Wirkstoff(e) Acetylsalicylsäure (ASS)
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Bayer (Schweiz) AG
Suchtgift Nein
ATC Code N02BA01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

Zulassungsinhaber

Bayer (Schweiz) AG

Medikamente mit gleichem Wirkstoff

Medikament Wirkstoff(e) Zulassungsinhaber
Amavita Dolopirin-N Acetylsalicylsäure (ASS) Amavita Health Care AG
ASS Cardio-Mepha Filmtabletten Acetylsalicylsäure (ASS) Mepha Pharma AG
Asp√©gic 500¬ģ Acetylsalicyls√§ure (ASS) Opella Healthcare Switzerland AG
Aspirin¬ģ S Acetylsalicyls√§ure (ASS) Bayer (Schweiz) AG
Tiatral¬ģ 100 SR Acetylsalicyls√§ure (ASS) NOVARTIS PHARMA

Gebrauchsinformation

Was ist es und wof√ľr wird es verwendet?

Aspirin enth√§lt den Wirkstoff Acetylsalicyls√§ure. Dieser hat schmerzlindernde, fiebersenkende und entz√ľndungshemmende Eigenschaften.

Aspirin Kautabletten eignen sich zur Kurzzeitbehandlung, d.h. zur maximal 3 Tage dauernden Behandlung von leichten bis m√§ssig starken, akuten Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Schmerzen im Bereich von Gelenken und B√§ndern, R√ľckenschmerzen) und zur symptomatischen Behandlung von Fieber und/oder Schmerzen bei Erk√§ltungskrankheiten.

Jugendliche ab 12 Jahren nur nach √§rztlicher Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl (siehe ¬ęWann ist bei der Einnahme von Aspirin Vorsicht geboten?¬Ľ).

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Was m√ľssen Sie vor dem Gebrauch beachten?

Was sollte dazu beachtet werden?

Aspirin darf nicht länger als 3 Tage angewendet werden, ausser auf ärztliche Verschreibung.

Schmerzmittel sollen nicht ohne √§rztliche Kontrolle √ľber l√§ngere Zeit regelm√§ssig eingenommen werden. L√§ngerdauernde Schmerzen bed√ľrfen einer √§rztlichen Kontrolle.

Die angegebene oder vom Arzt bzw. der √Ąrztin verschriebene Dosierung darf nicht √ľberschritten werden.

Es ist auch zu bedenken, dass die langdauernde Einnahme von Schmerzmitteln ihrerseits dazu beitragen kann, dass Kopfschmerzen weiter bestehen.

Die langfristige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, kann zur dauerhaften Nierensch√§digung mit dem Risiko eines Nierenversagens f√ľhren.

Wann ist bei der Einnahme / Anwendung von Aspirin Vorsicht geboten?

W√§hrend der Behandlung mit Aspirin k√∂nnen im oberen Magen-Darm-Trakt Schleimhautgeschw√ľre, selten Blutungen oder in Einzelf√§llen Perforationen (Magen-/Darm-Durchbr√ľche) auftreten. Diese Komplikationen k√∂nnen w√§hrend der Behandlung jederzeit auch ohne Warnsymptome auftreten. Um dieses Risiko zu verringern, sollte die kleinste wirksame Dosis w√§hrend der k√ľrzest m√∂glichen Therapiedauer angewendet werden. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihre √Ąrztin, wenn Sie Magenschmerzen haben und einen Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels vermuten.

√Ąltere Patienten k√∂nnen empfindlicher auf das Arzneimittel reagieren als j√ľngere Erwachsene. Es ist besonders wichtig, dass √§ltere Patienten eventuelle Nebenwirkungen sofort Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin melden.

In folgenden Situationen d√ľrfen Sie Aspirin nur auf √§rztliche Verschreibung und unter √§rztlicher √úberwachung einnehmen:

  • Wenn Sie gegenw√§rtig wegen einer ernsthaften Krankheit in √§rztlicher Behandlung sind.
  • Wenn Sie fr√ľher an einem Magen- oder Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľr erkrankt sind.
  • Wenn Sie eine Herzkrankheit oder ein Nierenleiden haben oder bei einem erh√∂hten Fl√ľssigkeitsverlust, z.B. durch starkes Schwitzen, bei Durchfall oder nach gr√∂sseren Operationen; die Einnahme von Aspirin kann die Funktion Ihrer Nieren beeintr√§chtigen, was zu einer Erh√∂hung des Blutdrucks und/oder zu Fl√ľssigkeitsansammlungen (√Ėdemen) f√ľhren kann.
  • Wenn Sie ein Leberleiden haben.

Bei Asthma, bei Nesselfieber, Nasen-Polypen, bei Heuschnupfen oder anderen Allergien, bei einer seltenen erblichen Krankheit der roten Blutk√∂rperchen, dem sogenannten ¬ęGlucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel¬Ľ sowie bei einer Behandlung mit gerinnungshemmenden Mitteln (‚ÄěBlutverd√ľnner‚Äú, Antikoagulantien) oder blutdrucksenkenden Mitteln (Antihypertensiva) soll die Einnahme nur nach strengen Anweisungen des Arztes bzw. der √Ąrztin erfolgen.

Jugendliche ab 12 Jahren mit Fieber, Grippe, Windpocken oder anderen Virus-Erkrankungen d√ľrfen Aspirin nur nach Anweisung des Arztes bzw. der √Ąrztin und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen. Kommt es bei diesen Erkrankungen oder nach ihrem Abklingen zu Bewusstseinsst√∂rungen mit Erbrechen, sollte unverz√ľglich der Arzt bzw. die √Ąrztin konsultiert werden.

Bei gleichzeitiger und l√§ngerer Anwendung von Aspirin kann die Wirkung von Kortisonpr√§paraten, krampfl√∂senden Mitteln (Antiepileptika), Blutverd√ľnnern, Digoxin und von Lithiumpr√§paraten gegen Depressionen verst√§rkt werden. Es kann zu einer Steigerung der unerw√ľnschten Wirkungen dieser Arzneimittel kommen. Die Wirkung von Gichtmitteln (Probenecid und Sulfinpyrazon), harntreibenden Mitteln (Diuretika) und Mitteln gegen erh√∂hten Blutdruck kann vermindert werden. Bei Anwendung von Rheumamitteln oder Methotrexat (das z.B. bei chronischer Polyarthritis eingenommen wird; siehe auch Rubrik ¬ęWann darf Aspirin nicht angewendet werden?¬Ľ) ergibt sich eventuell eine Verst√§rkung der unerw√ľnschten Wirkungen.

Aspirin kann bei gleichzeitiger Einnahme von Kortisonpr√§paraten, Alkohol oder Arzneimitteln aus der Gruppe der sog. Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer gegen Depressionen das Risiko f√ľr Blutungen erh√∂hen.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Aspirin und Antidiabetika (z.B. Insulin, Sulfonylharnstoffe) kann der Blutzuckerspiegel sinken.

Selbst in kleinen Dosen verringert die Acetylsalicylsäure die Ausscheidung von Harnsäure. Dies kann bei Patienten bzw. Patientinnen, welche bereits eine geringe Harnsäure-Ausscheidung aufweisen, Gicht auslösen.

Bei Zuständen mit erhöhter Blutungsgefahr (z.B. Monatsblutung oder Verletzungen) ist Vorsicht geboten, insbesondere während als auch nach operativen Eingriffen (auch bei kleineren Eingriffen wie z.B. Zahnextraktionen) kann es zu einer erhöhten Blutungsneigung kommen.

√úber die Einnahme vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt bzw. die √Ąrztin oder Zahn√§rztin zu befragen bzw. zu informieren.

Dieses Arzneimittel enth√§lt 16.5 mg Aspartam pro Tablette. Aspartam ist eine Quelle f√ľr Phenylalanin. Es kann sch√§dlich sein, wenn Sie eine Phenylketonurie (PKU) haben, eine seltene angeborene Erkrankung, bei der sich Phenylalanin anreichert, weil der K√∂rper es nicht ausreichend abbauen kann.

Dieses Arzneimittel enth√§lt weniger als 1 mmol Natrium (23 mg) pro Tablette, d.h. es ist nahezu ¬ęnatriumfrei¬Ľ.

Dieses Arzneimittel enthählt den Azo-Farbstoff Gelborange S (E110). E 110 kann allergische Reaktionen hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält Fructose. Fructose kann die Zähne schädigen.

Dieses Arzneimittel enthält Schwefeldioxid (E 220). E 220 kann in seltenen Fällen schwere Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen.

Dieses Arzneimittel enthält geringe Mengen an Ethanol (Alkohol) im Aroma. Die geringe Alkoholmenge in diesem Arzneimittel hat keine wahrnehmbaren Auswirkungen.

Im Zusammenhang mit der Behandlung mit nicht-steroidalen Antirheumatika wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Das hochste Risiko f√ľr derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen. Bei Auftreten von Hautausschlag, einschliesslich Fieber, L√§sionen der Schleimh√§ute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie, sollten Sie die Behandlung mit Aspirin einstellen und sich unverz√ľglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein k√∂nnen (siehe Rubrik ¬ęWelche Nebenwirkungen kann Aspirin haben?¬Ľ ).

Informieren Sie Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin, wenn Sie

  • an anderen Krankheiten leiden,
  • Allergien haben oder
  • andere Arzneimittel (auch selbstgekaufte!) einnehmen.

Darf Aspirin während einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen / angewendet werden?

Schwangerschaft

Sie sollten Aspirin nicht einnehmen, es sei denn, es ist eindeutig notwendig und wird von einem Arzt/ einer √Ąrztin verordnet. Bei Einnahme in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft sollte die Dosis so niedrig und die Behandlungsdauer so kurz wie m√∂glich gehalten werden.

Die Einnahme von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) ab der 20. Schwangerschaftswoche kann Ihrem ungeborenen Kind Schaden zuf√ľgen. Wenn Sie NSAR f√ľr mehr als 2 Tage einnehmen m√ľssen, muss Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin m√∂glicherweise die Fruchtwassermenge im Mutterleib und das Herz des ungeborenen Kindes √ľberwachen.

Sollten Sie schwanger sein oder eine Schwangerschaft planen, sollten Sie Aspirin nur nach R√ľcksprache mit Ihrem Arzt bzw. Ihrer √Ąrztin einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Aspirin nicht eingenommen werden.

Stillzeit

Aspirin sollte w√§hrend der Stillzeit nicht eingenommen werden, ausser Ihr Arzt bzw. Ihre √Ąrztin hat es Ihnen ausdr√ľcklich erlaubt.

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Wie wird es angewendet?

Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren und schwerer als 40 kg: 1-2 Kautabletten, falls erforderlich alle 4-8 Stunden wiederholen. Bis zu maximal 6 Kautabletten täglich.

Die Aspirin Kautabletten im Munde zerkauen und ohne oder mit Wasser schlucken. Die Einnahme soll nicht auf n√ľchternen Magen erfolgen.

Jugendliche ab 12 Jahren d√ľrfen Aspirin nur auf √§rztliche Verschreibung und nur als Mittel der zweiten Wahl einnehmen.

Kinder unter 12 Jahren: Aspirin Kautabletten sind f√ľr Kinder unter 12 Jahre wegen des hohen Wirkstoffgehalts nicht geeignet.

Bei unkontrollierter Einnahme (√úberdosis) unverz√ľglich einen Arzt bzw. eine √Ąrztin konsultieren. Ohrensausen und/oder Schweissausbr√ľche k√∂nnen ein Hinweis auf eine √úberdosierung sein.

Halten Sie sich an die in dieser Packungsbeilage angegebene oder vom Arzt bzw. der √Ąrztin verschriebene Dosierung. Wenn Sie glauben, das Arzneimittel wirke zu schwach oder zu stark, so sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihrer √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin.

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Was sind mögliche Nebenwirkungen?

Wann darf Aspirin nicht eingenommen / angewendet werden?

In folgenden F√§llen d√ľrfen Sie Aspirin nicht anwenden:

  • Wenn Sie auf einen der Inhaltsstoffe allergisch reagieren oder nach der Einnahme von Acetylsalicyls√§ure, anderen Salicylaten oder anderen Schmerz- oder Rheumamitteln, sogenannten nicht-steroidalen entz√ľndungshemmenden Arzneimitteln, Atemnot oder allergie√§hnliche Hautreaktionen hatten.
  • Wenn Sie an einem Magen- und/oder Zw√∂lffingerdarm-Geschw√ľr leiden oder Magen-/Darm-Blutungen haben.
  • Bei chronischen Darmentz√ľndungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa).
  • Wenn Sie eine krankhaft erh√∂hte Blutungsneigung aufweisen.
  • Bei schwerer Einschr√§nkung der Leber- oder Nierenfunktion.
  • Bei schwerer Herzleistungsschw√§che.
  • Zur Behandlung von Schmerzen nach einer koronaren Bypass-Operation am Herzen (resp. Einsatz einer Herz-Lungen-Maschine).
  • Wenn Sie gleichzeitig Methotrexat in einer Dosis von mehr als 15 mg pro Woche einnehmen m√ľssen.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen (siehe auch Rubrik ¬ęDarf Aspirin w√§hrend einer Schwangerschaft oder in der Stillzeit eingenommen werden?¬Ľ).
  • Bei Kindern unter 12 Jahren.

Welche Nebenwirkungen kann Aspirin haben?

Sehr häufig (betrifft mehr als einen von 10 Behandelten)

Mikroblutungen (70%).

Häufig (betrifft 1 bis 10 von 100 Behandelten)

Magenbeschwerden.

Gelegentlich (betrifft 1 bis 10 von 1000 Behandelten)

Asthma, Atemnot, Oberbauchbeschwerden, √úbelkeit, Erbrechen, Durchfall.

Selten (betrifft 1 bis 10 von 10'000 Behandelten)

Gerinnungsmangel (Mangel an Blutpl√§ttchen), Mangel an wei√üen Blutk√∂rperchen, Mangel an Blutzellen (aplastische An√§mie), Eisenmangel, erh√∂htes Blutungsrisiko (z.B. Magen-/Darm-Blutungen, Bluterg√ľsse, Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Harn- und Geschlechtsorganblutungen, Blutungen bei Operationen, Hirn-Blutungen).

Überempfindlichkeitsreaktionen, wie Schwellung der Haut und Schleimhäute (z.B. verstopfte Nase), Hautausschläge (Steven Johnson Syndrom, toxisch epidermale Nekrolyse), Nesselfieber, Heuschnupfen, Verkrampfung der Atemwege, Quincke-oedem (Gesichtsschwellung), Blutdruckabfall.

Magen-/Darm-Geschw√ľre.

Schwindel, Kopfschmerzen, Tinnitus (Ohrgeräusche), Schwerhörigkeit, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen.

Unterzuckerung, Störung des Säure-Basen-Haushaltes.

Leberfunktionsstörungen.

Nierenfunktionsstörungen.

Sehr selten (betrifft weniger als 1 von 10'000 Behandelten)

Sehr selten sind auch schwerwiegende Blutungen berichtet worden, die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.

Erhöhte Transaminasen (Leberwerte).

Reye-Syndrom (Erkrankung mit Schädigung des Gehirns und der Leber bei Kindern).

Treten Zeichen einer √úberempfindlichkeitsreaktion auf, ist das Arzneimittel abzusetzen und der Arzt bzw. die √Ąrztin zu konsultieren. Kommt es w√§hrend der Behandlung zu einer Schwarzf√§rbung des Stuhls oder zu blutigem Erbrechen, soll das Arzneimittel abgesetzt und unverz√ľglich der Arzt bzw. die √Ąrztin aufgesucht werden.

H√§ufigkeit nicht bekannt (kann aus den verf√ľgbaren Daten nicht abgesch√§tzt werden)

√úber Ver√§nderung der Darmwand, besonders bei Langzeitanwendung sowie √ľber Blutarmut und akutes Nierenversagen wurde berichtet.

Häufigkeit nicht bekannt: Es kann zu einer schweren Hautreaktion, bekannt als DRESS­-Syndrom, kommen. Die Symptome von DRESS umfassen Hautausschlag, Fieber, geschwollene Lymphknoten und eine Zunahme von Eosinophilen (einer Form der weissen Blutkörperchen).

Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder Drogisten bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Dies gilt insbesondere auch f√ľr Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

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Wie soll es aufbewahrt werden?

Haltbarkeit

Das Arzneimittel darf nur bis zu dem auf dem Beh√§lter mit ¬ęEXP¬Ľ bezeichneten Datum verwendet werden.

Lagerungshinweis

Bei Raumtemperatur (15-25¬įC), vor Feuchtigkeit gesch√ľtzt und ausser Reichweite von Kinder aufbewahren.

Weitere Hinweise

Weitere Ausk√ľnfte erteilt Ihnen Ihr Arzt, Apotheker oder Drogist bzw. Ihre √Ąrztin, Apothekerin oder Drogistin. Diese Personen verf√ľgen √ľber die ausf√ľhrliche Fachinformation.

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Weitere Informationen

Was ist in Aspirin enthalten?

Wirkstoffe

1 Kautablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure

Hilfsstoffe

Mannitol (E 421), Maisstärke, Calciumstearat, Gelborange S (E110), schweres basisches Magnesiumcarbonat, vorverkleisterte Stärke, Zitronensäure, Ascorbinsäure, Carmellose-Natrium, Natriumcarbonat, Aromatika: Orangen, Mandarine (enthält Ethanol), und Trockenaroma (enthält Fructose und Schwefeldioxid (E220)), Aspartam (E951).

Zulassungsnummer

49526 (Swissmedic).

Wo erhalten Sie Aspirin? Welche Packungen sind erhältlich?

In Apotheken und Drogerien, ohne ärztliche Verschreibung.

Packungen mit 10 und 20 Kautabletten.

Zulassungsinhaberin

Bayer (Schweiz) AG, 8045 Z√ľrich.

Diese Packungsbeilage wurde im Februar 2023 letztmals durch die Arzneimittelbeh√∂rde (Swissmedic) gepr√ľft.

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Wirkstoff(e) Acetylsalicylsäure (ASS)
Zulassungsland Schweiz
Hersteller Bayer (Schweiz) AG
Suchtgift Nein
ATC Code N02BA01
Verschreibungsstatus Arzneimittel zur Abgabe ohne aerztliche Verschreibung
Pharmakologische Gruppe Andere Analgetika und Antipyretika

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Die dargestellten Inhalte ersetzen nicht die originale Beipackzettel des Arzneimittels, insbesondere im Bezug auf Dosierung und Wirkung der einzelnen Produkte. Wir k√∂nnen f√ľr die Korrektheit der Daten keine Haftung √ľbernehmen, da die Daten zum Teil automatisch konvertiert wurden. F√ľr Diagnosen und bei anderen gesundheitlichen Fragen ist immer ein Arzt zu kontaktieren. Weitere Informationen zu diesem Thema sind hier zu finden