Relimal 200 mg Retardtabletten

Abbildung Relimal 200 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Morphin
Zulassungsland Österreich
Hersteller Pharmachemie
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code N02AA01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Opioide

Zulassungsinhaber

Pharmachemie

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Vendal retard 60 mg - Filmtabletten Morphin G.L. Pharma GmbH
Mundidol retard 60 mg Filmtabletten Morphin Mundipharma Gesellschaft m.b.H.
Vendal retard 100 mg - Filmtabletten Morphin G.L. Pharma GmbH
Morphinhydrochlorid Lannacher retard 30 mg - Filmtabletten Morphin G.L. Pharma GmbH
Vendal 100 mg - Stechampullen Morphin G.L. Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

  • Jede Retardtablette enthĂ€lt 200 mg Morphinsulfat(pentahydrat). Retardtablette bedeutet, dass Morphin langsam in die Blutbahn abgegeben wird, um eine lang anhaltende Wirkung zu erzielen. Morphin gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Analgetika oder Schmerzmittel bezeichnet werden und der Schmerzlinderung dienen.
  • Morphinsulfat lindert schwere Schmerzen, wie sie insbesondere nach einer Operation oder bei Krebserkrankungen auftreten.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Relimal 200 mg darf nicht eingenommen werden, wenn Sie

  • ĂŒberempfindlich (allergisch) gegen Morphin oder einen der sonstigen Bestandteile von Relimal 200 sind (siehe auch Abschnitt 6 "Weitere Informationen – Was Relimal 200 mg enthĂ€lt").
  • Atembeschwerden haben.
  • an Epilepsie leiden oder jemals KrampfanfĂ€lle gehabt haben.
  • eine SchĂ€delverletzung haben.
  • akute Schwierigkeiten mit der Leber haben.
  • schwerwiegende Verdauungsschwierigkeiten haben.
  • an der Gallenblase oder den GallengĂ€ngen operiert wurden.
  • an einer Erkrankung leiden, die den Druck innerhalb des Gehirns erhöhen kann.
  • sich innerhalb der nĂ€chsten 24 Stunden einer Chordotomie unterziehen mĂŒssen (d.h. einem Eingriff am RĂŒckenmark zur Linderung chronischer Schmerzen).
  • regelmĂ€ĂŸig große Mengen Alkohol zu sich nehmen.
  • einen sogenannten Monoaminooxidasehemmer, beispielsweise Moclobemid oder Phenelzin (wird zur Behandlung von Depressionen eingesetzt), einnehmen oder innerhalb der letzten zwei Wochen eingenommen haben.
  • Arzneimittel einnehmen, die Ă€hnlich oder entgegengesetzt wie Morphin wirken, z.B. Buprenorphin, Nalbuphin, Pentazocin.

Kinder unter 6 Jahren dĂŒrfen keine Morphinsulfat Retardtabletten einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Relimal 200 mg ist erforderlich,

  • wenn Sie Schwierigkeiten mit der Gallenblase, den GallengĂ€ngen oder den Harnwegen haben.
  • wenn Sie eine vergrĂ¶ĂŸerte Prostata haben.
  • wenn Sie eine SchilddrĂŒsenunterfunktion haben; möglicherweise muss die Dosis verringert werden.
  • wenn Sie Schwierigkeiten mit den Nebennieren haben.
  • wenn Sie Schwierigkeiten mit der DarmtĂ€tigkeit haben.
  • wenn Sie eine Pankreatitis (EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse) haben.
  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck bei gleichzeitig geringem Blutvolumen (meist bedingt durch erheblichen Blutverlust) haben.
  • wenn Sie Bewusstseinsstörungen haben.
  • wenn Sie eine deutlich eingeschrĂ€nkte Leber- oder Nierenfunktion haben; möglicherweise muss die Dosis verringert werden.
  • wenn Sie am Bauch operiert worden sind oder operiert werden.
  • der Genuss von Alkohol wĂ€hrend der Einnahme dieses Arzneimittels kann dazu fĂŒhren, dass Sie sich schlĂ€friger fĂŒhlen, oder kann das Risiko fĂŒr schwerwiegende Nebenwirkungen erhöhen, wie flaches Atmen mit dem Risiko eines Atemstillstandes und Bewusstseinsverlust. Es wird empfohlen, keinen Alkohol wĂ€hrend der Einnahme von Morphinsulfat zu trinken (siehe auch Abschnitt „Bei Einnahme von Relimal retard 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrĂ€nken“)
  • wenn Sie Morphinsulfat ĂŒber einen langen Zeitraum eingenommen haben; diese Tabletten dĂŒrfen nicht schlagartig abgesetzt werden, sondern mĂŒssen wie von Ihrem Arzt verordnet allmĂ€hlich ausgeschlichen werden.

Die Anwendung des Arzneimittels Relimal 200 mg kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen fĂŒhren.

Bei Einnahme von Relimal 200 mg mit anderen Arzneimitteln

Unter einer Wechselwirkung versteht man die Tatsache, dass sich gleichzeitig angewendete Arzneimittel in ihren gewĂŒnschten Wirkungen und auch Nebenwirkungen gegenseitig beeinflussen. Zu einer solchen Wechselwirkung kann es kommen, wenn diese Tabletten zusammen mit folgenden Arzneimitteln eingenommen werden:

  • Tranquilizer und Sedativa (Beruhigungsmittel/Schlafmittel)
  • Muskelrelaxanzien (zur Muskelerschlaffung)
  • Antihypertonika (zur Behandlung des Bluthochdrucks)
  • Cimetidin (zur Behandlung von Magen-/ZwöffingerdarmgeschwĂŒren)
  • Rifampicin (zur Behandlung der Tuberkulose)
  • MAO-(Monoaminooxidase-)Hemmer (zur Behandlung von Depressionen)
  • Arzneimittel, die eine Ă€hnliche oder gegenteilige Wirkung wie Morphin aufweisen, beispielsweise Buprenorphin, Nalbuphin, Pentazocin
  • Clomipramin oder Amitriptylin (zur Behandlung von Depressionen).

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden bzw. vor kurzem eingenommen / angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Bei Einnahme von Relimal 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrÀnken

Konsumieren Sie keine alkoholischen GetrĂ€nke oder verschreibungspflichtige sowie nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, die Alkohol enthalten, wĂ€hrend Sie dieses Arzneimittel einnehmen. Der Konsum von Alkohol wĂ€hrend der Einnahme dieses Arzneimittels kann zu einer schnellen Freisetzung und Aufnahme des Wirkstoffes Morphinsulfat und daher zu einer möglichweise tödlichen Dosis fĂŒhren.

Schwangerschaft und Stillzeit

Morphinsulfat wird wĂ€hrend der Schwangerschaft nicht empfohlen. Die Langzeitbehandlung der Mutter mit Morphin kann beim Neugeborenen zu Entzugsbeschwerden fĂŒhren; der Einsatz von Morphinsulfat wĂ€hrend der Geburt kann eine Atemdepression (Atemnot) des Neugeborenen hervorrufen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Morphinsulfat wird in die Muttermilch ausgeschieden. Daher sollte Morphinsulfat wÀhrend der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

VerkehrstĂŒchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die ReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

  • Morphinsulfat kann Ihre KonzentrationsfĂ€higkeit und Reaktionszeit beeintrĂ€chtigen.
  • Sie dĂŒrfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und auch keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.
  • Das Trinken von Alkohol oder die Einnahme von Tranquilizern (Beruhigungsmitteln) kann diese Beschwerden noch verstĂ€rken (siehe auch „Bei Einnahme von Relimal 200 mg zusammen mit Nahrungsmitteln und GetrĂ€nken“).

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt legt fest, welche Dosis Sie einnehmen sollten.

Nehmen Sie Morphinsulfat immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie der Auffassung sind, dass das Morphinsulfat zu stark oder zu schwach wirkt.

Die Tabletten sind im Ganzen mit einem Glas Wasser zu schlucken. Die Tabletten dĂŒrfen weder gebrochen, zerdrĂŒckt, aufgelöst noch zerkaut werden.

Niemals mehr als die verordnete Anzahl von Tabletten einnehmen.

Die ĂŒbliche Dosierung ist wie folgt:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren:

Anfangsdosis 10–30 mg alle 12 Stunden.

Ihr Arzt kann diese Dosis entsprechend Ihren BedĂŒrfnissen erhöhen.

Kinder (von 6–11 Jahren):

Die Dosis hÀngt vom Körpergewicht des Kindes ab.

Die Anfangsdosis betrĂ€gt 0,2–0,8 mg Morphin je Kilogramm Körpergewicht alle 12 Stunden. Falls erforderlich, kann der Arzt diese Dosis erhöhen.

Bei Ă€lteren Patienten sowie bei Patienten mit niedrigem Körpergewicht, SchilddrĂŒsenunterfunktion oder eingeschrĂ€nkter Leber- bzw. Nierenfunktion muss die Dosis möglicherweiser verringert werden.

Schmerzlinderung nach einer Operation:

24 Stunden nach dem Eingriff bzw. sobald wieder eine normale DarmtÀtigkeit vorliegt, verordnet Ihr Arzt möglicherweise folgende Dosierung:

Bei einem Körpergewicht unter 70 kg: 20 mg alle 12 Stunden Bei einem Körpergewicht ĂŒber 70 kg: 30 mg alle 12 Stunden

Bei Àlteren Patienten muss die Dosis möglicherweise verringert werden

FĂŒr dieses Anwendungsgebiet sollte Morphin bei Kindern nicht verordnet werden.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Relimal 200 mg eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie (oder ein anderer) zu viele Tabletten auf einmal eingenommen haben oder wenn Sie den Verdacht haben, dass ein Kind eine oder mehrere dieser Tabletten verschluckt hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder die Notaufnahme des nÀchstgelegenen Krankenhauses. Wenn Sie oder ein anderer zu viele Tabletten eingenommen haben, können folgende Wirkungen auftreten:

Pupillenverengung, flache Atmung, Blutdruckabfall (SchwindelgefĂŒhl), Schock und Bewusstlosigkeit. ZusĂ€tzlich wurde auch ĂŒber schnellen Puls, Abfall der Körpertemperatur, Erschlaffung der Bewegungsmuskulatur und bei Kindern wurden KrampfanfĂ€lle berichtet.

Wenn Sie die Einnahme von Relimal 200 mg vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme der Tablette(n) vergessen haben, holen Sie die Einnahme nach, sobald es Ihnen auffÀllt, sofern dies nicht sehr nahe am nÀchsten regulÀren Einnahmezeitpunkt liegt. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Danach nehmen Sie das Arzneimittel ganz normal zu den regulÀren Einnahmezeitpunkten.

Wenn Sie die Einnahme von Relimal 200 mg abbrechen

Die Einnahme von Morphin kann zur Gewöhnung und AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren. Bei einer Gewöhnung sind höhere Dosen erforderlich, um dieselbe Wirkung zu erzielen. Bei der AbhĂ€ngigkeit kommt es zu Entzugsbeschwerden wie Unruhe, MuskelkrĂ€mpfen, Fieber, Muskelschmerzen, Schwitzen und SchĂŒttelfrost, wenn die Behandlung schlagartig abgebrochen wird. Konsultieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Relimal 200 mg absetzen, was nicht schlagartig erfolgen sollte. Falls dies dennoch geschieht, können bei Ihnen Entzugsbeschwerden auftreten. Wenn Ihr Arzt entscheidet die Behandlung mit Relimal 200 mg zu beenden, wird er die Tablettendosis langsam verringern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Relimal 200 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Nehmen Sie kein Relimal 200 mg mehr ein und informieren Sie bitte Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des nÀchstgelegenen Krankenhauses auf, wenn eine dieser Nebenwirkungen auftreten sollte:

  • Ein plötzliches KrankheitsgefĂŒhl, AngstgefĂŒhl, SchĂŒttelfrost, Juckreiz, blasse oder gerötete Haut, SchweißausbrĂŒche, manchmal Kurzatmigkeit, schneller Herzschlag und Schock (allergische/ anaphylaktische und anaphylaktoide Reaktion)
  • Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen und damit einhergehende Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen

Diese Nebenwirkungen sind selten, aber schwerwiegender Art. Treten diese Beschwerden bei Ihnen auf, liegt bei Ihnen möglicherweise eine schwere allergische Reaktion auf Morphinsulfat vor. In diesem Fall ist schnelle Àrztliche Hilfe bzw. die stationÀre Weiterbehandlung erforderlich.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen vorliegt:

sehr hÀufig: betrifft mehr als 1 Behandelten von 10 hÀufig: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 100 gelegentlich: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 1.000 selten: betrifft 1 bis 10 Behandelte von 10.000

sehr selten: betrifft weniger als 1 Behandelten von 10.000

nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

Erkrankungen des Immunsystems

Selten

Jucken und Nesselausschlag.

Psychiatrische Erkrankungen

Gelegentlich

Verwirrtheit, Stimmungsschwankungen, Wahnvorstellungen, Unruhe, SchlÀfrigkeit.

Erkrankungen des Nervensystems

HĂ€ufig

Benommenheit

Gelegentlich

Schwindel, Kopfschmerzen

Selten

Schlaflosigkeit, erhöhter Hirndruck einhergehend mit Kopfschmerzen, Erbrechen und Sehverlust

Augenerkrankungen

HĂ€ufig

Pupillenverengung

Selten

Verschwommenes Sehen

Herzerkrankungen

Gelegentlich

Herzklopfen

Selten

Schneller oder langsamer Herzschlag

GefĂ€ĂŸerkrankungen

Selten

Blutdruckabfall

Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mittelfellraums

Gelegentlich

Atembeschwerden

Selten

AsthmaanfĂ€lle bei hierfĂŒr anfĂ€lligen Patienten.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

HĂ€ufig

Übelkeit, Erbrechen und Verstopfung.

Gelegentlich

Mundtrockenheit und Kolik (schmerzhafter Krampf des Darmes)

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Gelegentlich

Schwitzen und Gesichtsrötung ("Flush")

Selten

SchĂŒttelfrost

Erkrankungen der Nieren und Harnwege

Gelegentlich

Schwierigkeiten beim Wasserlassen, schwere Schmerzen im Oberbauch oder entlang des RĂŒckens (Gallen- oder Harnleiterkolik)

Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort

Selten

Allgemeine SchwÀche und Kraftverlust mit sich möglicherweise daraus ergebender Bewusstlosigkeit.

Wie bei allen morphinhaltigen Arzneimitteln kann die nicht bestimmungsgemĂ€ĂŸe Einnahme zur AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgefĂŒhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintrĂ€chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich aufbewahren.

Sie dĂŒrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach „Verwendbar bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Die Blisterpackung im Umkarton aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂŒtzen

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Weitere Informationen

Was Relimal 200 mg enthÀlt

Der Wirkstoff ist Morphinsulfat.

Jede Retardtablette enthÀlt 200 mg Morphinesulfat, entsprechend 150 mg Morphin. Die sonstigen Bestandteile sind:

Hypromellose, StearinsÀure, Magnesiumstearat, hochdisperses Siliciumdioxid, Macrogol 400 und Titandioxid (E171).

Wie Relimal 200 mg aussieht und Inhalt der Packung

Relimal 200 mg Retardtabletten sind weiße bis cremefarbige Retardtabletten ohne Aufschrift.

Das Arzneimittel ist in PackungsgrĂ¶ĂŸen von 10, 14 20, 28, 30, 50, 56, 60, 90 oder 100 Retardtabletten erhĂ€ltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Pharmachemie B.V.

Swensweg 5

2003 RN Haarlem

Niederlande

Hersteller

Pharmachemie B.V.

Swensweg 5

2003 RN Haarlem

Niederlande

TEVA Pharmaceutical Works Private Limited Company Pallagi Ășt 13

4042 Debrecen Ungarn

Vertrieb

ratiopharm Arzneimittel Vertriebs-GmbH Albert-Schweitzer-Gasse 3

1140 Wien

Tel.: +43 1 97 007

Z.Nr.: 1-28753

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des EuropÀischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

Österreich:

Relimal 200 mg Retardtabletten

DĂ€nemark

Malfin 200 mg

Deutschland:

Morphinsulfat-GRY 200 mg Retardtabletten

Irland:

Morphine Sulphate 200 mg (prolonged release film-coated tablets)

Norwegen:

Morphinsulfat Teva 200 mg (depottabletter)

Vereinigtes Königreich:

Filnarine SR 200 mg (Prolonged Release Tablets)

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Oktober 2011.

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Wirkstoff(e) Morphin
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Hersteller Pharmachemie
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden