Lercanidipin ratiopharm 10 mg Filmtabletten

Abbildung Lercanidipin ratiopharm 10 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Lercanidipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.12.2009
ATC Code C08CA13
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Selektive Calciumkanalblocker mit vorwiegender Gefäßwirkung

Zulassungsinhaber

Teva B.V.

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten gehören zur Arzneimittelgruppe der Calciumkanalblocker (Dihydropyridin-Abkömmlinge) welche den Blutdruck senken. Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten werden zur Behandlung von leichtem bis mittelschwerem Bluthochdruck, auch als Hypertonie bekannt, bei Erwachsenen, die älter als 18 Jahre sind, eingesetzt (eine Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren wird nicht empfohlen).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

  • wenn Sie allergisch gegen Lercanidipinhydrochlorid, gegen Arzneimitteln, die eng mit Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten verwandt sind (wie Amlodipin, Nicardipin, Felodipin, Isradipin, Nifedipin oder Lacidipin)
    oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie bestimmte Herzleiden haben wie:
  • wenn Sie schwer leberkrank sind
  • wenn Sie schwerwiegende Nierenprobleme haben oder sich einer Dialyse unterziehen
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Hemmer des Leberstoffwechsels sind:
  • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol oder Itraconazol)
  • Makrolidantibiotika (z. B. Erythromycin, Troleandomycin oder Clarithromycin)
  • antivirale Arzneimittel (z. B. Ritonavir)
  • wenn Sie ein Medikament nehmen, dass Ciclosporin oder Cyclosporin (wird nach Transplantationen eingenommen, um die Organabsto√üung zu verhindern) enth√§lt
  • mit Grapefruit oder Grapefruitsaft

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bevor Sie Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten anwenden

  • wenn Sie ein Herzproblem haben
  • wenn Sie Probleme mit Ihrer Leber oder Nieren haben

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder wenn Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú).

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten bei Kindern und

Jugendlichen unter 18 Jahren wurde nicht erwiesen.

Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies ist wichtig, da bei gleichzeitiger Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten mit anderen Arzneimitteln die Wirksamkeit von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten oder des anderen Arzneimittels ver√§ndert werden kann oder bestimmte Nebenwirkungen √∂fter auftreten k√∂nnen (siehe auch Abschnitt 2 ‚ÄěLercanidipin ratiopharm Filmtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden‚Äú)

  • Insbesondere informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
  • Phenytoin, Phenobarbital oder Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie)
  • Rifampicin (ein Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose)
  • Astemizol oder Terfenadin (Arzneimittel zur Behandlung von Allergien)
  • Amiodaron, Chinidin oder Sotalol (Arzneimittel zur Behandlung eines schnellen Herzschlags)
  • Midazolam (ein Arzneimittel, das den Schlaf f√∂rdert)
  • Digoxin (ein Arzneimittel zur Behandlung eines Herzproblems)
  • Beta-Blocker, z.B. Metoprolol (ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzversagen und abnormalem Herzrhythmus
  • Cimetidin (mehr als 800 mg pro Tag, ein Arzneimittel zur Behandlung von Magen-Darm- Geschw√ľren, Verdauungsst√∂rungen oder Sodbrennen)
  • Simvastatin (ein Arzneimittel zur Senkung des Cholesterinspiegels im Blut)
  • Andere Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck
  • Ketoconazol oder Itraconazol (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
  • Erythromycin, Troleandomycin oder Clarithromycin (Makrolidantibiotika)
  • Ritonavir (antivirale Arzneimittel)
  • Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdr√ľckung der k√∂rpereigenen Immunabwehr)

Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • Eine Mahlzeit mit hohem Fettanteil erh√∂ht die Blutwerte des Arzneimittels deutlich (siehe Abschnitt 3 ‚ÄěWie sind Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten einzunehmen?).
  • Alkohol kann die Wirkung von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten verst√§rken. Nehmen Sie w√§hrend der Behandlung mit Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten keinen Alkohol zu sich.
  • Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten d√ľrfen nicht mit Grapefruits oder Grapefruitsaft eingenommen werden (dies kann die blutdrucksenkende Wirkung verst√§rken). Siehe Abschnitt 2 ‚ÄěLercanidipin ratiopharm Filmtabletten d√ľrfen nicht eingenommen werden‚Äú.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten werden nicht empfohlen, wenn Sie schwanger sind, es darf w√§hrend der Stillzeit nicht angewendet werden. √úber die Verwendung von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten bei Schwangeren oder Stillenden liegen keine Daten vor. Wenn Sie schwanger sind oder stillen, wenn Sie keine Verh√ľtungsmethode anwenden, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder

beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Wenn Sie mit diesem Arzneimittel Schwindel, Schw√§che oder Schl√§frigkeit sp√ľren, fahren Sie nicht mit einem Fahrzeug oder bedienen Sie keine Maschinen.

Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten enthalten Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene:

Die empfohlene Dosis betr√§gt 10 mg einmal t√§glich und wird jeden Tag zur gleichen Uhrzeit eingenommen, vorzugsweise morgens mindestens 15 Minuten vor dem Fr√ľhst√ľck.

Sofern erforderlich, kann Ihr Arzt die Dosierung auf 20 mg t√§glich erh√∂hen (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěEinnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol‚Äú.

Die Tabletten sollten unzerkaut vorzugsweise mit etwas Wasser geschluckt werden.

√Ąltere Patienten:

Eine Anpassung der täglichen Dosis ist nicht erforderlich. Zu Beginn der Behandlung ist jedoch besondere Vorsicht geboten.

Patienten mit Leber- oder Nierenproblemen:

Zu Beginn der Behandlung ist bei diesen Patienten mit besonderer Vorsicht vorzugehen und bei einer Erhöhung der Tagesdosis auf 20 mg ist Vorsicht geboten.

Anwendung bei Kindern:

Dieses Arzneimittel darf nicht von Kindern unter 18 Jahren eingenommen werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten eingenommen haben, als Sie sollten

Nehmen Sie nicht mehr als die verordnete Dosis ein.

Wenn Sie mehr als die vorgeschriebene Dosis eingenommen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder suchen Sie sofort ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie die Arzneimittelpackung mit. Eine Einnahme von mehr als der richtigen Dosis kann zu einem √ľberm√§√üigen Abfall des Blutdrucks f√ľhren, und Ihr Herz kann unregelm√§√üig oder schneller schlagen.

Wenn Sie die Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme Ihrer Tablette vergessen haben, lassen Sie diese Dosis aus und nehmen die nächste Tablette zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten abbrechen, kann Ihr Blutdruck wieder ansteigen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie die Einnahme abbrechen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die folgenden Nebenwirkungen k√∂nnen mit diesem Arzneimittel auftreten:

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein:

Wenn eine der Folgenden auftritt, kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Angina pectoris (z.B.: Engegef√ľhl in der Brusthervorgerufen durch mangelhafte Durchblutung Ihres Herzmuskels), allergische Reaktionen (zu den Symptomen z√§hlen Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht), Ohnmacht

Patienten mit bestehender Angina pectoris könnten eine erhöhte Häufigkeit, Dauer und Schwere dieser Anfälle haben bei der Gruppe von Arzneimitteln, zu denen Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten gehört. Vereinzelt wird das Auftreten eines Herzinfarktes beobachtet.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen): Kopfschmerzen, schnelle Herzschläge oder unregelmäßigem Herzschlag (Palpitationen), plötzliche Rötung von Gesicht, Hals oder oberem Brustkorb (Hitzewallung), Knöchelschwellungen.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen): Schwindel, Abfall des Blutdrucks, Sodbrennen, √úbelkeit, Magen/Bauchschmerzen, Hautausschl√§ge, Juckreiz, Muskelschmerzen, gro√üe Harnmengen, Schw√§che, M√ľdigkeit.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Schläfrigkeit, Erbrechen, Durchfall, Nesselsucht, Anstieg in der Häufigkeit des Urinierens, Brustschmerzen.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit kann aufgrund der vorliegenden Daten nicht eingesch√§tzt werden): Schwellung des Zahnfleisches, St√∂rung der Leberfunktion (Nachweis mittels Bluttests), tr√ľbe Fl√ľssigkeit (wenn Dialyse durch einen Schlauch in Ihrem Bauch durchgef√ľhrt wird), Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder der Kehle, die zu Atem- oder Schluckbeschwerden f√ľhren k√∂nnen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http//www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf den Blisterpackungen und dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten enthalten

Der Wirkstoff ist Lercanidipinhydrochlorid.

Jede Filmtablette enthält 10 mg Lercanidipinhydrochlorid, entsprechend 9,4 mg Lercanidipin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Tablettenkern:

Maisstärke; Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A); Hochdisperses Siliciumdioxid; Mikrokristalline Cellulose; Poloxamer 188; Natriumstearylfumarat; Macrogol 6000.

Film√ľberzug:

Hypromellose; Macrogol 6000; Gelbes Eisenoxid (E 172); Titandioxid (E 171).

Wie Lercanidipin ratiopharm Filmtabletten aussehen und Inhalt der Packung

Gelbe, runde, beidseitig gewölbte Filmtabletten mit Bruchkerbe auf einer Seite und glatter anderer Seite.

Die Bruchkerbe dient nur zum Teilen der Tablette f√ľr ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen.

Lercanidipin ratiopharm ist in Packungsgrößen mit 7, 10, 14, 20, 28, 30, 35, 50, 56, 60, 98, 100 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer TEVA B.V.

Swensweg 5 2031 GA Haarlem Niederlande

Tel.-Nr.: +43/1/97007-0

Fax-Nr.: +43/1/97007-66 e-mail: info@ratiopharm.at

Hersteller

Merckle GmbH

Ludwig-Merckle-Straße 3

89143 Blaubeuren

Deutschland

Z.Nr.: 1-28876

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Deutschland: Lercanidipin-ratiopharm 10 mg Filmtabletten

Italien: LERCANIDIPINA RATIOPHARM Italia 10 mg COMPRESSI RIVESTITE CON FILM

Portugal: Lercanidipina ratiopharm

Spanien: Lercanidipino ratiopharm 10 mg comprimidos recubiertos con película EFG

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2021.

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Wirkstoff(e) Lercanidipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Teva B.V.
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.12.2009
ATC Code C08CA13
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Selektive Calciumkanalblocker mit vorwiegender Gefäßwirkung

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden