Adport 1 mg - Hartkapseln

Abbildung Adport 1 mg - Hartkapseln
Wirkstoff(e) Tacrolimus
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.01.2010
ATC Code L04AD02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Immunsuppressiva

Zulassungsinhaber

Sandoz GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Tacforius 0,5 mg Hartkapseln, retardiert Tacrolimus Teva B.V.
Adport 0,5 mg - Hartkapseln Tacrolimus Sandoz GmbH
Dailiport 3 mg - Hartkapseln, retardiert Tacrolimus Sandoz GmbH
Envarsus 1 mg Retardtabletten Tacrolimus Chiesi Farmaceutici SpA
Protopic 0,1% Salbe Tacrolimus Leo Pharma A/S

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Adport gehört zu einer Gruppe von Medikamenten, die Immunsuppressiva genannt werden.

Nach erfolgter Organtransplantation (z. B. von Leber, Niere oder Herz) wird Ihr Immunsystem versuchen, das neue Organ abzustoßen.

Adport wird angewendet, um die Immunantwort Ihres Körpers unter Kontrolle zu halten und Ihrem Körper die Annahme des transplantierten Organs zu ermöglichen.

Adport wird oft in Verbindung mit anderen Arzneimitteln angewendet, die das Immunsystem ebenfalls unterdr√ľcken.

Möglicherweise erhalten Sie Adport auch zur Behandlung einer Abstoßung Ihres Leber-, Nieren- oder Herztransplantats oder eines anderen transplantierten Organs oder weil nach Ihrer Transplantation die Immunreaktion Ihres Körpers durch eine vorausgehende Therapie nicht kontrolliert werden konnte.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Adport darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Tacrolimus oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie allergisch (√ľberempfindlich) gegen Antibiotika aus der Untergruppe der Makrolid-Antibiotika (z. B. Erythromycin, Clarithromycin, Josamycin) sind

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Adport einnehmen.

  • Sie m√ľssen Adport t√§glich einnehmen, so lange Ihr Immunsystem unterdr√ľckt werden muss, um die Absto√üung des transplantierten Organs zu verhindern. Sie sollten dabei mit Ihrem Arzt in Verbindung bleiben.
  • Im Verlauf Ihrer Behandlung mit Adport m√∂chte Ihr Arzt gegebenenfalls von Zeit zu Zeit gewisse Untersuchungen durchf√ľhren (einschlie√ülich Blut- und Harnuntersuchungen, Pr√ľfung der Herzfunktion, der Augen und des Nervensystems). Das ist ganz normal und erm√∂glicht es Ihrem Arzt, die f√ľr Sie geeignete Adport-Dosierung richtig einzustellen.
  • Bitte vermeiden Sie pflanzliche Heilmittel wie Johanniskraut (Hypericum perforatum) oder andere Pflanzenprodukte, da sie die Wirksamkeit von Adport beeintr√§chtigen und die f√ľr Sie erforderliche Dosierung beeinflussen k√∂nnen. Bitte fragen Sie im Zweifelsfall Ihren Arzt vor der Einnahme jeglicher pflanzlicher Pr√§parate oder Heilmittel.
  • Wenn Sie Leberbeschwerden haben oder an einer Krankheit litten, die Ihre Leber gesch√§digt haben k√∂nnte, so teilen Sie dies bitte Ihrem Arzt mit, da dadurch die Dosierung von Adport beeinflusst werden k√∂nnte.
  • Wenn Sie starke Bauchschmerzen mit oder ohne anderen Symptomen wie Sch√ľttelfrost, Fieber, √úbelkeit und Erbrechen haben.
  • Verst√§ndigen Sie bitte Ihren Arzt, wenn Sie l√§nger als einen Tag Durchfall haben. Eine Anpassung der Dosierung von Adport k√∂nnte erforderlich sein.
  • Wenn Sie √Ąnderungen der elektrischen Aktivit√§t Ihres Herzens, d. h. eine QT- Verl√§ngerung, haben.
  • Setzen Sie sich w√§hrend der Behandlung mit Adport m√∂glichst wenig Sonnenlicht und UV-Licht aus, tragen Sie geeignete Kleidung und ben√ľtzen Sie ein Sonnenschutzmittel mit einem hohen Schutzfaktor, denn Immunsuppressiva k√∂nnten das Risiko f√ľr Hautkrebs erh√∂hen.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt vor einer eventuell erforderlichen Impfung. Ihr Arzt wird Sie entsprechend beraten.
  • Bei Patienten, die mit Adport behandelt wurden, wurde √ľber ein erh√∂htes Risiko f√ľr das Auftreten von lymphoproliferativen Erkrankungen berichtet (siehe Abschnitt 4.). Fragen Sie Ihren Arzt nach spezifischem Rat f√ľr diese Erkrankungen.

Einnahme von Adport zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/ anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden, einschlie√ülich verschreibungsfreier Arzneimittel und pflanzlicher Heilmittel.

Adport darf nicht gemeinsam mit Ciclosporin eingenommen werden.

Der Blutspiegel von Adport kann durch die Einnahme anderer Arzneimittel beeinflusst werden. Ebenso können die Blutspiegel anderer Arzneimittel durch die Einnahme von Adport beeinflusst werden. Möglicherweise ist dadurch eine Unterbrechung, Erhöhung oder Verminderung der Dosierung von Adport erforderlich.

Insbesondere m√ľssen Sie Ihren Arzt verst√§ndigen, wenn Sie Medikamente mit folgenden Wirksubstanzen einnehmen bzw. vor kurzem eingenommen haben:

  • Antimykotika (Arzneimittel gegen Pilzerkrankungen) wie z. B. Ketoconazol, Fluconazol, Itraconazol, Voriconazol, Clotrimazol und Isavuconazol und Antibiotika (Arzneimittel zur Behandlung bakterieller Erkrankungen), insbesondere sogenannte Makrolid- Antibiotika, wie z. B. Erythromycin, Clarithromycin, Josamycin, Rifampicin und Flucloxacillin
  • Letermovir, angewendet zur Prophylaxe von Krankheiten, die durch CMV (Cytomegalovirus) verursacht werden
  • HIV-Protease-Hemmer (z. B. Ritonavir, Nelfinavir, Saquinavir), den Wirkungsverst√§rker Cobicistat und Kombinationstabletten, die zur Behandlung von HIV-Infektionen eingesetzt werden
  • HCV-Protease-Hemmer (z. B. Telaprevir, Boceprevir und die Kombination Ombitasvir/Paritaprevir/Ritonavir mit oder ohne Dasabuvir), die zur Behandlung von Hepatitis-C-Infektionen eingesetzt werden
  • Nilotinib und Imatinib, die zur Behandlung von bestimmten Krebserkrankungen eingesetzt werden
  • Mycophenols√§ure, angewendet zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um eine Transplantatabsto√üung zu verhindern
  • Arzneimittel zur Behandlung eines Magengeschw√ľrs und Reflux von Magens√§ure (z. B. Omeprazol, Lansoprazol oder Cimetidin)
  • Antiemetika, angewendet zur Behandlung von √úbelkeit und Erbrechen (z. B. Metoclopramid)
  • Magnesium-Aluminium-Hydroxid (Antazidum), angewendet zur Behandlung von Sodbrennen
  • Hormonbehandlungen mit Ethinylestradiol (z. B. orale Empf√§ngnisverh√ľtungsmittel) oder Danazol
  • Arzneimittel gegen Bluthochdruck oder Herzbeschwerden, wie Nifedipin, Nicardipin, Diltiazem und Verapamil
  • Anti-Arrhythmika (zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen [unregelm√§√üiger Herzschlag]), wie Amiodaron
  • Arzneimittel, die zur Behandlung erh√∂hter Cholesterin- und Triglyceridspiegel eingesetzt werden, sogenannte ‚ÄěStatine‚Äú
  • die Antiepileptika (Arzneimittel zur Behandlung der Epilepsie) Phenytoin oder Phenobarbital
  • die Kortikosteroide (‚ÄěKortisone‚Äú) Prednisolon und Methylprednisolon
  • das Antidepressivum (Arzneimittel zur Behandlung einer Depression) Nefazodon
  • pflanzliche Heilmittel, die Johanniskraut (Hypericum perforatum) oder Extrakte aus Schisandra sphenanthera enthalten
  • Metamizol, ein Arzneimittel zur Behandlung von Schmerzen und Fieber
  • Cannabidiol (Anwendungsgebiete umfassen unter anderem die Behandlung von Krampfanf√§llen)

Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt, wenn bei Ihnen w√§hrend der Behandlung Folgendes auftritt:

Probleme mit Ihrem Sehvermögen, wie z. B. verschwommenes Sehen, Veränderungen des Farbsehens, Schwierigkeiten beim Erkennen von Einzelheiten oder Einschränkungen Ihres Gesichtsfeldes.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie Ibuprofen, Amphotericin B oder antivirale Substanzen (z. B. Aciclovir) einnehmen oder ben√∂tigen. Dies kann zu einer Verschlechterung von Nierenleiden oder Erkrankungen des Nervensystems f√ľhren, wenn gleichzeitig Adport eingenommen wird.

Informieren Sie Ihren Arzt ebenfalls, wenn Sie während der Einnahme von Adport kaliumhaltige Nahrungsergänzungsmittel oder kaliumsparende Diuretika (z. B. Amilorid, Triamteren oder Spironolacton) oder die Antibiotika Trimethoprim oder Cotrimoxazol, die den Kaliumspiegel in Ihrem Blut erhöhen können, bestimmte Schmerzmittel (sogenannte nicht- steroidale Antiphlogistika [NSARs] wie Ibuprofen), Blutgerinnungshemmer oder Arzneimittel zum Einnehmen zur Behandlung von Diabetes mellitus einnehmen.

Wenn Sie Impfungen benötigen, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrem Arzt.

Einnahme von Adport zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Adport sollte generell auf leeren Magen oder mindestens 1 Stunde vor bzw. 2 - 3 Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden. Grapefruit und Grapefruitsaft sind bei Einnahme von Adport zu vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Adport wird mit der Muttermilch ausgeschieden. Deshalb sollte während der Einnahme von Adport nicht gestillt werden.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Sie d√ľrfen sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen, wenn Sie sich nach Einnahme von Adport benommen oder schl√§frig f√ľhlen oder verschwommen sehen. Diese Wirkungen sind bei Einnahme von Adport h√§ufiger zu beobachten, wenn Sie auch Alkohol trinken.

Adport enthält Lactose und Natrium

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Hartkapsel, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Stellen Sie sicher, dass Sie immer dasselbe Tacrolimus-Arzneimittel erhalten, wenn Sie Ihr Rezept einl√∂sen, es sei denn, Ihr Facharzt hat ausdr√ľcklich einem Wechsel des Tacrolimus- Pr√§parates zugestimmt.

Das vorliegende Arzneimittel soll 2-mal am Tag eingenommen werden. Wenn Sie ein Arzneimittel erhalten, dessen Aussehen vom gewohnten abweicht oder die Dosierungsanweisungen verändert sind, sprechen Sie bitte so schnell wie möglich mit Ihrem behandelnden Arzt oder Apotheker, damit gewährleistet ist, dass Sie das richtige Arzneimittel bekommen haben.

Die Anfangsdosis zur Verhinderung einer Absto√üung Ihres Transplantats wird von Ihrem Arzt unter Ber√ľcksichtigung Ihres K√∂rpergewichts berechnet. Die Anfangsdosen gleich nach der Transplantation liegen gew√∂hnlich im Bereich von

0,075 bis 0,30 mg pro kg Körpergewicht pro Tag

abhängig vom transplantierten Organ.

Die Dosierung von Adport ist abh√§ngig von Ihrem Allgemeinzustand und von den anderen Arzneimitteln, die Sie zur Unterdr√ľckung Ihres Immunsystems einnehmen. Damit Ihr Arzt die richtige Dosis ermitteln und von Zeit zu Zeit anpassen kann, muss er regelm√§√üig Blutuntersuchungen durchf√ľhren. Sobald sich Ihr Zustand stabilisiert hat, wird Ihr Arzt gew√∂hnlich die Dosierung von Adport herabsetzen. Ihr Arzt sagt Ihnen genau, wie viele Kapseln Sie einnehmen m√ľssen und wie oft Sie Adport einnehmen m√ľssen.

Adport wird 2-mal täglich eingenommen, gewöhnlich morgens und abends. Adport sollte generell auf leeren Magen oder mindestens 1 Stunde vor bzw. 2 - 3 Stunden nach einer Mahlzeit eingenommen werden.

  • Die Kapseln sind unzerkaut mit einem Glas Wasser zu schlucken.
  • Nehmen Sie die Hartkapseln sofort nach der Entnahme aus der Blisterpackung ein.
  • Grapefruit und Grapefruitsaft sind bei Einnahme von Adport zu vermeiden.
  • Das im Aluminiumbeutel enthaltene Trocknungsmittel darf nicht geschluckt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Adport eingenommen haben als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich eine größere Menge Adport eingenommen haben, suchen Sie umgehend Ihren Arzt oder die Notfallaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf.

Wenn Sie die Einnahme von Adport vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie vergessen haben die Kapseln einzunehmen, warten Sie bis zu dem f√ľr die n√§chste Einnahme vorgesehenen Zeitpunkt und setzen Sie die Behandlung ganz normal fort.

Wenn Sie die Einnahme von Adport abbrechen

Bei Beendigung der Behandlung mit Adport kann sich das Risiko einer Abstoßung Ihres Transplantats erhöhen. Die Behandlung darf nur auf Anweisung Ihres Arztes abgebrochen werden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Adport schwächt die Abwehrmechanismen Ihres Körpers, damit Ihr Transplantat nicht abgestoßen wird. Infolgedessen kann Ihr Körper auch Infektionen nicht mehr so gut bekämpfen. Wenn Sie also Adport einnehmen, können Sie leichter an Infektionen erkranken, besonders an Infektionen der Haut, des Mundes, Magens und Darms, Lungen und Harntraktes. Einige Infektionen können schwerwiegend oder lebensbedrohlich sein und können Infektionen umfassen, die durch Bakterien, Viren, Pilze, Parasiten verursacht werden, oder andere Infektionen. Informieren Sie Ihren Arzt sofort, wenn Sie Anzeichen einer Infektion bemerken, einschließlich:

  • Fieber, Husten, Halsschmerzen, Schw√§chegef√ľhl oder allgemeines Unwohlsein
  • Ged√§chtnisverlust, Schwierigkeiten beim Denken, Schwierigkeiten beim Gehen oder Sehverlust - diese k√∂nnen auf eine sehr seltene, schwerwiegende Hirninfektion zur√ľckzuf√ľhren sein, die lebensbedrohlich sein kann (progressive multifokale Leukoenzephalopathie oder PML)

Es k√∂nnen schwerwiegende Nebenwirkungen inklusive der unten aufgef√ľhrten Nebenwirkungen auftreten.

Sprechen Sie unmittelbar mit Ihrem Arzt, wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Ne- benwirkungen haben, oder vermuten, dass Sie eine der folgenden bedenklichen Nebenwirkungen haben könnten:

  • Opportunistische Infektionen (bakterielle, mykotische, virale und protozoale): langanhaltende Durchf√§lle, Fieber und Halsschmerzen
  • Als Folge der Immunsuppression wurde nach der Behandlung √ľber gutartige und b√∂sartige Tumore berichtet.
  • Thrombotische thrombozytopenische Purpura (oder TTP), ein Zustand, der gekennzeichnet ist durch Fieber und Verletzungen unter der Haut, die als rote winzige Punkte auftreten k√∂nnen, mit oder ohne unerkl√§rlicher, extremer M√ľdigkeit, Verwirrtheit, Gelbf√§rbung der Haut oder der Augen (Gelbsucht), mit Symptomen von akutem Nierenversagen (niedrige oder keine Harnmenge).
  • F√§lle von Pure Red Cell Aplasia (eine schwerwiegende Verringerung der Anzahl roter Blutzellen) und h√§molytischer An√§mie (Verringerung der roten Blutzellen wegen √ľberm√§√üigem anormalem Zerfall, begleitet von M√ľdigkeit) und fiebriger Neutropenie (erniedrigte Anzahl bestimmter wei√üer Blutzellen, die Infektionen bek√§mpfen, begleitet von Fieber) wurden berichtet. Es ist nicht genau bekannt wie oft diese Nebenwirkungen auftreten. Es kann sein, dass Sie keine Symptome haben oder abh√§ngig davon, wie schwerwiegend die Auspr√§gung ist, k√∂nnen Sie folgende Symptome sp√ľren: M√ľdigkeit, Apathie, abnormale Bl√§sse der Haut (Pallor), Kurzatmigkeit, Schwindel, Kopfschmerzen, Brustschmerzen und K√§lte in H√§nden und F√ľ√üen.
  • F√§lle von Agranulozytose (eine schwerwiegende Verringerung der Anzahl wei√üer Blutk√∂rperchen, begleitet von Geschw√ľren im Mund, Fieber und Infektion(en)). Es kann sein, dass Sie keine Symptome haben oder Sie k√∂nnen folgende Symptome sp√ľren: pl√∂tzliches Fieber, Muskelspannungen und Halsschmerzen.
  • Allergische und anaphylaktische Reaktionen mit den folgenden Symptomen: pl√∂tzlich juckender Ausschlag (Nesselsucht), Anschwellen der H√§nde, F√ľ√üe, Fu√ügelenke, Gesicht, Lippen, Mund oder Rachen (was Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen verursachen kann) und wenn Sie merken, dass Sie ohnm√§chtig werden.
  • Posteriores reversibles Enzephalopathie Syndrom (PRES): Kopfschmerzen, ver√§nderter mentaler Status, Krampfanf√§lle und Beeintr√§chtigung des Sehverm√∂gens.
  • Torsade de Pointes: Ver√§nderungen in der Herzfrequenz, die von Symptomen begleitet sein k√∂nnen oder ohne Symptome verlaufen k√∂nnen, wie Brustschmerz (Angina), Ohnmacht, Schwindel oder √úbelkeit, Herzklopfen (sp√ľrbarer Herzschlag) und Schwierigkeiten beim Atmen.
  • Gastrointestinale Perforation: starke abdominale Schmerzen, die von weiteren Symptomen begleitet werden oder ohne Symptome verlaufen k√∂nnen wie Sch√ľttelfrost, Fieber, √úbelkeit oder Erbrechen.
  • Stevens-Johnson-Syndrom: unerkl√§rliche, gro√üfl√§chige Hautschmerzen, Gesichtsschwellung, schwere Erkrankung mit Blasenbildung auf der Haut, im Mund, an den Augen und Geschlechtsorganen, Nesselsucht, Anschwellen der Zunge, sich ausbreitender roter oder purpurfarbener Hautausschlag, Hautschuppen.
  • Toxische epidermale Nekrolyse: Erosion oder Blasenbildung auf der Haut oder der Schleimh√§ute, rote geschwollene Haut, die sich gro√üfl√§chig √ľber den K√∂rper abl√∂sen kann.
  • H√§molytisches ur√§misches Syndrom, ein Zustand mit folgenden Symptomen: niedrige bis gar keine Harnmenge (akutes Nierenversagen), extreme M√ľdigkeit, Gelbf√§rbung der Haut oder der Augen (Gelbsucht) und abnorme Bluterg√ľsse oder Einblutungen und Anzeichen einer Infektion.
  • Unzureichende Funktionsf√§higkeit Ihres transplantierten Organs

Die unten aufgef√ľhrten Nebenwirkungen k√∂nnen ebenfalls nach der Einnahme von Adport auftreten:

Sehr häufige Nebenwirkungen (kann mehr als 1 Behandelten von 10 betreffen)

Häufige Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • verringerte Konzentrationen von Magnesium, Phosphat, Kalium, Calcium oder Natrium im Blut, Fl√ľssigkeits√ľberbelastung, erh√∂hte Harns√§ure- oder Fettspiegel im Blut, verringerter Appetit, erh√∂hte S√§urewerte des Blutes, andere Ver√§nderungen der Blutsalze
  • Angsterscheinungen, Verwirrtheit und Desorientiertheit, Depression, Stimmungsschwankungen, Albtr√§ume, Halluzinationen, Geisteskrankheiten
  • Krampfanf√§lle, Bewusstseinsst√∂rungen, Prickeln und Taubsein (manchmal schmerzhaft) von H√§nden und F√ľ√üen, Schwindelgef√ľhle, Schreibst√∂rungen, St√∂rungen des Nervensystems
  • verschwommenes Sehen, verst√§rkte Lichtempfindlichkeit, Augenerkrankungen
  • Ohrensausen
  • verringerte Durchblutung der Herzgef√§√üe, beschleunigte Herzt√§tigkeit
  • Blutungen, teilweise oder vollst√§ndige Verstopfung von Blutgef√§√üen, herabgesetzter Blutdruck
  • Kurzatmigkeit, Ver√§nderungen des Lungengewebes, Fl√ľssigkeitsansammlung um die Lunge, Rachenentz√ľndungen, Husten, grippeartige Symptome
  • Entz√ľndungen oder Geschw√ľre in Verbindung mit Bauchschmerzen oder Durchfall, Magenblutungen, Entz√ľndungen oder Geschw√ľre im Mund, Fl√ľssigkeitsansammlung im Bauch, Erbrechen, Bauchschmerzen, Verdauungsst√∂rungen, Verstopfung, Darmgase, Bl√§hungen, lockere St√ľhle, Magenbeschwerden
  • Ver√§nderungen der Leberenzyme und Leberfunktion, Gelbf√§rbung der Haut infolge von Lebererkrankungen, Sch√§digung des Lebergewebes und Leberentz√ľndungen
  • Juckreiz, Ausschlag, Haarausfall, Akne, verst√§rktes Schwitzen
  • Gelenksschmerzen, Schmerzen in den Gliedma√üen, im R√ľcken und in den F√ľ√üen, Muskelkr√§mpfe
  • beeintr√§chtigte Nierenfunktion, verringerte Harnbildung, eingeschr√§nktes oder schmerzhaftes Harnlassen
  • allgemeine Schw√§che, Fieber, Fl√ľssigkeitsansammlung im K√∂rper, Schmerzen und Beschwerden, erh√∂hte Blutkonzentrationen des Enzyms alkalische Phosphatase, Gewichtszunahme, gest√∂rtes Temperaturempfinden

Gelegentliche Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Ver√§nderungen der Blutgerinnung, Verringerung der Anzahl aller Blutk√∂rperchen
  • Dehydrierung, verringerte Eiwei√ü- oder Zuckerwerte im Blut, erh√∂hte Phosphatspiegel im Blut
  • Koma, Hirnblutungen, Schlaganfall, L√§hmung, St√∂rungen im Gehirn, Sprech- und Sprachst√∂rungen, Ged√§chtnisausfall
  • Linsentr√ľbung
  • vermindertes H√∂rverm√∂gen
  • unregelm√§√üiger Herzschlag, Herzstillstand, verminderte Herzleistung, Herzmuskelerkrankungen, Herzmuskelvergr√∂√üerung, starkes Herzklopfen, abnormales EKG, abnormale Herz- und Pulsfrequenz
  • Blutgerinnsel in einer Arm- oder Beinvene, Schock
  • Atembeschwerden, Erkrankungen der Atemwege, Asthma
  • Darmverschluss, erh√∂hte Blutkonzentrationen des Enzyms Amylase, R√ľckfluss des Mageninhalts in den Rachen, verlangsamte Magenentleerung
  • Dermatitis, brennendes Gef√ľhl unter Sonneneinwirkung
  • Gelenkserkrankungen
  • Unf√§higkeit zur Harnausscheidung, Menstruationsschmerz und abnormale Regelblutungen
  • Versagen mehrerer Organe, grippeartige Erkrankung, erh√∂hte Empfindlichkeit gegen W√§rme und K√§lte, Druckgef√ľhl auf der Brust, Zittrigkeit oder Krankheitsgef√ľhl, Erh√∂hung der Konzentration des Enzyms Lactatdehydrogenase im Blut, Gewichtsverlust

Seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • geringf√ľgige Hautblutungen durch Blutgerinnsel
  • starke Muskelsteifigkeit
  • Blindheit
  • Taubheit
  • Fl√ľssigkeitsansammlung um das Herz
  • akute Atemlosigkeit
  • Zystenbildung in der Bauchspeicheldr√ľse
  • Durchblutungsst√∂rungen in der Leber
  • verst√§rkter Haarwuchs
  • Durst, Sturz, Beklemmung in Ihrem Brustbereich, verringerte Beweglichkeit, Geschw√ľre

Sehr seltene Nebenwirkungen (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Muskelschw√§che
  • abnormales Echokardiogramm
  • Leberversagen, Verengung der Gallengef√§√üe
  • schmerzhaftes Harnlassen mit Blut im Urin
  • Zunahme des Fettgewebes

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

Störungen des Sehnervs (Neuropathie des Nervus opticus)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 30 ¬įC lagern.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Etikett nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Nach dem √Ėffnen der Aluminiumh√ľlle sollten die verblisterten Kapseln innerhalb von 12 Monaten aufgebraucht werden. Nach dem √Ėffnen der Aluminiumh√ľlle nicht √ľber 25 ¬įC lagern. Nach der Entnahme aus dem Blister sollten die Kapseln sofort eingenommen werden.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Adport enthält

Der Wirkstoff ist Tacrolimus.

Adport 0,5 mg ‚Äď Hartkapseln:

Jede Kapsel enthält 0,5 mg Tacrolimus (als Monohydrat).

Adport 1 mg ‚Äď Hartkapseln:

Jede Kapsel enthält 1 mg Tacrolimus (als Monohydrat).

Adport 2 mg ‚Äď Hartkapseln:

Jede Kapsel enthält 2 mg Tacrolimus (als Monohydrat).

Adport 5 mg ‚Äď Hartkapseln:

Jede Kapsel enthält 5 mg Tacrolimus (als Monohydrat).

Die sonstigen Bestandteile sind: Adport 0,5 mg ‚Äď Hartkapseln:

Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464), Croscarmellose-Natrium (E 468) und Magnesiumstearat (E 572)

Hartgelatinekapsel: Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat, Sorbitanlaurat und gelbes Eisenoxid (E 172)

Adport 1 mg ‚Äď Hartkapseln:

Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464), Croscarmellose-Natrium (E 468) und Magnesiumstearat (E 572)

Hartgelatinekapsel: Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat, Sorbitanlaurat, gelbes Eisenoxid (E 172), rotes Eisenoxid (E 172), schwarzes Eisenoxid (E 172)

Adport 2 mg ‚Äď Hartkapseln:

Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464), Croscarmellose-Natrium (E 468) und Magnesiumstearat (E 572)

Hartgelatinekapsel: Gelatine, Titandioxid (E 171), gelbes Eisenoxid (E 172), rotes Eisenoxid (E 172), F&C Blue 1 (E 133), Schellack (E 904), Propylenglykol (E 1520), Kaliumhydroxid (E 525) und schwarzes Eisenoxid (E 172)

Adport 5 mg ‚Äď Hartkapseln:

Kapselinhalt: Lactose-Monohydrat, Hypromellose (E 464), Croscarmellose-Natrium (E 468) und Magnesiumstearat (E 572)

Hartgelatinekapsel: Gelatine, Titandioxid (E 171), Natriumdodecylsulfat, Sorbitanlaurat, rotes Eisenoxid (E 172)

Wie Adport aussieht und Inhalt der Packung

Adport 0,5 mg ‚Äď Hartkapseln: Adport sind Hartkapseln mit opak-wei√üem Unterteil und elfenbeinfarbenem Oberteil bef√ľllt mit wei√üem bis cremefarbenem Pulver (L√§nge: 14,5 mm). Adport 1 mg ‚Äď Hartkapseln: Adport sind Hartkapseln mit opak-wei√üem Unterteil und hellbraunem Oberteil bef√ľllt mit wei√üem bis cremefarbenem Pulver (L√§nge: 14,5 mm).

Adport 2 mg ‚Äď Hartkapseln: Adport sind dunkelgr√ľn-opake Hartkapseln mit schwarzem Aufdruck ‚Äě2 mg‚Äú auf der Kappe, bef√ľllt mit wei√üem bis cremefarbenem Pulver (L√§nge: 14,5 mm).

Adport 5 mg ‚Äď Hartkapseln: Adport sind Hartkapseln mit opak-wei√üem Unterteil und orangefarbenem Oberteil bef√ľllt mit wei√üem bis cremefarbenem Pulver (L√§nge: 15,8 mm).

Adport ist in PVC/F/PVdC/Aluminium-Blisterpackungen in einem Aluminiumbeutel verpackt, einschlie√ülich eines Trocknungsmittels um die Kapseln vor Feuchtigkeit zu sch√ľtzen. Das Trocknungsmittel soll nicht geschluckt werden.

Packungen mit 7, 10, 14, 20, 28, 30, 50, 60, 90 oder 100 Hartkapseln.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach und 9220 Lendava, Slowenien S.C. Sandoz S.R.L., 540472 Targu Mures, Rumänien

LEK S.A., 02-672 Warschau, Polen

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) und im Vereinigten Königreich (Nordirland) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Niederlande: Adport 0,5/1/2/5 mg, capsules, hard
Belgien: Adoport 0,5/1/2/5 mg harde capsules
Deutschland: Crilomus 0,5/1/2/5 mg Hartkapseln
Dänemark: Adport
Finnland: Adport
Frankreich: ADOPORT 0,5/1/2/5 mg gélule
Italien: ADOPORT 0.5/1/2/5 mg capsule
Norwegen: Adport
Polen: CIDIMUS
Portugal: Adoport 0,5 mg
Rumänien: Tacrolimus Sandoz 0,5/1 mg capsule
Schweden: Adport
Slowenien: Adport 0,5/1/5 mg trde kapsule
Spanien: Adoport 0,5/1/2/5 mg c√°psulas duras EFG

Vereinigtes Königreich (Nordirland): Adoport 0.5/1/2/5mg Capsules, hard

Z.Nr.:

Adport 0,5 mg ‚Äď Hartkapseln: Z.Nr.: 1-28954

Adport 1 mg ‚Äď Hartkapseln: Z.Nr.: 1-28955

Adport 2 mg ‚Äď Hartkapseln: Z.Nr.: 135723

Adport 5 mg ‚Äď Hartkapseln: Z.Nr.: 1-28956

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juli 2022.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Adport 1 mg - Hartkapseln - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Tacrolimus
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 28.01.2010
ATC Code L04AD02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Immunsuppressiva

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