Somefar 40 mg magensaftresistente Tabletten

Abbildung Somefar 40 mg magensaftresistente Tabletten
Wirkstoff(e) Esomeprazol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Specifar
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code A02BC05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

Zulassungsinhaber

Specifar

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Somefar Tabletten enthalten einen Wirkstoff, der als Esomeprazol bezeichnet wird. Dieser geh√∂rt zur Gruppe der so genannten ‚ÄěProtonenpumpenhemmer‚Äú. Sie bewirken, dass sich die von Ihrem Magen produzierte S√§uremenge verringert.

Somefar magensaftresistente Tabletten werden zur Behandlung folgender Beschwerden angewendet:

Erwachsene und Jugendliche im Alter ab 12 Jahren:

  • Gastro√∂sophageale Refluxkrankheit (GORD) Bei dieser Erkrankung gelangt S√§ure aus dem Magen in die Speiser√∂hre, wodurch es zu Schmerzen, Entz√ľndungen und Sodbrennen kommt.
  • Geschw√ľre im Magen oder Zw√∂lffingerdarm, die mit dem Bakterium Helicobacter pylori infiziert sind. Ihr Arzt wird Ihnen in diesem Fall m√∂glicherweise zus√§tzlich eine geeignete Antibiotikabehandlung zur Bek√§mpfung der Infektion und Heilung der Geschw√ľre verschreiben.

Erwachsene:

  • Magengeschw√ľre in Folge einer Behandlung mit bestimmten Arzneimitteln gegen Schmerzen und Gelenksentz√ľndungen (sog. nichtsteroidale Antirheumatika ¬īNSAR¬ī) Somefar kann auch zur Vorbeugung von Magengeschw√ľren im Zusammenhang mit einer Behandlung mit NSARs angewendet werden.
  • √úberproduktion von Magens√§ure, durch eine Geschwulst an der Bauchspeicheldr√ľse (Zollinger Ellison Syndrom)
  • Weiterf√ľhrende Behandlung, nach einer intraven√∂s erfolgten Behandlung mit Esomeprazol, zum Schutz vor dem Wiederauftreten von Blutungen von Magen- und Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Esomeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile von Somefar sind (siehe Abschnitt 6). -wenn Sie allergisch auf andere Arzneimittel dieser Art (Protonenpumpenhemmer) sind.
  • wenn Sie mit einem Arzneimittel, welches den Wirkstoff Nelfinavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion) enth√§lt, behandelt werden.

Wenn einer oder mehrere der oben angef√ľhrten Punkte auf Sie zutreffen, d√ľrfen Sie Somefar nicht einnehmen. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie mit der Einnahme von Somefar beginnen.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Somefar ist erforderlich

Teilen Sie Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker mit, wenn Sie an: -schwerwiegenden Leberproblemen leiden,

-schwerwiegenden Nierenproblemen leiden.

Somefar kann die Symptome anderer Krankheiten verschleiern. Sprechen Sie deshalb unverz√ľglich mit Ihrem behandelnden Arzt, wenn eines der folgenden Symptome vor oder w√§hrend der Behandlung mit Somefar - magensaftresistenten Tabletten auf Sie zutrifft:

-Sie verlieren aus keinem ersichtlichen Grund viel Gewicht und haben Probleme beim Schlucken.

-Sie bekommen Magenschmerzen oder Verdauungsstörungen. -Sie erbrechen Nahrung oder Blut.

-Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutigen Fäzes).

Wenn Ihnen Somefar f√ľr eine Anwendung ‚Äěbei Bedarf‚Äú verschrieben wurde, wenden Sie sich an Ihren Arzt, falls Ihre Symptome weiterbestehen oder sich ver√§ndern.

Bei Einnahme von Somefar mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Somefar kann die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen, und andere Arzneimittel können Einfluss auf die Wirkung von Somefar haben.

Nehmen Sie Somefar nicht ein, wenn Sie mit einem Arzneimittel behandelt werden, das nelfinavir enthält (zur Behandlung einer HIV-Infektion). Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

-Atazanavir (Arzneimittel zur Behandlung einer HIV-Infektion).

-Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen). -Citalopram, Imipramin oder Clomipramin (zur Behandlung von Depressionen).

-Diazepam (zur Behandlung von Angstzuständen, zur Entspannung von Muskeln oder bei Epilepsie).

-Phenytoin (zur Behandlung von Epilepsie). Wenn Sie Phenytoin einnehmen, wird Ihr Arzt regelm√§√üig Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren, wenn Sie mit der Einnahme von Somefar beginnen oder diese beenden.

-Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung, wie z.B. Warfarin. Ihr Arzt wird regelm√§√üig Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren, wenn Sie mit der Einnahme von Somefar beginnen oder diese beenden.

-Cisaprid (zur Behandlung von Verdauungsstörungen und Sodbrennen).

Wenn Ihnen von Ihrem Arzt die Antibiotika Amoxicillin und Clarithromycin gemeinsam mit Somefar zur Behandlung von Geschw√ľren, verursacht durch eine Helicobacter pylori Infektion, verschrieben worden sind, ist es wichtig, dass Sie Ihren Arzt √ľber jedes weitere Arzneimittel informieren, das Sie einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Informieren Sie Ihren Arzt vor der Einnahme von Somefar - magensaftresistenten Tabletten, wenn Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Ihr Arzt entscheidet, ob Sie Somefar magensaftresistente Tabletten während dieser Zeit einnehmen können.

Es ist nicht bekannt, ob Somefar in die Muttermilch √ľbertritt. Somefar darf in der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Bei Einnahme von Somefar zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Somefar kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Somefar hat keinen oder vernachl√§ssigbaren Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Somefar immer genau nach den Anweisungen des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

  • Somefar magensaftresistente Tabletten sind f√ľr Kinder unter 12 Jahren nicht geeignet.
  • Wenn Sie dieses Arzneimittel √ľber einen l√§ngeren Zeitraum hinweg einnehmen, wird Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen durchf√ľhren (insbesondere wenn Sie es l√§nger als 1 Jahr einnehmen).
  • Wenn Ihnen Ihr Arzt Somefar f√ľr eine Anwendung ‚Äěbei Bedarf‚Äú verschrieben hat, sollten Sie ihn kontaktieren, falls sich Ihre Beschwerden ver√§ndern.

Einnahme dieses Arzneimittels:

  • Sie k√∂nnen Somefar zu jeder Tageszeit einnehmen.
  • Die Einnahme ist unabh√§ngig von Mahlzeiten m√∂glich.
  • Die Tabletten sind im Ganzen mit Fl√ľssigkeit zu schlucken. Die Tabletten d√ľrfen weder

gekaut noch zerdr√ľckt werden. Der Grund daf√ľr ist, dass die einzelnen Tabletten aus K√ľgelchen (diese enthalten den Wirkstoff) mit einer speziellen Beschichtung bestehen, die sie vor Zerst√∂rung durch die S√§ure im Magen sch√ľtzt. Die einzelnen K√ľgelchen d√ľrfen nicht zersto√üen werden.

Einnahme dieses Arzneimittels bei Schluckbeschwerden:

-Zur leichteren Einnahme k√∂nnen die Tabletten auch in einem Glas, halb gef√ľllt mit kohlens√§urefreiem Wasser, aufgel√∂st werden. Andere Fl√ľssigkeiten als Wasser d√ľrfen nicht verwendet werden.

-Die Fl√ľssigkeit umr√ľhren, bis die Tablette zerfallen ist (die Mischung wird nicht klar). Trinken Sie die Mischung sofort oder innerhalb von 30 Minuten. R√ľhren Sie die Mischung vor dem Trinken immer kurz um.

-Um sicherzustellen, dass Sie die ganze Tablette genommen haben, f√ľllen Sie das Glas halb voll mit Wasser, sp√ľlen das Glas kurz und trinken das Wasser. Die festen Teilchen beinhalten das Arzneimittel. Sie d√ľrfen weder gekaut noch zerdr√ľckt werden.

-F√ľr Patienten, die nicht schlucken k√∂nnen, k√∂nnen die Tabletten in kohlens√§urefreiem Wasser gel√∂st und durch eine Magensonde verabreicht werden.

-Ihr Arzt wird Ihnen erklären, wie viele Tabletten und wie lange Sie diese einnehmen sollen. Dies hängt von Ihrer körperlichen Verfassung, Ihrem Alter und Ihren Leberwerten ab.

-Die √ľbliche Dosierung ist wie unten angegeben.

Behandlung von Sodbrennen durch gastroösophageale Refluxkrankheit (GORD):

Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren

-Wenn Ihr Arzt eine leichte Sch√§digung der Speiser√∂hre festgestellt hat, betr√§gt die √ľbliche Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 40 mg magensaftresistente Tabletten f√ľr 4 Wochen. Ihr Arzt wird Ihnen eine Verl√§ngerung dieser Behandlung f√ľr weitere 4 Wochen vorschreiben, wenn Ihre Speiser√∂hre nach den ersten 4 Behandlungswochen noch nicht geheilt ist.

-Sobald Ihre Speiser√∂hre geheilt ist, betr√§gt die √ľbliche Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten.

-Wenn Ihre Speiser√∂hre nicht gesch√§digt ist, betr√§gt die √ľbliche Dosierung 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten. Sobald Ihre Symptome unter Kontrolle sind, wird Ihnen Ihr Arzt empfehlen, die Anwendung nur bei Bedarf durchzuf√ľhren, wobei die maximale Dosierung 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten pro Tag betr√§gt.

-Wenn Sie schwerwiegende Leberprobleme haben, wird Ihnen Ihr Arzt eine geringere Dosierung vorschreiben.

Behandlung von Geschw√ľren, hervorgerufen durch eine Helicobacter pylori Infektion, und zur Vorbeugung eines Wiederauftretens dieser Geschw√ľre:

Jugendliche und Erwachsene ab 12 Jahren:

-Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 2mal t√§glich 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten f√ľr 1 Woche.

-Ihr Arzt wird Ihnen zusätzlich auch Antibiotika wie zum Beispiel Amoxicillin und Clarithromycin verschreiben.

Behandlung von Magengeschw√ľren, hervorgerufen durch nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR):

Erwachsene ab 18 Jahren:

-Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten f√ľr 4 bis 8 Wochen.

Vorbeugung von Magengeschw√ľren, bei gleichzeitiger Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR):

Erwachsene ab 18 Jahren:

-Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 20 mg magensaftresistente Tabletten.

Zur Behandlung eines √ľbers√§uerten Magens, hervorgerufen durch eine Geschwulst an der Bauchspeicheldr√ľse (Zollinger-Ellison Syndrom):

Erwachsene ab 18 Jahren:

-Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 2mal t√§glich eine Tablette Somefar 40 mg magensaftresistente Tabletten.

-Ihr Arzt wird die Dosierung Ihren Anforderungen entsprechend anpassen, und wird auch √ľber die Dauer der Behandlung entscheiden.

-Die Maximaldosis beträgt 2mal täglich 80 mg.

Weiterf√ľhrende Behandlung, nach einer intraven√∂s erfolgten Behandlung mit Esomeprazol, zum Schutz vor dem Wiederauftreten von Blutungen von Magen- oder

Zw√∂lffingerdarmgeschw√ľren

-Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 1mal t√§glich 1 Tablette Somefar 40 mg f√ľr einen Zeitraum von 4 Wochen.

Wenn Sie eine größere Menge von Somefar eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie mehr Somefar Tabletten eingenommen haben als von Ihrem Arzt verschrieben worden sind, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Somefar vergessen haben

-Wenn Sie vergessen haben, Ihre Dosis einzunehmen, holen Sie die Einnahme sogleich nach. Ist es jedoch schon knapp vor der nächsten vorgeschriebenen Einnahme von Somefar, holen Sie die vergessene Einnahme nicht nach.

-Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis (2 Anwendungen zur gleichen Zeit) ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann Somefar Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bei sich bemerken, nehmen Sie Somefar nicht weiter ein, und wenden Sie sich umgehend an einen Arzt:

-Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Schwellung der Lippen, der Zunge, des Halses oder an anderer Stelle des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht, Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion).

-Hautr√∂tung mit Bl√§schenbildung oder Sch√§len der Haut. M√∂glicherweise schwere Bl√§schenbildung und Blutung an den Lippen, den Augen, dem Mund, der Nase und den Genitalien. Dies k√∂nnen Anzeichen eines ¬īStevens-Johnson Syndroms¬ī oder einer ¬ītoxischen epidermalen Nekrolyse¬ī sein.

-Gelbf√§rbung der Haut, dunkler Urin und M√ľdigkeit, die Anzeichen einer Lebererkrankung sein k√∂nnen.

Diese Effekte sind selten und betreffen weniger als 1 von 1000 Patienten.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

Sehr häufig:

Betrifft mehr als 1 von 10 Anwendern

 

 

Häufig:

Betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern

Gelegentlich:

Betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern

Selten:

Betrifft 1 bis 10 von 10.000 Anwendern

Sehr selten:

Betrifft weniger als 1 von 10.000 Anwendern

Nicht bekannt:

H√§ufigkeit aufgrund der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

Häufig

-Kopfschmerz.

-Magen-/ Darmerkrankungen: Durchfall, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen. -Übelkeit/Erbrechen.

Gelegentlich

-Schwellung der F√ľ√üe und Fu√ükn√∂chel. -Schlafst√∂rungen (Schlaflosigkeit). -Schwindel, Kribbelgef√ľhl, Schl√§frigkeit. -Drehschwindel (Vertigo). -Mundtrockenheit.

-Abweichungen bei Bluttests zur Bestimmung der Leberwerte. -Hautausschlag, Nesselausschlag, Juckreiz.

Selten

-Verminderung der weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen, wodurch Schwächezustände sowie blaue Flecken auf der Haut auftreten können und Infektionen wahrscheinlicher werden.

-Verminderte Mengen an Natrium im Blut, wodurch es zu Schwächezuständen, Erbrechen

oder Krämpfen kommen kann.

-Unruhe, Verwirrtheit, Depression. -Geschmacksstörungen.

-Sehstörungen wie verschwommenes Sehen.

-Pl√∂tzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchialkr√§mpfe). -Entz√ľndungen im Mund.

-Infektionen, die als ¬īSoor¬ī bezeichnet werden, den Darm betreffen und von einer Pilzinfektion herr√ľhren.

-Leberprobleme, inklusive Gelbsucht, die zu Gelbf√§rbung der Haut, dunklem Urin, und M√ľdigkeit f√ľhren

können.

-Haarverlust (Alopezie).

-Hautausschlag unter Sonneneinwirkung.

-Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie). -Generelles Unwohlsein und Antriebslosigkeit.

-Verstärktes Schwitzen.

Sehr selten

-Veränderung der Anzahl von Blutzellen einschließlich Agranulozytose (Verlust weißer Blutkörperchen).

-Aggressivität.

-Dinge sehen, f√ľhlen und h√∂ren, die nicht real sind (Halluzinationen).

-Schwere Leberprobleme, die zu Leberversagen und krankhaften Ver√§nderungen im Gehirn f√ľhren.

-Plötzliches Auftreten von schwerem Hautausschlag, Bläschenbildung oder Schälen der Haut. Möglicherweise in Verbindung mit hohem Fieber und Gelenksschmerzen (Erythema multiforme, Stevens-Johnson Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse).

-Muskelschwäche. -Schwere Nierenprobleme.

-Vergrößerung der männlichen Brust.

-Niedrige Spiegel von Magnesium im Blut. Dies kann zu Schw√§che, Krankheitsgef√ľhlen (Erbrechen), Kr√§mpfen, Tremor und Arrhytmien (Herzrhythmusst√∂rungen) f√ľhren.

Somefar kann in sehr seltenen F√§llen Einfluss auf die wei√üen Blutk√∂rperchen haben, wodurch es zu einer Immunschw√§che kommen kann. Wenn Sie eine Infektion mit Symptomen wie Fieber in Verbindung mit einem stark geschw√§chten Allgemeinzustand oder Fieber mit Symptomen einer lokalen Infektion wie Schmerzen im Nacken, Hals oder Mund haben, oder wenn Sie Schwierigkeiten beim Urinieren haben, m√ľssen Sie sobald als m√∂glich Ihren Arzt aufsuchen, um einen Verlust der wei√üen Blutk√∂rperchen (Agranulozytose) durch einen Bluttest auszuschlie√üen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt in diesem Zusammenhang √ľber alle Arzneimittel, die Sie einnehmen, informieren.

Seien Sie nicht beunruhigt durch diese Liste möglicher Nebenwirkungen. Möglicherweise bekommen Sie keine davon. Wenn Nebenwirkungen schwerwiegend sind, oder Sie Nebenwirkungen, die nicht in dieser Gebrauchsinformation enthalten sind, bei sich bemerken, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

-Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht

mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht √ľber 25¬ļ C lagern.

-Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Somefar 40 mg enthält

- Der Wirkstoff ist Esomeprazol.

Jede magensaftresistente Tablette enthält 40 mg Esomeprazol (als Magnesium-Dihydrat)

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern:

Mannitol

Mikrokristalline Cellulose

Natriumdodecylsulfat Hydroxypropylcellulose

Talkum

Methacrylsäure-Ethylacrylat-Copolymer (I:I) Dispersion (30%)

Propylenglycol

Triethylcitrat

Polysorbat 80

Glycerolmonostearat 40-55

Hochdisperses Siliciumdioxid

Hypromellose

Magnesiumstearat,

Calciumhydrogenphosphatdihydrat

Crospovidon

Tabletten√ľberzugs:

Hypromellose 15cP (E464)

Titandioxid (E 171)

Poydextrose (E1200)

Talkum (E553b)

Maltodextrin

Mittelkettige Triglyceride

Eisenoxidgelb (E172)

Eisenoxidrot (E172)

Wie Somefar 40 mg aussieht und Inhalt der Packung

Somefar 40mg magensaftresistente Tabletten sind rosa, längliche, bikonvexe Filmtabletten, mit "40" auf der einen Seite eingraviert und Abmessungen von ca. 17,2 x 8,7 mm.

Die Tabletten sind in Packungen mit 7, 14, 15, 28, 30, 50, 56, 60, 90, 98 und 100 Tabletten in OPA / Aluminium / PVC / Aluminium-Blistern zur Verf√ľgung. Die Blisterpackungen werden

anschließend in Kartons verpackt.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Specifar S.A.

1, 28 Octovriou str., Ag. Varvara, 12351 Athen Griechenland

Z.Nr.:

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter der Bezeichnung Somefar zugelassen:

Ungarn: Somefar 40 mg gyomornedv-ellenálló tabletta

Slowenien: Somefar 40 mg gastro odporna tablet

Bulgarien: Somefar 40 mg —Ā—ā–ĺ–ľ–į—ą–Ĺ–ĺ-—É—Ā—ā–ĺ–Ļ—á–ł–≤–ł —ā–į–Ī–Ľ–Ķ—ā–ļ–ł

Rumänien: Somefar 40 mg comprimate gastrorezistente

Dänemark: Somefar 40 mg enterotabletter

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im 0011.

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Wirkstoff(e) Esomeprazol
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Specifar
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code A02BC05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Mittel bei peptischem Ulkus und gastrooesophagealer Refluxkrankheit

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden