Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg - Tabletten

Abbildung Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg - Tabletten
Wirkstoff(e) Ramipril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.10.2003
ATC Code C09BA05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

1A Pharma GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ramipril/HCT 1A Pharma ist eine Kombination des blutdrucksenkenden Ramiprils (aus der Wirkstoffgruppe der sog. ACE-Hemmer) und des harntreibenden Hydrochlorothiazids. Ramipril/HCT 1A Pharma hat daher sowohl eine blutdrucksenkende als auch eine harntreibende Wirkung.

Anwendungsgebiete

Ramipril/HCT 1A Pharma darf nur auf Verschreibung eines Arztes eingenommen werden.

Ramipril/HCT 1A Pharma wird zur Behandlung des Bluthochdrucks angewandt, wenn die Behandlung mit den einzelnen Wirkstoffen alleine keinen ausreichenden Behandlungserfolg gezeigt hat.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ramipril/HCT 1A Pharma darf nicht eingenommen werden

  • wenn Sie allergisch gegen Ramipril, andere ACE-Hemmer oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
  • wenn Sie allergisch gegen Hydrochlorothiazid, andere Thiazide oder Sulfonamide (andere Diuretika oder Arzneimittel, die gegen Infektionen der Blase oder des Harnwegs angewendet werden) sind
  • wenn Sie in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion, ein so genanntes angioneurotisches √Ėdem, hatten. Zu den Anzeichen geh√∂ren Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), rote Flecken an H√§nden, F√ľ√üen und Hals, Schwellungen des Rachens und der Zunge, Schwellungen um die Augen und Lippen, erhebliche Atem- und Schluckbeschwerden.
  • wenn Sie eine solche Reaktion aus anderem/unbekanntem Grund gehabt haben oder wenn ein Blutsverwandter eine solche Reaktion aus irgendeinem Grund gehabt hat (da diese Neigung in der Familie vorkommen kann)
  • wenn Sie sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutw√§sche unterziehen, da Ramipril/HCT 1A Pharma abh√§ngig von dem verwendeten Ger√§t f√ľr Sie nicht geeignet sein kann
  • wenn Sie eine schwere Nierenfunktionsst√∂rung haben
  • oder wenn Sie √ľberhaupt au√üerstande sind, Harn zu produzieren
  • wenn Sie eine schwere Leberfunktionsst√∂rung und/oder eine Cholestase haben. Das grunds√§tzliche Zeichen einer Cholestase (Stauung der Gallenfl√ľssigkeit) ist Gelbsucht, einige Patienten entwickeln auch Juckreiz.
  • wenn Sie an f√ľr den Blutfluss relevanten Erkrankungen leiden: Verengung der Nierenarterien (beidseitig oder bei einer Einzelniere), der Herzklappen, der linken Herzkammer (h√§modynamisch relevante Aorten- oder Mitralklappenstenose) bzw. eine andere Abflussbehinderung der linken Herzkammer
  • wenn Sie nierentransplantiert wurden
  • wenn Sie an einer Verminderung der zirkulierenden Blutmenge leiden (Hypovol√§mie)
  • wenn Sie eine Herzmuskelschw√§che (Herzinsuffizienz) aufweisen
  • wenn Sie eine klinisch relevante St√∂rung des Elektrolythaushalts aufweisen (Hypokali√§mie, Hyponatri√§mie)
  • wenn Sie zu einer √úberproduktion des Hormons Aldosteron der Nebennierenrinde neigen (prim√§rer Hyperaldosteronismus)
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut z. B. im Rachenbereich) erh√∂ht
  • w√§hrend der letzten 6 Monate der Schwangerschaft (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú)
  • wenn Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú)

Da keine ausreichenden Studienergebnisse vorliegen, darf Ramipril/HCT 1A Pharma bei Kindern und Jugendlichen nicht angewendet werden.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ramipril/HCT 1A Pharma einnehmen:

  • wenn Sie dehydriert sind (an einem Mangel an K√∂rperwasser leiden) oder mit einem Entw√§sserungsmittel (Diuretikum) behandelt wurden, wenn Sie eine salzarme Di√§t oder eine Dialyse machen und im Falle von Durchfall und Erbrechen: Ramipril kann einen extremen Blutdruckabfall verursachen, besonders nach der ersten Dosis. Es ist besonders wichtig, Ihrem Arzt zu sagen, dass Sie eine Dialyse machen.
  • wenn Sie durch einen unerw√ľnscht starken Blutdruckabfall besonders gef√§hrdet sind (z. B. bei Verengungen der Herzkranzgef√§√üe oder der hirnversorgenden Gef√§√üe)
  • wenn Sie √ľber 70 Jahre alt sind
  • wenn bei Ihnen w√§hrend der Behandlung eine Schwellung im Gesicht (mit Beteiligung von Kehlkopf, Rachen und/oder Zunge; ev. mit Atemnot) auftritt. In diesem Fall m√ľssen Sie die Ramipril/HCT 1A Pharma - Behandlung abbrechen und umgehend einen Arzt verst√§ndigen. Er wird geeignete Gegenma√ünahmen einleiten, um diese Beschwerden (sog. ‚Äěangioneurotisches √Ėdem‚Äú) zu behandeln.
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel anwenden, da das Risiko eines Angio√∂dems (rasche Schwellung unter der Haut in Bereichen wie dem Rachen) erh√∂ht sein kann:
    • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
    • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus

und andere Arzneimittel, die zur Klasse der mTOR-Inhibitoren gehören)

  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes

  • wenn Sie an der Conn-Erkrankung leiden (auch als prim√§rer Aldosteronismus bekannt: die Nebenniere produziert zu viel des Hormons Aldosteron)
  • wenn Sie an einer verminderten Nierenfunktion oder Herzfunktionsst√∂rung leiden
  • wenn Sie k√ľrzlich eine Nierentransplantation hatten. Ramipril/HCT 1A Pharma wird in solchen F√§llen nicht empfohlen.
  • wenn Sie an Bluthochdruck, welcher durch eine Einengung der Nierenarterien verursacht wird, leiden (renovaskul√§re Hypertonie)
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet ‚Äď z. B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben
    • Aliskiren

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z. B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěRamipril/HCT 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú.

  • wenn bei Ihnen der Blutfluss der linken Herzkammer beeintr√§chtigt ist (Herzklappenfehler oder krankhafte Verdickung der Herzmuskelwand)
  • wenn Sie eine Maschine brauchen, um das Cholesterin aus Ihrem Blut zu entfernen (eine Behandlung, die man LDL Apherese nennt)
  • wenn Sie gegen Bienen- oder Wespengift desensibilisiert werden oder wurden
  • wenn Ihre Leberfunktion eingeschr√§nkt ist, da dieses Arzneimittel das Risiko einer schweren Leberfunktionsst√∂rung und Koma erh√∂hen kann (siehe auch ‚ÄěRamipril/HCT 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú, oben)
  • Wenn Sie w√§hrend der Behandlung mit Ramipril/HCT 1A Pharma Gelbsucht bekommen, sollten Sie die Einnahme beenden und Ihren Arzt informieren.
  • wenn Sie an einer Bindegewebserkrankung (d. h. Lupus erythematodes, eine entz√ľndungs√§hnliche Erkrankung der Haut, des Darms, der Gelenke, der Nieren und des Herzens) leiden
  • wenn Sie ein Patient mit schwarzer Hautfarbe sind; Sie haben ein gr√∂√üeres Risiko eine pl√∂tzliche Fl√ľssigkeitsansammlung in der Haut und Schleimhaut (z. B. Rachen oder Zunge), Atembeschwerden und/oder Juckreiz und Hautausschlag, oft in Form einer allergischen Reaktion (Angio√∂dem) zu entwickeln. Au√üerdem kann Ramipril/HCT 1A Pharma weniger wirksam sein.
  • Wenn Sie eine Operation vor sich haben, die die Anwendung eines Narkosemittels mit sich bringt, informieren Sie den Arzt oder Zahnarzt, dass Sie Ramipril/HCT 1A Pharma einnehmen. Es wird empfohlen, die Behandlung mit Ramipril/HCT 1A Pharma m√∂glichst 1 Tag vor der Operation abzusetzen.
  • wenn Sie gleichzeitig mit kaliumsparenden harntreibenden Mitteln oder einer Kalium- Supplementierung behandelt werden
  • wenn Sie Diabetes haben. Ihre Glukose (Zucker)-Kontrolle kann sich verschlimmern.
  • Bei einigen Patienten kann Hydrochlorothiazid eine Erh√∂hung der Harns√§urespiegel im Blut verursachen, was zu Gicht f√ľhren kann.
  • wenn die Anzahl Ihrer wei√üen Blutk√∂rperchen oder der Blutpl√§ttchen vermindert ist, oder Sie an einer Blutarmut (An√§mie) leiden
  • in den folgenden Situationen: Leberzirrhose, niedrige Blut-Kalium-Spiegel, √Ėdeme (Schwellungen), Schilddr√ľsenprobleme, Allergien, Hautprobleme, bei gleichzeitiger Anwendung von Lithium
  • wenn Sie eine Abnahme des Sehverm√∂gens oder Augenschmerzen feststellen. Dies k√∂nnen Symptome einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder ein Druckanstieg in Ihrem Auge sein und innerhalb von Stunden bis zu einer Woche nach Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma auftreten.

wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten. √úberpr√ľfen Sie Ihre Haut regelm√§√üig auf neue L√§sionen und melden Sie unverz√ľglich Ihrem Arzt, wenn Sie w√§hrend der Behandlung eine unerwartete Hautl√§sion entwickeln. Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs) erh√∂hen. Vermeiden Sie m√∂glichst Sonneneinstrahlung und UV-Strahlen oder verwenden Sie einen angemessenen Sonnenschutz, solange Sie Ramipril/HCT 1A

Pharma einnehmen.

  • wenn bei Ihnen in der Vergangenheit nach der Einnahme von Hydrochlorothiazid Atem- oder Lungenprobleme (einschlie√ülich Entz√ľndungen oder Fl√ľssigkeitsansammlungen in der Lunge) aufgetreten sind. Falls Sie nach der Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma schwere Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden entwickeln, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Kontaktieren Sie im Falle von schweren Hautreaktionen umgehend Ihren Arzt.

Sie m√ľssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder werden k√∂nnten). Ramipril/HCT 1A Pharma wird in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft nicht empfohlen und kann nach drei Monaten Schwangerschaft schwerwiegende Sch√§den beim Ungeborenen hervorrufen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Die Anwendung von Ramipril/HCT 1A Pharma kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Die folgenden Arzneimittel können den blutdrucksenkenden Effekt von Ramipril/HCT 1A Pharma vermindern:

  • NSAIDs (wie Acetylsalicyls√§ure, Ibuprofen oder Ketoprofen). Ramipril/HCT 1A Pharma kann den giftigen Effekt hoher Dosen (mehr als 3 g/Tag) von Salicylaten (Schmerzmittel) auf das Zentralnervensystem erh√∂hen.
  • Sympathomimetika (wie bronchienerweiternde Asthmamittel oder Adrenalin, um schwere allergische Reaktionen zu behandeln)

Ihr Arzt muss unter Umst√§nden Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsma√ünahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěRamipril/HCT 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Die folgenden Arzneimittel können den blutdrucksenkenden Effekt von Ramipril/HCT 1A Pharma erhöhen:

  • andere Arzneimittel, die bei der Behandlung von hohem Blutdruck angewendet werden (Antihypertensiva)
  • Entw√§sserungstabletten (Diuretika, besonders kaliumsparende Diuretika wie Spironolacton, Triamteren oder Amilorid)
  • gef√§√üerweiternde Substanzen wie Nitrate, um Brustschmerzen/Angina pectoris zu behandeln (Arzneimittel, die die Blutgef√§√üe erweitern)
  • Arzneimittel, die Depressionen oder Psychosen behandeln (das kann den Blutdruck senken)
  • bestimmte Narkosemittel

Ramipril/HCT 1A Pharma kann die Wirkung und Nebenwirkungen von anderen Arzneimitteln und umgekehrt beeinflussen. Dies bezieht sich besonders auf:

  • Arzneimittel, die f√ľr die Behandlung von Diabetes verwendet werden (sowohl Insulin als auch Pr√§parate zum Einnehmen z. B. Vildagliptin)
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), Diuretika (‚ÄěWassertabletten‚Äú) zur Behandlung von Bluthochdruck wie Furosemid oder kaliumsparende Diuretika, wie z. B. Spironolacton, Eplerenon, Triamteren oder Amilorid, andere Arzneimittel, die den Kaliumspiegel in Ihrem K√∂rper erh√∂hen k√∂nnen (wie Trimethoprim und Co-Trimoxazol, auch bekannt als Trimethoprim/Sulfamethoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; Ciclosporin oder Tacrolimus, Arzneimittel zur Unterdr√ľckung des Immunsystems, um die Absto√üung von transplantierten Organen zu verhindern; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Allopurinol (zur Behandlung von Gicht)
  • Lovastatin (um hohes Cholesterin zu behandeln)
  • Zytostatika (zur Krebsbehandlung)
  • Lithium (zur Behandlung von manisch-depressiven Erkrankungen) wird nicht empfohlen; die Lithiumspiegel im Blut k√∂nnen steigen, dadurch erh√∂ht sich das Risiko seines giftigen Effekts.
  • systemische Kortikosteroide (Kortisontabletten zum Einnehmen)
  • Kalziumzus√§tze
  • mTOR Hemmer (z. B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus: Arzneimittel gegen Krebs oder Arzneimittel zur Vorbeugung von Absto√üungen transplantierter Organe)
  • Arzneimittel, welche die Herzpumpleistung anregen (Herzglykoside wie Digoxin oder Digitoxin)
  • wenn Sie Arzneimittel einnehmen, die Cholestyramin oder Colestipol enthalten (wird verwendet, um einen hohen Blut-Cholesterinspiegel zu behandeln), diese m√ľssen zu einer anderen Zeit als Ramipril/HCT 1A Pharma eingenommen werden, z. B. 4 bis 6 Stunden vor oder mindestens 2 Stunden nachdem Ramipril/HCT 1A Pharma eingenommen wurde
  • Sotalol, Procainamid (wird angewendet, um Herzrhythmusst√∂rungen zu kontrollieren)
  • Kaliumzus√§tze (wie Kaliumtabletten)
  • Carbamazepin (gegen Epilepsie)
  • Amphotericin B (Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen)
  • Carbenoxolon (Arzneimittel zur Behandlung von Magengeschw√ľren)
  • gewisse Arzneimittel, die eine vor√ľbergehende Muskelentspannung herbeif√ľhren (nicht- depolarisierende Muskelrelaxantien)
  • jodh√§ltige Kontrastmittel: Informieren Sie im Vorfeld von Untersuchungen den jeweils behandelnden Arzt √ľber die Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma.
  • Penicillin (gegen Infektionen)
  • Chinin (gegen Malaria)
  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall
  • Ramipril/HCT 1A Pharma darf nicht gleichzeitig mit Sacubitril/Valsartan (Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen) eingenommen werden (siehe ‚ÄěRamipril/HCT 1A Pharma darf nicht eingenommen werden‚Äú).

Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Kochsalz (Natriumchlorid) schwächt den blutdrucksenkenden Effekt von Ramipril/HCT 1A Pharma. Sie sollten nicht zu viel Salz konsumieren.

Lakritze kann zusammen mit Ramipril/HCT 1A Pharma zu einem Kalium- und Magnesiumverlust f√ľhren.

Während der Behandlung mit Ramipril/HCT 1A Pharma sollten Sie möglichst auf Alkohol verzichten, da die Wirkung des Alkohols verstärkt wird.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie m√ľssen Ihrem Arzt mitteilen, wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind (oder werden k√∂nnten). Sie sollen Ramipril/HCT 1A Pharma nicht in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft einnehmen, und Sie d√ľrfen es auf keinen Fall nach der 13. Schwangerschaftswoche einnehmen, da das Arzneimittel f√ľr das Ungeborene m√∂glicherweise sch√§dlich sein kann.

Wenn Sie schwanger werden, w√§hrend Sie mit Ramipril/HCT 1A Pharma behandelt werden, informieren Sie Ihren Arzt unverz√ľglich. Eine Umstellung auf eine geeignete andere Behandlung soll vor einer geplanten Schwangerschaft erfolgen.

Sie sollen Ramipril/HCT 1A Pharma nicht einnehmen, wenn Sie stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

Während der Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma kann Schwindel auftreten. Die Wahrscheinlichkeit ist zu Beginn der Behandlung mit Ramipril/HCT 1A Pharma oder bei einer Dosiserhöhung am höchsten.

Ramipril/HCT 1A Pharma enthält Natrium

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d. h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Behandlung von Bluthochdruck: Die empfohlene Dosis beträgt:

Die √ľbliche Dosierung betr√§gt 1 Tablette Ramipril/HCT 1A Pharma 2,5 mg/12,5 mg bzw. ¬Ĺ Tablette Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg t√§glich.

Ihr Arzt wird die einzunehmende Dosis ggf. anpassen, bis Ihr Blutdruck unter Kontrolle ist.

Patienten mit Leber- und /oder Nierenfunktionsstörung:
Ihr Arzt wird die einzunehmende Dosis ggf. anpassen.

√Ąltere Patienten:
Ihr Arzt wird mit einer geringeren Anfangsdosis beginnen und diese im Laufe der Behandlung langsam erhöhen.

Einnahme des Arzneimittels

  • Nehmen Sie das Arzneimittel jeden Tag immer zur gleichen Tageszeit, normalerweise morgens, ein.
  • Nehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Fl√ľssigkeit ein.
  • Die Tabletten d√ľrfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.

Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Wenn Sie eine größere Menge von Ramipril/HCT 1A Pharma eingenommen haben als Sie sollten

Falls Sie irrt√ľmlich zu viele Ramipril/HCT 1A Pharma - Tabletten eingenommen haben, ist es notwendig, dass Sie sich sofort hinlegen und ein Arzt verst√§ndigt wird, der alle weiteren Ma√ünahmen durchf√ľhrt.

Bei einer Überdosierung können folgende Beschwerden auftreten:

vermehrter Harndrang, Bewusstseinsstörungen aufgrund des starken Blutdruckabfalls, Herzrhythmusstörungen, langsamer Herzschlag. Weiters kann es zu Krämpfen und teilweisen Lähmungen in den Gliedmaßen kommen. In schweren Fällen kann es zu einem Kreislauf- bzw. Nierenversagen sowie schweren Störungen im Darmtrakt kommen.

Wenn Sie die Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, sondern setzen Sie einfach die Tabletteneinnahme wie gewohnt fort.

Wenn Sie die Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma abbrechen

√Ąndern Sie bitte auf keinen Fall von sich aus die verschriebene Dosierung und h√∂ren Sie nicht pl√∂tzlich mit der Anwendung des Arzneimittels auf.

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

H√∂ren Sie sofort mit der Einnahme von Ramipril/HCT 1A Pharma auf und wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt, wenn Sie eine der aufgef√ľhrten schweren Nebenwirkungen bemerken - Sie m√ľssen m√∂glicherweise umgehend √§rztlich versorgt werden:

  • Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens, die Ihnen das Schlucken oder Atmen erschweren, sowie Juckreiz und Hautausschl√§ge. Dies k√∂nnen Anzeichen einer schweren √úberempfindlichkeitsreaktion auf Ramipril/HCT 1A Pharma sein.
  • schwere Hautreaktionen einschlie√ülich Hautausschlag, Geschw√ľre im Mund (Aphthen), Verschlechterung einer bestehenden Hauterkrankung, R√∂tung, Bl√§schenbildung oder Abl√∂sung der Haut (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme)

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend beim Auftreten von:

  • beschleunigter Herzfrequenz, unregelm√§√üigem oder √ľberm√§√üig kr√§ftigem Herzschlag (Herzklopfen), Schmerzen oder Engegef√ľhl im Brustkorb oder schwerwiegenderen Ereignissen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall
  • Kurzatmigkeit, 2 - 3 Tage anhaltendem Husten und Fieber und vermindertem Appetit, die m√∂gliche Anzeichen einer Lungenerkrankung, wie Lungenentz√ľndung, sind
  • leicht auftretenden Bluterg√ľssen, Blutungen, die l√§nger als normal andauern, jeglichen Anzeichen einer Blutung (z. B. Zahnfleischbluten), purpurroten Punkten oder Flecken auf der Haut oder erh√∂hter Infektionsanf√§lligkeit, Halsschmerzen und Fieber, M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl, Schwindel oder blasser Haut, die m√∂gliche Anzeichen einer Blut- oder Knochenmarkerkrankung sind
  • schweren Bauchschmerzen, die bis zum R√ľcken ausstrahlen k√∂nnen und m√∂gliche Anzeichen einer Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis) sind

Fieber, Sch√ľttelfrost, M√ľdigkeit, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Unwohlsein, Gelbf√§rbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), die m√∂gliche Anzeichen von Lebererkrankungen, wie Hepatitis (Leberentz√ľndung) oder Lebersch√§den, sind

Weitere mögliche Nebenwirkungen

Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder mehr als ein paar Tage anh√§lt.

Häufig: (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Kopfschmerzen, Schw√§chegef√ľhl und M√ľdigkeit
  • Schwindelgef√ľhl. Die Wahrscheinlichkeit daf√ľr ist zu Beginn der Behandlung mit Ramipril/HCT 1A Pharma oder bei einer Dosiserh√∂hung gr√∂√üer.
  • trockener Reizhusten oder Bronchitis
  • erh√∂hter Blutzuckerspiegel. Wenn Sie Diabetiker sind, kann die Einnahme den Diabetes verschlimmern.
  • erh√∂hter Harns√§urespiegel oder erh√∂hte Blutfettwerte
  • schmerzhafte, rote und geschwollene Gelenke

Gelegentlich: (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Hautausschlag mit oder ohne Hauterhebungen
  • Err√∂ten mit Hitzegef√ľhl, Ohnmacht, Hypotonie (ungew√∂hnlich niedriger Blutdruck), insbesondere beim pl√∂tzlichen Aufstehen oder Aufsetzen
  • Gleichgewichtsst√∂rungen (Vertigo)
  • Juckreiz und ungew√∂hnliche Hautempfindungen wie Taubheit, Prickeln, Stechen, Brennen oder Kribbeln (Par√§sthesien)
  • Geschmacksverlust oder -ver√§nderungen
  • Schlafst√∂rungen, Schl√§frigkeit
  • depressive Verstimmung, Angst, ungew√∂hnliche Nervosit√§t oder zittriges Gef√ľhl
  • verstopfte Nase, Nebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis), Kurzatmigkeit
  • Zahnfleischentz√ľndungen (Gingivitis), Schwellungen im Mund
  • rote, juckende, geschwollene oder tr√§nende Augen
  • Ohrenklingeln
  • verschwommenes Sehen
  • Haarausfall
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Muskelschmerzen
  • Verstopfung, Magen- oder Darmschmerzen
  • Verdauungsst√∂rungen oder √úbelkeit
  • gesteigerte Harnausscheidung (Diurese) im Laufe eines Tages
  • √ľberm√§√üiges Schwitzen oder Durstgef√ľhl
  • Appetitverminderung oder -verlust (Anorexie), vermindertes Hungergef√ľhl
  • erh√∂hter oder unregelm√§√üiger Herzschlag
  • geschwollene Arme und Beine, m√∂gliche Anzeichen von Fl√ľssigkeitsansammlung im K√∂rper
  • Fieber
  • St√∂rungen der Sexualfunktion (Erektionsst√∂rungen) bei M√§nnern
  • Blutbild mit zu niedriger Anzahl roter Blutk√∂rperchen, wei√üer Blutk√∂rperchen oder Blutpl√§ttchen oder zu niedrigem H√§moglobin
  • Blutwerte, die auf Funktionsst√∂rungen der Leber, der Bauchspeicheldr√ľse oder der Nieren hindeuten
  • zu niedrige Kaliumwerte im Blut

Sehr selten: (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Erbrechen, Durchfall oder Sodbrennen
  • rote, geschwollene Zunge oder Mundtrockenheit
  • erh√∂hte Kaliumwerte im Blut
  • Ruhelosigkeit
  • Geruchsst√∂rungen
  • akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schw√§che und Verwirrtheit)

Nicht bekannt: (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar) Informieren Sie bitte Ihren Arzt, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder mehr als ein paar Tage anh√§lt.

  • Konzentrationsschw√§che, Unruhe oder Verwirrtheit
  • Verf√§rbung von Fingern und Zehen, wenn Ihnen kalt ist, und Kribbeln oder Schmerzen beim Aufw√§rmen (Raynaud-Syndrom)
  • Brustvergr√∂√üerung bei M√§nnern
  • Blutgerinnsel
  • Herzinfarkt
  • H√∂rst√∂rungen
  • geringere Produktion von Tr√§nenfl√ľssigkeit
  • gelb aussehende Gegenst√§nde
  • Mangel an K√∂rperwasser (Dehydration)
  • Schwellung, Schmerzen und R√∂tung der Wangen (Speicheldr√ľsenentz√ľndung)
  • Schwellung im Darm, ein so genanntes intestinales angioneurotisches √Ėdem, mit Symptomen wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • erh√∂hte Sonnenempfindlichkeit
  • starkes Schuppen oder Abl√∂sen der Haut, juckender Hautausschlag mit Kn√∂tchen oder andere Hautreaktionen wie roter Ausschlag im Gesicht oder auf der Stirn
  • Hautausschlag oder Bluterguss
  • Flecken auf der Haut und kalte Gliedma√üen
  • Nagelerkrankungen (z. B. Lockern oder Abl√∂sen eines Fu√ü- oder Fingernagels)
  • Steifigkeit des Bewegungsapparats, Unf√§higkeit, den Kiefer zu bewegen (Tetanie)
  • Gelenksschmerzen
  • Muskelschw√§che oder -kr√§mpfe
  • verringertes sexuelles Verlangen bei M√§nnern und Frauen
  • Blut im Urin, ein m√∂gliches Anzeichen f√ľr Nierenprobleme (interstitielle Nephritis)
  • Zucker im Urin (was nicht √ľblich ist)
  • Verminderung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in Ihren Augen aufgrund von hohem Druck (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder akutes Winkelverschlussglaukom)
  • erh√∂hte Anzahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen im Blut (Eosinophilie)
  • Blutbild mit zu wenig Blutzellen (Panzytopenie)
  • Ver√§nderungen der Elektrolytwerte im Blut wie Natrium, Kalzium, Magnesium und Chlorid
  • konzentrierter Urin (dunkle Farbe), √úbelkeit oder Erbrechen, Muskelkr√§mpfe, Verwirrung und Anf√§lle, die durch eine unangemessene ADH-Sekretion (antidiuretische Hormonsekretion) bedingt sein k√∂nnen. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Symptome bei Ihnen auftreten.
  • verlangsamte oder gest√∂rte Reaktionen
  • Geruchsver√§nderungen
  • Atembeschwerden oder Verschlimmerung von Asthma
  • starke Kopfschmerzen, verschwommenes Sehen, Sehen von Lichth√∂fen (Halos), Kopfschmerzen, √ľberm√§√üiger Tr√§nenfluss oder √úbelkeit und Erbrechen, m√∂glicherweise kann es sich hierbei um ein sogenanntes ‚ÄěGlaukom‚Äú handeln
  • Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 30¬į C lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton nach ‚ÄěVerwendbar bis‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Ramipril/HCT 1A Pharma enthält

  • Die Wirkstoffe sind Ramipril und Hydrochlorothiazid. Ramipril/HCT 1A Pharma 2,5 mg/12,5 mg - Tabletten:
    1 Tablette enthält 2,5 mg Ramipril und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.
    Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg - Tabletten:
    1 Tablette enthält 5 mg Ramipril und 25 mg Hydrochlorothiazid.
  • Die sonstigen Bestandteile sind:
    Natriumhydrogencarbonat, Hypromellose, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke und Natriumstearylfumarat

Wie Ramipril/HCT 1A Pharma aussieht und Inhalt der Packung

Ramipril/HCT 1A Pharma 2,5 mg/12,5 mg - Tabletten:

Wei√üe, l√§ngliche Tabletten mit einer Bruchrille auf beiden Seiten und dem Pr√§gedruck ‚ÄěR15‚Äú auf einer Seite.

Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg - Tabletten:

Wei√üe, l√§ngliche Tabletten mit einer Bruchrille auf beiden Seiten und dem Pr√§gedruck ‚ÄěR30‚Äú auf einer Seite.

Packungsgr√∂√üe: 30 St√ľck

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

1A Pharma GmbH, 1020 Wien, √Ėsterreich

Hersteller:
Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Lek S.A., 95-010 Strykow, Polen

Lek S.A., 02-672 Warschau, Polen

Z.Nr.:

Ramipril/HCT 1A Pharma 2,5 mg/12,5 mg, Z.Nr.: 1-25121 Ramipril/HCT 1A Pharma 5 mg/25 mg, Z.Nr.: 1-25122

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im Dezember 2021.

Anzeige

Wirkstoff(e) Ramipril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller 1A Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 27.10.2003
ATC Code C09BA05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden