Autor: ratiopharm GmbH


Langinformationen

Was ist es und wofür wird es verwendet?

- starken und stärksten Schmerzen

Inhaltsverzeichnis
Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?
Wie wird es angewendet?
Was sind mögliche Nebenwirkungen?
Wie soll es aufbewahrt werden?
Weitere Informationen

Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml darf nicht angewendet werden
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Morphin oder einen der sonstigen Bestandteile von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml sind
- bei bestehendem Darmverschluss (Ileus)
Für die rückenmarksnahe (epidurale und intrathekale) Anwendung gilt zusätzlich: Nicht anwenden bei Gerinnungsstörungen oder Infektionen im geplanten Anwendungsbereich.
Besondere Vorsicht bei der Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml ist erforderlich bei
- Abhängigkeit von Opioiden
- Bewusstseinsstörungen
- Krankheitszuständen, bei denen eine Störung des Atemzentrums und der Atemfunktion vorliegt, bzw. vermieden werden muss
- Zuständen mit erhöhtem Hirndruck
- niedrigem Blutdruck, verbunden mit geringer zirkulierender Blutmenge (Hypotension bei Hypovolämie)
- vergrößerter Vorsteherdrüse (Prostatahypertrophie) mit Restharnbildung (Gefahr der Blasenruptur durch Harnverhalten)
- Harnwegsverengungen oder Koliken der Harnwege
- Gallenwegserkrankungen
- obstruktiven und entzündlichen Darmerkrankungen
- Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
- Entzündung der Bauchspeicheldrüse (Pankreatitis)
- Schilddrüsenunterfunktion (Myxödem)
- Patienten mit epileptischen Anfällen oder erhöhter Krampfbereitschaft des Gehirns
- Kindern unter 1 Jahr
- bestehender Schwangerschaft sowie in der Stillzeit
Bei rückenmarksnaher (epiduraler und intrathekaler) Anwendung sollte Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml zusätzlich mit Vorsicht angewendet werden bei Vorerkrankungen des Nervensystems (neurologischen Vorerkrankungen) und bei gleichzeitiger generalisierter (systemischer) Gabe von Glukokortikoiden.
Sollten Sie sich einer operativen Schmerzbehandlung unterziehen, so wird nach dem Eingriff die Dosis neu einzustellen sein. Dies wird im gegebenen Fall durch Ihren Arzt geschehen.
Die Anwendung von Morphin kann zu Euphorie und Entwicklung einer Abhängigkeit führen. Absetzen nach wiederholter Anwendung oder Applikation eines Opiat-Antagonisten löst ein typisches Entzugsbild (Entzungssyndrom) aus. Folgen Sie bitte in jedem Fall den Anweisungen Ihres Arztes.
Bei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie bei Verdacht auf verzögerte Magen-Darm-Passage soll Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml besonders vorsichtig dosiert werden. Sollte bei Ihnen eine Erkrankung der Nebennierenrinde (Insuffizienz) bestehen, so wird Ihr Arzt die Plasmakortisolkonzentration kontrollieren und Ihnen ggf. entsprechende Medikamente (Kortikoide) verordnen.
Schwangerschaft und Stillzeit
Anwendung während der Schwangerschaft
Untersuchungen bei der Fortpflanzung von Tieren haben ergeben, dass Morphin während der gesamten Schwangerschaft Schädigungen des Fötus verursachen kann. Bei Kleinkindern wird es mit einer erhöhten Häufigkeit von Leistenbrüchen in Verbindung gebracht. Schwangere sollten Morphin nur erhalten, wenn die Vorteile die möglichen Risiken für den Fötus eindeutig überwiegen.
Nach ständiger Morphinanwendung bei der Mutter können Neugeborene Entzugserscheinungen entwickeln.
Anwendung während der Wehentätigkeit/Entbindung
Morphin kann die Wehentätigkeit verlängern, indem es vorübergehend Stärke, Dauer und Häufigkeit der Uteruskontraktionen senkt. Umgekehrt kann es aber auch eine Tendenz zur Verkürzung der Wehentätigkeit zeigen, indem es die Zervixerweiterung beschleunigt. Neugeborene von Müttern, die während der Wehentätigkeit opioide Analgetika erhielten, sollten sorgfältig auf Anzeichen respiratorischer Depression beobachtet werden. Bei solchen Neugeborenen sollte ein spezifischer Opioid-Antagonist, Naloxonhydrochlorid, zur Umkehrung einer durch Narkotika verursachten, respiratorischen Depression zur Verfügung stehen.
Anwendung während der Stillzeit
Morphin wird während der Stillzeit mit der Muttermilch ausgeschieden. Da die Effekte auf den Säugling nicht untersucht sind, ist bei Morphingabe dringend vom Stillen abzuraten. Bei einmaliger Applikation von Morphin ist eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich.
Bei gestillten Säuglingen wurden Entzugserscheinungen beobachtet, nachdem die Behandlung der Mutter mit Morphinsulfat eingestellt wurde.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml kann die Aufmerksamkeit und das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell genug und gezielt reagieren.
Besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob und unter welchen Voraussetzungen Sie z. B. Autofahren (siehe unten) können.
Eine verstärkte Beeinträchtigung ist insbesondere bei Behandlungsbeginn, Dosiserhöhung und Präparatewechsel sowie im Zusammenwirken mit Alkohol oder der Einnahme von Beruhigungsmittel zu erwarten. Fahren Sie dann nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie dann keine elektrischen Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie dann nicht ohne sicheren Halt!

Wie wird es angewendet?

Wie ist Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml ANZUWENDEN?
Wenden Sie Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Die Dosierung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml muss der Stärke der Schmerzen und der individuellen Empfindlichkeit des Patienten angepasst werden.
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis
Der empfohlene Bereich der Einzeldosen für Erwachsene und Kinder ist als Anhalt für die individuell vorzunehmende Dosierung zu verstehen.
Tabellarische Übersicht der Dosierung
Angemessene Anfangsdosen sind:

DarreichungErwachseneKinder
Intravenös2,5-10 mg0,05-0,1 mg/kg Körpergewicht
Subkutan, intramuskulär5-30 mg0,05-0,2 mg/kg Körpergewicht
Epidural1-4 mg0,05-0,1 mg/kg Köpergewicht
Intrathekal0,1-1 mg0,02 mg/kg Körpergewicht
Erwachsene
Intramuskulär oder subkutan
Art der Anwendung
Bei Kindern ist die subkutane oder kontinuierliche intravenöse Gabe vorzuziehen.
Dauer der Anwendung
Die Dauer der Anwendung liegt im Ermessen des Arztes und richtet sich nach Dauer und Schwere Ihrer Erkrankung.
Bei der Therapie chronischer Schmerzen ist der Dosierung nach einem festen Zeitplan der Vorzug zu geben.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml zu stark oder zu schwach ist.
Wenn Sie eine größere Menge von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml angewendet haben, als Sie sollten
Wenn Sie mehr Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml als verordnet angewendet haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren. Im Einzelnen können auftreten: enge Pupillen (Miosis), Atemdepression bis zum Atemstillstand, Bewusstseinsstörungen bis zum Koma, Blutdruckabfall, Steigerung der Herzfrequenz, Schwindel. Keinesfalls dürfen Sie sich in Situationen begeben, die erhöhte Aufmerksamkeit erfordern, z. B. Autofahren.
Folgende Maßnahmen bei Überdosierung sind sinnvoll: Wachhalten, Atembefehle geben, Atemhilfe.
Wenn Sie die Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml vergessen haben
Wenn eine geringere Dosis als vorgesehen von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml angewendet wurde oder die Anwendung ganz vergessen wurde, so führt dies zu einer mangelhaften bzw. fehlenden Schmerzlinderung. Führen Sie die Anwendung in der empfohlenen Weise fort. Keinesfalls sollten Sie die doppelte Einzeldosis anwenden.
Wenn Sie die Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml abbrechen
Wenn Sie die Behandlung unterbrechen oder beenden wollen, sollten Sie auf jeden Fall mit Ihrem Arzt über die Gründe für die Unterbrechung und die weitere Behandlungsweise sprechen.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Bei Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
Alkoholgenuss unter Wirkung dieses Arzneimittels verstärkt die Beeinträchtigung der psychischen Leistungsfähigkeit und des Reaktionsvermögens.
Welche Nebenwirkungen sind möglich?
Wie alle Arzneimittel kann Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

sehr häufigmehr als 1 von 10 Behandelten
häufigweniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
gelegentlichweniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
seltenweniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
sehr seltenweniger als 1 von 10.000 Behandelten, einschließlich Einzelfälle
Wirkungen auf das Nervensystem/Sehstörungen
Morphin führt dosisabhängig zu einer Atemdämpfung und Sedierung in unterschiedlichem Ausmaß von leichter Müdigkeit bis zur Benommenheit. Häufig können Kopfschmerzen, Schwindel, Schwitzen auftreten, in Einzelfällen verschwommenes Sehen, Doppeltsehen und Augenzittern. Pupillenverengung ist ein typischer Begleiteffekt.
In hoher Dosierung kann es vor allem bei rückenmarksnaher oder gehirnnaher Gabe zu zerebralen Krampfanfällen (Anfälle des Gehirns) kommen.
Sehr selten kann es zu einer gesteigerten Schmerzempfindlichkeit oder zu einer Schmerzempfindung bei leichter (normalerweise nicht schmerzhafter) Berührung kommen.
Psychische Effekte
Morphin zeigt vielfältig psychische Nebenwirkungen, die hinsichtlich Stärke und Art individuell unterschiedlich (je nach Persönlichkeit und Behandlungsdauer) in Erscheinung treten.
Sehr häufig sind Stimmungsveränderungen, meist gehobene Stimmung (Euphorie), häufig missmutige Stimmung (Dysphorie), Veränderungen der Aktiviertheit (meist Dämpfung, gelegentlich Steigerung, selten Erregungszustände), Schlaflosigkeit und Veränderungen der kognitiven und sensorischen Leistungsfähigkeit (z. B. Entscheidungsverhalten, Wahrnehmungsstörungen/Halluzinationen, Verwirrtheit) festzustellen.
In Einzelfällen tritt einer Verminderung der Libido oder Potenzschwäche auf.
Wirkungen auf den Magen-Darm-Trakt und auf die glatte Muskulatur
Dosisabhängig können Übelkeit und Mundtrockenheit auftreten.
Häufig werden Krämpfe der glatten Muskulatur (z. B. Koliken, Störungen bei der Blasenentleerung, Bronchialkrämpfe) sowie Erbrechen (besonders zu Beginn der Behandlung), Appetitlosigkeit und Geschmacksveränderungen beobachtet. Bei Dauerbehandlung ist Verstopfung – im Einzelfall bis hin zum Darmverschluss – ein typischer Begleiteffekt.
Überempfindlichkeitsreaktionen
Häufig sind Überempfindlichkeitsreaktionen wie Nesselsucht (Urticaria), Juckreiz (Pruritus) beobachtet worden, andere Hautausschläge (Exantheme) und periphere Ödeme (bilden sich nach Absetzen zurück) in Einzelfällen.
Es kann zu anaphylaktischen und anaphylaktoiden Reaktionen und bei entsprechender Veranlagung gelegentlich zur Auslösung eines Asthmaanfalles kommen.
Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem
Gelegentlich sind sowohl klinisch bedeutsamer Abfall als auch Anstieg von Blutdruck und Herzfrequenz aufgetreten. Es können Gesichtsrötungen, Schüttelfrost, Herzklopfen, allgemeine Schwäche bis hin zum Ohnmachtsanfall und Herzversagen auftreten.
Sonstige Reaktionen
Gelegentlich sind bei intensivmedizinisch behandelten Patienten nicht-kardiogen bedingte Lungenödeme beobachtet worden.
Sehr selten sind Muskelspasmen und -starre beobachtet worden.
In Einzelfällen wurde ein Abfall oder Anstieg der Körpertemperatur (Hypothermie, Hyperthermie) beobachtet.
Mit Übelkeit und Sedierung ist insbesondere bei systemischer parenteraler Applikation zu rechnen.
Bei intrathekaler Anwendung können in Einzelfällen Myospasmen auftreten.
Bei der epiduralen und intrathekalen Morphingabe kann es in Einzelfällen zu Entzündungen der Hirnhaut (Meningitiden) oder anderen Beschwerden des Nervensystems (neurologischen Symptomen) kommen. Epidural gegeben kann Morphin in Einzelfällen zu Veränderungen im Raum zwischen den Rückenmarkshäuten (Epiduralraum) führen.
Bei epiduraler und intrathekaler Gabe kann eine Atemhemmung auch verspätet (bis zu 24 Stunden) auftreten.
Die Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml kann zur Entwicklung einer Toleranz und Abhängigkeit führen. Absetzen nach wiederholter Anwendung oder Applikation eines Opiat-Antagonisten löst ein typisches Entzugsbild (Entzugssyndrom) aus.
Gegenmaßnahmen
Sollten Sie Anzeichen einer der oben geschilderten, schwerwiegenden Nebenwirkungen bei sich beobachten, rufen Sie den nächst erreichbaren Arzt zu Hilfe. Bei anderen unerwünschten Wirkungen sprechen Sie bitte mit Ihrem behandelnden Arzt über die weitere Behandlung.
Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Etikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Den Umkarton fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Weitere Informationen

Worauf müssen Sie noch achten?
Verstopfung ist unter einer Morphin-Behandlung häufig. Gerade wenn Sie vor Beginn der Einnahme/Anwendung schon Probleme mit dem Stuhlgang hatten, sollten Sie von Anfang an ein Abführmittel nehmen. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt.
Kinder
Bei Kindern unter 1 Jahr darf das Arzneimittel nur mit besonderer Vorsicht angewendet werden.
Ältere Menschen
Bei älteren Menschen ist Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml besonders vorsichtig zu dosieren (siehe 3. ?Wie ist Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml anzuwenden??).
Bei Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml mit anderen Arzneimitteln
Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Die gleichzeitige Anwendung von Morphin und anderen zentral dämpfend wirkenden Arzneimitteln kann zu einer Verstärkung der Nebenwirkungen von Morphin, insbesondere der Atemdepression, führen.
Durch Cimetidin und andere den Leberstoffwechsel belastende Arzneimittel können durch Hemmung des Abbaus erhöhte Plasmakonzentrationen von Morphin auftreten.
Bei Vorbehandlung von Patienten mit bestimmten Antidepressiva (MAO-Hemmstoffen) innerhalb der letzten 14 Tage vor der Opioid-Anwendung sind lebensbedrohende Wechselwirkungen auf Zentralnervensystem, Atmungs- und Kreislauffunktion mit Pethidin beobachtet worden. Dies ist auch bei der Anwendung von Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml nicht auszuschließen.
Bei rückenmarksnaher (epiduraler und intrathekaler) Anwendung sollte eine gleichzeitige generalisierte (systemische) Gabe von starken Schmerzmitteln (Opiaten) und stimmungsbeeinflussenden Medikamenten vermieden werden.
Was Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml enthält
Der Wirkstoff ist Morphinsulfat.
1 ml Injektionslösung enthält 20 mg Morphinsulfat, entsprechend 15,04 mg Morphin.
Die sonstigen Bestandteile sind:
Natriumchlorid, Salzsäure, Wasser für Injektionszwecke und Stickstoff.
Wie Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml aussieht und Inhalt der Packung
Klare, farblose Lösung.
Morphin-ratiopharm® 200 mg/10 ml ist in Packungen mit 5 Ampullen und 10 Ampullen zu je 10 ml Injektionslösung erhältlich.
Pharmazeutischer Unternehmer
ratiopharm GmbH
Graf-Arco-Str. 3
89079 Ulm
www.ratiopharm.de
Hersteller
Merckle GmbH
Ludwig-Merckle-Str. 3
89143 Blaubeuren
Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im
Februar 2007
Versionscode: Z04

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