Ramicomp Genericon mite Tabletten

Abbildung Ramicomp Genericon mite Tabletten
Wirkstoff(e) Ramipril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 12.05.2004
ATC Code C09BA05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Zulassungsinhaber

Genericon Pharma GmbH

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Hypren 1,25 mg - Kapseln Ramipril AstraZeneca √Ėsterreich GmbH
Ramipril G.L. 5 mg - Tabletten Ramipril G.L. Pharma GmbH
Ramipril Hexal 1,25 mg - Tabletten Ramipril Hexal Pharma GmbH
Ramipril G.L. 1,25 mg - Tabletten Ramipril G.L. Pharma GmbH
Ramipril Sandoz 1,25 mg - Tabletten Ramipril Sandoz GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Ramicomp Genericon mite ist eine Kombination aus zwei Wirkstoffen, Ramipril und Hydrochlorothiazid.

Ramipril gehört zur Wirkstoffklasse der ACE-Hemmer (ACE = Angiotensin Converting Enzyme/ Angiotensinkonversionsenzym). Es wirkt, indem es

  • die k√∂rpereigene Produktion von Substanzen reduziert, die den Blutdruck steigen lassen,
  • Ihre Blutgef√§√üe entspannt und erweitert,
  • dem Herzen erleichtert, Blut durch den K√∂rper zu pumpen.

Hydrochlorothiazid geh√∂rt zur Wirkstoffklasse der Thiaziddiuretika (Entw√§sserungstabletten). Es wirkt, indem es die Fl√ľssigkeitsausscheidung (Urinausscheidung) erh√∂ht und dadurch den Blutdruck senkt.

Ramicomp Genericon mite wird zur Behandlung von Bluthochdruck bei Erwachsenen ab 18 Jahren verwendet. Die beiden Wirkstoffe erg√§nzen einander bei der Senkung des Blutdrucks und werden dann gemeinsam eingesetzt, wenn die Behandlung mit nur einem Wirkstoff nicht das gew√ľnschte Ergebnis erzielt.

Anzeige

Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Ramicomp Genericon mite darf nicht eingenommen werden:

  • wenn Sie allergisch gegen Ramipril, Hydrochlorothiazid oder einen der in Abschnitt 6 genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
  • wenn Sie allergisch gegen Ramicomp Genericon mite-√§hnliche Arzneimittel (andere ACE- Hemmer, Thiaziddiuretika oder Sulfonamidderivate) sind.
  • Zu Anzeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion geh√∂ren Hautausschlag, Schluck- oder Atembeschwerden und Schwellung von Lippen, Gesicht, Rachen oder Zunge.
  • wenn Sie in der Vergangenheit eine schwere allergische Reaktion, ein sogenanntes angioneurotisches √Ėdem, hatten.
  • Zu den Anzeichen geh√∂ren Juckreiz, Nesselausschlag (Urtikaria), rote Flecken an H√§nden, F√ľ√üen und Hals, Schwellungen des Rachens und der Zunge, Schwellungen um die Augen und Lippen, erhebliche Atem- und Schluckbeschwerden.
  • wenn Sie sich einer Dialyse oder einer anderen Form der Blutw√§sche mit bestimmten Dialysemembranen unterziehen, da Ramicomp Genericon mite abh√§ngig von dem verwendeten Ger√§t f√ľr Sie nicht geeignet sein kann.
  • wenn Sie unter einer schweren Lebererkrankung leiden.
  • wenn Sie vom Normalwert abweichende Werte von Elektrolyten (Kalzium, Kalium, Natrium) im Blut haben.
  • wenn Sie an einer Nierenerkrankung leiden, bei der die Blutversorgung der Nieren eingeschr√§nkt ist (beidseitige Nierenarterienstenose oder Nierenarterienstenose bei nur einer funktionsf√§higen Niere).
  • wenn Sie Diabetes mellitus oder eine eingeschr√§nkte Nierenfunktion haben und mit einem blutdrucksenkenden Arzneimittel, das Aliskiren enth√§lt, behandelt werden (siehe auch Abschnitt 2 unter ‚ÄěEinnahme von Ramicomp Genericon mite zusammen mit anderen Arzneimitteln‚Äú).
  • wenn Sie Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer chronischen Herzschw√§che bei Erwachsenen, eingenommen haben oder einnehmen, weil sich dadurch das Risiko eines Angio√∂dems (schnelle Schwellung unter der Haut, z.B. im Rachenbereich) erh√∂ht.
  • w√§hrend der letzten 6 Monate der Schwangerschaft (siehe den nachstehenden Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • wenn Sie stillen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).

Sie d√ľrfen Ramicomp Genericon mite nicht einnehmen, wenn nur einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, fragen Sie vor der Einnahme von Ramicomp Genericon mite Ihren Arzt.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Ramicomp Genericon mite einnehmen:

  • wenn Sie eine Herz-, Leber- oder Nierenerkrankung haben.
  • wenn Sie gro√üe Mengen an K√∂rpersalzen oder -fl√ľssigkeiten verloren haben (durch Erbrechen, Durchfall, au√üergew√∂hnlich starkes Schwitzen, eine salzarme Di√§t, die Einnahme von Diuretika [Entw√§sserungstabletten] √ľber lange Zeit, oder wenn Sie Dialysepatient sind).
  • wenn Ihre Allergie, z.B. gegen Bienen- oder Wespenstiche, behandelt werden soll (Hyposensibilisierung).
  • wenn Sie in Verbindung mit einer Operation oder beim Zahnarzt ein Bet√§ubungsmittel erhalten sollen. M√∂glicherweise m√ľssen Sie Ihre Behandlung mit Ramicomp Genericon mite einen Tag vorher unterbrechen; fragen Sie Ihren Arzt um Rat.
  • wenn Sie einen hohen Kaliumspiegel im Blut haben (ergibt sich aus den Blutwerten).
  • wenn Ihr Natriumspiegel sinkt, weil Sie bestimmte Arzneimittel einnehmen oder aufgrund anderer Umst√§nde. Ihr Arzt wird regelm√§√üige Bluttests anordnen, insbesondere um Ihren Natriumspiegel im Blut zu √ľberpr√ľfen, vor allem wenn Sie ein √§lterer Patient sind.
  • wenn Sie an einer Kollagenose, wie Sklerodermie oder systemischem Lupus erythematodes, leiden.
  • wenn Sie vermuten, dass Sie schwanger sind oder eine Schwangerschaft planen. Ramicomp Genericon mite wird in den ersten drei Monaten einer Schwangerschaft nicht empfohlen und kann nach drei Monaten Schwangerschaft schwerwiegende Sch√§den beim Ungeborenen hervorrufen (siehe Abschnitt ‚ÄěSchwangerschaft und Stillzeit‚Äú).
  • wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel zur Behandlung von hohem Blutdruck einnehmen:
    • einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten (diese werden auch als Sartane bezeichnet, z.B. Valsartan, Telmisartan, Irbesartan), insbesondere wenn Sie Nierenprobleme aufgrund von Diabetes mellitus haben.
    • Aliskiren.

Ihr Arzt wird gegebenenfalls Ihre Nierenfunktion, Ihren Blutdruck und die Elektrolytwerte (z.B. Kalium) in Ihrem Blut in regelm√§√üigen Abst√§nden √ľberpr√ľfen. Siehe auch Abschnitt ‚ÄěRamicomp Genericon mite darf nicht eingenommen werden‚Äú.

  • wenn Sie Hautkrebs haben oder hatten.
    √úberpr√ľfen Sie Ihre Haut regelm√§√üig auf neue L√§sionen und melden Sie unverz√ľglich Ihrem Arzt, wenn Sie w√§hrend der Behandlung eine unerwartete Hautl√§sion entwickeln.
    Die Behandlung mit Hydrochlorothiazid, insbesondere eine hochdosierte Langzeitanwendung, kann das Risiko einiger Arten von Haut- und Lippenkrebs (weißer Hautkrebs) erhöhen. Vermeiden Sie möglichst Sonneneinstrahlung und UV-Strahlung oder verwenden Sie einen angemessenen Sonnenschutz, solange Sie Ramicomp Genericon mite einnehmen.
  • wenn bei Ihnen in der Vergangenheit nach der Einnahme von Hydrochlorothiazid Atem- oder Lungenprobleme (einschlie√ülich Entz√ľndungen oder Fl√ľssigkeitsansammlungen in der Lunge) aufgetreten sind. Falls Sie nach der Einnahme von Ramicomp Genericon mite schwere Kurzatmigkeit oder Atembeschwerden entwickeln, suchen Sie sofort einen Arzt auf.

Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss), Kurzsichtigkeit (akute Myopie) und erh√∂hter Augeninnendruck (akutes Engwinkelglaukom):

Der in Ramicomp Genericon mite enthaltene Wirkstoff Hydrochlorothiazid kann eine √úberempfindlichkeitsreaktion verursachen, die zu einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges, vor√ľbergehender Kurzsichtigkeit und Erh√∂hung des Augeninnendrucks f√ľhren kann. Zu den Krankheitszeichen geh√∂ren akutes Einsetzen verminderter Sehsch√§rfe und/oder Augenschmerzen, welche durch eine Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges (Aderhauterguss) oder durch einen Druckanstieg in Ihrem Auge verursacht werden k√∂nnen und innerhalb von Stunden bis zu Wochen nach Einnahme von Ramicomp Genericon mite auftreten. Ein unbehandeltes akutes Engwinkelglaukom kann zu dauerhaftem Verlust der Sehkraft f√ľhren. Falls bei Ihnen derartige Beschwerden auftreten, beenden Sie die Einnahme von Ramicomp Genericon mite und suchen Sie unverz√ľglich Ihren behandelnden Arzt oder die n√§chstgelegene Augenambulanz auf.

Eine Sulfonamid- oder Penicillin-Allergie kann ein Risikofaktor f√ľr die Entstehung eines akuten Engwinkelglaukoms sein.

Wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, kann das Risiko eines Angioödems erhöht sein:

  • Racecadotril, ein Arzneimittel zur Behandlung von Durchfall.
  • Arzneimittel, die zur Verhinderung der Absto√üung von transplantierten Organen oder zur Krebsbehandlung eingesetzt werden (z.B. Temsirolimus, Sirolimus, Everolimus).
  • Vildagliptin, ein Arzneimittel zur Behandlung von Diabetes.

Kinder und Jugendliche

Ramicomp Genericon mite wird f√ľr Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen, da f√ľr diese Altersgruppe keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von Ramicomp Genericon mite Ihren Arzt.

Einnahme von Ramicomp Genericon mite zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, k√ľrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Aliskiren (ein blutdrucksenkendes Arzneimittel) darf bei Diabetikern und Patienten mit m√§√üig bis schwerer Nierenfunktionsst√∂rung nicht gemeinsam mit Ramicomp Genericon mite angewendet werden, da das Risiko f√ľr Blutdruckabfall, Ohnmacht, erh√∂hte Kaliumblutwerte und Ver√§nderungen der Nierenfunktion (einschlie√ülich akutem Nierenversagen) erh√∂ht ist.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da sie die Wirkung von Ramicomp Genericon mite verringern können:

  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z.B. nicht steroidale Antiphlogistika [NSAR] wie Ibuprofen, Indometacin und Acetylsalicyls√§ure).
  • Arzneimittel zur Behandlung von niedrigem Blutdruck, Schock, Herzversagen, Asthma oder Allergien wie Ephedrin, Noradrenalin oder Adrenalin. Ihr Arzt muss Ihren Blutdruck pr√ľfen.

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da bei gleichzeitiger Einnahme von Ramicomp Genericon mite das Risiko von Nebenwirkungen erhöht wird:

  • Sacubitril/Valsartan, ein Arzneimittel zur Behandlung einer Form der chronischen Herzschw√§che beim Erwachsenen (siehe Abschnitt 2 ‚ÄěRamicomp Genericon mite darf nicht eingenommen werden‚Äú)
  • Arzneimittel gegen Schmerzen und Entz√ľndungen (z.B. nicht steroidale Antiphlogistika [NSAR] wie Ibuprofen, Indometacin und Acetylsalicyls√§ure)
  • Arzneimittel, die den Kaliumgehalt des Blutes vermindern k√∂nnen, wie Arzneimittel gegen Verstopfung, Diuretika (Entw√§sserungstabletten), Amphotericin B (gegen Pilzinfektionen) und ACTH (zur Pr√ľfung der Funktion der Nebennieren)
  • Temsirolimus und andere Arzneimittel gegen Krebs (Chemotherapie)
  • Arzneimittel gegen Herzerkrankungen, wie St√∂rungen des normalen Herzschlags
  • Arzneimittel, mit denen die Absto√üung eines transplantierten Organs verhindert wird, wie Ciclosporin, Everolimus, Sirolimus und Tacrolimus
  • Diuretika (Entw√§sserungstabletten) wie Furosemid
  • Kalium-Erg√§nzungsmittel (einschlie√ülich Salzersatzmittel), kaliumsparende Diuretika und andere Arzneimittel, die den Kaliumgehalt in Ihrem Blut erh√∂hen k√∂nnen (z.B. Trimethoprim und Cotrimoxazol zur Behandlung von bakteriellen Infekten; und Heparin, ein Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung und Vermeidung von Blutgerinnseln)
  • Steroidhaltige Arzneimittel gegen Entz√ľndungen wie Prednisolon
  • Kalzium als Nahrungserg√§nzungsmittel
  • Allopurinol (zur Senkung der Harns√§urewerte im Blut)
  • Procainamid (gegen Herzrhythmusst√∂rungen)
  • Andere Arzneimittel, die den Blutdruck vermindern k√∂nnen, wie Nitrate (zur Behandlung von Herzerkrankungen), bestimmte Arzneimittel zur Behandlung seelischer Erkrankungen, Baclofen (Arzneimittel zur Behandlung schwerer Muskelerkrankungen), Arzneimittel zur Behandlung einer Erkrankung der Prostata (Alfuzosin, Doxazosin, Prazosin, Tamsulosin, Terazosin)
  • Colestyramin (zur Senkung der Blutfettwerte)
  • Carbamazepin (gegen Epilepsie)
  • Vildagliptin (zur Behandlung von Diabetes)
  • Racecadotril (zur Behandlung von Durchfall)
  • Ihr Arzt muss unter Umst√§nden Ihre Dosierung anpassen und/oder sonstige Vorsichtsma√ünahmen treffen, wenn Sie einen Angiotensin-II-Rezeptor-Antagonisten oder Aliskiren einnehmen (siehe auch Abschnitte ‚ÄěRamicomp Genericon mite darf nicht eingenommen werden‚Äú und ‚ÄěWarnhinweise und Vorsichtsma√ünahmen‚Äú).

Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen, da deren Wirkung durch Ramicomp Genericon mite beeinflusst werden kann:

  • Arzneimittel gegen Diabetes, wie blutzuckersenkende Arzneimittel zum Einnehmen und Insulin. Ramicomp Genericon mite kann den Blutzuckerspiegel senken. W√§hrend der Einnahme von Ramicomp Genericon mite muss der Blutzuckerspiegel deswegen engmaschig kontrolliert werden.
  • Lithium (gegen seelische Erkrankungen). Ramicomp Genericon mite kann die Lithiumkonzentration im Blut erh√∂hen. Ihr Arzt muss den Lithiumspiegel deswegen sorgf√§ltig √ľberwachen.
  • Arzneimittel zur Muskelentspannung.
  • Chinin (gegen Malaria).
  • Iodhaltige Arzneimittel, die als Kontrastmittel bei einem Szintigramm oder einer R√∂ntgenuntersuchung im Krankenhaus verwendet werden.
  • Penicillin (gegen Infektionen).
  • Arzneimittel zur Blutverd√ľnnung, die Sie einnehmen (orale Gerinnungshemmer), wie Warfarin.

Wenn einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), fragen Sie vor der Einnahme von Ramicomp Genericon mite Ihren Arzt.

Tests

Fragen Sie vor der Einnahme des Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker,

  • wenn bei Ihnen eine Funktionspr√ľfung der Nebenschilddr√ľsen durchgef√ľhrt werden soll, da Ramicomp Genericon mite die Testergebnisse verf√§lschen kann.
  • wenn Sie sich als Sportler einem Dopingtest unterziehen m√ľssen, da Ramicomp Genericon mite zu einem positiven Ergebnis f√ľhren kann.

Einnahme von Ramicomp Genericon mite zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

  • Alkoholgenuss w√§hrend der Einnahme von Ramicomp Genericon mite kann Schwindel und Benommenheit verursachen. Wenn Sie hinsichtlich der Menge an Alkohol, die Sie w√§hrend der Einnahme von Ramicomp Genericon mite trinken d√ľrfen, unsicher sind, fragen Sie Ihren Arzt, da sich blutdrucksenkende Mittel und Alkohol in ihrer Wirkung gegenseitig verst√§rken k√∂nnen.
  • Ramicomp Genericon mite kann zu den Mahlzeiten oder unabh√§ngig davon eingenommen werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Schwangerschaft:

Die Einnahme von Ramicomp Genericon mite wird in den ersten 12 Wochen der Schwangerschaft nicht empfohlen, und Sie d√ľrfen es auf keinen Fall ab der 13. Schwangerschaftswoche einnehmen, da das Arzneimittel f√ľr das Ungeborene m√∂glicherweise sch√§dlich sein kann.

Wenn Sie schwanger werden, w√§hrend Sie mit Ramicomp Genericon mite behandelt werden, informieren Sie Ihren Arzt unverz√ľglich.

Eine Umstellung auf eine geeignete andere Behandlung hat vor einer geplanten Schwangerschaft zu erfolgen.

Stillzeit:

Sie d√ľrfen Ramicomp Genericon mite nicht einnehmen, wenn Sie stillen.

Verkehrst√ľchtigkeit und F√§higkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsf√§higkeit und Verkehrst√ľchtigkeit beeintr√§chtigen.

W√§hrend der Einnahme von Ramicomp Genericon mite kann Schwindel auftreten. Die Wahrscheinlichkeit ist zu Beginn der Behandlung mit Ramicomp Genericon mite oder bei einer Dosiserh√∂hung am h√∂chsten. In diesem Fall d√ľrfen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeuges setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Ramicomp Genericon mite enthält Lactose (Milchzucker) und Natrium.

Bitte nehmen Sie dieses Arzneimittel erst nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunvertr√§glichkeit leiden.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ‚Äěnatriumfrei‚Äú.

Die Anwendung dieses Arzneimittels kann bei Dopingkontrollen zu positiven Ergebnissen f√ľhren.

Anzeige

Wie wird es angewendet?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die empfohlene Dosis beträgt:

Behandlung von Bluthochdruck:

  • Ihr Arzt wird die einzunehmende Dosis anpassen, bis Ihr Blutdruck unter Kontrolle ist.
  • Die H√∂chstdosis betr√§gt 10 mg Ramipril und 25 mg Hydrochlorothiazid t√§glich.
  • Wenn Sie bereits Diuretika (Entw√§sserungstabletten) einnehmen, ist es m√∂glich, dass Ihr Arzt die Diuretikamenge vor Beginn der Behandlung mit Ramicomp Genericon mite verringert oder das Mittel ganz absetzt.

√Ąltere Patienten:

Ihr Arzt wird mit einer geringeren Anfangsdosis beginnen und diese im Laufe der Behandlung langsam erhöhen.

Einnahme des Arzneimittels

  • Nehmen Sie das Arzneimittel jeden Tag immer zur gleichen Tageszeit, normalerweise morgens, ein. Ramicomp Genericon mite kann zu den Mahlzeiten oder unabh√§ngig davon eingenommen werden.
  • Nehmen Sie die Tabletten mit ausreichend Fl√ľssigkeit ein.
  • Die Tabletten d√ľrfen nicht zerkleinert oder zerkaut werden.
  • √Ąndern Sie die Dosis nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem Arzt.

Wenn Sie eine größere Menge von Ramicomp Genericon mite eingenommen haben, als Sie sollten

Informieren Sie unverz√ľglich Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des n√§chstgelegenen Krankenhauses auf. Sie d√ľrfen nicht selbst zum Krankenhaus fahren. Bitten Sie eine andere Person darum oder rufen Sie einen Krankenwagen. Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, damit der behandelnde Arzt wei√ü, was Sie eingenommen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ramicomp Genericon mite vergessen haben

  • Wenn Sie eine Dosis vergessen haben, nehmen Sie die n√§chste Dosis zum n√§chsten planm√§√üigen Zeitpunkt ein.
  • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

Wenn Sie die Einnahme von Ramicomp Genericon mite abbrechen

Unterbrechen oder beenden Sie die Behandlung mit Ramicomp Genericon mite Tabletten nicht ohne R√ľcksprache mit Ihrem behandelnden Arzt!

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Anzeige

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten m√ľssen.

Brechen Sie die Einnahme von Ramicomp Genericon mite sofort ab und wenden Sie sich unverz√ľglich an einen Arzt, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken ‚Äď Sie ben√∂tigen m√∂glicherweise dringend √§rztliche Behandlung:

  • Schwellungen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens, die Ihnen das Schlucken oder Atmen erschweren, sowie Juckreiz und Hautausschl√§ge. Dies k√∂nnen Anzeichen einer schweren √úberempfindlichkeitsreaktion auf Ramicomp Genericon mite sein.
  • Schwere Hautreaktionen einschlie√ülich Hautausschlag, Geschw√ľre im Mund (Aphten), Verschlechterung einer bestehenden Hauterkrankung, R√∂tung, Bl√§schenbildung oder Abl√∂sung der Haut (wie Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse, Erythema multiforme).

Informieren Sie Ihren Arzt umgehend beim Auftreten von:

  • Beschleunigter Herzfrequenz, unregelm√§√üigem oder √ľberm√§√üig kr√§ftigem Herzschlag (Herzklopfen), Schmerzen oder Engegef√ľhl im Brustkorb oder schwerwiegenderen Ereignissen, wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.
  • Kurzatmigkeit, zwei bis drei Tage anhaltendem Husten und Fieber und vermindertem Appetit, die m√∂gliche Anzeichen einer Lungenerkrankung, wie Lungenentz√ľndung, sind.
  • Leicht auftretenden Bluterg√ľssen, Blutungen, die l√§nger als normal andauern, jeglichen Anzeichen einer Blutung (z.B. Zahnfleischbluten), purpurroten Punkten oder Flecken auf der Haut oder erh√∂hter Infektionsanf√§lligkeit, Halsschmerzen und Fieber, M√ľdigkeit, Schw√§chegef√ľhl, Schwindel oder blasser Haut, die m√∂gliche Anzeichen einer Blut- oder Knochenmarkerkrankung sind.
  • Schweren Bauchschmerzen, die bis zum R√ľcken ausstrahlen k√∂nnen und m√∂gliche Anzeichen einer Bauchspeicheldr√ľsenentz√ľndung (Pankreatitis) sind.
  • Fieber, Sch√ľttelfrost, M√ľdigkeit, Appetitlosigkeit, Magenschmerzen, Unwohlsein, Gelbf√§rbung der Haut oder Augen (Gelbsucht), die m√∂gliche Anzeichen von Lebererkrankungen, wie Hepatitis (Leberentz√ľndung) oder Lebersch√§den, sind.
  • Verminderung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in Ihren Augen aufgrund von hohem Druck (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges [Aderhauterguss]) oder Sehen von Lichth√∂fen (Halos), Kopfschmerzen, √ľberm√§√üiger Tr√§nenfluss oder √úbelkeit und Erbrechen, m√∂glicherweise kann es sich hierbei um ein sogenanntes ‚ÄěGlaukom‚Äú handeln; Abnahme des Sehverm√∂gens, Kurzsichtigkeit, m√∂glicherweise kann es sich hierbei um eine sogenannte ‚ÄěMyopie‚Äú handeln.

Weitere mögliche Nebenwirkungen:

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgef√ľhrten Nebenwirkungen Sie erheblich beeintr√§chtigt oder mehr als ein paar Tage anh√§lt.

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Kopfschmerzen, Schw√§chegef√ľhl und M√ľdigkeit
  • Schwindelgef√ľhl. Die Wahrscheinlichkeit daf√ľr ist zu Beginn der Behandlung mit Ramicomp Genericon mite oder bei einer Dosiserh√∂hung gr√∂√üer.
  • Trockener Reizhusten oder Bronchitis
  • Erh√∂hter Blutzuckerspiegel ‚Äď wenn Sie Diabetiker sind, kann die Einnahme von Ramicomp Genericon mite den Diabetes verschlimmern.
  • Erh√∂hter Harns√§urespiegel oder erh√∂hte Blutfettwerte
  • Schmerzhafte, rote und geschwollene Gelenke

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Hautausschlag mit oder ohne Hauterhebungen
  • Err√∂ten mit Hitzegef√ľhl, Ohnmacht, Hypotonie (ungew√∂hnlich niedriger Blutdruck), insbesondere beim pl√∂tzlichen Aufstehen oder Aufsetzen
  • Gleichgewichtsst√∂rungen (Vertigo)
  • Juckreiz und ungew√∂hnliche Hautempfindungen wie Taubheit, Prickeln, Stechen, Brennen oder Kribbeln (Par√§sthesien)
  • Geschmacksverlust oder -ver√§nderungen
  • Schlafst√∂rungen
  • Depressive Verstimmung, Angst, ungew√∂hnliche Nervosit√§t oder zittriges Gef√ľhl
  • Verstopfte Nase, Nebenh√∂hlenentz√ľndung (Sinusitis), Kurzatmigkeit
  • Zahnfleischentz√ľndung (Gingivitis), Schwellungen im Mund
  • Rote, juckende, geschwollene oder tr√§nende Augen
  • Ohrenklingeln
  • Verschwommenes Sehen
  • Haarausfall
  • Schmerzen im Brustkorb
  • Muskelschmerzen
  • Verstopfung, Magen- oder Darmschmerzen
  • Verdauungsst√∂rungen oder √úbelkeit
  • Gesteigerte Harnausscheidung (Diurese) im Laufe eines Tages
  • √úberm√§√üiges Schwitzen oder Durstgef√ľhl
  • Appetitminderung oder -verlust (Anorexie), vermindertes Hungergef√ľhl
  • Erh√∂hter oder unregelm√§√üiger Herzschlag
  • Geschwollene Arme und Beine, m√∂gliche Anzeichen von Fl√ľssigkeitsansammlungen im K√∂rper
  • Fieber
  • St√∂rungen der Sexualfunktion (Erektionsst√∂rungen) bei M√§nnern
  • Blutbild mit zu niedriger Anzahl roter Blutk√∂rperchen, wei√üer Blutk√∂rperchen oder von Blutpl√§ttchen oder zu niedrigem H√§moglobin
  • Blutwerte, die auf Funktionsst√∂rungen der Leber, der Bauchspeicheldr√ľse oder der Nieren hindeuten
  • Zu niedrige Kaliumwerte im Blut

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • Erbrechen, Durchfall oder Sodbrennen
  • Rote, geschwollene Zunge oder Mundtrockenheit
  • Erh√∂hte Kaliumwerte im Blut
  • Akute Atemnot (Anzeichen sind starke Kurzatmigkeit, Fieber, Schw√§che und Verwirrtheit)

Nicht bekannt (H√§ufigkeit auf Grundlage der verf√ľgbaren Daten nicht absch√§tzbar)

  • Konzentrationsschw√§che, Unruhe oder Verwirrtheit
  • Verf√§rbung von Fingern und Zehen, wenn Ihnen kalt ist, und Kribbeln oder Schmerzen beim Aufw√§rmen (Raynaud-Syndrom)
  • Brustvergr√∂√üerung bei M√§nnern
  • Blutgerinnsel
  • H√∂rst√∂rungen
  • Geringere Produktion von Tr√§nenfl√ľssigkeit
  • ‚ÄěGelbsehen‚Äú, gelbliche Verf√§rbung aller gesehenen Gegenst√§nde
  • Fl√ľssigkeitsmangel (Dehydratation)
  • Schwellung, Schmerzen und R√∂tung der Wangen (Speicheldr√ľsenentz√ľndung)
  • Schwellung im Darm, ein sogenanntes intestinales angioneurotisches √Ėdem, mit Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Durchfall
  • Erh√∂hte Sonnenempfindlichkeit
  • Starkes Schuppen oder Abl√∂sen der Haut, juckender Hautausschlag mit Kn√∂tchen oder andere Hautreaktionen wie roter Ausschlag im Gesicht oder auf der Stirn
  • Hautausschlag oder Bluterguss
  • Flecken auf der Haut und kalte Gliedma√üen
  • Nagelerkrankungen (z.B. Lockern oder Abl√∂sen eines Fu√ü- oder Fingernagels)
  • Steifigkeit des Bewegungsapparats, Unf√§higkeit den Kiefer zu bewegen (Tetanie)
  • Muskelschw√§che oder -kr√§mpfe
  • Verringertes sexuelles Verlangen bei M√§nnern und Frauen
  • Blut im Urin, ein m√∂gliches Anzeichen f√ľr Nierenprobleme (interstitielle Nephritis)
  • Zucker im Urin (was nicht √ľblich ist)
  • Erh√∂hte Anzahl bestimmter wei√üer Blutk√∂rperchen im Blut (Eosinophilie)
  • Blutbild mit zu wenig Blutzellen (Panzytopenie)
  • Ver√§nderungen der Elektrolytwerte im Blut, wie Natrium, Kalzium, Magnesium und Chlorid
  • Verlangsamte oder gest√∂rte Reaktionen
  • Geruchsver√§nderungen
  • Atembeschwerden oder Verschlimmerung von Asthma
  • Starke Kopfschmerzen, Verminderung des Sehverm√∂gens oder Schmerzen in Ihren Augen aufgrund von hohem Druck (m√∂gliche Anzeichen einer Fl√ľssigkeitsansammlung in der Gef√§√üschicht des Auges [Aderhauterguss]), Sehen von Lichth√∂fen (Halos), Kopfschmerzen,

√ľberm√§√üiger Tr√§nenfluss oder √úbelkeit und Erbrechen, m√∂glicherweise kann es sich hierbei um ein sogenanntes Engwinkelglaukom handeln.

  • Konzentrierter Urin (dunkle Farbe), √úbelkeit oder Erbrechen, Muskelkr√§mpfe, Verwirrung und Anf√§lle, die durch eine unangemessene ADH-Sekretion (antidiuretische Hormonsekretion) bedingt sein k√∂nnen. Wenden Sie sich umgehend an Ihren Arzt, wenn diese Beschwerden bei Ihnen auftreten.
  • Haut- und Lippenkrebs (wei√üer Hautkrebs)

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie k√∂nnen Nebenwirkungen auch direkt √ľber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt f√ľr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN √ĖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, k√∂nnen Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen √ľber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verf√ľgung gestellt werden.

Anzeige

Wie soll es aufbewahrt werden?

Nicht √ľber 25 ¬įC lagern.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel f√ľr Kinder unzug√§nglich auf.

Sie d√ľrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blisterstreifen nach ‚ÄěVerw. bis:‚Äú angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Anzeige

Weitere Informationen

Was Ramicomp Genericon mite Tabletten enthalten

Die Wirkstoffe sind: Ramipril und Hydrochlorothiazid.

1 Tablette enthält 2,5 mg Ramipril und 12,5 mg Hydrochlorothiazid.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Natriumhydrogencarbonat, Lactose-Monohydrat, Croscarmellose Natrium, vorverkleisterte Stärke, Natriumstearylfumarat

Wie Ramicomp Genericon mite Tabletten aussehen und Inhalt der Packung

Wei√üe bis wei√üliche, kapself√∂rmige Tabletten mit Bruchrille und der Pr√§gung ‚Äě12,5‚Äú. Die Tablette kann in gleiche Dosen geteilt werden.

Packungen mit je 30 Tabletten oder 30 x 1 Tablette.

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H., A-8054 Graz,

E-Mail: genericon@genericon.at

Hersteller:

Genericon Pharma Gesellschaft m.b.H., A-8054 Graz Actavis Ltd., Zejtun ZTN 3000, Malta

Coripharma ehf., 220 Hafnarfj√∂r√įur, Island

Z.Nr.: 1-25404

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt √ľberarbeitet im J√§nner 2022.

Anzeige

Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Ramicomp Genericon mite Tabletten - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Ramipril Hydrochlorothiazid (HCT)
Zulassungsland √Ėsterreich
Hersteller Genericon Pharma GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 12.05.2004
ATC Code C09BA05
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe ACE-Hemmer, Kombinationen

Teilen

Anzeige

Ihr persönlicher Arzneimittel-Assistent

afgis-Qualit√§tslogo mit Ablauf Jahr/Monat: Mit einem Klick auf das Logo √∂ffnet sich ein neues Bildschirmfenster mit Informationen √ľber medikamio GmbH & Co KG und sein/ihr Internet-Angebot: medikamio.com/ This website is certified by Health On the Net Foundation. Click to verify.
Medikamente

Durchsuche hier unsere umfangreiche Datenbank zu Medikamenten von A-Z, mit Wirkung und Inhaltsstoffen.

Wirkstoffe

Alle Wirkstoffe mit ihrer Anwendung, chemischen Zusammensetzung und Arzneien, in denen sie enthalten sind.

Krankheiten

Ursachen, Symptome und Behandlungsm√∂glichkeiten f√ľr h√§ufige Krankheiten und Verletzungen.

Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden