Venlafaxin-neuraxpharm 300 mg Retardtabletten

Abbildung Venlafaxin-neuraxpharm 300 mg Retardtabletten
Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller neuraxpharm Arzneimittel GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.11.2019
ATC Code N06AX16
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

Zulassungsinhaber

neuraxpharm Arzneimittel GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Venlafaxin-Hennig 75 mg Tabletten Venlafaxin Hennig Arzneimittel GmbH & Co.KG
Venlafaxin Pfizer retard 150 mg Venlafaxin Pfizer Pharma GmbH
Venlafaxin SUN 150 mg Retardtabletten Venlafaxin Sun Pharmaceuticals Germany GmbH
Venlafaxin Heumann 37,5 mg Hartkapseln, retardiert Venlafaxin Heumann Pharma GmbH & Co. Generica KG
Venlafaxin STADA 37,5 mg Hartkapseln, retardiert Venlafaxin STADAPHARM

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Venlafaxin-neuraxpharm ist ein Antidepressivum, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI) bezeichnet werden. Diese Arzneimittelgruppe wird zur Behandlung von Depressionen angewendet. Man geht davon aus, dass Menschen, die an Depression leiden, niedrigere Serotonin- und Noradrenalin-Spiegel im Gehirn aufweisen. Es ist nicht vollstÀndig geklÀrt, auf welche Weise Antidepressiva wirken, aber sie können helfen, indem sie die Serotonin- und Noradrenalin-Spiegel im Gehirn erhöhen.

Venlafaxin-neuraxpharm ist ein Arzneimittel fĂŒr Erwachsene, die an Depressionen leiden. Eine angemessene Behandlung der Depression ist wichtig, um Ihnen dabei zu helfen, sich davon zu erholen. Wenn sie nicht behandelt wird, kann Ihre Erkrankung anhalten, sie kann ernster werden und schwieriger zu behandeln sein.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Venlafaxin-neuraxpharm darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Venlafaxin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie außerdem Arzneimittel einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben, die als irreversible Monoaminoxidase-Hemmer (MAOI) bekannt sind und zur Behandlung einer Depression oder der Parkinsonschen Erkrankung angewendet werden. Die gleichzeitige Einnahme eines irreversiblen MAOI zusammen mit Venlafaxin-neuraxpharm kann schwere oder sogar lebensbedrohliche Nebenwirkungen hervorrufen. Außerdem mĂŒssen Sie nach
    Beendigung der Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm mindestens 7 Tage warten, bevor Sie einen MAOI einnehmen (siehe auch Abschnitt „Einnahme von Venlafaxin- neuraxpharm zusammen mit anderen Arzneimitteln“ und die Information in diesem Abschnitt ĂŒber das „Serotonin-Syndrom“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Venlafaxin-neuraxpharm einnehmen,

  • wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, die bei gleichzeitiger Einnahme mit
    Venlafaxin-neuraxpharm das Risiko erhöhen könnten, ein Serotonin-Syndrom zu entwickeln (siehe Abschnitt „Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm zusammen mit anderen Arzneimitteln“).
  • wenn Sie Augenerkrankungen wie bestimmte Arten eines Glaukoms (erhöhter Augeninnendruck) haben.
  • wenn Ihre Vorgeschichte Bluthochdruck aufweist.
  • wenn Ihre Vorgeschichte Herzbeschwerden aufweist.
  • wenn Sie Herzrhythmusstörungen haben.
  • wenn Ihre Vorgeschichte AnfĂ€lle (KrĂ€mpfe) aufweist.
  • wenn Ihre Vorgeschichte niedrige Natrium-Blutwerte (HyponatriĂ€mie) aufweist.
  • wenn bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten
    (Blutgerinnungsstörungen in der Vorgeschichte), oder wenn Sie schwanger sind (siehe Abschnitt „Schwangerschaft und Stillzeit“), oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die das Blutungsrisiko erhöhen können, z. B. Arzneimittel mit dem Wirkstoff Warfarin (zur Verhinderung von Blutgerinnseln).
  • wenn Ihre Vorgeschichte Manie oder eine bipolare Störung (GefĂŒhl, ĂŒbererregt oder euphorisch zu sein) aufweist oder jemand in Ihrer Familie daran gelitten hat.
  • wenn Ihre Vorgeschichte aggressives Verhalten aufweist.

Venlafaxin-neuraxpharm kann in den ersten Wochen der Behandlung das GefĂŒhl der Ruhelosigkeit oder einer UnfĂ€higkeit, stillzusitzen oder stillzustehen, hervorrufen. Sie sollten es Ihrem Arzt mitteilen, wenn dies bei Ihnen auftritt.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression

Wenn Sie depressiv sind, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstÀrkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit, bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch lÀnger.

Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher,

  • wenn Sie bereits frĂŒher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen,
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko fĂŒr das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzĂŒglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzĂ€hlen, dass Sie depressiv sind. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre Depression verschlimmert oder wenn sie sich Sorgen ĂŒber VerhaltensĂ€nderungen bei Ihnen machen.

Sexuelle Funktionsstörung

Arzneimittel wie Venlafaxin-neuraxpharm (so genannte SSRI/SNRI) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In einigen FÀllen blieben diese Symptome nach Beendigung der Behandlung bestehen.

Serotonin-Syndrom

Ein potenziell lebensbedrohlicher Zustand oder Reaktionen Ă€hnlich einem malignen neuroleptischen Syndrom (MNS) (siehe Abschnitt „Welche Nebenwirkungen sind möglich?“) können unter Behandlung mit Venlafaxin auftreten, insbesondere wenn es mit

anderen Arzneimitteln eingenommen wird.

Beispiele fĂŒr solche Arzneimittel sind:

  • Triptane (werden zur Behandlung von MigrĂ€ne angewendet),
  • andere Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, z. B. SNRI, SSRI, trizyklische Antidepressiva oder Arzneimittel, die Lithium enthalten,
  • Arzneimittel, die Amphetamine enthalten (werden zur Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-/ HyperaktivitĂ€tsstörung [ADHS], Schlafkrankheit und Fettleibigkeit angewendet),
  • Arzneimittel, die Linezolid, ein Antibiotikum, enthalten (werden zur Behandlung von Infektionen angewendet),
  • Arzneimittel, die Moclobemid, einen MAOI, enthalten (werden zur Behandlung einer Depression angewendet),
  • Arzneimittel, die Sibutramin enthalten (wird bei Gewichtsreduktion angewendet),
  • Arzneimittel, die Tramadol, Fentanyl, Tapentadol, Pethidin oder Pentazocin enthalten (werden zur Behandlung von starken Schmerzen angewendet),
  • Arzneimittel, die Dextromethorphan enthalten (werden zur Behandlung von Husten angewendet),
  • Arzneimittel, die Methadon enthalten (werden zur Behandlung einer Opiat- AbhĂ€ngigkeit oder von starken Schmerzen angewendet),
  • Arzneimittel, die Methylenblau enthalten (werden zur Behandlung hoher Werte von MethĂ€moglobin angewendet),
  • Arzneimittel, die Johanniskraut enthalten (auch Hypericum perforatum genanntes Naturheilmittel bzw. pflanzliches Heilmittel zur Behandlung einer leichten Depression),
  • Arzneimittel, die Tryptophan enthalten (werden z. B. zur Behandlung von Schlafbeschwerden und Depressionen angewendet),
  • Antipsychotika (werden zur Behandlung einer Erkrankung mit Symptomen wie Hören, Sehen oder FĂŒhlen von Dingen, die nicht da sind, falschen Vorstellungen, ungewöhnlichem Misstrauen, unklarer Argumentation und Sich-ZurĂŒckziehen angewendet).

Die Anzeichen und Symptome fĂŒr ein Serotonin-Syndrom können eine Kombination aus dem Folgenden beinhalten:

Ruhelosigkeit, SinnestĂ€uschungen, Koordinationsverlust, beschleunigter Herzschlag, erhöhte Körpertemperatur, rasche BlutdruckĂ€nderungen, ĂŒberaktive Reflexe, Durchfall, Koma, Übelkeit, Erbrechen.

In seiner schwersten Form kann ein Serotonin-Syndrom einem malignen neuroleptischen Syndrom (MNS) Àhneln. Anzeichen und Symptome des MNS können eine Kombination aus Fieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen, schwerer Muskelsteifheit, Verwirrtheit und erhöhten Muskelenzymen (nachgewiesen durch eine Blutuntersuchung) sein.

Informieren Sie Ihren Arzt unverzĂŒglich oder gehen Sie in die Notaufnahme des nĂ€chstgelegenen Krankenhauses, wenn Sie meinen, dass bei Ihnen ein Serotonin- Syndrom aufgetreten ist.

Mundtrockenheit:

Über Mundtrockenheit wird bei 10 % der mit Venlafaxin behandelten Patienten berichtet. Dies kann das Risiko fĂŒr ZahnfĂ€ule (Karies) erhöhen. Daher sollten Sie besonders auf Ihre Zahnhygiene achten.

Diabetes:

Ihr Blutzuckerspiegel kann durch Venlafaxin-neuraxpharm verĂ€ndert werden. Daher mĂŒssen die Dosierungen Ihrer Diabetes-Arzneimittel möglicherweise angepasst werden.

Machen Sie sich keine Sorgen, wenn Sie eine Tablette in Ihrem Stuhl sehen, nachdem Sie Venlafaxin-neuraxpharm eingenommen haben. WĂ€hrend die Tablette durch Ihren Verdauungstrakt wandert, wird Venlafaxin langsam freigesetzt. Das GerĂŒst der Tablette löst sich nicht auf und wird mit dem Stuhl ausgeschieden. Ihre Venlafaxin-Dosis wurde von Ihrem Körper aufgenommen, auch wenn Sie eventuell eine Tablette in Ihrem Stuhl bemerken.

Kinder und Jugendliche

Venlafaxin-neuraxpharm sollte normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem sollten Sie wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erhöhtes Risiko fĂŒr Nebenwirkungen wie Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend AggressivitĂ€t,

oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren dieses Arzneimittel verordnen, wenn er entscheidet, dass dies im bestmöglichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt einem Patienten unter 18 Jahren dieses Arzneimittel verordnet hat und Sie darĂŒber sprechen möchten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie sollten Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Venlafaxin-neuraxpharm einnimmt, eines der oben aufgefĂŒhrten Symptome auftritt oder sich verschlimmert. DarĂŒber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen dieses Arzneimittels in Bezug auf Wachstum, Reifung und kognitive Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Ihr Arzt sollte entscheiden, ob Sie Venlafaxin-neuraxpharm zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen können.

Beginnen oder beenden Sie die Einnahme von Arzneimitteln, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, Naturheilmittel oder pflanzlicher Heilmittel, nicht, bevor Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker ĂŒberprĂŒft haben.

Monoaminoxidase-Hemmer, die zur Behandlung von Depressionen oder der Parkinson-Krankheit angewendet werden, dĂŒrfen nicht zusammen mit Venlafaxin- neuraxpharm eingenommen werden. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie diese

Arzneimittel innerhalb der letzten 14 Tage eingenommen haben (MAOI: siehe Abschnitt „Was sollten Sie vor der Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm beachten?“).

Ein Serotonin-Syndrom kann unter Behandlung mit Venlafaxin auftreten, insbesondere wenn es zusammen mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird (siehe Abschnitt „Was

sollten Sie vor der Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm beachten?“).

Sie mĂŒssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Ihren Herzrhythmus beeinflussen.

Solche Arzneimittel sind z. B.:

  • Antiarrhythmika wie Chinidin, Amiodaron, Sotalol oder Dofetilid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • Antipsychotika wie Thioridazin (siehe auch Serotonin-Syndrom oben)
  • Antibiotika wie Erythromycin oder Moxifloxacin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
  • Antihistaminika (angewendet zur Behandlung von Allergien)

Die folgenden Arzneimittel können ebenfalls mit Venlafaxin-neuraxpharm wechselwirken und sollten mit Vorsicht angewendet werden. Besonders wichtig ist es, Ihrem Arzt oder Apotheker mitzuteilen, wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die die folgenden Wirkstoffe enthalten:

  • Ketoconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
  • Haloperidol oder Risperidon (zur Behandlung psychiatrischer Erkrankungen)

Metoprolol (ein Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzbeschwerden)

Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm zusammen mit Nahrungsmitteln, GetrÀnken und Alkohol

Sie sollten Alkohol meiden, wÀhrend Sie Venlafaxin-neuraxpharm einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie sollten dieses Arzneimittel nur einnehmen, nachdem Sie den möglichen Nutzen und die möglichen Risiken fĂŒr Ihr ungeborenes Kind mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Wenn Sie Venlafaxin-neuraxpharm gegen Ende Ihrer Schwangerschaft einnehmen, kann das Risiko fĂŒr schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt erhöht sein, insbesondere wenn Sie in der Vorgeschichte Blutungsstörungen aufweisen. Ihr Arzt oder Ihre Hebamme sollte darĂŒber informiert werden, dass Sie Venlafaxin-neuraxpharm einnehmen, damit sie Sie entsprechend beraten können.

Vergewissern Sie sich, dass Ihr Arzt weiß, dass Sie Venlafaxin-neuraxpharm einnehmen. Ähnliche Arzneimittel wie dieses (sogenannte SSRI) können, wenn sie wĂ€hrend der Schwangerschaft eingenommen werden, zu einer primĂ€ren oder persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen (PPHN) fĂŒhren, einer ernsthaften GesundheitsbeeintrĂ€chtigung des Neugeborenen, die sich darin zeigt, dass das Neugeborene schneller atmet und eine BlaufĂ€rbung der Haut aufweist. Diese Symptome beginnen normalerweise wĂ€hrend der ersten 24 Stunden nach der Geburt. Bitte nehmen Sie in einem solchen Fall sofort mit Ihrem Arzt Kontakt auf.

Wenn Sie dieses Arzneimittel wĂ€hrend der Schwangerschaft einnehmen, kann bei Ihrem Kind nach der Geburt neben Schwierigkeiten bei der Atmung auch eine schlechte Nahrungsaufnahme auftreten. Wenn Sie diese Beschwerden bei Ihrem Kind nach der Geburt feststellen und Sie darĂŒber besorgt sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt, der Ihnen Rat geben kann.

Venlafaxin geht in die Muttermilch ĂŒber. Es besteht das Risiko einer Wirkung auf das Kind. Sie sollten daher diese Angelegenheit mit Ihrem Arzt besprechen, der dann darĂŒber entscheiden wird, ob Sie das Stillen beenden oder die Behandlung mit diesem Arzneimittel beenden sollten.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

FĂŒhren Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, bevor Sie nicht wissen, wie dieses Arzneimittel Sie beeinflusst.

Venlafaxin-neuraxpharm enthÀlt Lactose

Bitte nehmen Sie Venlafaxin-neuraxpharm erst nach RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer UnvertrĂ€glichkeit gegenĂŒber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die ĂŒbliche empfohlene Anfangsdosis zur Behandlung der Depression betrĂ€gt 75 mg tĂ€glich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt allmĂ€hlich und, falls erforderlich, bis auf eine maximale Dosis von 375 mg tĂ€glich erhöht werden.

Nehmen Sie Venlafaxin-neuraxpharm jeden Tag etwa zur gleichen Zeit, entweder morgens oder abends, ein. Die Retardtabletten mĂŒssen im Ganzen mit FlĂŒssigkeit geschluckt werden und dĂŒrfen nicht geteilt, zerdrĂŒckt, zerkaut oder aufgelöst werden.

Venlafaxin-neuraxpharm sollte mit den Mahlzeiten eingenommen werden.

Wenn bei Ihnen Leber- oder Nierenprobleme bestehen, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, weil eine andere Dosierung von Venlafaxin-neuraxpharm erforderlich sein kann.

Wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge von Venlafaxin-neuraxpharm eingenommen haben, als Sie sollten

Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine grĂ¶ĂŸere Menge dieses Arzneimittels eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verordnet.

Die Symptome einer eventuellen Überdosierung können einen raschen Herzschlag, Änderungen des Wachheitsgrades (von SchlĂ€frigkeit bis Koma reichend), verschwommenes Sehen, KrĂ€mpfe oder AnfĂ€lle und Erbrechen einschließen.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm vergessen haben

Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Ihnen dies auffĂ€llt. Wenn es aber Zeit ist, Ihre nĂ€chste Dosis einzunehmen, ĂŒberspringen Sie die vergessene Dosis und nehmen nur eine einzelne Dosis wie ĂŒblich ein. Nehmen Sie nicht mehr als die Ihnen verordnete Tagesdosis von Venlafaxin-neuraxpharm ein.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm abbrechen

Brechen Sie Ihre Behandlung nicht ab oder reduzieren Sie nicht die Dosis, ohne RĂŒcksprache mit Ihrem Arzt gehalten zu haben, selbst wenn Sie sich besser fĂŒhlen. Wenn Ihr Arzt der Ansicht ist, dass Sie Venlafaxin-neuraxpharm nicht mehr benötigen, wird er/sie Sie möglicherweise anweisen, die Dosis langsam zu reduzieren, bevor die Behandlung ganz beendet wird. Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen auftreten, wenn Patienten die Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm beenden, vor allem, wenn es plötzlich abgesetzt oder die Dosis zu schnell reduziert wird. Bei einigen Patienten kann es zu Beschwerden wie MĂŒdigkeit, SchwindelgefĂŒhl, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, AlbtrĂ€umen, Mundtrockenheit, vermindertem Appetit, Übelkeit, Durchfall, NervositĂ€t, Unruhe, Verwirrtheit, OhrgerĂ€uschen, Kribbeln oder selten auch zu stromschlagĂ€hnlichen Empfindungen, SchwĂ€chegefĂŒhl, Schwitzen, KrampfanfĂ€llen oder grippeĂ€hnlichen Symptomen kommen.

Ihr Arzt wird Sie anweisen, wie Sie die Behandlung mit Venlafaxin-neuraxpharm schrittweise beenden sollten. Wenn Sie eine der aufgefĂŒhrten oder andere Nebenwirkungen bei sich bemerken, die Sie belasten, fragen Sie Ihren Arzt um weiteren Rat.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, brechen Sie die Einnahme von Venlafaxin-neuraxpharm ab. Sprechen Sie unverzĂŒglich mit Ihrem Arzt oder suchen Sie die Notfallambulanz des nĂ€chstgelegenen Krankenhauses auf:

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

Anschwellen des Gesichts, des Mundes, der Zunge, des Rachens, der HĂ€nde oder FĂŒĂŸe und/oder gesteigerter juckender Hautausschlag (Nesselsucht), Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen

Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen

  • EngegefĂŒhl in der Brust, pfeifendes Atmen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen
  • starker Ausschlag, Jucken oder Nesselsucht (erhabene rote oder blasse Hautflecken, die oft jucken)
  • Zeichen und Symptome eines Serotonin-Syndroms, die Unruhe, Halluzinationen, Verlust der Koordination, schnellen Herzschlag, erhöhte Körpertemperatur, schnelle VerĂ€nderungen des Blutdrucks, ĂŒberaktive Reflexe, Durchfall, Koma, Übelkeit und Erbrechen umfassen können.
    In seiner schwersten Form, kann ein Serotonin-Syndrom einem malignen neuroleptischen Syndrom (MNS) Àhneln. Anzeichen und Symptome des MNS können eine Kombination sein aus Fieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen, schwerer Muskelsteifheit, Verwirrtheit und erhöhten Muskelenzymen (nachgewiesen durch eine Blutuntersuchung).
  • Anzeichen einer Infektion wie erhöhte Temperatur, SchĂŒttelfrost, Zittern, Kopfschmerzen, Schwitzen, grippeĂ€hnliche Beschwerden. Dies kann durch eine Erkrankung des Blutes, die das Risiko einer Infektion erhöht, verursacht werden.
  • starker Ausschlag, der in starke Blasenbildung und HautabschĂ€lung ĂŒbergehen kann
  • unerklĂ€rliche Muskelschmerzen, -empfindlichkeit oder -schwĂ€che. Dies können Anzeichen fĂŒr Rhabdomyolyse sein.

Andere Nebenwirkungen, die auftreten können

Sehr hÀufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • SchwindelgefĂŒhl; Kopfschmerz; SchlĂ€frigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Übelkeit; Mundtrockenheit; Verstopfung
  • Schwitzen (einschließlich Nachtschweiß)

HĂ€ufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • verminderter Appetit
  • Verwirrtheit; GefĂŒhl, von sich selbst abgetrennt (oder abgehoben) zu sein; ausbleibender Orgasmus; verminderter Geschlechtstrieb; Erregtheit; NervositĂ€t; ungewöhnliche Trauminhalte
  • Zittern; GefĂŒhl der Ruhelosigkeit oder UnfĂ€higkeit, stillzusitzen oder stillzustehen; Kribbeln (Ameisenlaufen); GeschmacksverĂ€nderungen; erhöhte Muskelspannung
  • Sehstörungen einschließlich verschwommenem Sehen, erweiterten Pupillen, UnfĂ€higkeit des Auges automatisch zwischen Objekten in der Ferne und der NĂ€he scharfzustellen
  • OhrgerĂ€usche (Tinnitus)
  • Herzklopfen; Herzrasen
  • Blutdruckanstieg; Hitzewallung
  • Atemnot; GĂ€hnen
  • Erbrechen; Durchfall
  • leichter Hautausschlag, Juckreiz
  • erhöhte HĂ€ufigkeit des Wasserlassens; Harnverhalt; Schwierigkeiten beim Wasserlassen
  • UnregelmĂ€ĂŸigkeiten bei der Menstruation, z. B. verstĂ€rkte Blutung oder verstĂ€rkt unregelmĂ€ĂŸige Blutung; Ejakulations- und Orgasmusstörungen (beim Mann); erektile Dysfunktion (Impotenz)
  • Erschöpfung (Asthenie); Abgeschlagenheit; SchĂŒttelfrost
  • Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme
  • erhöhter Cholesterinspiegel

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • ÜberaktivitĂ€t; Gedankenrasen und herabgesetztes SchlafbedĂŒrfnis (Manie)
  • Trugwahrnehmungen; GefĂŒhl, von der Wirklichkeit abgetrennt (oder abgehoben) zu sein; Orgasmusstörungen; Verringerung von GefĂŒhlen/ Emotionen; GefĂŒhl, ĂŒbererregt oder euphorisch zu sein; ZĂ€hneknirschen
  • OhnmachtsanfĂ€lle; unwillkĂŒrliche Bewegungen der Muskeln; EinschrĂ€nkung der Koordination und des Gleichgewichts
  • SchwindelgefĂŒhl (vor allem beim zu schnellen Aufstehen); niedriger Blutdruck
  • Erbrechen von Blut; schwarzer, teerartiger Stuhl (FĂ€zes) oder Blut im Stuhl, was ein Anzeichen einer inneren Blutung sein kann
  • Überempfindlichkeit gegenĂŒber Sonnenlicht; Hautblutungen (blaue Flecken); ungewöhnlicher Haarausfall
  • UnfĂ€higkeit, die Harnentleerung zu kontrollieren (Harninkontinenz)
  • Steifigkeit, Verkrampfungen und unwillkĂŒrliche Bewegungen der Muskeln
  • leichte VerĂ€nderungen der Leberenzymwerte im Blut

Selten: kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen

  • KrampfanfĂ€lle
  • Husten, Keuchen, Kurzatmigkeit, was auch durch eine hohe Temperatur begleitet sein kann
  • Orientierungslosigkeit und Verwirrtheit, oft von Trugwahrnehmungen begleitet (Delirium)
  • ÜbermĂ€ĂŸige Wassereinlagerung (bekannt als SIADH)
  • Verringerung der Natriumkonzentration im Blut
  • starke Augenschmerzen und verschlechtertes oder verschwommenes Sehen
  • abnormer, schneller oder unregelmĂ€ĂŸiger Herzschlag, was zur Ohnmacht fĂŒhren kann
  • starke Bauch- oder RĂŒckenschmerzen (was auf ernste Darm-, Leber- oder BauchspeicheldrĂŒsenbeschwerden hinweisen könnte)
  • Juckreiz, GelbfĂ€rbung der Haut oder der Augen, dunkel gefĂ€rbter Urin oder grippeĂ€hnliche Symptome, die Symptome einer EntzĂŒndung der Leber (Hepatitis) sind

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10000 Behandelten betreffen

  • verlĂ€ngerte Blutungszeit, was ein Anzeichen fĂŒr eine verringerte Anzahl der PlĂ€ttchen in Ihrem Blut sein kann, was zu einem erhöhten Risiko fĂŒhrt, blaue Flecken zu entwickeln oder zu bluten
  • abnorme Milchbildung
  • unerklĂ€rliche Blutungen, z. B. Zahnfleischbluten, Blut im Urin oder in Erbrochenem oder das Auftreten unerklĂ€rlicher blauer Flecken oder verletzter BlutgefĂ€ĂŸe (geplatzte Äderchen)

Nicht bekannt: HĂ€ufigkeit auf Grundlage der verfĂŒgbaren Daten nicht abschĂ€tzbar

  • suizidale Gedanken und suizidales Verhalten:
    Es wurden FÀlle berichtet, bei denen es wÀhrend der Therapie mit Venlafaxin oder
    direkt nach Behandlungsende zu suizidalen Gedanken und suizidalem Verhalten gekommen ist (siehe Abschnitt 2 „Was sollten Sie vor der Einnahme von Venlafaxin- neuraxpharm beachten?“)
  • Aggression
  • Schwindel
  • Schwere vaginale Blutungen kurz nach der Geburt (postpartale HĂ€morrhagie), siehe weitere Informationen unter Schwangerschaft und Stillzeit in Abschnitt 2

Venlafaxin-neuraxpharm verursacht manchmal Nebenwirkungen, die Sie möglicherweise nicht erkennen, wie z. B. ein Blutdruckanstieg oder Störungen der Herzfrequenz, leichte VerĂ€nderungen der Werte der Leberenzyme, des Natrium- oder Cholesterinspiegels im Blut. Seltener kann Venlafaxin-neuraxpharm die Funktion Ihrer BlutplĂ€ttchen verringern und zu einem erhöhten Risiko fĂŒr Hautblutungen (blaue Flecken) und Blutungen fĂŒhren. Daher möchte Ihr Arzt bei Ihnen eventuell gelegentlich Blutuntersuchungen durchfĂŒhren, vor allem, wenn Sie Venlafaxin-neuraxpharm eine lĂ€ngere Zeit einnehmen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem

Bundesinstitut fĂŒr Arzneimittel und Medizinprodukte Abt. Pharmakovigilanz

Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3 D-53175 Bonn

Website: www.bfarm.de anzeigen.

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf!

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Packung angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schĂŒtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel niemals ĂŒber das Abwasser (z.B. nicht ĂŒber die Toilette oder das Waschbecken). Fragen Sie in Ihrer Apotheke, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei. Weitere Informationen finden Sie unter www.bfarm.de/arzneimittelentsorgung.

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Weitere Informationen

Was Venlafaxin-neuraxpharm enthÀlt

Der Wirkstoff ist Venlafaxin.

Jede Retardtablette enthÀlt 300 mg Venlafaxin (als Hydrochlorid).

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern: Mannitol (Ph. Eur.), Povidon K 90, Macrogol 400, mikrokristalline Cellulose, hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich]

FilmĂŒberzug: Celluloseacetat, Macrogol 400, Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Triacetin

Wie Venlafaxin-neuraxpharm aussieht und Inhalt der Packung

Runde, beidseitig gewölbte, weiße bis fast weiße Retardtabletten mit einem (kleinen) Loch auf einer Seite.

Venlafaxin-neuraxpharm ist in Packungen mit 20, 28, 30, 42, 50, 56, 60, 98, 100 und 500 (Klinikpackung) Retardtabletten erhÀltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer neuraxpharm Arzneimittel GmbH

Elisabeth-Selbert-Straße 23 40764 Langenfeld

Tel. 02173 / 1060 - 0 Fax 02173 / 1060 - 333

Hersteller

Laboratorios Liconsa S.A.

Gran Via Carlos III, 98, 7 planta 08028 Barcelona

Spanien

neuraxpharm Arzneimittel GmbH

Elisabeth-Selbert-Straße 23 40764 Langenfeld

Deutschland

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im Dezember 2020.

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Wirkstoff(e) Venlafaxin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller neuraxpharm Arzneimittel GmbH
BetÀubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 07.11.2019
ATC Code N06AX16
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden