Venlafaxin 1A Pharma GmbH 37,5 mg – Hartkapseln, retardiert

ATC Code
N06AX16
Medikamio Hero Image

1A Pharma GmbH

Standardarzneimittel Human
Wirkstoff Suchtgift Psychotrop
Venlafaxin Nein Nein
Zulassungsdatum 19.01.2018
Abgabestatus Abgabe durch eine (öffentliche) Apotheke
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur einmaligen Abgabe auf aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Antidepressiva

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Alle Informationen

Autor

1A Pharma GmbH

Was ist es und wofür wird es verwendet?

Venlafaxin 1A Pharma GmbH Hartkapseln, retardiert enthalten den Wirkstoff Venlafaxin.

Venlafaxin 1A Pharma GmbHist ein Antidepressivum, welches zu einer Gruppe von Arzneimitteln gehört, die als Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer (SNRI)

bezeichnet werden. Diese Arzneimittelgruppe wird zur Behandlung von Depressionen und  
anderen Leiden wie Angsterkrankungen angewendet. Man geht davon aus, dass Menschen,  
die unter Depression und/oder Angsterkrankungen leiden, niedrigere Serotoninund-  
Noradrenalinspiegel im Gehirn aufweisen. Es ist nicht vollständig geklärt, auf welche Weise  
Antidepressiva wirken, aber sie können helfen, indem sie die- undSerotonin
Noradrenalinspiegel im Gehirn erhöhen.                
Venlafaxin 1A Pharma GmbHist ein Arzneimittel für Erwachsene, die unter Depressionen  
leiden. Es ist auch ein Arzneimittel für Erwachsene, die unter den folgenden

Angsterkrankungen leiden: generalisierte Angststörung, soziale Angststörung (Furcht vor oder Vermeiden von sozialen Situationen) und Panikstörung (Panikattacken). Eine angemessene Behandlung der Depression oder Angsterkrankung ist wichtig, um Ihnen dabei zu helfen, sich davon zu erholen. Wenn diese Erkrankungen nicht behandeltwerden, kann Ihr Leiden anhalten, es kann ernster werden und schwieriger zu behandeln sein.

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Was müssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Venlafaxin 1A Pharma GmbH darf nicht eingenommen werden

wenn Sie allergisch gegen Venlafaxin oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind

  • wenn Sie außerdem Arzneimittel einnehmen oder innerhalb der letzten 14 Tage

eingenommen haben, welche als irreversible Monoaminoxidasehemmer (MAOI) bekannt

sind und zur Behandlung einer Depression oder der Parkinson‘sche Erkrankung
verwendet werden. Die gleichzeitige Einnahme eines irreversiblen MAOI zusammen mit
Venlafaxin 1A Pharma GmbHkann schwere oder sogar lebensbedrohliche

Nebenwirkungen hervorrufen. Außerdem müssen Sie nach Beendigung der Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbHmindestens 7 Tage warten, bevor Sie einen MAOI

einnehmen (siehe auch Abschnitt „Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH zusammen mit anderen Arzneimitteln“ und die darin enthaltenen Informationen über das „Serotonin-Syndrom“).

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apothekerbevor Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbH einnehmen

  • wenn Sie andere Arzneimittelzusammen mit Venlafaxin 1A Pharma GmbH einnehmen/anwenden, welche das Risiko erhöhen könnten, ein SerotoninSyndrom- zu entwickeln (siehe Abschnitt „Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH zusammen mit anderen Arzneimitteln“)
  • wenn Sie Augenerkrankungen wie bestimmte Arten eines Glaukomsrhöhter (e Augeninnendruck) haben
  • wenn Ihre Vorgeschichte Bluthochdruck aufweist
  • wenn Ihre Vorgeschichte Herzbeschwerden aufweist
  • wenn Ihre Vorgeschichte Herzrhythmusstörungen aufweist
  • wenn Ihre Vorgeschichte Anfälle (Krämpfe) aufweist
  • wenn Ihre Vorgeschichte niedrige Natrium-Blutwerte (Hyponatriämie) aufweist
  • wenn bei Ihnen die Neigung besteht, blaue Flecken zu entwickeln oder leicht zu bluten (Blutgerinnungsstörungen in der Vorgeschichte), oder wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, die dasBlutungsrisiko erhöhen können,wie z. B. Warfarin (wird zur Vorbeugung von Blutgerinnseln verwendet)
  • wenn Ihre Vorgeschichte Manie bzw. eine bipolare Störung (Gefühl, übererregt oder euphorisch zu sein) aufweist oder jemand in Ihrer Familie daran gelitten hat
  • wenn Ihre Vorgeschichte aggressives Verhalten aufweist

Während der ersten Wochen der Behandlung kann Venlafaxin 1A Pharma GmbH ein Gefühl der Ruhelosigkeit oder einer Unfähigkeit still zu sitzen oder zu stehen, hervorrufen. Sie müssen dies Ihrem Arzt mitteilen, wenn dies bei Ihnen auftritt.

Suizidgedanken und Verschlechterung Ihrer Depression oder Angststörung:

Wenn Sie depressiv sind und/oder unter Angststörungen leiden, können Sie manchmal Gedanken daran haben, sich selbst zu verletzen oder Suizid zu begehen. Solche Gedanken können bei der erstmaligen Anwendung von Antidepressiva verstärkt sein, denn alle diese Arzneimittel brauchen einige Zeit bis sie wirken, gewöhnlich etwa zwei Wochen, manchmal auch länger.

Das Auftreten derartiger Gedanken ist wahrscheinlicher

  • wenn Sie bereits früher einmal Gedanken daran hatten, sich das Leben zu nehmen oder daran gedacht haben, sich selbst zu verletzen
  • wenn Sie ein junger Erwachsener sind. Ergebnisse aus klinischen Studien haben ein erhöhtes Risiko für das Auftreten von Suizidverhalten bei jungen Erwachsenen im Alter bis 25 Jahre gezeigt, die unter einer psychiatrischen Erkrankung litten und mit einem Antidepressivum behandelt wurden.

Gehen Sie zu Ihrem Arzt oder suchen Sie unverzüglich ein Krankenhaus auf, wenn Sie zu irgendeinem Zeitpunkt Gedanken daran entwickeln, sich selbst zu verletzen oder sich das Leben zu nehmen.

Es kann hilfreich sein, wenn Sie einem Freund oder Verwandten erzählen, dass Sie depressiv sind oder unter einer Angststörung leiden. Bitten Sie diese Personen, diese Packungsbeilage zu lesen. Fordern Sie sie auf, Ihnen mitzuteilen, wenn sie den Eindruck haben, dass sich Ihre

Depression oder Angstzustände verschlimmern oder wenn sie sich Sorgen über Verhaltensänderungen bei Ihnen machen.

Mundtrockenheit:

Über Mundtrockenheit wird bei 10 % der mit Venlafaxin behandelten Patienten berichtet. Dies kann das Risiko für Zahnkaries erhöhen. Daher müssen Sie besonders auf Ihre Zahnhygiene achten.

Diabetes:

Ihr Blutzuckerspiegel kann durchVenlafaxin 1A Pharma GmbHverändert sein. Deswegen muss die Dosierung Ihrer Diabetes-Arzneimittel eventuell angepasst werden.

Arzneimittel wie Venlafaxin 1A Pharma GmbH (sogenannte SSRIs/SNRIs) können Symptome einer sexuellen Funktionsstörung verursachen (siehe Abschnitt 4). In einigen Fällen haben sich diese Symptome nach Absetzen der Behandlung fortgesetzt.

Kinder und Jugendliche

Venlafaxin 1A Pharma GmbH darf normalerweise nicht bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren angewendet werden. Zudem ist es wichtig zu wissen, dass Patienten unter 18 Jahren bei Einnahme dieser Klasse von Arzneimitteln ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen wie

Suizidversuch, suizidale Gedanken und Feindseligkeit (vorwiegend Aggressivität,
oppositionelles Verhalten und Wut) aufweisen. Dennoch kann Ihr Arzt dieses Arzneimittel
einem Patienten unter 18 Jahren verschreiben, wenn er entscheidet, dass dies im

bestmöglichen Interesse des Patienten ist. Wenn Ihr Arzt dieses Arzneimittel einem Patienten unter 18 Jahren verschrieben hat und Sie darüber sprechen möchten, wenden Sie sich bitte erneut an Ihren Arzt. Sie müssen Ihren Arzt benachrichtigen, wenn bei einem Patienten unter 18 Jahren, der Venlafaxin 1A Pharma GmbHeinnimmt, eines der oben aufgeführten

Symptome auftritt oder sich verschlimmert. Darüber hinaus sind die langfristigen sicherheitsrelevanten Auswirkungen dieses Arzneimittels in Bezug auf Wachstum, Reifung

und kognitive Entwicklung sowie Verhaltensentwicklung in dieser Altersgruppe noch nicht nachgewiesen worden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Sie dürfen Venlafaxin 1A Pharma GmbH nur einnehmen, nachdem Sie den möglichen Nutzen und die möglichen Risiken für Ihr ungeborenes Kind mit Ihrem Arzt besprochen haben.

Stellen Sie sicher, dass Ihre Hebamme und/oder Ihr Arzt wissen, dass Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbH einnehmen. Die Einnahme von ähnlichen Präparaten (SSRIs) während der Schwangerschaft kann das Risiko einer schwerwiegenden Komplikation bei Säuglingen, der sog. persistierenden pulmonalen Hypertonie des Neugeborenen (PPHN), erhöhen. Diese Komplikation führt zu einer beschleunigten Atmung und das Kind kann bläulich aussehen. Diese Symptome beginnen normalerweise während der ersten 24 Stundennach der Geburt. Wenn Sie bei Ihrem Kind derartiges beobachten, müssen Sie sofort Ihre Hebammeund/oder Ihren Arzt kontaktieren.

Wenn Sie dieses Arzneimittel während der Schwangerschaft einnehmen, könnte Ihr Kind nach der Geburt zusätzlich zu Atemschwierigkeiten auch andere Beschwerden, wie Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme, haben. Wenn diese Beschwerden bei Ihrem Kind nach der Geburt

auftreten und Sie darüber besorgt sind, wenden Sie sich an Ihren Arzt und/oder Ihre Hebamme, welche Ihnen Rat geben können.

Venlafaxin 1A Pharma GmbHgeht in die Muttermilch über. Es besteht das Risiko einer Wirkung auf das Kind. Sie sollten daher diese Angelegenheit mit Ihrem Arzt besprechen, der dann darüber entscheiden wird, ob Sie das Stillen beenden oder die Behandlung mitdiesem Arzneimittel beenden müssen.

Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

Achtung: Dieses Arzneimittel kann die Reaktionsfähigkeit und Verkehrstüchtigkeit beeinträchtigen.

Setzen Sie sich nicht an das Steuer eines Fahrzeugs und bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen, bevor Sie nicht wissen, wie dieses Arzneimittel Sie beeinflusst.

150 mg und 225 mg Hartkapseln, retardiert:

Venlafaxin 1A Pharma GmbH enthält Natrium und Azo-Farbstoffe

Dieses Arzneimittel enthält weniger als 1 mmol (23 mg) Natrium pro retardierter Hartkapsel, d.h. es ist nahezu „natriumfrei“.

150 mg Hartkapseln, retardiert:

Dieses Arzneimittel enthält die Azo-Farbstoffe Sunset-Gelb FCF (E 110) und Allura-Rot AC (E 129), die allergische Reaktionen hervorrufen können.

225 mg Hartkapseln, retardiert:

Dieses Arzneimittel enthält den Azo-Farbstoff Carmoisin (E 122), der allergische Reaktionen hervorrufen kann.

Wie wird es angewendet?

Wie ist Venlafaxin 1A Pharma GmbH einzunehmen?

Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.

Die übliche empfohlene Tagesdosis zur Behandlung der Depression, der generalisierten Angststörung und der sozialen Angststörung beträgt 75 mg täglich. Die Dosis kann von Ihrem Arzt allmählich und, falls erforderlich, bei Depression bis auf eine maximale Dosis von 375 mg täglich erhöht werden. Wenn Sie wegen einer Panikstörung behandelt werden, wird Ihr Arzt mit einer niedrigeren Dosis (37,5 mg) beginnen und danach die Dosis schrittweise erhöhen. Die maximale Dosis beträgt bei generalisierter Angststörung,sozialer Angststörung und Panikstörung 225 mg täglich.

Nehmen Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbHjeden Tag etwa zur gleichen Zeit, entweder morgens oder abends, ein. Die Kapseln müssen ganz mit Flüssigkeit geschluckt werden und dürfen nicht geöffnet, zerdrückt, zerkaut oder aufgelöst werden.

Venlafaxin 1A Pharma GmbH ist mit den Mahlzeiten einzunehmen.

Wenn bei Ihnen Leber - oder Nierenprobleme bestehen, teilen Sie dies Ihrem Arzt mit, weil eine andere Dosierung dieses Arzneimittels erforderlich sein kann.

Brechen Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH nicht ab, ohne vorher Ihren Arzt zu konsultieren (siehe Abschnitt „Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH abbrechen“).

Wenn Sie eine größere Menge von Venlafaxin 1A Pharma GmbH eingenommen haben als Sie sollten

Konsultieren Sie umgehend Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie eine größere Mengedieses Arzneimittels eingenommen haben als von Ihrem Arzt verschrieben.

Die Symptome einer eventuellen Überdosierung können einen raschen Herzschlag, Änderungen des Wachheitsgrades (von Schläfrigkeit bis Koma reichend), verschwommenes

Sehen, Krämpfe oder Anfälle und Erbrechen einschließen.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH vergessen haben

Wenn Sie die Einnahme einer Dosis vergessen haben, nehmen Sie diese ein, sobald Ihnen dies auffällt. Wenn es aber Zeit ist, Ihre nächste Dosis einzunehmen, überspringen Sie die versäumte Dosis und nehmen nur eine einzelne Dosis wie üblich ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.Nehmen Sie nicht mehr als die Ihnen verschriebene Tagesdosis von Venlafaxin 1A Pharma GmbH ein.

Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH abbrechen

Brechen Sie Ihre Behandlung nicht ab oder reduzieren Sie nicht die Dosis, ohne Rücksprache

mit Ihrem Arzt gehalten zu haben, selbst wenn Sie sich besser fühlen. Wenn Ihr Arzt der Ansicht ist, dass Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbHnicht mehr benötigen, wird er/sie Sie möglicherweise anweisen, die Dosis langsam zu reduzieren, bevor die Behandlung ganz beendet wird. Es ist bekannt, dass Nebenwirkungen auftreten, wenn Patienten die Einnahme dieses Arzneimittels beenden, vor allem, wenn es plötzlich abgesetzt oder die Dosis zu schnell reduziert wird. Bei einigen Patienten kann es zu Beschwerden wie Müdigkeit, Schwindelgefühl, Benommenheit, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Al pträumen, Mundtrockenheit, vermindertem

Appetit, Übelkeit, Durchfall, Nervosität, Unruhe, Verwirrtheit, Ohrgeräuschen, Kribbeln oder

selten auch zu stromschlagähnlichen Empfindungen, Schwächegefühl, Schwitzen,
Krampfanfällen oder grippeähnlichen Symptomen kommen.      
Ihr Arzt wird Sie anweisen, wie Sie die Behandlung mit Venlafaxin 1A Pharma GmbH
schrittweise beenden müssen. Wenn Sie eine der angeführten oder andereNebenwirkungen  
bemerken, die Sie belasten, fragen Sie Ihren Arzt um weiteren Rat.      

Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH zusammen mit anderen Arzneimitteln

Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wennandere SieArzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.

Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbHzusammen mit anderen Arzneimitteln einnehmen können.

Beginnen oder beenden Sie die Einnahme von Arzneimitteln, einschließlich nicht verschreibungspflichtiger Arzneimittel, Naturheilmittel oder pflanzlicher Heilmittel nicht, bevor

Sie dies mit Ihrem Arzt oder Apotheker überprüft haben.

  • Monoaminoxidasehemmer, welche zur Behandlung von Depressionen oder Parkinson verwendet werden, dürfen nicht zusammen mitVenlafaxin 1A Pharma GmbH eingenommen werden. Teilen Sie Ihrem Arzt mit, falls Sie dieses Arzneimittel während der vergangenen 14 Tage eingenommen haben (MAOI: siehe Abschnitt2. „“)
  • Serotonin-Syndrom:
    Ein potentiell lebensbedrohlicher Zustandoer Reaktionen, die dem malignen Neuroleptika-Syndrom (NMS) ähnlich sind (siehe Abschnitt4. „Welche Nebenwirkungen

sind möglich?“), können unter der Behandlung mit Venlafaxin auftreten, besonders wenn es mit anderen Arzneimitteln eingenommen wird.

Beispiele für solche Arzneimittel sind:

  • Triptane (werden bei Migräne angewendet)
  • andere Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen, z. B. SNRI, SSRI, trizyklische Antidepressiva oder Arzneimittel, die Lithium enthalten
  • Arzneimittel, die Amphetamine enthalten (zur Behandlung Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Narkolepsie und Adipositas)
  • Arzneimittel, die Linezolid, ein Antibiotikum, enthalten (werden zur Behandlung von Infektionen angewendet)
  • Arzneimittel, die Moclobemid, einen MAOI, enthalten (werden zur Behandlung einer Depression angewendet)
  • Arzneimittel, die Sibutramin enthalten (wird bei Gewichtsreduktion angewendet)
  • Arzneimittel, die Tramadol, Fentanyl, Tapentadol, Pethidin oder Pentazocin enthalten (werden zur Behandlung bei starken Schmerzen angewendet)
Arzneimittel, die Dextromethorphan enthalten (werden zur Behandlung von
  Hustenanfällen angewendet)        
Arzneimittel, die Methadon enthalten (werden zur Behandlung
  Opioidabhängigkeiten oder starken Schmerzen angewendet)    
  • Arzneimittel, die Methylenblau enthalten (werden zur Behandlung hoher Spiegel von Methämoglobin im Blut angewendet)
  • Präparate, die Johanniskraut enthalten (auch Hypericum perforatumgenanntes Naturheilmittel bzw. pflanzliches Heilmittel zur Behandlung einer leichten Depression)
  • Präparate, die Tryptophan enthalten (angewendet z.B. bei Schlafbeschwerden und Depressionen)
  • Antipsychotika (werden zur Behandlung von Symptomen wie das Hören, Sehen oder Fühlen von Dingen, die nicht da sind, Irrglaube, ungewöhnliches Misstrauen, unklare Gedankengänge und in sich gekehrt sein, verwendet)

Die Anzeichen und Symptome für ein Serotonin-Syndrom können eine Kombination aus dem Folgenden beinhalten:

Ruhelosigkeit, Sinnestäuschungen, Koordinationsverlust, beschleunigter Herzschlag, erhöhte Körpertemperatur, rasche Blutdruckänderungen, überaktive Reflexe, Durchfall, Koma, Übelkeit, Erbrechen

In seiner schwersten Form kann das Serotonin- Syndrom dem malignen Neuroleptika- Syndrom (NMS) ähnlich sein. Anzeichen und Symptome für ein NMS können eine Kombination aus Fieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen,schwerer Muskelsteifheit, Verwirrung und Anstieg von Muskelenzymen (wird durch einen Bluttest festgestellt) beinhalten.

Teilen Sie dies unverzüglich Ihrem Arzt mit oder suchen Sie die Notfallambulanz des nächstgelegenen Krankenhauses auf, wenn Sie glauben, dass bei Ihnen ein Serotonin- Syndrom vorliegt.

Teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie Arzneimittel einnehmen/anwenden, welche Ihren Herzrhythmus beeinflussen können. Beispiele dafür schließen folgende Arzneimittel ein:

  • Antiarrhythmika wie z. B. Quinidin, Amiodaron, Sotalol oder Dofetilid (zur Behandlung von Herzrhythmusstörungen)
  • Antipsychotika wie z. B. Thioridazin (siehe auch oben unter Serotonin-Syndrom)
  • Antibiotika wie z.B. Erythromycin und Moxifloxacin (zur Behandlung von bakteriellen Infektionen)
  • Antihistaminika (zur Behandlung von Allergien)

Die folgenden Arzneimittel können ebenfalls mit Venlafaxin 1A Pharma GmbH wechselwirken und sind mit Vorsicht anzuwenden. Besonders wichtig ist es, Ihrem Arzt oder Apotheker

mitzuteilen, wenn Sie Arzneimittel einnehmen/anwenden, die die folgenden Wirkstoffe enthalten:

  • Ketoconazol (Arzneimittel gegen Pilzinfektionen)
  • Haloperidol oder Risperidon (zur Behandlung psychiatrischer Leiden)
  • Metoprolol (ein Betablocker zur Behandlung von Bluthochdruck und Herzbeschwerden)

Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH zusammen mit Nahrungsmitteln, Getränken und Alkohol

Venlafaxin 1A Pharma GmbH ist mit den Mahlzeiten einzunehmen (siehe Abschnitt 3. „Wie ist Venlafaxin 1A Pharma GmbH einzunehmen?“).

Trinken Sie keinen Alkohol während Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbH einnehmen.

Welche Nebenwirkungen sind möglich?

Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Wenn eine der folgenden Nebenwirkungen bei Ihnen auftritt, brechen Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH ab. Sprechen Sie unverzüglich mit Ihrem Arzt bzw. suchen

Sie die Notfallambulanz des nächstgelegenen Krankenhauses auf:

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

Anschwellen des Gesichts, des Mundes, der Zunge, des Rachens, der Hände oder Füße und/oder erhabener juckender Hautausschlag (Nesselsucht), Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Engegefühl in der Brust, pfeifendes Atmen, Schwierigkeiten beim Schlucken oder Atmen
  • schwerer Hautausschlag, Jucken oder Nesselausschlag (Quaddeln, erhabene rote oder blasse Hautflecken, die oft jucken)
• Anzeichen und Symptome einesSerotonin-Syndroms, wie Ruhelosigkeit,
Sinnestäuschungen, Koordinationsverlust, beschleunigter Herzschlag, erhöhte
Körpertemperatur, rasche Blutdruckveränderungen, überaktive Reflexe, Durchfall, Koma,  
Übelkeit und Erbrechen. In seiner schwersten Form kann das SerotoninSyndrom- dem  
malignen neuroleptischen Syndrom (NMS) ähnlich sein. Anzeichen und Symptome für ein  
NMS können eine Kombination ausFieber, beschleunigtem Herzschlag, Schwitzen,  
schwerer Muskelsteifheit, Verwirrung und vermehrten Muskelenzymen (wird durch einen  
Bluttest festgestellt) beinhalten.            
  • Anzeichen einer Infektion, wie hohe Temperatur, Frösteln, Schüttelfrost, Kopfschmerz, Schwitzen, grippeartige Symptome. Dies kann durch eine Bluterkrankung bedingt sein, die zu einer erhöhten Infektionsgefahr führt.
  • schwerer Ausschlag, der zu starker Blasenbildung und Hautabschälung führen kann
  • unerklärliche Muskelschmerzen, Empfindlichkeit oder Schwäche der Muskeln. Dies kann ein Anzeichen für Rhabdomyolyse sein.

Häufigkeit nicht bekannt(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

Anzeichen und Symptome einer als „Stress-Kardiomyopathie“ bezeichneten Erkrankung,

zu denen Brustschmerzen, Atemnot, Schwindel, Ohnmacht und unregelmäßiger Herzschlag gehören können.

Andere Nebenwirkungen, die Sie Ihrem Arzt mitteilen müssen, beinhalten die( Häufigkeit dieser Nebenwirkungen ist unten unter „Weitere Nebenwirkungen“ aufgelistet):

  • Husten, Keuchen und Kurzatmigkeit, die mit hoher Temperatur einhergehen können
  • schwarzer (teerartiger) Stuhl oder Blut im Stuhl

Juckreiz, Gelbfärbung der Haut oder Augen oder dunkler Urin, welche Symptome einer Leberentzündung (Hepatitis) sein können

• Herzbeschwerden, wie beschleunigte oder unregelmäßige Herzfrequenz, erhöhter Blutdruck

  • Beschwerden der Augen, wie verschwommenes Sehen, erweiterte Pupillen
  • Beschwerden des Nervensystems, wie Schwindelgefühl, Kribbeln (Ameisenlaufen),

Bewegungsstörungen (Muskelspasmen oder Muskelsteifheit), Krampfanfälle oder Krämpfe

  • psychiatrische Beschwerden, wie Hyperaktivität und wenn man sich ungewöhnlich übererregt fühlt
  • Auswirkungen durch Absetzen (siehe Abschnitt 3. „Wie ist Venlafaxin 1A Pharma GmbH einzunehmen?“, „Wenn Sie die Einnahme von Venlafaxin 1A Pharma GmbH abbrechen“)
  • verlängerte Blutungsdauer – wenn Sie sich schneiden oder verletzen, könnte es etwas länger dauern als üblich, bis die Blutung stoppt.

Weitere Nebenwirkungen, die auftreten können

Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • Schwindelgefühl, Kopfschmerzen, Benommenheit
  • Schlaflosigkeit
  • Übelkeit, Mundtrockenheit, Verstopfung
  • Schwitzen (einschließlich Nachtschweiß)

Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)

  • verminderter Appetit
  • Verwirrtheit, Gefühl, von sich selbst abgetrennt (oder abgehoben) zu sein, ausbleibender
Orgasmus, Abnahme des geschlechtlichen Verlangens, Unruhe, Nervosität,
ungewöhnliche Trauminhalte    
  • Zittern, Gefühl der Ruhelosigkeit oder Unfähigkeit, still zu sitzen oder zu stehen, Kribbeln (Ameisenlaufen), Geschmacksveränderungen, erhöhte Muskelspannung
  • Sehstörungen einschließlich verschwommenes Sehen,geweitete Pupillen, Unfähigkeit
des Auges, sich automatisch von fernen an nahe Objekte anzupassen
(Akkommodationsstörungen)            
  • Ohrgeräusche (Tinnitus)
  • rascher Herzschlag, Herzklopfen
  • Blutdruckanstieg, Erröten
  • Kurzatmigkeit, Gähnen
  • Erbrechen, Durchfall
  • milder Ausschlag, Jucken
  • erhöhte Häufigkeit des Harnlassens, Harnverhaltung, Schwierigkeiten beim Harnlassen
  • Unregelmäßigkeiten bei der Menstruation, z. B. verstärkte Blutung oder vermehrt unregelmäßige Blutung; Ejakulations- und Orgasmusstörungen (beim Mann); Erektionsstörungen (erektile Dysfunktion, Impotenz)
  • Schwäche (Asthenie), Erschöpfung, Schüttelfrost
  • Gewichtszunahme, Gewichtsabnahme
  • erhöhter Cholesterinspiegel

Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)

  • Überaktivität, rasende Gedanken und vermindertes Schlafbedürfnis (Manie)
  • Sinnestäuschungen, Gefühl, von der Wirklichkeit abgetrennt (oder abgehoben) zu sein, Orgasmusstörungen, Fehlen von Gefühlen oder Emotionen,Gefühl, übererregt zu sein, Zähneknirschen
  • Ohnmachtsanfälle, unwillkürliche Muskelbewegungen, Beeinträchtigung der Koordination und des Gleichgewichts
  • Schwindelgefühl (vor allem nach zu schnellem Aufstehen), Blutdruckabfall
  • Erbrechen mit blutigem Auswurf, schwarzer, teerartiger Stuhl oder Blut im Stuhl, was ein Anzeichen für eine innere Blutung sein kann
  • Empfindlichkeit gegenüber Sonnenlicht, Hautblutungen (blaue Flecken), ungewöhnlicher Haarausfall
  • unfreiwilliger Harnverlust (Inkontinenz)
  • Steifigkeit, Verkrampfungen und unwillkürliche Bewegungen der Muskeln
  • geringe Veränderungen der Leberenzyme im Blut

Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)

  • Krampfanfälle
  • Husten, Keuchen und Kurzatmigkeit, die mit hoher Temperatur einhergehen können
  • Orientierungslosigkeit und Verwirrung, oft von Trugbildern begleitet (Delirium)
  • übermäßige Wassereinlagerung (bekannt als SIADH)
  • verringerte Natrium-Blutspiegel
  • starke Augenschmerzen und verschlechtertes oder verschwommenes Sehen
  • abnorme, schnelle oder unregelmäßige Herztätigkeit, was zu Ohnmacht führen kann
  • starke Bauch- oder Rückenschmerzen (was auf ernste -, DarmLeber- oder Bauchspeicheldrüsen-Probleme hinweisen könnte)
  • Juckreiz, gelbe Haut oder Augen, dunkler Urin oder grippeähnliche Symptome, welche Symptome einer Leberentzündung sind (Hepatitis)

Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)

  • verlängerte Blutungen, die ein Anzeichen für eine reduzierte Zahl an Blutplättchen sein können, was zu einem erhöhten Risiko führt, blaue Flecken zu entwickeln oder zu bluten
  • abnorme Milchbildung
  • unerwartete Blutungen, z. B. Zahnfleischbluten, Blut im Urin oder in Erbrochenem,oder das Auftreten von unerwarteten Blutergüssen oder verletzten Blutgefäßen (geplatzte Adern)

Häufigkeit nicht bekannt(Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)

  • Gedanken, sich das Leben zu nehmen und Neigung zu suizidalem Verhalten: Fälle von Gedanken, sich das Leben zu nehmen und suizidalem Verhalten wurden während oder unmittelbar nach dem Absetzen der Behandlung mit Venlafaxin berichtet (siehe Abschnitt 2. „“).
  • Aggression
  • Schwindel

Venlafaxin 1A Pharma GmbH verursacht manchmal Nebenwirkungen, die Sie möglicherweise nicht erkennen, wie z.B. ein Blutdruckanstieg oder Störungen der Herzfrequenz, leichte Veränderungen der Werte der Leberenzyme, des Natrium- oder Cholesterinspiegels im Blut. Seltener kann Venlafaxin 1A Pharma GmbHdie Funktion Ihrer Blutplättchen verringernund zu einem erhöhten Risiko für Hautblutungen (blaue Flecken) und Blutungen führen. Daher kann es sein, dass Ihr Arzt gelegentlich Blutuntersuchungen bei Ihnendurchführen möchte, vor allem, wenn Sie Venlafaxin 1A Pharma GmbH über längere Zeit einnehmen.

Meldung von Nebenwirkungen

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Sie können Nebenwirkungen auch direkt über das nationale Meldesystem anzeigen.

Bundesamt für Sicherheit im Gesundheitswesen Traisengasse 5

1200 WIEN ÖSTERREICH

Fax: + 43 (0) 50 555 36207

Website: http://www.basg.gv.at/

Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehrInformationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.

Wie soll es aufbewahrt werden?

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und dem Blister nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats.

Entsorgen Sie Arzneimittel nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr verwenden. Sie tragen damit zum Schutz der Umwelt bei.

Weitere Informationen

Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Venlafaxin 1A Pharma GmbH enthält

Der Wirkstoff ist Venlafaxin.

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 37,5 mg – Hartkapseln, retardiert:

Jede Venlafaxin 1A Pharma GmbH37,5 mg – Hartkapsel, retardiert enthält 42,45 mg Venlafaxin Hydrochlorid, entsprechend 37,5 mg Venlafaxin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Povidon -(K90 D), Talkum,kolloidales Silizium, wasserfrei, Magnesiumstearat, Ethylcellulose, Co-Povidon

Kapselhülle: Eisenoxid schwarz (E172), Eisenoxid rot (E172), Eisenoxid gelb (E172), Titandioxid (E 171), Gelatine, gereinigtes Wasser

Kapsel Drucktinte: Schellack, Alkohol, wasserfrei, Isopropylalkohol, Butylalkohol, Propylenglykol, starke Ammoniaklösung, Eisenoxid rot (E 172)

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 75 mg – Hartkapseln, retardiert:

Jede Venlafaxin 1A Pharma GmbH 75 mg – Hartkapsel, retardiert enthält 84,9 mg Venlafaxin Hydrochlorid, entsprechend 75 mg Venlafaxin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Povidon (K-90 D), Talkum, kolloidales Silizium, wasserfrei, Magnesiumstearat, Ethylcellulose, Co-Povidon

Kapselhülle: Eisenoxid schwarz (E 172), Eisenoxid rot (E 172), Titandioxid (E 171), Gelatine, gereinigtes Wasser

Kapsel Drucktinte: Schellack, Alkohol, wasserfrei, Isopropylalkohol, Butylalkohol, Propylenglykol, starke Ammoniaklösung, Eisenoxid rot (E 172)

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 150 mg – Hartkapseln, retardiert:

Jede Venlafaxin 1A Pharma GmbH 150 mg – Hartkapsel, retardiert enthält 169,8 mg Venlafaxin Hydrochlorid, entsprechend 150 mg Venlafaxin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Povidon (K-90 D), Talkum, kolloidales Silizium, wasserfrei, Magnesiumstearat, Ethylcellulose, Co-Povidon

Kapselhülle: Brilliantblau FCF (E 133) (enthält Natrium), Allura-Rot AC (E 129) (enthält Natrium), Sunset-Gelb FCF (E 110) (enthält Natrium), Titandioxid (E 171), Gelatine, gereinigtes Wasser

Kapsel Drucktinte: Schellack, Alkohol, wasserfrei, Isopropylalkohol, Butylalkohol, Propylenglykol, Natriumhydroxid, Povidon, Titandioxid (E 171)

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 225 mg – Hartkapseln, retardiert:

Jede Venlafaxin 1A Pharma GmbH225 mg – Hartkapsel, retardiert enthält 254,7 mg Venlafaxin Hydrochlorid, entsprechend 225 mg Venlafaxin.

Die sonstigen Bestandteile sind:

Kapselinhalt: mikrokristalline Cellulose, Povidon -(K90 D), Talkum,kolloidales Silizium, wasserfrei, Magnesiumstearat, Ethylcellulose, Co-Povidon

Kapselhülle: Carmoisin (E 122) (enthält Natrium), Titandioxid (E171), Gelatine, gereinigtes

Wasser        
Kapsel Drucktinte: Schellack, Alkohol, wasserfrei, Isopropylalkohol, Butylalkohol,
    Aluminium Lake (Indigo Carmin)
Propylenglykol, starke Ammoniaklösung, F & CBlau #2
(E 132)        

Wie Venlafaxin 1A Pharma GmbH aussieht und Inhalt der Packung

Hartkapsel, retardiert

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 37,5 mg – Hartkapseln, retardiert:

Undurchsichtige, hellgraue/pfirsichfarbene Hartgelatinekapseln mit einer Größe von 16 mm und einem dicken und dünnen radialen Band in roter Drucktinte am Körper und auf der Kappe.

Die Kapseln sind mit 3 weißen bis gebrochen weißen, runden, bikonvexen,filmüberzogenen Minitabletten mit jeweils 12,5 mg gefüllt.

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 75 mg – Hartkapseln, retardiert:

Undurchsichtige, pfirsichfarbene Hartgelatinekapseln mit einer Größe von 19 mm und einem dicken und dünnen radialen Band in roter Drucktinte am Körper und auf der Kappe.

Die Kapseln sind mit 6 weißen, bis gebrochen weißen, runden, bikonvexen, filmüberzogenen Minitabletten mit jeweils 12,5 mg gefüllt.

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 150 mg – Hartkapseln, retardiert:

Undurchsichtige, dunkel orangefarbene Hartgelatinekapseln mit einer Größe von 21 mm und einem dicken und dünnen radialen Band in weißer Drucktinte am Körper und auf der Kappe. Die Kapseln sind mit 12 weißen bis gebrochen weißen, runden, bikonvexen, filmüberzogenen Minitabletten mit jeweils 12,5 mg gefüllt.

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 225 mg – Hartkapseln, retardiert:

Undurchsichtige, pinkfarbene Hartgelatinekapselnmit einer Größe von 23 mm und einem dicken und einem dünnen radialen Band in blauer Drucktinte am Körper und auf der Kappe. Die Kapseln sind mit 18 weißen bis gebrochen weißen, runden, bikonvexen, filmüberzogenen Minitabletten mit jeweils 12,5 mg gefüllt.

Sie sind für die Wirkstärken 37,5 mg, 75 mg und 150 mg erhältlich in:

  • Aluminium-PVC/PVDC Blistern
  • Aluminium-PVC/ACLAR Blistern

Die Wirkstärke 225 mg ist erhältlich in:

  • Aluminium-PVC/PVDC/ Blistern
  • Aluminium-PVC/ACLAR Blistern

− Aluminium-OPA/Alu/PVC Blistern

Packungsgrößen:

Blisterpackungen mit: 7, 10, 12, 14, 20, 28, 30, 50, 56, 690, 98 und 100 retardierten Hartkapseln

Einzeldosisblisterpackungen: 100 x 1 retardierte Hartkapsel

Es werden möglicherweise nicht alle Packungsgrößen in den Verkehr gebracht.

Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller

Pharmazeutischer Unternehmer:

1A Pharma GmbH, 1020 Wien, Österreich

Hersteller:

Salutas Pharma GmbH, 39179 Barleben, Deutschland

Lek Pharmaceuticals d.d., 1526 Laibach, Slowenien

Dieses Arzneimittel ist in den Mitgliedsstaaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) unter den folgenden Bezeichnungen zugelassen:

Niederlande: Venlafaxine HCl 1A Pharma harde capsules met verlengde afgifte

Zulassungsnummern:

Venlafaxin 1A Pharma GmbH 37,5 mg – Hartkapseln, retardiert, Z.Nr.: 138097 Venlafaxin 1A Pharma GmbH 75 mg – Hartkapseln, retardiert, Z.Nr.: 138098 Venlafaxin 1A Pharma GmbH 150 mg – Hartkapseln, retardiert, Z.Nr.: 138099 Venlafaxin 1A Pharma GmbH 225 mg – Hartkapseln, retardiert, Z.Nr.: 138100

Diese Packungsbeilage wurde zuletzt überarbeitet im September 2020.

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Packungsbeilage des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir können für die Korrektheit der Daten keine Haftung übernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. Für Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden

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