Perflux - Infusionsflasche

Abbildung Perflux - Infusionsflasche
Wirkstoff(e) Calciumchlorid Glucose Kaliumchlorid Magnesiumchlorid Natriumacetat Natriumchlorid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 30.06.1977
ATC Code B05BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe I.V.-Lösungen

Zulassungsinhaber

Fresenius Kabi Austria GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Perflux ist eine Infusionsl√∂sung zur Zufuhr von Fl√ľssigkeit und Elektrolyten (Salzen) zusammen mit Glucose direkt in den Blutkreislauf √ľber einen Venentropf.

Sie wird angewendet, wenn

  • eine schwere Vergiftung mit einem Medikament vorliegt, von dem bekannt ist, dass es durch die ‚Äěstandardisierte forcierte Diurese‚Äú (= gesteigerte Harnausscheidung) in wirksamer Form und relevanter Menge ausgeschieden wird.
  • eine ‚Äěinnere‚Äú Durchsp√ľlung der harnbildenden und harnableitenden Organe (Niere, Harnblase, Harnleiter, Harnr√∂hre) n√∂tig ist.

Perflux ersetzt die durch den Harn ausgeschiedenen Elektrolyte sofort und in nahezu identer Menge und unterst√ľtzt damit die Aufrechterhaltung des Elektrolyt- und Fl√ľssigkeitshaushalts.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Perflux darf nicht angewendet werden,

  • wenn Sie allergisch gegen die Wirkstoffe oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • bei Neugeborenen (j√ľnger als 28 Tage), die mit Ceftriaxon (einem Antibiotikum) behandelt werden.
  • bei hochsitzenden Verschlusssteinen oder obstruktiven Erkrankungen der ableitenden Harnwege.
  • wenn Sie an schwerer Herzschw√§che leiden (dekompensierte Herzinsuffizienz),
  • wenn Sie Wasser in der Lunge haben,
  • wenn Sie an einer Hirnschwellung (Hirn√∂dem) leiden,
  • wenn Sie an Nierenfunktionsst√∂rungen mit verminderter Harnausscheidung (Oligurie, Anurie) oder Serumkreatininwerten √ľber 2 mg/dl leiden,
  • wenn Sie an √úberw√§sserungszust√§nden leiden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Perflux angewendet wird,

  • wenn Sie einen zu hohen Kaliumgehalt im Blut haben.
  • wenn Sie mit Ceftriaxon (einem Antibiotikum) behandelt werden (Siehe auch ‚ÄěAnwendung von Perflux zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).

Ihr Arzt wird regelm√§√üig den Elektrolytgehalt Ihres Blutes, Ihren S√§uren-Basen-Haushalt, Ihre Wasserbilanz und Ihre st√ľndliche Harnmenge kontrollieren.

Hinweise f√ľr den Arzt

Die standardisierte forcierte Diurese bei Vergiftungen er√ľbrigt sich, wenn ein spezifisches Antidot vorhanden ist.

Sie ist auch nicht indiziert bei Vergiftungen durch Medikamente, die durch forcierte Diurese nicht vermehrt ausgeschieden werden (Substanzen mit großer Lipoidhaftung, niedrigem Blutspiegel und/oder hoher Serumeiweißbindung) bzw. das Gift den Intestinaltrakt noch nicht erreicht hat.

Natrium

Natriumchloridhaltige L√∂sungen sollen bei Patienten mit Hypertonie, Herzinsuffizienz, peripheren oder pulmonalen √Ėdemen, eingeschr√§nkter Nierenfunktion, Pr√§eklampsie, Aldosteronismus oder anderen Erkrankungen oder Behandlungen (z.B. mit Kortikoiden/Steroiden), die mit Natriumretention in Zusammenhang stehen mit Vorsicht verabreicht werden.

Kalium

Kaliumhaltige Lösungen sollen bei Patienten mit Herzerkrankungen oder bei prädisponierenden Faktoren zur Hyperkaliämie, wie etwa Nieren- oder Nebenniereninsuffizienz, akuter Dehydratation oder beträchtlicher Gewebszerstörung, etwa als Folge schwerer Verbrennungen, mit Vorsicht verabreicht werden.

Calcium

Aufgrund des Calciumgehaltes sollte man bei der intravenösen Infusion vorsichtig vorgehen, um einer Extravasation vorzubeugen, eine intramuskuläre Injektion sollte vermieden werden. Die Lösung sollte vorsichtig angewendet werden bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion oder Krankheiten wie etwa Sarkoidose, die mit erhöhten Vitamin-D-Konzentrationen in Zusammenhang stehen.

Kinder und Jugendliche

Es liegen keine Studien zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Perflux bei Kindern und Jugendlichen vor.

Anwendung von Perflux zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Ceftriaxon (ein Antibiotikum) darf nur dann √ľber denselben Infusionsschlauch verabreicht werden, wenn dieser vorher gr√ľndlich gesp√ľlt wurde. Bei Patienten j√ľnger als 28 Tage ist eine gemeinsame Anwendung kontraindiziert.

Wechselwirkungen sind unter Umständen mit folgenden Arzneimitteln möglich:

Arzneimittel Reaktion
Kortikoide/Steroide Carbenoxolon Entstehung bzw. Verstärkung von Wassersucht und erhöhtem Blutdruck
Arzneimittel Reaktion
Kalium-sparende Harn-treibende Medikamente (Amilorid, Spironolacton, Triamteren) allein oder in Kombination Hemmstoffe des Angiotensin Converting Enzyms Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten Tacrolimus Ciclosporin Durch Erhöhung der Kaliumkonzentration im Plasma kann es zu einer lebensbedrohlichen Hyperkaliämie kommen.
Digitalisglykoside Ihre Wirkung kann verstärkt werden und es kann zu ernsten, lebensbedrohlichen Herzrhythmusstörungen kommen.
Bestimmte Harn-treibende Medikamente (Thiazid-Diuretika) Vitamin D k√∂nnen zu Hypercalci√§mie f√ľhren
Bisphosphonate Fluoride Fluorochinolone Tetrazykline Ihre Aufnahme kann vermindert werden.
Neuromuskuläre Blocker (Tubocurarin, Suxamethonium, Vercuronium) Ihre Wirkung kann verstärkt werden.
Acetylcholin Seine Freisetzung kann vermindert werden, was zu neuromuskul√§rer Blockade f√ľhren kann.

Wegen des Calciumgehaltes nicht mit phosphat- bzw. carbonathaltigen Lösungen mischen (Ausfällung möglich!).

Ceftriaxon auf keinen Fall mit Calcium-haltigen Lösungen, einschließlich Perflux, mischen.

Die Kompatibilit√§t ist zumindest visuell zu √ľberpr√ľfen (nicht sichtbare chemische bzw. therapeutische Inkompatibilit√§ten sind dennoch m√∂glich).

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Manipulationen ist auf die Gefahr mikrobieller Verunreinigung zu achten.

Anwendung von Perflux zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Nahrungsmittel oder Getränke haben keinen Einfluss auf die Anwendung von Perflux.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt um Rat.

Es liegen keine Daten √ľber die Anwendung bei schwangeren Frauen und in der Stillzeit vor.

Über die Anwendung von Perflux während der Schwangerschaft und in der Stillzeit entscheidet der Arzt.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Perflux hat keinen oder einen zu vernachl√§ssigenden Einfluss auf die Verkehrst√ľchtigkeit oder die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen.

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Wie wird es angewendet?

Perflux wird Ihnen von einem Arzt verabreicht. Ihr Arzt entscheidet, wie viel Sie benötigen und wann es verabreicht wird.

Perflux ist zur Infusion in eine Vene bestimmt und wird normalerweise √ľber einen Kunststoffschlauch und eine damit verbundene Nadel (Kan√ľle) in die Vene verabreicht. Meist wird f√ľr die Infusion eine Armvene verwendet. (Zur zentralven√∂sen bzw. in der Urologie ev. auch peripherven√∂sen Anwendung.)

Dosierung

Standardisierte forcierte Diurese bei Vergiftungen

Kontinuierliche Zufuhr von 2 Litern Perflux pro Stunde bis zum völligen Erwachen des Patienten. Infusionsgeschwindigkeit: 30 - 35 ml pro Minute.

Gleichzeitig muss ein mengenäquivalenter Harnfluss von 2 Litern pro Stunde durch die Injektion eines harntreibenden Medikaments (z.B. Furosemid) erzwungen werden.

Forcierte Diurese in der Urologie

Tägliche Infusion von 2 Litern Perflux innerhalb von ca. 2 Stunden.

Infusionsgeschwindigkeit: 15 - 17 ml pro Minute.

Gleichzeitige Injektion eines harntreibenden Medikaments (z.B. Furosemid).

Kinder und Jugendliche

Es liegen keine Studien zur Unbedenklichkeit und Wirksamkeit von Perflux bei Kindern und Jugendlichen vor.

Patienten mit Nierenfunktionsstörungen

Bei eingeschränkter Nierenfunktion ist größte Vorsicht geboten. Serumkreatininspiegel und BUN sind fortlaufend zu kontrollieren. Bei Serumkreatininwerten > 2 mg/dl bzw. BUN > 40 mg/dl darf Perflux nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 2).

Dauer der Anwendung

Die Anwendungsdauer richtet sich nach den klinischen Erfordernissen.

Wenn Sie eine größere Menge von Perflux erhalten haben, als Sie sollten

Informieren Sie sofort Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie bef√ľrchten, eine zu gro√üe Menge von Perflux erhalten zu haben.

Falls Ihnen Perflux in zu gro√üer Menge (√úberinfusion) oder zu schnell verabreicht wurde, k√∂nnen aufgrund einer √ľberm√§√üigen Verabreichung von Natrium, Kalium, Calcium und Chlorid m√∂glicherweise folgende Beschwerden auftreten:

  • Wasser- und/oder Natrium√ľberschuss mit Bildung von Fl√ľssigkeitsansammlungen im Gewebe (√Ėdeme) und Schwellung. In diesem Fall k√∂nnte eine Dialyse notwendig sein.
  • Hyperkali√§mie (erh√∂hter Gehalt an Kalium im Blut) insbesondere bei Patienten mit beeintr√§chtigter Nierenfunktion. In einem solchen Fall kann es zu Kribbeln in Armen und Beinen (Par√§sthesie), Muskelschw√§che, L√§hmung, unregelm√§√üigem Herzschlag (Herzrhythmusst√∂rungen), Herzblock (sehr langsamer Herzschlag), Herzstillstand und Verwirrtheit kommen.
  • Hypercalc√§mie (erh√∂hter Gehalt an Calcium im Blut). Zu den m√∂glichen Beschwerden z√§hlen Appetitverlust, √úbelkeit, Erbrechen, Verstopfung, Bauchschmerzen, Muskelschw√§che, Verwirrtheit, gesteigertes Durstgef√ľhl (Polydipsie), erh√∂hte Harnproduktion (Polyurie), Nierenerkrankung durch Ablagerung von Calcium in den Nieren (Nephrocalcinose), Nierensteine, sowie in schweren F√§llen Herzrhythmusst√∂rungen und Koma (Bewusstlosigkeit). Weiters kann ein Kalkgeschmack, Hitzegef√ľhl und eine Erweiterung der Blutgef√§√üe der Haut (periphere Vasodilatation) auftreten.

Übermäßige Verabreichung von Chlorid: Hydrogencarbonatverlust mit Übersäuerung

Informieren Sie umgehend einen Arzt, wenn Sie solche Beschwerden feststellen. Die Infusion wird abgebrochen und eine den jeweiligen Beschwerden entsprechende Behandlung begonnen.

Bei bestimmungsgem√§√üer Anwendung und Einhaltung der empfohlenen Dosierung und Infusionsgeschwindigkeit ist eine √úberdosierung oder Vergiftung nicht zu bef√ľrchten.

Wenn die Anwendung von Perflux vergessen wurde

Informieren Sie sofort einen Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie bef√ľrchten, eine Dosis wurde vergessen.

Wenn die Anwendung von Perflux abgebrochen wird

Es sind keine Entzugserscheinungen bekannt.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Bei indikationsgem√§√üer Anwendung und unter Ber√ľcksichtigung der klinisch begr√ľndeten Gegenanzeigen, sowie unter Einhaltung der vorgeschriebenen Dosierungsrichtlinien sind keine Nebenwirkungen zu erwarten.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem (Details siehe unten) anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Beh√§ltnis nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Sie d√ľrfen Perflux nur verwenden, wenn die L√∂sung klar und farblos und das Beh√§ltnis unversehrt ist.

Perflux muss nach dem √Ėffnen des Beh√§ltnisses sofort verwendet werden.

Beim Mischen mit anderen Arzneimitteln und sonstigen Manipulationen ist auf die Gefahr mikrobieller Kontamination zu achten.

Mischungen sind unter aseptischen Bedingungen herzustellen.

Es d√ľrfen nur solche Arzneimittel zugesetzt werden, f√ľr die die Kompatibilit√§t sichergestellt ist.

Normalerweise sollte die Mischung innerhalb von 24 Stunden infundiert werden.

Aus mikrobiologischer Sicht m√ľssen L√∂sungen, die unter unkontrollierten und unvalidierten Bedingungen gemischt wurden, sofort angewendet werden.

Die Verantwortung f√ľr die Lagerzeit/Bedingungen der gebrauchsfertigen L√∂sung liegt beim Anwender.

Nur zur einmaligen Entnahme.

Die nach Infusion im Behältnis verbliebene Restmenge ist zu verwerfen.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Perflux enthält

Die Wirkstoffe sind: 1000 ml Infusionslösung enthalten:

Calciumchlorid 2H2O 0,220 g
Glucose-1-phosphat Na2 .4H2O 0,282 g
Kaliumchlorid 0,895 g
Magnesiumchlorid 6H2O 0,152 g
Natriumacetat 3H2O 0,680 g
Natriumchlorid 6,926 g
Elektrolyte in mmol/1000 ml:  
Na+ 125,00
K+ 12,00
Ca2+ 1,50
Mg2+ 0,75
Cl 135,00
Acetat 5,00
Glucose-1-phosphat 0,75
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Salzs√§ure-L√∂sung zur pH-Einstellung, Wasser f√ľr Injektionszwecke.

Osmolarität: 280 mosmol/l

Wie Perflux aussieht und Inhalt der Packung

Perflux ist eine klare und farblose Infusionslösung erhältlich in Glasflaschen.

Packungsgröße: 6 x 1000 ml

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Fresenius Kabi Austria GmbH, Hafnerstraße 36, A-8055 Graz.

Z.Nr.: 16.083

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im November 2015.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Perflux - Infusionsflasche - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Calciumchlorid Glucose Kaliumchlorid Magnesiumchlorid Natriumacetat Natriumchlorid
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Fresenius Kabi Austria GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 30.06.1977
ATC Code B05BB02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden