Ascalan 1 mg - Tabletten

Abbildung Ascalan 1 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Doxazosin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GL Pharma
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code G04CA
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei benigner Prostatahyperplasie

Zulassungsinhaber

GL Pharma

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Ascalan 8 mg - Tabletten Doxazosin G.L. Pharma GmbH
Doxazosin Hexal 2 mg - Tabletten Doxazosin Hexal Pharma GmbH
Doxazosin ratiopharm 4 mg Tabletten Doxazosin Teva B.V.
Doxazosin 1A Pharma 4 mg - Tabletten Doxazosin 1A Pharma GmbH
Doxazosin Arcana 2 mg - Tabletten Doxazosin Arcana

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ascalan wird angewendet bei

  • Bluthochdruck (zur alleinigen Behandlung oder in Kombination mit anderen Arzneimitteln). Der Wirkstoff Doxazosin senkt den Blutdruck durch Erweiterung der arteriellen Blutgef√§√üe.
  • gutartiger Vergr√∂√üerung der Prostata (Vorsteherdr√ľse), wenn keine Operation erforderlich ist. Doxazosin verbessert den Harnfluss bei Patienten mit gutartiger Vergr√∂√üerung der Prostata durch Entspannung der Muskulatur in Prostata und Harnblase und kann sowohl bei Patienten mit normalen Blutdruckwerten als auch bei Patienten mit erh√∂htem Blutdruck eingesetzt werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ascalan darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Doxazosin, andere Chinazolinderivate (z.B. Prazosin, Terazosin) oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie an Blutdruckabfall bei Positionswechsel (z.B. beim Aufstehen) leiden oder gelitten haben.
  • wenn Sie an einer gutartigen Vergr√∂√üerung der Prostata (Prostatahyperplasie) mit

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Stauung der oberen Harnwege, an chronischen Harnweginfekten oder an Blasensteinen leiden.

  • wenn Sie stillen.
  • wenn Sie an niedrigem Blutdruck leiden.

Wenn Sie an einer √úberlaufblase (Harntr√§ufeln aufgrund einer √ľbervollen Harnblase infolge von Abflussst√∂rungen) oder Anurie (Unf√§higkeit, Harn zu produzieren, mit oder ohne fortschreitende Beeintr√§chtigung der Nierenfunktion) leiden, d√ľrfen Sie Ascalan nur in Kombination mit geeigneten anderen Arzneimitteln einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ascalan einnehmen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Ascalan ist erforderlich

  • bei schweren Durchblutungsst√∂rungen der Herzkranzgef√§√üe (Angina pectoris).
  • wenn Sie ein Lungen√∂dem (Fl√ľssigkeit in der Lunge) aufgrund bestimmter schwerer Herzklappenfehler (Verengung der Aorten- oder Mitralklappe) haben.
  • wenn Sie an Herzschw√§che leiden.
  • wenn die Funktion Ihrer Leber beeintr√§chtigt ist und Sie gleichzeitig Arzneimittel, die den Leberstoffwechsel beeinflussen (z.B. Cimetidin-h√§ltige Mittel), einnehmen.
  • wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Behandlung einer Impotenz (erektile Dysfunktion) einnehmen (so genannte PDE-5-Hemmer, z.B. Sildenafil, Tadalafil und Vardenafil), da es zu einem Blutdruckabfall kommen kann. Es wird empfohlen, eine Behandlung mit PDE-5- Hemmern erst dann zu beginnen, wenn Sie stabil auf Ascalan eingestellt sind. Die Einnahme von PDE-5-Hemmern sollte mindestens in einem Abstand von 6 Stunden zu Ascalan erfolgen.
  • wenn Sie sich einer Augenoperation aufgrund einer Linsentr√ľbung (‚ÄěGrauer Star‚Äú) unterziehen m√ľssen, informieren Sie bitte den Augenarzt vor der Operation, dass Sie Ascalan einnehmen oder eingenommen haben, da es zu Komplikationen w√§hrend der Operation kommen kann. Der operierende Arzt kann dadurch entsprechende Vorbereitungen treffen, um diese Komplikationen zu beherrschen.
  • wenn Ihre Prostata (Vorsteherdr√ľse) vergr√∂√üert ist. In so einem Fall darf Ascalan nur bei regelm√§√üiger urologischer Kontrolle eingenommen werden.

Behandlungsbeginn

Besonders zu Beginn der Behandlung oder bei Dosiserh√∂hung, aber auch bei Wiederbeginn der Behandlung kann ein √ľberm√§√üiger Blutdruckabfall im Stehen, der sich als Schw√§che, Schwindel und eventuell Bewusstseinsverlust √§u√üert, auftreten. Eine Anfangsdosis von 1 mg Doxazosin t√§glich darf daher nicht √ľberschritten werden. Besondere Vorsicht ist geboten bei √§lteren Patienten, bei Patienten mit eingeschr√§nkter Leber- oder Nierenfunktion, gleichzeitiger Einnahme von entw√§ssernden Mitteln (Diuretika), Patienten mit kochsalzarmer Di√§t und solchen mit Diabetes-bedingten Nervenst√∂rungen.

Besonders nach Einnahme der ersten Dosis oder bei Dosiserhöhung sollten Sie abrupte Lagewechsel oder Tätigkeiten, die durch Schwindel und Schwäche beeinträchtigt werden, vermeiden. Bei Auftreten von Schwäche oder Schwindel setzen oder legen Sie sich hin und lagern die Beine hoch. Holen Sie ärztlichen Rat.

Zu Beginn der Behandlung mit Ascalan werden strenge Blutdruckkontrollen empfohlen, vor allem bei Patienten, die bereits andere Arzneimittel mit blutdrucksenkender Wirkung einnehmen.

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Anwendung bei Patienten mit Herzerkrankungen

Patienten mit Bluthochdruck und einem oder mehreren zus√§tzlichen Risikofaktoren f√ľr eine Herz-Kreislauf-Erkrankung sollen Ascalan nicht als alleiniges Mittel zur Anfangsbehandlung einnehmen.

Kinder und Jugendliche

Ascalan wird f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen aufgrund nicht ausreichender Daten nicht empfohlen.

Einnahme von Ascalan zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Wechselwirkungen sind möglich bei gleichzeitiger Einnahme von

  • bestimmten Arzneimitteln (PDE-5-Hemmer) zur Behandlung einer Impotenz (erektile Dysfunktion; siehe Abschnitt 2 ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú),
  • Arzneimitteln, die eine anregende Wirkung auf Herz und Kreislauf haben (Sympathomimetika, z.B. Dopamin, Ephedrin, Adrenalin, Metaraminol, Methoxamin, Phenylephrin).

Bei Kombination mit anderen blutdrucksenkenden oder gefäßerweiternden Arzneimitteln sowie Nitraten oder anderen Arzneimitteln aus derselben Wirkstoffgruppe (Alpha-1-Blocker) kann es zu einer Wirkungsverstärkung von Doxazosin kommen.

Die gleichzeitige Behandlung mit Rheumamitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, z.B. Indometacin) kann zu einer Verminderung der blutdrucksenkenden Wirkung f√ľhren.

Klinische Anwendungen haben keine Wechselwirkungen mit bestimmten harntreibenden Arzneimitteln (Thiazid-Diuretika, Furosemid), bestimmten herzwirksamen Arzneimitteln (Betablocker), Antibiotika, Arzneimitteln zur Behandlung von Diabetes (orale Antidiabetika), Arzneimittel zur Behandlung von Gicht (Urikosurika) sowie zur Hemmung der Blutgerinnung (Antikoagulationen) gezeigt.

Durch die Einnahme von Ascalan können bestimmte Laboruntersuchungen (Plasmareninaktivität und die Ausscheidung von Vanillinmandelsäure im Harn) beeinflusst werden. Dies sollte vor entsprechenden Laboruntersuchungen beachtet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Bez√ľglich der Anwendung von Doxazosin w√§hrend der Schwangerschaft beim Menschen liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. √úber die Einnahme von Ascalan w√§hrend der Schwangerschaft entscheidet der Arzt.

Stillzeit

Während der Stillzeit darf Ascalan nicht eingenommen werden. Wenn eine Behandlung mit

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Doxazosin unbedingt notwendig ist, muss das Stillen abgebrochen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

  • Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Dies gilt in verstärktem Maße zu Behandlungsbeginn, bei Erhöhung der Dosis, Präparatewechsel sowie in Zusammenhang mit Alkohol.

Ascalan enthält Lactose

Bitte nehmen Sie Ascalan erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Der Arzt wird die erforderliche Dosis individuell anpassen.

Die Tabletten sind unzerkaut mit ausreichend Fl√ľssigkeit unabh√§ngig von den Mahlzeiten einzunehmen.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Folgende Dosierungsrichtlinien sind zu beachten:

Bluthochdruck

Anfangs 1 Tablette Doxazosin 1 mg pro Tag. Zur Erzielung und Aufrechterhaltung der gew√ľnschten Blutdrucksenkung ist eine schrittweise Erh√∂hung der Tagesdosis auf 2, 4, 8 oder 16 mg Doxazosin einmal t√§glich in 1- bis 2-w√∂chigen Abst√§nden m√∂glich.

Eine Tagesdosis von 16 mg sollte nicht √ľberschritten werden, da keine Verbesserung der blutdrucksenkenden Wirkung zu erwarten ist.

Gutartige Vergrößerung der Prostata

Anfangs 1 Tablette Doxazosin 1 mg pro Tag. Nach 1 bis 2 Wochen kann die Dosis auf 2 mg einmal t√§glich erh√∂ht werden. Je nach Wirkung auf den Harnfluss und unter Ber√ľcksichtigung der Beschwerden beim einzelnen Patienten kann die Dosis anschlie√üend in 2- bis 4-w√∂chigen Abst√§nden schrittweise auf einmal t√§glich 4 mg oder 8 mg Doxazosin (= maximale Tagesdosis) erh√∂ht werden.

Bei Kombination mit anderen blutdrucksenkenden Mitteln wird der Arzt die Dosierung gegebenenfalls anpassen.

Patienten mit eingeschränkter Leberfunktion und ältere Patienten

Bei eingeschränkter Leberfunktion und bei älteren Patienten kann der Wirkstoffbedarf reduziert sein.

Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion

Bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion ist keine besondere Dosisanpassung erforderlich.

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Nach mehrt√§giger Unterbrechung der Behandlung sollte die Dosierung nach R√ľcksprache mit dem Arzt mit 1 mg Doxazosin einmal t√§glich beginnend neu eingestellt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ascalan eingenommen haben, als Sie sollten

Es können vor allem Schwindel, Benommenheit und in schweren Fällen Ohnmacht auftreten. Wenn Sie mehr als die von Ihrem Arzt verordnete Anzahl an Tabletten eingenommen haben, benachrichtigen Sie Ihren Arzt.

Hinweis f√ľr den Arzt:

Ma√ünahmen bei √úberdosierung sind am Ende dieser Gebrauchsinformation angef√ľhrt.

Wenn Sie die Einnahme von Ascalan vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein.

Nach mehrt√§giger Unterbrechung der Behandlung sollte die Dosierung nach R√ľcksprache mit dem Arzt mit 1 mg Doxazosin einmal t√§glich beginnend neu eingestellt werden.

Wenn Sie die Einnahme von Ascalan abbrechen

Es kann zu einem Ansteigen des Blutdrucks bzw. zu einer Verschlechterung der Beschwerden bei gutartiger Vergr√∂√üerung der Vorsteherdr√ľse kommen. Holen Sie √§rztlichen Rat ein, bevor Sie die Einnahme von Ascalan abbrechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Folgende Nebenwirkungen wurden berichtet:

Sehr häufig (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen)

Häufig (kann 1 bis 10 Behandelte von 100 betreffen)

  • Atemweginfektion, Harnweginfektion
  • Angstzust√§nde, Schlaflosigkeit, Nervosit√§t
  • Benommenheit, Schwindel beim Aufstehen, Missempfindungen (Kribbeln oder Taubheit), Schl√§frigkeit
  • St√∂rungen der Sehsch√§rfe
  • Drehschwindel
  • Herzklopfen, Herzrasen
  • niedriger Blutdruck, Blutdruckabfall beim Aufstehen
  • Entz√ľndung der Bronchien, Husten, Beschwerden beim Atmen (Dyspnoe), Schnupfen, Schwellungen der Nasenschleimhaut
  • Bauchschmerzen, Durchfall, Verdauungsst√∂rungen, Mundtrockenheit, √úbelkeit
  • Juckreiz, verst√§rktes Schwitzen

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  • R√ľckenschmerzen, Muskelschmerzen
  • Blasenentz√ľndung, unwillk√ľrlicher Harnverlust
  • Schw√§chegef√ľhl, Brustschmerzen, grippeartige Beschwerden, Schwellung von Kn√∂cheln, F√ľ√üen oder Fingern (periphere √Ėdeme), M√ľdigkeit, Unwohlsein

Gelegentlich (kann 1 bis 10 Behandelte von 1.000 betreffen)

  • allergische Reaktionen
  • Appetitlosigkeit, Durst, Gicht, gesteigerter Appetit
  • Unruhe, Depression, Schlafst√∂rungen, Ged√§chtnisverlust, emotionale Labilit√§t
  • verminderte Ber√ľhrungs- und Druckempfindlichkeit der Haut, kurz anhaltende Bewusstlosigkeit, Zittern, Konzentrationsst√∂rungen, Durchblutungsst√∂rungen im Gehirn
  • Bindehautentz√ľndung, abnormer Tr√§nenfluss
  • Ohrensausen
  • Schmerzen im Brustraum, die in die Umgebung ausstrahlen k√∂nnen (Angina pectoris), Herzrhythmusst√∂rungen, Herzinfarkt
  • Hitzewallungen, Hautr√∂tung, Durchblutungsst√∂rungen in den Gliedma√üen, Bl√§sse
  • Nasenbluten, Entz√ľndungen im Bereich der oberen Atemwege, Rachenentz√ľndung
  • Verstopfung, Bl√§hungen, Erbrechen, Geschmacksst√∂rungen, Entz√ľndung der Magen- und Darmschleimhaut
  • abnorme Leberfunktionswerte
  • Haarausfall, punktf√∂rmige Einblutungen in die Haut, Hautausschlag
  • Gelenkschmerzen, Muskelkr√§mpfe, Muskelschw√§che, Muskelzucken, Muskelsteife
  • erschwertes und eventuell schmerzhaftes Harnlassen, h√§ufiger Harndrang, Blut im Harn, Erh√∂hung der Harnmenge
  • Impotenz
  • Schmerzen, Schwellung im Gesicht, Fieber/Sch√ľttelfrost
  • Gewichtszunahme

Selten (kann 1 bis 10 Behandelte von 10.000 betreffen)

  • √úberempfindlichkeit der Augen gegen√ľber Lichteinwirkung (Photophobie)
  • verminderte K√∂rpertemperatur bei √§lteren Patienten
  • Erh√∂hung von Leber- und Nierenwerten, verringerter Kaliumspiegel im Blut, Verringerung der roten und wei√üen Blutk√∂rperchen und Blutpl√§ttchen

Sehr selten (kann weniger als 1 Behandelten von 10.000 betreffen)

  • Blutbildver√§nderungen (Leukopenie, Thrombozytopenie)
  • verschwommenes Sehen
  • Verlangsamung der Herzt√§tigkeit
  • Verst√§rkung von Bronchospasmen (Atemnot durch Verengung der Atemwege), Kehlkopfschwellung
  • Gallenstauung, Leberentz√ľndung, Gelbsucht
  • Nesselsucht
  • Schwierigkeiten beim Harnlassen, vermehrtes n√§chtliches Wasserlassen, vermehrte Harnausscheidung
  • Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľse beim Mann, schmerzhafte Dauererektion

H√§ufigkeit nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Komplikationen bei Augenoperationen zur Korrektur von Linsentr√ľbungen (Intraoperative Floppy Iris Syndrome)

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kontrolliert:

  • St√∂rung des Samenergusses mit Aussto√ü des Samens in die Blase (retrograde Ejakulation)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt anzeigen (siehe Angaben weiter unten). Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie

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Weitere Informationen

Was Ascalan enthält

  • Der Wirkstoff ist: Doxazosin. 1 Tablette enth√§lt Doxazosinmesilat entsprechend 1 mg Doxazosin.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose, Lactose-Monohydrat, Carboxymethylst√§rke-Natrium (Typ A), Magnesiumstearat, Natriumdodecylsulfat, hochdisperses Siliciumdioxid.

Wie Ascalan aussieht und Inhalt der Packung

Ascalan 1 mg-Tabletten sind wei√üe bis gelbliche, bikonvexe Tabletten mit Bruchkerbe auf beiden Seiten und der Pr√§gung ‚ÄěDZS 1‚Äú auf einer Seite.

Packungsgrößen: 10 und 28 Tabletten

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

G.L. Pharma GmbH, 8502 Lannach

zugelassen:

08.07.2002

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geändert:

14.02.2014

 

erstellt: AH

bearbeitet: JD

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Z.Nr.: 1-24593

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Februar 2014.

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Wirkstoff(e) Doxazosin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller GL Pharma
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code G04CA
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei benigner Prostatahyperplasie

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden