Coreyra 10 mg/5 mg Hartkapseln

Abbildung Coreyra 10 mg/5 mg Hartkapseln
Wirkstoff(e) Ramipril Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Swyssi AG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.04.2017
ATC Code C09BB07
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

Swyssi AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Lannapril 1,25 mg - Tabletten Ramipril G.L. Pharma GmbH
Hypren 1,25 mg - Kapseln Ramipril AstraZeneca √Ėsterreich GmbH
Lannapril 10 mg - Kapseln Ramipril G.L. Pharma GmbH
Tritace 2,5 mg - Tabletten Ramipril sanofi-aventis GmbH
Ramipril Genericon 10 mg Kapseln Ramipril Genericon Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Coreyra enthält zwei Wirkstoffe: Ramipril und Amlodipin. Ramipril gehört zur Wirkstoffklasse der sogenannten ACE-Hemmer (Angiotensin Converting Enzyme-Hemmer). Amlodipin gehört zur Wirkstoffklasse der sogenannten Calciumantagonisten.

Ramipril wirkt, indem es

Ihre körpereigene Produktion von Substanzen reduziert, die Ihren Blutdruck ansteigen lassen könnten,

Ihre Blutgefäße entspannt und weitet

Ihrem Herzen erleichtert, Blut durch Ihren Körper zu pumpen.

Amlodipin wirkt, indem es

Ihre Blutgefäße entspannt und weitet, so dass das Blut leichter hindurch fließen kann.

Coreyra wird zur Behandlung von Hypertonie (Bluthochdruck) bei Patienten verwendet, deren Blutdruck durch die gleichzeitige Anwendung von Amlodipin und Ramipril in gleicher Dosisstärke wie in Coreyra, jedoch als Einzelpräparate, angemessen kontrolliert wird.

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Coreyra darf nicht eingenommen werden,

  • wenn Sie allergisch gegen Ramipril, Amlodipin (Wirkstoffe), oder einen anderen ACE- Hemmer, oder einen anderen Calciumantagonisten, oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Dies kann sich durch Juckreiz, Hautr√∂tung oder Atemprobleme √§u√üern;
  • wenn Sie jemals eine schwere allergische Reaktion genannt Angio√∂dem hatten. Zu den Anzeichen geh√∂ren Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), rote Flecken an H√§nden, F√ľ√üen und Hals, Schwellungen des Rachens und der Zunge, Schwellungen um die Augen und Lippen, Atem- und Schluckbeschwerden;
  • Wenn Sie sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutw√§sche unterziehen. Abh√§ngig vom verwendeten Ger√§t ist Coreyra eventuell nicht f√ľr Sie geeignet;

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  • wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, bei der die Blutversorgung Ihrer Niere eingeschr√§nkt ist (Nierenarterienstenose);
  • w√§hrend der letzten 6 Monate einer Schwangerschaft (siehe unten in ‚ÄěSchwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsf√§higkeit‚ÄĚ);
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden;
  • wenn Ihr Blutdruck ungew√∂hnlich niedrig oder schwankend ist. Dies ist von Ihrem Arzt zu beurteilen;
  • wenn Sie eine Verengung der Aorten-Herzklappe (Aortenstenose) oder einen kardiogenen Schock haben (ein Zustand, bei dem Ihr Herz den K√∂rper nicht mehr mit gen√ľgend Blut versorgen kann);
  • wenn Sie an einer Herzinsuffizienz nach einem Herzinfarkt leiden;
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht.

Sie d√ľrfen Coreyra nicht einnehmen, wenn einer der vorstehenden Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt vor der Einnahme von Coreyra.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Coreyra einnehmen. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine der nachfolgend genannten Situationen auf Sie zutrifft:

  • wenn Sie an einer Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung leiden.
  • wenn Sie gro√üe Mengen an K√∂rpersalzen oder -fl√ľssigkeiten verloren haben (durch Erbrechen, Durchfall, au√üergew√∂hnlich starkes Schwitzen, eine salzarme Di√§t, die Einnahme von Diuretika (Entw√§sserungstabletten) √ľber lange Zeit, oder wenn Sie Dialysepatient sind);
  • wenn Sie vorhaben, Ihre Allergie gegen Bienen- oder Wespenstiche zu behandeln (Desensibilisierung);
  • wenn Sie in Verbindung mit einer Operation oder beim Zahnarzt ein Bet√§ubungsmittel erhalten sollen. M√∂glicherweise m√ľssen Sie Ihre Behandlung mit Coreyra einen Tag vorher unterbrechen; fragen Sie Ihren Arzt um Rat;
  • wenn Sie einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (ergibt sich aus den Ergebnissen der Blutuntersuchung);
  • wenn Sie an einer Kollagenose, wie Sklerodermie oder systemischem Lupus erythematodes, leiden;
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARB) (auch als Sartane bekannt ‚Äď z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
    • Aliskiren
  • wenn Sie an einem starken Blutdruckanstieg leiden (hypertensive Krise);
  • wenn Sie √§lter sind und Ihre Dosis erh√∂ht werden muss;
  • wenn Sie einen trockenen, lang anhaltenden Husten entwickelt haben;
  • wenn Ihr Blutdruck nicht ausreichend gesenkt ist. Arzneimittel dieser Art scheinen weniger wirksam bei Personen mit schwarzer Hautfarbe zu sein;
  • wenn Sie schwanger sind: w√§hrend des ersten Drittels der Schwangerschaft ist es nicht empfehlenswert und darf w√§hrend des zweiten und dritten Drittels der Schwangerschaft nicht eingenommen werden;
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angio√∂dems erh√∂ht sein:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
    • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

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Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěCoreyra darf nicht eingenommen werden‚Äú.

Wenn Sie an pl√∂tzlichen Schwellungen der Lippen und des Gesichts, der Zunge und im Rachen, des Nackens, m√∂glicherweise auch der H√§nde und F√ľ√üe, an Schluck- oder Atembeschwerden, an Nesselausschlag oder Heiserkeit leiden (Angio√∂dem): Das k√∂nnen Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion sein. Diese kann zu jedem Zeitpunkt der Behandlung auftreten. Personen mit schwarzer Hautfarbe k√∂nnen ein h√∂heres Risiko f√ľr das Auftreten dieses Ereignisses haben. Wenn Sie derartige Symptome entwickeln, verst√§ndigen Sie umgehend Ihren Arzt.

Kinder und Jugendliche

Die Anwendung von Coreyra bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren is nicht empfohlen, da f√ľr diese Altersgruppe keine Informationen vorliegen.

Einnahme von Coreyra zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Sie können die Wirkung von Coreyra abschwächen:

  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z.B. nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) wie Ibuprofen oder Indometacin und Acetylsalicyls√§ure);
  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzschw√§che, Asthma oder Allergien wie Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin. Ihr Arzt muss Ihren Blutdruck √ľberpr√ľfen;
  • Rifampicin (Antibiotikum zur Behandlung von Tuberkulose);
  • Hypericum perforatum (Johanniskraut zur Behandlung von Depressionen).

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da ihre gleichzeitige Einnahme mit Coreyra das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen kann:

  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z.B. nicht-steroidale entz√ľndungshemmende Arzneimittel (NSAIDs) wie Ibuprofen oder Indometacin und Acetylsalicyls√§ure);
  • Vildagliptin (zur Behandlung von Typ-2-Diabetes);
  • Temsirolimus und andere Arzneimittel gegen Krebs (Chemotherapie);
  • Arzneimittel, mit denen die Absto√üung eines transplantierten Organs verhindert wird, wie Ciclosporin;
  • Everolimus (zur Vorbeugung von Absto√üungen transplantierter Organe);
  • Tacrolimus (verwendet zur Kontrolle der Immunantwort des K√∂rpers, wobei es dem K√∂rper erm√∂glicht wird ein transplantiertes Organ anzunehmen);
  • Diuretika (Wassertabletten) wie Furosemid;
  • Arzneimittel, die den Kaliumspiegel in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen, wie Spironolacton, Triamteren, Amilorid, Kaliumsalze und Heparin (Blutverd√ľnner);
  • steroidhaltige Arzneimittel gegen Entz√ľndungen wie Prednisolon;
  • Allopurinol (zur Senkung der Harns√§urewerte in Ihrem Blut);
  • Procainamid (gegen Herzrhythmusst√∂rungen);
  • Ketoconazol, Itraconazol (gegen Pilzinfektionen);
  • Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir (so genannte Proteasehemmer verwendet zur Behandlung von HIV);
  • Trimethoprim und Co-Trimoxazol (gegen bakterielle Infektionen);
  • Rifampicin,erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika);
  • Verapamil, Diltiazem (Arzneimittel zur Behandlung von Herzproblemen oder hohem Blutdruck);
  • Dantrolen (eine Infusion bei schweren St√∂rungen der K√∂rpertemperatur);

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Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z. B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin, ein Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln).

Ihr Arzt muss unter Umständen Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsmaßnahmen treffen:

Wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (ARB) oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěCoreyra darf nicht eingenommen werden‚ÄĚ und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen. Diese können durch Coreyra beeinflusst werden:

  • Arzneimittel gegen Diabetes wie orale, blutzuckersenkende Arzneimittel und Insulin. Coreyra kann Ihren Blutzuckerspiegel senken. W√§hrend der Einnahme von Coreyra muss der Blutzuckerspiegel engmaschig kontrolliert werden.
  • Lithium (gegen geistige Gesundheitsprobleme): Coreyra kann die Lithiumkonzentration in Ihrem Blut erh√∂hen. Ihr Arzt muss Ihren Lithiumspiegel engmaschig √ľberwachen.
  • Simvastatin (ein cholesterinsenkendes Arzneimittel): Coreyra kann Ihren Simvastatinspiegel im Blut erh√∂hen.

Wenn einer der obigen Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von Coreyra Ihren Arzt.

Einnahme von Coreyra zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Coreyra kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.

Alkoholgenuss w√§hrend der Einnahme von Coreyra kann Schwindel und Benommenheit verursachen. Wenn Sie hinsichtlich der Menge an Alkohol unsicher sind, die Sie w√§hrend der Einnahme von Coreyra trinken d√ľrfen, fragen Sie Ihren Arzt, da sich blutdrucksenkende Arzneimittel und Alkohol additive Effekte haben k√∂nnen.

Konsumieren Sie keine Grapefruits oder Grapefruitsaft w√§hrend Sie Coreyra einnehmen, weil dadurch der Blutspiegel des Wirkstoffs Amlodipin erh√∂ht werden kann, was m√∂glicherweise zu einer unvorhersehbaren Erh√∂hung der blutdrucksenkenden Wirkung von Coreyra f√ľhrt.

Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft

Sie d√ľrfen Coreyra w√§hrend einer Schwangerschaft nicht einnehmen.

Wenn Sie während der Behandlung mit Coreyra schwanger werden, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Vor einer geplanten Schwangerschaft ist auf eine passende alternative Behandlung umzustellen.

Stillzeit

Nehmen Sie Coreyra nicht während der Stillzeit ein.

Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch √ľber √ľbergeht. Wenn Sie stillen oder in K√ľrze mit dem Stillen beginnen m√∂chten, benachrichtigen Sie bitten Ihren Arzt, bevor Sie Coreyra anwenden

Fortpflanzungsfähigkeit

Es stehen keine ausreichenden Daten zu den m√∂glichen Auswirkungen auf die Fortpflanzungsf√§higkeit zur Verf√ľgung.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

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Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und die Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Coreyra kann die Verkehrst√ľchtigkeit und die F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen beeintr√§chtigen. Wenn Sie sich unter der Einnahme von Coreyra unwohl, schwindlig oder m√ľde f√ľhlen oder Kopfschmerzen haben, lenken Sie kein Fahrzeug oder bedienen Sie keine Maschinen und wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt. Die Wahrscheinlichkeit daf√ľr ist zu Beginn der Behandlung oder bei einem Wechsel von einem anderen Pr√§parat am h√∂chsten.

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Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Coreyra zu stark oder zu schwach ist, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel jeden Tag zur selben Zeit, vor oder nach dem Essen. Schlucken Sie die Hartkapsel als Ganzes mit Fl√ľssigkeit.

Nehmen Sie Coreyra nicht mit Grapefruitsaft ein. Coreyra wird einmal täglich eingenommen.

Je nach Wirkung kann Ihr Arzt die Dosis anpassen.

Die Höchstdosis beträgt 1 Hartkapsel zu 10 mg/10 mg einmal täglich.

Dieses Arzneimittel ist in der St√§rke von 10 mg/10 mg nicht verf√ľgbar, jedoch kann diese St√§rke gegebenenfalls bei anderen Zulassungsinhabern erh√§ltlich sein

√Ąltere Patienten

Ihr Arzt wird Ihnen eine geringe Anfangsdosis verschreiben und die Dosis langsamer anpassen.

Anwendung bei Kindern und Jugendlichen

Die Anwendung von Coreyra bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren ist nicht empfohlen, da f√ľr diese Altersgruppe keine Informationen vorliegen.

Wenn Sie eine größere Menge von Coreyra eingenommen haben, als Sie sollten

Die Einnahme zu vieler Hartkapseln kann dazu f√ľhren, dass Ihr Blutdruck niedrig oder sogar gef√§hrlich niedrig wird. Sie f√ľhlen sich m√∂glicherweise schwindlig, benommen, m√ľde oder schwach. Wenn der Blutdruckabfall stark genug ist, kann ein Schock eintreten. Ihre Haut k√∂nnte sich kalt und feucht anf√ľhlen und Sie k√∂nnten ohnm√§chtig werden. √úbersch√ľssige Fl√ľssigkeit kann sich in Ihren Lungen ansammeln (Lungen√∂dem) und Kurzatmigkeit, die sich bis zu 24-48 Stunden nach Einnahme entwickeln kann, verursachen. Verst√§ndigen Sie einen Arzt oder gehen Sie umgehend zur Notaufnahme des n√§chstgelegenen Krankenhauses. Fahren Sie nicht selbst mit dem Auto zum Krankenhaus, sondern bitten Sie eine andere Person darum oder rufen Sie einen Krankenwagen. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, damit der Arzt wei√ü, was Sie eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Coreyra vergessen haben

Wenn Sie vergessen haben, eine Hartkapsel einzunehmen, dann lassen Sie diese Dosis komplett aus. Nehmen Sie die nächste Dosis zum gewohnten Zeitpunkt ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Coreyra abbrechen

Ihr Arzt wird Ihnen sagen, wie lange Sie dieses Arzneimittel einnehmen sollen. Ihre Beschwerden k√∂nnten zur√ľckkehren, wenn Sie die Behandlung fr√ľher als verordnet beenden.

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Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Brechen Sie die Einnahme von Coreyra ab und wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken ‚Äď Sie ben√∂tigen m√∂glicherweise dringend √§rztliche Behandlung:

  • Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens, die Ihnen das Schlucken oder Atmen erschweren, sowie Juckreiz und Hautausschl√§ge. Dies k√∂nnen Anzeichen einer schweren allergischen Reaktion auf Coreyra sein.
  • schwere Hautreaktionen einschlie√ülich intensiver Hautausschlag, Nesselausschlag, R√∂tung der Haut am gesamten K√∂rper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Absch√§len der Haut und Hautschwellungen, Entz√ľndung der Schleimh√§ute (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse oder Erythema multiforme) oder andere allergische Reaktionen.

Die H√§ufigkeiten der zuvor genannten Nebenwirkungen sind als ‚Äúnicht bekannt‚Äú klassifiziert (auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar).

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend beim Auftreten von:

  • beschleunigter Herzfrequenz, unregelm√§√üigem oder starkem Herzschlag (Palpitationen), Schmerzen im Brustkorb, Engegef√ľhl im Brustkorb oder schwerwiegenderen Ereignissen einschlie√ülich Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Kurzatmigkeit oder Husten. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Lungenerkrankung.
  • Leichterem Auftreten von Bluterg√ľssen, Blutungen, die l√§nger als normal andauern, jeglichen Anzeichen einer Blutung (z.B. Zahnfleischbluten), purpurroten Flecken, Flecken auf der Haut oder erh√∂hter Infektionsanf√§lligkeit als √ľblich, Halsschmerzen und Fieber, M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl, Schwindel oder blasser Haut. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Blut- oder Knochenmarkserkrankung.
  • Starken Bauchschmerzen, die bis zum R√ľcken ausstrahlen k√∂nnen. Dies sind m√∂gliche Anzeichen einer Pankreatitis (Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung).
  • Fieber, Sch√ľttelfrost, M√ľdigkeit, Appetitlosigkeit, Bauchschmerzen, Unwohlsein, Gelbf√§rbung der Haut oder Augen (Gelbsucht). Dies sind m√∂gliche Anzeichen von Lebererkrankungen wie Hepatitis (Leberentz√ľndung) oder Lebersch√§den.

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder mehr als ein paar Tage anh√§lt.

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen):

√Ėdeme;

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schl√§frigkeit (insbesondere zu Beginn der Behandlung);
  • Palpitationen (Wahrnehmung des Herzschlags), Hautr√∂tung im Gesicht;
  • Kn√∂chelschwellungen;
  • Kopfschmerzen oder M√ľdigkeitsgef√ľhl;
  • Schwindelgef√ľhl: die Wahrscheinlichkeit daf√ľr ist zu Beginn der Behandlung mit Coreyra oder bei einer Dosiserh√∂hung h√∂her;
  • Ohnmacht, Hypotonie (ungew√∂hnlich niedriger Blutdruck), insbesondere wenn Sie schnell aufstehen oder sich schnell setzen;
  • trockener Reizhusten, Nebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis) oder Bronchitis, Kurzatmigkeit;

7/11

  • Unterleibs-, Magen- oder Darmschmerzen, Durchfall oder Verstopfung , Verdauungsst√∂rungen , √úbelkeit oder Erbrechen;
  • Hautausschlag mit oder ohne Hauterhebungen;
  • Schmerzen im Brustkorb;
  • Muskelkr√§mpfe oder ‚Äď schmerzen;
  • mittels einer Blutuntersuchung festgestellte erh√∂hte Kaliumwerte im Blut;
  • Sehst√∂rungen, Doppeltsehen.

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Stimmungsschwankungen, Schlaflosigkeit;
  • Zittern, Schw√§che, Schmerzen, Unwohlsein;
  • Verschwommensehen;
  • Ohrenklingeln;
  • Niesen/laufende Nase hervorgerufen durch eine Entz√ľndung der Nasenschleimhaut (Rhinitis);
  • Sodbrennen, trockener Mund;
  • Haarausfall, √ľberm√§√üiges Schwitzen, Juckreiz, rote Flecken auf der Haut, Hautentf√§rbung;
  • St√∂rungen beim Wasserlassen, verst√§rkter Harndrang, besonders nachts, h√§ufigeres Wasserlassen;
  • Unf√§higkeit eine Erektion zu bekommen, sexuelle St√∂rungen bei M√§nnern, verringertes sexuelles Verlangen bei M√§nnern und Frauen;
  • Beschwerden und Vergr√∂√üerung der Br√ľste bei M√§nnern;
  • Gelenk- oder Muskelschmerzen, R√ľckenschmerzen;
  • Gewichtszunahme oder ‚Äďabnahme;
  • Gleichgewichtsst√∂rungen (Vertigo);
  • Juckreiz und ungew√∂hnliche Hautempfindungen wie Taubheit, Prickeln, Stechen, Brennen oder Kribbeln auf Ihrer Haut (Par√§sthesien), Verlust der Schmerzempfindung;
  • Verlust oder Ver√§nderung des Geschmacksempfindens;
  • Schlafst√∂rungen;
  • depressive Stimmungslage, Angst, erh√∂hte Nervosit√§t als √ľblich oder Unruhe;
  • verstopfte Nase, Atembeschwerden oder Verschlimmerung von Asthma;
  • Schwellung im Darm, ein so genanntes ‚Äúintestinales Angio√∂dem‚Äú, mit Symptomen wie Unterleibschmerzen, Erbrechen und Durchfall;
  • Appetitlosigkeit oder -verminderung (Anorexie);
  • erh√∂hter oder unregelm√§√üiger Herzschlag;
  • geschwollene Arme und Beine: dies sind m√∂gliche Anzeichen von Fl√ľssigkeitsansammlungen im K√∂rper;
  • Fieber;
  • Anstieg der Anzahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen (Eosinophilie) festgestellt bei einer Blutuntersuchung;
  • Blutuntersuchungen, die auf Funktionsst√∂rungen der Leber, der Bauchspeicheldr√ľse oder der Nieren hindeuten;
  • Erh√∂hung des Leberenzyms, was sich auf einige medizinische Tests auswirken kann.

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • zittriges oder verwirrtes Gef√ľhl;
  • rote und geschwollene Zunge;
  • schwerwiegende Schuppung oder Abl√∂sung der Haut, juckender, erhabener Hautausschlag;
  • Nagelprobleme (z.B. Lockern oder Abl√∂sen eines Nagels vom Nagelbett);
  • Hautausschlag oder Bluterguss;
  • Nesselsucht;
  • Flecken auf der Haut und kalte Gliedma√üen;
  • rote, juckende, geschwollene oder tr√§nende Augen;
  • H√∂rst√∂rungen;
  • Verringerung der Anzahl roter Blutk√∂rperchen, wei√üer Blutk√∂rperchen oder Blutpl√§ttchen oder des H√§moglobinwertes bei Blutuntersuchungen.

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Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • h√∂here Sonnenempfindlichkeit als √ľblich;
  • √ľberh√∂hter Blutzuckerspiegel (Hyperglyk√§mie);
  • Zahnfleischschwellung;
  • aufgebl√§hter Bauch (Gastritis);
  • ver√§nderte Leberfunktion, Entz√ľndung der Leber (Hepatitis), Gelbf√§rbung der Haut (Gelbsucht), Anstieg der Leberenzyme, wodurch bestimmte medizinische Tests beeinflusst werden k√∂nnen;
  • erh√∂hte Muskelanspannung;
  • Entz√ľndung von Blutgef√§√üen, h√§ufig mit Hautausschlag;
  • Lichtempfindlichkeit;
  • Erkrankungen bestehend aus Steifigkeit, Zittern und/oder St√∂rungen der Bewegung;
  • Eine St√∂rung der Nerven, die Muskelschw√§che, Kribbeln oder Taubheitsgef√ľhl verursachen kann (periphere Neuropathie).

Nicht bekannt (H√§ufigkeit kann nicht aus den verf√ľgbaren Daten gesch√§tzt werden)

  • konzentrierter Urin (dunkle Farbe), √úbelkeit oder Erbrechen, Muskelkr√§mpfe, Verwirrung und Anf√§lle, die durch eine unangemessene ADH-Sekretion (antidiuretische Hormonsekretion) bedingt sein k√∂nnen. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
  • Zittern, starre Haltung, maskenhaftes Gesicht, langsame Bewegungen und schlurfender, unausgewogener Gang.

Weitere berichtete Nebenwirkungen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder mehr als ein paar Tage anh√§lt:

  • Konzentrationsschwierigkeiten;
  • Geschwollene Lippen;
  • zu wenig Blutzellen als Ergebnis einer Blutuntersuchung;
  • ungew√∂hnlich niedrige Natriumwerte im Blut;
  • Verf√§rbung von Fingern und Zehen, wenn Ihnen kalt ist, und Kribbeln oder Schmerzen beim Aufw√§rmen (Raynaud-Ph√§nomen);
  • verlangsamtes oder verschlechtertes Reaktionsverm√∂gen;
  • ver√§nderte Geruchswahrnehmung;
  • Psoriasis.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen (siehe unten). Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen

Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: www.basg.gv.at/

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Wie soll es aufbewahrt werden?

F√ľr dieses Arzneimittel sind, bez√ľglich der Temperatur, keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu sch√ľtzen.

9/11

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und der Blisterpackung nach ‚ÄěVerw. bis:‚ÄĚangegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Coreyra enthält

Die Wirkstoffe sind:

5 mg/5 mg Hartkapseln

Jede Hartkapsel enthält 5 mg Ramipril und Amlodipinbesilat, entsprechend 5 mg Amlodipin.

10 mg/5 mg Hartkapseln

Jede Hartkapsel enthält 10 mg Ramipril und Amlodipinbesilat, entsprechend 5 mg Amlodipin.

Die sonstigen Bestandteile sind: mikrokristalline Cellulose, wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, pregelatinierte Maisstärke, Natriumstärkeglycolat (Typ A), Natriumstearylfumarat, Eisenoxid rot (E172), Titandioxid (E171), Gelatine.

Wie Coreyra aussieht und Inhalt der Packung

Coreyra 5 mg/5 mg Hartkapseln haben eine opak rosa Kapselkappe und einen opak weißen Kapselboden. Kapselinhalt: weißes bis fast weißes Pulver.

Coreyra 10 mg/5 mg Hartkapseln haben eine opak dunkelrosa Kapselkappe und einen opak weißen Kapselboden. Kapselinhalt: weißes bis fast weißes Pulver.

Coreyra ist in Blisterpackungen mit 14, 28 oder 30 Hartkapseln erhältlich.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Swyssi AG

14 Lyoner Strasse,

60528 Frankfurt am Main, Deutschland

Tel : +49 69 66554 162 e-mail: info@swyssi.com

Z.Nr.: 137604 ‚Äď 5 mg/ 5 mg

Z.Nr.: 137603 ‚Äď 10 mg/ 5 mg

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Bezeichnung des Arzneimittels Name des Mitgliedstaats
   

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Tamayra Bulgarien
   
Tamayra Griechenland
   
Tamayra Portugal
   
Tamayra Tschechien
   
Coreyra Rumänien
   
Coreyra √Ėsterreich
   
Tamayra Slowakei
   

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Juni 2022

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Coreyra 10 mg/5 mg Hartkapseln - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ramipril Amlodipin
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Swyssi AG
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.04.2017
ATC Code C09BB07
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

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