rungen (bestimmte Form √ľberm√§√üiger Angst, die auch mit Agoraphobie einhergehen kann; Agoraphobie ist eine Angstst√∂rung, die in erster Linie durch die Angst gekennzeichnet ist, schwierigen oder peinlichen Situationen ausgesetzt zu sein, denen man nicht entrinnen kann.)

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Venlafaxin-Actavis darf nicht eingenommen werden
- wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Venlafaxin oder einen der sonstigen Bestandteile von Venlafaxin-Actavis sind.
- wenn Sie gleichzeitig so genannte MAO-Hemmer (zur Behandlung von Depression) einnehmen bzw. 14 Tage nach Beendigung der Einnahme eines solchen Arzneimittels. Desgleichen sollten Sie nach beendeter Behandlung mit Venlafaxin-Actavis mindestens 7 Tage warten, ehe Sie einen MAO-Hemmer einnehmen.
Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Venlafaxin-Actavis ist erforderlich
Bei Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
Venlafaxin-Actavis sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erh√∂htes Risiko f√ľr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, Suizidgedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivit√§t, oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt Venlafaxin-Actavis bei Patienten unter 18 Jahren verschreiben, wenn er entscheidet, dass dies im besten Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren Venlafaxin-Actavis verschrieben hat und Sie dar√ľber sprechen m√∂chten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem mit Venlafaxin-Actavis 150 behandelten Patienten unter 18 Jahren eines der oben aufgef√ľhrten Symptome auftritt oder sich verschlimmert. Dar√ľber hinaus ist die langfristige Sicherheit von Venlafaxin-Actavis in Bezug auf Wachstum, Reifung, kognitive Entwicklung und Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.
Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung
Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.
Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher,

  • wenn Sie bereits fr√ľher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.


Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverz√ľglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.
Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erz√§hlen, dass Sie depressiv sind oder unter einer Angstst√∂rung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression oder Angstzust√§nde verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen √ľber Verhaltens√§nderungen bei Ihnen machen.

  • Wenn Sie an einer der folgenden Erkrankungen leiden oder diese fr√ľher schon einmal bei Ihnen aufgetreten sind:


- Manie (Phasen geistiger oder körperlicher Überaktivität)
- Verhalten, das auf das Zuf√ľgen von Leid oder Schmerzen abzielt, Selbstmordgedanken
- Epilepsie
- Diabetes
- Eingeschränkte Nierenfunktion
- Mäßig schwere oder schwere Lebererkrankungen (z. B. Zirrhose, eine durch eine permanente Schädigung des Lebergewebes gekennzeichnete Lebererkrankung)
- Schwierigkeiten beim Harnlassen (Miktionsstörungen)
- Erhöhter Augeninnendruck (Glaukom)
- Niedriger oder hoher Blutdruck
- Bestimmte Herzerkrankungen, z. B. Leitungsst√∂rungen, Schmerzen und Engegef√ľhl in der Brust (Angina Pectoris) oder ein k√ľrzlich stattgefundener Herzinfarkt.

  • Erfolgt die Behandlung w√§hrend der depressiven Phase einer so genannten ?manisch depressiven Erkrankung (wiederholte Phasen geistiger √úberaktivit√§t, gefolgt von Phasen schwerer Depression), kann Ihre Depression in eine manische Phase (geistige und k√∂rperliche √úberaktivit√§t) √ľbergehen.
  • In Studien wurden bei einer Reihe von Patienten, die eine Langzeitbehandlung mit Venlafaxin (3 Monate oder mehr) erhielten, erh√∂hte Cholesterinwerte beobachtet. Bei einer l√§ngerfristigen Behandlung wird Ihr Arzt m√∂glicherweise entscheiden, Ihre Cholesterinwerte regelm√§√üig zu √ľberwachen.
  • Wenn Sie zu h√§ufigen oder ungew√∂hnlichen Bluterg√ľssen oder Blutungen neigen.
  • Wenn Sie ein √§lterer Mensch sind und harntreibende Mittel (Diuretika) einnehmen.
  • Wenn bei Ihnen ein Hautausschlag, Urticaria oder sonstige allergische Reaktionen auftreten, sollten Sie Venlafaxin-Actavis absetzen und Ihren Arzt benachrichtigen.


Es ist allgemein bekannt, dass es bei einem plötzlichen Absetzen von Antidepressiva zu Absetzerscheinungen kommen kann (z. B. Übelkeit, Kopfschmerzen, sensorische Störungen, Schlafstörungen, Verwirrtheit, Nervosität, Angstzustände, Durchfall, Schwitzen, Zittern und Schwindel). Sollten Sie und Ihr Arzt beschließen, die Behandlung mit Venlafaxin-Actavis zu beenden, sollte die Dosis schrittweise und unter ärztlicher Aufsicht reduziert werden.
Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn die oben stehenden Warnhinweise auf Sie zutreffen oder fr√ľher schon einmal auf Sie zugetroffen haben.
Schwangerschaft und Stillzeit
Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Schwangerschaft
Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder beabsichtigen, schwanger zu werden.
Es ist nicht definitiv bekannt, ob die Einnahme von Venlafaxin-Actavis w√§hrend der Schwangerschaft eine sch√§dliche Wirkung auf das ungeborene Kind hat. Bei Einnahme des Arzneimittels kurz vor der Geburt k√∂nnen beim Neugeborenen Entzugserscheinungen auftreten. Sie d√ľrfen Venlafaxin-Actavis nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind, es sei denn, das Arzneimittel wurde Ihnen ausdr√ľcklich von Ihrem Arzt verschrieben.
Stillzeit
Informieren Sie Ihrem Arzt, wenn Sie stillen. Venlafaxin und dessen therapeutisch wirksames Abbauprodukt gehen in die Muttermilch √ľber. Die m√∂gliche Wirkung auf den gestillten S√§ugling ist nicht ausreichend gekl√§rt. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie stillen oder mit dem Stillen aufh√∂ren sollten, oder ob die Behandlung mit Venlafaxin-Actavis fortgesetzt oder abgebrochen werden sollte.
Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Wie alle Arzneimittel zur Behandlung psychischer Erkrankungen kann auch Venlafaxin-Actavis Ihre Konzentration und Ihre Reaktionsfähigkeit beeinträchtigen. Beim Autofahren und Bedienen von Maschinen ist daher besondere Vorsicht angezeigt.
Patienten sollten vor diesen Tätigkeiten ihre Reaktion auf Venlafaxin-Actavis genau beobachten, bis sie sicher sind, dass ihre Reaktionsfähigkeit durch Venlafaxin-Actavis nicht beeinträchtigt wird.
Wichtige Informationen √ľber bestimmte sonstige Bestandteile von Venlafaxin-Actavis
Der in der Kapselh√ľlle enthaltene Bestandteil Gelborange S (E110) kann allergische Reaktionen hervorrufen.
Dieses Arzneimittel enth√§lt Sucrose (Zucker). Nehmen Sie Venlafaxin-Actavis erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

WIE IST Venlafaxin-Actavis EINZUNEHMEN?
Nehmen Sie Venlafaxin-Actavis immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Nehmen Sie Venlafaxin-Actavis einmal t√§glich mit einer Mahlzeit ein, m√∂glichst immer zur gleichen Tageszeit (morgens oder abends). Kapseln unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit schlucken. Die Kapseln nicht teilen, zerkleinern, zerkauen oder in Wasser aufl√∂sen.
Es kann mehrere Tage oder auch l√§nger dauern, ehe eine Wirkung des Arzneimittels sp√ľrbar ist. Dies ist normal und kein Grund zur Beunruhigung. Sie m√ľssen Venlafaxin-Actavis unter Umst√§nden mehrere Monate lang einnehmen. Auch dies ist v√∂llig normal und kein Grund zur Besorgnis.
Venlafaxin-Actavis ist eine retardierte Form von Venlafaxin, d. h., der Wirkstoff wird √ľber einen gewissen Zeitraum langsam freigesetzt. M√∂glicherweise wurde Ihre Behandlung von einem herk√∂mmlichen (schnell freisetzenden) Venlafaxin-Pr√§parat auf Venlafaxin-Actavis umgestellt. In diesem Fall hat Ihr Arzt diejenige Dosis von Venlafaxin-Actavis ausgew√§hlt, die Ihrer bisherigen Tagesgesamtdosis an Venlafaxin am n√§chsten kommt. Diese Dosis Venlafaxin-Actavis darf nur einmal t√§glich eingenommen werden.
M√∂glicherweise wird Ihr Arzt regelm√§√üig Ihren Blutdruck und Ihre Herzfrequenz √ľberpr√ľfen, insbesondere wenn Sie hohe Dosen (mehr als 200 mg t√§glich) Venlafaxin-Actavis ben√∂tigen.
Schwere Depressionen
Die empfohlene Anfangsdosis betr√§gt 75 mg pro Tag. Bei depressiven Symptomen sollten sich normalerweise innerhalb von 2-4 Wochen erste Verbesserungen zeigen. Sollte keine ausreichende Verbesserung Ihrer Symptome bemerkbar sein, muss die Dosis unter Umst√§nden von Ihrem Arzt auf 150 und dann auf 225 mg erh√∂ht werden (schrittweise ‚Äď in Abst√§nden von ca. 2 Wochen). Einige Patienten ben√∂tigen m√∂glicherweise noch h√∂here Dosen (maximal 375 mg), wobei allerdings bislang nur begrenzte Erfahrungen mit hohen Dosen vorliegen.
Wenn Ihre Symptome nach Einnahme der Tagesh√∂chstdosis von 375 mg √ľber einen Zeitraum von 2-4 Wochen noch immer keine Besserung zeigen, wird Ihnen Ihr Arzt ein anderes Arzneimittel verschreiben.
Die Behandlung wird 4-6 Monate dauern, ehe sich ein Erfolg zeigt.
Generalisierte Angststörung
Die empfohlene Dosis beträgt 75 mg einmal täglich. Die Dosis kann schrittweise um jeweils 75 mg auf eine Maximaldosis von 225 mg erhöht werden, wobei nach jeder Erhöhung mindestens 4 Tage verstreichen sollten. Vorausgesetzt, Ihr Arzt willigt ein, sollte die Behandlung nicht länger als 8 Wochen dauern, da die Wirksamkeit von Behandlungszeiten von mehr als 8 Wochen nicht nachgewiesen ist.
Soziale Angststörung / soziale Phobie
Die √ľbliche Dosis betr√§gt 75 mg pro Tag. Bei Patienten, die auf eine Tagesdosis von 75 mg nicht ausreichend ansprechen, kann die Dosis in Abst√§nden von mindestens 4 Tagen schrittweise um jeweils 75 mg erh√∂ht werden. Die Maximaldosis betr√§gt 225 mg pro Tag. Vorausgesetzt, Ihr Arzt willigt ein, sollte die Behandlung nicht l√§nger als 12 Wochen dauern, da die Wirksamkeit von Behandlungszeiten von mehr als 12 Wochen nicht nachgewiesen ist.
Panikstörung (auch mit Agoraphobie)
Die Behandlung sollte in den ersten 4 bis 7 Tagen mit einer Dosierung von 37,5 mg begonnen werden. Danach sollte die Dosis auf 75 mg heraufgesetzt werden. Bei Patienten, die auf eine Tagesdosis von 75 mg nicht ausreichend ansprechen, kann die Dosis in Abst√§nden von mindestens 4 Tagen schrittweise um jeweils 75 mg erh√∂ht werden, auf eine Maximaldosis von 225 mg pro Tag. Bei Patienten mit einer Panikst√∂rung ist m√∂glicherweise eine Langzeitbehandlung erforderlich. Die Wirksamkeit von Venlafaxin-Actavis bei Panikst√∂rung wurde f√ľr eine Behandlungsdauer von bis zu 6 Monaten nachgewiesen.
Möglicherweise wird Ihr Arzt Ihnen eine andere Dosis verschreiben, z. B. wenn Sie ein älterer Patient sind oder Ihre Leber-/Nierenfunktion eingeschränkt ist.
Patienten mit eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion
Patienten mit eingeschr√§nkter Nieren- oder Leberfunktion m√ľssen eine niedrigere Dosis erhalten. Bei Patienten mit Niereninsuffizienz muss die Gesamtdosis um 25 ‚Äď 50% reduziert werden. Bei Dialysepatienten muss die Gesamtdosis um 50% reduziert werden, wobei die Einnahme der Kapseln am Ende der Dialyse erfolgen sollte.
Bei Patienten mit mäßiger Leberfunktionseinschränkung muss die Dosis halbiert werden.
√Ąltere Patienten
√Ąltere Patienten m√ľssen immer mit der niedrigsten empfohlenen Dosis beginnen. Wenn die Dosis ermittelt wird, erfordert die Dosiserh√∂hung besondere Sorgfalt.
Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren
Venlafaxin-Actavis sollte nicht zur Behandlung von Kindern und Jugendlichen angewendet werden (siehe Abschnitt: ?Was m√ľssen Sie vor der Einnahme von Venlafaxin-Actavis beachten).
Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Venlafaxin-Actavis einnehmen m√ľssen.
Sie sollten die Behandlung keineswegs fr√ľhzeitig bzw. ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt abbrechen.
Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Venlafaxin-Actavis zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge Venlafaxin-Actavis eingenommen haben, als Sie sollten
Wenn Sie eine zu große Menge Venlafaxin-Actavis eingenommen haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker informieren. Legen Sie die Packung vor, auch wenn sie leer ist.
Wenn Sie eine zu gro√üe Menge Venlafaxin-Actavis eingenommen haben, k√∂nnen sich folgende Symptome bemerkbar machen: M√ľdigkeit, Erregbarkeit und Unruhe, Magen-Darm-Beschwerden wie √úbelkeit, Erbrechen und Durchfall, Zittern, beschleunigter Puls und leicht erh√∂hter Blutdruck. Dar√ľber hinaus wurden die folgenden Symptome beobachtet: Verlangsamter Puls, Blutdruckabfall, Krampfanf√§lle, Schwindel und Koma.
Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin-Actavis vergessen haben
Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie einfach die n√§chste Kapsel zur √ľblichen Tageszeit ein. Keine zus√§tzliche Kapsel einnehmen.
Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin-Actavis abbrechen
Das Arzneimittel darf nicht abrupt abgesetzt werden, da andernfalls Angstzust√§nde, Erregung und Unruhe, Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, trockener Mund, Kopfschmerzen, leichte Formen mentaler Hyperaktivit√§t (Hypomanie), Schlaflosigkeit, √úbelkeit und Erbrechen, Nervosit√§t, ein kribbelndes oder brennendes Gef√ľhl auf der Haut (Par√§sthesie), Schlafst√∂rungen und Schwitzen auftreten k√∂nnen.
Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, wie Sie die Dosis langsam reduzieren können.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie sich Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Einnahme von Venlafaxin-Actavis mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

  • Venlafaxin-Actavis darf nicht zusammen mit so genannten MAO-Hemmern eingenommen werden, einer bestimmten Gruppe von Antidepressiva. Dies gilt auch w√§hrend der ersten 14 Tage nach Beendigung der Behandlung mit einem MAO-Hemmer. Desgleichen m√ľssen Sie nach beendeter Behandlung mit Venlafaxin-Actavis mindestens 7 Tage warten, ehe Sie einen MAO-Hemmer einnehmen.


Die Einnahme von Venlafaxin-Actavis unmittelbar nach beendigter Behandlung mit einem MAO-Hemmer ‚Äď aber auch die Einnahme eines MAO-Hemmers unmittelbar im Anschluss an eine Behandlung mit Venlafaxin-Actavis ‚Äď kann zu unerw√ľnschten Wechselwirkungen f√ľhren. Folgende Wechselwirkungen wurden beobachten: Zittern (Tremor), unwillk√ľrliche Muskelzuckungen (Myoklonie), Schwitzen, √úbelkeit, Erbrechen, Hitzewallungen, Schwindel, erh√∂hte K√∂rpertemperatur (Hyperthermie) zusammen mit Symptomen, die dem malignen neuroleptischen Syndrom √§hneln (eine schwere Erkrankung, die durch Muskelsteife, starke Sitzunruhe, hohes Fieber, Schwitzen, vermehrter Speichelfluss und Bewusstseinsst√∂rungen gekennzeichnet ist), Serotonin-Syndrom (eine seltene, aber manchmal schwere Erscheinung, die mit √úbelkeit, Durchfall, starkem Schwitzen, Benommenheit, Muskelzuckungen, Tremor [Zittern], Schlafst√∂rungen, Appetitverlust, Bewusstseinsst√∂rungen, Verwirrtheit und Agitation [Erregbarkeit, Unruhe]) und Krampfanf√§llen einhergeht und zum Tod f√ľhren kann.
Die gleichzeitige Einnahme von Venlafaxin-Actavis mit MAO-Hemmern kann folgende Symptome verursachen: Erh√∂hte K√∂rpertemperatur (Hyperthermie), Muskelsteife, unwillk√ľrliche Muskelzuckungen (Myoklonie), unwillk√ľrliche Bewegungen mit kurzfristigen Schwankungen der Vitalzeichen, ver√§nderter Geisteszustand (z. B. extreme Erregbarkeit und Unruhe [Agitation], die mit Delirium und Koma einhergehen k√∂nnen) und Symptome, die denen des malignen neuroleptischen Syndroms √§hneln (siehe vorheriger Paragraph).
Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin-Actavis 14 Tage nach einer mit Behandlung mit einem MAO-Hemmer beginnen, sollten Sie die ersten Tage eine Dosis von 37,5 mg Venlafaxin einmal t√§glich einnehmen. Vielleicht wird Ihr Arzt entscheiden, dass der Zeitraum zwischen dem Absetzen des MAO-Hemmers und dem Einnahmebeginn von Venlafaxin-Actavis auf weniger als 14 Tage verk√ľrzt werden kann. In einem solchen Fall muss der Arzt daf√ľr
sorgen, dass die Gefahr der oben genannten Nebenwirkungen möglichst gering gehalten wird.

  • Falls Sie Appetitz√ľgler (z. B. Phentermin) einnehmen, wird die gleichzeitige Einnahme von Venlafaxinhydrochlorid nicht empfohlen.
  • Bei erh√∂hter Blutungsneigung oder Einnahme von Arzneimitteln, die zu einer verst√§rkten Blutungsneigung f√ľhren, z. B. Acetyls√§ure oder gerinnungshemmende Arzneimittel.
  • Falls Sie regelm√§√üig Schmerzmittel einnehmen (z. B. Acetylsalicyls√§ureabk√∂mmlinge und nichtsteroidale antiinflammatorische/antirheumatische Arzneimittel - NSAIDs) oder einen niedrigen Thrombozytenwert haben, kann dies zu einem erh√∂hten Blutungsrisiko f√ľhren.
  • Venlafaxin-Actavis kann die Wirkung von Haloperidol und Clozapin verst√§rken. Dies sind Arzneimittel zur Behandlung schwerer geistig-seelischer St√∂rungen (Antipsychotika/ Neuroleptika).
  • Nebenwirkungen k√∂nnen auch bei Einnahme von Cimetidin auftreten, einem Arzneimittel, das die Magens√§ureproduktion hemmt.
  • Vorsicht ist angezeigt bei Patienten, die Warfarin einnehmen (Arzneimittel zur Vermeidung von Blutgerinnseln).
  • Vorsicht ist angezeigt bei Arzneimitteln, die einen Einfluss auf den Serotoninspiegel (eine die Stimmung beeinflussende Substanz im Gehirn) haben k√∂nnen, z. B. Triptane (Arzneimittel zur Behandlung von Migr√§ne), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (Antidepressiva), Diazepam, Lithium und Pr√§parate, die Johanniskraut enthalten.
  • Vorsicht ist ferner geboten, wenn Sie eine Elektroheilkrampftherapie erhalten.
  • Wenn Sie Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen), Erythromycin (Antibiotika) oder Verapamil (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Herzerkrankungen oder von Bluthochdruck) einnehmen, kann die Wirkung von Venlafaxin verst√§rkt werden.


Bei Einnahme von Venlafaxin-Actavis zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Obwohl Venlafaxin-Actavis die Wirkung von Alkohol nicht verstärkt, sollte Venlafaxin-Actavis nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.
WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?
Wie alle Arzneimittel kann Venlafaxin-Actavis Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als
Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als
Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als

Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
1 von 100 Behandelten
1 von 1000 Behandelten
1 von 10 000 Behandelten
Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle

Untersuchungen:
Selten: Verlängerte Blutungsdauer.
Herz-Kreislauf-System:
Gelegentlich: Rascher oder unregelmäßiger Herzschlag (Arrhythmien), beschleunigter Puls (Tachykardie)
Sehr selten: Herzrhythmusstörungen (QRS- und QT-Verlängerung, Kammerflimmern, ventrikuläre Tachykardie einschließlich Torsade de pointes).
Blut- und Lymphsystem:
Gelegentlich: Schleimhautblutungen.
Selten: Verl√§ngerte Blutungsdauer, Blutbildver√§nderungen (Verminderung der Thrombozyten), begleitet von Bluterg√ľssen und einer verst√§rkten Blutungsneigung (Thrombopenie).
Sehr selten: Verändertes Blutbild (einschließlich Agranulozytose, aplastische Anämie, Neutropenie und Panzytopenie).
Nervensystem:
H√§ufig: Schl√§frigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, erh√∂hte Muskelspannung, Juckreiz oder ein brennendes Hautgef√ľhl ohne offensichtlichen Grund (Par√§sthesie), Zittern (Tremor).
Gelegentlich: Unwillk√ľrliche Muskelzuckungen (Myoklonie).
Selten: Krampfanfälle, malignes neuroleptisches Syndrom (gekennzeichnet durch Muskelsteife, Sitzunruhe, hohes Fieber, Schwitzen, vermehrten Speichelfluss und Bewusstseinsstörungen) Serotonin-Syndrom (begleitet von Unruhe).
Sehr selten: Muskelsteife, selten Ungeschicklichkeit oder Gleichgewichtsstörungen, plötzliche unfreiwillige zuckende Bewegungen, Verwirrtheit.
Augen:
Häufig: Störungen der Scharfsicht, erweiterte Pupillen (Mydriasis), Sehstörungen.
Sehr selten: Engwinkelglaukom, akutes Glaukom (erhöhter Augeninnendruck)
Ohr und Labyrinth:
Gelegentlich: Ohrgeräusche (Tinnitus)
Atemwege:
Häufig: Gähnen
Sehr selten: Eosinophile Pneumonie (Lungenentz√ľndung und Atembeschwerden), Brustschmerzen.
Verdauungssystem:
Häufig: Appetitverlust, Verstopfung, Übelkeit, Erbrechen, trockener Mund.
Gelegentlich: Veränderter Geschmacksinn, Zähneknirschen und Aufeinanderpressen der Zähne (Bruxismus), Durchfall.
Sehr selten: Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis).
Nieren und der Harnwege:
Häufig: Probleme beim Wasserlassen (Miktionsstörungen)
Gelegentlich: Harnverhalt (Unfähigkeit der Blase, sich komplett zu entleeren).
Haut:
Häufig: Schwitzen (einschließlich Nachtschweiß)
Gelegentlich: Hautentz√ľndungen (Dermatitis), erh√∂hte Lichtempfindlichkeit der Haut (Photosensitivit√§t), Ausschlag, Haarausfall (Alopezie).
Sehr selten: Hautausschlag mit unregelm√§√üigen roten Flecken (Erythema multiforme), Stevens-Johnson-Syndrom (schwere √úberempfindlichkeitsreaktion [allergische Reaktion] mit hohem Fieber, roten Flecken auf der Haut, Gelenkschmerzen und/oder Augenentz√ľndung), Nesselsucht (Urtikaria), Juckreiz (Pruritus).
Skelettmuskulatur und Bindegewebe:
Sehr selten: Muskelfaserzerfall in der Skelettmuskulatur (Rhabdomyolyse), die mit einem akuten Nierenversagen einhergehen kann.
Endokrines System:
Sehr selten: Erhöhte Werte des Hormons Prolaktin. Prolaktin hat viele Funktionen, deren wichtigste die Anregung der Milchsekretion (Laktation) ist.
Stoffwechsel- und Ernährung:
Häufig: Erhöhte Cholesterinwerte, Gewichtsverlust.
Gelegentlich: Zu niedrige Natriumwerte im Blut (Hyponatriämie), Gewichtszunahme.
Selten: Inad√§quate Aussch√ľttung eines des antidiuretischen Hormons.
Gefäßsystem:
Häufig: Erhöhter Blutdruck (Hypertonie), Erweiterung der Blutgefäße (Vasodilatation, meist Hitzewallungen), Verletzungen der Blutgefäße, normalerweise durch stumpfe Verletzungen, bei denen die Kapillargefäße beschädigt werden und Blut in das umgebende Gewebe austritt (Ekchymose), Schleimhautblutungen
Gelegentlich: Niedriger Blutdruck (Hypotonie), Schwindelgef√ľhl (orthostatische Hypotonie), Ohnmacht (Synkope).
Selten: Verlängerte Blutungsdauer, ungewöhnliche Blutungen (z. B. Nasenbluten), Blutungen des Magen-Darm-Trakts.
Allgemeine Erscheinungen:
H√§ufig: Schw√§che, M√ľdigkeit, Antriebslosigkeit (Asthenie)
Immunsystem:
Gelegentlich: √úberempfindlichkeit (Allergie) gegen√ľber Sonnenlicht (phototoxische Reaktionen)
Sehr selten: Schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie).
Leber und Galle:
Gelegentlich: Abnorme Leberfunktionstests.
Selten: Leberentz√ľndung (Hepatitis).
Fortpflanzungssystem:
Häufig: Sexuelle Probleme, insbesondere verzögerte Ejakulation beim Mann, Orgasmusprobleme (Männer), Impotenz, verminderte Libido.
Gelegentlich: Orgasmusprobleme (Frauen), Menstruationsstörungen (Frauen).
Psyche:
H√§ufig: Ungew√∂hnliche Trauminhalte, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t, abnorme Hautempfindungen, z. B. Hautkribbeln, M√ľdigkeit.
Gelegentlich: Erregung, Apathie, Halluzinationen.
Selten: geistige und körperliche Hyperaktivität (manische Reaktionen), malignes neuroleptisches Syndrom (mögliche Symptome: Muskelsteife, Sitzunruhe, hohes Fieber, Schwitzen, erhöhte Speichelproduktion und Bewusstseinsstörungen), Serotonin-Syndrom (begleitet von Unruhe, Muskelstarre (Rigor), gesteigerte Reflexe [Hyperreflexie] und Fieber), psychomotorische Unruhe/Akathisie (mögliche Symptome: Ruhelosigkeit im Zusammenhang mit den motorischen Auswirkungen geistiger Aktivität.
Sehr selten: Verwirrtheit (Delirium).
Häufigkeit nicht bekannt: Suizidabsichten, suizidales Verhalten.
Fälle von Suizidgedanken und suizidalem Verhalten während der Therapie mit Venlafaxin oder kurze Zeit nach Beendigung der Behandlung sind berichtet worden (siehe Abschnitt Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Venlafaxin-Actavis ist erforderlich).
Zusätzlich zu den oben genannten Nebenwirkungen wurden die folgenden Nebenwirkungen berichtet:
Herzinsuffizienz (Unverm√∂gen des Herzens, ausreichend Blut durch den K√∂rper zu transportieren), interstitielle Pneumonie (bestimmte Art der Lungenentz√ľndung, bei der das Bindgewebe in den Lungen betroffen ist), Blutungen einschlie√ülich Hirnblutungen, verschiedene Arten von Blutbildver√§nderungen, Erregung, Halsschmerzen, Erk√§ltung, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, R√ľckenschmerzen, grippeartige Symptome, Schmerzen, Infektionen.
Obgleich die obigen Erscheinungen während der Behandlung mit Venlafaxin auftraten, ist nicht nachgewiesen, dass sie durch eine Behandlung mit Venlafaxin-Actavis verursacht wurden.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.
Sie d√ľrfen Venlafaxin-Actavis nach dem auf dem Beh√§ltnis angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich.
Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht l√§nger ben√∂tigten. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Venlafaxin-Actavis enthält
Der Wirkstoff ist Venlafaxin.
Eine Kapsel enthält Venlafaxinhydrochlorid, entsprechend 150 mg Venlafaxin.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Kapselinhalt:
Zucker-Stärke-Pellets (enthalten Saccharose)
Ethylcellulose
Hyprolose
Hypromellose
Talkum
Dibutyldecandioat
√Ėls√§ure
Hochdisperses Siliciumdioxid
Kapselh√ľlle:
Gelatine
Natriumdodecylsulfat
Farbstoffe:
Gelborange S (E110)
Chinolingelb (E104)
Patentblau V (E131)
Titandioxid (E171)
Wie Venlafaxin-Actavis aussieht und Inhalt der Packung
Weißes bis beigefarbenes Granulat in einer Kapsel Größe 0 mit ockerfarbenem Oberteil und durchsichtigem Unterteil.
Packungen mit 20, 50 und 100 Hartkapseln, retardiert, verpackt in Blisterpackungen aus PVC/Aluminium.
Pharmazeutischer Unternehmer
Actavis Group PTC ehf
Reykjavikurvegur 76 ‚Äď 78
220 Hafnarfjördur
Island
Mitvertrieb:
Actavis Deutschland GmbH & Co. KG
Elisabeth-Selbert-Str. 1
40764 Langenfeld
Tel.: 02173-1674-0
Fax.: 02173-1674-240
Hersteller
FARMA-APS Produtos Farmaceuticos, S.A.
Rua Joao de Deus, no 19, Venda Nova
2700-487 AMADORA
Portugal
oder
Actavis Nordic A/S
rnegrdsve 16
2820 Gentofte
Dänemark
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im [MM/JJJJ]

Anzeige

Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Actavis Group PTC ehf
Betäubungsmittel Nein
ATC Code N06AX16
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden