Mepril 5 mg - Tabletten

Abbildung Mepril 5 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Kwizda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 24.11.1997
ATC Code C09AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

Zulassungsinhaber

Kwizda Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Enalapril-HCT +pharma Tabletten Enalapril Hydrochlorothiazid (HCT) +Pharma
Enalaprilmaleat Arcana 5 mg - Tabletten Enalapril Arcana Arzneimittel GmbH
Enac Hexal 20 mg - Tabletten Enalapril Hexal Pharma GmbH
Enalapril 1A Pharma 5 mg - Tabletten Enalapril 1A Pharma GmbH
Enalapril +pharma 10 mg Tabletten Enalapril +pharma arzneimittel gmbh

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Mepril enthält als Wirkstoff Enalaprilmaleat, das zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die Angiotensin-Converting-Enzym-Hemmer (ACE-Hemmer) genannt wird.

Mepril wird angewendet

  • zur Behandlung von erh√∂htem Blutdruck (Hypertonie),
  • zur Behandlung von Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz). Es kann die Notwendigkeit von Spitalsaufenthalten verringert werden und hilft Patienten, l√§nger zu leben.
  • um Anzeichen einer Herzmuskelschw√§che vorzubeugen. Anzeichen daf√ľr umfassen Kurzatmigkeit, Erm√ľdung schon nach leichter k√∂rperlicher Anstrengung wie z.B. Gehen, oder Schwellungen von Kn√∂cheln und F√ľ√üen.

Mepril bewirkt durch die Erweiterung der Blutgef√§√üe eine Senkung des erh√∂hten Blutdrucks. Im Allgemeinen setzt die Wirkung des Arzneimittels nach 1 Stunde ein und h√§lt f√ľr mindestens 24 Stunden an. Bei einigen Personen setzt die erw√ľnschte Wirkung (optimale Senkung des Blutdrucks) allerdings erst nach einer mehrw√∂chigen Behandlung ein.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Mepril darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Enalaprilmaleat oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittel sind.
  • wenn Sie fr√ľher einmal auf ein Arzneimittel aus der Gruppe der ACE-Hemmer mit einem sogenannten ‚ÄěAngio√∂dem‚Äú reagiert haben (Schwellung von Gesicht, Lippen, Mund, Zunge oder Rachen, die Schluck- oder Atemprobleme verursachte).
  • wenn Sie an angeborenem Angio√∂dem leiden bzw. an einem Angio√∂dem, dessen Ursache unbekannt ist.
  • wenn Sie im zweiten oder dritten Trimester schwanger sind (siehe ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

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  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden.
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z.B. im Rachenbereich) erh√∂ht.

Nehmen Sie Mepril nicht ein, falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mepril einnehmen.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Mepril einnehmen. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Mepril ist erforderlich,

  • wenn Sie Herzprobleme haben.
  • wenn Sie an Erkrankungen leiden, die die Blutgef√§√üe im Gehirn betreffen.
  • wenn Sie Probleme mit dem Blut haben wie geringe oder fehlende wei√üe Blutk√∂rperchen (Neutropenie/Agranulozytose), niedrige Zahl von Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) oder niedrige Zahl roter Blutk√∂rperchen (An√§mie).
  • wenn Sie Probleme mit der Leber haben.
  • wenn Sie Probleme mit den Nieren haben (einschlie√ülich Nierentransplantation). Dadurch kann es zu erh√∂hten Kaliumspiegeln im Blut kommen. Aus diesem Grund kann eine Dosisanpassung erforderlich sein bzw. sollen die Kaliumwerte im Blut regelm√§√üig von Ihrem Arzt kontrolliert werden.
  • wenn Sie eine H√§modialyse (Blutw√§sche) ben√∂tigen.
  • wenn Sie an starkem Erbrechen leiden oder k√ľrzlich unter Durchfall gelitten haben.
  • wenn Sie eine salzarme Di√§t einhalten.
  • wenn Sie Kalium-sparende Entw√§sserungsmittel bzw. Kalium-h√§ltige Salzersatzmittel bzw. Erg√§nzungsmittel einnehmen.
  • wenn Sie √ľber 70 Jahre alt sind.
  • wenn Sie an Diabetes mellitus leiden. Es m√ľssen insbesondere zu Beginn der Therapie regelm√§√üig Bluttests durchgef√ľhrt werden, um niedrige Blutzuckerspiegel zu erkennen.
  • wenn Sie jemals eine allergische Reaktion mit Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen zusammen mit Schluck- oder Atembeschwerden hatten.
  • Beachten Sie, dass dunkelh√§utige Patienten ein erh√∂htes Risiko f√ľr allergische Reaktionen auf einen ACE-Hemmer haben.
  • wenn Sie niedrigen Blutdruck haben ‚Äď Anzeichen daf√ľr sind Mattigkeit und Schwindel, insbesondere im Stehen.
  • wenn Sie unter einer Kollagenkrankheit leiden (z.B. Lupus erythematodes, rheumatoide Arthritis oder Sklerodermie), eine Behandlung erhalten, die das Immunsystem unterdr√ľckt oder wenn Sie Arzneimittel wie Allopurinol oder Procainamid einnehmen oder Kombinationen der genannten M√∂glichkeiten zutreffen.
  • wenn Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet - z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden. Es erh√∂ht sich das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie z.B. dem Rachen):
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.

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Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen.

Siehe auch Abschnitt ‚ÄěMepril darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Informieren Sie Ihren Arzt, bevor sie Mepril einnehmen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen. Mepril sollte während des ersten Trimesters der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, und darf während des zweiten und dritten Trimesters nicht eingenommen werden, da es Ihrem Kind in diesem Stadium ernsthaft schaden könnte.

Informieren Sie Ihren Arzt dar√ľber, dass Sie Mepril einnehmen

  • im Falle einer Operation oder Verabreichung einer Narkose (auch beim Zahnarzt).
  • wenn bei Ihnen eine LDL-Apherese durchgef√ľhrt wird (ein Verfahren, durch das das ‚Äěschlechte‚Äú LDL-Cholesterin aus dem Blut ausgewaschen wird).
  • wenn bei Ihnen eine Desensibilisierungsbehandlung bei Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche durchgef√ľhrt wird.

Beachten Sie, dass Mepril den Blutdruck bei dunkelhäutigen Patienten weniger effektiv senkt als bei nicht dunkelhäutigen Patienten.

Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bevor Sie Mepril einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:

Informieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie Mepril einnehmen, wenn Sie glauben, schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen. In der Regel wird Ihr Arzt Sie anweisen, die Einnahme von Mepril zu beenden, sobald Sie wissen, dass Sie schwanger sind, und er wird Ihnen ein anderes Medikament anstelle von Mepril verschreiben. Mepril sollte während des ersten Trimesters der Schwangerschaft möglichst nicht eingenommen werden, da aufgrund der vorhandenen Daten ein gering erhöhtes Risiko auf Fruchtschädigung nicht ausgeschlossen werden kann.

Mepril darf w√§hrend des zweiten und dritten Trimesters der Schwangerschaft nicht eingenommen werden, da die Einnahme ab dem 4. Schwangerschaftsmonat Ihrem Kind ernsthaft schaden kann. M√ľtterliche Oligohydramnie, die vermutlich eine verminderte fetale Nierenfunktion darstellt, ist aufgetreten und k√∂nnte zu Kontrakturen der Gliedma√üen, kraniofazialen Deformierungen oder Lungenhypoplasie f√ľhren.

Stillzeit:

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie stillen oder wenn Sie vorhaben, zu stillen. Es wird nicht empfohlen, w√§hrend der Einnahme von Mepril Neugeborene (in den ersten Wochen nach der Geburt) und Fr√ľhgeborene zu stillen.

Im Falle √§lterer S√§uglinge sollte Sie Ihr Arzt √ľber den Nutzen und das Risiko bei Einnahme von Mepril im Vergleich zu alternativen Therapien w√§hrend der Stillzeit aufkl√§ren.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen

Im Stra√üenverkehr und beim Bedienen von Maschinen soll ber√ľcksichtigt werden, dass gelegentlich Schwindel oder M√ľdigkeit auftreten k√∂nnen. Sollte dies der Fall sein, lenken Sie kein Fahrzeug und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen.

Mepril enthält Lactose (Milchzucker):

Bitte nehmen Sie Mepril erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Mepril enthält Natrium:

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro 5 mg-Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Wie ist Mepril einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzenmittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Nehmen Sie Mepril regelmäßig und möglichst zur gleichen Tageszeit ein.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Bluthochdruck:

Ihr Arzt wird die f√ľr Sie geeignete Dosis in Abh√§ngigkeit von Ihrem Zustand und der Wirkung auf den Blutdruck festlegen.

Anfangsdosis 5 bis 20 mg einmal täglich
Erhaltungsdosis 20 mg einmal täglich

Maximale Erhaltungsdosis

40 mg einmal täglich

Herzmuskelschwäche:

Ihr Arzt wird die Dosis in Abh√§ngigkeit von Ihrem Zustand verordnen und die Dosis schrittweise auf die f√ľr Sie geeignete Dosis erh√∂hen. Die Dosisanpassung kann bis zu 4 Wochen dauern. Informieren Sie sofort Ihren Arzt, wenn Sie sich schwindlig oder benommen f√ľhlen. Der Blutdruck k√∂nnte zu schnell gefallen sein.

Anfangsdosis

2,5 mg einmal täglich
Erhaltungsdosis 20 mg einmal täglich oder aufgeteilt auf 2 Dosen

Maximale Erhaltungsdosis

  (2 x 10 mg täglich)
40 mg aufgeteilt auf 2 Dosen (2 x 20 mg täglich)

Besondere Patientengruppen:

Patienten mit Nierenproblemen (eingeschränkter Nierenfunktion):

Ihr Arzt wird eine f√ľr Sie geeignete, niedrigere Dosis Mepril festlegen bzw. die Abst√§nde zwischen den Einnahmen verl√§ngern. Die Dosis richtet sich nach der Schwere der Nierenfunktionsst√∂rung.

Mittelschwere Einschränkung der Nierenfunktion 5 bis 10 mg pro Tag
Schwere Einschränkung der Nierenfunktion 2,5 mg pro Tag
Dialyse-pflichtige Patienten 2,5 mg pro Tag

Bei Patienten, die eine Dialyse (Blutw√§sche) erhalten, kann an Tagen, an denen keine Dialyse durchgef√ľhrt wird, die Dosis ge√§ndert werden, je nachdem wie hoch oder niedrig der Blutdruck ist.

√Ąltere Patienten:

Die Dosis richtet sich nach der Nierenfunktion des Patienten.

Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren:

Erfahrungen mit der Anwendung von Enalaprilmaleat bei Kindern und Jugendlichen mit Bluthochdruck sind begrenzt. Kann ein Kind Tabletten schlucken, wird die Dosis anhand des Körpergewichts und des Blutdrucks des Kindes festgelegt.

Die √ľbliche Anfangsdosis ist:

Gewicht Dosis
20 kg ‚Äď 50 kg 2,5 mg pro Tag
√ľber 50 kg 5 mg pro Tag

Die Dosis kann an die Bed√ľrfnisse des Kindes angepasst werden, darf jedoch folgende maximale Dosis nicht √ľberschreiten:

Gewicht Dosis
20 kg ‚Äď 50 kg max. 20 mg pro Tag
√ľber 50 kg max. 40 mg pro Tag

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Die Anwendung von Mepril bei Neugeborenen (während der ersten Wochen nach der Geburt) und bei Kindern mit eingeschränkter Nierenfunktion ist nicht empfohlen.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Mepril eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie zu viele Tabletten von Mepril eingenommen haben, verst√§ndigen Sie umgehend einen Arzt oder suchen Sie das n√§chstgelegene Krankenhaus auf. Sie d√ľrfen nicht selbst mit dem Auto ins Krankenhaus fahren. Bitten Sie eine andere Person darum oder rufen Sie einen Krankenwagen. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, damit sich der Arzt √ľber den aufgenommenen Wirkstoff informieren kann. Die wahrscheinlichsten Symptome sind ein Gef√ľhl der Benommenheit oder Schwindel infolge eines pl√∂tzlichen oder √ľberm√§√üigen Blutdruckabfalls und/oder starkes Durstgef√ľhl.

Hinweis f√ľr den Arzt

Informationen zur √úberdosierung finden Sie am Ende dieser Gebrauchsinformation

Wenn Sie die Einnahme von Mepril vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben, sondern setzen Sie die Behandlung wie verordnet mit der nächsten Dosis fort.

Wenn Sie die Einnahme von Mepril abbrechen

Setzen Sie das Arzneimittel nicht pl√∂tzlich und ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ab. Beim Auftreten von Nebenwirkungen wird Ihr Arzt mit Ihnen besprechen, welche Gegenma√ünahmen es hierf√ľr gibt und ob andere Arzneimittel f√ľr die Behandlung in Frage kommen.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Mepril zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Eine Wechselwirkung kann unter anderem mit den folgenden Arzneimitteln auftreten:

  • Andere Arzneimittel zur Blutdrucksenkung, wie Beta-Blocker oder Entw√§sserungstabletten (Diuretika).
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika (z.B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid) und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).
  • Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes (antidiabetische Tabletten und/oder Insulin).
  • Lithium (Arzneimittel zur Behandlung einer bestimmten Form von Depression).
  • Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva).
  • Arzneimittel zur Behandlung psychischer Probleme (Antipsychotika).
  • Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Husten und Erk√§ltungen sowie zur Gewichtsreduktion, die eine sympathomimetisch wirksame Substanz enthalten.
  • Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Gelenksentz√ľndungen (Arthritis), einschlie√ülich der Gabe von Gold-h√§ltigen Arzneimitteln.
  • Acetylsalicyls√§ure (ASS).
  • Arzneimittel zur Aufl√∂sung von Blutgerinnseln (Thrombolytika).
  • Alkohol.
  • Nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAID).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angio√∂dems erh√∂ht sein:
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

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  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Sacubitril/Valsartan. Siehe dazu auch Abschnitt ‚ÄěMepril darf nicht eingenommen werden".

Wenn Sie nicht sicher sind, ob einer der genannten Punkte auf Sie zutrifft, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker bevor Sie Mepril einnehmen.

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěMepril darf nicht eingenommen werden" und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Einnahme von Mepril zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Die Tabletten k√∂nnen vor, w√§hrend oder nach den Mahlzeiten mit Fl√ľssigkeit eingenommen werden.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Brechen Sie die Einnahme von Mepril sofort ab und informieren Sie umgehend einen Arzt, wenn Sie Folgendes bemerken:

  • Schwellung des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens, wodurch es zu Atem- oder Schluckbeschwerden kommen kann.
  • Schwellung an den H√§nden oder Kn√∂cheln.
  • wenn Sie einen roten Hautausschlag (Nesselausschlag, Urtikaria) entwickeln.

Beachten Sie, dass dunkelh√§utige Patienten ein erh√∂htes Riskio f√ľr die Entwicklung dieser Nebenwirkungen haben. Falls einer der oben beschriebenen Zust√§nde eintritt, beenden Sie sofort die Einnahme von Mepril und verst√§ndigen Sie umgehend einen Arzt.

Zu Beginn der Therapie mit Mepril kann es sein, dass Sie sich vermehrt schwindelig und matt f√ľhlen. Sollte dies eintreten, legen Sie sich am besten hin. Diese Reaktionen werden durch die Senkung des Blutdrucks verursacht und bessern sich in der Regel bei fortf√ľhrender Einnahme des Arzneimittels. Sollten Sie beunruhigt sein, sprechen Sie dar√ľber mit Ihrem Arzt.

Nebenwirkungen, die im Zusammenhang mit der Anwendung von Mepril beobachtet wurden, sind im Folgenden aufgezählt.

Sehr häufig: kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen

  • Schwindel
  • Schw√§chegef√ľhl (Asthenie)

6/ 10

  • verschwommenes Sehen
  • Husten
  • √úbelkeit

Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen

  • niedriger Blutdruck, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope), Schmerzen im Brustkorb, Herzrhythmusst√∂rungen, , Engegef√ľhl in der Brust (Angina pectoris), zu rascher Herzschlag
  • Kopfschmerzen, Depressionen
  • Kurzatmigkeit (Dyspnoe)
  • Durchfall oder Bauchschmerzen, Geschmacksver√§nderungen
  • Hautausschlag
  • allergische Reaktionen mit Schwellung von Gesicht, Lippen, Zunge oder Rachen mit Schluck- und Atembeschwerden (Angio√∂dem)
  • M√ľdigkeit
  • erh√∂hte Kaliumspiegel im Blut, erh√∂hte Kreatininwerte im Blut (beides wird normalerweise durch einen Bluttest festgestellt)

Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen

  • verminderte Anzahl roter Blutk√∂rperchen (An√§mie) kann zu Bl√§sse, Schw√§che und Kurzatmigkeit f√ľhren
  • pl√∂tzlicher lagebedingter Blutdruckabfall (orthostatische Hypotonie)
  • Herzklopfen (Palpitationen)
  • Herzinfarkt oder Schlaganfall (m√∂glicherweise aufgrund eines zu niedrigen Blutdrucks bei bestimmten Patienten mit einem hohen Risiko)
  • Verwirrtheit, Schlaflosigkeit oder Schl√§frigkeit, Nervosit√§t
  • prickelnde oder sich taub anf√ľhlende Haut (Par√§sthesien)
  • Schwindel/Drehschwindel
  • Klingeln in den Ohren (Tinnitus)
  • rinnende Nase, Halsschmerzen und Heiserkeit
  • Asthma / Atemnot durch Verengung der Atemwege
  • Darmverschluss (Ileus), Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse, Erbrechen, Verdauungsst√∂rung, Verstopfung, Appetitlosigkeit, Magenverstimmung, trockener Mund, Magen- bzw. Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľre
  • vermehrtes Schwitzen
  • juckender oder nesselnder Hautausschlag
  • Haarausfall
  • Muskelkr√§mpfe, Hitzewallungen mit R√∂tung (Flush), allgemeines Unwohlsein, erh√∂hte Temperatur (Fieber)
  • Impotenz
  • beeintr√§chtigte Nierenfunktion, Nierenversagen, hohe Proteinspiegel im Harn (wird durch einen Harntest festgestellt)
  • Unterzuckerung (Hypoglyk√§mie)
  • niedriger Natriumspiegel, hohe Blutharnstoffspiegel (wird durch Bluttest festgestellt)

Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen

  • anfallsweise Minderdurchblutung der Finger und Zehen, diese werden blass und kalt (Raynaud-Syndrom)
  • ver√§nderte Blutwerte wie niedrige Zahl wei√üer Blutk√∂rperchen, Abnahme von Blutfarbstoff (H√§moglobin) und Blutk√∂rperchen (H√§matokrit), niedrige Blutpl√§ttchen-Zahl (Thrombozytopenie), stark verringerte Zahl aller Blutzellen, die zu Schw√§che und erh√∂hter Anf√§lligkeit auf Infektionen und Bluterg√ľsse f√ľhrt (Panzytopenie)
  • Sch√§digung oder Funktionsst√∂rung des Knochenmarks
  • Lymphknotenschwellung

7/ 10

  • Erkrankungen, die das Immunsystem betreffen (Autoimmunerkrankungen)
  • seltsame Tr√§ume oder Schlafprobleme
  • Entz√ľndungen im Lungengewebe (Lungeninfiltrate)
  • Schnupfen
  • Allergische Entz√ľndung der Lungenbl√§schen (allergische Alveolitis/eosinophile Pneumonie)
  • Entz√ľndung/Geschw√ľre der Mundschleimhaut, Entz√ľndung der Zunge
  • verminderte Harnproduktion
  • bl√§schenf√∂rmige Hautausschl√§ge (Erythema multiforme)
  • schwere Erkrankungen der Haut, die mit R√∂tung und Absch√§lung der Haut einhergehen sowie mit Blasenbildung, teils offenen Stellen oder Abl√∂sung der oberen Hautschicht von den unteren Schichten (Stevens-Johnson-Syndrom, exfoliative Dermatitis, toxische epidermale Nekrolyse, Pemphigus, Erythrodermie)
  • Leberprobleme wie verminderte Leberfunktion, Entz√ľndung der Leber, Gallenstauung einschlie√ülich Gelbsucht (Gelbf√§rbung von Haut und dem Wei√ü der Augen)
  • erh√∂hte Werte der Leberenzyme oder von Bilirubin (wird mittels Bluttests festgestellt)
  • Vergr√∂√üerung der Brustdr√ľsen bei M√§nnern

Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen

Schwellung des Darms (intestinales Angioödem)

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar

  • √ľbersch√ľssige Produktion des Anti-Diuretischen Hormons mit √úberw√§sserung des K√∂rpers und Natriummangel (SIADH = Syndrom der Inad√§quaten ADH-Sekretion)

Es wurde √ľber einen Symptomenkomplex berichtet, der mit einigen oder allen der folgenden Anzeichen einhergehen kann: Fieber, Entz√ľndung ser√∂ser H√§ute (z.B. Rippen- oder Bauchfellentz√ľndung), Gef√§√üentz√ľndung, Muskelschmerzen/ Muskelentz√ľndung, Gelenksschmerzen/ Gelenksentz√ľndung, Blutbildver√§nderungen.

Hautausschlag, Licht√ľberempfindlichkeit oder andere Hauterscheinungen k√∂nnen ebenfalls auftreten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittles zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Nicht √ľber 25¬įC lagern. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister angegebenen Verfalldatum (‚ÄěVerw.bis‚Äú) nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

8/ 10

Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Mepril enthält

  • Der Wirkstoff ist Enalaprilmaleat.
    Mepril 5 mg ‚Äď Tabletten: Jede Tablette enth√§lt als Wirkstoff 5 mg Enalaprilmaleat. Mepril 10 mg ‚Äď Tabletten: Jede Tablette enth√§lt als Wirkstoff 10 mg Enalaprilmaleat. Mepril 20 mg ‚Äď Tabletten: Jede Tablette enth√§lt als Wirkstoff 20 mg Enalaprilmaleat.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:

Mepril 5 mg-Tabletten

 

Mepril 10 mg-Tabletten

Mepril 20 mg-Tabletten

       
Lactose Monohydrat   Lactose Monohydrat Lactose Monohydrat
     
vorverkleisterte Stärke   vorverkleisterte Stärke vorverkleisterte Stärke
     
Talcum   Talcum Talcum
     
Hydroxypropylcellulose      
Natriumhydrogencarbonat   Natriumhydrogencarbonat Natriumhydrogencarbonat
     
Magnesiumstearat   Magnesiumstearat Magnesiumstearat
     
    Eisenoxid rot (E 172) Eisenoxid rot (E 172)
      Eisenoxid gelb (E 172)
       

Wie Mepril aussieht und Inhalt der Packung

Mepril 5 mg ‚Äď Tabletten: Wei√üe, bikonvexe Tabletten mit der Pr√§gung ‚ÄěKwizda‚Äú auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.

Mepril 10 mg - Tabletten: Rote, bikonvexe Tabletten mit der Pr√§gung ‚ÄěKwizda‚Äú auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.

Mepril 20 mg ‚Äď Tabletten: Rot-gelbe, bikonvexe Tabletten mit der Pr√§gung ‚ÄěKwizda‚Äú auf einer Seite und einer Bruchrille auf der anderen Seite.

Die Tabletten können in gleiche Dosen geteilt werden.

Alu/Alu-Blisterpackungen zu 28 Tabletten.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Kwizda Pharma GmbH, 1160 Wien

Z.Nr.: 1-22238

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Juli 2020.

Die folgenden Informationen sind nur f√ľr √Ąrzte bzw. medizinisches Fachpersonal bestimmt. √úberdosierung

9/ 10

Symptome:

Es liegen nur begrenzte Daten zu Überdosierungen beim Menschen vor. Die auffälligsten Merkmale einer Überdosierung waren schwere Hypotonie (Eintritt etwa 6 Stunden nach Tabletteneinnahme) mit gleichzeitiger Blockade des Renin-Angiotensin-Systems und Stupor.

Symptome, die im Zusammenhang mit einer √úberdosierung von ACE-Hemmern stehen k√∂nnen, sind Kreislaufversagen, Elektrolytverluste, Nierenversagen, Hyperventilation, Tachykardie, Palpitationen, Bradykardie, Schwindel, Angstgef√ľhl und Husten.

Nach Einnahme von 300 mg bzw. 440 mg Enalaprilmaleat wurden 100- bzw. 200-fach höhere Serum- Konzentrationen von Enalaprilat als unter therapeutischen Dosen festgestellt.

Therapie:

Zur Behandlung einer √úberdosierung wird die intraven√∂se Infusion einer 0,9%igen Kochsalzl√∂sung empfohlen. Im Fall eines Blutdruckabfalls soll der Patient in Schocklagerung gebracht werden. Falls verf√ľgbar, kann auch eine Therapie mit einer Angiotensin II-Infusion und/oder einer intraven√∂sen Katecholamin-Infusion in Erw√§gung gezogen werden. Wurden die Tabletten erst kurz zuvor eingenommen, sollten Ma√ünahmen zur Elimination von Enalaprilmaleat getroffen werden (z.B. Erbrechen, Magensp√ľlung, Anwendung von Adsorbentien oder Natriumsulfat).

Enalaprilat kann durch H√§modialyse aus dem systemischen Kreislauf entfernt werden. Bei therapie- refrakt√§rer Bradykardie ist ein Schrittmacher indiziert. Die Vitalparameter, Elektrolyt- und Kreatinin- Konzentrationen im Serum sind st√§ndig zu √ľberwachen.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Mepril 5 mg - Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Enalapril
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Kwizda Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 24.11.1997
ATC Code C09AA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, rein

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Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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