Zanipril 10 mg/10 mg Filmtabletten

Abbildung Zanipril 10 mg/10 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Enalapril Lercanidipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Recordati Ireland Limited
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 30.07.2008
ATC Code C09BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

Recordati Ireland Limited

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enac Hexal 5 mg - Tabletten Enalapril Hexal Pharma GmbH
Cenipres 10 mg/20 mg Tabletten Enalapril Nitrendipin Ferrer Internacional SA
Enalaprilmaleat Arcana 20 mg - Tabletten Enalapril Arcana Arzneimittel GmbH
Renitec 5 mg Tabletten Enalapril Organon Austria GmbH
Renistad 10 mg Tabletten Enalapril STADA Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Zanipril ist eine Fixkombination aus einem ACE-Hemmer (Enalapril) und einem Calciumkanal-Blocker (Lercanidipin), zwei Arzneimitteln mit blutdrucksenkenden Eigenschaften.

Zanipril wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) bei Patienten angewendet, bei denen unter der alleinigen Behandlung mit Enalapril 10 mg keine angemessene Blutdruckkontrolle erzielt werden kann. Zanipril sollte nicht zu Beginn einer Behandlung von Bluthochdruck angewendet werden.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Zanipril darf nicht eingenommen werden,

  • Wenn Sie allergisch gegen Enalaprilmaleat oder Lercanidipinhydrochlorid oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • Wenn Sie schon einmal eine allergische Reaktion gegen eine Art von Arzneimittel hatten, die denen in Zanipril √§hnlich ist, das hei√üt gegen so genannte ACE-Hemmer oder Calciumkanal- Blocker.
  • Wenn bei Ihnen in der Vergangenheit, nachdem Sie ein Arzneimittel aus der Gruppe der ACE- Hemmer eingenommen haben eine Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens aufgetreten ist (Angio√∂dem), die Probleme beim Schlucken oder Atmen verursacht hat, oder wenn der Grund f√ľr diese Schwellungen unbekannt oder erblich bedingt war.
  • Wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.
  • Wenn Sie Diabetes oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel behandelt werden, das Aliskiren enth√§lt.
  • Wenn Sie seit mehr als 3 Monaten schwanger sind (auch zu Beginn der Schwangerschaft sollte Zanipril besser gemieden werden ‚Äď lesen Sie dazu auch den Abschnitt √ľber Schwangerschaft).
  • Wenn Sie an bestimmten Herzkrankheiten leiden:
    • Blockade des Ausstroms des Blutes von dem Herzen
    • unbehandelte Herzinsuffizienz
    • Instabile Angina (Beschwerden im Brustkorb, die im Ruhezustand auftreten oder progressiv zunehmen)
    • innerhalb von 1 Monat nach Herzinfarkt.
  • Wenn bei Ihnen schwere Leberprobleme bestehen.
  • Wenn bei Ihnen schwere Nierenprobleme bestehen oder Dialyse durchgef√ľhrt wird.
  • Wenn Sie Medikamente anwenden, die den Leberstoffwechsel hemmen, beispielsweise:
  • Antimykotika (Mittel gegen Pilzerkrankungen, z. B. Ketoconazol oder Itraconazol).
  • Makrolid-Antibiotika (z. B. Erythromycin, Troleandomycin oder Clarithromycin).
  • Virostatika (Mittel gegen Viren, z. B. Ritonavir).
  • Wenn Sie gleichzeitig ein anderes Arzneimittel wie Ciclosporin oder Cyclosporin anwenden (wird nach einer Transplatation angewendet, um einer Organabsto√üung vorzubeugen).
  • Zusammen mit Grapefruit oder Grapefruitsaft.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Zanipril einnehmen:

  • Wenn Sie einen niedrigen Blutdruck haben (dies kann sich in Form von Schw√§che- oder Schwindelgef√ľhl bemerkbar machen, insbesondere im Stehen).
  • Wenn Sie unter starker √úbelkeit (√ľberm√§√üigem Erbrechen) leiden oder k√ľrzlich Durchfall hatten.
  • Wenn Sie sich salzarm ern√§hren m√ľssen.
  • Wenn Sie ein Problem mit dem Herzen haben.
  • Wenn Sie eine Krankheit haben, von der die Blutgef√§√üe im Gehirn betroffen sind.
  • Wenn Sie Probleme mit den Nieren haben (einschlie√ülich Nierentransplantation). Dadurch kann es zu erh√∂hten Kaliumspiegeln im Blut kommen. Aus diesem Grund kann eine Dosisanpassung erforderlich sein bzw. sollen die Kaliumwerte im Blut regelm√§√üig von Ihrem Arzt kontrolliert werden.
  • Wenn bei Ihnen Leberprobleme bestehen.
  • Wenn Sie Probleme mit Ihrem Blut haben, beispielsweise einen Mangel an bzw. das Fehlen von wei√üen Blutk√∂rperchen (Leukopenie, Agranulozytose), einen Mangel an Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder eine zu niedrige Anzahl roter Blutk√∂rperchen (An√§mie).
  • Wenn Sie an einer Kollagenerkrankung der Gef√§√üe leiden (z. B. Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis oder Sklerodermie), eine Behandlung erhalten, die das Immunsystem unterdr√ľckt oder wenn Sie Arzneimittel wie Allopurinol oder Procainamid einnehmen oder Kombinationen der genannten M√∂glichkeiten zutreffen.
  • Wenn Sie schwarzer Hautfarbe haben, m√ľssen Sie wissen, dass Patienten mit schwarzer Hautfarbe bei der Einnahme von ACE-Hemmern ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen und mit Problemen beim Schlucken oder Atmen haben. Wenn Sie Diabetes haben. Sie m√ľssen regelm√§√üig Bluttests durchf√ľhren, insbesondere zu Beginn der Therapie, um niedrige Blutzuckerspiegel zu erkennen. Es kann auch zu erh√∂hten Kaliumspiegeln im Blut kommen.
  • Wenn Sie Kaliumpr√§parate, kaliumsparende Substanzen oder kaliumhaltige Salzersatzprodukte einnehmen.
  • Wenn Sie √ľber 70 Jahre alt sind.
  • Wenn bei Ihnen eine Unvertr√§glichkeit gegen bestimmte Zucker (Lactose) besteht.
  • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden. Es erh√∂ht sich das Risiko eines Angio√∂dems:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.
  • Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck einnehmen:
  • einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) (auch als Sartane bekannt, beispielsweise Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere, wenn Sie diabetesbedingte Nierenprobleme haben.
  • Aliskiren.

Gegebenenfalls wird Ihr Arzt regelm√§√üig folgende Kontrollen durchf√ľhren: Nierenfunktion, Blutdruck, Elektrolyte (z.B. Kalium) im Blut.

Weitere Informationen finden Sie unter der √úberschrift ‚ÄěZanipril darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Wenn bei Ihnen ein Eingriff geplant ist
Wenn bei Ihnen einer der folgenden Eingriffe geplant ist, informieren Sie Ihren Arzt dar√ľber, dass Sie Zanipril einnehmen:

  • ein chirurgischer Eingriff oder eine Narkose (auch beim Zahnarzt)
  • eine Behandlung zur Entfernung von Cholesterin aus Ihrem Blut (LDL-Apherese)
  • eine Desensibilisierungsbehandlung, um die Wirkung einer Allergie auf Bienen- oder Wespenstiche zu verringern.

Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind (oder werden k√∂nnten) oder wenn Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú).

Kinder und Jugendliche

Die Sicherheit und Wirksamkeit von Zanipril wurden bei Kindern bis zu 18 Jahren nicht untersucht.

Einnahme von Zanipril zusammen mit anderen Arzneimitteln

Zanipril darf mit bestimmten anderen Arzneimitteln nicht zusammen eingenommen werden.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen, auch solche, die ohne Rezept erh√§ltlich sind. Dies ist notwendig, da bei gleichzeitiger Einnahme von Zanipril mit anderen Arzneimitteln die Wirkung von Zanipril oder die des anderen Arzneimittels ver√§ndert werden kann oder bestimmte Nebenwirkungen h√§ufiger auftreten k√∂nnen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:

  • Andere blutdrucksenkende Arzneimittel
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z.B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln). Siehe Abschnitt ‚ÄěZanipril darf nicht eingenommen werden‚Äú.
  • Lithium (Arzneimittel zur Behandlung bestimmter Arten einer Depression)
  • So genannte trizyklische Antidepressiva gegen Depressionen
  • Arzneimittel gegen psychische Probleme, so genannte Antipsychotika/Neuroleptika
  • Nicht-steroidale Antirheumatika, einschlie√ülich COX-2-Hemmer (Arzneimittel zur Behandlung von Entz√ľndungen die auch verwendet werden k√∂nnen, um Schmerzen zu lindern)
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen oder Arthritis, einschlie√ülich einer Therapie mit Gold
  • Bestimmte Arzneimittel gegen Husten und Erk√§ltung sowie Medikamente zur Gewichtsreduktion, die manchmal so genannte ‚Äěsympathomimetische Substanzen‚Äú enthalten
  • Arzneimittel gegen Diabetes (einschlie√ülich orale Antidiabetika und Insulin)
  • Astemizol oder Terfenadin (Arzneimittel zur Behandlung von Allergien)
  • Amiodaron, Chinidin oder Sotalol (Arzneimittel zur Behandlung eines schnellen Herzschlags)
  • Phenytoin, Phenobarbital oder Carbamazepin (Arzneimittel zur Behandlung von Epilepsie)
  • Rifampicin (Arzneimittel zur Behandlung von Tuberkulose)
  • Digoxin (Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen)
  • Midazolam (ein Arzneimittel f√ľr besseren Schlaf)
  • Beta-Blocker z.B. Metoprolol (Ein Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Herzversagen und abnormalem Herzrhythmus)
  • Cimetidin (mehr als 800 mg, gegen Geschw√ľre, Verdauungsst√∂rungen oder Sodbrennen)

Zanipril darf nicht eingenommen werden, wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschwäche bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angioödems (schnelle Schwellung unter der Haut z.B. im Rachenbereich) erhöht.

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, erhöht sich das Risiko eines Angioödems:

  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z.B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Gegebenenfalls muss Ihr Arzt Ihre Dosis verändern und/oder andere Vorsichtsmaßnahmen ergreifen:

Falls Sie einen Angiotensin-II-Rezeptorblocker (ARB) oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Informationen unter den √úberschriften ‚ÄěZanipril darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Einnahme von Zanipril zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

  • Zanipril sollte mindestens 15 Minuten vor einer Mahlzeit eingenommen werden.
  • Eine Mahlzeit mit hohem Fettanteil erh√∂ht die Blutwerte des Arzneimittels deutlich. Alkohol kann die Wirkung von Zanipril verst√§rken. Nehmen Sie w√§hrend der Behandlung mit Zanipril keinen Alkohol zu sich.
  • Zanipril darf nicht mit Grapefruits oder Grapefruitsaft eingenommen werden, da dies die blutdrucksenkende Wirkung verst√§rken kann. (Siehe Abschnitt ‚ÄěZanipril darf nicht eingenommen werden‚Äú.)

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Schwangerschaft und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie m√ľssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie glauben, dass Sie schwanger sind (oder werden k√∂nnten). Ihr Arzt wird Ihnen in der Regel raten, die Einnahme von Zanipril zu beenden, bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, und Ihnen anstelle von Zanipril die Einnahme eines anderen Arzneimittels empfehlen. Zanipril wird in der Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nicht eingenommen werden, wenn Sie seit mehr als 3 Monaten schwanger sind, da eine Einnahme nach dem dritten Schwangerschaftsmonat zu einer schwerwiegenden Sch√§digung Ihres Kindes f√ľhren k√∂nnte.

Stillzeit
Zanipril darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Wenn es bei Ihnen mit diesem Arzneimittel zu Schwindelgef√ľhl, Schw√§chegef√ľhl, oder Schl√§frigkeit/Benommenheit kommt, fahren Sie nicht mit einem Fahrzeug oder bedienen Sie keine Maschinen.

Zanipril enthält Lactose und Natrium

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtablette, d. h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Erwachsene: Sofern Ihr Arzt nichts anders verordnet, ist die empfohlene Dosis eine Tablette einmal t√§glich zur gleichen Tageszeit. Die Tablette sollte vorzugsweise am Morgen mindestens 15 Minuten vor dem Fr√ľhst√ľck eingenommen werden. Die Tabletten sollten unzerkaut mit Wasser geschluckt werden. Siehe ‚ÄěEinnahme von Zanipril zusammen mit Nahrungsmitteln, Getr√§nken und Alkohol‚Äú

Patienten mit Nierenproblemen/√§ltere Personen: Ihr Arzt entscheidet √ľber Ihre Dosis, basierend auf der Leistungsf√§higkeit Ihrer Nieren.

Wenn Sie eine größere Menge von Zanipril eingenommen haben, als Sie sollten

Nehmen Sie nicht mehr als die vorgeschriebene Dosis ein. Wenn Sie mehr als die vorgeschriebene Dosis eingenommen haben, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder suchen Sie direkt ein Krankenhaus auf. Nehmen Sie die Verpackung Ihres Arzneimittels mit.

Ein √úberschreiten der richtigen Dosierung kann dazu f√ľhren, dass der Blutdruck zu stark absinkt und das Herz unregelm√§√üig oder schneller schl√§gt.

Wenn Sie die Einnahme von Zanipril vergessen haben

  • Wenn Sie die Einnahme Ihrer Tablette vergessen haben, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
  • Nehmen Sie die n√§chste Dosis wie geplant ein.
  • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Zanipril abbrechen

  • Brechen Sie die Behandlung nicht ab, au√üer Ihr Arzt hat dies angeordnet.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch Zanipril Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen. Die folgenden Nebenwirkungen k√∂nnten mit diesem Arzneimittel auftreten:

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein.

Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich direkt an Ihren Arzt:

Allergische Reaktion mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen, die Probleme beim Atmen oder Schlucken verursachen können;

Wenn Sie mit der Einnahme von Zanipril beginnen, kann es zu Schw√§che- oder Schwindelgef√ľhl oder zu verschwommenem Sehen kommen; dies wird durch einen pl√∂tzlichen Abfall des Blutdrucks verursacht. In einem solchen Fall hilft es, wenn Sie sich hinlegen. Wenden Sie sich bei Bedenken an Ihren Arzt.

Mit Zanipril beobachtete Nebenwirkungen

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen)

  • Ver√§nderungen der Blutwerte wie beispielsweise eine geringere Anzahl von Blutpl√§ttchen;
  • Erh√∂hte Kaliumwerte im Blut;
  • Nervosit√§t (Angst), Benommenheitsgef√ľhl beim Aufstehen, Schwindel;
  • Beschleunigter Herzschlag, schneller oder unregelm√§√üiger Herzschlag (Palpitationen);
  • Pl√∂tzliche R√∂tung von Gesicht, Hals oder im oberen Bereich Ihres Brustkorbs (Hitzegef√ľhl), niedriger Blutdruck;
  • Unterleibsschmerzen, Verstopfung, √úbelkeit;
  • Erh√∂hte Leberenzymwerte;
  • Hautr√∂tungen;
  • Gelenkschmerzen;
  • H√§ufigeres Wasserlassen;
  • Schw√§chegef√ľhl, M√ľdigkeit, W√§rmegef√ľhl, Schwellung am Kn√∂chel.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen)

  • An√§mie (Blutarmut);
  • Allergische Reaktionen;
  • Klingeln in den Ohren (Tinnitus);
  • Ohnmacht;
  • Trockener Hals, Halsschmerzen;
  • Verdauungsst√∂rungen, salziger Geschmack auf der Zunge, Durchfall, trockener Mund, Schwellungen des Zahnfleisches;
  • Allergische Reaktionen mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Problemen beim Schlucken oder Atmen, Hautausschlag, Nesselsucht;
  • N√§chtliches Wasserlassen, Produktion gro√üer Harnmengen;
  • Impotenz.

Weitere Nebenwirkungen, die mit Enalapril oder Lercanidipin allein beobachtet wurden

Enalapril

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Patienten betreffen)

Verschwommenes Sehen, Schwindel, Schw√§chegef√ľhl, √úbelkeit und Husten.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen)

Depressionen, Kopfschmerzen, Bewusstlosigkeit (Synkope), Schmerzen im Brustkorb, Benommenheit durch niedrigen Blutdruck, Ver√§nderungen des Herzrhythmus, schnelle Herzschl√§ge, Angina, Kurzatmigkeit, Ver√§nderungen des Geschmackssinns, erh√∂hte Kreatininwerte im Blut (normalerweise durch eine Untersuchung nachgewiesen), erh√∂hte Kaliumspiegel im Blut, Bauchschmerzen, M√ľdigkeit (Schw√§chegef√ľhl), Hautausschlag, allergische Reaktionen mit Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Schluck- und Atembeschwerden.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen)

An√§mie (einschlie√ülich aplastische und h√§molytische), pl√∂tzlicher Abfall des Blutdrucks, Verwirrtheit, Nervosit√§t, Schlaflosigkeit oder Schl√§frigkeit, Kribbeln oder Taubheitsgef√ľhl der Haut, Herzanfall (m√∂glicherweise aufgrund eines sehr niedrigen Blutdrucks bei bestimmten Hochrisikopatienten, beispielsweise bei Patienten mit Durchblutungsst√∂rungen des Herzens oder Gehirns), Schlaganfall (m√∂glicherweise aufgrund eines sehr niedrigen Blutdrucks bei bestimmten Hochrisikopatienten), laufende Nase, Halsschmerzen und Heiserkeit, Asthma-assoziierte Engegef√ľhl im Brustlangsamer Transport der Nahrung durch Ihren Darm (Ileus), Entz√ľndung Ihrer Bauchspeicheldr√ľse, √úbelkeit (Erbrechen), Verdauungsst√∂rung, Verstopfung, Magenreizungen, trockener Mund, Geschw√ľre, Anorexie, Juckreiz oder Nesselsucht, Haarausfall, Nierenfunktionsst√∂rung, Nierenversagen, verst√§rktes Schwitzen, hohe Konzentration von Proteinen in Ihrem Urin (Messung in einem Test), Muskelkr√§mpfe, allgemeines Unwohlsein, hohe Temperatur (Fieber), niedrige Blutzucker- oder Natriumwerte, hohe Harnstoffwerte im Blut (Nachweis in einer Blutuntersuchung), Hitzewallungen mit R√∂tung, Herzklopfen (Palpitation), Schwindel (Drehschwindel), Klingeln in den Ohren (Tinnitus), Impotenz.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen)

Ver√§nderungen der Blutwerte, beispielsweise eine niedrigere Anzahl der wei√üen Blutk√∂rperchen, Knochenmarksdepression, Autoimmunerkrankungen, seltsame Tr√§ume oder Schlafst√∂rungen, Raynaud-Ph√§nomen (wobei H√§nde und F√ľ√üe aufgrund einer geringen Durchblutung sehr kalt und bleich werden k√∂nnen), Entz√ľndung der Nase, Lungenentz√ľndung, Leberprobleme wie Verringerung der Leberfunktion, Leberentz√ľndung, Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut oder des Wei√üen in den Augen), h√∂here Leberenzyme- oder Bilirubinwerte (Messung in einer Blutuntersuchung), Erythema multiforme (rote Punkte unterschiedlicher Formen auf der Haut), Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (eine schwere Hauterkrankung bei der sich Ihre Haut r√∂tet und absch√§lt, sich Blasen oder offene Stellen bilden), exfoliative Dermatitis / Erythrodermie (schwere Hautausschlag mit Absch√§lung oder Abl√∂sung der Haut), oder Pemphigus (kleine fl√ľssigkeitsgef√ľllte Beulen auf der Haut), Produktion von geringeren Harnmengen, Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľsen bei M√§nnern (Gyn√§komastie), Lymphknotenschwellungen in der Nacken, der Achselh√∂hle oder der Leiste, Ansammlung von Fl√ľssigkeit oder anderen Substanzen in der Lunge (wie bei R√∂ntgenaufnahmen zu sehen), Entz√ľndung der Wangen, des Zahnfleisches, der Zunge, der Lippen, des Rachens.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Patienten betreffen)

Schwellungen im Darm (intestinales Angioödem).

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

√úbersch√ľssige Produktion des Anti-Diuretischen Hormons mit √úberw√§sserung des K√∂rpers, das zu Schw√§che, M√ľdigkeit oder Verwirrung f√ľhrt.

Es wurde √ľber einen Symptomenkomplex berichtet, der mit einigen oder allen der folgenden Anzeichen einhergehen kann: Fieber, Gef√§√üentz√ľndung (Serositis/Vaskulitis), Muskelschmerzen (Myalgie/Myositis), Gelenksschmerzen (Arthralgie/Arthritis). Hautausschlag, Licht√ľberempfindlichkeit oder andere Hauterscheinungen k√∂nnen ebenfalls auftreten.

Lercanidipin

Einige Nebenwirkungen können schwerwiegend sein.

Wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich direkt an Ihren Arzt:

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen)

Angina pectoris (Schmerzen im Brustkorb aufgrund einer geringen Durchblutung Ihres Herzens), allergische Reaktionen (zu den Symptomen zählen Juckreiz, Hautausschlag, Nesselsucht), Ohnmacht.

Bei Patienten mit bestehender Angina pectoris kann es mit der Gruppe von Arzneimitteln, zu der auch Lercanidipin gehört, zu einer erhöhten Häufigkeit, Dauer oder Schwere der Attacken kommen. Einzelfälle von Herzanfällen wurden beobachtet.

Andere mögliche Nebenwirkungen:

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Patienten betreffen):

Kopfschmerzen, schnelle Herzschl√§ge, Gef√ľhl von schnellem oder unregelm√§√üigem Herzschlag (Palpitation), pl√∂tzliche R√∂tung des Gesichts, des Halses oder des oberen Brustkorbs (Hitzewallung), Anschwellen der Kn√∂chel.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Patienten betreffen):

Schwindel, Abfall des Blutdrucks, Sodbrennen, √úbelkeit, Magen/Bauchschmerzen, Hautausschl√§ge, Juckreiz, Muskelschmerzen, gro√üe Harnmengen, Schw√§che, M√ľdigkeit.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Patienten betreffen):

Schläfrigkeit, Erbrechen, Durchfall, Nesselsucht, Anstieg in der Häufigkeit des Urinierens, Brustschmerzen.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Anschwellen des Zahnfleisches, √Ąnderungen in der Leberfunktion (durch Bluttests nachgewiesen), tr√ľbe Fl√ľssigkeit (wenn Dialyse durch einen Schlauch in Ihrem Bauch durchgef√ľhrt), Anschwellen von Gesicht, Lippen, Zunge oder der Kehle, die Atem- oder Schluckbeschwerden f√ľhren k√∂nnen.

Wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker. Weitere Informationen √ľber Nebenwirkungen erhalten Sie von Ihrem Arzt oder Apotheker. Sie verf√ľgen jeweils √ľber eine umfangreichere Liste von Nebenwirkungen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 Wien √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf der Blisterpackung und dem Umkarton nach ‚ÄěVerw.bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

In der Originalverpackung aufbewahren um den Inhalt vor Licht und Feuchtigkeit zu sch√ľtzen. Nicht √ľber 25 ¬ļC lagern.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Zanipril enthält

  • Die Wirkstoffe sind Enalaprilmaleat und Lercanidipinhydrochlorid.
    Jede Filmtablette enthält: 10 mg Enalaprilmaleat (entspricht 7,64 mg Enalapril) und 10 mg Lercanidipinhydrochlorid (entspricht 9,44 mg Lercanidipin).
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Kern: Lactose-Monohydrat, mikrokristalline Cellulose, Natriumstärkeglykolat Typ A, Povidon K30, Natriumhydrogencarbonat, Magnesiumstearat.
    Film√ľberzug: Hypromellose 5 cP, Titandioxid (E 171), Talk, Macrogol 6000.

Wie Zanipril aussieht und Inhalt der Packung

Zanipril 10 mg/10 mg sind weiße, runde und bikonvexe Filmtabletten (8,5 mm).

Zanipril 10 mg/10 mg sind in Packungen mit 7, 14, 28, 30, 35, 42, 50, 56, 90, 98 und 100 Tabletten erhältlich. Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Recordati Ireland Limited, Raheens East, Ringaskiddy Co. Cork, Irland

Hersteller:
RECORDATI Industria Chimica e Farmaceutica S.p.A. ‚Äď Via Matteo Civitali 1 ‚Äď I-20148 Mailand, Italien

oder

Doppel Farmaceutici S.r.l., Via Volturno 48, Quinto de’Stampi, 20089 Rozzano (MI), Italien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

√Ėsterreich Zanipril 10 mg/10 mg Filmtabletten

BelgienZanicombo
BulgarienLercapril
ZypernZaneril
DänemarkZanipress
EstlandLercaril
FinnlandZanipress
FrankreichZanextra
DeutschlandZanipress
GriechenlandLercaprel
UngarnCoripren
IslandZanipress
IrlandLercaril
ItalienZanipril
LettlandLercaprel
LitauenLercaprel 10 mg/10 mg plèvele dengtos tabletés
LuxemburgZanicombo
MaltaZanipress
NiederlandeLertec
NorwegenZanipress
PolenLercaprel
PortugalZanipress
RumänienLercaril 10 mg/10 mg
SlowenienLercaprel 10 mg/10 mg
SpanienZanipress
SchwedenZanitek
Großbritannien (NI)Zaneril

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2021.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Zanipril 10 mg/10 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Enalapril Lercanidipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Recordati Ireland Limited
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 30.07.2008
ATC Code C09BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden