Amisan 250 mg - Tabletten

Abbildung Amisan 250 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Terbinafin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code D01BA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

Zulassungsinhaber

Sandoz

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Terbinafin "ratiopharm" 250 mg - Tabletten Terbinafin Teva B.V.
Lamisil 1 % - Creme Terbinafin GSK-Gebro Consumer Healthcare GmbH
Amykal 250 mg - Tabletten Terbinafin Pelpharma Handels GmbH
Terbiderm 250 mg Tabletten Terbinafin Dermapharm GmbH
LamisilOnce 1 % Lösung zur einmaligen Anwendung auf der Haut Terbinafin GSK-Gebro Consumer Healthcare GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Terbinafin ist ein pilzabtötendes Mittel.

Amisan ist wirksam gegen Pilzinfektionen der Haut, Haare und Nägel, die durch Haut-, Hefe- und Schimmelpilze verursacht werden.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Amisan darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie √ľberempfindlich (allergisch) gegen Terbinafin oder einen der sonstigen Bestandteile von Amisan sind
  • wenn Sie unter Geschmacksst√∂rungen leiden oder gelitten haben.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Amisan ist erforderlich

  • wenn Sie an anderen Krankheiten leiden
  • Allergien haben
  • andere Medikamente (auch selbst gekaufte!) einnehmen
  • falls Sie an einer Leberfunktionsst√∂rung oder an einer eingeschr√§nkten Nierenfunktion leiden, sollten Sie Ihre √Ąrztin/Ihren Arzt vor der Einnahme von Amisan darauf hinweisen.

Bitte melden Sie erste Anzeichen von Nebenwirkungen.

Wenn Sie schwanger sind, teilen Sie dies der √Ąrztin/dem Arzt mit.

Verwenden Sie das Pr√§parat nur f√ľr die Haut-, Haar- oder Nagelerkrankung, f√ľr die es verschrieben wurde und nur in der Art und f√ľr die Dauer der Anwendung, die Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt verordnet hat.

Falls unter der Therapie mit Amisan √úbelkeit, Erbrechen, Beschwerden im rechten Oberbauch, Gelbsucht, dunkler Urin oder heller Stuhl auftreten, sollten Sie sofort Ihre √Ąrztin/Ihren Arzt kontaktieren. Gleiches gilt f√ľr auftretende Geschmacksst√∂rungen sowie sich verschlimmernde Hautreaktionen.

F√ľr eine erfolgreiche Behandlung der Pilzinfektion sollten Sie einige Hinweise beachten:

  • An Kleidungsst√ľcken, die mit der erkrankten Haut in Kontakt kommen, k√∂nnen die Erreger der Pilzerkrankungen haften bleiben. Deshalb sollten Sie diese Kleidungsst√ľcke t√§glich wechseln. Tragen Sie keine Unterw√§sche oder Socken aus Kunststoff, denn Kunststoff sperrt die Luft aus, es bleibt immer feucht. Baumwolle jedoch l√§sst die Haut atmen. Ziehen Sie jeden Tag frische Unterw√§sche/Socken an.
  • Eine normale und vor allem trockene Haut ist der beste Schutz vor Pilzinfektionen. Waschen Sie die erkrankten Hautpartien oder H√§nde/F√ľ√üe 2 x t√§glich mit einem frischen Waschlappen. Trocknen Sie sich besonders gut ab, und verwenden Sie jedes Mal ein frisches Handtuch.
  • Wenn Sie an einer Fu√ü- oder Nagelpilzinfektion leiden, sollten Sie Schuhe tragen; so vermeiden Sie eine Weiterverbreitung der Pilze.

Bei Einnahme von Amisan mit anderen Arzneimitteln

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Einige Medikamente k√∂nnen die Wirksamkeit von Amisan beeinflussen. Dazu geh√∂ren beispielsweise Mittel gegen Magenerkrankungen (z.B. Cimetidin), Mittel gegen Pilzerkrankungen (z.B. Ketoconazol), bestimmte Mittel zur Behandlung von Depressionen (trizyklische Antidepressiva, Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmstoffe, Monoaminoxidase-Hemmstoffe vom Typ B), Mittel zur Behandlung von Herzrhythmusst√∂rungen und Herz-Kreislauf-St√∂rungen (Antiarrhythmika der Klasse 1A, 1B, 1C, ő≤-Rezeptorenblocker, Amiodaron) oder Mittel gegen Infektionskrankheiten (z.B. Rifampicin).

Daher ist es wichtig, dass Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt wei√ü, welche Medikamente Sie einnehmen - sowohl solche, die Ihnen verschrieben wurden als auch solche, die Sie sich selbst in der Apotheke gekauft haben.

Amisan kann die Wirkung von Cyclosporin, einem Mittel zur Unterdr√ľckung der Immunabwehr, abschw√§chen.

Teilen Sie bitte Ihrer √Ąrztin/Ihrem Arzt mit, wenn Sie zus√§tzlich die Antibabypille nehmen, da es vereinzelt zu Monatsblutungsst√∂rungen kommen kann. Beim Auftreten von Blutungsst√∂rungen, beachten Sie bitte die Gebrauchsinformation Ihrer Antibabypille.

Bei Einnahme von Amisan zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Schlucken Sie die Tablette unzerkaut mit viel Fl√ľssigkeit vor oder nach einer Mahlzeit, am besten nach dem Abendessen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

√úber die Anwendung von Amisan-Tabletten w√§hrend der Schwangerschaft kann nur Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt entscheiden.

Da Amisan in die Muttermilch ausgeschieden wird sollten M√ľtter, die Amisan einnehmen, nicht stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

Es wurden keine Studien √ľber die Auswirkungen einer Amisan Behandlung auf die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen durchgef√ľhrt. Patienten, bei denen Schwindel als Nebenwirkung auftritt, sollten kein Fahrzeug lenken oder Maschinen bedienen.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie Amisan immer genau nach Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Erwachsene:

Erwachsene erhalten 250 mg (1 Tablette zu 250 mg) pro Tag.

Die Anwendungsdauer von Amisan ist bei Pilzerkrankungen der Haut im Allgemeinen 2 - 4 Wochen, bei Fußpilz 2 - 6 Wochen, bei Nagelpilz der Fingernägel 6 Wochen und bei Nagelpilz der Zehennägel bis 3 Monate (im Einzelfall auch länger).

Kinder:

 

 

 

Die √ľbliche Dosierung f√ľr Kinder √ľber 2 Jahre betr√§gt:

 

Kinder unter 20 kg:

62,5 mg

( Tablette zu 125 mg)

1 x pro Tag

Kinder von 20 bis 40 kg:

125 mg

( Tablette zu 250 mg)

1 x pro Tag

Kinder √ľber 40 kg:

250 mg

(1 Tablette zu 250 mg)

1 x pro Tag

F√ľr Kinder unter 2 Jahren (Gewicht normalerweise unter 12 kg) liegen keine Daten vor.

Spezielle Dosierungsanweisungen:

Dosierung bei Patienten mit eingeschränkter Leber- bzw. Nierenfunktion:

Bei Patienten mit chronischer oder aktiver Lebererkrankung bzw. eingeschränkter Nierenfunktion werden Amisan Tabletten nicht empfohlen.

Anwendung bei älteren Patienten:

Es gibt keine Hinweise daf√ľr, dass bei √§lteren Patienten eine andere Dosierung erforderlich ist als bei j√ľngeren oder dass sie andere Nebenwirkungen entwickeln. Bei Verschreibung von Amisan Tabletten ist die M√∂glichkeit einer bereits bestehenden eingeschr√§nkten Leber- oder Nierenfunktion bei dieser Altersgruppe in Betracht zu ziehen.

Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt wird entscheiden, wie lange die Amisan-Einnahme in Ihrem Fall n√∂tig ist. An Ihnen liegt es, die Behandlung zu einem Erfolg zu machen: Bitte nehmen Sie Amisan wirklich jeden Tag und solange wie verordnet. √Ąndern Sie nicht von sich aus die verschriebene Art oder Dauer der Anwendung. Wenn Sie glauben, das Medikament wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrer √Ąrztin/Ihrem Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Amisan eingenommen haben, als Sie sollten

Wenn Sie versehentlich mehr Tabletten einnehmen als Ihnen Ihre √Ąrztin/Ihr Arzt verschrieben hat, rufen Sie umgehendst Ihre √Ąrztin/Ihren Arzt an oder suchen Sie die Notfallstation im n√§chsten Krankenhaus auf. Symptome, die durch eine √úberdosierung hervorgerufen werden, sind: Kopfschmerzen, √úbelkeit, Magenschmerzen und Schwindel.

Wenn Sie die Einnahme von Amisan vergessen haben

Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Nehmen Sie die Tablette sobald Sie sich erinnern, außer die Zeitspanne bis zur nächsten Einnahme beträgt weniger als 4 Stunden. In diesem Fall nehmen Sie die nächste Dosis zur gewohnten Zeit ein.

Wenn Sie die Einnahme von Amisan abbrechen

Auch wenn eine Besserung der Krankheitssymptome oder eine Beschwerdefreiheit eintritt, darf die Behandlung mit Amisan-Tabletten keinesfalls ohne ärztliche Anweisung geändert oder abgebrochen werden, um eine erneute Verschlechterung bzw. das Wiederauftreten der Krankheit zu vermeiden.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie jedes andere Arzneimittel kann auch Amisan gelegentlich Nebenwirkungen verursachen, die aber meist nicht schwerwiegend sind. Ob bei Ihnen eine Nebenwirkung auftreten wird, lässt sich nicht vorhersagen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht in dieser Gebrauchsinformation angegeben sind.

Die Nebenwirkungen sind nach Körpersysteme und ihrer Häufigkeit gemäß folgender Einteilung geordnet:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10 Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100 Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000 Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000

Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000

Nicht bekannt: H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar.

Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems

Sehr selten: Es wurde √ľber vereinzelte F√§lle einer starken Verminderung der wei√üen Blutk√∂rperchen (Neutropenie, Agranulozytose) und der Blutpl√§ttchen (Thrombozytopenie) sowie eine Verminderung aller Blutzellreihen (Panzytopenie) berichtet.

Erkrankungen des Immunsystems

Sehr selten: Schwerwiegende Überempfindlichkeitsreaktionen (anaphylaktische Reaktionen einschließlich Angioödeme)

In sehr seltenen F√§llen wurde √ľber das Auftreten oder die Verschlechterung eines kutanen oder systemischen Lupus erythematodes (eine bestimmte Autoimmunerkrankung) berichtet.

Erkrankungen des Nervensystems

Häufig: Kopfschmerzen

Gelegentlich: Geschmacksst√∂rungen oder Geschmacksverlust ‚Äď in der Regel innerhalb von einigen Wochen nach Absetzen von Amisan reversibel. Geschmacksst√∂rungen oder -verlust k√∂nnen in Einzelf√§llen auch l√§nger dauern. In sehr seltenen F√§llen f√ľhrten die Geschmacksst√∂rungen zu Appetitlosigkeit, die durch verminderte Nahrungsaufnahme einen ungewollten Gewichtsverlust verursachte.

Sehr selten: Schwindel, Empfindungsstörungen der Haut, verminderte Reizempfindlichkeit der Haut.

Erkrankungen des Magen-Darm-Trakts

Sehr h√§ufig: V√∂llegef√ľhl, Appetitlosigkeit, Verdauungsst√∂rungen, √úbelkeit, leichte Bauchschmerzen, Durchfall.

Leber- und Gallenerkrankungen

Selten: Klinisch relevante Störungen der Leberfunktion (primär cholestatischer Natur) einschließlich sehr seltener Fälle von schwerem Leberversagen (mit nachfolgender Lebertransplantation oder Todesfolge). In der Mehrzahl dieser Fälle hatten die Patienten

schwerwiegende Grunderkrankungen und ein Kausalzusammenhang mit der Einnahme von Amisan war ungewiss.

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes

Sehr häufig: Leichte Formen von allergischen Hautreaktionen (Ausschlag, Urtikaria).

Sehr selten: Haarausfall; ein kausaler Zusammenhang konnte nicht bestätigt werden; schwere Hautveränderungen (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse; akutes, generalisiertes pustulöses Exanthem), Schuppenflechten-artige Hautausschläge oder eine Verschlimmerung der Schuppenflechte.

Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen

Sehr häufig: Reaktionen des Muskel- und Skelettsystems (Myalgien, Arthralgien).

Allgemeine Erkrankungen

Sehr selten: M√ľdigkeit.

Andere Nebenwirkungen aus Daten aus der Post-Marketing Erfahrung

Die folgenden Nebenwirkungen basieren auf spontanen Meldungen nach der Vermarktung und sind nach Systemorganklassen geordnet. Da diese Reaktionen freiwillig aus einer nicht bekannten Gruppengröße berichtet wurden, ist es nicht möglich, exakte Häufigkeiten zu bestimmen.

Erkrankungen des Blutes- und des Lymphsystems: Blutarmut

Erkrankungen des Immunsystems: Anaphylaktische Reaktion, Serum-Krankheitsähnliche Reaktionen

Erkrankungen des Ohrs und des Labyrinths: Hörschwäche, beeinträchtigtes Höhren, Tinnitus (Ohrgeräusche)

Gef√§√üerkrankungen: Gef√§√üentz√ľndung

Erkrankungen des Nervensystems: Fehlen des Geruchssinns einschließlich permanentes Fehlen des Geruchssinns, vermindertes Geruchsvermögen

Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Lichtempfindlichkeitsreaktionen Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Entz√ľndung der Bauchspeicheldr√ľse Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen: Muskelschwund Allgemeine Erkrankungen: Grippe-√§hnliche Erkrankung, Fieber

Untersuchungen: veränderte Blutwerte (erhöhte Blutkreatinphosphokinase)

Sollten bei Ihnen Beschwerden auftreten, die in dieser Gebrauchsinformation nicht angef√ľhrt sind, melden Sie diese Ihrer Apothekerin/Ihrem Apotheker oder Ihrer √Ąrztin/Ihrem Arzt.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Lichtschutz erforderlich, Arzneimittel daher in der Außenverpackung aufbewahren.

Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich aufbewahren.

Sie d√ľrfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton angegebenen Verfalldatum nicht mehr anwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr ben√∂tigen. Diese Ma√ünahme hilft die Umwelt zu sch√ľtzen.

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Weitere Informationen

Was Amisan enthält

  • Der Wirkstoff ist: Terbinafin. Eine teilbareTablette enth√§lt 250 mg Terbinafin als Hydrochlorid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Magnesiumstearat (E572), Hypromellose, Cellulose, Siliciumdioxid, Natriumcarboxylmethylst√§rke.

Wie Amisan aussieht und Inhalt der Packung

Runde, weiße Tabletten mit Prägung T auf einer Seite und Bruchrille auf der anderen Seite. Die Tablette kann in gleiche Hälften geteilt werden.

PVC Blisterpackung mit Aluminiumfolie.

Packungsgr√∂√üen: 14 und 28 St√ľck.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller:

Pharmazeutischer Unternehmer: Sandoz GmbH, 6250 Kundl, √Ėsterreich Hersteller: Novartis Pharmaceuticals UK Ltd, Horsham, UK

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben und 70839 Gerlingen, Deutschland

Z.Nr.: 1-19568

Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt genehmigt im Oktober 2011.

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Wirkstoff(e) Terbinafin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Sandoz
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
ATC Code D01BA02
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antimykotika zur systemischen Anwendung

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden