Enalapril 1A Pharma 5 mg - Tabletten

Abbildung Enalapril 1A Pharma 5 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.11.2000
ATC Code C09AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

1A Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Co-Enalapril 1A Pharma - Tabletten Enalapril Hydrochlorothiazid (HCT) 1A Pharma GmbH
Enalapril Genericon 5 mg Tabletten Enalapril Genericon Pharma GmbH
Renistad 20 mg Tabletten Enalapril STADA Arzneimittel GmbH
Enalapril Genericon 10 mg Tabletten Enalapril Genericon Pharma GmbH
Enalapril G.L. 10 mg - Tabletten Enalapril G.L. Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Enalapril 1A Pharma senkt einen erhöhten Blutdruck. Wenn Sie an Herzmuskelschwäche (so genannte Herzinsuffizienz) leiden, verbessert Enalapril 1A Pharma die Pumpleistung Ihres Herzens. Es zählt zur Substanzgruppe der sogenannten ACE-Hemmer.

Ihr Arzt hat Ihnen Enalapril 1A Pharma verschrieben, weil Sie an zu hohem Blutdruck oder Herzmuskelschw√§che leiden. Bei Herzmuskelschw√§che ‚Äď verbunden mit Beschwerden ‚Äď m√ľssen Sie Enalapril 1A Pharma zusammen mit entw√§ssernden Medikamenten und/oder so genannten ‚ÄěDigitalispr√§paraten‚Äú (Arzneimittel zur St√§rkung des Herzmuskels) einnehmen.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Enalapril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Enalaprilmaleat, einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels oder ein Medikament aus derselben Wirkstoffklasse sind
  • wenn Sie bereits fr√ľher mit einem Arzneimittel aus derselben Arzneimittelgruppe, zu der dieses Arzneimittel geh√∂rt (ACE-Hemmer), allergische Reaktionen hatten
  • wenn Sie jemals Schwellungen von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen hatten, die erschwertes Schlucken oder Atemprobleme verursachten (Angio√∂dem), und deren Grund nicht bekannt oder erblich bedingt war
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden
  • ab dem 4. Schwangerschaftsmonat (die Einnahme von Enalapril 1A Pharma ist auch w√§hrend der fr√ľhen Schwangerschaft zu vermeiden - siehe ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú)
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht

Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Arzneimittel einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Enalapril 1A Pharma einnehmen

  • wenn Sie Nierenprobleme haben, wenn Sie k√ľrzlich eine Nierentransplantation hatten, wenn Sie ein Dialysepatient sind oder Entw√§sserungstabletten (Diuretika) einnehmen
  • wenn Sie eine salzarme Di√§t einhalten oder k√ľrzlich an starkem Erbrechen oder Durchfall gelitten haben
  • wenn Sie an einer bestimmten Herzerkrankung, einer so genannten ‚ÄěAortenstenose‚Äú, ‚Äěhypertrophen Kardiomyopathie‚Äú oder ‚ÄěAusflussbehinderung‚Äú leiden
  • wenn Sie an Kollagenosen mit Gef√§√übeteiligung leiden, Immunsuppressiva nehmen (zur Behandlung von Autoimmunerkrankungen, wie rheumatoider Arthritis oder nach einer Transplantation)
  • wenn Sie Allopurinol (zur Behandlung von Gicht) oder Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen) einnehmen. Wenn Sie eine Infektion entwickeln (Beschwerden k√∂nnen erh√∂hte Temperatur oder Fieber sein), informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt. Ihr Arzt wird von Zeit zu Zeit Blutproben nehmen, um die Anzahl Ihrer wei√üen Blutk√∂rperchen zu pr√ľfen.
  • wenn Sie schon einmal ein Angio√∂dem w√§hrend der Einnahme von anderen Arzneimitteln hatten. Anzeichen sind Juckreiz, Nesselausschlag, Atembeschwerden (Keuchen) oder Schwellung der H√§nde, Rachen, Mund oder Augenlider.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, da das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen) erh√∂ht sein kann:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z.B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren geh√∂ren)
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes
  • wenn Sie Diabetes haben und Antidiabetika einschlie√ülich Insulin einnehmen, um Ihren Blutzuckerwert zu kontrollieren (Sie m√ľssen Ihre Blutzuckerspiegel genauestens auf Unterzuckerung kontrollieren, besonders w√§hrend des ersten Monats der gemeinsamen Anwendung)
  • wenn Sie Kaliumerg√§nzungsmittel oder kaliumh√§ltige Salzersatzstoffe einnehmen
  • wenn Sie Lithium zur Behandlung psychischer Erkrankungen einnehmen
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet

z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben

Aliskiren

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěEnalapril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú.

  • wenn Sie von Ihrem Arzt informiert wurden, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden
  • wenn Sie vermuten, schwanger zu sein (oder wenn Sie schwanger werden k√∂nnten). Enalapril 1A Pharma wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf nach dem 3. Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind in diesem Stadium ernsthaften Schaden zuf√ľgen kann (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú).
  • wenn Sie stillen oder mit dem Stillen beginnen m√∂chten (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚Äú)

Wenn Sie w√§hrend der Einnahme von Enalapril 1A Pharma eine der folgenden Beschwerden entwickeln, informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt:

  • Gelbsucht (Gelbf√§rbung der Haut oder des Augenwei√ü)
  • trockenen, lang anhaltenden Husten

Wenn bei Ihnen eine der folgenden Ma√ünahmen durchgef√ľhrt werden soll, sprechen Sie mit dem behandelnden Arzt dar√ľber, dass Sie Enalapril 1A Pharma einnehmen:

  • jegliche Operation oder Erhalt von Narkosemitteln (auch bei einem Zahnarzt)
  • eine Behandlung, genannt LDL-Apherese, um Cholesterin mit einer Maschine aus Ihrem Blut zu entfernen
  • Desensibilisierungsbehandlung, um die allergischen Reaktionen nach einem Bienen- oder Wespenstich zu vermindern

Routinetests

Wenn Sie mit der Behandlung von Enalapril 1A Pharma beginnen, wird Ihr Arzt Ihren Blutdruck regelm√§√üig √ľberwachen, um sicherzustellen, dass Sie die richtige Dosis erhalten. Zus√§tzlich kann der Arzt bei einigen Patienten Tests zur Messung Ihres Kalium-, Kreatinin- und Leberenzymspiegels durchf√ľhren.

Kinder

Die Daten f√ľr die Verwendung von Enalapril 1A Pharma bei Kindern √ľber 6 Jahren mit hohem Blutdruck sind limitiert, aber bei Kindern mit Herzproblemen gibt es keine Informationen. Enalapril 1A Pharma darf nicht bei Babys oder Kindern mit eingeschr√§nkter Nierenfunktion verwendet werden.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:

Ihr Arzt wird Sie im Normalfall anweisen, Enalapril 1A Pharma abzusetzen bevor Sie schwanger werden oder sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind und Ihnen anstelle von Enalapril 1A Pharma ein anderes Arzneimittel verschreiben. Dieses Arzneimittel wird in der fr√ľhen Schwangerschaft nicht empfohlen und darf ab dem 4. Schwangerschaftsmonat nicht eingenommen werden, da eine Einnahme nach dem 3. Schwangerschaftsmonat Ihrem Kind ernsthaft schaden kann.

Stillzeit:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder planen, mit dem Stillen zu beginnen. Das Stillen von Neugeborenen (in den ersten Wochen nach der Geburt) und vor allem von Fr√ľhgeborenen wird w√§hrend der Einnahme dieses Arzneimittels nicht empfohlen.

Im Fall von √§lteren S√§uglingen sollte Sie Ihr Arzt √ľber den Nutzen und die Risiken einer Einnahme dieses Arzneimittels w√§hrend der Stillzeit im Vergleich zu anderen Behandlungen aufkl√§ren.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

W√§hrend der Einnahme dieses Arzneimittels k√∂nnen Sie sich schwindelig und m√ľde f√ľhlen. Sollte dies eintreten, lenken Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.

Enalapril 1A Pharma enthält Lactose.

Bitte nehmen Sie Enalapril 1A Pharma erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Enalapril 1A Pharma enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

WIE IST ENALAPRIL 1A PHARMA EINZUNEHMEN?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Einnahme dieses Arzneimittels

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel √ľber den Mund ein.
  • Nehmen Sie Enalapril 1A Pharma immer genau nach der Anweisung Ihres Arztes ein.
  • Die Anzahl der Tabletten, die Sie t√§glich einnehmen, h√§ngt von Ihrem Zustand ab.

Dosis bei Bluthochdruck

Die empfohlene Anfangsdosis betr√§gt abh√§ngig von Ihrem Blutdruck 5 mg t√§glich bis 20 mg t√§glich. Bei Patienten mit leicht erh√∂htem Blutdruck wird eine Dosis von 5 - 10 mg t√§glich empfohlen. F√ľr Patienten mit Nierenproblemen, Herzproblemen, niedrigem Salz- und/oder Fl√ľssigkeitsspiegel sollte die Dosis zu Beginn 5 mg oder weniger betragen.

Wenn Sie derzeit hohe Dosen von Diuretika (Arzneimittel zur Entwässerung) einnehmen, kann Ihr

Arzt Sie bitten, diese 2 - 3 Tage vor der Einnahme von Enalapril 1A Pharma abzusetzen. Eine Anfangsdosis von 5 mg oder weniger wird empfohlen.

Wenn Ihr Blutdruck unter Kontrolle ist, betr√§gt die √ľbliche Erhaltungsdosis 20 mg t√§glich bis zu einem Maximum von 40 mg t√§glich.

Dosis bei Herzerkrankungen

Bei Patienten mit Herzproblemen wird Enalapril 1A Pharma zus√§tzlich zu Diuretika und, wo n√∂tig, mit Digitalis (ein Arzneimittel bei Herzinsuffizienz und unregelm√§√üigem Herzschlag) oder Beta- Blockern (Arzneimittel zur Behandlung von Bluthochdruck, Angina pectoris und Herzproblemen) angewendet. Die Anfangsdosis betr√§gt 2,5 mg und sollte schrittweise auf die √ľbliche Erhaltungsdosis von 20 mg einmal t√§glich oder aufgeteilt auf zwei Gaben √ľber eine Dauer von 2 - 4 Wochen gesteigert werden. Die Maximaldosis betr√§gt 40 mg pro Tag und wird auf zwei Gaben aufgeteilt.

Eingeschränkte Nierenfunktion

Bei Patienten mit Nierenproblemen muss die Dosis von Enalapril 1A Pharma abh√§ngig von Ihrer Nierenfunktion angepasst werden. Die Nierenfunktion wird durch die Menge an Kreatinin (ein Abbauprodukt) in Ihrem Harn bestimmt und ebenso durch eine Blutuntersuchung. Wenn Sie zur Dialyse gehen, wird Ihre Dosierung t√§glich variieren. Ihr Arzt wird Sie √ľber Ihre Dosierung aufkl√§ren.

√Ąltere Patienten

Die Dosierung wird vom Arzt entsprechend Ihrer Nierenfunktion angepasst.

Kinder

Es gibt nur begrenzte Erfahrungen bei der Anwendung von Enalapril 1A Pharma bei Kindern mit Bluthochdruck. F√ľr Kinder, die Tabletten schlucken k√∂nnen, wird die Dosis individuell, dem K√∂rpergewicht und der Wirkung auf den Blutdruck entsprechend angepasst werden. Die empfohlene Anfangsdosis bei Kindern mit 20 bis weniger als 50 kg betr√§gt 2,5 mg und 5 mg bei Kindern ab 50 kg. Enalapril 1A Pharma wird einmal am Tag eingenommen. Die Dosis sollte den Bed√ľrfnissen des Kindes angepasst werden und bis zu einem Maximum von 20 mg pro Tag bei einem K√∂rpergewicht von 20 bis weniger als 50 kg und 40 mg pro Tag bei einem K√∂rpergewicht ab 50 kg betragen. Enalapril 1A Pharma wird f√ľr Kinder ausschlie√ülich bei Bluthochdruck angewendet.

Babys und Kinder mit Nierenproblemen

Enalapril 1A Pharma soll bei Babys und Kindern mit beeinträchtigter Nierenfunktion nicht angewendet werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Enalapril 1A Pharma eingenommen haben als Sie sollten

Kontaktieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn Sie glauben, zu viele Tabletten eingenommen zu haben als Sie sollten. Die meistbekannten Anzeichen und Merkmale einer √úberdosierung sind Blutdruckabfall und Stupor (ein Zustand eines fast kompletten Bewusstseinsverlustes). Andere Symptome k√∂nnen Schwindel oder Benommenheit bis zu einem Blutdruckabfall, starkes und schnelles Herzklopfen, schneller Puls, Angstgef√ľhl, Husten, Nierenversagen und beschleunigte Atmung beinhalten.

Wenn Sie die Einnahme von Enalapril 1A Pharma vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Enalapril 1A Pharma abbrechen

Es ist f√ľr den Behandlungserfolg wichtig, dass Sie Enalapril 1A Pharma regelm√§√üig einnehmen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Enalapril 1A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Dies gilt auch f√ľr pflanzliche Arzneimittel.

Auch einige andere Medikamente können die Wirkungsweise von Enalapril 1A Pharma beeinflussen:

  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), Diuretika (‚ÄěWassertabletten‚Äú) zur Behandlung von Bluthochdruck wie Furosemid oder kaliumsparende Diuretika, wie z. B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid, andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel in Ihrem K√∂rper erh√∂hen k√∂nnen (wie Trimethoprim und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von

transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)

  • andere blutdrucksenkende Arzneimittel wie Nitroglyzerin, Nitrate und andere gef√§√üerweiternde Mittel (Vasodilatatoren)
  • Lithium, ein Arzneimittel, das f√ľr die Behandlung von psychiatrischen Erkrankungen verwendet wird. Die Anwendung von Enalapril 1A Pharma mit Lithium wird nicht empfohlen.
  • trizyklische Antidepressiva wie Amitriptylin (zur Behandlung von Depressionen), Antipsychotika wie Phenothiazine (zur Erleichterung schwerer Angstzust√§nde)
  • Schmerzmittel wie Morphine oder An√§sthetika, da Ihr Blutdruck zu niedrig sein k√∂nnte
  • Arzneimittel zur Linderung von Steifheit oder zur Entz√ľndungshemmung verbunden mit schmerzhaften Zust√§nden, besonders jene, die Muskeln, Knochen und Gelenke beeintr√§chtigen:
    • einschlie√ülich Goldtherapie, was bei gleichzeitiger Einnahme mit Enalapril 1A Pharma zu einer R√∂tung des Gesichts, √úbelkeit, Erbrechen und niederem Blutdruck f√ľhren kann und
    • nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAR) wie z. B. Diflunisal oder Diclofenac. Diese Arzneimittel k√∂nnen eine gute Blutdruckeinstellung verhindern und den Kaliumspiegel in Ihrem Blut erh√∂hen.
  • Arzneimittel wie Ephedrin (verwendet in Hausmitteln gegen Husten und Schnupfen) oder Noradrenalin und Adrenalin, die zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzversagen, Asthma oder Allergien verwendet werden. Gemeinsam mit Enalapril 1A Pharma eingenommen, k√∂nnen diese Arzneimittel zu einer st√§ndigen Blutdruckerh√∂hung f√ľhren.
  • Arzneimittel, die sehr oft zur Verhinderung einer Absto√üung des Organtransplantats verwendet werden (Sirolimus, Everolimus und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR- Inhibitoren geh√∂ren), siehe Abschnitt ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú
  • Temsirolimus (gegen Krebs)
  • Racecadotril (Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall)
  • Vildagliptin (Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes)
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht)
  • Procainamid (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Antidiabetika wie Insulin. Enalapril 1A Pharma kann eine weitere Senkung Ihres Blutzuckers verursachen, wenn Sie es mit Antidiabetika einnehmen.

Ihr Arzt muss unter Umst√§nden Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsma√ünahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěEnalapril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Enalapril 1A Pharma darf nicht gleichzeitig mit Sacubitril/Valsartan Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen) eingenommen werden (siehe ‚ÄěEnalapril 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú).

Einnahme von Enalapril 1A Pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Enalapril 1A Pharma kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Jedoch, wenn Sie w√§hrend der Einnahme von Enalapril 1A Pharma Alkohol trinken, kann dies bei Ihnen zu einem zu hohen Blutdruckabfall und dadurch zu Schwindel, Benommenheit oder Mattigkeit f√ľhren. Sie sollten Ihren Alkoholkonsum auf ein Minimum beschr√§nken.

WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND M√ĖGLICH?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Die nachfolgenden Nebenwirkungen können mit diesem Arzneimittel auftreten:

Brechen Sie die Einnahme von Enalapril 1A Pharma ab und informieren Sie umgehend einen Arzt, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Schwellung Ihres Gesichts, der Lippen, Zunge oder Rachen, wodurch es zu Atem- oder Schluckbeschwerden kommen kann
  • Schwellung Ihrer H√§nde, F√ľ√üe oder Kn√∂chel
  • wenn Sie erhabene rote Hautausschl√§ge (Nesselausschlag) entwickeln

Beachten Sie, dass dunkelh√§utige Patienten ein erh√∂htes Risiko f√ľr die Entwicklung solcher Reaktionen haben. Falls einer der oben beschriebenen Zust√§nde eintritt, beenden Sie sofort die Einnahme von Enalapril 1A Pharma und verst√§ndigen Sie umgehend einen Arzt.

Wenn Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, k√∂nnen Sie sich matt und schwindelig f√ľhlen. Sollte dies eintreten, wird es helfen, wenn Sie sich hinlegen. Diese Reaktionen werden durch die Senkung Ihres Blutdrucks verursacht und sollten sich bei fortgesetzter Einnahme des Arzneimittels bessern. Sollten Sie beunruhigt sein, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt.

Andere Nebenwirkungen können sein:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Schwindel-, Schw√§che- oder Krankheitsgef√ľhl
  • √úbelkeit
  • verschwommenes Sehen
  • Husten

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Schwindel aufgrund niedrigen Blutdrucks, Ver√§nderungen des Herzrhythmus, rascher Herzschlag, Engegef√ľhl in der Brust (Angina pectoris) oder Schmerzen im Brustkorb
  • Kopfschmerzen, Depression, Ohnmachtsanf√§lle (Synkope)
  • ver√§nderter Geschmackssinn, Kurzatmigkeit
  • Durchfall, Bauchschmerzen
  • M√ľdigkeit/Abgeschlagenheit
  • Hautausschlag, allergische Reaktionen mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Schluck- oder Atembeschwerden
  • hohe Kaliumspiegel im Blut, erh√∂hte Kreatininspiegel im Blut (beides wird normalerweise durch Labortests festgestellt)

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Hitzegef√ľhl (Flush)
  • pl√∂tzlicher Blutdruckabfall
  • rascher oder unregelm√§√üiger Herzschlag/Herzklopfen (Palpitationen)
  • Herzinfarkt (m√∂glicherweise aufgrund eines sehr niedrigen Blutdrucks bei bestimmten Patienten mit hohem Risiko, einschlie√ülich Durchblutungsst√∂rungen am Herzen oder im Gehirn)
  • Schlaganfall (m√∂glicherweise aufgrund eines sehr niedrigen Blutdrucks bei Patienten mit hohem Risiko)
  • Blutarmut (An√§mie, einschlie√ülich aplastischer und h√§molytischer An√§mie)
  • Verwirrtheit, Schlaflosigkeit oder Schl√§frigkeit, Nervosit√§t
  • Kribbeln oder taubes Gef√ľhl auf der Haut (Par√§sthesien)
  • Gef√ľhl des Drehens (Vertigo)
  • Klingeln in den Ohren/Ohrger√§usche (Tinnitus)
  • rinnende Nase, Halsschmerzen oder Heiserkeit
  • mit Asthma einhergehendes Engegef√ľhl in der Brust
  • verlangsamte Darmpassage der Nahrung (Ileus), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse
  • Erbrechen, Verdauungsbeschwerden, Verstopfung, Appetitlosigkeit
  • Magenverstimmung (Magenreizungen), trockener Mund, Geschw√ľr
  • Muskelkr√§mpfe
  • beeintr√§chtigte Nierenfunktion, Nierenversagen
  • vermehrtes Schwitzen
  • Juckreiz oder Nesselsucht
  • Haarausfall
  • allgemeines Unwohlsein, erh√∂hte Temperatur (Fieber)
  • Impotenz
  • hoher Eiwei√ügehalt im Harn (wird durch einen Harntest festgestellt)
  • niedriger Blutzucker- oder Blutnatriumspiegel, hoher Blutharnstoffwert (wird durch einen Bluttest festgestellt)

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Raynaud-Syndrom, bei dem Ihre H√§nde und F√ľ√üe sehr kalt und wei√ü werden, aufgrund von verminderter Durchblutung
  • ver√§nderte Blutwerte wie erniedrigte Anzahl wei√üer und roter Blutk√∂rperchen, erniedrigter H√§moglobinwert, erniedrigte Anzahl der Blutpl√§ttchen
  • Knochenmarksdepression
  • geschwollene Dr√ľsen am Hals, in der Achselh√∂hle oder in der Leistengegend (Lymphadenopathie)
  • Autoimmunkrankheiten (Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen)
  • ungew√∂hnliche Tr√§ume oder Schlafst√∂rungen
  • Ansammlung von Fl√ľssigkeit oder anderer Substanzen in der Lunge (im R√∂ntgenbild sichtbar)
  • Entz√ľndungen der Nase
  • Lungenentz√ľndung (Pneumonie), die Atembeschwerden verursacht
  • Entz√ľndungen der Wangen, des Gaumens, der Zunge, Lippen und des Rachen
  • verminderte Harnmenge
  • zielscheibenf√∂rmiger Ausschlag (Erythema multiforme)
  • Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse (schwerwiegende Hauterkrankungen mit R√∂tung und Absch√§len der Haut sowie mit Blasenbildung und Abl√∂sung der oberen Hautschichten), exfoliative Dermatitis/Erythrodermie (schwerer Hautausschlag mit Schuppenbildung und Absch√§len der Haut), Pemphigus (kleine mit Fl√ľssigkeit gef√ľllte Beulen auf der Haut)
  • Leber- oder Gallenblasenerkrankungen wie verminderte Leberfunktion, Entz√ľndung der Leber, Gelbsucht (Gelbf√§rbung von Haut oder Augen), hohe Werte von Leberenzymen oder von Bilirubin (wird mittels Bluttest festgestellt)
  • Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľsen bei M√§nnern (Gyn√§komastie)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

Schwellungen im Magendarmtrakt (intestinales Angioödem)

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

Es wurde ein Nebenwirkungskomplex berichtet, der einige oder alle der folgenden Anzeichen einschließen kann:

  • vermehrte Produktion von antidiuretischem Hormon, das Fl√ľssigkeitsansammlungen verursacht, was zu Schw√§che, M√ľdigkeit und Verwirrtheit f√ľhrt
  • Es wurde √ľber einen Beschwerdenkomplex berichtet, der einige oder alle der folgenden Anzeichen einschlie√üen kann: Fieber, Entz√ľndung der Blutgef√§√üe (Serositits/Vaskulitis), Muskelschmerzen (Myalgie/Myositis), Gelenksschmerzen oder Gelenksentz√ľndung (Arthralgie/Arthritis). Hautausschlag, Lichtempfindlichkeit oder andere Hauterscheinungen k√∂nnen ebenfalls auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Enalapril 1A Pharma enthält

Der Wirkstoff ist Enalaprilmaleat.

1 Tablette enthält 5 / 10 / 20 mg Enalaprilmaleat.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Talk, Hydroxypropylcellulose, Magnesiumstearat;

zus√§tzlich bei Enalapril 1A Pharma 10 mg: rotes Eisenoxid (E‚Äď172)

zus√§tzlich bei Enalapril 1A Pharma 20 mg: rotes Eisenoxid (E‚Äď172), gelbes Eisenoxid (E‚Äď172)

Wie Enalapril 1A Pharma aussieht und Inhalt der Packung

Enalapril 1A Pharma 5 mg ‚Äď Tabletten:

Ovale, konvexe, weiße Tabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite mit Aufschrift EN 5.

Enalapril 1A Pharma 10 mg ‚Äď Tabletten:

Ovale, konvexe, rot-braune Tabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite mit Aufschrift EN 10.

Enalapril 1A Pharma 20 mg ‚Äď Tabletten:

Ovale, konvexe, orange Tabletten mit einer Bruchrille auf einer Seite mit Aufschrift EN 20.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Packungsgr√∂√üe: 30 St√ľck

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

1A Pharma GmbH, 1020 Wien, √Ėsterreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Enalapril 1A Pharma 5 mg ‚Äď Tabletten - Z.Nr.: 1-23848

Enalapril 1A Pharma 10 mg ‚Äď Tabletten - Z.Nr.: 1-23853

Enalapril 1A Pharma 20 mg ‚Äď Tabletten - Z.Nr.: 1-23849

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Mai 2019.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Enalapril 1A Pharma 5 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 10.11.2000
ATC Code C09AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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