VFEND 200 mg Filmtabletten

Abbildung VFEND 200 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Voriconazol
Zulassungsland Europäische Union (Deutschland)
Hersteller Pfizer Europe MA EEIG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 19.03.2002
ATC Code J02AC03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

Zulassungsinhaber

Pfizer Europe MA EEIG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Voriconazol Heumann 50 mg Filmtabletten Voriconazol Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
Voriconazol HEXAL 200 mg Filmtablette Voriconazol Hexal Aktiengesellschaft
Voriconazol Aristo 200 mg Filmtabletten Voriconazol Aristo Pharma GmbH
Voriconazol Accord 50 mg Filmtabletten Voriconazol Accord Healthcare S.L.U.
Voriconazol Heumann 200 mg Filmtabletten Voriconazol Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

VFEND enthält den Wirkstoff Voriconazol. VFEND ist ein Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen. Es wirkt durch Abtötung bzw. Hemmung des Wachstums der Pilze, die Infektionen verursachen.

Es wird angewendet zur Behandlung von Patienten (Erwachsene und Kinder ab 2 Jahren) mit:

  • invasiver Aspergillose (eine bestimmte Pilzinfektion mit Aspergillus spp.)
  • Candid√§mie (eine bestimmte Pilzinfektion mit Candida spp.) bei nicht neutropenischen Patienten (Patienten, bei denen die Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen nicht ungew√∂hnlich niedrig ist)
  • schweren invasiven Candida-Infektionen, wenn der Pilz resistent gegen Fluconazol (ein anderes Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) ist
  • schweren Pilzinfektionen, hervorgerufen durch Scedosporium spp. oder Fusarium spp. (2 verschiedene Pilzarten)

VFEND ist f√ľr Patienten mit sich verschlimmernden, m√∂glicherweise lebensbedrohlichen Pilzinfektionen vorgesehen.

Vorbeugung von Pilzinfektionen bei Hochrisikopatienten nach Knochenmarktransplantation.

Dieses Arzneimittel darf nur unter ärztlicher Aufsicht eingenommen werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

VFEND darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Voriconazol oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

139Bitte informieren Sie unbedingt Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige oder pflanzliche Arzneimittel handelt.

Im Folgenden sind die Arzneimittel aufgef√ľhrt, die nicht w√§hrend der VFEND-Behandlung angewendet werden d√ľrfen:

  • Terfenadin (gegen Allergien)
  • Astemizol (gegen Allergien)
  • Cisaprid (gegen Magenst√∂rungen)
  • Pimozid (zur Behandlung von psychischen Erkrankungen)
  • Chinidin (gegen Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Ivabradin (gegen Symptome einer chronischen Herzinsuffizienz)
  • Rifampicin (gegen Tuberkulose)
  • Efavirenz (gegen HIV) in Dosen von einmal t√§glich 400 mg und mehr
  • Carbamazepin (gegen Krampfanf√§lle)
  • Phenobarbital (gegen schwere Schlaflosigkeit und Krampfanf√§lle)
  • Ergot-Alkaloide (z. B. Ergotamin, Dihydroergotamin; gegen Migr√§ne)
  • Sirolimus (f√ľr Transplantationspatienten)
  • Ritonavir (gegen HIV) in einer Dosierung von zweimal t√§glich 400 mg und mehr
  • Johanniskraut (pflanzliches Mittel)
  • Naloxegol (zur Behandlung von Verstopfung, die insbesondere von bestimmten Schmerzmedikamenten, sogenannten Opioiden [z. B. Morphin, Oxycodon, Fentanyl, Tramadol, Kodein], ausgel√∂st wird)
  • Tolvaptan (zur Behandlung von Hyponatri√§mie [niedriger Natriumgehalt im Blut] oder zur Verlangsamung der Verschlechterung der Nierenfunktion bei Patienten mit polyzystischer Nierenerkrankung)
  • Lurasidon (zur Behandlung von Depression)
  • Venetoclax (zur Behandlung von Patienten mit chronischer lymphatischer Leuk√§mie-CLL)

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Vor der Behandlung mit VFEND informieren Sie bitte Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal, wenn:

  • Sie eine allergische Reaktion gegen√ľber anderen Azolen hatten.
  • Sie an einer Lebererkrankung leiden oder fr√ľher einmal gelitten haben. Wenn Sie an einer Lebererkrankung leiden, wird Ihr Arzt Ihnen m√∂glicherweise eine niedrigere Dosis von VFEND verschreiben. Ihr Arzt sollte au√üerdem w√§hrend einer Behandlung mit VFEND Ihre Leberfunktion durch Blutuntersuchungen √ľberwachen.
  • Sie bekannterma√üen an einer Herzmuskelerkrankung oder unregelm√§√üigem oder verlangsamtem Herzschlag leiden oder eine Auff√§lligkeit im Elektrokardiogramm (EKG) haben, die ‚ÄěVerl√§ngerung der QTc-Zeit‚Äú genannt wird.

Meiden Sie w√§hrend der Behandlung jegliches Sonnenlicht und starke Sonnenbestrahlung. Es ist wichtig, dass Sie die der Sonne ausgesetzten Hautfl√§chen bedecken und ein Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (LSF) benutzen, da eine erh√∂hte Empfindlichkeit der Haut f√ľr die UV- Strahlung der Sonne m√∂glich ist. Diese Vorsichtsma√ünahmen gelten auch f√ľr Kinder.

Während der Behandlung mit VFEND:

  • Teilen Sie Ihrem Arzt unverz√ľglich mit, wenn Sie Folgendes bekommen:
    • Sonnenbrand
    • starken Hautausschlag oder Blasenbildung
    • Knochenschmerzen

Sollten Sie Hautprobleme wie die hier beschriebenen entwickeln, √ľberweist Ihr Arzt Sie m√∂glicherweise an einen Hautarzt. Dieser k√∂nnte nach einer Beratung entscheiden, dass es f√ľr Sie

140wichtig ist, sich regelmäßig bei ihm vorzustellen. Es besteht ein geringes Risiko, dass sich bei längerer Anwendung von VFEND Hautkrebs entwickeln könnte.

Wenn Sie Anzeichen einer ‚ÄěNebenniereninsuffizienz‚Äú entwickeln, bei der die Nebennieren keine ausreichenden Mengen bestimmter Steroidhormone, wie beispielsweise Cortisol, bilden und die zu Symptomen wie chronischer oder lang anhaltender M√ľdigkeit, Muskelschw√§che, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust und Abdominalschmerz f√ľhren kann,wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt, wenn Sie Anzeichen eines ‚ÄěCushing-Syndroms‚Äú entwickeln, bei dem der K√∂rper zu viel des Hormons Cortisol produziert und das zu folgenden Symptomen f√ľhren kann: Gewichtszunahme, Fettansammlung zwischen den Schultern (‚ÄěStiernacken‚Äú), rundes Gesicht (‚ÄěVollmondgesicht‚Äú), Verdunkelung der Haut an Bauch, Oberschenkeln, Br√ľsten und Armen, d√ľnne Haut, Neigung zu Bluterg√ľssen, erh√∂hter Blutzuckerspiegel, √ľberm√§√üiger Haarwuchs und √ľberm√§√üiges Schwitzen.

Ihr Arzt sollte w√§hrend der Behandlung durch Blutuntersuchungen Ihre Leber- und Nierenfunktion √ľberwachen.

Kinder und Jugendliche

VFEND darf nicht bei Kindern unter 2 Jahren angewendet werden.

Einnahme von VFEND zusammen mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Manche Arzneimittel können die Wirkung von VFEND beeinträchtigen, wenn sie gleichzeitig angewendet werden, oder VFEND kann deren Wirkung beeinträchtigen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie die folgenden Arzneimittel anwenden, da eine gleichzeitige Behandlung mit VFEND möglichst vermieden werden sollte:

  • Ritonavir (gegen HIV) in einer Dosierung von zweimal t√§glich 100 mg
  • Glasdegib (zur Behandlung von Krebs) ‚Äď Wenn Sie beide Arzneimittel anwenden m√ľssen, wird Ihr Arzt Ihren Herzrhythmus regelm√§√üig √ľberwachen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie eines der beiden folgenden Arzneimittel einnehmen, da die gleichzeitige Behandlung mit VFEND wenn möglich vermieden werden sollte und eine Dosisanpassung von Voriconazol notwendig werden kann:

  • Rifabutin (gegen Tuberkulose). Wenn Sie bereits mit Rifabutin behandelt werden, m√ľssen Ihr Blutbild und die Nebenwirkungen von Rifabutin √ľberwacht werden.
  • Phenytoin (gegen Epilepsie). Wenn Sie bereits mit Phenytoin behandelt werden, ist w√§hrend der Behandlung mit VFEND eine √úberwachung der Phenytoin-Konzentration im Blut und gegebenenfalls eine Dosisanpassung notwendig.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da eine Dosisanpassung oder Kontrolluntersuchungen notwendig werden k√∂nnen, um sicherzustellen, dass diese Arzneimittel und/ oder VFEND immer noch die gew√ľnschte Wirkung haben:

  • Warfarin und andere Antikoagulanzien (z. B. Phenprocoumon, Acenocoumarol; blutgerinnungshemmende Arzneimittel)
  • Ciclosporin (f√ľr Transplantationspatienten)
  • Tacrolimus (f√ľr Transplantationspatienten)
  • Sulfonylharnstoffe (z. B. Tolbutamid, Glipizid oder Glyburid) (zur Behandlung von Diabetes)
  • Statine (z. B. Atorvastatin, Simvastatin) (cholesterinsenkende Arzneimittel)

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  • Benzodiazepine (z. B. Midazolam, Triazolam) (gegen schwere Schlafst√∂rungen und Stress)
  • Omeprazol (gegen Magen-Darm-Geschw√ľre)
  • orale Kontrazeptiva (‚ÄěPille‚Äú; wenn Sie VFEND zusammen mit oralen Kontrazeptiva anwenden, k√∂nnen Sie Nebenwirkungen, wie z. B. √úbelkeit oder Zyklusst√∂rungen, bekommen)
  • Vinca-Alkaloide (z. B. Vincristin und Vinblastin) (zur Behandlung von Krebs)
  • Tyrosinkinasehemmer (z. B. Axitinib, Bosutinib, Cabozantinib, Ceritinib, Cobimetinib, Dabrafenib, Dasatinib, Nilotinib, Sunitinib, Ibrutinib, Ribociclib) (zur Behandlung von Krebs)
  • Tretinoin (zur Behandlung von Leuk√§mie)
  • Indinavir und andere HIV-Protease-Hemmer (zur HIV-Behandlung)
  • nichtnukleoside Reverse-Transkriptase-Hemmer (z. B. Efavirenz, Delavirdin, Nevirapin) (zur Behandlung von HIV) (bestimmte Dosierungen von Efavirenz k√∂nnen NICHT zusammen mit VFEND eingenommen werden)
  • Methadon (zur Behandlung einer Heroinabh√§ngigkeit)
  • Alfentanil, Fentanyl und andere kurz wirksame Opiate wie z. B. Sufentanil (Schmerzmittel bei Operationen)
  • Oxycodon und andere lang wirksame Opiate wie z. B. Hydrocodon (gegen m√§√üige bis schwere Schmerzen)
  • nichtsteroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac) (zur Behandlung von Schmerzen und Entz√ľndungen)
  • Fluconazol (bei Pilzinfektionen)
  • Everolimus (zur Behandlung von fortgeschrittenem Nierenkrebs und bei Patienten nach einer Organtransplantation)
  • Letermovir (zur Vorbeugung einer Cytomegalievirus [CMV]-Erkrankung nach Knochenmarktransplantation)
  • Ivacaftor (zur Behandlung von Mukoviszidose)

Schwangerschaft und Stillzeit

VFEND darf w√§hrend der Schwangerschaft nicht angewendet werden, au√üer wenn dies von Ihrem Arzt verordnet wird. Frauen im geb√§rf√§higen Alter m√ľssen eine wirksame Empf√§ngnisverh√ľtung betreiben. Verst√§ndigen Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit VFEND schwanger werden.

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

VFEND kann zu verschwommenem Sehen oder unangenehmer Licht√ľberempfindlichkeit f√ľhren. Sie sollen bei Auftreten dieser Symptome nicht Auto fahren und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen. Verst√§ndigen Sie Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.

VFEND enthält Lactose

Bitte nehmen Sie VFEND daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn dieser Ihnen mitgeteilt hat, dass Sie an einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

VFEND enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 50-mg-Tablette, d. h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro 200-mg-Tablette, d. h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei

142

Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Ihr Arzt wird die f√ľr Sie geeignete Dosierung nach Ihrem K√∂rpergewicht und der Art Ihrer Infektion bestimmen.

Die empfohlene Dosis f√ľr Erwachsene (einschlie√ülich √§lterer Patienten) ist:

Tabletten

Tabletten
Patienten ab 40 kg KörpergewichtPatienten unter 40 kg Körpergewicht
Dosis in den ersten 24 Stunden (Anfangsdosis)400 mg alle 12 Stunden in den ersten 24 Stunden200 mg alle 12 Stunden in den ersten 24 Stunden
Dosis nach den ersten 24 Stunden (Erhaltungsdosis)200 mg zweimal täglich100 mg zweimal täglich

Abhängig von Ihrem Ansprechen auf die Behandlung kann Ihr Arzt die Tagesdosis auf 300 mg zweimal täglich erhöhen.

Wenn Sie eine leichte bis mäßige Leberzirrhose haben, kann es sein, dass sich Ihr Arzt dazu entscheidet, die Dosis zu verringern.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die empfohlene Dosis f√ľr Kinder und Jugendliche ist:

Tabletten
Kinder von 2 bis unter 12 Jahre und Jugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahre, die weniger als 50 kg wiegenJugendliche im Alter von 12 bis 14 Jahre, die √ľber 50 kg wiegen; alle Jugendliche √ľber 14 Jahre
Dosis in den ersten 24 Stunden (Anfangsdosis)Ihre Behandlung wird als Infusion begonnen werden.400 mg alle 12 Stunden in den ersten 24 Stunden
Dosis nach den ersten 24 Stunden (Erhaltungsdosis)9 mg/kg zweimal täglich (maximal 350 mg zweimal täglich)200 mg zweimal täglich

Abhängig von Ihrem Ansprechen auf die Behandlung kann Ihr Arzt die Tagesdosis erhöhen oder reduzieren.

Die Tabletten d√ľrfen nur angewendet werden, wenn das Kind Tabletten schlucken kann.

Nehmen Sie Ihre Tabletten mindestens 1 Stunde vor oder 1 Stunde nach einer Mahlzeit ein. Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Wasser.

Falls Sie oder Ihr Kind VFEND zur Vorbeugung von Pilzinfektionen einnehmen und behandlungsbedingte Nebenwirkungen entwickeln, kann es sein, dass Ihr Arzt die Anwendung von VFEND abbricht.

Wenn Sie eine größere Menge von VFEND eingenommen haben, als Sie sollten

Falls Sie mehr Tabletten als verordnet eingenommen haben (oder falls ein Dritter Ihre Tabletten eingenommen hat), verst√§ndigen Sie sofort einen Arzt oder wenden Sie sich unverz√ľglich an die Notfallambulanz des n√§chsten Krankenhauses. Nehmen Sie Ihre VFEND-Tablettenpackung mit. Wenn Sie eine gr√∂√üere Menge von VFEND einnehmen, als Sie sollten, k√∂nnen Sie eine ungew√∂hnliche Licht√ľberempfindlichkeit entwickeln. 143

Wenn Sie die Einnahme von VFEND vergessen haben

Es ist wichtig, dass Sie Ihre VFEND Filmtabletten regelmäßig, d. h. täglich zur gleichen Uhrzeit, einnehmen. Wenn Sie eine Einnahme vergessen haben, nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt. Nehmen Sie keine doppelte Dosis ein, um eine vergessene Einnahme nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von VFEND abbrechen

Es ist bekannt, dass die vorschriftsmäßige Einnahme der Tabletten zu den vorgesehenen Zeiten die Wirksamkeit des Arzneimittels wesentlich verbessert. Nehmen Sie deshalb VFEND regelmäßig und entsprechend den oben genannten Anweisungen ein, soweit nicht Ihr Arzt die Behandlung beendet.

Nehmen Sie VFEND regelmäßig ein, bis Ihr Arzt die Therapie beendet. Beenden Sie die Behandlung nicht vorzeitig, da sonst vielleicht Ihre Infektion noch nicht vollständig geheilt ist. Patienten mit einer Abwehrschwäche oder Patienten mit einer schwer behandelbaren Infektion benötigen unter Umständen zur Vermeidung einer erneuten Infektion eine Langzeitbehandlung.

Wenn der Arzt Ihre Behandlung mit VFEND beendet, sollte dies keine Auswirkungen auf Sie haben.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Falls Nebenwirkungen auftreten, sind diese zumeist leichter und vor√ľbergehender Art. Dennoch k√∂nnen manche Nebenwirkungen schwerwiegend und behandlungsbed√ľrftig sein.

Schwerwiegende Nebenwirkungen ‚Äď Brechen Sie die Anwendung von VFEND ab und suchen Sie unverz√ľglich Ihren Arzt auf

  • Hautausschlag
  • Gelbsucht, ver√§nderte Leberfunktionstests
  • Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse (Pankreatitis)

Weitere Nebenwirkungen

Sehr häufig: bei mehr als 1 von 10 Behandelten

  • Sehverschlechterung (einschlie√ülich verschwommenen Sehens, Farbenfehlsichtigkeiten, √úberempfindlichkeit der Augen gegen√ľber Licht, Farbenblindheit, Augenerkrankung, Farbs√§umen, Nachtblindheit, verschobenen Sehens, Sehen von Blitzen, visueller Aura, reduzierter Sehsch√§rfe, visuellen Leuchtens, teilweisen Verlusts des normalen Gesichtsfelds, Flecken vor den Augen)
  • Fieber
  • Hautausschlag
  • √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall
  • Kopfschmerzen
  • Schwellung der Gliedma√üen
  • Magenschmerzen
  • Atemnot
  • Erh√∂hte Leberenzyme

Häufig: bei bis zu 1 von 10 Behandelten

Nasennebenh√∂hlenentz√ľndung, Zahnfleischentz√ľndung, Sch√ľttelfrost, Schw√§chegef√ľhl

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  • verringerte Anzahl, teilweise schwerwiegend, von bestimmten roten (kann mit dem Immunsystem zusammenh√§ngen) und/ oder wei√üen Blutzellen (zum Teil mit Fieber einhergehend), verringerte Anzahl von Blutpl√§ttchen, die zur Blutgerinnung beitragen
  • niedriger Blutzuckerwert, niedriger Kaliumwert im Blut, niedriger Natriumwert im Blut
  • √Ąngstlichkeit, Depressionen, Verwirrtheit, Unruhe, Schlaflosigkeit, Halluzinationen
  • Krampfanf√§lle, Zittern oder unkontrollierte Muskelbewegungen, Kribbeln oder anomale Hautempfindungen, erh√∂hte Muskelspannung, Schl√§frigkeit, Benommenheit
  • Augenblutung
  • Herzrhythmusst√∂rungen einschlie√ülich sehr schneller Herzschlag, sehr langsamer Herzschlag, Ohnmachtsanf√§lle
  • niedriger Blutdruck, Venenentz√ľndungen, die mit der Bildung eines Blutgerinnsels einhergehen k√∂nnen
  • akute Atemnot, Brustschmerzen, Anschwellen des Gesichts (Mund, Lippen und um die Augen), Fl√ľssigkeitsansammlung in der Lunge
  • Verstopfung, Oberbauchbeschwerden, Entz√ľndung der Lippen
  • Gelbsucht, Leberentz√ľndung und Leberschaden
  • Hautausschlag, der sich bis zu einer starken Blasenbildung und Hautabl√∂sung weiterentwickeln kann, und durch ein flaches, rotes Areal charakterisiert ist, das von kleinen zusammenflie√üenden Bl√§schen bedeckt ist, Hautr√∂tung
  • Juckreiz
  • Haarausfall
  • R√ľckenschmerzen
  • Einschr√§nkung der Nierenfunktion, Blut im Urin, ver√§nderte Nierenfunktionstests

Gelegentlich: bei bis zu 1 von 100 Behandelten

  • grippeartige Symptome, Reizung und Entz√ľndung des Magen-Darm-Trakts, Entz√ľndung des Magen-Darm-Traktes mit antibiotika-assoziiertem Durchfall, Entz√ľndung von Lymphgef√§√üen
  • Entz√ľndung des d√ľnnen Gewebes, das die Innenwand des Abdomens auskleidet und das abdominale Organ bedeckt
  • vergr√∂√üerte Lymphknoten (manchmal auch schmerzhaft), Knochenmarkversagen, Eosinophilenzahl erh√∂ht
  • Funktionseinschr√§nkung der Nebennierenrinde, Unterfunktion der Schilddr√ľse
  • St√∂rung der Gehirnfunktion, Parkinson-√§hnliche Symptome, Nervensch√§den, die sich als Taubheitsgef√ľhl, Schmerzen, Kribbeln oder Brennen in den H√§nden oder den F√ľ√üen √§u√üern k√∂nnen
  • Gleichgewichts- oder Koordinationsst√∂rungen
  • Hirnschwellung
  • Doppeltsehen, schwerwiegende Beeintr√§chtigungen des Auges einschlie√ülich Schmerzen und Reizungen der Augen und Augenlider, anormale Augenbewegungen, Sch√§digung des Sehnervs, was sich als Sehst√∂rungen und Papillenschwellung √§u√üern kann
  • verminderte Empfindsamkeit f√ľr Ber√ľhrungsreize
  • Geschmacksst√∂rungen
  • H√∂rst√∂rungen, Ohrenklingeln, Schwindel
  • Entz√ľndung bestimmter innerer Organe (Bauchspeicheldr√ľse und Zw√∂lffingerdarm), Anschwellen und Entz√ľndung der Zunge
  • vergr√∂√üerte Leber, Leberversagen, Erkrankung der Gallenblase, Gallensteine
  • Gelenkentz√ľndung, Entz√ľndung unter der Haut liegender Venen, die mit der Bildung eines Blutgerinnsels einhergehen kann
  • Nierenentz√ľndung, Eiwei√ü im Urin, Sch√§digung der Niere
  • sehr schnelle Herzfrequenz oder √ľberschlagende Herzschl√§ge, gelegentlich mit unregelm√§√üigen elektrischen Impulsen
  • Ver√§nderungen im Elektrokardiogramm (EKG)
  • Cholesterin im Blut erh√∂ht, Blutharnstoff erh√∂ht
  • allergische Hautreaktionen (manchmal auch schwere) einschlie√ülich einer lebensbedrohlichen Hauterkrankung mit schmerzhaften Blasen und wunden Stellen der Haut und Schleimh√§ute, besonders im Mund, Entz√ľndung der Haut, Nesselsucht, Sonnenbrand oder schwere

145Hautreaktionen nach Einwirkung von Licht oder Sonnenstrahlen, Hautrötung und -reizung, rote oder purpurfarbene Hautverfärbung, die durch eine verringerte Anzahl der Blutplättchen verursacht werden kann, Hautausschlag (Ekzem)

Reaktion an der Infusionsstelle

  • allergische Reaktion oder √ľberschie√üende Immunantwort Selten: bei bis zu 1 von 1.000 Behandelten
  • √úberfunktion der Schilddr√ľse
  • Verschlechterung der Gehirnfunktion als schwere Komplikation der Lebererkrankung
  • Verlust fast aller Fasern des Sehnervs, Schlieren auf der Augenhornhaut, unwillk√ľrliche Augenbewegungen
  • bull√∂se Photosensitivit√§t
  • eine St√∂rung, bei der das k√∂rpereigene Immunsystem einen Teil des peripheren Nervensystems angreift
  • Herzrhythmus- oder Reizleitungsst√∂rungen (manchmal lebensbedrohlich)
  • lebensbedrohliche allergische Reaktion
  • St√∂rung der Blutgerinnung
  • allergische Hautreaktionen (manchmal auch schwere), einschlie√ülich schnellen Anschwellens der Haut (√Ėdem), des subkutanen Gewebes, der Mukosa und der Submukosa, juckenden oder wunden Flecken von verdickter, ger√∂teter Haut mit silbrigen Hautschuppen, Reizung der Haut und Schleimh√§ute, lebensbedrohliche Hauterkrankung, bei der sich gro√üe Teile der Epidermis (der √§u√üersten Schicht der Haut) von den unteren Schichten abl√∂sen
  • kleine trockene und schuppige Hautflecken, die bisweilen verdickt und mit Spitzen oder ‚ÄěH√∂rnern‚Äú versehen sein k√∂nnen

Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit:

Sommersprossen und Pigmentflecken

Weitere wesentliche Nebenwirkungen mit nicht bekannter Häufigkeit, die Sie Ihrem Arzt jedoch unmittelbar melden sollten:

  • Hautkrebs
  • Entz√ľndung von Gewebe, das den Knochen umgibt
  • rote, schuppige Flecken oder ringf√∂rmige Hautl√§sionen, die ein Symptom der Autoimmunerkrankung kutaner Lupus erythematodes sein k√∂nnen

Da VFEND bekannterma√üen die Leber- und Nierenfunktion beeintr√§chtigt, sollte Ihr Arzt durch Blutuntersuchungen Ihre Leber- und Nierenfunktion √ľberwachen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Magenschmerzen haben oder wenn sich die Beschaffenheit Ihres Stuhls ver√§ndert hat.

Bei Patienten, die VFEND √ľber lange Zeitr√§ume erhalten haben, gab es Berichte √ľber Hautkrebs.

Sonnenbrand oder schwere Hautreaktionen nach Einwirkung von Licht oder Sonnenstrahlen traten bei Kindern h√§ufiger auf. Falls bei Ihnen oder bei Ihrem Kind Hauterkrankungen auftreten, kann es sein, dass Ihr Arzt Sie zu einem Dermatologen √ľberweist, der, nachdem Sie ihn aufgesucht haben, m√∂glicherweise entscheidet, dass Sie oder Ihr Kind regelm√§√üige dermatologische Kontrollen ben√∂tigen. Auch erh√∂hte Leberenzyme wurden h√§ufiger bei Kindern beobachtet.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn Nebenwirkungen fortbestehen oder störend sind.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das in Anhang V aufgef√ľhrte nationale Meldesystem anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was VFEND enthält

  • Der Wirkstoff ist Voriconazol. 1 Tablette enth√§lt entweder 50 mg Voriconazol (bei VFEND 50 mg Filmtabletten) oder 200 mg Voriconazol (bei VFEND 200 mg Filmtabletten).
  • Die sonstigen Bestandteile sind Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte St√§rke aus Mais, Croscarmellose-Natrium, Povidon und Magnesiumstearat im Tablettenkern sowie Hypromellose, Titandioxid (E 171), Lactose-Monohydrat und Triacetin im Film√ľberzug (siehe Abschnitt 2, VFEND 50-mg-Filmtabletten bzw. VFEND 200-mg-Filmtabletten enthalten Lactose und Natrium).

Wie VFEND aussieht und Inhalt der Packung

VFEND 50 mg Filmtabletten sind wei√ü bis wei√ülich und rund. Auf der einen Seite ist ‚ÄěPfizer‚Äú und auf der anderen ‚ÄěVOR50‚Äú aufgepr√§gt.

VFEND 200 mg Filmtabletten sind wei√ü bis wei√ülich und kapself√∂rmig. Auf der einen Seite ist ‚ÄěPfizer‚Äú und auf der anderen ‚ÄěVOR200‚Äú aufgepr√§gt.

VFEND 50 mg Filmtabletten und VFEND 200 mg Filmtabletten gibt es in Packungen mit 2, 10, 14, 20, 28, 30, 50, 56 oder 100 Filmtabletten.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Pfizer Europe MA EEIG Boulevard de la Plaine 17 1050 Br√ľssel

Belgien

Hersteller

R-Pharm Germany GmbH

Heinrich-Mack-Str. 35, 89257 Illertissen

Deutschland

Pfizer Italia S.r.l.

Località Marino del Tronto 63100 Ascoli Piceno (AP) Italien

Falls Sie weitere Informationen √ľber das Arzneimittel w√ľnschen, setzen Sie sich bitte mit dem √∂rtlichen Vertreter des pharmazeutischen Unternehmers in Verbindung.

147

Belgi√ę /Belgique/Belgien/

Luxembourg/Luxemburg

Pfizer NV/SA

Tél/Tel: +32 (0)2 554 62 11

–Ď—ä–Ľ–≥–į—Ä–ł—Ź

–ü—Ą–į–Ļ–∑–Ķ—Ä –õ—é–ļ—Ā–Ķ–ľ–Ī—É—Ä–≥ –°–ź–†–õ, –ö–Ľ–ĺ–Ĺ –Ď—ä–Ľ–≥–į—Ä–ł—Ź –Ę–Ķ–Ľ.: +359 2 970 4333

ńĆesk√° republika

Pfizer, spol. s.r.o.

Tel: +420-283-004-111

Danmark

Pfizer ApS Tlf: +45 44 20 11 00

Deutschland

PFIZER PHARMA GmbH

Tel: +49 (0)30 550055-51000

Eesti

Pfizer Luxembourg SARL Eesti filiaal Tel: +372 666 7500

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Pfizer őēőõőõőĎő£ A.E. ő§ő∑őĽ.: +30 210 6785 800

Espa√Īa

Pfizer, S.L.

Tel: +34 91 490 99 00

France

Pfizer

Tél: +33 (0)1 58 07 34 40

Hrvatska

Pfizer Croatia d.o.o.

Tel: + 385 1 3908 777

Lietuva

Pfizer Luxembourg SARL

Filialas Lietuvoje

Tel. +3705 2514000

Magyarorsz√°g

Pfizer Kft.

Tel. + 36 1 488 37 00

Malta

Vivian Corporation Ltd.

Tel : +356 21344610

Nederland

Pfizer bv

Tel: +31 (0)10 406 43 01

Norge

Pfizer AS

Tlf: +47 67 52 61 00

√Ėsterreich

Pfizer Corporation Austria Ges.m.b.H. Tel: +43 (0)1 521 15-0

Polska

Pfizer Polska Sp. z o.o.,

Tel.: +48 22 335 61 00

Portugal

Laboratórios Pfizer, Lda.

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Rom√Ęnia

Pfizer Rom√Ęnia S.R.L

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Slovenija

Pfizer Luxembourg SARL

Pfizer, podruŇĺnica za svetovanje s podrońćja farmacevtske dejavnosti, Ljubljana

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Belgi√ę /Belgique/Belgien/Lietuva
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Magyarorsz√°g
IIpan3ep Jlrokcemóypr CAPJI, KJOO Teji.: +359 2970 4333Pfizer Kft. Tel. + 36 1 488 37 00
Cesk√° republikaMalta
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DanmarkNederland
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DeutschlandNorge
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Eesti√Ėsterreich
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Polska
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Espa√Īa Pfizer, S.L. Tel: +34 91 490 99 00Portugal Laborat√≥rios Pfizer, Lda. Tel: + 351 214 235 500
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HrvatskaSlovenija
Pfizer Croatia d.o.o. Tel: + 385 1 3908 777Pfizer Luxembourg SARL Pfizer, podruznica za svetovanje S podroèja farmacevtske dejavnosti, Ljubljana Tel: + 386 (0) 152 11 400
IrelandSlovensk√° republika
Pfizer Healthcare Ireland Tel: 1800 633 363 (toll free) +44 (0)1304 616161Pfizer Luxembourg SARL, organizacn√° zlozka Tel: +421-2-3355 5500
√ćslandSuomi/Finland
Icepharma hf.,Pfizer Oy
Sími: + - 354 540 8000Puh/Tel: +358(0)9 43 00 40
Italia Pfizer S.r.l. Tel: +39 06 33 18 21Sverige Pfizer AB Tel: +46 (0)8 5505 2000

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Zuletzt aktualisiert: 21.08.2022

Quelle: VFEND 200 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Voriconazol
Zulassungsland Europäische Union (Deutschland)
Hersteller Pfizer Europe MA EEIG
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 19.03.2002
ATC Code J02AC03
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

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