Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten

Abbildung Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten
Wirkstoff(e) Esomeprazol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Gebro Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 21.07.2010
ATC Code A02BC05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

Kurzinformationen

Zulassungsinhaber

Gebro Pharma GmbH

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Durotiv Tabletten enthalten den Wirkstoff Esomeprazol. Dieser bewirkt, dass im Magen weniger Säure produziert wird, wodurch dadurch verursachte Beschwerden gelindert werden.

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Bitte sprechen Sie vor der Anwendung der Tabletten mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie allergisch gegen einen der enthaltenen Stoffe sind oder mit Nelfinavir behandelt werden, darf Durotiv nicht eingenommen werden.

Bevor Sie Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten zu sich nehmen sprechen Sie bitte mit einem Arzt oder Apotheker. Falls Sie an einer der hier aufgelisteten Beschwerden leiden, darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.

Wie wird es angewendet?

Die Dosierung wird von Ihrem Arzt durchgef√ľhrt, da diese von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausfallen kann. Die Tabletten sind im Ganzen zu schlucken.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Häufige Nebenwirkungen sind:

  • √úbelkeit und Erbrechen
  • Durchfall und Magen-Darm-Beschwerden

Hier finden Sie die genaue Auflistung aller Nebenwirkungen.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf. Nicht √ľber 30 ¬įC lagern und vor Feuchtigkeit sch√ľtzen.

Die Kurzinformation

Alle f√ľr die Kurzinformation herangezogenen Informationen stammen von der Gebrauchsinformation des jeweiligen Medikaments. Kurzinformationen sollen Ihnen dabei helfen einen schnellen √úberblick √ľber ein Medikament zu gewinnen. Diese Informationen sind aus Gr√ľnden der Lesbarkeit bewusst verk√ľrzt und beinhalten nicht alle Anwendungsgebiete, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen. Bitte lesen Sie die gesamte Gebrauchsinformation - speziell bei Fragen zu Gegenanzeigen, Dosierungen und Nebenwirkungen.
Markus Falkenstätter, BSc

Markus Falkenstätter, BSc
Autor

Markus Falkenstätter ist Autor zu pharmazeutischen Themen in der Medizin-Redaktion von Medikamio. Er befindet sich im letzten Semester seines Pharmaziestudiums an der Universität Wien und liebt das wissenschaftliche Arbeiten im Bereich der Naturwissenschaften.

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer

Mag. pharm. Stefanie Lehenauer
Lektor

Stefanie Lehenauer ist seit 2020 freie Autorin bei Medikamio und studierte Pharmazie an der Universität Wien. Sie arbeitet als Apothekerin in Wien und ihre Leidenschaft sind pflanzliche Arzneimittel und deren Wirkung.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Durotiv Tabletten enthalten einen Wirkstoff, der als Esomeprazol bezeichnet wird. Dieser geh√∂rt zur Gruppe der so genannten ‚ÄěProtonenpumpenhemmer‚Äú. Sie bewirken, dass sich die von Ihrem Magen produzierte S√§uremenge verringert.

Durotiv magensaftresistente Tabletten werden zur Behandlung folgender Beschwerden angewendet:

Erwachsene:

  • Gastro√∂sophageale Refluxkrankheit (GERD) Bei dieser Erkrankung gelangt S√§ure aus dem Magen in die Speiser√∂hre, wodurch es zu Schmerzen, Entz√ľndungen und Sodbrennen kommt.
  • Geschw√ľre im Magen oder Zw√∂lffingerdarm, die mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert sind. Ihr Arzt wird Ihnen in diesem Fall m√∂glicherweise zus√§tzlich eine geeignete Antibiotikabehandlung zur Bek√§mpfung der Infektion und Heilung der Geschw√ľre verschreiben.
  • Magengeschw√ľre in Folge einer Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln gegen Schmerzen und Gelenksentz√ľndungen (sog. nichtsteroidale Antirheumatika ¬īNSAR¬ī). Durotiv kann auch zur Vorbeugung von Magengeschw√ľren im Zusammenhang mit einer Behandlung mit NSARs angewendet werden.
  • √úberproduktion von Magens√§ure, durch eine Geschwulst an der Bauchspeicheldr√ľse (Zollinger Ellison Syndrom)
  • Weiterf√ľhrende Behandlung nach einer intraven√∂s erfolgten Behandlung mit Durotiv, zum Schutz vor dem Wiederauftreten von Blutungen von Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren

Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren:

  • Gastro√∂sophageale Refluxkrankheit (GERD)
    Bei dieser Erkrankung gelangt S√§ure aus dem Magen in die Speiser√∂hre (die R√∂hre, die Ihren Rachenraum mit Ihrem Magen verbindet), wodurch es zu Schmerzen, Entz√ľndungen und Sodbrennen kommt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Durotiv darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie allergisch auf andere Arzneimittel dieser Art (Protonenpumpenhemmer wie z.B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Omeprazol) sind.
  • wenn Sie mit einem Arzneimittel, welches den Wirkstoff Nelfinavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) enth√§lt, behandelt werden.

Wenn einer oder mehrere der oben angef√ľhrten Punkte auf Sie zutreffen, d√ľrfen Sie Durotiv nicht einnehmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit der Einnahme von Durotiv beginnen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Durotiv einnehmen, wenn Sie

  • an schwerwiegenden Leberproblemen leiden,
  • an schwerwiegenden Nierenproblemen leiden,
  • jemals infolge einer Behandlung mit einem mit Durotiv vergleichbaren Arzneimittel, das ebenfalls die Magens√§ure reduziert, Hautreaktionen festgestellt haben.
  • wenn bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist

Durotiv kann die Symptome anderer Krankheiten verschleiern. Sprechen Sie deshalb unverz√ľglich mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn eines der folgenden Symptome vor oder w√§hrend der Behandlung mit Durotiv auf Sie zutrifft:

  • Sie verlieren aus einem nicht ersichtlichen Grund viel Gewicht und haben Probleme beim Schlucken.
  • Sie bekommen Magenschmerzen oder Verdauungsst√∂rungen.
  • Sie erbrechen Nahrung oder Blut.
  • Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige F√§zes).

Wenn Ihnen Durotiv f√ľr eine Anwendung "bei Bedarf" verschrieben wurde, wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls Ihre Symptome weiterbestehen oder sich ver√§ndern.

Bei der Einnahme von Protonenpumpenhemmern wie Durotiv, besonders √ľber einen Zeitraum von mehr als einem Jahr, kann sich das Risiko f√ľr Knochenbr√ľche in der H√ľfte, dem Handgelenk oder an der Wirbels√§ule leicht erh√∂hen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder Corticosteroide einnehmen (diese Arzneimittel k√∂nnen das Risiko f√ľr Osteoporose erh√∂hen).

Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, da Sie die Behandlung mit Durotiv eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere gesundheitssch√§dliche Auswirkungen wie Gelenkschmerzen zu erw√§hnen.

Kinder unter 12 Jahren:

Durotiv magensaftresistente Tabletten sind f√ľr Kinder unter 12 Jahren nicht empfohlen.

Einnahme von Durotiv zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Durotiv kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen, und andere Arzneimittel k√∂nnen Einfluss auf die Wirkung von Durotiv haben.

Nehmen Sie Durotiv nicht ein, wenn Sie mit einem Arzneimittel behandelt werden, das Nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Atazanavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion).
  • Clopidogrel (zur Verhinderung von ‚ÄěBlutgerinnseln‚Äú)
  • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen).
  • Erlotinib (zur Krebsbehandlung):
  • Citalopram, Imipramin oder Clomipramin (zur Behandlung von Depressionen).
  • Diazepam (zur Behandlung von Angstzust√§nden, zur Entspannung von Muskeln oder bei Epilepsie).
  • Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie). Wenn Sie Phenytoin einnehmen, wird Ihr Arzt regelm√§√üig Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren, wenn Sie mit der Einnahme von Durotiv beginnen oder diese beenden.
  • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung, wie z.B. Warfarin. Ihr Arzt wird regelm√§√üig Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren, wenn Sie mit der Einnahme von Durotiv beginnen oder diese beenden.
  • Cilostazol (angewendet zur Behandlung der sogenannten Schaufensterkrankheit (Claudicatio intermittens)).
  • Cisaprid (zur Behandlung von Verdauungsst√∂rungen und Sodbrennen).
  • Digoxin (zur Behandlung von Herzerkrankungen).
  • Methotrexat (ein Chemotherapeutikum das in hohen Dosen zur Krebsbehandlung eingesetzt wird) - wenn Sie eine hohe Dosis an Methotrexat einnehmen, k√∂nnte Ihr Arzt eine zwischenzeitliche Aussetzung der Behandlung mit Durotiv verordnen.
  • Tacrolimus (Organtransplantation)
  • Rifampicin (zur Behandlung von Tuberkulose):
  • Johanniskrautpr√§parate (Hypericum perforatum) (zur Behandlung von Depressionen):

Wenn Ihnen von Ihrem Arzt die Antibiotika Amoxicillin und Clarithromycin gemeinsam mit Durotiv zur Behandlung von Geschw√ľren, verursacht durch eine Helicobacter pylori Infektion, verschrieben worden sind, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt √ľber jedes weitere Arzneimittel informieren, das Sie einnehmen.

Einnahme von Durotiv zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Durotiv kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Gebärfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Ihr Arzt entscheidet, ob Sie Durotiv w√§hrend dieser Zeit einnehmen k√∂nnen. Es ist nicht bekannt, ob Durotiv in die Muttermilch √ľbertritt. Durotiv sollte in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Durotiv hat keinen oder vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen. Jedoch k√∂nnen gelegentlich oder selten Nebenwirkungen, wie Schwindel und Sehst√∂rungen, auftreten (siehe Abschnitt 4). Falls Sie betroffen sind, d√ľrfen Sie nicht fahren oder Maschinen bedienen.

Durotiv magensaftresistente Tabletten enthalten Saccharose:

Durotiv magensaftresistente Tabletten enthalten Zuckerk√ľgelchen mit Saccharose (eine Zuckerart). Bitte nehmen Sie Durotiv erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Durotiv einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

  • Wenn Sie dieses Arzneimittel √ľber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg einnehmen, wird Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren (insbesondere wenn Sie es l√§nger als 1 Jahr einnehmen).
  • Wenn Ihnen Ihr Arzt Durotiv f√ľr eine Anwendung ‚Äěbei Bedarf‚Äú verschrieben hat, sollten Sie ihn kontaktieren, falls Ihre Symptome andersartig auftreten.

Wie viele Tabletten sollen Sie einnehmen?

  • Ihr Arzt wird Ihnen erkl√§ren, wie viele Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Dies h√§ngt von Ihrer k√∂rperlichen Verfassung, Ihrem Alter und Ihren Leberwerten ab.
  • Die empfohlenen Dosierungen sind unten aufgef√ľhrt.

Erwachsene ab 18 Jahren:

Behandlung von Sodbrennen durch gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD):

  • Wenn Ihr Arzt eine leichte Sch√§digung der Speiser√∂hre festgestellt hat, betr√§gt die empfohlene
    Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten f√ľr 4 Wochen.
    Ihr Arzt wird Ihnen eine Verl√§ngerung dieser Behandlung f√ľr weitere 4 Wochen vorschreiben,
    wenn Ihre Speiseröhre nach den ersten 4 Behandlungswochen noch nicht geheilt ist.
  • Sobald Ihre Speiser√∂hre geheilt ist, betr√§gt die empfohlene Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette
    Durotiv 20 mg magensaftresistente Tabletten.
  • Wenn Ihre Speiser√∂hre nicht gesch√§digt ist, betr√§gt die empfohlene Dosierung 1mal t√§glich 1
    Tablette Durotiv 20 mg magensaftresistente Tabletten. Sobald Ihre Symptome unter Kontrolle
    sind, wird Ihnen Ihr Arzt empfehlen, die Anwendung nur bei Bedarf durchzuf√ľhren, wobei die
    maximale Dosierung 1 Tablette Durotiv 20 mg magensaftresistente Tabletten pro Tag beträgt.
  • Wenn Sie schwerwiegende Leberprobleme haben, wird Ihnen Ihr Arzt eine geringere
    Dosierung vorschreiben.

Behandlung von Geschw√ľren, hervorgerufen durch eine Helicobacter pylori Infektion, und zur
Vorbeugung eines Wiederauftretens dieser Geschw√ľre:

  • Die empfohlene Dosierung betr√§gt 2mal t√§glich 1 Tablette Durotiv 20 mg magensaftresistente
    Tabletten f√ľr 1 Woche.
  • Ihr Arzt wird Ihnen zus√§tzlich auch Antibiotika wie zum Beispiel Amoxicillin und
    Clarithromycin verschreiben.

Behandlung von Magengeschw√ľren, hervorgerufen durch nichtsteroidale Antirheumatika
(NSAR):

Die empfohlene Dosierung beträgt 1mal täglich 1 Tablette Durotiv 20 mg magensaftresistente
Tabletten f√ľr 4 bis 8 Wochen.

Vorbeugung von Magengeschw√ľren, bei gleichzeitiger Einnahme von nichtsteroidalen
Antirheumatika (NSAR):
Die empfohlene Dosierung beträgt 1mal täglich 1 Tablette Durotiv20 mg magensaftresistente
Tabletten.

Zur Behandlung eines √ľbers√§uerten Magens, hervorgerufen durch eine Geschwulst an der
Bauchspeicheldr√ľse (Zollinger-Ellison Syndrom):

  • Die empfohlene Dosierung betr√§gt 2mal t√§glich Durotiv 40 mg.
  • Ihr Arzt wird die Dosierung Ihren Anforderungen entsprechend anpassen, und wird auch √ľber
    die Dauer der Behandlung entscheiden.
  • Die Maximaldosis betr√§gt 2mal t√§glich 80 mg.

Weiterf√ľhrende Behandlung, nach einer intraven√∂s erfolgten Behandlung mit Durotiv, zum Schutz vor dem Wiederauftreten von Blutungen von Magen- oder Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren

Die empfohlene Dosierung betr√§gt 1mal t√§glich 1 Tablette Durotiv 40 mg f√ľr einen Zeitraum von 4 Wochen.

Jugendliche ab 12 Jahren:

Behandlung von Sodbrennen durch gastroösophageale Refluxkrankheit (GERD):

  • Wenn Ihr Arzt eine leichte Sch√§digung der Speiser√∂hre festgestellt hat, betr√§gt die empfohlene Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette Durotiv 40 mg - magensaftresistente Tabletten f√ľr 4 Wochen. Ihr Arzt wird Ihnen eine Verl√§ngerung dieser Behandlung f√ľr weitere 4 Wochen vorschreiben, wenn Ihre Speiser√∂hre nach den ersten 4 Behandlungswochen noch nicht geheilt ist.
  • Sobald Ihre Speiser√∂hre geheilt ist, betr√§gt die empfohlene Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette
    Durotiv 20 mg - magensaftresistente Tabletten.
  • Wenn Ihre Speiser√∂hre nicht gesch√§digt ist, betr√§gt die empfohlene Dosierung 1mal t√§glich 1
    Tablette Durotiv 20 mg - magensaftresistente Tabletten.
  • Wenn Sie schwerwiegende Leberprobleme haben, wird Ihnen Ihr Arzt eine geringere
    Dosierung vorschreiben.

Einnahme dieses Arzneimittels:

  • Sie k√∂nnen Durotiv zu jeder Tageszeit einnehmen.
  • Die Einnahme ist unabh√§ngig von Mahlzeiten.
  • Die Tabletten sind im Ganzen mit Fl√ľssigkeit zu schlucken. Die Tabletten d√ľrfen weder gekaut noch zerdr√ľckt werden. Der Grund daf√ľr ist, dass die einzelnen Tabletten aus K√ľgelchen (enthalten den Wirkstoff) mit einer speziellen Beschichtung bestehen, die sie vor Zerst√∂rung durch die S√§ure im Magen sch√ľtzt. Die einzelnen K√ľgelchen d√ľrfen nicht
    zerstoßen werden.

Einnahme dieses Arzneimittels bei Schluckbeschwerden:

  • Wenn Sie Schwierigkeiten haben die Tabletten zu schlucken:
  • Legen Sie die Tabletten in ein Glas stilles (kohlens√§urefreies) Wasser. Andere
    Fl√ľssigkeiten als Wasser d√ľrfen nicht verwendet werden.
  • Umr√ľhren, bis die Tablette zerfallen ist (die Mischung wird nicht klar). Trinken Sie
    die Mischung sofort oder innerhalb von 30 Minuten. R√ľhren Sie die Mischung vor
    dem Trinken immer kurz um.
  • Um sicherzustellen, dass Sie die ganze Tablette genommen haben, f√ľllen Sie das Glas
    halb voll mit Wasser, sp√ľlen das Glas kurz und trinken das Wasser. Die festen
    Teilchen beinhalten das Arzneimittel. Sie d√ľrfen weder gekaut noch zerdr√ľckt
    werden.
  • F√ľr Patienten, die nicht schlucken k√∂nnen, k√∂nnen die Tabletten in kohlens√§urefreiem Wasser
    gelöst und durch eine Magensonde verabreicht werden.

√Ąltere Patienten:
Bei älteren Patienten ist keine Dosisanpassung erforderlich.

Wenn Sie eine größere Menge von Durotiv eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Durotiv Tabletten eingenommen haben, als von Ihrem Arzt verschrieben worden sind, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Durotiv vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, Ihre Dosis einzunehmen, holen Sie die Einnahme sogleich nach.
Ist es jedoch schon knapp vor der nächsten vorgeschriebenen Einnahme von Durotiv, holen Sie die vergessene Einnahme nicht nach. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (2 Anwendungen zur gleichen Zeit) ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bei sich bemerken, nehmen Sie Durotiv nicht weiter ein, und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt:

  • Pl√∂tzlich auftretende pfeifende Atmung, Schwellung der Lippen, der Zunge, des Halses oder an anderer Stelle des K√∂rpers, Hautausschlag, Ohnmacht, Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion).
  • Hautr√∂tung mit Bl√§schenbildung oder Sch√§len der Haut. M√∂glicherweise schwere Bl√§schenbildung und Blutung an den Lippen, den Augen, dem Mund, der Nase und den Genitalien. Dies k√∂nnen Anzeichen eines "Stevens-Johnson Syndroms" oder einer "toxischen epidermalen Nekrolyse" sein.
  • Gelbf√§rbung der Haut, dunkler Urin und M√ľdigkeit, die Anzeichen einer Lebererkrankung sein k√∂nnen.

Diese Effekte sind selten können bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen)

  • Schwellung der F√ľ√üe und Fu√ükn√∂chel.
  • Schlafst√∂rungen (Schlaflosigkeit).
  • Schwindel, Kribbelgef√ľhl, Schl√§frigkeit.
  • Drehschwindel (Vertigo).
  • Mundtrockenheit.
  • Abweichungen bei Bluttests zur Bestimmung der Leberwerte.
  • Hautausschlag, Nesselausschlag, Juckreiz.
  • Frakturen der H√ľfte, des Handgelenks oder an der Wirbels√§ule (wenn Durotiv in hohen Dosen √ľber einen l√§ngeren Zeitraum eingenommen wird)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Personen betreffen)

  • Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen oder der Blutpl√§ttchen, wodurch Schw√§chezust√§nde sowie blaue Flecken auf der Haut auftreten k√∂nnen und Infektionen wahrscheinlicher werden.
  • Verminderte Mengen an Natrium im Blut, wodurch es zu Schw√§chezust√§nden, Erbrechen oder Kr√§mpfen kommen kann.
  • Unruhe, Verwirrtheit, Depression.
  • Geschmacksst√∂rungen.
  • Sehst√∂rungen wie verschwommenes Sehen.
  • Pl√∂tzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchialkr√§mpfe).
  • Entz√ľndungen im Mund.
  • Infektionen, die als 'Soor' bezeichnet werden, den Darm betreffen und von einer Pilzinfektion herr√ľhren.
  • Leberprobleme, inklusive Gelbsucht, die zu Gelbf√§rbung der Haut, dunklem Urin und M√ľdigkeit f√ľhren k√∂nnen.
  • Haarverlust (Alopezie).
  • Hautausschlag unter Sonneneinwirkung.
  • Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie).
  • Generelles Unwohlsein und Antriebslosigkeit.
  • Verst√§rktes Schwitzen.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Personen betreffen)

  • Ver√§nderung der Anzahl von Blutzellen einschlie√ülich Agranulozytose (Verlust wei√üer Blutk√∂rperchen).
  • Aggressivit√§t.
  • Dinge sehen, f√ľhlen und h√∂ren, die nicht real sind (Halluzinationen).
  • Schwere Leberprobleme, die zu Leberversagen und krankhaften Ver√§nderungen im Gehirn f√ľhren.
  • Pl√∂tzliches Auftreten von schwerem Hautausschlag, Bl√§schenbildung oder Sch√§len der Haut. M√∂glicherweise in Verbindung mit hohem Fieber und Gelenkschmerzen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).
  • Muskelschw√§che.
  • Schwere Nierenprobleme.
  • Vergr√∂√üerung der m√§nnlichen Brust.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Wenn Sie Durotiv f√ľr mehr als 3 Monate einnehmen, ist es m√∂glich, dass der Magnesiumspiegel in Ihrem Blut sinken kann. Ein niedriger Magnesiumspiegel macht sich durch Erm√ľdung, unwillk√ľrliche Muskelspannungen, Verwirrtheit, Kr√§mpfe, Schwindel und erh√∂hte Herzfrequenz bemerkbar. Wenn bei Ihnen eine dieser Nebenwirkungen auftritt, sagen Sie es bitte unverz√ľglich Ihrem Arzt. Ein niedriger Magnesiumspiegel kann auch zu einer Erniedrigung der Kalium- oder Calciumspiegel im Blut f√ľhren. Ihr Arzt kann regelm√§√üige Bluttests durchf√ľhren, um Ihren Magnesiumspiegel zu √ľberwachen.
  • Darmentz√ľndung (f√ľhrt zu Durchfall).
  • Ausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken.

Durotiv kann in sehr seltenen F√§llen Einfluss auf die wei√üen Blutk√∂rperchen haben, wodurch es zu einer Immunschw√§che kommen kann. Wenn Sie eine Infektion mit Symptomen wie Fieber in Verbindung mit einem stark geschw√§chten Allgemeinzustand oder Fieber mit Symptomen einer lokalen Infektion wie Schmerzen im Nacken, Hals oder Mund haben, oder wenn Sie Schwierigkeiten beim Urinieren haben, m√ľssen Sie sobald als m√∂glich Ihren Arzt aufsuchen, um einen Verlust der wei√üen Blutk√∂rperchen (Agranulozytose) durch einen Bluttest auszuschlie√üen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt in diesem Zusammenhang √ľber alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, informieren.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN

√ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

  • Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.
  • Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.
  • Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Beh√§ltnis und dem Umkarton nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.
  • In der Originalverpackung (Blister) aufbewahren, oder das Fl√§schchen fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.
  • Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Durotiv enthält

  • Der Wirkstoff ist Esomeprazol. Durotiv magensaftresistente Tabletten sind in 2 St√§rken erh√§ltlich, die entweder 20 mg oder 40 mg Esomeprazol (als Magnesiumtrihydrat) enthalten.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Glycerolmonostearat 40-55, Hydroxypropylcellulose, Hypromellose, Eisenoxid (20 mg: r√∂tlich-braun und gelb; 40 mg: r√∂tlich-braun) (E172), Magnesiumstearat, Methacryls√§ure-Ethylacrylat-Copolymer (I:I) Dispersion (30%), mikrokristalline Cellulose, synthetisches Paraffin, Macrogol, Polysorbat 80, Crospovidon, Natriumstearylfumarat, Zuckerk√ľgelchen (Saccharose und Maisst√§rke), Talk, Titandioxid (E 171), Triethylcitrat,

Wie Durotiv aussieht und Inhalt der Packung

  • Durotiv 20 mg magensaftresistente Tabletten:
    Hell-rosa mit der Prägung 20 mg auf der einen Seite und den Buchstaben auf der anderen.
  • Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten:
    Rosa mit der Prägung 40 mg auf der einen Seite und den Buchstaben auf der anderen .
  • Die Tabletten sind in Form von Blisterpackungen oder in Fl√§schchen erh√§ltlich.
    20 mg, 40 mg: Fläschchen mit 2, 5, 7, 14, 15, 28. 30, 56, 60, 100, 140 (5x28) Tabletten 20 mg, 40 mg: Blisterpackungen mit 3, 7, 7x1, 14, 15, 25x1, 28, 30, 50x1, 56, 60, 90, 98, 100x1, 140 Tabletten
  • Es werden m√∂glicherweise nicht alle Packungsgr√∂√üen in Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn, √Ėsterreich

Hersteller

AstraZeneca AB, Gärtunavägen, SE-151 85 Södertälje, Schweden.

AstraZeneca AB, Mariehemsvägen 8, SE-906 54 Umeå, Schweden.

AstraZeneca UK Limited, Silk Road Business Park, Macclesfield, Cheshire SK10 2NA, Vereinigtes Königreich.

AstraZeneca GmbH, Tinsdaler Weg 183, D-22880 Wedel, Deutschland.

Corden Pharma GmbH, Otto-Hahn-Strasse, 68723 Plankstadt, Deutschland.

Recipharm Monts, Usine de Monts , 18 Rue de Montbazon, -37260 Monts, Frankreich. AstraZeneca Farmaceutica Spain, S.A, La Relva s/n, 36400 Porri√Īo, Pontevedra, Spanien. Gebro Pharma GmbH, 6391 Fieberbrunn, Austria.

Durotiv 20 mg magensaftresistente Tabletten: Z.Nr.: 1-29412

Durotiv 40 mg magensaftresistente Tabletten: Z.Nr.: 1-29413

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Bezeichnung des Arzneimittels

√Ėsterreich

Durotiv

Belgien, Griechenland, Italien, Luxemburg, Spanien, Schweden

Esomep

Deutschland

ESOMEP

Portugal, Rumänien, Slowakei

Esomeprazol AstraZeneca

Frankreich

Esoméprazole Astrazeneca

England

Esomeprazole

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2018.

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Die folgenden Informationen sind f√ľr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Verabreichung durch eine Magensonde:

  1. Legen Sie die Tablette in eine geeignete Spritze und f√ľllen Sie die Spritze mit ca. 25 ml Wasser und ca. 5 ml Luft. F√ľr manche Magensonden wird es notwendig sein, die Menge an Wasser auf 50 ml zu erh√∂hen, um die Verstopfung des Schlauches durch Pellets zu verhindern.
  2. Schwenken Sie die Spritze unmittelbar darauf ca. 2 min lang, um die Tablette aufzulösen.
  3. Halten Sie die Spritze mit der Spitze nach oben und stellen Sie sicher, dass die Spitze nicht verstopft ist.
  4. Verbinden Sie die Spritze in der oben genannten Position mit der Magensonde.
  5. Sch√ľtteln Sie die Spritze und halten Sie sie mit der Spitze nach unten. Injizieren Sie sofort 5-10 ml in die Magensonde. Drehen Sie nach der Injektion die Spritze um und sch√ľtteln Sie diese (die Spritze muss mit der Spitze nach oben gehalten werden, um ein Verstopfen der Spitze zu verhindern).
  6. Drehen Sie die Spritze nach unten und injizieren Sie sofort weitere 5-10 ml in die Sonde. Wiederholen Sie diese Vorgänge bis die Spritze leer ist.
  7. F√ľllen Sie die Spritze mit 25 ml Wasser und 5 ml Luft und wiederholen Sie falls notwendig Schritt 5, um R√ľckst√§nde in der Spritze auszuwaschen. F√ľr manche Sonden werden 50 ml Wasser notwendig sein.

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Wirkstoff(e) Esomeprazol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Gebro Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 21.07.2010
ATC Code A02BC05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

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