Wirkstoff(e) Amantadin Amantadinhydrochlorid
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Novartis Pharma Schweiz AG
Suchtgift Nein
ATC Code N04BB01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Dopaminerge Mittel

Zulassungsinhaber

Novartis Pharma Schweiz AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
PK-Merz¬ģ Amantadin Amantadinsulfat Merz Pharma (Schweiz) AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin.

Symmetrel ist ein Arzneimittel zur Behandlung der Beschwerden bei Parkinsonscher Krankheit einerseits und zur Bekämpfung von bestimmten Grippeviren andererseits.

Symmetrel kann allein oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln die wichtigsten Beschwerden der Parkinsonschen Krankheit, wie z.B. Zittern, Versteifung der Muskulatur, Bewegungsarmut, verlangsamte Denkabl√§ufe g√ľnstig beeinflussen. Oft tritt auch eine Stimmungsbesserung und Lockerung des Gesichtsausdrucks ein.

Die Wirkung stellt sich im Allgemeinen 1 bis 2 Tage nach Einnahme von Symmetrel ein, spätestens aber nach einer Woche. Die beste Wirkung wird nach einigen Tagen bis wenigen Wochen erreicht.

Symmetrel hat auch eine gezielte Wirkung auf bestimmte Grippeviren (Typ-A). Aufgrund des vermuteten Wirkungsmechanismus empfiehlt sich eine m√∂glichst fr√ľhzeitige Anwendung (d.h. am 1.-2. Krankheitstag). Die Wirkung gegen die Grippeviren setzt bereits 1 bis 2 Stunden nach Einnahme ein.

Symmetrel kann auch vorbeugend bei Grippeinfektionsgefahr bei Einzelpersonen oder bei Gruppen eingesetzt werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen ausschliesslich f√ľr ihre derzeitige Krankheit verschrieben. Verwenden Sie es nicht zur Behandlung anderer Krankheiten.

Symmetrel wirkt nicht bei Erkältungskrankheiten, anderen Formen von Grippe oder anderen Virusinfektionen.

Wann ist bei der Einnahme von Symmetrel Vorsicht geboten?

Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit, die Fahrt√ľchtigkeit und die F√§higkeit Werkzeuge oder Maschinen zu bedienen beeintr√§chtigen.

Bei einer m√∂glichen Herabsetzung der Reaktionsf√§higkeit, Schwindel, verschwommenem Sehen und anderen zentralnerv√∂sen Nebenwirkungen wie Gem√ľtsverstimmung, Nervosit√§t, Konzentrationsschwierigkeiten, k√∂rperliche Unruhe und gesteigerte Erregbarkeit, Kopfschmerzen nach Einnahme von Symmetrel ist von der Teilnahme am Strassenverkehr, vom Bedienen von Maschinen oder anderen Aktivit√§ten, die hohe Aufmerksamkeit ben√∂tigen, abzusehen.

Symmetrel sollte nicht eingenommen werden, wenn Sie unter erh√∂htem Augendruck resp. gr√ľnem Star leiden.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie an folgenden Erkrankungen leiden:

  • Kreislaufbeschwerden
  • Nieren- und Leberfunktionsst√∂rungen
  • Magen- und Darmgeschw√ľren
  • Hirnleistungsst√∂rungen (so genanntes hirnorganisches Psychosyndrom)
  • epileptischen Anf√§llen
  • immer wieder auftretenden Hautkrankheiten
  • krankhafter Muskelschw√§che (Myasthenia gravis)
  • Anschwellen von H√§nden und F√ľssen
  • Allergien oder wiederkehrendes Ekzem
  • Vergr√∂sserung der Vorsteherdr√ľse (Prostatahypertrophie).

Wenn bei Ihnen verschwommenes Sehen oder andere Sehprobleme auftreten, informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, er/sie √ľberweist Sie gegebenenfalls an einen Augenarzt bzw. eine Augen√§rztin. Der Augenarzt bzw. die Augen√§rztin kann Sie untersuchen und Ihnen gegebenenfalls empfehlen, Ihre Behandlung mit Symmetrel abzusetzen.

Besprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin, falls Sie bei sich selber, Ihre Familienmitglieder oder Pflegepersonen bei Ihnen eine Entwicklung von Trieben oder Begierden feststellen, die f√ľr Sie untypische, ungew√∂hnliche Verhaltensweisen sind, und Sie dem Impuls, Trieb oder der Versuchung zur Aus√ľbung von gewissen T√§tigkeiten, die Ihnen oder anderen schaden k√∂nnen, nicht zu widerstehen verm√∂gen. Es handelt sich dabei um Impulskontrollst√∂rungen und sie umfassen Verhaltensweisen wie ungew√∂hnlich starker Spieldrang (Gl√ľckspiel mit vermehrtem Geldausgeben), Heisshungeressen oder zwanghaftes Essen, exzessives Einkaufen oder Geldausgeben, abnormal hoher Sexualtrieb oder geh√§ufte sexuelle Gedanken oder Gef√ľhle. Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird m√∂glicherweise Ihre Dosis anpassen oder die Behandlung abbrechen.

Informieren Sie Ihren Arzt/Ihre √Ąrztin, wenn Sie mit Memantin behandelt werden.

Informieren Sie sofort Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Symptome wie unregelm√§ssiger Herzschlag, Schwindel oder Bewusstlosigkeit auftreten.

Falls beim Wasserlassen Beschwerden auftreten, informieren Sie bitte Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin.

Eine gleichzeitige Einnahme von Symmetrel mit anregenden Arzneimitteln, z.B. Appetitz√ľgler, ist nicht angezeigt. Die Nebenwirkungen anderer Arzneimittel (z.B. L-Dopa) k√∂nnen durch Symmetrel verst√§rkt werden.

Vom gleichzeitigen Genuss von alkoholischen Getränken wird abgeraten.

Die Behandlung mit Symmetrel sollte nicht abrupt abgesetzt werden, da es bei Patientinnen und Patienten mit der Parkinsonschen Krankheit zu einer Verschlimmerung der Symptome kommen kann.

Symmetrel enthält Ethyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E 215) und Propyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E 217), welche allergische Reaktionen, auch Spätreaktionen, hervorrufen können.

Dieses Arzneimittel enthält 6,738 mg Sorbitol (E 420) pro Kapsel.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1¬†mmol Natrium (23¬†mg) pro Kapsel, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie an

  • anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen oder √§usserlich anwenden.

Darf Symmetrel während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Symmetrel darf in der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Patientinnen die schwanger sind oder w√§hrend der Behandlung schwanger werden, m√ľssen sofort den Arzt bzw. die √Ąrztin konsultieren. Da der Wirkstoff in die Muttermilch √ľbertritt, sollten stillende Frauen Symmetrel nicht einnehmen.

Frauen im geb√§rf√§higen Alter sollten w√§hrend der Behandlung und 5 Tage nach Einnahme der letzten Dosis Symmetrel wirksame Verh√ľtungsmethoden anwenden.

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Wie wird es angewendet?

Bei Parkinson'scher Krankheit

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird Ihnen im Allgemeinen zu Beginn der Behandlung w√§hrend 4-7 Tagen 1¬†Kapsel 1x pro Tag verschreiben. Ausnahmsweise kann diese Anfangsdosierung w√§hrend 2 Wochen beibehalten werden. Anschliessend wird der Arzt oder die √Ąrztin f√ľr die Dauerbehandlung die Dosis steigern, je nach der Reaktion, die Sie auf Symmetrel zeigen, z.B. 2x t√§glich 1 Kapsel morgens und mittags zu den Mahlzeiten, evtl. als Ausnahme 3x t√§glich 1 Kapsel.

Bei einem medikamentös bedingten Parkinsonismus

Wenn eine Reduzierung der Dosis des Arzneimittels, das den Parkinsonismus verursacht hat, nicht praktikabel ist, wird Ihnen Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin im Allgemeinen zu Beginn der Behandlung w√§hrend 4-7¬†Tagen 1 Kapsel 1x pro Tag verschreiben. Anschliessend wird der Arzt oder die √Ąrztin f√ľr die Dauerbehandlung die Dosis steigern, je nach der Reaktion, die Sie auf Symmetrel zeigen, auf 2x t√§glich 1¬†Kapsel morgens und mittags zu den Mahlzeiten. Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin kann die Dosis von Symmetrel reduzieren, wenn die Symptome eine Zeit lang unter Kontrolle sind.

Zur Vorbeugung oder Behandlung von Grippevirus-Infektionen

Zur Vorbeugung oder Behandlung von Grippe, hervorgerufen durch Viren vom Typ A.

Erwachsene: 2x täglich 1 Kapsel.

Kinder: 5-10 Jahre: täglich 1 Kapsel; ab 10 Jahren: 2x täglich 1 Kapsel.

Die Anwendung sollte m√∂glichst fr√ľh einsetzen und zur Behandlung 4-5 Tage fortgesetzt werden.

Zur Vorbeugung kann bei anhaltender Infektionsgefahr die Einnahme während ungefähr 6 Wochen notwendig sein. Das Präparat soll bei Kindern unter 5 Jahren nicht angewandt werden.

Allgemeines

√Ąndern sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. mit Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

F√ľr √§ltere Patienten und Patientinnen, die eine normale Nierenfunktion aufweisen, wird die Dosis von maximal 100¬†mg pro Tag empfohlen. Bei Patienten und Patientinnen, die eine Nierenfunktionsst√∂rung aufweisen, sollte die Dosis weiter reduziert werden. F√ľr Patientinnen und Patienten, die eine Dialyse-Behandlung erhalten, wird in der Regel eine Dosis von einer Kapsel (100 mg) pro Woche empfohlen, die gegebenenfalls bei guter Vertr√§glichkeit eventuell auf zwei Kapseln (200 mg) pro Woche erh√∂ht wird. Der Arzt bzw. die √Ąrztin entscheidet √ľber die jeweilige Dosis und eine allf√§llige Reduktion.

Falls Sie einmal die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie sie, sobald Sie daran denken. Ist es aber bald Zeit f√ľr die Einnahme der n√§chsten Dosis, nehmen Sie die ausgelassene Dosis nicht ein, sondern fahren Sie fort, das Arzneimittel zur gewohnten Zeit einzunehmen. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis.

Wenn Sie mehr als eine Dosis ausgelassen haben, so kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin. H√∂ren Sie nicht pl√∂tzlich auf, Symmetrel einzunehmen, ohne Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin zuvor zu informieren.

Pl√∂tzlicher Abbruch der Medikation kann Ihre Erkrankung verschlimmern oder zu einem schweren, lebensbedrohlichen Zustand f√ľhren (so genanntes malignes neuroleptisches Syndrom, v.a. gekennzeichnet durch Muskelversteifungen mit erh√∂hter Temperatur, Schwitzen, Herzklopfen und Bewusstseinsst√∂rungen), der sofortige medizinische Betreuung erfordert.

Informieren Sie daher Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin sofort, wenn Sie Muskelsteifheit, eine erh√∂hte Temperatur oder Fieber nach einem pl√∂tzlichen Absetzen von Symmetrel haben.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Symmetrel nicht eingenommen werden?

Symmetrel darf nicht eingesetzt werden, wenn bekannt ist, dass Sie auf den Wirkstoff (Amantadin) oder auf einen anderen Inhaltsstoff des Pr√§parates √ľberempfindlich sind.

Symmetrel enth√§lt Soja√∂l. Es darf nicht eingenommen werden, wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen√ľber Erdnuss oder Soja sind.

Zudem darf es nicht angewendet werden bei bestimmten schweren Epilepsien oder schweren psychischen Erkrankungen, Erregungs- und Verwirrtheitszuständen und während der Schwangerschaft.

Welche Nebenwirkungen kann Symmetrel haben?

Wenn Sie Nebenwirkungen wie Anschwellen der Beine und/oder Kn√∂chel, Halluzinationen, Depressionen, Angstzust√§nde, Sprachst√∂rungen, und andere psychische St√∂rungen oder Muskelversteifungen mit erh√∂hter Temperatur, Schwitzen, Herzklopfen und Bewusstseinsst√∂rungen oder bei Kindern abnorm tiefe Temperatur feststellen, sollten Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, bzw. Ihre √Ąrztin informieren.

Nebenwirkungen treten gewöhnlich zu Beginn der Behandlung mit Symmetrel auf. Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Symmetrel auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

  • Depression
  • Angstzust√§nde
  • gehobene Stimmung
  • Unruhe und Erregbarkeit
  • Nervosit√§t,
  • Konzentrationsschw√§che
  • Schwindel
  • Benommenheit
  • Kopfschmerzen
  • Schlaflosigkeit
  • Verlangsamung (Lethargie)
  • Halluzinationen
  • Alptr√§ume
  • St√∂rung der Koordination von Bewegungsabl√§ufen
  • undeutliche Sprache
  • verschwommenes Sehen
  • verst√§rkter Herzschlag
  • tiefer Blutdruck beim Aufstehen
  • Schwellung der Kn√∂chel
  • Mundtrockenheit
  • Appetitlosigkeit
  • √úbelkeit
  • Erbrechen
  • Verstopfung
  • Schwitzen
  • fleckig ¬ęmarmorierte¬Ľ Haut

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

  • Verminderung der weissen Blutk√∂rperchen
  • Reversible Erh√∂hung von Leberenzymen
  • Psychosen (schwere psychische St√∂rungen mit St√∂rungen des Denkens und der Wahrnehmung)
  • Verwirrtheit
  • Desorientierung
  • Zittern
  • Bewegungsst√∂rungen
  • Kr√§mpfe
  • Koma, Wahnvorstellungen, aggressives Verhalten, Muskelzuckungen. abnormaler Gang, Kribbeln in den Armen und Beinen
  • Ver√§nderungen der Hornhaut und starker Verlust der Sehsch√§rfe sowie Pupillenvergr√∂sserung.
  • Durchfall.
  • erh√∂hte Sensibilit√§t der Haut auf UV Licht
  • Hautausschlag
  • St√∂rungen beim Wasserlassen
  • Harninkontinenz.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Anwendern)

Herzrhythmusstörungen

Häufigkeit unbekannt

  • Vermehrung der weissen Blutk√∂rperchen
  • Es kann zu Verhaltensst√∂rungen (St√∂rungen der Impulskontrolle) kommen wie z.B. Unverm√∂gen dem Impuls, Antrieb oder der Versuchung T√§tigkeiten auszu√ľben, die Ihnen oder anderen schaden k√∂nnten, zu widerstehen wie ungew√∂hnlich starker Spieldrang (Gl√ľcksspiel mit vermehrten Geldausgaben), Heisshungeressen oder zwanghaftes Essen, exzessives Einkaufen oder Geldausgeben, abnormal hoher Sexualtrieb oder geh√§ufte sexuelle Gedanken oder Gef√ľhle.
  • Schwere Verwirrtheit (Delirium)
  • gehobene Stimmung und gesteigerter Antrieb (Manie, Hypomanie)
  • Entz√ľndung der Hornhaut des Auges (Keratitis)
  • ein oder beidseitige Weitstellung der Pupille (Mydriasis)
  • Herzversagen
  • niedriger Blutdruck und Herzrasen.
  • Beschleunigte Atmung
  • Atemnot
  • Wasser in der Lunge.
  • Schluckst√∂rungen
  • Hautjucken.
  • Allergische Reaktionen
  • Ver√§nderte Laborwerte

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt und nicht √ľber 30¬įC lagern.

Ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Symmetrel enthalten?

Eine Kapsel enthält:

Wirkstoffe

100 mg Amantadinhydrochlorid.

Hilfsstoffe

Kapself√ľllung: raffiniertes Raps√∂l, gelbes Wachs, hydriertes Soja√∂l, partiell hydriertes Soja√∂l; Sojalecithin.

Kapselh√ľlle: Gelatine; Glycerol 85%; Sorbitol (E¬†420); rotes Eisenoxid (E¬†172); Titandioxid (E¬†171); Ethyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E¬†215), Propyl-4-hydroxybenzoat-Natrium (E 217), Mannitol, hydrolisierte St√§rke

Drucktinte: Schellack, Titandioxid (E 171).

Zulassungsnummer

31841 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Symmetrel? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Kapseln zu 100 mg: 60.

Zulassungsinhaberin

Novartis Pharma Schweiz AG, Risch; Domizil: 6343 Rotkreuz.

Diese Packungsbeilage wurde im November 2020 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Amantadin Amantadinhydrochlorid
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Novartis Pharma Schweiz AG
Suchtgift Nein
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden