Wirkstoff(e) Nitrofurantoin
Zulassungsland Schweiz
Hersteller OM Pharma Suisse SA
Suchtgift Nein
ATC Code J01XE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Antibiotika

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

OM Pharma Suisse SA

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Uvamin retard Hartkapseln Nitrofurantoin Mepha Pharma AG
Nitrofurantoin-Acino 100 retard, Kapseln Nitrofurantoin

Was ist es und wofĂĽr wird es verwendet?

Furadantin retard Kapseln enthalten 100 mg Nitrofurantoin. Nitrofurantoin ist eine antibakteriell wirkende Substanz gegen akute und chronische Erkrankungen der Harnwege, die durch nitrofurantoinempfindliche Keime verursacht werden.

Was mĂĽssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Falls eine der hier aufgelisteten Beschwerden auf Sie zutrifft, dĂĽrfen Sie dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Wie wird es angewendet?

Die empfohlene Dosierung beträgt:

Akute Harnwegsinfekte

2-3 mal täglich eine Kapsel während 7–10 Tagen einnehmen.

Zur Langzeitbehandlung chronischer Harnwegsinfekte

1-2 mal täglich 1 Kapsel einnehmen.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufig auftretende Nebenwirkungen:

Weitere Informationen finden Sie in der Langbeschreibung.

Weiter unten finden Sie eine Liste mit allen Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie das Arzneimittel in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) auf.

Die Kurzinformation

Alle fĂĽr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen Ăśberblick ĂĽber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus GrĂĽnden der Lesbarkeit bewusst verkĂĽrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂĽr wird es verwendet?

Furadantin retard Kapseln enthalten 100 mg Nitrofurantoin. Nitrofurantoin ist eine antibakteriell wirkende Substanz gegen akute und chronische Erkrankungen der Harnwege, die durch nitrofurantoinempfindliche Keime verursacht werden (z.B. HarnblasenentzĂĽndung, NierenbeckenentzĂĽndung), als Infektionsprophylaxe bei Untersuchungen z.B. Harnblasenspiegelung oder nach chirurgischen Eingriffen am Harnwegsystem.

Furadantin retard darf nur auf Verschreibung des Arztes bzw. der Ă„rztin angewendet werden.

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Was mĂĽssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt bzw. Ihrer Ärztin zur Behandlung Ihrer gegenwärtigen Harnwegserkrankung verschrieben.

Der Wirkstoff in Furadantin retard ist nicht gegen alle Mikroorganismen, welche Harnwegsinfektionen verursachen, wirksam. Die Anwendung eines falsch gewählten oder nicht richtig dosierten Präparates kann Komplikationen verursachen.

Wenden Sie es deshalb nicht von sich aus für die Behandlung anderer Erkrankungen oder anderer Personen an. Auch bei späteren neuen Infektionen dürfen Sie Furadantin retard nicht ohne erneute ärztliche Konsultation anwenden.

Wann darf Furadantin retard nicht eingenommen werden?

Bei einer eingeschränkten Nierenfunktion, bei zu geringer oder fehlender Harnbildung, bei Nervenerkrankungen wie Erkrankungen des peripheren Nervensystems (Polyneuropathie) oder Entzündung eines peripheren oder Hirnnervs (Neuritis), bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutkörperchen, dem sogenannten «Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase-Mangel», bei einer speziellen Lungenerkrankung (Lungenfibrose), bei einer Störung der Bildung des roten Blutfarbstoffs (akute Porphyrie) oder bei einer bekannten Überempfindlichkeit (Allergie) auf Nitrofurantoin oder verwandte Substanzen darf Furadantin retard nicht eingenommen werden. Eine solche Überempfindlichkeit äussert sich z.B. durch Asthma, Atemnot, Kreislaufbeschwerden, Schwellungen der Haut (z.B. Nesselfieber) und Schleimhäute oder Hautausschläge.

Furadantin retard Kapseln sind fĂĽr Kinder unter 12 Jahren ungeeignet.

Wann ist bei der Einnahme von Furadantin retard Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit, die Fahrtüchtigkeit und die Fähigkeit, Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigen!

Sind bei Patienten bereits die nachstehenden Nebenreaktionen (siehe «Welche Nebenwirkungen kann Furadantin retard haben?») bei einer früheren Behandlung mit Nitrofurantoin (Wirkstoff von Furadantin retard) aufgetreten, dann muss bei einer erneuten Verschreibung von Furadantin retard der Arzt bzw. die Ärztin informiert werden. Insbesondere müssen Leber- und Hauterscheinungen erwähnt werden.

Sie müssen Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin informieren, falls Sie an einer Erkrankung der Lunge, Leberfunktionsstörungen, Blutarmut, Zuckerkrankheit, motorischer Schwäche oder Vitamin-B-Mangel leiden.

Im Zusammenhang mit der Einnahme von Furadantin retard sind Fälle von Hepatitis (Leberentzündung) beschrieben worden. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Furadantin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:

  • Eine sich schnell entwickelnde allgemeine Schwäche oder Kraftlosigkeit, Appetitverlust,
  • Gelbfärbung der Haut, der Schleimhäute sowie der Augen (Bindehaut),
  • Juckreiz
  • schmerzempfindlicher Bauch, Ăśbelkeit und Erbrechen
  • Nach Einnahme von Furadantin retard kann es zu einer harmlosen Braunfärbung des Urins kommen. Diese Verfärbung kann aber auch ein Hinweis auf eine Leberschädigung sein. Wenden Sie sich an ihren behandelnden Arzt oder ihre Ă„rztin.

Nach Einnahme von Furadantin retard sind einzelne Fälle besonders schwerwiegender allergischer Reaktionen, sog. «bullöse Hautreaktionen», wie das Stevens-Johnson-Syndrom oder die (möglicherweise lebensbedrohliche) toxische epidermale Nekrolyse beschrieben worden. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Furadantin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:

  • grippeähnliche Symptome mit Hautausschlag und Fieber
  • Reaktionen der Schleimhäute: schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich
  • EngegefĂĽhl in der Brust

Nach Einnahme von Furadantin retard sind unerwünschte Wirkungen auf die Lunge (interstitielle Pneumonie, Lungenfibrose) aufgetreten, die sich zum Teil schleichend über mehrere Wochen und Monate entwickeln können. Bei Auftreten von folgenden Symptomen müssen Sie die Einnahme von Furadantin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ärztin in Verbindung setzen:

  • Atembeschwerden/Atemnot,
  • Husten (meist trockener Husten ohne Auswurf),
  • Schmerzen im Brustkorb,
  • Fieber.

Unter Behandlung mit Furadantin retard wurde ĂĽber periphere Neuropathie berichtet. Bei Auftreten von folgenden Symptomen mĂĽssen Sie die Einnahme von Furadantin retard beenden und sich sofort mit einem Arzt oder einer Ă„rztin in Verbindung setzen:

  • Schmerzen, Brennen, Kribbeln,
  • TaubheitsgefĂĽhl an den Händen und FĂĽssen,
  • Benommenheit und/ oder Schwäche

Ihr Arzt muss auch informiert sein, falls Sie bestimmte Präparate gegen Infektionen z.B. mit dem Wirkstoff Nalidixinsäure, Präparate die Harnsäureausscheidung steigern (Gichtmittel) mit den Wirkstoffen Sulfinpyrazon oder Probenecid, Präparate gegen Anfallsleiden (Epilepsie) mit dem Wirkstoff Phenytoin oder Präparate zur Hemmung der Magensaftsekretion mit dem Wirkstoff Propanthelin einnehmen.

Bei gleichzeitiger Gabe von bestimmten Antazida (Arzneimittel gegen Magenübersäuerung) wie Magnesiumoxid, Aluminiumhydroxid, Magnesiumtrisilikat wird die Nitrofurantoin-Aufnahme vermindert. Deshalb sollte Nitrofurantoin mindestens eine Stunde vor den Antazida eingenommen werden.

Nitrofurantoin hemmt die antibakterielle Wirkung von gewissen anderen Präparaten, die in der Behandlung von Harnwegsinfekten eingestellt werden.

Bei gleichzeitiger Gabe von Natriumbicarbonat oder Natriumlaktat oder anderen harnalkalisierenden Mitteln (Mittel, die den Urin basisch machen) ist die Wirkung von Nitrofurantoin vermindert.

Wie andere Antibiotika kann Nitrofurantoin die Darmflora beeinträchtigen, was zu einer verminderten Wirksamkeit von gewissen Kontrazeptiva führt. Zusätzliche kontrazeptive Vorsichtsmassnahmen sind anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ärztin, wenn Sie eine Blut- oder Urinprobe abgeben müssen, da die Werte allenfalls durch Nitrofurantoin verändert werden könnten.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ă„rztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Dürfen Furadantin retard während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Wenn Sie schwanger sind oder es werden möchten, dürfen Sie Furadantin nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin anwenden. Überlassen Sie es Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ärztin oder Apothekerin zu entscheiden, ob Sie Furadantin retard während einer Schwangerschaft einnehmen dürfen.

In den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft und während der 4 letzten Wochen vor dem errechneten Geburtstermin sollte Furadantin retard nicht eingenommen werden.

Während einer Behandlung mit Furadantin retard soll nicht gestillt werden.

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt bestimmt die Dosierung von Furadantin retard. Wenn vom Arzt bzw. von der Ă„rztin nicht anders verordnet, gelten folgende Angaben:

Erwachsene

Akute Harnwegsinfekte

2-3 mal täglich eine Kapsel während 7–10 Tagen einnehmen.

Zur Langzeitbehandlung chronischer Harnwegsinfekte

1-2 mal täglich 1 Kapsel einnehmen.

Kinder unter 12 Jahren

Furadantin retard Kapseln sind fĂĽr die Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren ungeeignet.

Die Retardkapseln zu den Mahlzeiten unzerkaut mit reichlich FlĂĽssigkeit einnehmen.

Eine begonnene Therapie mit Furadantin retard sollte so lange wie vom Arzt bzw. von der Ärztin verordnet durchgeführt werden. Weder die tägliche Dosis noch die Therapiedauer dürfen ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ärztin oder Apothekerin geändert werden. Die Krankheitssymptome verschwinden oft bevor die Infektion vollständig ausgeheilt ist. Eine ungenügende Anwendungsdauer oder ein zu frühes Beenden der Behandlung kann ein erneutes Aufflammen der Erkrankung zur Folge haben.

Ă„ndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer Ă„rztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können unter Umständen lebensbedrohlich sein. Unterbrechen Sie sofort die Behandlung mit Furadantin retard und informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt bzw. Ihre Ärztin, wenn Sie folgende Symptome beobachten (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Furadantin retard Vorsicht geboten?»):

  • Ăśberempfindlichkeitsreaktionen (schwere allergische Reaktionen), die sich möglicherweise bis hin zu einem bedrohlichen Schock (Zeichen eines Schocks sind z.B. kalter Schweiss, hechelnde Atmung, Blutdruckabfall, Pulsjagen, Schwindel und Benommenheit) entwickeln können (anaphylaktischer Schock),
  • bullöse Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom oder toxische epidermale Nekrolyse (möglicherweise lebensbedrohend). Zeichen einer bullösen Hautreaktion sind z.B. schwere Störungen des Allgemeinbefindens, Gelenkschmerzen, Fieber, schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich, schwere AugenbindehautentzĂĽndung.
  • Lungenreaktionen (interstitielle Pneumonitis, allergisches Lungenödem), die sich durch Kurzatmigkeit, Atembeschwerden bis hin zur Atemnot, trockener Husten, Asthma, Schmerzen im Brustkorb, und Fieber bemerkbar machen können. Diese können sich bei Langzeitbehandlung mit Nitrofurantoin selten zu einer Lungenfibrose (Vernarbung der Lungen) entwickeln.
  • EntzĂĽndungen der Leber, die sich in Appetitverlust, Gelbsucht (gelb werden der Haut), Juckreiz oder schmerzempfindlichem Bauch äussern

Beenden Sie die Einnahme und suchen Sie möglichst umgehend Ihren Arzt auf, wenn die folgenden Nebenwirkungen auftreten.

Andere mögliche Nebenwirkungen sind:

Häufig auftretende Nebenwirkungen:

SchwindelgefĂĽhl, Kopfschmerzen, allergische Hautreaktionen und Fieber.

Gelegentlich autretende Nebenwirkungen:

Nystagmus (unkontrollierbare, rhythmisch verlaufende Bewegungen eines Organs, am häufigsten des Auges), eine leichte intrakranielle Hypertension sowie Infektionen durch Pilze oder resistente Keime, Erbrechen Bauchschmerzen, Durchfall. Nervenstörungen (periphere Neuropathie inklusive Sehnerventzündung) mit Symptomen wie «Kribbeln» in den Händen und Füssen, Schmerzen, Taubheitsgefühl an Händen und/oder Füssen, Depression, Euphorie, Konfusion, Schläfrigkeit oder andere psychotische Reaktionen, Schwäche und Kraftlosigkeit, Kreislaufkollaps.

Selten auftretende Nebenwirkungen:

Magen-Darm-Störungen wie belkeit, Appetitlosigkeit (bis zur Anorexie), Störungen der Leberfunktion (Gelbsucht, Gallenstauung) (siehe «Wann ist bei der Einnahme von Furadantin retard Vorsicht geboten?»), Juckreiz Ohrspeicheldrüsenentzündungen, Kristallurie (vermehrte Auftreten von Kristallen im Urinsediment), verschiedene Formen von Blutarmut (Anämie), Blutbildveränderungen Pankreatitis (Bauchspeicheldrüsenentzündung) oder vorübergehender Haarausfall, Reversible Hemmung der Spermatogenese (Bildung von Spermien).

Häufigkeit nicht bekannt:

Entzündungen der Leber (Autoimmunhepatitis), Entzündungen und Gewebeschäden von Blutzellwänden und damit verbundene Hautschäden.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, sollten Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin informieren.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bei unkontrollierter Einnahme (Ăśberdosis) unverzĂĽglich einen Arzt bzw. eine Ă„rztin aufsuchen.

Furadantin retard führt zu einer harmlosen Braunfärbung des Urins.

Ausserhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren!

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Behälter mit «EXP» bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweise

Bewahren Sie das Arzneimittel in der verschlossenen Originalpackung bei Raumtemperatur (15–25 °C) auf.

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrer Abgabestelle (Arzt oder Apotheker bzw. Ă„rztin oder Apothekerin) zum fachgerechten Entsorgen bringen!

Weitere AuskĂĽnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre Ă„rztin oder Apothekerin. Diese Personen verfĂĽgen ĂĽber die ausfĂĽhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Furadantin retard enthalten?

1 Kapsel enthält 100 mg Nitrofurantoin sowie die Farbstoffe E 104 (Chinolingelb), E 127 (Erythrosin) sowie Hilfsstoffe.

Zulassungsnummer

34921 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Furadantin retard? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Schachtel zu 20 oder 50 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Vifor SA, Villars-sur-Glâne.

Diese Packungsbeilage wurde im Januar 2018 letztmals durch die Arzneimittelbehörde (Swissmedic) geprüft.

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Wirkstoff(e) Nitrofurantoin
Zulassungsland Schweiz
Hersteller OM Pharma Suisse SA
Suchtgift Nein
ATC Code J01XE01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Antibiotika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden