Wirkstoff(e) Fluconazol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Pfizer AG
Suchtgift Nein
ATC Code J02AC01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

Zulassungsinhaber

Pfizer AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Diflucan ist ein Antimykotikum (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) und enthält als Wirkstoff Fluconazol, eine Triazol-Verbindung.

Diflucan darf nur auf Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin zur Behandlung und Vorbeugung von gewissen Pilzinfektionen angewendet werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Dieses Arzneimittel wurde Ihnen von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin zur Behandlung Ihrer gegenw√§rtigen Krankheit verschrieben. Es darf nicht zur Behandlung anderer Krankheiten oder anderer Personen verwendet werden.

Diflucan ist nicht gegen alle Pilze, welche Pilzerkrankungen verursachen, anwendbar. Um langwierige Komplikationen zu vermeiden, die durch die Anwendung eines falsch gew√§hlten oder nicht richtig dosierten Mittels gegen Pilze hervorgerufen werden k√∂nnen, d√ľrfen Sie Diflucan (auch bei sp√§teren Pilzerkrankungen) nur nach √§rztlicher Verordnung anwenden.

Wann darf Diflucan nicht angewendet werden?

Diflucan darf nicht angewendet werden,

  • wenn √úberempfindlichkeitsreaktionen auf Fluconazol, auf andere Inhaltsstoffe von Diflucan oder auf verwandte antimykotische Azol- oder Triazol-Pr√§parate (gegen Pilze gerichtete Medikamente) bei fr√ľheren Behandlungen aufgetreten sind.
  • wenn Sie Amiodaron oder Chinidin einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen).
  • wenn Sie Erythromycin einnehmen (Antibiotikum zur Behandlung von Infektionen).
  • wenn Sie Sertindol einnehmen (Arzneimittel zur Behandlung von Schizophrenien).

Wann ist bei der Einnahme von Diflucan Vorsicht geboten?

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie Arzneimittel mit einem der folgenden Wirkstoffe anwenden, da besondere Vorsichtsmassnahmen und/oder Dosisanpassungen notwendig werden k√∂nnen, um sicherzustellen, dass diese Arzneimittel oder Diflucan die gew√ľnschte Wirkung haben:

  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen, wie z.B. Celecoxib, Flurbiprofen, Ibuprofen, Naproxen, Lornoxicam, Diclofenac, Kortikosteroide (wie z.B. Prednison), Fentanyl, Oxycodon.
  • Arzneimittel gegen Migr√§ne (sogenannte Ergotalkaloide), wie z.B. Dihydroergotamin.
  • Arzneimittel zur Behandlung von rheumatoider Arthritis, wie z.B. Tofacitinib.
  • Arzneimittel zur Behandlung von atopischer Dermatitis, wie z.B.¬†Abrocitinib.
  • Arzneimittel gegen Magenschleimhautentz√ľndungen und Magen√ľbers√§uerung (Protonenpumpenhemmer), wie z.B. Omeprazol, Lansoprazol, Pantoprazol.
  • Arzneimittel gegen erh√∂hten Blutdruck und Herzerkrankungen, wie z.B. Calciumantagonisten (Nifedipin, Isradipin, Amlodipin, Felodipin), Losartan, Hydrochlorthiazid, Ivabradin, Ranolazin.
  • Arzneimittel gegen erh√∂hte Blutfettwerte (Cholesterinsenker), wie z.B. Simvastatin, Atorvastatin, Fluvastatin.
  • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung (Antikoagulation, Thrombozytenaggregationshemmer), wie z.B. Acenocoumarol, Clopidogrel.
  • Arzneimittel gegen Zuckerkrankheit (Antidiabetika), wie z.B. Sulfonylharnstoffe (Glibenclamid, Gliclazid, Glimepirid).
  • Arzneimittel gegen Depressionen, wie z.B. Amitriptylin, Nortriptylin, Citalopram.
  • Arzneimittel gegen Schlafst√∂rungen, wie z.B. Benzodiazepine (Midazolam, Triazolam), Zopiclon.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanf√§llen, Epilepsie, wie z.B. Carbamazepin, Phenytoin, Diphenylhydantoin, Phenobarbital, Valproat.
  • Arzneimittel gegen Asthma, wie z.B. Theophyllin.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Zystischer Fibrose, wie z.B. Ivacaftor.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Lungen-Bluthochdruck (sogenannte pulmonal-arterielle Hypertonie), einer speziellen Erkrankung der Lungengef√§sse, wie z.B. Bosentan.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Erektionsst√∂rungen, wie z.B. Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil, Avanafil.
  • Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z.B. Amphotericin B, Voriconazol, Isavuconazol.
  • Arzneimittel in der HIV-Therapie, wie z.B. Atazanavir, Darunavir, Tipranavir, Zidovudin, Nevirapin.
  • Arzneimittel gegen Tuberkulose, wie z.B. Rifabutin, Rifampicin.
  • Arzneimittel in der Krebstherapie (Onkologika), wie z.B. Aprepitant, Cyclophosphamid, Bortezomib, Enzalutamid, Gefitinib, Ibrutinib, Mitotan, Olaparib, Venetoclax, Vincristin, Vinblastin.
  • Arzneimittel zur Behandlung von Transplantationspatienten, wie z.B. Ciclosporin, Sirolimus, Tacrolimus, Everolimus.
  • Arzneimittel gegen Heroinabh√§ngigkeit, wie z.B. Methadon.

Falls w√§hrend der Behandlung mit Diflucan Symptome wie Appetitlosigkeit, √úbelkeit, Erbrechen, M√ľdigkeit, Bauchschmerzen oder dunkler Urin auftreten, sollten Sie dies Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin sofort mitteilen. Eine umgehende Information Ihres Arztes oder Ihrer √Ąrztin √ľber diese Symptome ist sehr wichtig, da m√∂glicherweise Leberprobleme mit schwerwiegendem Verlauf auftreten k√∂nnen.

W√§hrend der Behandlung wird Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin regelm√§ssig die Leberwerte im Blut √ľberpr√ľfen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin unverz√ľglich beim Auftreten von Hautausschl√§gen. Sie k√∂nnten allergisch auf den Wirkstoff von Diflucan reagieren. In seltenen F√§llen k√∂nnen zudem schwerwiegende Haut- und Schleimhautentz√ľndungen auftreten mit R√∂tung, Geschw√ľr-/Blasenbildung und grossfl√§chiger Absch√§lung der Haut oftmals begleitet von hohem Fieber und grippeartigen Symptomen (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, DRESS-Syndrom).

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie an Leber- oder Nierenfunktionsst√∂rungen leiden. Ein schlecht eingestellter Blutzucker, erh√∂hter Blutdruck oder die Einnahme bestimmter Medikamente k√∂nnen die Funktion Ihrer Niere ebenfalls beeinflussen. Informieren Sie Ihren Arzt oder ihre √Ąrztin, damit gegebenenfalls eine Dosisanpassung Ihrer Medikamente vorgenommen werden kann.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie Verh√ľtungsmittel (¬ędie Pille¬Ľ) einnehmen. Wenn Sie gleichzeitig Diflucan und Verh√ľtungsmittel einnehmen, kann Ihre Abbruchblutung verz√∂gert auftreten.

Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. Wenn Sie im geb√§rf√§higen Alter sind, sollten Sie daher w√§hrend der Therapie sowie bis 8¬†Tage nach der letzten Einnahme eine zuverl√§ssige Verh√ľtungsmethode anwenden.

Wenn Sie nach der Einnahme dieses Arzneimittels schwanger werden, kontaktieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin.

W√§hrend der Behandlung mit Diflucan wird von der Einnahme von Johanniskraut-Extrakten (Hypericum perforatum), pflanzlichen Produkten, die bei gedr√ľckter Stimmung und depressiven Symptomen eingesetzt werden, abgeraten, weil die gleichzeitige Einnahme von Johanniskraut-Extrakten zu einem Verlust der antimykotischen Wirkung von Diflucan f√ľhren k√∂nnte.

Diflucan Kapseln enthalten Lactose. Bitte nehmen Sie es erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter Unvertr√§glichkeit gegen√ľber Lactose leiden.

Beim F√ľhren von Fahrzeugen und Bedienen von Maschinen oder Werkzeuge sollte beachtet werden, dass gelegentlich Schwindel oder Krampfanf√§lle auftreten k√∂nnen.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbst gekaufte!) einnehmen!

Darf Diflucan während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Die Anwendung von Diflucan w√§hrend der Schwangerschaft sollte vermieden werden. Vor Beginn der Therapie sollte eine Schwangerschaft ausgeschlossen werden. (zur Anwendung bei Frauen im geb√§rf√§higen Alter siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Diflucan Vorsicht geboten?¬Ľ). Wenn Sie schwanger sind oder es werden m√∂chten, darf Diflucan nur auf ausdr√ľckliche Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin eingenommen werden.

Stillende M√ľtter sollen Diflucan nicht oder nur auf ausdr√ľckliche Verschreibung des Arztes oder der √Ąrztin einnehmen.

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Wie wird es angewendet?

Da verschiedene Pilze unterschiedliche Pilzinfektionen verursachen, welche verschieden auf die Behandlung reagieren, weichen die Behandlungspl√§ne stark voneinander ab. Folgen Sie deshalb immer genau dem von Ihrem Arzt oder Ihrer √Ąrztin verschriebenen Behandlungsplan.

Die folgende Tabelle gibt die empfohlenen Dosen des Arzneimittels bei verschiedenen Arten von Infektionen an:

Erwachsene

Erkrankung Dosis
Behandlung von Pilzinfektionen der Mund- und Rachenschleimhaut und Zahnfleischentz√ľndungen Am 1.¬†Tag: 200-400¬†mg
Folgetage: 100-200 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Behandlung beendet.
Behandlung von Pilzinfektionen der Speiseröhre Am 1. Tag: 200-400 mg
Folgetage: 100-200 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Behandlung beendet.
Behandlung innerlicher Pilzinfektionen, die durch Candida verursacht sind Am 1. Tag: 800 mg
Folgetage: 400 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Behandlung beendet.
Vorbeugung von Infektionen durch Candida bei Patienten mit anhaltender Abwehrschwäche 200-400 mg einmal täglich solange das Infektionsrisiko besteht.
Vorbeugung von R√ľckf√§llen von Candidapilzinfektionen der Schleimhaut 100-200¬†mg einmal t√§glich oder 200¬†mg dreimal w√∂chentlich.
Candidapilzinfektion der Mundh√∂hle bei Gebisstr√§gern 50¬†mg einmal t√§glich √ľber 14¬†Tage bei gleichzeitiger Desinfektion des Gebisses.
Behandlung von Scheidenpilz Einmalig 150 mg.
Verminderung von R√ľckf√§llen bei Scheidenpilz 150¬†mg jeden 3.¬†Tag √ľber insgesamt 3¬†Dosen (an Tag¬†1, 4 und 7) und anschlie√üend einmal w√∂chentlich 150¬†mg f√ľr 6¬†Monate.
Behandlung von sogenannten Kryptokokkenmeningitis Am 1. Tag: 400 mg
Folgetage: 200-400 mg einmal täglich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Behandlung beendet.
Vorbeugung von R√ľckf√§llen von Kryptokokkenmeningitis 200¬†mg einmal t√§glich
bis Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin die Behandlung beendet.
Behandlung von Pilzinfektionen der Haut und der N√§gel 50¬†mg einmal t√§glich oder 150¬†mg einmal w√∂chentlich √ľber 2-4¬†Wochen (bei Fusspilz kann die Behandlungsdauer bis zu 6¬†Wochen betragen).
Behandlung von Kleienpilzflechte (medizinisch: Pityriasis versicolor) 300-400¬†mg einmal w√∂chentlich w√§hrend 1-3¬†Wochen oder 50¬†mg einmal t√§glich √ľber 2-4¬†Wochen.

Jugendliche im Alter ab 12 Jahren

Wenden Sie die von Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin verordnete Dosis an (dies kann entweder die Dosis f√ľr Erwachsene oder die Dosis f√ľr Kinder sein).

Kinder

Diflucan Kapseln sind f√ľr die Anwendung bei Kindern nicht geeignet. F√ľr Kinder m√ľssen andere Fluconazol-Pr√§parate in geeigneter Form (orale Suspension oder Infusionsl√∂sung) verwendet werden.

Bei Kindern beträgt die Höchstdosis 400 mg pro Tag.

Die Dosierung wird auf der Grundlage des Körpergewichts des Kindes (in Kilogramm) berechnet und erfolgt einmal täglich:

Erkrankung Dosis
Schleimhautsoor und Racheninfektionen mit Candida Am 1. Tag: 6 mg je kg Körpergewicht
Folgetage: 3 mg je kg Körpergewicht
Innere Pilzinfektionen durch Candida 6-12 mg je kg Körpergewicht.
Vorbeugung von Candidainfektionen bei abwehrgeschwächten Patienten 3-12 mg je kg Körpergewicht.
Kryptokokkenmeningitis 6-12 mg je kg Körpergewicht.
Vorbeugung von R√ľckf√§llen von Kryptokokkenmeningitis 6¬†mg je kg K√∂rpergewicht.

Die Kapseln sollen ganz geschluckt werden. Sie können die Kapseln zu den Mahlzeiten oder unabhängig von den Mahlzeiten einnehmen.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Folgende Nebenwirkungen können bei der Einnahme von Diflucan auftreten:

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Anwendern)

√úbelkeit, Erbrechen, Durchfall, Bauchschmerzen, Kopfschmerzen, Akut auftretender Hautausschlag (Exanthem).

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Anwendern)

Schlaflosigkeit, Schl√§frigkeit, M√ľdigkeit, Schwindel, Gef√ľhlsst√∂rungen, Geschmacksst√∂rungen, Krampfanf√§lle, Verdauungsst√∂rungen, Bl√§hungen, Mundtrockenheit, Gelbsucht, Juckreiz, Nesselsucht, verst√§rktes Schwitzen, Muskelschmerzen, Krankheitsgef√ľhl, Kraftlosigkeit, Fieber.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Anwendern)

Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautrötungen, Hautausschlag, Juckreiz, Bläschenbildung, Kurzatmigkeit und/oder geschwollenes Gesicht, Zittern (Tremor), Haarausfall.

Verschiedene schwerwiegende Haut- und Schleimhautentz√ľndungen mit R√∂tung, Blasenbildung und Absch√§lung oder Abschuppung der Haut, evtl. begleitet von Fieber und grippeartigen Symptomen (wie sog. toxische epidermale Nekrolyse, exfoliative Dermatitis und Stevens Johnson Syndrom) oder ger√∂tete Schwellungen mit zahlreichen kleinen Pusteln (akute generalisierte exanthemat√∂se Pustulosis).

Schwerer Hautausschlag, der von Fieber, Abgeschlagenheit, Lymphknotenschwellung und von Auswirkungen u.a. auf Leber, Nieren oder Lunge (DRESS-Syndrom) begleitet sein kann.

Falls diese Symptome auftreten, ist der Arzt oder die √Ąrztin unverz√ľglich zu informieren.

Herzrhythmusstörungen.

Symptome einer Leberfunktionsst√∂rung (unerkl√§rliche extreme M√ľdigkeit, Gelbf√§rbung von Haut und Augen (Gelbsucht), dunkler Urin, heller Stuhl, Fieber, Appetitmangel, Bauchschmerzen, √úbelkeit, Erbrechen oder Gewichtsverlust).

Falls solche Symptome auftreten, ist Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin unverz√ľglich zu informieren, da eine Leberfunktionsst√∂rung m√∂glicherweise einen schwerwiegenden Verlauf nehmen kann.

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬†¬įC), in der Originalverpackung und ausser Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Hinweise

Nach Beendigung der Behandlung das Arzneimittel mit dem restlichen Inhalt Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin zum fachgerechten Entsorgen bringen.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Diflucan enthalten?

Wirkstoffe

1 Kapsel zu 50 mg enthält 50 mg Fluconazol.

1 Kapsel zu 150 mg enthält 150 mg Fluconazol.

1 Kapsel zu 200 mg enthält 200 mg Fluconazol.

Hilfsstoffe

Kapsel zu 50 mg: Lactose, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Patentblau V (E 131).

Kapsel zu 150 mg: Lactose, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Patentblau V (E 131).

Kapsel zu 200 mg: Lactose, Maisstärke, hochdisperses Siliciumdioxid, Natriumlaurylsulfat, Magnesiumstearat, Gelatine, Titandioxid (E 171), Erythrosin (E 127) und Indigo (E 132).

Zulassungsnummer

49503 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Diflucan? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Diflucan 50 mg: Packungen zu 7 und 28 Kapseln.

Diflucan 150 mg: Packungen zu 1 und 4 Kapseln.

Diflucan 200 mg: Packungen zu 2 und 7 Kapseln.

Zulassungsinhaberin

Pfizer AG, Z√ľrich.

Diese Packungsbeilage wurde im August 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

PIL V018

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Wirkstoff(e) Fluconazol
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Pfizer AG
Suchtgift Nein
ATC Code J02AC01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden