Wirkstoff(e) Oxycodon
Zulassungsland Deutschland
Hersteller Mundipharma Gesellschaft mit beschrÀnkter Haftung
BetÀubungsmittel Ja
Zulassungsdatum 24.05.2007
ATC Code N02AA05
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus BetÀubungsmittel
Pharmakologische Gruppe Opioide

Zulassungsinhaber

Mundipharma Gesellschaft mit beschrÀnkter Haftung

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Oxycodon-HCl beta 60 mg Retardtabletten Oxycodon betapharm Arzneimittel GmbH
Oxycodon-HCl STADA 80 mg Retardtabletten Oxycodon STADAPHARM
Oxycodon-HCl-ratiopharm 80 mg Retardtabletten Oxycodon Ratiopharm GmbH
Oxycodon-HCl Hexal 10 mg Retardtabletten Oxycodon Hexal Aktiengesellschaft
Oxycodon-HCl Develco 40 mg Retardtabletten Oxycodon Develco Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Oxygesic akut ist ein stark wirkendes Schmerzmittel aus der Gruppe der Opioide.

Oxygesic akut wird zur Behandlung von mittelstarken bis starken Schmerzen bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 12 Jahren verwendet.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Oxygesic akut darf NICHTeingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Oxycodonhydrochlorid, Gelborange S (E 110) - nur in Oxygesic akut 5 mg Hartkapseln - oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie an einer schwerenchronischen Lungenerkrankungleiden, die mit einer Verstopfung der Atemwege verbunden ist (schwere chronisch-obstruktive Lungenerkrankung, auch COPD genannt),
  • wenn Sie an einem Cor pulmonale leiden (einer VerĂ€nderung des Herzens nach einer lang andauernden Lungenerkrankung),
  • wenn Sie an schwerem Asthma leiden,
  • wenn Ihre Atmung nicht ausreichend ist, d. h. deutlich abgeflacht und verlangsamt ist (schwere Atemdepression),
  • wenn Sie eine DarmlĂ€hmung haben (paralytischer Ileus).

Warnhinweise und Vorsichtmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Oxygesic akut einnehmen

  • wenn Sie Ă€lter und geschwĂ€cht sind,
  • wenn Ihre Lungenfunktion stark eingeschrĂ€nkt ist,
  • wenn Ihre Leber- oder Nierenfunktion eingeschrĂ€nkt ist,
  • wenn Sie eine Erkrankung der SchilddrĂŒse haben, bei der die Haut im Gesicht und an den Gliedmaßen teigig geschwollen, kĂŒhl und trocken ist,
  • wenn Ihre SchilddrĂŒse zu wenig Hormone bildet (SchilddrĂŒsenunterfunktion oder Hypothyreose),
  • wenn Sie die Addisonsche Krankheit haben,
  • wenn Sie wegen einer vergrĂ¶ĂŸerten Prostata Schwierigkeiten beim Wasserlassen haben,
  • wenn Sie eine geistige Erkrankung haben, die durch Alkohol oder VergiftungszustĂ€nde mit anderen Substanzen verursacht ist,
  • wenn Sie alkoholabhĂ€ngig sind,
  • wenn Sie Entzugserscheinungen im Zusammenhang mit der Einnahme von Alkohol, Arzneimitteln oder Drogen haben,
  • wenn Sie von starken Schmerzmitteln (Opioiden) abhĂ€ngig sind oder waren,
  • wenn Sie Erkrankungen der Gallenblase oder der Gallenwege haben (z. B. Gallensteine),
  • wenn Sie eine EntzĂŒndung der BauchspeicheldrĂŒse haben (Pankreatitis), die schwere Schmerzen im Bauch oder im RĂŒcken verursachen kann,
  • wenn Sie eine verengende (obstruktive) oder entzĂŒndliche Darmerkrankung haben,
  • wenn Ihr Arzt bei Ihnen eine DarmlĂ€hmung (paralytischer Ileus) vermutet,
  • wenn Sie eine Kopfverletzung mit schweren Kopfschmerzen oder Unwohlsein haben - Anzeichen eines erhöhten Hirndruckes,
  • wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben,
  • wenn Sie an einer Epilepsie leiden oder wenn bei Ihnen eine Krampfneigung besteht,
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die zur Gruppe der MAO-Hemmer gehören (wie z. B. Tranylcypromin, Phenelzin, Isocarboxazid, Moclobemid oder Linezolid), oder wenn Sie diese in den letzten zwei Wochen eingenommen haben,
  • wenn Sie an Verstopfung leiden.

Dieses Medikament kann Atemprobleme verursachen oder bereits bestehende Probleme im Schlaf verschlimmern. Zu diesen Problemen können Atempausen wĂ€hrend des Schlafs, Aufwachen durch Kurzatmigkeit, Durchschlafstörungen oder ĂŒbermĂ€ĂŸige MĂŒdigkeit am Tag gehören. Wenn Sie oder eine andere Person diese Symptome beobachten, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Möglicherweise wird Ihre Dosis gesenkt.

Falls diese Angaben bei Ihnen zutreffen, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Die gefĂ€hrlichste Folge einer Überdosierung von Opioiden ist eine Abflachung und Verlangsamung der Atmung (Atemdepression). Diese tritt am ehesten bei Ă€lteren und geschwĂ€chten Patienten auf und kann auch dazu fĂŒhren, dass der Sauerstoffgehalt des Blutes sinkt. Dadurch könnte es z. B. zu einer Ohnmacht kommen.

Bei lĂ€ngerfristiger (chronischer) Anwendung von Oxygesic akut kann sich bei Ihnen eine Gewöhnung (Toleranz) entwickeln. Dadurch können Sie höhere Dosen von Oxygesic akut benötigen, um die erwĂŒnschte Schmerzlinderung zu erreichen. Ändern Sie keinesfalls die Dosierung ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt.

Bei Schmerzen, die nicht mit einer Krebserkrankung zusammenhĂ€ngen, sind Opioide nicht das Mittel der ersten Wahl und werden nicht als alleinige Behandlung empfohlen. Andere Medikamente sollten auch bei der Behandlung von chronischen Schmerzen zusammen mit Opioiden eingesetzt werden. Ihr Arzt sollte Sie genau ĂŒberwachen und notwendige Anpassungen an Ihrer Dosis vornehmen, wĂ€hrend Sie Oxygesic akut einnehmen, um AbhĂ€ngigkeitsentwicklung und Missbrauch zu verhindern.

Die lĂ€ngerfristige Anwendung von Oxygesic akut kann zu körperlicher AbhĂ€ngigkeit fĂŒhren. Bei einer abrupten Beendigung der Behandlung können Entzugssymptome wie z. B. GĂ€hnen, erweitere Pupillen, TrĂ€nenfluss, Triefnase, Zittern, Schwitzen, Angst, Unruhe, KrampfanfĂ€lle, Schlaflosigkeit oder Muskelschmerzen auftreten. Wenn Sie die Therapie mit Oxygesic akut nicht mehr benötigen,

kann es ratsam sein, dass Ihr Arzt Ihre Tagesdosis schrittweise verringert, um das Auftreten von Entzugserscheinungen zu vermeiden.

Der Wirkstoff Oxycodonhydrochlorid hat Ă€hnlich wie andere stark wirksame Opioide (starke Schmerzmittel) ein Missbrauchspotenzial. Die Entwicklung einer psychischen AbhĂ€ngigkeit ist möglich. Bei bestehendem oder frĂŒherem Alkohol-, Drogen- oder Arzneimittelmissbrauch ist Oxygesic akut nur mit besonderer Vorsicht anzuwenden.

Es kann insbesondere in hoher Dosierung eine gesteigerte Schmerzempfindlichkeit (Hyperalgesie) auftreten, die nicht auf eine weitere Dosiserhöhung von Oxygesic akut anspricht. Ihr Arzt wird entscheiden, ob dann eine Dosisminderung oder ein Wechsel dieses starken Schmerzmittels (Opioids) erforderlich ist.

Ähnlich wie andere Opioide kann Oxygesic akut die ĂŒbliche Produktion der körpereigenen Hormone (wie Kortisol oder Sexualhormone) beeinflussen. Dies geschieht vor allem dann, wenn Sie höhere Oxycodon-Dosen ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum erhalten haben.

Falls Sie operiert werden mĂŒssen, teilen Sie bitte Ihren Ärzten mit, dass Sie Oxygesic akut einnehmen.

Oxygesic akut ist nur zur Einnahme (Schlucken ganzer Hartkapseln) bestimmt. Eine missbrĂ€uchliche Injektion (Einspritzen in ein BlutgefĂ€ĂŸ) der aufgelösten Hartkapseln darf nicht vorgenommen werden, weil dies zu schwerwiegenden, möglicherweise tödlichen, unerwĂŒnschten Ereignissen fĂŒhren kann.

Kinder

Sicherheit und Wirksamkeit von Oxygesic akut sind bei Kindern unter 12 Jahren nicht ausreichend untersucht worden. Oxygesic akut wird daher bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Auswirkungen bei Fehlgebrauch zu Dopingzwecken

Die Anwendung von Oxygesic akut kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen fĂŒhren. Die Anwendung von Oxygesic akut als Dopingmittel kann zu einer GefĂ€hrdung der Gesundheit fĂŒhren.

Einnahme von Oxygesic akut zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die gleichzeitige Anwendung von Oxygesic akut und Arzneimitteln, die dĂ€mpfend auf die Gehirnfunktion wirken können (z. B. Benzodiazepine und verwandte Arzneimittel – siehe Auflistung unten), kann zu einer VerstĂ€rkung der Nebenwirkungen fĂŒhren. Hierzu zĂ€hlen vor allem Verschlafenheit, BeeintrĂ€chtigung der Atemfunktion (Atemdepression) oder Koma, und diese können lebensbedrohlich sein.

Aus diesem Grund sollte eine gleichzeitige Anwendung derartiger Arzneimittel nur dann in Betracht gezogen werden, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten nicht verfĂŒgbar sind.

Wenn Ihr Arzt Oxygesic akut zusammen mit anderen auf die Gehirnfunktion dÀmpfend wirkenden Arzneimitteln verschreibt, muss er die Dosis und die Dauer der gleichzeitigen Behandlung mit diesen Arzneimitteln beschrÀnken.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt ĂŒber alle derartigen Arzneimittel, die Sie einnehmen, und befolgen Sie streng die Dosierungsempfehlungen Ihres Arztes. Es könnte hilfreich sein, bei Ihren Freunden oder Verwandten ein Bewusstsein fĂŒr die oben genannten Nebenwirkungen/Symptome zu schaffen. Wenn Sie derartige Symptome bemerken, kontaktieren Sie Ihren Arzt.

Derartige auf die Gehirnfunktion dÀmpfend wirkende Arzneimittel sind z. B.:

Schlafmittel oder Beruhigungsmittel (z. B. Hypnotika oder Sedativa einschließlich Benzodiazepinen),

  • Arzneimittel gegen Depressionen (z. B. Paroxetin, Amitriptylin), einschließlich derjenigen, die

zu der Gruppe der MAO-Hemmer gehören (wie z. B. Tranylcypromin, Phenelzin, Isocarboxazid, Moclobemid oder Linezolid),

Arzneimittel gegen Allergien, Reisekrankheit oder Erbrechen (Antihistaminika, Antiemetika),

  • Arzneimittel gegen psychische oder geistige Störungen (wie z. B. Psychopharmaka, Phenothiazine oder Neuroleptika),
  • Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie, Schmerzen und AngstzustĂ€nden wie z. B. Gabapentin und Pregabalin.

Das Risiko fĂŒr Nebenwirkungen steigt, wenn Sie Antidepressiva (wie z. B. Citalopram, Duloxetin, Escitalopram, Fluoxetin, Fluvoxamin, Paroxetin, Sertralin, Venlafaxin) anwenden.

Diese Arzneimittel können zu einer Wechselwirkung mit Oxycodon fĂŒhren. Es können bei Ihnen unter anderem folgende Symptome auftreten: Unfreiwillige, rhythmische Muskelkontraktionen, einschließlich der Muskeln, die die Bewegung des Auges steuern, Unruhe, ĂŒbermĂ€ĂŸiges Schwitzen, Zittern, ĂŒbersteigerte Reflexe, erhöhte Muskelspannung sowie Körpertemperatur ĂŒber 38 ÂșC. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker ebenfalls, wenn Sie ein Arzneimittel aus der folgenden Liste einnehmen:

  • Muskelrelaxantien zur Behandlung von MuskelkrĂ€mpfen (wie z. B. Tizanidin),
  • Arzneimittel zur Behandlung der Parkinson’schen Krankheit,
  • andere stark wirksame Schmerzmittel (Opioide),
  • Cimetidin (ein Arzneimittel gegen MagengeschwĂŒre, Verdauungsstörungen oder Sodbrennen),
  • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen (wie z. B. Ketoconazol, Voriconazol, Itraconazol oder Posaconazol),
  • Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen einnehmen (wie z. B. Clarithromycin, Erythromycin oder Telithromycin),
  • Arzneimittel aus der Gruppe der Proteasehemmer zur Behandlung einer HIV-Infektion (z. B. Boceprevir, Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir oder Saquinavir),
  • Rifampicin gegen Tuberkulose,
  • Carbamazepin (ein Arzneimittel gegen Epilepsie oder KrampfanfĂ€lle und bestimmte Schmerzen),
  • Phenytoin (ein Arzneimittel gegen Epilepsie oder KrampfanfĂ€lle),
  • die Heilpflanze Johanniskraut (auch als Hypericum perforatum bekannt),
  • Chinidin (ein Arzneimittel gegen Herzrhythmusstörungen),
  • bestimmte Arzneimittel zur Gerinnungshemmung bzw. BlutverdĂŒnnung (wie z. B. Phenprocoumon).

Einnahme von Oxygesic akut zusammen mit Nahrungsmitteln, GetrÀnken und Alkohol

Diese Kapseln sollen nicht mit einem alkoholhaltigen GetrĂ€nk eingenommen werden. Die Einnahme von Alkohol wĂ€hrend der Behandlung mit Oxygesic akut kann dazu fĂŒhren, dass schwere Nebenwirkungen von Oxycodon, wie zum Beispiel SchlĂ€frigkeit, Benommenheit oder Verlangsamung der Atmung mit dem Risiko eines Atemstillstands und Bewusstseinsverlustes, hĂ€ufiger oder in stĂ€rkerer Form auftreten. Von Patienten mit bestehendem oder in der Vergangenheit liegendem Alkohol-, Drogen- oder Arzneimittelmissbrauch sollte dieses Arzneimittel nur mit Vorsicht eingenommen werden.

WĂ€hrend der Einnahme von Oxygesic akut sollten Sie den Verzehr von Grapefruitsaft vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Sie sollten Oxygesic akut nicht einnehmen, wenn Sie schwanger sind. Es liegen begrenzte Daten zur Anwendung von Oxycodon bei Schwangeren vor. Oxycodon geht ĂŒber die Plazenta in den Blutkreislauf des ungeborenen Kindes ĂŒber. Eine lĂ€ngerfristige Anwendung von Oxycodon wĂ€hrend der Schwangerschaft kann zu Entzugserscheinungen beim Neugeborenen fĂŒhren. Die Anwendung von Oxycodon wĂ€hrend der Geburt kann zu einer Abflachung und Verlangsamung der Atmung (Atemdepression) beim Neugeborenen fĂŒhren.

Stillzeit

Sie sollten Oxygesic akut nicht einnehmen, wenn Sie stillen, weil der Wirkstoff Oxycodon in die Muttermilch ĂŒbergehen und zu einer Sedierung und einer Abflachung und Verlangsamung der Atmung (Atemdepression) bei dem gestillten Kind fĂŒhren kann.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Oxygesic akut kann Ihre VerkehrstĂŒchtigkeit und Ihre FĂ€higkeit, Maschinen zu bedienen, beeintrĂ€chtigen. Dies ist insbesondere zu Beginn einer Therapie mit Oxygesic akut, nach Erhöhung der Dosis oder nach PrĂ€paratewechsel zu erwarten, sowie beim Zusammenwirken von Oxygesic akut mit Alkohol oder Arzneimitteln, die die Gehirnfunktion beeintrĂ€chtigen können.

Bei einer stabilen Therapie ist ein generelles Fahrverbot nicht zwingend erforderlich. Die Beurteilung Ihrer jeweiligen individuellen Situation ist durch Ihren behandelnden Arzt vorzunehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob und unter welchen Bedingungen Sie aktiv am Straßenverkehr teilnehmen oder Maschinen bedienen dĂŒrfen.

Oxygesic akut enthÀlt Gelborange S (E110)

Oxygesic akut (nur Oxygesic akut 5 mg) enthÀlt Gelborange S (E 110), das allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Oxygesic akut enthÀlt Natrium

Dieses Arzneimittel enthĂ€lt weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro Kapsel d. h., es ist nahezu „natriumfrei“.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Oxygesic akut einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Oxygesic akut ist in erster Linie zur Einstellung der Dosis und zur Behandlung von Durchbruchschmerzen als Bedarfsmedikation bestimmt.

Dosierung

Ihr Arzt wird festlegen, wie viel Oxygesic akut Sie einnehmen sollen und wie die tĂ€gliche Gesamtdosis auf die Einzelgaben aufgeteilt werden soll. Dabei wird Ihr Arzt die Dosierung an Ihre SchmerzintensitĂ€t und an Ihre individuelle Empfindlichkeit anpassen. Ändern Sie keinesfalls die Dosierung ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt.

Sie sollten die niedrigste Dosis erhalten, die ausreichend ist, um Ihre Schmerzen zu lindern.

Wenn Sie schon vorher mit Opioiden behandelt wurden, ist es möglich, dass Ihr Arzt Ihre Therapie mit einer höheren Dosis beginnt.

Eine schrittweise Erhöhung der Dosis kann notwendig werden, wenn die Schmerzlinderung nicht ausreichend ist oder die SchmerzstÀrke zunimmt.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die ĂŒbliche Dosierung fĂŒr:

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren

Einstellung der Dosis:

Nehmen Sie je 1 Kapsel Oxygesic akut alle 4-6 Stunden ein (siehe „Art der Anwendung“).

Oxygesic akut ist in den StÀrken 5 mg, 10 mg und 20 mg erhÀltlich.

Die ĂŒbliche Anfangsdosis ist 5 mg Oxycodonhydrochlorid alle 6 Stunden, hierfĂŒr steht Oxygesic akut 5 mg zur VerfĂŒgung.

Wenn Sie Oxygesic akut zur Einstellung der Dosis einnehmen und die ausreichende Dosierung erreicht ist, sollte Ihnen Ihr Arzt stattdessen in der gleichen tĂ€glichen Dosierung Oxygesic verordnen, welches ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum wirkt und nur 2 x tĂ€glich einzunehmen ist („Retardtabletten“).

Behandlung von Durchbruchschmerzen:

Nehmen Sie je 1 Kapsel Oxygesic akut nach Bedarf ein (siehe „Art der Anwendung“).

Wenn Sie Oxygesic akut zur Therapie von Durchbruchschmerzen einnehmen und mehr als zweimal pro Tag benötigen, sollten Sie mit Ihrem Arzt ĂŒber eine mögliche Dosiserhöhung Ihrer „Basismedikation“ (ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum wirkendes Oxycodon, Retardtabletten) sprechen.

Ältere Patienten

Bei Àlteren Patienten ohne Nieren- und/oder Leberfunktionsstörungen muss die Dosis in der Regel nicht angepasst werden.

Patienten mit Funktionsstörungen der Leber oder der Niere

Falls bei Ihnen eine Nieren- oder Leberfunktionsstörung vorliegt und Sie bisher noch keine Opioide erhalten haben, sollten Sie als Anfangsdosis die HĂ€lfte der fĂŒr Erwachsene empfohlenen Dosis erhalten.

Andere Risikopatienten

Falls Sie ein niedriges Körpergewicht haben, oder Ihr Körper Arzneimittel langsam verstoffwechselt, sollten Sie als Anfangsdosis die HĂ€lfte der fĂŒr Erwachsene empfohlenen Dosis erhalten.

Art der Anwendung

Schlucken Sie Oxygesic akut mit ausreichend FlĂŒssigkeit (1/2 Glas Wasser).

Wenn Sie Oxygesic akut zur Dosiseinstellung einnehmen, sollten Sie Oxygesic akut nach einem festen Zeitschema (z. B. alle 6 Stunden) einnehmen. Wenn Sie Oxygesic akut zur Behandlung von Durchbruchschmerzen einnehmen, sollten Sie je eine Kapsel Oxygesic akut nach Bedarf einnehmen.

Sie können Oxygesic akut zusammen mit einer Mahlzeit oder nĂŒchtern einnehmen.

Oxygesic akut soll nicht mit einem alkoholhaltigen GetrÀnk eingenommen werden.

Dauer der Anwendung

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie Oxygesic akut einnehmen sollen.

Brechen Sie Ihre Behandlung mit Oxygesic akut nicht ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt ab (siehe „Wenn Sie die Einnahme von Oxygesic akut abbrechen“).

Wenn Sie Oxygesic akut ĂŒber lĂ€ngere Zeit einnehmen, sollten Sie Ihre Therapie beobachten und regelmĂ€ĂŸig mit Ihrem Arzt sprechen. Dies ist notwendig, um eine bestmögliche Schmerztherapie zu erreichen, d. h. eine rechtzeitige Behandlung möglicherweise auftretender Nebenwirkungen sowie eine Entscheidung ĂŒber die Dosisanpassung und die FortfĂŒhrung der Behandlung zu ermöglichen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Oxygesic akut zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Oxygesic akut eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Oxygesic akut als verordnet eingenommen haben oder jemand anderes Oxygesic akut unbeabsichtigt geschluckt hat, informieren Sie sofort einen Arzt.

Eine Überdosis kann verursachen:

  • Verengung der Pupillen,
  • Abflachung und Verlangsamung der Atmung (Atemdepression),
  • Benommenheit bis hin zur Geistesabwesenheit (narkoseĂ€hnlicher Zustand),
  • verminderte Spannung der Skelettmuskulatur,
  • Pulsverlangsamung,
  • Blutdruckabfall.

In schwererenFÀllen können Bewusstlosigkeit (Koma), Wasseransammlungen in der Lunge und Kreislaufversagen - unter UmstÀnden mit tödlichem Ausgang - auftreten.

Begeben Sie sich keinesfalls in Situationen, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Autofahren.

Wenn Sie die Einnahme von Oxygesic akut vergessen haben

Wenn Sie eine geringere Dosis als verschrieben von Oxygesic akut einnehmen oder die Einnahme ganz vergessen haben, bleibt unter UmstÀnden die schmerzstillende Wirkung aus.

Nehmen Sie Ihre nĂ€chste Dosis so bald wie möglich ein und fĂŒhren Sie danach Ihren normalen Einnahmeplan fort. GrundsĂ€tzlich sollten Sie Oxygesic akut nicht hĂ€ufiger als alle 4 Stunden einnehmen.

Nehmen Sie nie eine doppelte Dosis, um eine vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie die Einnahme von Oxygesic akut abbrechen

Beenden Sie die Einnahme von Oxygesic akut nicht ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie die Einnahme von Oxygesic akut abbrechen, kann dies Entzugserscheinungen (z. B. GÀhnen, erweitere Pupillen, TrÀnenfluss, Triefnase, Zittern, Schwitzen, Angst, Unruhe, KrampfanfÀlle, Schlaflosigkeit oder Muskelschmerzen) auslösen. Daher kann es ratsam sein, dass Ihr Arzt die Dosis schrittweise verringert.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen. Wie bei anderen starken Analgetika oder Schmerzmitteln besteht die Gefahr, dass Sie möglicherweise abhĂ€ngig (körperliche AbhĂ€ngigkeit) oder sĂŒchtig werden.

Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind

Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten bedeutsamen Nebenwirkungen betroffen sind, rufen Sie sofort einen Arzt.

  • Plötzlich auftretende Atembeschwerden, Schwellungen der Augenlider, des Gesichts oder der Lippen, Hautausschlag und Juckreiz vor allem am ganzen Körper - dies sind Anzeichen fĂŒr schwere allergische Reaktionen.
  • Langsame und flache Atmung (Atemdepression) - dies trifft vor allem zu, wenn Sie Ă€lter und geschwĂ€cht sind, oder wenn Sie zu viel Oxygesic akut eingenommen haben.
  • Blutdruckabfall - dieser kann ein SchwindelgefĂŒhl und eine Ohnmacht (Synkope) zur Folge haben.
  • Verengung der Pupillen, KrĂ€mpfe der Bronchialmuskeln (fĂŒhrt zu Atemnot), UnterdrĂŒckung des Hustenreflexes.

Andere mögliche Nebenwirkungen

Sehr hÀufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Verstopfung - dieser Nebenwirkung kann durch vorbeugende Maßnahmen (wie z. B. viel trinken, ballaststoffreiche ErnĂ€hrung) entgegengewirkt werden
  • Erbrechen, Übelkeit - vor allem zu Beginn der Therapie. Wenn Ihnen ĂŒbel ist oder Sie erbrechen mĂŒssen, kann Ihnen Ihr Arzt ein Arzneimittel dagegen verschreiben
  • MĂŒdigkeit bis Benommenheit (Sedierung), SchwindelgefĂŒhl, Kopfschmerzen

HĂ€ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Bauchschmerzen, Durchfall, Mundtrockenheit, Schluckauf, Verdauungsstörungen
  • Appetitabnahme bis zum Appetitverlust
  • Angst, VerwirrtheitszustĂ€nde, Depressionen, verminderte AktivitĂ€t, Unruhe, erhöhte AktivitĂ€t, NervositĂ€t, Schlaflosigkeit, Denkstörungen
  • Muskelzittern, Lethargie
  • Hautreaktionen/Hautausschlag, Schwitzen
  • Schmerzen beim Wasserlassen, vermehrter Harndrang
  • SchwĂ€chegefĂŒhl, MĂŒdigkeit oder Erschöpfung

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Entzugssymptome, Notwendigkeit der Einnahme höherer Dosen von Oxygesic akut, um die erwĂŒnschte Schmerzlinderung zu erreichen (Toleranzentwicklung)
  • Verletzungen durch UnfĂ€lle
  • allergische Reaktionen
  • Verlust von Körperwasser (Dehydratation)
  • Übererregbarkeit, Stimmungsschwankungen, euphorische Stimmung
  • Wahrnehmungsstörungen (z. B. Halluzinationen, UnwirklichkeitsgefĂŒhl)
  • epileptische KrampfanfĂ€lle (insbesondere bei Personen mit Epilepsie oder einer Neigung zu KrampfanfĂ€llen)
  • verminderte Libido
  • GedĂ€chtnisverlust, Konzentrationsstörungen, MigrĂ€ne
  • erhöhte Muskelspannung, unwillkĂŒrliche Muskelzuckungen, TaubheitsgefĂŒhl, Koordinationsstörungen
  • Sprechstörungen, Kribbeln der Haut (Nadelstiche), Geschmacksstörungen
  • Sehstörungen
  • Hörstörungen, Drehschwindel
  • Pulsbeschleunigung, Herzklopfen
  • erweiterte BlutgefĂ€ĂŸe
  • VerĂ€nderung der Stimme, Husten
  • MundgeschwĂŒre, EntzĂŒndung der Mundschleimhaut, Schluckbeschwerden
  • BlĂ€hungen, Aufstoßen, DarmlĂ€hmung (ein Zustand, wo der Darm aufgehört hat zu arbeiten)
  • Erhöhung der Leberwerte
  • trockene Haut
  • UnfĂ€higkeit Wasser zu lassen (Harnverhalt)
  • Erektionsstörungen
  • Abnahme der Konzentration von Geschlechtshormonen, die die Spermienproduktion bei MĂ€nnern oder den Zyklus der "Periode"
    (Regelblutung) bei Frauen beeinflussen können
  • SchĂŒttelfrost
  • Schmerzen (z. B. Brustkorbschmerzen), Unwohlsein
  • Wassereinlagerungen (z. B. in den HĂ€nden, Fußgelenken oder Beinen, dort vor allem an den Knöcheln), Durst

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • SchwĂ€chegefĂŒhl, insbesondere beim Aufstehen
  • SchwarzfĂ€rbung des Stuhles (Teerstuhl), Zahnerkrankungen, Zahnfleischbluten
  • BlĂ€schen im Lippen- oder Genitalbereich aufgrund einer Herpes-Simplex-Infektion
  • Appetitsteigerung
  • juckender Hautausschlag (Urtikaria)
  • Gewichtszu- oder -abnahme

Nicht bekannt (HĂ€ufigkeit auf der Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar):

  • Aggressionen
  • gesteigerte Schmerzempfindlichkeit
  • Probleme mit der Atmung im Schlaf (Schlafapnoe-Syndrom)
  • Karies
  • Störung des Gallenflusses, Gallenkolik
  • Ausbleiben der Regelblutung
  • Entzugserscheinungen bei Neugeborenen, deren Mutter in der Schwangerschaft Oxygesic akut verwendet hat

Gelborange S (E 110) kann allergische Reaktionen hervorrufen (nur Oxygesic akut 5 mg Hartkapseln).

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Faltschachtel und der DurchdrĂŒckpackung nach „Verwendbar bis“ oder „EXP“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Aufbewahrungsbedingungen

Nicht ĂŒber 30 °C lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals ĂŒber das Abwasser (z. B. nicht ĂŒber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was Oxygesicakut enthÀlt

Der Wirkstoff ist Oxycodonhydrochlorid.

1 Hartkapsel Oxygesic akut 5 mg enthÀlt 5 mg Oxycodonhydrochlorid entsprechend 4,5 mg Oxycodon.

1 Hartkapsel Oxygesic akut 10 mg enthÀlt 10 mg Oxycodonhydrochlorid entsprechend 9 mg Oxycodon.

1 Hartkapsel Oxygesic akut 20 mg enthÀlt 20 mg Oxycodonhydrochlorid entsprechend 18 mg Oxycodon.

Die sonstigen Bestandteile sind:
Mikrokristalline Cellulose (E 460i), Magnesiumstearat, Natriumdodecylsulfat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E 172), Eisen(III)-oxid (E 172), Indigocarmin (E 132), nur bei Oxygesic akut 5 mg Hartkapseln zusÀtzlich: Gelborange S (E 110).

Die Hartkapseln sind mit schwarzer Drucktinte (Schellack, Eisen(II,III)-oxid (E 172), Propylenglycol) bedruckt.

Wie Oxygesicakut aussieht und Inhalt der Packung

Oxygesic akut 5 mg sind orange/beige Hartkapseln, beschriftet mit „ONR 5“. Oxygesic akut 10 mg sind weiß/beige Hartkapseln, beschriftet mit „ONR 10“. Oxygesic akut 20 mg sind pink/beige Hartkapseln, beschriftet mit „ONR 20“.

Oxygesic akut ist in Packungen mit 20, 50 oder 100 Hartkapseln erhÀltlich.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Mundipharma GmbH De-Saint-ExupĂ©ry-Straße 10 60549 Frankfurt am Main Telefon: (0 69) 506029-000 Telefax: (0 69) 506029-201

Hersteller

Fidelio Healthcare Limburg GmbH

Mundipharmastraße 2

65549 Limburg

oder

Mundipharma DC B.V.

Leusderend 16

3832 RC Leusden

Netherlands

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Januar 2021.

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Zuletzt aktualisiert: 22.08.2022

Quelle: Oxygesic akut 10 mg - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Oxycodon
Zulassungsland Deutschland
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BetÀubungsmittel Ja
Zulassungsdatum 24.05.2007
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden