Lamotrigin Genericon 200 mg lösliche Tabletten

Abbildung Lamotrigin Genericon 200 mg lösliche Tabletten
Wirkstoff(e) Lamotrigin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 25.07.2005
ATC Code N03AX09
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

Zulassungsinhaber

Genericon Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Lamotrigin Genericon geh√∂rt zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antiepileptika bezeichnet werden. Es wird bei zwei Krankheitsbildern angewendet ‚Äď Epilepsie und bipolare St√∂rung.

Bei der Behandlung der Epilepsie wirkt Lamotrigin Genericon durch Hemmung der Signale im Gehirn, die die epileptischen Anfälle auslösen.

Bei Erwachsenen und Jugendlichen ab 13 Jahren kann Lamotrigin Genericon allein oder zusammen mit anderen Arzneimitteln zur Behandlung der Epilepsie angewendet werden. Lamotrigin Genericon kann zusammen mit anderen Arzneimitteln auch zur Behandlung von Anfällen angewendet werden, die bei dem sogenannten Lennox-Gastaut-Syndrom auftreten.

Bei der Behandlung der bipolaren Störung ist Lamotrigin Genericon ebenfalls wirksam. Menschen mit einer bipolaren Störung (gelegentlich auch als manisch-depressive Erkrankung bezeichnet) leiden unter extremen Stimmungsschwankungen, bei denen sich Phasen der Manie (Erregung oder Euphorie) mit Phasen der Depression (tiefe Traurigkeit oder Hoffnungslosigkeit) abwechseln. Bei Erwachsenen ab 18 Jahren kann Lamotrigin Genericon allein oder gemeinsam mit anderen Arzneimitteln angewendet werden, um die bei der bipolaren Störung auftretenden depressiven Phasen zu verhindern. Wie Lamotrigin Genericon dabei im Gehirn wirkt, ist noch nicht bekannt.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Lamotrigin Genericon darf nicht eingenommen werden,

wenn Sie allergisch gegen Lamotrigin oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Falls dies auf Sie zutrifft, dann informieren Sie Ihren Arzt und nehmen Sie Lamotrigin Genericon nicht ein.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Lamotrigin Genericon einnehmen,

  • wenn Sie Nierenprobleme haben.
  • wenn Sie jemals nach der Einnahme von Lamotrigin oder anderen Arzneimitteln gegen bipolare St√∂rung oder Epilepsie einen Hautausschlag hatten oder wenn Sie nach Sonneneinstrahlung oder k√ľnstlichem UV-Licht (z.B. im Sonnenstudio) einen Hautausschlag oder Sonnenbrand nach der Einnahme von Lamotrigin entwickeln. Ihr Arzt wird Ihre Behandlung √ľberpr√ľfen und Ihnen ggf. raten, Sonneneinstrahlung zu meiden oder sich gegen die Sonne zu sch√ľtzen (z.B. mit Sonnencreme und/oder Schutzkleidung).
  • wenn Sie jemals nach der Einnahme von Lamotrigin eine aseptische Meningitis hatten (zur Beschreibung der Beschwerden siehe Abschnitt 4).
  • wenn Sie bereits ein Arzneimittel einnehmen, das Lamotrigin enth√§lt.
  • Das Brugada-Syndrom ist eine genetische Erkrankung, welche eine abnormale elektrische Aktivit√§t im Herzen zur Folge hat. Lamotrigin kann EKG-Anomalien, welche zu Arrhythmien (unregelm√§√üiger Herzrhythmus) f√ľhren k√∂nnen, ausl√∂sen. Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie diese Erkrankung haben.

Falls irgendetwas davon auf Sie zutrifft, dann informieren Sie Ihren Arzt, der m√∂glicherweise entscheidet, Ihre Dosis zu verringern, oder dass Lamotrigin Genericon nicht f√ľr Sie geeignet ist.

Wichtige Information √ľber m√∂gliche lebensbedrohende Reaktionen

Eine geringe Anzahl von Personen reagiert auf Lamotrigin allergisch oder entwickelt Hautausschläge, die möglicherweise lebensbedrohlich sind und unbehandelt zu einer ernsthaften Erkrankung werden können. Dazu können das Stevens-Johnson-Syndrom (SJS), die toxische epidermale Nekrolyse (TEN) und eine Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) gehören. Es ist wichtig, dass Sie die darauf hindeutenden Beschwerden kennen und darauf achten, solange Sie Lamotrigin Genericon einnehmen.

Lesen Sie die Beschreibung dieser Beschwerden in Abschnitt 4 dieser Packungsbeilage unter ‚ÄěM√∂glicherweise lebensbedrohende Reaktionen: Gehen Sie sofort zum Arzt‚Äú.

Hämophagozytische Lymphohistiozytose (HLH)

Es gab Berichte √ľber eine seltene aber sehr schwerwiegende Reaktion des Immunsystems bei Patienten, die Lamotrigin einnehmen.

Kontaktieren Sie sofort Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie während der Einnahme von Lamotrigin Genericon eines der folgenden Symptome bemerken: Fieber, Hautausschlag, neurologische Symptome (z.B. Zittern oder Tremor, Verwirrungszustand, Störungen der Gehirnfunktion).

Gedanken an eine Selbstschädigung oder Selbsttötung

Antiepileptisch wirksame Arzneimittel werden verwendet, um verschiedene Beschwerden, einschließlich Epilepsie und bipolare Störung, zu behandeln. Bei Patienten mit einer bipolaren Störung können mitunter Gedanken aufkommen, sich selbst zu schädigen oder Selbsttötung zu begehen. Falls Sie eine bipolare Störung haben, werden Sie möglicherweise eher solche Gedanken haben:

  • wenn Sie erstmals mit der Behandlung beginnen.
  • wenn Sie bereits fr√ľher daran gedacht haben, sich selbst zu sch√§digen oder Selbstt√∂tung zu begehen.
  • wenn Sie unter 25 Jahre alt sind.

Gelegentlich k√∂nnen auch bei Patienten mit Epilepsie Gedanken aufkommen, sich selbst zu sch√§digen oder Selbstt√∂tung zu begehen. Falls Sie entsprechende beunruhigende Gedanken oder Erfahrungen haben oder merken, dass Sie sich w√§hrend der Behandlung mit Lamotrigin Genericon schlechter f√ľhlen, oder dass neue Beschwerden auftreten, gehen Sie so schnell wie m√∂glich zum Arzt oder suchen Sie das n√§chstgelegene Krankenhaus auf.

Es kann hilfreich sein, Ihrer Familie, Betreuungsperson oder engen Freunden zu erzählen, dass Sie möglicherweise depressiv werden oder erhebliche Stimmungsveränderungen auftreten können und sie

bitten, diese Gebrauchsinformation zu lesen. Sie könnten diese Personen auch bitten, Ihnen zu sagen, wenn sie wegen Ihrer Depression oder anderen Verhaltensänderungen bei Ihnen besorgt sind.

Wenn Sie Lamotrigin Genericon zur Behandlung der Epilepsie einnehmen

Die Anf√§lle im Rahmen einiger Formen der Epilepsie k√∂nnen sich gelegentlich verst√§rken oder h√§ufiger auftreten, w√§hrend Sie Lamotrigin Genericon einnehmen. Bei einigen Patienten k√∂nnen schwere epileptische Anf√§lle auftreten, die zu erheblichen gesundheitlichen Problemen f√ľhren k√∂nnen. Falls w√§hrend der Einnahme von Lamotrigin Genericon Ihre Anf√§lle h√§ufiger auftreten oder es bei Ihnen zu einem schweren Anfall kommt, suchen Sie so schnell wie m√∂glich einen Arzt auf.

Kinder und Jugendliche

Lamotrigin Genericon darf bei Patienten unter 18 Jahren nicht zur Behandlung einer bipolaren Störung angewendet werden. Arzneimittel zur Behandlung einer Depression oder anderer psychischer Probleme erhöhen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren das Risiko von Selbsttötungsgedanken und -verhalten.

Einnahme von Lamotrigin Genericon zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel oder pflanzliche Arzneimittel handelt.

Ihr Arzt muss wissen, ob Sie andere Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie oder psychischen Problemen einnehmen, damit sicher ist, dass Sie die richtige Dosis Lamotrigin Genericon einnehmen. Zu diesen Arzneimitteln zählen:

  • Oxcarbazepin, Felbamat, Gabapentin, Levetiracetam, Pregabalin, Topiramat oder Zonisamid zur Behandlung der Epilepsie
  • Lithium, Olanzapin oder Aripiprazol zur Behandlung psychischer Probleme
  • Bupropion zur Behandlung psychischer Probleme oder zur Raucherentw√∂hnung Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen.

Einige Arzneimittel und Lamotrigin Genericon können sich bei gleichzeitiger Gabe gegenseitig beeinflussen oder die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Nebenwirkungen auftreten. Hierzu zählen:

  • Valproat zur Behandlung von Epilepsie und psychischen Problemen
  • Carbamazepin zur Behandlung von Epilepsie und psychischen Problemen
  • Phenytoin, Primidon oder Phenobarbital zur Behandlung der Epilepsie
  • Risperidon zur Behandlung von psychischen Problemen
  • Rifampicin, ein Antibiotikum
  • Lopinavir und Ritonavir oder Atazanavir und Ritonavir, Kombinationspr√§parate zur Behandlung einer HIV-Infektion (Humanes-Immunodefizienz-Virus)
  • hormonelle Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel, z.B. die ‚ÄěPille‚Äú (siehe weiter unten)

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Arzneimittel einnehmen, die Einnahme beginnen oder beenden.

Hormonelle Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel (wie z.B. die ‚ÄěPille‚Äú) k√∂nnen die Wirkungsweise von Lamotrigin Genericon beeinflussen.

Ihr Arzt wird Ihnen m√∂glicherweise empfehlen, ein besonderes hormonelles Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel oder eine andere Empf√§ngnisverh√ľtungsmethode anzuwenden, wie z.B. Kondome, ein Pessar oder eine Spirale. Wenn Sie ein hormonelles Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel wie die ‚ÄěPille‚Äú anwenden, wird Ihr Arzt Ihnen m√∂glicherweise Blut abnehmen, um den Blutspiegel von Lamotrigin zu kontrollieren. Falls Sie ein hormonelles Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel nehmen oder vorhaben, mit der Anwendung eines solchen zu beginnen, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt √ľber die f√ľr Sie geeignete Methode zur Empf√§ngnisverh√ľtung.

Umgekehrt kann Lamotrigin Genericon auch die Wirkungsweise hormoneller Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel beeinflussen, die Abnahme ihrer Wirksamkeit ist aber unwahrscheinlich.

Falls Sie ein hormonelles Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel anwenden und irgendwelche Ver√§nderungen Ihrer Regelblutung, wie Zwischen- oder Schmierblutungen, bemerken, informieren Sie Ihren Arzt, da dies Zeichen daf√ľr sein k√∂nnen, dass Lamotrigin Genericon die Wirkungsweise Ihres Empf√§ngnisverh√ľtungsmittels beeintr√§chtigt.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

  • Sie d√ľrfen die Behandlung ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt nicht beenden. Das ist besonders wichtig, wenn Sie Epilepsie haben.
  • Eine Schwangerschaft kann die Wirksamkeit von Lamotrigin beeinflussen. Deshalb wird Ihr Arzt Ihnen m√∂glicherweise Blut abnehmen, um den Blutspiegel von Lamotrigin zu kontrollieren und eventuell die Dosierung von Lamotrigin anzupassen.
  • Es kann ein leicht erh√∂htes Risiko f√ľr Geburtsfehler geben, einschlie√ülich Lippen- oder Gaumenspalten, wenn Lamotrigin w√§hrend der ersten 3 Monate der Schwangerschaft eingenommen wird.
  • Falls Sie planen, schwanger zu werden, oder schwanger sind, wird Ihr Arzt Ihnen m√∂glicherweise empfehlen, zus√§tzlich Fols√§ure einzunehmen.

Wenn Sie stillen oder planen zu stillen, fragen Sie vor Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Der Wirkstoff von Lamotrigin geht in die Muttermilch √ľber und kann Ihrem Kind schaden. Ihr Arzt wird den Nutzen und das Risiko des Stillens, w√§hrend Sie Lamotrigin Genericon einnehmen, er√∂rtern und Ihr Kind, falls Sie sich f√ľr das Stillen entscheiden, von Zeit zu Zeit hinsichtlich des Auftretens von Abgeschlagenheit, Hautausschlag oder schlechter Gewichtszunahme untersuchen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines dieser Symptome bei Ihrem Kind bemerken.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Lamotrigin Genericon kann Schwindel und Doppeltsehen verursachen.

Setzen Sie sich erst an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie Maschinen, wenn Sie sich sicher sind, dass Sie davon nicht betroffen sind.

Wenn Sie Epilepsie haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt √ľber Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

Lamotrigin Genericon enth√§lt eine Quelle f√ľr Phenylalanin.

Es kann f√ľr Patienten mit Phenylketonurie sch√§dlich sein.

Lamotrigin Genericon enthält Natrium.

Lamotrigin Genericon enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wie viel Lamotrigin Genericon m√ľssen Sie einnehmen?

Es kann einige Zeit dauern, die f√ľr Sie richtige Dosis zu finden. Sie ist davon abh√§ngig:

  • wie alt Sie sind.
  • ob Sie Lamotrigin Genericon zusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen.
  • ob Sie Probleme mit Ihren Nieren oder Ihrer Leber haben.

Ihr Arzt wird Ihnen zun√§chst eine niedrige Dosis verordnen und diese √ľber einige Wochen schrittweise erh√∂hen, bis die f√ľr Sie wirksame Dosis erreicht ist.

Nehmen Sie niemals mehr Lamotrigin Genericon ein, als Ihr Arzt Ihnen verordnet hat.

Dosierung, wenn Lamotrigin Genericon zur Behandlung von Epilepsie eingenommen wird

Erwachsene und Kinder ab 13 Jahren:

Die √ľbliche Anfangsdosis ist 25 mg einmal t√§glich f√ľr 2 Wochen, gefolgt von 50 mg einmal t√§glich f√ľr 2 Wochen. Ihr Arzt wird m√∂glicherweise die Dosis √ľber einige Wochen hinweg steigern. Die √ľbliche Erhaltungsdosis liegt zwischen 100 mg und 400 mg pro Tag.

Kinder unter 13 Jahren:

Die Anwendung von Lamotrigin Genericon wird f√ľr Kinder unter 13 Jahren nicht empfohlen, da das Arzneimittel nicht in einer daf√ľr geeigneten St√§rke verf√ľgbar ist.

Dosierung, wenn Lamotrigin Genericon zur Behandlung einer manisch-depressiven Erkrankung (bipolare Störung) eingenommen wird

Erwachsene ab 18 Jahren:

Die √ľbliche Anfangsdosis ist 25 mg einmal t√§glich f√ľr 2 Wochen, gefolgt von 50 mg einmal t√§glich oder aufgeteilt auf 2 Einzeldosen f√ľr 2 Wochen. Die Dosis wird dann auf 100 mg einmal t√§glich oder aufgeteilt auf 2 Einzeldosen f√ľr 1 Woche gesteigert. Nach 5 Wochen ist die gew√∂hnliche Erhaltungsdosis 200 mg pro Tag.

Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren:

Lamotrigin Genericon wird aufgrund fehlender Daten zu Sicherheit und Wirksamkeit nicht f√ľr die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren empfohlen.

Dosierung bei gleichzeitiger Anwendung mit anderen Arzneimitteln

Lamotrigin Genericon wird oft gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln verwendet. Wenn das bei Ihnen der Fall ist, muss die Lamotrigin-Dosis möglicherweise angepasst werden. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, falls Sie Lamotrigin Genericon gemeinsam mit anderen Arzneimitteln einnehmen.

Allgemeine Dosierungsrichtlinien f√ľr Lamotrigin Genericon bei speziellen Patientengruppen

√Ąltere Patienten (√ľber 65 Jahre):

Es ist keine Anpassung der empfohlenen Dosierungsrichtlinien notwendig.

Patienten mit Leber- oder Nierenerkrankungen:

Falls Sie an einer Erkrankung der Leber oder Nieren leiden, muss die Dosis von Lamotrigin Genericon möglicherweise angepasst werden. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie ein Leber- oder Nierenleiden haben.

Wie m√ľssen Sie Ihre Dosis Lamotrigin Genericon einnehmen?

Nehmen Sie Ihre Dosis Lamotrigin Genericon je nach Anweisung des Arztes entweder einmal oder zweimal täglich ein. Sie können sie mit oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

Nehmen Sie immer die volle Dosis ein, die Ihnen Ihr Arzt verordnet hat. Nehmen Sie niemals nur einen Teil einer Tablette ein.

Ihr Arzt wird Ihnen möglicherweise auch dazu raten, gleichzeitig andere Arzneimittel einzunehmen oder die Einnahme anderer Arzneimittel zu beenden. Das hängt davon ab, welche Krankheit bei Ihnen behandelt wird und wie Sie auf die Behandlung ansprechen.

Sie können Lamotrigin Genericon im Ganzen mit etwas Wasser schlucken, kauen oder in Wasser auflösen.

Wenn Sie die Tablette kauen

M√∂glicherweise m√ľssen Sie gleichzeitig etwas Wasser trinken, damit sich die Tablette in Ihrem Mund aufl√∂sen kann. Trinken Sie anschlie√üend noch etwas Wasser nach, um sicherzustellen, dass Sie das Arzneimittel auch wirklich vollst√§ndig heruntergeschluckt haben.

Um ein fl√ľssiges Arzneimittel herzustellen

  • Legen Sie die Tablette in ein Glas mit mindestens so viel Wasser, dass die Tablette vollst√§ndig damit bedeckt ist.
  • R√ľhren Sie entweder um, damit sich die Tablette aufl√∂st, oder warten Sie, bis sich die Tablette von selbst vollst√§ndig aufgel√∂st hat.
  • Trinken Sie die gesamte Fl√ľssigkeit.
  • Geben Sie dann noch einmal etwas Wasser in das Glas und trinken Sie es, um sicherzustellen, dass nichts vom Arzneimittel im Glas geblieben ist.

Wenn Sie eine größere Menge von Lamotrigin Genericon eingenommen haben, als Sie sollten Wenden Sie sich umgehend an einen Arzt oder die Notfallambulanz des nächsten Krankenhauses. Falls möglich, zeigen Sie die Lamotrigin Genericon-Packung vor.

Wenn Sie zu viel Lamotrigin Genericon eingenommen haben, ist es wahrscheinlicher, dass schwere Nebenwirkungen auftreten, die tödlich sein können.

Bei Patienten, die zu große Mengen an Lamotrigin eingenommen hatten, traten einige der folgenden Beschwerden auf:

  • rasche, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus)
  • unbeholfene Bewegungen und fehlende Abstimmung der Bewegungsabl√§ufe (Koordinationsst√∂rungen), die das Gleichgewicht beeintr√§chtigen (Ataxie)
  • Herzrhythmus-Ver√§nderungen (normalerweise werden diese beim EKG bemerkt)
  • Bewusstseinsverlust, Anf√§lle (Kr√§mpfe) oder Koma.

Wenn Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Im Fall, dass Sie die Einnahme mehrerer Dosen von Lamotrigin Genericon vergessen haben Lassen Sie sich von Ihrem Arzt beraten, wie Sie die Behandlung mit Lamotrigin Genericon fortsetzen sollen. Es ist wichtig, dass Sie das tun.

Wenn Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon abbrechen

Brechen Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon nicht ohne ärztliche Anweisung ab. Lamotrigin Genericon muss so lange eingenommen werden, wie es Ihr Arzt Ihnen empfiehlt. Brechen Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon nicht ab, es sei denn, Ihr Arzt rät es Ihnen.

Wenn Sie Lamotrigin Genericon wegen Epilepsie einnehmen

Bei der Beendigung der Einnahme von Lamotrigin Genericon ist es wichtig, dass Ihre Dosis √ľber etwa 2 Wochen schrittweise verringert wird. Wenn Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon pl√∂tzlich beenden, kann Ihre Epilepsie erneut auftreten oder sich verschlimmern.

Wenn Sie Lamotrigin Genericon wegen einer bipolaren Störung einnehmen

Es kann einige Zeit dauern, bis Lamotrigin Genericon seine Wirkung entfaltet, sodass Sie sich wahrscheinlich nicht sofort besser f√ľhlen. Wenn Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon beenden, muss Ihre Dosis nicht schrittweise verringert werden. Sprechen Sie dennoch erst mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Einnahme von Lamotrigin Genericon beenden m√∂chten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Möglicherweise lebensbedrohende Reaktionen: Gehen Sie sofort zum Arzt.

Eine geringe Anzahl von Personen reagiert auf Lamotrigin allergisch oder entwickelt möglicherweise lebensbedrohende Hautausschläge, die zu einer ernsthaften Erkrankung werden können, wenn sie nicht behandelt werden.

Diese Beschwerden treten mit größter Wahrscheinlichkeit während der ersten Behandlungsmonate mit Lamotrigin auf und insbesondere dann, wenn Sie die Behandlung mit einer zu hohen Dosis beginnen, Ihre Dosis zu schnell erhöht wird oder Sie Lamotrigin Genericon zusammen mit einem anderen Wirkstoff namens Valproat (Valproinsäure) einnehmen. Manche dieser Beschwerden treten häufiger bei Kindern auf, daher sollen die Eltern besonders sorgfältig darauf achten.

Zu den Anzeichen und Beschwerden dieser Reaktionen zählen:

  • Hautausschl√§ge oder R√∂tungen, welche zu lebensbedrohenden Hautreaktionen einschlie√ülich gro√üfl√§chiger R√∂tung mit Blasen und sich sch√§lender Haut, besonders um Mund, Nase, Augen und Genitalien (Stevens-Johnson-Syndrom) oder gro√üfl√§chigem Absch√§len der Haut (mehr als 30 % der K√∂rperoberfl√§che, toxische epidermale Nekrolyse) oder ausgedehntem Hautausschlag mit Einbeziehung von Leber, Blut und anderen Organen (Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen, auch bekannt als Hypersensitivit√§tssyndrom oder DRESS) werden k√∂nnen
  • Geschw√ľre in Mund, Hals, Nase oder an den Geschlechtsorganen
  • eine Entz√ľndung des Mundes oder rote und geschwollene Augen (Bindehautentz√ľndung)
  • Fieber, grippe√§hnliche Symptome oder Benommenheit
  • Schwellungen im Gesicht oder geschwollene Dr√ľsen in Hals, Achselh√∂hlen oder Leistengegend
  • unerwartete Blutungen oder blaue Flecken oder Blauf√§rbung der Finger
  • eine Halsentz√ľndung oder h√§ufigere Infektionen (z.B. Erk√§ltungen) als √ľblich
  • erh√∂hte Werte von Leberenzymen in Blutproben
  • die Zunahme einer Gruppe von wei√üen Blutk√∂rperchen (der Eosinophilen)
  • vergr√∂√üerte Lymphknoten
  • Organbeteiligung, eingeschlossen Leber und Nieren

In vielen Fällen sind diese Beschwerden Zeichen weniger schwerwiegender Nebenwirkungen. Aber Ihnen muss bewusst sein, dass sie sich möglicherweise zu lebensbedrohlichen Problemen wie z.B. Organversagen entwickeln können, wenn sie nicht behandelt werden.

Wenn Sie also irgendwelche dieser Beschwerden bei sich bemerken, suchen Sie so schnell wie m√∂glich einen Arzt auf. Er wird m√∂glicherweise entscheiden, Leber-, Nieren- oder Blutuntersuchungen durchzuf√ľhren, und eventuell anordnen, die Einnahme von Lamotrigin Genericon zu beenden. Falls Sie ein Stevens-Johnson-Syndrom oder eine toxische epidermale Nekrose entwickelt haben, wird Sie Ihr Arzt darauf aufmerksam machen, niemals wieder Lamotrigin zu nehmen.

H√§mophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěWas sollten Sie vor der Einnahme von Lamotrigin Genericon beachten?‚Äú)

Sehr häufige Nebenwirkungen

Diese können mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen:

Häufige Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen:

Aggressivität oder Reizbarkeit

  • Schl√§frigkeit oder Benommenheit
  • Schwindelgef√ľhl
  • Sch√ľtteln oder Zittern (Tremor)
  • Schlafst√∂rungen (Schlaflosigkeit)
  • Ruhelosigkeit
  • Durchfall
  • Mundtrockenheit
  • √úbelkeit oder Erbrechen
  • M√ľdigkeit
  • Schmerzen in R√ľcken oder Gelenken oder anderswo

Gelegentliche Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen:

  • unbeholfene Bewegungen und fehlende Abstimmung der Bewegungsabl√§ufe (Koordinationsst√∂rungen/Ataxie)
  • Doppelbilder- oder Verschwommensehen
  • ungew√∂hnlicher Haarausfall oder sch√ľtter werdendes Haar (Alopezie)
  • Hautausschlag oder Sonnenbrand nach Sonneneinstrahlung oder nach Einwirkung von k√ľnstlichem UV-Licht (Lichtempfindlichkeit)

Seltene Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen:

  • eine lebensbedrohliche Hautreaktion (Stevens-Johnson-Syndrom: siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Eine Gruppe von Beschwerden, einschlie√ülich Fieber, √úbelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen, steifer Nacken, extreme Empfindlichkeit gegen√ľber hellem Licht, kann von einer Entz√ľndung der Membran, die Gehirn und R√ľckenmark umh√ľllt (Meningitis), verursacht worden sein.
    Diese Beschwerden vergehen normalerweise, sobald die Behandlung beendet wird. Kontaktieren Sie jedoch Ihren Arzt, wenn die Beschwerden bleiben oder schlimmer werden.
  • rasche, unkontrollierbare Augenbewegungen (Nystagmus)
  • juckende Augen mit Schleimabsonderung und verkrusteten Augenlidern (Bindehautentz√ľndung)

Sehr seltene Nebenwirkungen

Diese können bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen:

  • eine lebensbedrohliche Hautreaktion (toxische epidermale Nekrolyse: siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Arzneimittelausschlag mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS) (siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Fieber (siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Schwellungen im Gesicht (√Ėdem) oder geschwollene Dr√ľsen in Hals, Achselh√∂hlen oder Leistengegend (Lymphadenopathie: siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Ver√§nderungen der Leberfunktion, die durch Blutuntersuchungen festgestellt werden, oder Leberversagen (siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • eine schwerwiegende Blutgerinnungsst√∂rung, die unerwartete Blutungen und blaue Flecken hervorrufen kann (disseminierte intravaskul√§re Gerinnung) (siehe auch die Information am Beginn von Abschnitt 4)
  • Ver√§nderungen des Blutbildes, einschlie√ülich verminderte Anzahl an roten Blutk√∂rperchen (An√§mie), verminderte Anzahl an wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie, Neutropenie, Agranulozytose), verminderte Anzahl an Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie), verminderte Anzahl all dieser Blutzellen (Panzytopenie) und eine als aplastische An√§mie bezeichnete Erkrankung des Knochenmarks
  • Halluzinationen (‚ÄěSehen‚Äú oder ‚ÄěH√∂ren‚Äú von Dingen, die gar nicht da sind)
  • Verwirrtheit
  • ‚Äěwackliger‚Äú oder unsicherer Gang beim Umherlaufen
  • unkontrollierbare K√∂rperbewegungen (Tics), unkontrollierbare Muskelkr√§mpfe, die Augen, Kopf und Rumpf betreffen (Choreoathetose), oder andere ungew√∂hnliche K√∂rperbewegungen wie Ruckeln, Sch√ľtteln oder Steifigkeit
  • Zunahme der Anf√§lle bei Patienten, die bereits eine Epilepsie haben
  • Verschlimmerung der Beschwerden einer bestehenden Parkinson-Krankheit
  • Lupus-√§hnliche Reaktionen (folgende Beschwerden k√∂nnen auftreten: R√ľcken- oder Gelenkschmerzen, die manchmal von Fieber und/oder allgemeinem Krankheitsgef√ľhl begleitet sein k√∂nnen)
  • H√§mophagozytische Lymphohistiozytose (HLH) (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěWas sollten Sie vor der Einnahme von Lamotrigin Genericon beachten?‚Äú)

Andere Nebenwirkungen

Andere Nebenwirkungen sind bei einer geringen Anzahl von Personen aufgetreten, die Häufigkeit ist aber unbekannt:

  • Es gab Berichte von Knochenerkrankungen einschlie√ülich Osteopenie (Minderung der Knochendichte), Osteoporose (Ausd√ľnnung der Knochen) und Knochenbr√ľche. Pr√ľfen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie √ľber lange Zeit antiepileptische Arzneimittel einnehmen, wenn Sie schon unter Osteoporose leiden oder wenn Sie Steroide einnehmen.
  • Entz√ľndung der Niere (tubulointerstitielle Nephritis), oder Entz√ľndung sowohl der Niere als auch des Auges (tubulointerstitielle Nephritis und Uveitis-Syndrom)
  • Albtr√§ume
  • verminderte Immunit√§t durch geringere Mengen an Antik√∂rpern, sogenannten Immunglobulinen, im Blut, die bei der Abwehr von Infektionen unterst√ľtzen

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Lamotrigin Genericon enthält

Der Wirkstoff ist Lamotrigin.

Lamotrigin Genericon 25 mg: Eine lösliche Tablette enthält 25 mg Lamotrigin. Lamotrigin Genericon 50 mg: Eine lösliche Tablette enthält 50 mg Lamotrigin. Lamotrigin Genericon 100 mg: Eine lösliche Tablette enthält 100 mg Lamotrigin. Lamotrigin Genericon 200 mg: Eine lösliche Tablette enthält 200 mg Lamotrigin.

Die sonstigen Bestandteile sind: Schweres basisches Magnesiumcarbonat, mikrokristalline Cellulose, Povidon K29/32, Hydroxypropylcellulose, Saccharin-Natrium, Crospovidon, Magnesiumstearat, Guargalactomannan, Schwarzes Johannisbeer Aroma (Zusammensetzung: Maltodextrin, Arabisches Gummi, Triacetin, Milchsäure, Maltol, Ethanol, Essigsäure und weitere Stoffe).

Wie Lamotrigin Genericon aussieht und Inhalt der Packung

Lamotrigin Genericon 25 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, flache, wei√üe bis gebrochen wei√üe Tabletten mit der Pr√§gung ‚Äě25‚Äú.

Lamotrigin Genericon 50 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, flache, wei√üe bis gebrochen wei√üe Tabletten mit der Pr√§gung ‚Äě50‚Äú.

Lamotrigin Genericon 100 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, flache, wei√üe bis gebrochen wei√üe Tabletten mit der Pr√§gung ‚Äě100‚Äú.

Lamotrigin Genericon 200 mg l√∂sliche Tabletten sind runde, flache, wei√üe bis gebrochen wei√üe Tabletten mit der Pr√§gung ‚Äě200‚Äú.

Lamotrigin Genericon 25 mg und 50 mg sind in Blisterpackungen zu 10, 14, 20, 28, 30, 42, 50, 56, 98, 100 oder 200 Tabletten erhältlich.

Lamotrigin Genericon 100 mg und 200 mg sind in Blisterpackungen zu 10, 14, 20, 28, 30, 42, 50, 56, 60, 98, 100 oder 200 Tabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H. 8054 Graz, √Ėsterreich

E-Mail: genericon@genericon.at

Hersteller

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H., 8054 Graz, √Ėsterreich

PharmaPath S.A., 12351 Ag. Varvara, Athen, Griechenland

Z.Nr.:  
Lamotrigin Genericon 25 mg: 1-25937
Lamotrigin Genericon 50 mg: 1-25938
Lamotrigin Genericon 100 mg: 1-25939
Lamotrigin Genericon 200 mg: 1-25940

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im M√§rz 2022.

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Wirkstoff(e) Lamotrigin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 25.07.2005
ATC Code N03AX09
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antiepileptika

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