Latacris 50 Mikrogramm/ml Augentropfen

Abbildung Latacris 50 Mikrogramm/ml Augentropfen
Wirkstoff(e) Latanoprost
Zulassungsland Österreich
Hersteller Dermapharm GmbH
Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.02.2013
ATC Code S01EE01
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Glaukommittel und Miotika

Zulassungsinhaber

Dermapharm GmbH

Gebrauchsinformation

Was ist es und wofĂŒr wird es verwendet?

Latacris gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die Prostaglandin-Analoga genannt werden. Es wirkt, indem es den natĂŒrlichen Abfluss von FlĂŒssigkeit aus dem Augeninneren in das Blut erhöht. Latacris wird zur Behandlung von Erkrankungen angewendet, die als Offenwinkelglaukom (GrĂŒner Star) und okulĂ€re Hypertension bekannt sind. Beide Erkrankungen werden von einem erhöhten Augeninnendruck begleitet, der möglicherweise Ihr Sehvermögen beeintrĂ€chtigen kann.

Weiterhin wird Latacris zur Behandlung von erhöhtem Augeninnendruck und Glaukom (grĂŒner Star) bei Kindern und SĂ€uglingen aller Altersstufen angewendet.

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Was mĂŒssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Latacris kann von erwachsenen MĂ€nnern und Frauen (auch von Ă€lteren Personen ≄ 65 Jahre) sowie von Kindern und Jugendlichen ab der Geburt bis 18 Jahre angewendet werden. Latacris wurde nicht an FrĂŒhgeborenen (vor der 36. Schwangerschaftswoche geborenen SĂ€uglingen) untersucht.

Latacris darf nicht angewendet werden,

wenn Sie allergisch gegen Latanoprost oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie vor Anwendung von Latacris mit Ihrem Arzt bzw. dem Arzt Ihres Kindes oder Ihrem Apotheker v.a. dann, wenn Sie glauben, dass eine der folgenden Aussagen auf Sie oder Ihr Kind zutrifft:

  • Wenn bei Ihnen oder Ihrem Kind in KĂŒrze eine Operation am Auge geplant ist oder Sie vor kurzem am Auge operiert wurden (einschließlich einer Operation wegen Grauem Star)
  • Wenn Sie oder Ihr Kind Probleme mit den Augen haben (wie Augenschmerzen, Augenreizungen oder AugenentzĂŒndungen, verschwommenes Sehen)
  • Wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie oder Ihr Kind trockene Augen haben
  • Wenn Sie oder Ihr Kind an schwerem Asthma leiden oder das Asthma nicht ausreichend mit Arzneimitteln eingestellt ist
  • Wenn Sie oder Ihr Kind Kontaktlinsen tragen. Sie können Latacris auch in diesem Fall anwenden, mĂŒssen aber die Hinweise fĂŒr KontaktlinsentrĂ€ger in Abschnitt 3 beachten.
  • Wenn Sie vor kurzem eine Infektion des Auges mit Herpes-simplex-Viren (HSV) hatten oder derzeit eine solche Infektion haben.

Latanoprost kann durch Zunahme des braunen Pigmentanteils der Iris die Augenfarbe langsam verÀndern.

Anwendung von Latacris zusammen mit anderen Arzneimitteln

Latacris kann andere Arzneimittel beeinflussen oder von diesen beeinflusst werden. Informieren Sie Ihren Arzt bzw. den Arzt Ihres Kindes oder Ihren Apotheker, wenn Sie oder Ihr Kind andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kĂŒrzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Schwangerschaft, Stillzeit und FortpflanzungsfÀhigkeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, dĂŒrfen Sie Latacris nicht anwenden.

Bitte informieren Sie unverzĂŒglich Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden.

VerkehrstĂŒchtigkeit und FĂ€higkeit zum Bedienen von Maschinen

Nach Anwendung von Latacris kann es fĂŒr kurze Zeit zu verschwommenem Sehen kommen. Sie dĂŒrfen sich in diesem Fall nicht an das Steuer eines Fahrzeugs setzen und keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen, bis Sie wieder einwandfrei sehen können.

Achtung: DiesesArzneimittel kann dieReaktionsfĂ€higkeit und VerkehrstĂŒchtigkeit beeintrĂ€chtigen.

Latacris enthÀlt Benzalkoniumchlorid

Benzalkoniumchlorid kann von weichen Kontaktlinsen aufgenommen werden und kann zur VerfĂ€rbung der Kontaktlinsen fĂŒhren. Sie mĂŒssen die Kontaktlinsen vor der Anwendung dieses Arzneimittels entfernen und dĂŒrfen sie erst nach 15 Minuten wieder einsetzen. Benzalkoniumchlorid kann auch Reizungen am Auge hervorrufen, insbesondere, wenn Sie trockene Augen oder Erkrankungen der Hornhaut (durchsichtige Schicht an der Vorderseite des Auges) haben. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn nach der Anwendung dieses Arzneimittels ein ungewöhnliches GefĂŒhl, Brennen oder Schmerz im Auge auftritt. Bitte beachten Sie die Hinweise fĂŒr KontaktlinsentrĂ€ger in Abschnitt 3.

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Wie wird es angewendet?

Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt bzw. dem Arzt Ihres Kindes oder Apotheker an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis bei Erwachsenen (auch fĂŒr Ă€ltere Personen ≄ 65 Jahre) einmal tĂ€glich ein Tropfen in jedes betroffene Auge. Die Anwendung sollte möglichst am Abend erfolgen.

Wenden Sie Latacris nicht hÀufiger als einmal tÀglich an, weil sich die Wirksamkeit bei hÀufigerer Anwendung verringern kann.

Wenden Sie Latacris stets wie von Ihrem Arzt bzw. dem Arzt Ihres Kindes verordnet an, bis er Ihnen sagt, dass Sie damit aufhören können.

Kinder und Jugendliche

Latacris kann bei Kindern und Jugendlichen genauso dosiert werden wie bei Erwachsenen. FĂŒr FrĂŒhgeborene (Gestationsalter unter 36 Wochen) liegen keine Daten vor. FĂŒr die Altersgruppe unter einem Jahr liegen nur sehr begrenzt Daten vor.

Art der Anwendung

Anwendung am Auge.

TrÀger von Kontaktlinsen:

Wenn Sie oder Ihr Kind Kontaktlinsen tragen, mĂŒssen Sie diese vor der Anwendung von Latacris herausnehmen. Warten Sie nach der Anwendung von Latacris 15 Minuten, bevor Sie die Linsen wieder einsetzen.

Hinweise fĂŒr die Anwendung

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten mĂŒssen.

Sehr hÀufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):

  • Durch eine Erhöhung des Anteils von braunem Farbstoff in der Iris, der farbigen Augenregion, kann sich Ihre Augenfarbe verĂ€ndern. Wenn Sie gemischtfarbige Augen (d. h. blau-braune, grau-braune, gelb-braune oder grĂŒn-braune Augen) haben, ist es wahrscheinlicher, dass Sie derartige VerĂ€nderungen bemerken, als wenn Sie einfarbige Augen (blaue, graue, grĂŒne oder braune Augen) haben. Die VerĂ€nderung Ihrer Augenfarbe kann sich ĂŒber Jahre hinweg entwickeln, normalerweise tritt sie jedoch innerhalb der ersten 8 Behandlungsmonate auf. Die Änderung der Augenfarbe kann dauerhaft sein und möglicherweise deutlicher auffallen, wenn Sie Latacris nur an einem Auge anwenden. Mit der VerĂ€nderung der Augenfarbe scheinen ansonsten keine weiteren Probleme verbunden zu sein. Wenn die Behandlung mit Latacris beendet wird, verĂ€ndert sich die Augenfarbe nicht mehr.
  • Rötung des Auges
  • Reizung des Auges (Brennen, SandkorngefĂŒhl, Jucken, Stechen oder FremdkörpergefĂŒhl im Auge). Wenn bei Ihnen eine Augenreizung auftritt, die so schwer ist, dass Ihr Auge ĂŒbermĂ€ĂŸig trĂ€nt, oder Sie deshalb in ErwĂ€gung ziehen, das Arzneimittel abzusetzen, sprechen Sie unverzĂŒglich (innerhalb einer Woche) mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Ihre Behandlung muss eventuell ĂŒberprĂŒft werden, um sicherzustellen, dass Sie fĂŒr Ihre Erkrankung weiterhin angemessen behandelt werden.
  • Die Wimpern des behandelten Auges und die feinen Haare um das Auge herum können sich zunehmend verĂ€ndern, was hauptsĂ€chlich bei Menschen japanischer Herkunft beobachtet wird. Dabei können Ihre Wimpern dunkler, lĂ€nger, dicker und zahlreicher werden.

HĂ€ufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):

Reizung oder BeschĂ€digung der AugenoberflĂ€che, EntzĂŒndung der Augenlider (Blepharitis) oder Augenschmerzen, LichtĂŒberempfindlichkeit (Photophobie), BindehautentzĂŒndung (Konjunktivitis).

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):

  • Anschwellen der Augenlider, trockenes Auge, EntzĂŒndung oder Reizung der AugenoberflĂ€che (Keratitis), verschwommenes Sehen, EntzĂŒndung des farbigen Teils des Auges (Uveitis), Anschwellen der Netzhaut (Makulaödem)
  • Hautausschlag
  • Brustschmerzen (Angina), Herzklopfen
  • Bronchialasthma, Atemnot (Dyspnoe)
  • Übelkeit, Erbrechen
  • Brustschmerzen
  • Kopfschmerzen, Benommenheit/Schwindel
  • Muskel- und Gelenkschmerzen

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):

  • EntzĂŒndung der Iris (der farbigen Augenregion: Iritis); Beschwerden wie Anschwellen oder Verletzung/BeschĂ€digung der AugenoberflĂ€che, Schwellung um das Auge herum (periorbitales Ödem), fehlgerichtetes Wimpernwachstum oder eine zusĂ€tzlich wachsende Wimpernreihe, Vernarbung der AugenoberflĂ€che, flĂŒssigkeitsgefĂŒllte Bereiche im farbigen Augenabschnitt (Iriszysten)
  • Hautreaktionen im Bereich des Augenlids, DunkelfĂ€rbung der Lidhaut
  • Verschlechterung eines bestehenden Asthmas
  • starkes Hautjucken
  • Entwicklung einer Infektion des Auges mit dem Herpes-simplex-Virus (HSV).

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):

  • Verschlechterung einer bestehenden Angina pectoris bei Patienten mit einer Herzerkrankung, , tiefliegende Augen (Vertiefung der Augenlidfalte).
  • In sehr seltenen FĂ€llen entwickelten Patienten mit ausgeprĂ€gten Hornhautdefekten unter der Therapie mit phosphathaltigen Augentropfen TrĂŒbungen der Hornhaut durch die Bildung von Kalziumphosphat.

Bei Kindern wurden Nebenwirkungen wie laufende, juckende Nase und Fieber hÀufiger beobachtet als bei Erwachsenen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch fĂŒr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt ĂŒber das nationale Meldesystem anzeigen:

Bundesamt fĂŒr Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN

Fax: +43 (0) 50 555 36207 Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen ĂŒber die Sicherheit dieses Arzneimittels zur VerfĂŒgung gestellt werden.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Die ungeöffnete Flasche im KĂŒhlschrank (2 °C - 8 °C) lagern.

Nach dem Öffnen ist es nicht mehr nötig, die Flasche im KĂŒhlschrank aufzubewahren, jedoch nicht ĂŒber 25 °C lagern. Verwenden Sie den Inhalt der Flasche nicht lĂ€nger als 4 Wochen. Die Flasche in der Faltschachtel aufbewahren, um den Inhalt vor Licht zu schĂŒtzen.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel fĂŒr Kinder unzugĂ€nglich auf.

Sie dĂŒrfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Flaschenetikett und dem Umkarton nach „Verw. bis:“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie dieses Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

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Weitere Informationen

Was Latacris enthÀlt

  • Der Wirkstoff ist: Latanoprost
    1 ml Lösung enthÀlt 50 Mikrogramm Latanoprost.
    Ein Tropfen enthÀlt etwa 1,5 Mikrogramm Latanoprost.
  • Die sonstigen Bestandteile sind: Natriummonohydrogenphosphat, Natriumdihydrogenphosphat- Monohydrat, Natriumchlorid, Benzalkoniumchlorid, Gereinigtes Wasser.

Wie Latacris aussieht und Inhalt der Packung

Latacris sind Augentropfen und ist eine klare, farblose FlĂŒssigkeit. Eine Flasche enthĂ€lt 2,5 ml Lösung.

Latacris ist in PackungsgrĂ¶ĂŸen mit 1, 3 und 6 Flaschen erhĂ€ltlich.

Es werden möglicherweise nicht alle PackungsgrĂ¶ĂŸen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer

Dermapharm GmbH

Kleeblattgasse 4/13

A-1010 Wien

Tel.: +43/1/3 19 30 01-0

Fax: +43/1/3 19 30 01-40

Hersteller

mibe GmbH Arzneimittel MĂŒnchener Straße 15 D-06796 Brehna

Tel.: +49/34954/247-0 Fax: +49/34954/247-100

Z.Nr.: 1-31792

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt ĂŒberarbeitet im MĂ€rz 2022.

Die folgenden Informationen sind fĂŒr medizinisches Fachpersonal bestimmt:

Abgesehen von Augenreizungen und einer konjunktivalen HyperĂ€mie sind keine weiteren okulĂ€ren Nebenwirkungen bei Überdosierung von Latacris bekannt.

Bei versehentlicher Einnahme von Latacris können die folgenden Informationen nĂŒtzlich sein:

Eine Flasche enthĂ€lt 125 Mikrogramm Latanoprost. Mehr als 90 % der Substanz werden bei der ersten Leberpassage verstoffwechselt. Eine intravenöse Infusion von 3 Mikrogramm/kg verursachte bei gesunden Probanden keine Symptome, wĂ€hrend eine Dosis von 5,5-10 Mikrogramm/kg Übelkeit, abdominelle Schmerzen, Benommenheit/Schwindel, MĂŒdigkeit, Hitzewallungen und Schwitzen zur Folge hatte. Bei Affen wurde Latanoprost in Dosen von bis zu 500 Mikrogramm/kg intravenös infundiert, ohne dass es zu grĂ¶ĂŸeren Auswirkungen auf das kardiovaskulĂ€re System kam.

Die intravenöse Verabreichung von Latanoprost an Affen war mit einer vorĂŒbergehenden Bronchokonstriktion verbunden. Dagegen verursachte das 7-Fache der empfohlenen Dosis von Latanoprost nach topischer Applikation am Auge keine Bronchokonstriktion bei Patienten mit mittelschwerem Bronchialasthma. Eine Überdosierung von Latacris sollte symptomatisch behandelt werden.

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Zuletzt aktualisiert: 26.07.2023

Quelle: Latacris 50 Mikrogramm/ml Augentropfen - Beipackzettel

Wirkstoff(e) Latanoprost
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Suchtgift Nein
Psychotrop Nein
Zulassungsdatum 13.02.2013
ATC Code S01EE01
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Verschreibungsstatus Arzneimittel zur wiederholten Abgabe gegen aerztliche Verschreibung
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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können fĂŒr die Korrektheit der Daten keine Haftung ĂŒbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. FĂŒr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden