Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten

Abbildung Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten
Wirkstoff(e) Solifenacin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller ALIUD PHARMA GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 30.01.2018
ATC Code G04BD08
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Urologika

Zulassungsinhaber

ALIUD PHARMA GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Solifenacin axcount 10 mg Filmtabletten Solifenacin axcount Generika GmbH
Solifenacin Accord 10 mg Filmtabletten Solifenacin Accord Healthcare B.V.
Solifenacin Tillomed 10 mg Filmtabletten Solifenacin Tillomed Pharma GmbH
VELOXSOL 10 mg Schmelztabletten Solifenacin Intas Third Party Sales 2005 S.L.
Solifenacin beta 10 mg Filmtabletten Solifenacin betapharm Arzneimittel GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Der Wirkstoff von Solifenacinsuccinat AL geh√∂rt zur Gruppe der Anticholinergika. Diese Arzneimittel werden zur Verringerung der Aktivit√§t einer √ľberaktiven Blase angewendet. Dadurch wird die Zeitspanne zwischen den einzelnen Toiletteng√§ngen verl√§ngert und die in der Blase zu haltende Urinmenge vergr√∂√üert.

Solifenacinsuccinat AL dient zur Behandlung der Beschwerden einer als √ľberaktive Blase bezeichneten Erkrankung. Zu diesen Beschwerden geh√∂ren ein starker, unvorhergesehener, pl√∂tzlich auftretender, zwingender Harndrang, h√§ufiges Harnlassen oder Einn√§ssen, weil die Toilette nicht rechtzeitig aufgesucht werden konnte.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Solifenacinsuccinat AL darf NICHT eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Solifenacin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
  • wenn Sie die Blase nicht oder nicht ganz entleeren k√∂nnen (Harnverhalt),
  • wenn Sie an einer schweren Magen- oder Darmerkrankung leiden (einschlie√ülich eines toxischen Megakolons, einer mit einer Colitis ulcerosa verbundenen Komplikation),
  • wenn Sie an einer als Myasthenia gravis bezeichneten Muskelerkrankung leiden, die eine extreme Schw√§che bestimmter Muskeln hervorrufen kann,
  • wenn Sie an erh√∂htem Augeninnendruck mit allm√§hlichem Verlust des Sehverm√∂gens leiden (gr√ľner Star),
  • wenn Sie h√§modialysepflichtig sind,
  • wenn Sie eine schwere Leberkrankheit haben,
  • wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit oder einer mittelschweren Leberkrankheit leiden UND gleichzeitig mit Arzneimitteln behandelt werden, welche die Ausscheidung von Solifenacinsuccinat AL verringern k√∂nnen (z.B. Ketoconazol). Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie bereits darauf hingewiesen haben, wenn dies der Fall ist.
    Informieren Sie bitte vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Erkrankungen haben oder hatten.
    Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Solifenacinsuccinat AL einnehmen:
  • wenn Sie Schwierigkeiten mit der Blasenentleerung haben (Blasenobstruktion) oder das Wasserlassen schwierig ist (z.B. ein d√ľnner Harnstrahl). Das Risiko einer Ansammlung von Harn in der Blase (Harnverhalt) ist stark erh√∂ht.
  • wenn Sie an einer Obstruktion des Verdauungssystems leiden (Verstopfung),
  • wenn bei Ihnen ein erh√∂htes Risiko f√ľr Verdauungstr√§gheit besteht (Verlangsamung der Wandbewegungen von Magen und Darm) (Ihr Arzt oder Apotheker wird Sie bereits darauf hingewiesen haben, wenn dies der Fall ist),
  • wenn Sie an einer schweren Nierenkrankheit leiden,
  • wenn Sie eine mittelschwere Leberkrankheit haben,
  • wenn Sie an einem Zwerchfellbruch (Hiatushernie) oder an Sodbrennen leiden,
  • wenn Sie ein Nervenleiden (sogenannte autonome Neuropathie) haben.
    Informieren Sie bitte vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL Ihren Arzt, wenn Sie eine der oben genannten Erkrankungen haben oder hatten.
    Vor Beginn der Behandlung mit Solifenacinsuccinat AL stellt Ihr Arzt fest, ob andere Gr√ľnde f√ľr Ihren h√§ufigen Harndrang vorliegen (z.B. Herzinsuffizienz [ungen√ľgende Pumpleistung des Herzens] oder eine Nierenkrankheit). Wenn Sie an einer Harnwegsinfektion leiden, verordnet Ihnen Ihr Arzt ein Antibiotikum (eine Behandlung bestimmter bakterieller Infektionen).
    Kinder und Jugendliche
    Solifenacinsuccinat AL darf von Kindern oder Jugendlichen unter 18 Jahren nicht eingenommen werden.
    Einnahme von Solifenacinsuccinat AL zusammen mit anderen Arzneimitteln
    Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    Es ist besonders wichtig, Ihren Arzt zu informieren, wenn Sie die folgenden Arzneimittel anwenden:
  • andere Anticholinergika, welche die Wirkungen und Nebenwirkungen beider Arzneimittel verst√§rken k√∂nnen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe geh√∂rt.
  • Cholinergika, weil sie die Wirkung von Solifenacinsuccinat AL abschw√§chen k√∂nnen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe geh√∂rt.
  • Arzneimittel wie Metoclopramid oder Cisaprid, die eine Beschleunigung der Verdauungsfunktion hervorrufen und deren Wirkung durch Solifenacinsuccinat AL abgeschw√§cht werden kann,
  • Arzneimittel wie Ketoconazol, Itraconazol (zur Behandlung von Pilzinfektionen), Ritonavir, Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen) und Verapamil, Diltiazem (zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzerkrankungen), die den Abbau von Solifenacinsuccinat AL im K√∂rper verlangsamen,
  • Arzneimittel wie Rifampicin (gegen Tuberkulose und andere bakterielle Infektionen), Phenytoin und Carbamazepin (zur Behandlung von Epilepsie), weil sie den Abbau von Solifenacinsuccinat AL im K√∂rper beschleunigen k√∂nnen,
  • Arzneimittel wie Bisphosphonate, die Entz√ľndungen der Speiser√∂hre (√Ėsophagitis) verursachen oder verschlimmern k√∂nnen. Bitte fragen Sie Ihren Arzt, ob Ihr Arzneimittel zu dieser Gruppe geh√∂rt.
    Einnahme von Solifenacinsuccinat AL zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    Solifenacinsuccinat AL kann nach Belieben mit oder ohne Nahrungsmittel eingenommen werden.
    Schwangerschaft und Stillzeit
    Solifenacinsuccinat AL sollte in der Schwangerschaft nur angewendet werden, wenn Ihr Arzt dies f√ľr erforderlich h√§lt. Wenn Sie stillen, d√ľrfen Sie Solifenacinsuccinat AL nicht anwenden, weil Solifenacin in die Muttermilch gelangen kann.
    Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen
    Solifenacinsuccint AL kann verschwommenes Sehen und gelegentlich Schl√§frigkeit oder M√ľdigkeit hervorrufen. F√ľhren Sie daher bitte keine Fahrzeuge und bedienen Sie keine Maschinen, wenn diese Nebenwirkungen bei Ihnen auftreten.
    Solifenacinsuccinat AL enthält Lactose
    Bitte nehmen Sie Solifenacinsuccinat AL daher erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unvertr√§glichkeit gegen√ľber bestimmten Zuckern leiden.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Dosierung

Die empfohlene Dosis beträgt 5 mg täglich, sofern Ihnen der Arzt nicht 10 mg täglich verordnet hat.

Art der Anwendung

Schlucken Sie die Tabletten unzerkaut mit Fl√ľssigkeit, z.B. 1 Glas Wasser. Sie k√∂nnen Solifenacinsuccinat AL nach Belieben mit oder ohne Nahrungsmittel einnehmen. Zerkleinern Sie die Tabletten nicht.

Kinder und Jugendliche

Solifenacinsuccinat AL darf bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden

Wenn Sie eine größere Menge von Solifenacinsuccinat AL eingenommen haben, als Sie

sollten

Wenn Sie eine zu große Menge Solifenacinsuccinat AL eingenommen haben oder wenn ein Kind versehentlich dieses Arzneimittel eingenommen hat, wenden Sie sich sofort an Ihren Arzt oder Apotheker.

Zu den möglichen Symptomen einer Überdosierung können Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Schwindel, Benommenheit und verschwommenes Sehen, Wahrnehmung nicht existenter Erscheinungen (Halluzinationen), Übererregbarkeit, Krampfanfälle (Konvulsionen), Atemnot,

beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Ansammlung von Harn in der Blase (Harnverhalt) und Erweiterung der Pupillen (Mydriasis) gehören.

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, die Tablette zur gewohnten Zeit einzunehmen, holen Sie dies so bald wie möglich nach, es sei denn, es ist bereits Zeit, die nächste Dosis einzunehmen. Nehmen Sie niemals mehr als eine Dosis am Tag ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL abbrechen

Wenn Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL abbrechen, k√∂nnen die Symptome der √ľberaktiven Blase erneut auftreten oder sich verschlechtern. Fragen Sie stets Ihren Arzt um Rat, wenn Sie die Behandlung abbrechen m√∂chten.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Beenden Sie die Einnahme von Solifenacinsuccinat AL und suchen Sie unverz√ľglich √§rztliche Hilfe, wenn Sie eine der folgenden Nebenwirkungen bemerken:

  • heftige allergische Reaktion oder schwere Hautreaktion (z.B. Bl√§schenbildung und Sch√§len der Haut),
  • Angio√∂deme (eine Hautallergie, die zur Schwellung des Gewebes unterhalb der Hautoberfl√§che f√ľhrt) mit Blockierung der Atemwege (Atemnot), die bei einigen Patienten unter Behandlung mit Solifenacinsuccinat berichtet wurden.

Solifenacinsuccinat AL kann folgende andere Nebenwirkungen hervorrufen:

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

Mundtrockenheit.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • verschwommenes Sehen,
  • Verstopfung, √úbelkeit, Verdauungsst√∂rungen mit Beschwerden wie V√∂llegef√ľhl, Bauchschmerzen, Aufsto√üen, √úbelkeit und Sodbrennen (Dyspepsie), Magenbeschwerden.
    Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
    • Harnwegsinfektion, Blaseninfektion,
    • Schl√§frigkeit,
    • Geschmacksst√∂rung (Dysgeusie),
    • trockene (gereizte) Augen,
    • Trockenheit der Nase,
    • Refluxkrankheit (gastro√∂sophagealer Reflux),
    • trockene Kehle,
    • trockene Haut,
    • Schwierigkeiten bei der Blasenentleerung,
    • M√ľdigkeit,
    • Fl√ľssigkeitsansammlungen in den Unterschenkeln (√Ėdem).

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • Stauung gro√üer Mengen von verh√§rtetem Kot im Dickdarm (Koprostase),
  • Ansammlung von Harn in der Blase wegen gest√∂rter Blasenentleerung (Harnverhalt),
  • Schwindel, Kopfschmerzen,
  • Erbrechen,
  • Juckreiz, Hautausschlag.

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Halluzinationen, Verwirrtheit,
  • allergischer Hautausschlag.

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar):

  • verminderter Appetit, erh√∂hte Kaliumspiegel im Blut, welche einen anormalen Herzrhythmus verursachen k√∂nnen,
  • erh√∂hter Augeninnendruck,
  • Ver√§nderungen in der elektrischen Aktivit√§t des Herzens (EKG), unregelm√§√üiger Herzschlag, sp√ľrbarer Herzschlag, beschleunigter Herzschlag,
  • St√∂rungen der Stimme,
  • St√∂rungen der Leberfunktion,
  • Muskelschw√§che,
  • St√∂rungen der Nierenfunktion.
    Meldung von Nebenwirkungen
    Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.
    Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut f√ľr Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen.
    Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.
    Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚Äěverwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

F√ľr dieses Arzneimittel sind bez√ľglich der Temperatur keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nicht verwenden, wenn die Packung besch√§digt ist oder Anzeichen einer Manipulation aufweist.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten enthält

Der Wirkstoff ist Solifenacinsuccinat.

Jede Filmtablette enthält 5 mg Solifenacinsuccinat, entsprechend 3,8 mg Solifenacin.

Die sonstigen Bestandteile sind

Tablettenkern: Lactose-Monohydrat, Maisstärke, Hypromellose, Magnesiumstearat (Ph. Eur.) [pflanzlich].

Film√ľberzug (Opadry¬ģ Yellow 03F82335): Hypromellose, Titandioxid (E171), Macrogol 8000, Talkum, Eisen(III)-hydroxid-oxid x H2O (E172).

Wie Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten aussieht und Inhalt der Packung

Hellgelbe, runde, bikonvexe Filmtablette mit einem Durchmesser von 8 mm.

Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten ist in Packungen mit 10, 20, 30, 40, 50, 60, 80, 90, 100, 105, 120, 150, 180 und 200 Filmtabletten erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer

ALIUD PHARMA¬ģ GmbH Gottlieb-Daimler-Stra√üe 19 D-89150 Laichingen info@aliud.de

Hersteller

STADA Arzneimittel AG

Stadastraße 2 - 18,

61118 Bad Vilbel

Deutschland

Centrafarm Services B.V.

Nieuwe Donk 3

4879 AC Etten-Leur

Niederlande

STADA Arzneimittel GmbH Muthgasse 36/2

1190 Wien √Ėsterreich

STADA Nordic ApS.

Marielundvej 46 A

2730 Herlev

Dänemark

Clonmel Healthcare Ltd.

Waterford Road

Clonmel, Co. Tipperary

Irland

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen

NiederlandeSolifenacinesuccinaat CF 5 mg, filmomhulde tabletten
√ĖsterreichSolifenacin STADA 5 mg Filmtabletten
BelgienSolifenacine EG 5 mg filmomhulde tabletten
DeutschlandSolifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten
DänemarkSolifenacin STADA 5 mg filmovertrukne tabletter
SpanienSolifenacina STADA 5 mg comprimidos recubiertos con película EFG
FinnlandSolifenacin STADA 5 mg kalvopäällysteinen tabletti
FrankreichSOLIFENACINE EG 5 mg, comprimé pelliculé
IrlandSolifenacin Clonmel 5 mg film-coated tablets
KroatienSolifenacin STADA 5 mg, filmom oblozene tablete
LuxemburgSolifenacine EG 5mg comprimé pelliculé
PolenSolifenacin STADA
RumänienVESISTAD 5 mg comprimate filmate
SchwedenSolifenacin STADA 5 mg filmdragerad tablett
SlowakeiSolifenacin STADA 5 mg
UngarnUrofenacin 5 mg filmtabletta
Vereinigtes KönigreichSolifenacin 5 mg film-coated tablets

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2018.

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Zuletzt aktualisiert: 04.07.2022

Quelle: Solifenacinsuccinat AL 5 mg Filmtabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Solifenacin
Zulassungsland Deutschland
Hersteller ALIUD PHARMA GmbH
Betäubungsmittel Nein
Zulassungsdatum 30.01.2018
ATC Code G04BD08
Abgabestatus Apothekenpflichtig
Verschreibungsstatus verschreibungspflichtig
Pharmakologische Gruppe Urologika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden