Wirkstoff(e) Etoricoxib
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code M01AH05
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Nichtsteroidale Antiphlogistika und Antirheumatika

Zulassungsinhaber

Sandoz Pharmaceuticals AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Etoricoxib-Mepha¬ģ Lactab Etoricoxib Mepha Pharma AG
Etoricoxib Mylan Etoricoxib Mylan Pharma GmbH
Arcoxia¬ģ Etoricoxib Organon GmbH
Etoricoxib Zentiva¬ģ Etoricoxib Helvepharm AG
Etoricoxib Spirig HC¬ģ Etoricoxib Spirig HealthCare AG

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Etoricoxib Sandoz ist ein nicht-steroidales entz√ľndungshemmendes Antirheumatikum aus der Klasse der sogenannten selektiven COX-2-Hemmer.

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin hat Ihnen dieses Arzneimittel verschrieben, um die Symptome Ihrer Arthrose (degenerativen Gelenkerkrankung) einschliesslich Schmerz¬†und Entz√ľndung zu behandeln. Etoricoxib Sandoz ist auf Verschreibung Ihres Arztes bzw. Ihrer √Ąrztin erh√§ltlich.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Was ist eine Arthrose?

Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die durch den allm√§hlichen Abbau des Knorpels, der die Knochenenden abfedert, entsteht. Sie f√ľhrt zu Entz√ľndung, Schmerzen, Empfindlichkeit, steifen Gelenken und k√∂rperlichen Behinderungen.

Wann ist bei der Einnahme von Etoricoxib Sandoz Vorsicht geboten?

W√§hrend der Behandlung mit Etoricoxib Sandoz k√∂nnen im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschw√ľre, selten Blutungen oder in Einzelf√§llen Perforationen (Magen-, Darmdurchbr√ľche) auftreten. Diese Komplikationen k√∂nnen w√§hrend¬†der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, verschreibt Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin Ihnen die kleinste wirksame Dosis w√§hrend der k√ľrzest m√∂glichen Therapiedauer. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin,¬†wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

F√ľr gewisse Schmerzmittel, die sogenannten COX-2-Hemmer, wurde unter hohen Dosierungen und/oder Langzeitbehandlung ein erh√∂htes Risiko f√ľr Herzinfarkt und Schlaganfall festgestellt. Ob dieses erh√∂hte Risiko auch f√ľr Etoricoxib Sandoz zutrifft, ist noch nicht bekannt. Falls Sie bereits einen Herzinfarkt, Schlaganfall oder eine Venenthrombose hatten, oder falls Sie Risikofaktoren haben (wie hoher Blutdruck, Diabetes [Zuckerkrankheit], hohe Blutfettwerte, Rauchen), wird Ihr Arzt oder Ihre √Ąrztin entscheiden, ob Sie Etoricoxib Sandoz trotzdem anwenden k√∂nnen. Informieren Sie in jedem Fall Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin dar√ľber.

Die Einnahme von Etoricoxib Sandoz kann die Funktion Ihrer Nieren beeintr√§chtigen, was zu einer Erh√∂hung des Blutdrucks und/oder zu Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdemen) f√ľhren kann. Informieren Sie Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie herzkrank oder nierenkrank sind, falls Sie Arzneimittel gegen Bluthochdruck (z.B. harntreibende Mittel, ACE-Hemmer) einnehmen oder bei einem erh√∂hten Fl√ľssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen.

Informieren Sie ausserdem Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin,

  • Wenn Sie verengte oder verschlossene Blutgef√§sse in den Extremit√§ten oder Lebererkrankungen haben oder hatten.
  • Wenn Sie einen Fl√ľssigkeitsmangel haben oder hatten, beispielsweise infolge Erbrechen oder Durchfall √ľber l√§ngere Zeit.
  • Wenn Sie in Ihrer Vorgeschichte eine Magenblutung oder ein Magengeschw√ľr hatten.
  • Wenn Sie eine Herzleistungsschw√§che haben oder hatten.
  • Wenn Sie Schwellungen infolge einer Fl√ľssigkeitseinlagerung haben oder hatten.
  • Wenn Sie wegen einer Infektion behandelt werden. Etoricoxib Sandoz kann Fieber, welches ein Infektionszeichen ist, verschleiern oder¬†verdecken.
  • Wenn eines der folgenden Symptome auftritt, stoppen Sie Ihre Behandlung mit Etoricoxib Sandoz und konsultieren Sie einen Arzt bzw. eine √Ąrztin: Atemnot, Schmerzen in der Brust, Auftreten oder Verschlimmerung eines Anschwellens des Kn√∂chels.
  • Wenn Sie Symptome entwickeln, die auf eine schwere allergische Reaktion schliessen lassen, wie Atemnot oder schwerwiegende Hautreaktion, m√ľssen Sie notfallm√§ssig einen Arzt bzw. eine √Ąrztin konsultieren.

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird die Behandlung mit Ihnen regelm√§ssig besprechen. Es ist wichtig, dass Sie die niedrigste Dosis verwenden, die Ihre Schmerzen wirksam behandelt und Sie sollten Etoricoxib Sandoz nicht l√§nger als notwendig einnehmen. Das Risiko f√ľr Herzinfarkt und Schlaganfall kann sich bei l√§ngerer Behandlung, vor allem bei hohen Dosierungen, erh√∂hen.

Etoricoxib Sandoz kann bei einigen Menschen, insbesondere bei hohen Dosierungen, den Blutdruck erh√∂hen und das wiederum kann das Risiko f√ľr Herzinfarkt und Schlaganfall erh√∂hen. Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin wird den Blutdruck von Zeit zu Zeit √ľberpr√ľfen, um sicherzustellen, dass die Behandlung fortgesetzt werden kann.

Anwendung bei Kindern

Etoricoxib Sandoz wurde bei Kindern nicht ausreichend untersucht, deshalb sollte Etoricoxib Sandoz bei Kindern oder Jugendlichen unter 16 Jahren nicht angewendet werden.

Anwendung bei älteren Patienten

Die Wirkung von Etoricoxib Sandoz ist bei √§lteren als auch bei j√ľngeren Patienten gleich. Bei √§lteren Patienten k√∂nnen unerw√ľnschte Wirkungen h√§ufiger auftreten. Wenn Sie √§lter als 65 Jahre sind, wird Sie Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin¬†entsprechend √ľberwachen. F√ľr √§ltere Patienten ist keine Dosisanpassung n√∂tig.

Es liegen keine Hinweise vor, dass Etoricoxib Sandoz Ihre Fähigkeiten zum Autofahren oder Bedienen von Maschinen beeinträchtigen könnte.

Informieren Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, falls¬†Sie mit anderen Arzneimitteln behandelt werden, wie

  • Blutverd√ľnnungsmittel
  • Rifampicin (ein Antibiotikum)
  • Diuretika (wassertreibende Arzneimittel)
  • ACE-Hemmer und Angiotensin-Rezeptor-Blocker (Arzneimittel gegen hohen Blutdruck und Herzinsuffizienz)
  • Lithium (einem Arzneimittel zur Behandlung einer bestimmten Art der Depression)
  • Arzneimittel zur Schwangerschaftsverh√ľtung
  • Hormonersatztherapie
  • Methotrexat (einem Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems).

Etoricoxib Sandoz kann mit niedrig dosierter Acetylsalicyls√§ure (Aspirin¬ģ) eingenommen werden. Wenn Sie gegenw√§rtig niedrig dosierte Acetylsalicyls√§ure zur Vorbeugung eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls einnehmen, sollten Sie diese nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin absetzen, da Acetylsalicyls√§ure f√ľr diesen Zweck nicht durch Etoricoxib Sandoz ersetzt werden kann.

Bitte nehmen Sie Etoricoxib Sandoz erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Filmtabletten, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin, wenn Sie an anderen Krankheiten leiden, Allergien haben oder andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte) einnehmen, applizieren oder √§usserlich anwenden.

Darf Etoricoxib Sandoz während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?

Schwangerschaft

Etoricoxib darf nicht während der Schwangerschaft eingenommen werden. Wenn Sie schwanger sind, vermuten schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen, nehmen Sie die Filmtabletten nicht ein. Wenn Sie schwanger werden, beenden Sie die Behandlung und wenden sich an Ihren Arzt. Wenden Sie sich auch an Ihren Arzt, wenn Sie sich nicht sicher sind oder weitere Fragen haben.

Stillzeit

Etoricoxib Sandoz darf während der Stillzeit nicht eingenommen werden.

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Wie wird es angewendet?

Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin entscheidet √ľber die Dosierung und Behandlungsdauer.

Nehmen Sie eine Etoricoxib Sandoz Filmtablette einmal täglich. Etoricoxib Sandoz kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.

Dosierung zur Behandlung der Arthrose

Die empfohlene Dosis beträgt 30 mg einmal täglich, wenn notwendig kann auf maximal 60 mg einmal täglich erhöht werden. Falls damit auch kein erhöhter therapeutischer Nutzen erreicht wird, sollten andere Behandlungsmöglichkeiten erwogen werden.

Wenn Sie an einer leichten Lebererkrankung leiden, beträgt die Tageshöchstdosis 60 mg. Wenn Sie an einer mässigen Lebererkrankung leiden, sollten Sie nicht mehr als 60 mg jeden zweiten Tag oder 30 mg jeden Tag einnehmen.

Was tun, wenn Sie eine Dosis vergessen haben?

Es ist wichtig, das Arzneimittel nach den Anweisungen Ihres Arztes bzw. Ihrer √Ąrztin einzunehmen. Sollten Sie dennoch einmal eine Dosis vers√§umt haben, dann lassen Sie diese Dosis aus und fahren Sie am n√§chsten Tag¬†mit Ihrer gewohnten Einnahme fort.

Was tun, wenn Sie zu viel eingenommen haben?

Sie sollten nie mehr Filmtabletten einnehmen, als vom Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin verschrieben. Wenn Sie zu viele Filmtabletten eingenommen haben, informieren Sie sofort Ihren Arzt¬†bzw. Ihre √Ąrztin.

√Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Dosierung des Arzneimittels und geben Sie Etoricoxib Sandoz nicht an Dritte weiter. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker bzw. Ihrer √Ąrztin oder Apothekerin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Etoricoxib Sandoz nicht eingenommen werden?

Sie d√ľrfen Etoricoxib Sandoz nicht einnehmen

  • Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach Einnahme von Acetylsalicyls√§ure (Aspirin¬ģ) oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entz√ľndungshemmenden Arzneimitteln Atemnot oder allergie√§hnliche Hautreaktionen hatten,
  • wenn Sie schwanger sind bzw. schwanger sein k√∂nnten oder wenn Sie stillen (siehe Schwangerschaft, Stillzeit und Zeugungs-/Geb√§rf√§higkeit).
  • Bei aktiven Magen- oder Darmgeschw√ľren, oder Magen-/Darm-Blutungen,
  • Bei chronischen Darmentz√ľndungen (Morbus Crohn, Colitis ulzerosa),
  • Bei schwerer Einschr√§nkung der Leber- oder Nierenfunktion,
  • Wenn Sie eine Herzinsuffizienz, einen Herzinfarkt, Angina pectoris (Schmerzen im Brustkorb), eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsst√∂rungen der Beine oder F√ľsse mit verengten oder verschlossenen Arterien) oder einen Schlaganfall (einschliesslich schlaganfall√§hnliches Ereignis, sog. Transitorische Isch√§mische Attacke TIA) hatten.
  • Zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypassoperation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • Wenn Sie an Bluthochdruck leiden, der durch eine Behandlung nicht ausreichend kontrolliert ist (fragen Sie bei Ihrem Arzt oder der Arzthelferin nach, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Ihr Blutdruck ausreichend kontrolliert ist)
  • Wenn Sie unter 16 Jahre alt sind.

Welche Nebenwirkungen kann Etoricoxib Sandoz haben?

Häufig (treten bei weniger als 1 von 10 bis zu 1 von 100 behandelten Patienten auf)

Schw√§che und M√ľdigkeit, Schwindel, grippeartige Erkrankung, Durchfall, Verdauungsbeschwerden (Dyspepsie), Magenschmerzen oder ‚Äďbeschwerden, Sodbrennen, Bl√§hungen, √úbelkeit, Ver√§nderungen von Labortests des Bluts zur Untersuchung der Leberfunktion, Kopfschmerzen, Schwellungen der Beine und/oder F√ľsse aufgrund von Fl√ľssigkeitseinlagerungen (√Ėdeme) und¬†erh√∂hter Blutdruck, Herzklopfen, Hautblutungen.

Gelegentlich (treten bei weniger als 1 von 100 bis zu 1 von 1000 behandelten Patienten auf)

Aufgebl√§hter Leib, Schmerzen im Brustkorb, Schwellungen im Gesicht, Hitzewallungen, Infektionen der oberen Atemwege,¬†erh√∂hte Werte von Kalium im Blut, Ver√§nderungen von Labortests des Bluts oder Urins zur Untersuchung der Nierenfunktion, Herzleistungsschw√§che, Engegef√ľhl, Druck oder Schweregef√ľhl in der Brust (Angina pectoris), Herzinfarkt, Schlaganfall, Mini-Schlaganfall (transitorische isch√§mische Attacke, TIA), Herzrhythmusst√∂rung (Vorhofflimmern), Ver√§nderung der Darmt√§tigkeit, Verstopfung, trockener Mund, Ver√§nderung des Geschmacksempfindens, Magen-Darm-Entz√ľndung, Magenschleimhautentz√ľndung, Magen-Darm-Geschw√ľr, Reizdarm, Entz√ľndungen der Speiser√∂hre, Geschw√ľre der Mundschleimhaut, Erbrechen, Verschwommensehen, Reizung und R√∂tung der Augen, Nasenbluten, Ohrger√§usche, Drehschwindel, Appetitver√§nderungen, Gewichtszunahme, Muskelkr√§mpfe/-spasmen, schmerzende und steife¬†Muskeln, Schlaflosigkeit, taubes Gef√ľhl oder Kribbeln, Schl√§frigkeit, Angstgef√ľhl, Depressionen, Konzentrationsst√∂rungen, Atemnot, Husten, Hautausschlag oder Hautjucken, Infektionen der Harnwege, Verminderung der Blutpl√§ttchen, Verminderung der Anzahl roter und weisser Blutk√∂rperchen.

Selten (treten bei mehr als 1 von 10'000 und weniger als 1 von 1000 behandelten Patienten auf)

Hautrötung.

Sehr selten (treten bei weniger als 1 von 10'000 behandelten Patienten auf)

Allergische Reaktionen (die so schwerwiegend sein k√∂nnen, dass sie eine sofortige medizinische Behandlung erfordern) einschliesslich Nesselsucht, Schwellungen von Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Hals, die zu Atem- oder Schluckbeschwerden f√ľhren k√∂nnen, Bronchospasmus (Giemen oder Atemnot), schwerwiegende Hautreaktionen, Entz√ľndungen der Magenschleimhaut oder Magengeschw√ľre, evtl. auch schwerwiegend und mit Blutungen, Lebererkrankungen, schwerwiegende Nierenerkrankungen, starker Anstieg des Blutdrucks, Verwirrung, Halluzinationen.

Unbekannt (H√§ufigkeit kann aufgrund der zur Verf√ľgung stehenden Daten nicht eingesch√§tzt werden)

Gelbfärbung der Haut und Augen (Gelbsucht), Leberversagen, Unruhe, Veränderung des Herzrhythmus (Arrhythmie).

Fragen Sie Ihren Arzt bzw. Ihre √Ąrztin, wenn Sie eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen bemerken oder andere ungew√∂hnliche Symptome auftreten, die Sie sich nicht erkl√§ren k√∂nnen, insbesondere, wenn diese Sie beeintr√§chtigen, anhalten oder sich verschlimmern.

Es k√∂nnen, wie bei allen Arzneimittel, auch weitere unerw√ľnschte Wirkungen auftreten. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht beschrieben sind, informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf der Packung mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

In der Originalverpackung, nicht √ľber 30¬įC und ausser Reichweite von Kindern lagern.

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker bzw. Ihre √Ąrztin oder Apothekerin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Etoricoxib Sandoz enthalten?

Wirkstoffe

Etoricoxib Sandoz Filmtabletten enthalten entweder 30 mg oder 60 mg des aktiven Wirkstoffs Etoricoxib.

Hilfsstoffe

Tablettenkern: wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, mikrokristalline Cellulose, Povidon K 29-32, Magnesiumstearat, Croscarmellose-Natrium.

Film√ľberzug: Hypromellose, Lactose-Monohydrat, Titandioxid (E 171), Triacetin, Indigocarmin-Aluminiumsalz (E 132), gelbes Eisenoxid (E 172).

Zulassungsnummer

67853 (Swissmedic)

Wo erhalten Sie Etoricoxib Sandoz? Welche Packungen sind erhältlich?

Sie erhalten Etoricoxib Sandoz in Apotheken nur gegen ärztliche Verschreibung.

Etoricoxib Sandoz Filmtabletten 30 mg zu Packungen von 28 Filmtabletten.

Etoricoxib Sandoz Filmtabletten 60 mg zu Packungen von 7 und 28 Filmtabletten.

Zulassungsinhaberin

Sandoz Pharmaceuticals AG, Risch; Domizil: Rotkreuz

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2022 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Etoricoxib
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Sandoz Pharmaceuticals AG
Suchtgift Nein
ATC Code M01AH05
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden