Azarga¬ģ, Augentropfensuspension

Abbildung Azarga¬ģ, Augentropfensuspension
Wirkstoff(e) Brinzolamid Timolol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Novartis Pharma Schweiz AG
Suchtgift Nein
ATC Code S01ED51
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Glaukommittel und Miotika

Zulassungsinhaber

Novartis Pharma Schweiz AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Simbrinza¬ģ Brinzolamid Brimonidin Novartis Pharma Schweiz AG
Azopt¬ģ Augentropfensuspension Brinzolamid Novartis Pharma Schweiz AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Azarga wird zur Behandlung von erh√∂htem Druck im Auge angewendet. Dieser erh√∂hte Druck kann eine Erkrankung namens Glaukom (gr√ľner Star) hervorrufen.

Azarga, Augentropfensuspension ist eine Kombination von Wirkstoffen zur Behandlung des Glaukoms. Es enthält zwei Bestandteile, welche zusammenarbeiten, um den Druck im Auge zu senken.

Azarga, Augentropfensuspension darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der √Ąrztin angewendet werden.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Wann darf Azarga, Augentropfensuspension nicht angewendet werden?

Wenn Sie allergisch gegen einer der Inhaltsstoffe von Azarga sowie gegen andere Betablocker oder Sulfonamide sind. Azarga, Augentropfensuspension sollte nicht angewendet werden bei

Wann ist bei der Anwendung von Azarga, Augentropfensuspension Vorsicht geboten?

Da noch nicht gen√ľgend Daten vorliegen, ist die Anwendung von Azarga, Augentropfensuspension bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht zu empfehlen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • Anzeichen von schwerwiegenden Reaktionen oder √úberempfindlichkeitsreaktionen feststellen einschliesslich einem Hautauschlag, rote Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund bzw. wenn Sie nach der Anwendung Fieber haben (Anzeichen des Stevens-Johnson-Syndroms (SJS) und der toxische epidermale Nekrolyse (TEN)), sollte die Einnahme dieses Arzneimittels sofort abgebrochen werden. Wenden Sie sich so rasch wie m√∂glich an Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin.
  • Eine koronare Herzkrankheit (mit Schmerzen oder Enge in der Brust, Kurzatmigkeit oder Erstickung), Prinzmetal-Angina, Herzinsuffizienz, Kreislaufst√∂rungen oder einen niedrigen Blutdruck haben. Azarga, Augentropfensuspension k√∂nnte diese Erkrankungen verschlimmern. Wenn Sie besorgniserregende Ver√§nderungen dieser Symptome feststellen, wenden Sie sich so rasch wie m√∂glich an Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin.
  • Beeintr√§chtigungen der Herzfrequenz, beispielsweise langsamem Herzschlag haben.
  • Eine schwere allergische Reaktion entwickeln, w√§hrend Sie Azarga, Augentropfensuspension anwenden, dann ist eine Behandlung mit Adrenalin, unabh√§ngig von den Ursachen, m√∂glicherweise nicht so wirksam wie √ľblich. Wenn Sie deshalb eine andere Behandlung erhalten, informieren Sie den Arzt bzw. die √Ąrztin, dass Sie Azarga verwenden.
  • Atembeschwerden, Asthma oder chronisch obstruktive Lungenkrankheit haben.
  • Diabetes haben. Azarga, Augentropfensuspension kann die Symptome eines niedrigen Blutzuckerspiegels (Hypoglyk√§mie) wie beispielsweise Zittern und Schwindel verdecken.
  • Eine Lebererkrankung haben.
  • Eine Schilddr√ľsen√ľberfunktion haben, da Azarga, Augentropfensuspension die Symptome einer Schilddr√ľsenerkrankung √ľberdecken kann.
  • Muskelschw√§che (Myasthenia gravis) haben.¬†Wenn Sie operiert werden sollten, informieren Sie Ihren Arzt vor einer Operation, dass Sie Azarga anwenden, da Timolol die Wirkung mancher Arzneimittel, die bei der Narkose verwendet werden, ver√§ndern kann.
  • Probleme mit trockenen Augen oder einer Hornhauterkrankung haben.
  • Nierenprobleme haben.
  • Arzneimittel zur Senkung des Blutdrucks, Herzmedikamente, Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes oder Arzneimittel welche Cimetidin enthalten anwenden oder anwenden m√∂chten.

Benzalkoniumchlorid kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und kann zur Verf√§rbung der Kontaktlinsen f√ľhren. Sie m√ľssen die Kontaktlinsen vor der Anwendung dieses Arzneimittels entfernen und d√ľrfen sie erst nach 15 Minuten wieder einsetzen.

Benzalkoniumchlorid kann auch Reizungen am Auge hervorrufen, insbesondere, wenn Sie trockene Augen oder Erkrankungen der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn nach der Anwendung dieses Arzneimittels ein ungew√∂hnliches Gef√ľhl, Brennen oder Schmerz im Auge auftritt.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen oder am Auge anwenden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Nach Anwendung von Augentropfen kann es zu vor√ľbergehendem Schleiersehen oder anderen Sehst√∂rungen kommen. Bis Sie wieder klarsehen, sollten Sie keine Fahrzeuge lenken oder Maschinen bedienen.

Eine der aktiven Substanzen kann bei Patienten die F√§higkeit T√§tigkeiten durchzuf√ľhren, welche geistige Aufmerksamkeit und/oder physische Koordination erfordern, beeintr√§chtigen. Wenn Sie davon betroffen sind, sollten Sie beim Lenken von Fahrzeugen oder Bedienen von Maschinen vorsichtig sein.

Darf Azarga, Augentropfensuspension während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit angewendet werden?

Azarga, Augentropfensuspension darf w√§hrend der Schwangerschaft (oder wenn Sie eine solche vermuten) nur mit ausdr√ľcklicher Genehmigung durch Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin angewendet werden. Azarga, Augentropfensuspension soll in der Stillzeit nicht verwendet werden.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Erwachsene und Patienten √ľber 65 Jahre

Falls nicht anders verordnet, ist die √ľbliche Dosierung 1 Tropfen 2mal t√§glich (morgens und abends) in das betroffene(n) Auge(n) zu geben.

Wenden Sie Azarga, Augentropfensuspension nur dann f√ľr beide Augen an, wenn Ihr Arzt bzw. √Ąrztin dies angewiesen hat. Verwenden Sie Azarga, Augentropfensuspension so lange, wie von Ihrem Arzt bzw. √Ąrztin verordnet.

Wie ist Azarga, Augentropfensuspension anzuwenden?

  • Waschen Sie Ihre H√§nde
  • Nehmen Sie die Azarga-Flasche und einen Spiegel zur Hand.
  • Sch√ľtteln Sie die Flasche vor Gebrauch gut.
  • Schrauben Sie die Kappe ab.
  • Halten Sie die Flasche mit der Spitze nach unten zwischen dem Daumen und Mittelfinger.
  • Beugen Sie den Kopf zur√ľck. Ziehen Sie das Augenlid mit sauberem Finger nach unten, bis ein Spalt zwischen Lid und Auge entsteht. Tropfen Sie hier ein (Abbildung 1).
  • Bringen Sie hierzu die Tropferspitze nahe an das Auge heran. Verwenden Sie einen Spiegel, wenn dies das Eintropfen erleichtert.
  • Ber√ľhren Sie jedoch weder das Auge, das Augenlid noch die Augenumgebung oder andere Oberfl√§chen mit der Tropferspitze, da sonst Keime in die Augentropfen gelangen k√∂nnen.
  • Durch sanften Druck des Zeigefingers auf den Flaschenboden l√∂st sich jeweils ein Tropfen Azarga, Augentropfensuspension (Abbildung 2).
  • Festes Zusammendr√ľcken ist nicht n√∂tig: die Flasche wurde so konstruiert, dass ein sanfter Druck auf den Flaschenboden gen√ľgt.
  • Nachdem Sie Azarga, Augentropfensuspension angewendet haben, halten Sie die Augenlider f√ľr mindestens 2 Minuten geschlossen und dr√ľcken Sie wenigstens 2 Minuten lang mit einem Finger auf den Augenwinkel neben der Nase (Abbildung 3). Das hilft zu verhindern, dass Azarga, Augentropfensuspension in den √ľbrigen K√∂rper gelangt.
  • Wenn Sie die Tropfen f√ľr beide Augen verwenden, wiederholen Sie die Schritte am anderen Auge.
  • Verschliessen Sie das Fl√§schchen sofort nach Gebrauch wieder fest.
  • Brauchen Sie erst eine Flasche auf, bevor Sie die n√§chste anbrechen.

Sollte ein Tropfen nicht ins Auge gelangt sein, tropfen Sie nach.

Wenn zuviel Azarga ins Auge gelangt ist, sp√ľlen Sie das Auge mit lauwarmem Wasser aus. Symptome, dass Sie zuviel Azarga angewandt haben, sind verlangsamter Herzschlag, erniedrigter Blutdruck, Herzinsuffizienz, Atemschwierigkeiten und Auswirkungen auf das Zentralnervensystem.

Tropfen Sie nicht mehr nach, bis es Zeit f√ľr die n√§chste planm√§ssige Anwendung ist.

Wenn Sie einmal vergessen haben, Azarga einzutropfen, tropfen Sie einen Tropfen ein, sobald Sie das Versäumnis bemerken, und setzen Sie dann die Behandlung planmässig fort. Tropfen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um die versäumte Dosis nachzuholen.

Wenn Sie zusätzlich andere Augentropfen verwenden, lassen Sie zwischen der Anwendung von Azarga, Augentropfensuspension und anderen Arzneimitteln mindestens 5 Minuten vergehen. Augensalben sollten zuletzt angewandt werden.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung oder die angeordnete Behandlungsdauer. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Ausser bei stark ausgepr√§gten Reaktionen k√∂nnen Sie die Behandlung fortsetzen. Wenn Sie besorgt sind, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin.

Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Azarga, Augentropfensuspension auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Auswirkungen auf das Auge: Entz√ľndung der Augenoberfl√§che, Verschwommensehen, Augenreizung, Augenschmerz

Auswirkungen auf den Körper: verminderter Herzschlag, schlechter Geschmack

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Auswirkungen auf das Auge: Entz√ľndung der Augenoberfl√§che mit Oberfl√§chensch√§digung, trockenes Auge, Juckreiz im Auge, Augenausfluss, Fremdk√∂rpergef√ľhl, R√∂tung, Lidrandentz√ľndung, allergische Bindehautentz√ľndung, St√∂rungen der Hornhaut, ger√∂tete Bindehaut, St√∂rungen des Farbensehens, Juckreiz an den Augenlidern

Auswirkungen auf den K√∂rper: Absenkung der Zahl an weissen Blutk√∂rperchen, erniedrigter Blutdruck, Husten, D√ľnnerwerden des Haares, Hautver√§nderung, Blut im Urin, Unbehagen

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

Auswirkungen auf das Auge: Lichtempfindlichkeit, erhöhter Tränenfluss, Rötung der Lederhaut, Verkrustung der Lidränder, Rötung des Augenlids

Auswirkungen auf den Körper: Schmerzen im Mund-Rachenbereich, laufende Nase

Die Erfahrungen nach Markteinf√ľhrung zeigen die folgenden Nebenwirkungen:

Häufigkeit nicht abschätzbar.

Auswirken auf das Auge: Augenallergie, Schwellung des Augenlides, Sehst√∂rungen, Bindehautentz√ľndung.

Auswirkungen auf den K√∂rper: √úberempfindlichkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Missempfindungen, Ohrensausen, Herzklopfen, erh√∂hter Blutdruck, Kurzatmigkeit, Nasenbluten, Schmerzen im Oberbauch, Durchfall, trockener Mund, √úbelkeit, Dinge f√ľhlen oder h√∂ren, die nicht da sind (Halluzination), Depression, Haarausfall (Alopezie), R√∂tung des Augenlids, Hautauschlag, rote Haut, Blasenbildung an Lippen, Augen oder Mund bzw. wenn Sie nach der Anwendung Fieber haben (Stevens-Johnson-Syndroms (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN)), Juckreiz, Muskelschmerz, Brustschmerz, M√ľdigkeit.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker, bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Bringen Sie das Arzneimittel nach Beendigung der Behandlung Ihrer Abgabestelle (Arzt, Apotheker bzw. √Ąrztin, Apothekerin) zur fachgerechten Entsorgung zur√ľck.

Aufbrauchfrist nach Anbruch

Vier Wochen nach dem ersten √Ėffnen einer Flasche sollen Sie die

Augentropfen entsorgen, um Augeninfektionen zu vermeiden. Notieren Sie sich das Anbruchdatum auf das freie Feld von Etikette und Faltschachtel.

Lagerungshinweis

Nicht √ľber 30 ¬įC und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Den Behälter fest verschlossen halten.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

Anzeige

Weitere Informationen

Was ist in Azarga, Augentropfensuspension enthalten?

1ml Azarga, sterile Augentropfensuspension enthält

Wirkstoffe

10 mg Brinzolamid und 5 mg Timolol (als Timololmaleat)

Hilfsstoffe

Benzalkoniumchlorid, Natriumedetat, Natriumchlorid, Tyloxapol, Mannitol, Carbomer 974P, Salzsäure und/oder Natriumhydroxid (zur pH Einstellung), gereinigtes Wasser.

Zulassungsnummer

59179 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Azarga, Augentropfensuspension? Welche Packungen sind erhältlich?

Sie erhalten Azarga, Augentropfensuspension in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Es sind Packungen zu 1x 5 ml und 3× 5 ml erhältlich.

Zulassungsinhaberin

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im November 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

Anzeige

Wirkstoff(e) Brinzolamid Timolol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Novartis Pharma Schweiz AG
Suchtgift Nein
ATC Code S01ED51
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Glaukommittel und Miotika

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden